9punkt - Die Debattenrundschau

Die Grenze von Fakten

Kommentierter Rundblick durch die Feuilletondebatten. Wochentags um 9 Uhr, sonnabends um 10 Uhr.
30.07.2025. Der Historiker Karl Schlögel erhält den Friedenspreis. Völlig zurecht, jubeln die Feuilletons: Die FAZ attestiert ihm unerreichte Osteuropa-Expertise, die FR würdigt ihn für seine unerschrockene Kritik an Putin. Die EU droht, Israel von "Horizon Europe", einem der größten weltweiten Forschungsprogramme, auszuschließen, berichtet die FAZ. Der Hunger in der Welt nimmt ab, so die taz, nur nicht in Afrika. Im Zeit-Online-Interview untersucht der Historiker Wolfgang Kraushaar die politischen Extreme des verstorbenen Horst Mahlers, die immerhin einige Konstanten hatten, zum Beispiel seinen Antisemitismus.  
Efeu - Die Kulturrundschau vom 30.07.2025 finden Sie hier

Medien

In der FAZ greift Matthias Rüb den Skandal um die Fotos von kranken palästinensischen Kindern auf, die seit Juni in Italien wegen Krankheiten wie Mukoviszidose (einer vererbten Stoffwechselerkrankung), zerebraler Kinderlähmung und Hypoxämie (Sauerstoffarmut im Blut) behandelt werden, deren Bilder jedoch von zahlreichen, auch seriösen Presseorganen benutzt wurden, um den Zustand der Kinder in Gaza zu illustrieren (unsere Resümees hier und hier). Die italienische Tageszeitung Il Fatto Quotidiano lieferte dafür ein besonders perfides Beispiel, erzählt Rüb. Sie publizierte das Bild des an Mukoviszidose leidenden abgemagerten Osama al-Raqab unter der Überschrift "Se questo è un bambino", eine deutliche Anspielung auf Primo Levis 1947 erschienenes Buch 'Se questo è un uomo', in dem Levi "die Geschichte seines Überlebenskampfes in Auschwitz protokollierte. Das Buch erschien 1961 in deutscher Übersetzung unter dem Titel 'Ist das ein Mensch?'. Entsprechend wäre die Titelzeile der Zeitung mit 'Ist das ein Kind?' ins Deutsche zu übertragen. Das von der Zeitung suggerierte Narrativ ist klar: Was Palästinenser wie das abgebildete Kind zurzeit im abgeriegelten Gazastreifen erleiden, soll mit dem Schicksal des Turiner Juden Primo Levi in dem deutschen KZ Auschwitz assoziiert werden. Die Opfer des Holocausts, so wird insinuiert, sind zum Tätervolk des Völkermordes an den Palästinensern geworden." Und wenn es dafür keine Beweise gibt, muss man sie eben fingieren.

Die als seriös geltende Zeit illustriert ihren Artikel "So sieht Hunger aus" nach wie vor mit einem besonders dramatisierten Foto eines schwerkranken palästinensischen Jungen. Allerdings hat sich die Bildunterschrift ein klein wenig geändert. Aus "Mohammed kämpft… ums Überleben" wird "Der außerdem an einer Vorerkrankung leidende Junge... kämpft ums Überleben".
Archiv: Medien

Politik

Israel droht den Krieg der Bilder zu verlieren, fürchtet Richard C. Schneider in der NZZ: "In einer zunehmend polarisierten, identitätspolitischen Welt, in der Unterdrückung und Widerstand oft in festen Mustern gedacht werden, fällt es Israel schwer, sich als angegriffenes Land zu positionieren. In vielen Köpfen ist der Staat nicht das Opfer, sondern der Aggressor - unabhängig von der Vorgeschichte des 7. Oktober. Diese Dynamik wird durch soziale Netzwerke verstärkt, wo Meinung und Narrative durch Wiederholung zur vermeintlichen Realität werden. Gaza ist somit auch ein Brennglas unserer medialen Gegenwart: ein Ort, an dem sich die Macht der Bilder, die Grenze von Fakten und die Frage nach der Wahrheit auf tragische Weise vereinen."

Im Spiegel sieht Mathieu von Rohr hingegen Propaganda nur bei Israel: Er bestreitet kategorisch, dass Uno-Hilfswerke mit der Hamas zusammengearbeitet hätten oder Hilfsgüter abgezweigt hätten: Dafür gebe es keine Belege. Und was die Kritik an den Fotos palästinensischer Kinder angeht, wittert er eine "orchestrierte Desinformationskampagne" im Netz: "Dabei werden immer wieder Fotos von Kindern thematisiert, die bereits gesundheitlich beeinträchtigt waren, und von denen deshalb besonders krasse Fotos entstehen. Doch auch diese Kinder müssen, mit vernünftiger Nahrung, Spezialmilch und Medikamenten, nicht hungern. Die Frage, ob sie bereits Krankheiten hatten, ist deshalb eine reine Ablenkung: Sie müssen nicht sterben, wenn Israel eine ordentliche Versorgung der Bevölkerung zulassen würde. Zudem wurde die medizinische Versorgung in Gaza weitgehend zerstört . Die Uno wie Hilfsorganisationen kategorisieren Tausende Kinder als mangelernährt. Die Strategie geht so: Zweifel säen, Bilder diskreditieren, Zahlen infrage stellen - auch wenn die Fakten eindeutig sind."

Im Interview mit der taz (nord) erklärt die Lüneburger Linke Marianne Esders, warum sie eine Arbeitsgemeinschaft "Gegen jeden Antisemitismus" in Niedersachsen mitgegründet hat. Schon die Festlegung der Linken auf die Jerusalemer Erklärung für eine Definition von Antisemitismus findet sie problematisch: "Aus meiner Sicht steht es einer Partei nicht zu, sich ohne Rücksprache mit Betroffenen-Gruppen per Mehrheitsbeschluss auf eine Definition einer Diskriminierungsform festzulegen, die Gegenstand wissenschaftlicher Auseinandersetzungen ist." Sie wünscht sich eine etwas kenntnisreichere Diskussion über den Gazakrieg. Und auch über die Frage, wen man auf palästinensischer Seite unterstützt: "Es gibt ja auch Stimmen, die sich in Gaza gegen die Hamas aussprechen, die gegen die Hamas demonstrieren gehen und dafür ihr Leben lassen. Es gibt Aktivisten wie Hamza Howidy, die sich gegen die Hamas wenden und nach Deutschland geflüchtet sind, die einfach sagen: Wir brauchen eure Unterstützung. Wir sind diejenigen, die nicht die islamistischen Gruppen unterstützen, sondern Frieden und eine Form von Demokratie in Palästina wollen. Diese Stimmen werden aktuell nicht ausreichend gehört."

Der Hunger in der Welt nimmt langsam ab, lernt Dominic Johnson (taz) aus dem neuen UN-Welthungerbericht. Nur nicht in Afrika: "Während die Zahl der chronisch Hungernden weltweit zwischen 2005 und 2024 von 789 auf 673 Millionen sank, verdoppelte sie sich in West- und Zentralafrika von 68 auf 140 Millionen. Südostasien und Ostafrika zählten 2005 jeweils etwa 95 Millionen Hungernde - im Jahr 2024 sind es in Südostasien 34 Millionen, in Ostafrika 120 Millionen." Das liegt auch daran, dass die Lebensmittelpreise nirgends so hoch sind, wie in den ärmsten afrikanischen Ländern. Beispiel Nigeria, über das Johnson in einem zweiten Artikel schreibt. Hier gibt es mehr Unterernährte als in jedem anderen Land der Welt: 45,4 Millionen Menschen, rund ein Fünftel der 220 Millionen Einwohner, schreibt Johnson. Hauptgrund ist die Abschaffung der bisherigen Benzinsubvention durch den 2023 gewählten Präsidenten Bola Tinubu, "womit sich die Treibstoffpreise verdreifachten und alles schlagartig teurer wurde, vor allem einheimische Lebensmittel. Er gab auch den Wechselkurs der Landeswährung Naira frei, was sie absacken ließ und alle Importe automatisch verteuerte. ... Die Preisexplosion bei Lebensmitteln ist in Nigeria so dramatisch wie kaum irgendwo auf der Welt. Die Grundnahrungsmittel Reis, Getreide, Kartoffeln oder Yamwurzeln kosteten laut UN Mitte 2024 fünfmal so viel wie 2019. Öffentlich über Hunger klagen war früher in Nigeria selten, heute ist es Alltag. Laut Regierung leben 56 Prozent unter der Armutsgrenze; vor sechs Jahren waren es 40 Prozent." Gleichzeitig wurde die Elite Nigerias "durch das Öl schwerreich".

Während die EU überlegt, wie sie am besten Israel sanktioniert, legen 17 arabische Staaten ein Papier vor, in dem sie ein Ende der Hamas fordern, meldet unter anderem der Spiegel. "Im Rahmen der Beendigung des Krieges im Gazastreifen muss die Hamas ihre Herrschaft im Gazastreifen beenden und ihre Waffen mit internationalem Engagement und Unterstützung an die Palästinensische Autonomiebehörde übergeben", heißt es in dem siebenseitigen Papier.
Archiv: Politik

Ideen

Wir haben es gestern schon gemeldet: Der Osteuropahistoriker Karl Schlögel bekommt den Friedenspreis des deutschen Buchhandels. In der SZ ist Sonja Zekri mehr als einverstanden. Sie lobt Schlögels "uneingeschränkte Begeisterung für das frisch vereinte Europa" - dessen Feind Russland sei: "Seine Ausführungen über Russland aber haben gelegentlich einen deterministischen Unterton, der alle frühere Euphorie, alle Begeisterung für eine anderes Zusammenleben auf dem Kontinent, auch: alle in Jahrzehnten gewachsenen Beziehungen nach dem Ende der Sowjetunion im Grunde negiert. Die russische Geschichte müsse neu gedacht werden, so Schlögel, mehr Mongolen-Herrschaft und autokratischer Sonderweg, weniger Westlertum und Blick nach Europa, so ließe sich das zusammenfassen. Ergänzend dazu beschwört er die Ukraine als leuchtendes Beispiel eines osteuropäischen Landes, das historisch die richtige Abzweigung genommen hat und dem man jede erdenkliche militärische Hilfe zukommen lassen müsse."

In der FAZ ist Andreas Platthaus hochzufrieden: Der "brillante" Schlögel "ist eine hervorragende Wahl. Seine Expertise für osteuropäische, speziell russische Geschichte des zwanzigsten Jahrhunderts ist unerreicht, und er gehörte zu den Ersten in Deutschland, die vor Putins Politik warnten: Mit den seit 2014 laufenden russischen Angriffen auf die Ukraine wurde der große Liebende der russischen Kultur zum publizistischen Gegenspieler Russlands." Gleichzeitig kritisiert Platthaus, dass kein Preisträger gewählt wurde, der mit dem Nahostkonflikt zu tun hat, obwohl ihm selbst kein entsprechender Preisträger einfällt (David Grossman hat ihn schon, "auf arabischer Seite wiederum fehlen versöhnlich argumentierende Stimmen").

"Kaum einer hat diesen Preis so verdient wie der Historiker und Essay ist Schlögel, der Intellektueller und Wissenschaftler in einer Person ist", jubelt auch Michael Hesse in der FR. Schon vor allen anderen warnte der Historiker vor Putin und hielt damit nicht hinterm Berg: "Schlögel hielt sich nie mit seiner Meinung über Putin zurück. Fast schon legendär ist sein Auftritt im Fernsehen, als er Sahra Wagenknecht zurechtwies, als sie sich zu einer Verteidigungsrede für Russland aufschwang." Und auch Yelizaveta Landenberger ist in der taz erfreut: "Beeindruckend ist nicht nur Schlögels Spagat zwischen Akademie und Publizistik. Er ist auch als entschiedene Stimme in der deutschen Öffentlichkeit präsent, die sich solidarisch zeigt mit all denjenigen in Ost- und Mitteleuropa, die für Freiheit und Menschenrechte einstehen. Und das lebt er."
Archiv: Ideen

Europa

Im Gespräch mit der FAZ erklärt der ukrainische Antikorruptionsaktivist Vitalij Schabunin, warum Wolodymyr Selenskyj ausgerechnet jetzt versucht hat, mit einem neuen Gesetz die Antikorruptionsbehörden NABU und SAPO zu entmachten (was auf heftigen Widerstand der Zivilgesellschaft und harsche Kritik der EU stieß): "Es gibt keine klaren Beweise dafür, dass der Präsident sich selbst bereichert", sagt er, aber Selenskyj wolle "Freunde im inneren Kreis der Macht" schützen: "Seine Art zu denken geht so: Wenn Häuser gebaut werden müssen, dann ist es besser, Häuser mit ein bisschen Korruption zu haben als keine Korruption, aber auch keine Häuser." Immerhin sieht Schabunin gute Aussichten, das Gesetz zu stoppen: Die Zivilgesellschaft leistet heftigen Widerstand und auch die EU könne helfen. "Meine Botschaft an den Westen lautet: Jetzt ist die richtige Zeit, mit Selenskyj offen zu sprechen. Wenn ihr das nicht tut, wird er das als ein Signal dafür deuten, dass ihr sein Vorgehen toleriert."
Archiv: Europa

Gesellschaft

In der FAZ greift Anna-May Lohfeld die Geschichte um ein mit öffentlichen Fördergeldern saniertes Haus in der Berliner Oranienstraße auf: Die Eigentümer, die sich "Selbsthelfer" nennen, hatten 85 Prozent der Sanierungskosten (3,4 Millionen D-Mark) vom Senat bekommen, mussten dafür aber gedeckelte Mieten versprechen und die Bevorzugung sozial Benachteiligter als Mieter. Daran haben sie sich jedoch nie gehalten, wie jetzt rauskam: "Zu den 'Selbsthelfern' zählen Journalisten, die für die taz, die Zeit, Berliner Zeitung, Süddeutsche Zeitung und den Spiegel schrieben. Der mutmaßliche Fördergeldbetrug erscheint auch deshalb als Sittenbild, weil einige der Journalisten sich in Artikeln vehement gegen die Ausbeutung von Mietern auf dem Wohnungsmarkt gewendet hatten. Jetzt sind sie es selbst, die erst ihr Haus mit öffentlichen Geldern sanierten, um es dann gewinnbringend an einen Investor zu verkaufen." Eine Anzeige wegen Betrugs ist nicht mehr möglich, weil der Berliner Senat die Verjährungsfrist verpennt hat. Immerhin klagt er jetzt auf Rückzahlung der Fördersumme.

Der Links- und später Rechtsextreme Horst Mahler ist gestorben (unsere Resümees). Im Zeit Online - Interview gibt der Historiker Wolfgang Kraushaar Einblick in Mahlers Überzeugungen. Trotz der scheinbar extremen politischen Kehrtwende, gab es immer Konstanten in seinem Denken: "Als im Jahr 1972 die Spitze der ersten RAF-Generation bereits inhaftiert war, hatte der sogenannte Schwarze September während der Olympischen Sommerspiele in München israelische Athleten als Geiseln genommen und gleich zu Beginn zwei von ihnen ermordet. Horst Mahler bezeichnete nun ausgerechnet diese Aktion in einer Presseerklärung als vorbildlich. Damit hatte er sich eigentlich schon auf Israelfeindlichkeit, Antizionismus und auf mehr als nur verdeckten Antisemitismus eingelassen. Der linke Mahler war insofern kaum weniger judenfeindlich als der neonazistisch eingestellte Mahler. Nur mit dem Unterschied, dass er das auch explizit so formulierte."
Archiv: Gesellschaft

Wissenschaft

"Es wird jetzt ernst für Israel - und für die Bundesregierung", konstatiert Thomas Gutschker in der FAZ mit Blick auf Drohungen der EU, die Teilnahme Israels am Forschungsprogramm Horizon Europe zu stoppen. Es handelt sich dabei um eines der größten öffentlichen Förderprogramme weltweit, in dem Israel durch das Assoziierungsabkommen teilnimmt. Feierliche Erklärungen gegen Israel-Boykott scheinen also vorerst vergessen. In der EU braucht es "eine qualifizierte Mehrheit, was in der Praxis nur möglich ist, wenn Berlin sich nicht länger schützend vor Tel Aviv stellt", erläutert Gutschker und findet den Vorstoß besonders deshalb "bemerkenswert, weil das Assoziationsabkommen im Regelfall vorsieht, dass beide Seiten einen Assoziationsrat halten, falls eine von ihnen Vertragsverstöße geltend macht. Eine Ausnahme davon ist nur bei 'besonderer Dringlichkeit' möglich. Die Kommission sieht diesen Fall nun wegen der 'sich rapide verschlechternden humanitären Lage im Gazastreifen' gegeben."

"Den Gegnern Israels - und von denen gibt es in den europäischen Institutionen reichlich - geht das Ganze natürlich nicht weit genug", kommentiert Michael Thaidigsmann in der Jüdischen Allgemeinen. "Sie werden weiter dafür trommeln, dass die EU Israel zu einer Art Aussätzigen unter den Nachbarstaaten erklärt. Und egal, wie lange der Krieg in Gaza noch andauern wird: Die Beziehungen zwischen Israel und Europa werden auf lange Zeit hinaus schwer gestört sein. Ob sie überhaupt reparabel sind, muss sich erst noch zeigen."

Auf den Geisteswissenschaftenseiten der FAZ würdigt Uwe Walter sechzig Jahre "Fischer Weltgeschichte", die sich nicht nur durch ihr Taschenbuchformat auszeichnete, sondern auch durch den Verzicht auf einen verantwortlichen starken Herausgeber, junge Autoren und eine große Aufmerksamkeit für die Welt außerhalb Europas. Das Ergebnis war alles in allem phantastisch, wenn es auch nicht von jedem goutiert wurde: "Qualität und formatbedingte Wahrnehmung konnten auch unerwünschte Effekte zeitigen. Bahnbrechende Synthesen wurden in der Fachwelt kaum wahrgenommen und weitergedacht, weil sie 'nur' im billigen und ephemeren Taschenbuch daherkamen, dessen Lektüre durch Studenten eher hinzunehmen denn erwünscht war." Walter empfiehlt wärmstens eine Wiederentdeckung.

Außerdem in der FAZ: Friedrich Weissbach berichtet über eine Konferenz zu Frantz Fanon und die Dekolonialismusdebatte, die er offenbar recht ergiebig fand, wenn auch etwas sehr harmonisch: "Das war streckenweise irritierend, etwa wenn die Ansicht, dass das Handeln der Hamas ein dekolonialer Befreiungskampf sei, unkommentiert blieb." Hans Hütt hörte einen Berliner Vortrag von Philip Manow über liberale Politik und Populismus. Und Thomas Thiel denkt über die Ironie nach, dass autoritäre Parteien, die ihren Aufstieg ihrer Kritik an Neoliberalismus und Globalisierung verdanken, jetzt selbst neoliberal handeln, wie zum Beispiel Donald Trump mit seiner "big beautiful bill". In der Zeit schreibt Robert Gast zu 100 Jahren Quantenphysik.
Archiv: Wissenschaft