9punkt - Die Debattenrundschau
Sie werden Schahids und kommen in den Himmel
Kommentierter Rundblick durch die Feuilletondebatten. Wochentags um 9 Uhr, sonnabends um 10 Uhr.
07.08.2025. In der Zeit schildert der Israeli Tal Schoam, der 505 Tage als Geisel der Hamas gehalten wurde, deren Foltermethoden. Es ist möglich, die israelische Regierung zu kritisieren, ohne in Antisemitismus zu verfallen, ruft Eva Illouz, ebenfalls in der Zeit. Im Interview mit der FR erklärt der Politikwissenschaftler Anas Ansar warum die Aufbruchsstimmung in Bangladesch der Gewalt weichen musste. Die SZ ermuntert Donald Tusk, mehr Mut in der Konfrontation mit dem neuen Präsidenten Karol Nawrocki und dessen Wählern zu zeigen. Eigentlich war auch Henry David Thoreau ein Libertärer, denkt sich in der FAZ der Schriftsteller Karl-Heinz Ott.
Efeu - Die Kulturrundschau
vom
07.08.2025
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Politik
Im zweiseitigen Interview mit der Zeit erzählt der Israeli Tal Schoam, der am 7. Oktober mit seiner Mutter, seiner Frau und seinen zwei kleinen Kindern als Geisel der Hamas verschleppt worden war, bevor er nach 505 Tagen frei kam, von den Foltermethoden der Hamas: "Unsere Kinder waren acht und drei Jahre alt, als wir - getrennt voneinander - in den Gazastreifen verschleppt wurden. Naveh, Yahel und meine Frau Adi kamen beim ersten sogenannten Deal im Dezember 2023 frei. Ich wusste monatelang nicht, ob sie leben. Meine Peiniger sagten mir immer wieder, sie seien tot. Das gehört zur psychologischen Kriegführung ... Sie schlugen und folterten uns, hungerten uns systematisch aus. Während wir winzige Portionen Pitabrot oder Reis bekamen, kaum Wasser, tafelten sie wie die Könige. Sie prahlten mit ihren gehorteten Vorräten. Sie ließen, wenn sie kochten und aßen, die Tür zu unserem Verlies offen, damit wir das Essen rochen und ihr Schmatzen hörten. Jeden Tag." Und er erzählt auch, was man eigentlich weiß, was aber immer wieder verdrängt wird: Der Hamas sind die Palästinenser egal, sie ist ein Todeskult: "Am Anfang wurde ich in Gaza in einem Wohnhaus versteckt, das war voller Sprengstoff. Die Bewacher drohten mir, wenn ich fliehe, jagen sie das Haus in die Luft. Ich fragte: Was wird dann aus den Nachbarn, den Kindern? Sie antworteten: Keine Sorge, sie werden Schahids und kommen in den Himmel."
Kritik an Israel muss nicht zwangsläufig antisemitisch sein, versichert in der Zeit die israelische Soziologin Eva Illouz, die sich derzeit rechts und links von Religionsfanatikern und Antisemiten umgeben sieht. Aber der Israelkritiker sollte wissen, wie oft diese Kritik eben doch antisemitisch ist, erklärt sie mit Blick auf die 200 Kulturschaffenden, die gerade in einem offenen Brief an Kanzler Merz Sanktionen gegen Israel forderten, und aufpassen, dass er sich nicht "im moralischen Dunkel" verliert. Um dies zu verhindern, sollten Israelkritiker ein paar Tatsachen anerkennen: Dazu gehört für Illouz das Existenzrechts Israels, die jahrzehntelangen Anfeindungen durch die Nachbarstaaten, der jahrzehntelange Beschusses durch terroristische Milizen wie Hisbollah und Hamas. Und schließlich: "Kritik an Israel darf keine Forderungen stellen, die an kein anderes Land gestellt werden. Der Boykott von Israelis als Israelis ist schlicht rassistisch ... Die EU und die USA müssen gemeinsam von beiden Seiten einen Waffenstillstand verlangen. Eine transatlantische Koalition muss die Israelis unterstützen, die für ihre Demokratie kämpfen, statt sie zu boykottieren. Ebenso sollten Palästinenser, die sich für eine reformierte Palästinensische Autonomiebehörde anstelle der Hamas einsetzen, von Israel und der internationalen Gemeinschaft unterstützt werden. Gaza muss wiederaufgebaut werden, um einen lebensfähigen palästinensischen Staat zu schaffen, der die Existenz Israels nicht bedroht."
Den ersten "Tik-Tok-Krieg" und den Krieg um die Narrative hat Israel an die Hamas verloren, schreibt Ahmad Mansour in der Welt. "Israel kämpft mit hochentwickelter Militärtechnik, aber amateurhaft in der digitalen Kommunikation. Geheimdienstlich brillant, im Erzählen mit Bildern fast sprachlos. Wer den Krieg der Bilder verliert, verliert in der Wirklichkeit. Und wer die Wirklichkeit nicht mehr erzählen kann, wird sie bald nicht mehr verteidigen können. (...) Wir brauchen Gegennarrative. Sichtbarkeit. Digitale Aufklärung. Eine Sprache, die emotional, aber nicht polemisch ist. Eine Haltung, die klar bleibt - auch gegen den Shitstorm. Wenn wir die Wahrheit nicht verteidigen, wird sie verschwinden."
Vor einem Jahr wurde die damalige autoritäre Regierungschefin Sheikh Hasina Wjaed aus Bangladesch vertrieben (unser Resümee). Seitdem stockt der Prozess hin zu demokratischen Strukturen und einer neuen Verfassung, erklärt der Politikwissenschaftler Anas Ansar im FR-Interview mit Sven Hauberg, auch weil in der Übergangsregierung "allesamt Leute ohne Regierungserfahrung sitzen: Professoren, Menschenrechtler, Studierende, sogar Filmemacher. ... Wir sehen in Bangladesch derzeit tatsächlich ein massives Sicherheitsproblem. Konflikte zwischen den Bevölkerungsgruppen gab es schon immer, unter der autoritären Regierung von Hasina wurden sie aber unterdrückt. Jetzt treten sie wieder zutage. Die Übergangsregierung versucht, die Gesellschaft durch Dialog zu versöhnen - auch die Anhänger von Hasina, die vielleicht 20 oder 30 Prozent ausmachen, und den Rest der Bevölkerung."
Elon Musk hat seine Kettensäge-Behörde DOGE zwar verlassen, der Staatsumbau schreitet aber weiter voran, konstatiert Michael Moorstedt in der SZ. Russell Vought, ein geistiger Vater des "Project 2025" (unsere Resümees), soll im Hintergrund jetzt den Staatsab- beziehungsweise -umbau leiten, der in einen christlich-fundamentalistischen Staat münden soll. "Laut, chaotisch, mitunter grotesk - so war DOGE unter Musk. Doch der Milliardär und seine Kapriolen dienten in den ersten fünf Monaten eher als willkommene Ablenkung für die eigentliche Arbeit, die im Hintergrund geschah. Private Daten werden in undurchsichtige Überwachungsarchitekturen eingespeist. Prozessverschlankung und Effizienzsteigerung dienen nicht bloß Einsparungszwecken, sondern auch der Machtkonzentration. Das eigentliche Ziel von DOGE bestand nie nur darin, bloß Kosten zu senken, sondern auch bürokratische Entscheidungen zu automatisieren - und dadurch die Möglichkeiten externer Aufsicht und individuelle Rechenschaft zu reduzieren."
Kritik an Israel muss nicht zwangsläufig antisemitisch sein, versichert in der Zeit die israelische Soziologin Eva Illouz, die sich derzeit rechts und links von Religionsfanatikern und Antisemiten umgeben sieht. Aber der Israelkritiker sollte wissen, wie oft diese Kritik eben doch antisemitisch ist, erklärt sie mit Blick auf die 200 Kulturschaffenden, die gerade in einem offenen Brief an Kanzler Merz Sanktionen gegen Israel forderten, und aufpassen, dass er sich nicht "im moralischen Dunkel" verliert. Um dies zu verhindern, sollten Israelkritiker ein paar Tatsachen anerkennen: Dazu gehört für Illouz das Existenzrechts Israels, die jahrzehntelangen Anfeindungen durch die Nachbarstaaten, der jahrzehntelange Beschusses durch terroristische Milizen wie Hisbollah und Hamas. Und schließlich: "Kritik an Israel darf keine Forderungen stellen, die an kein anderes Land gestellt werden. Der Boykott von Israelis als Israelis ist schlicht rassistisch ... Die EU und die USA müssen gemeinsam von beiden Seiten einen Waffenstillstand verlangen. Eine transatlantische Koalition muss die Israelis unterstützen, die für ihre Demokratie kämpfen, statt sie zu boykottieren. Ebenso sollten Palästinenser, die sich für eine reformierte Palästinensische Autonomiebehörde anstelle der Hamas einsetzen, von Israel und der internationalen Gemeinschaft unterstützt werden. Gaza muss wiederaufgebaut werden, um einen lebensfähigen palästinensischen Staat zu schaffen, der die Existenz Israels nicht bedroht."
Den ersten "Tik-Tok-Krieg" und den Krieg um die Narrative hat Israel an die Hamas verloren, schreibt Ahmad Mansour in der Welt. "Israel kämpft mit hochentwickelter Militärtechnik, aber amateurhaft in der digitalen Kommunikation. Geheimdienstlich brillant, im Erzählen mit Bildern fast sprachlos. Wer den Krieg der Bilder verliert, verliert in der Wirklichkeit. Und wer die Wirklichkeit nicht mehr erzählen kann, wird sie bald nicht mehr verteidigen können. (...) Wir brauchen Gegennarrative. Sichtbarkeit. Digitale Aufklärung. Eine Sprache, die emotional, aber nicht polemisch ist. Eine Haltung, die klar bleibt - auch gegen den Shitstorm. Wenn wir die Wahrheit nicht verteidigen, wird sie verschwinden."
Vor einem Jahr wurde die damalige autoritäre Regierungschefin Sheikh Hasina Wjaed aus Bangladesch vertrieben (unser Resümee). Seitdem stockt der Prozess hin zu demokratischen Strukturen und einer neuen Verfassung, erklärt der Politikwissenschaftler Anas Ansar im FR-Interview mit Sven Hauberg, auch weil in der Übergangsregierung "allesamt Leute ohne Regierungserfahrung sitzen: Professoren, Menschenrechtler, Studierende, sogar Filmemacher. ... Wir sehen in Bangladesch derzeit tatsächlich ein massives Sicherheitsproblem. Konflikte zwischen den Bevölkerungsgruppen gab es schon immer, unter der autoritären Regierung von Hasina wurden sie aber unterdrückt. Jetzt treten sie wieder zutage. Die Übergangsregierung versucht, die Gesellschaft durch Dialog zu versöhnen - auch die Anhänger von Hasina, die vielleicht 20 oder 30 Prozent ausmachen, und den Rest der Bevölkerung."
Elon Musk hat seine Kettensäge-Behörde DOGE zwar verlassen, der Staatsumbau schreitet aber weiter voran, konstatiert Michael Moorstedt in der SZ. Russell Vought, ein geistiger Vater des "Project 2025" (unsere Resümees), soll im Hintergrund jetzt den Staatsab- beziehungsweise -umbau leiten, der in einen christlich-fundamentalistischen Staat münden soll. "Laut, chaotisch, mitunter grotesk - so war DOGE unter Musk. Doch der Milliardär und seine Kapriolen dienten in den ersten fünf Monaten eher als willkommene Ablenkung für die eigentliche Arbeit, die im Hintergrund geschah. Private Daten werden in undurchsichtige Überwachungsarchitekturen eingespeist. Prozessverschlankung und Effizienzsteigerung dienen nicht bloß Einsparungszwecken, sondern auch der Machtkonzentration. Das eigentliche Ziel von DOGE bestand nie nur darin, bloß Kosten zu senken, sondern auch bürokratische Entscheidungen zu automatisieren - und dadurch die Möglichkeiten externer Aufsicht und individuelle Rechenschaft zu reduzieren."
Ideen
Eigentlich ist Henry David Thoreau den Tech-Unternehmern aus Silicon Valley ziemlich ähnlich, denkt sich in der FAZ der Schriftsteller Karl-Heinz Ott: "Thoreau hat nie dazu aufgerufen, dass man sich in die Natur zurückziehen soll. Worauf es ihm ankommt, ist ein Leben in größtmöglicher Freiheit, mit dem alleinigen Ziel individueller Selbstentfaltung. ... Das Beste, was man für die Armen und Untätigen tun könne, sei, dass man ihnen vorführt, wie ein selbstbestimmtes Leben aussieht. Staatliche Fürsorge lehnt er auch deshalb ab, weil sie die Kehrseite der Bevormundung ist. Bei seiner Weigerung, Steuern zu zahlen, geht es ihm nur zum Teil um die Sklaverei; in Wahrheit plädiert er für ein Leben ohne Staat und Fiskus. Freiheit bedeutet für ihn, sich nichts und niemandem unterzuordnen und nur dem zu folgen, was der eigene Kompass vorgibt. Zu einer Zeit, als Marx den Kommunismus zu predigen beginnt, predigt er das genaue Gegenteil: den radikalen Individualismus."
Gesellschaft
"Es ist kein naturalistischer Fehlschluss zu meinen, es sei oberste Aufgabe der Verfassung, das unbedingte Lebensrecht jedes Menschen vom frühestmöglichen Zeitpunkt der Individuation bis zum spätestmöglichen medizinischen Ende zu garantieren. Es ist vielmehr modernes Naturrecht als Personrecht", erklärt der Moraltheologe Peter Schallenberg in einer Replik auf Friedrich Wilhelm Graf (unser Resümee), der in der FAZ die Angriffe auf die Positionen Frauke Brosius-Gersdorf in Abtreibungsfragen zurückgewiesen hatte. "In einem explizit sozialen Rechtsstaat kommt noch etwas hinzu. Es ist, ausgehend wiederum von Artikel 1 des Grundgesetzes, die Idee des christlich und säkular begründeten Sozialstaates, als institutionalisierter Samariter dem gefährdeten Menschen im Straßengraben und am Rand der menschlichen Gesellschaft nicht einfach die Freiheit zu lassen, dort im Graben zu verrecken, und ihm allenfalls auf Anfrage zu helfen. ... Von Natur aus ist der Mensch unbedingt erwünscht. Es wäre ein törichter Fehlschluss, sich dieser Zumutung und Ermutigung zu entziehen."
Europa
Gestern wurde Polens neuer Präsident Karol Nawrocki ins Amt eingeführt und machte direkt klar, dass Donald Tusks Regierung von ihm keine Hilfe erwarten kann, erklärt Viktoria Großmann in der SZ. Tusk sollte daher ihrer Meinung nach endlich anfangen, seine Überzeugungen, für die er gewählt wurde, auch wirklich zu verteidigen, statt sich der PiS-Wählerschaft anzubiedern. "Tusk fehlt es an Mut. Mut, sich zu gemeinsamen EU-Beschlüssen zu bekennen, zum Migrationspakt, zum Green Deal. Beides lehnt er genauso ab wie PiS. Anscheinend hält Tusk es für aussichtslos, die EU-Politik zu erklären. Sieht so ein Pro-Europäer aus? Tusk könnte mal was Neues probieren: Sich ohne Angst vor den Angriffen, die sowieso kommen, zur Zusammenarbeit mit Deutschland bekennen, die EU loben oder die eigene Energiestrategie - endlich weg vom Kohlestrom -, er könnte das weltoffene, lebenswerte Polen repräsentieren, kurz, er sollte sich mehr an die eigenen Wähler wenden, statt ängstlich nach rechts zu schauen. Dazu müsste er aber auch die Verletzungen und persönlichen Streits der Vergangenheit überwinden. Doch für einen solchen Kurswechsel braucht es wohl erst einen Generationenwechsel."
Geschichte
Johannes Schütz erinnert in der Zeit an den August 1975, als in Erfurt deutsche Volksfestbesucher algerische Arbeitsmigranten tagelang durch die Stadt jagten und quasi "genau jene Vertreibungspraktiken erprobten, mit denen eine organisierte rechte Szene den Osten während der Neunzigerjahre in einen Angstraum für alle verwandelt, die nicht deutsch genug aussehen". Doch "fünfzig Jahre später sind die Ereignisse von Erfurt nur noch wenigen bekannt. In dieser Hinsicht war die SED-Propaganda auf ganzer Linie erfolgreich: Rassismus hatte es im 'antifaschistischen Arbeiter-und-Bauern-Staat' nicht zu geben." Um mehr über diese Zeit zu erfahren, hat der "Historiker Jan Daniel Schubert deshalb biografische Interviews geführt. Seine noch unveröffentlichte Studie zeigt, dass schon kurz nach der Ankunft der Algerier gemunkelt wird, sie seien im Vergleich zu deutschen Arbeitern bessergestellt - was nachweislich nicht stimmt. Dazu kursieren Gerüchte über Verbrechen und sexuelle Gewalttaten, maßgeblich befeuert durch das Baukombinat, in dem die algerischen Männer arbeiten sollen."
Außerdem: Ebenfalls in der Zeit erinnert Markus Sehl an die Entführung der Lufthansa-Maschine, Flug LH 615 1972, mit der die Terroristen freigepresst wurden, die knapp zwei Monate zuvor das Attentat auf israelische Sportler in München verübt hatten. Seit Kurzem zugängliche Geheimdienstkommunikation aus diesen Tagen werfen für Sehl "neue Fragen" auf.
Außerdem: Ebenfalls in der Zeit erinnert Markus Sehl an die Entführung der Lufthansa-Maschine, Flug LH 615 1972, mit der die Terroristen freigepresst wurden, die knapp zwei Monate zuvor das Attentat auf israelische Sportler in München verübt hatten. Seit Kurzem zugängliche Geheimdienstkommunikation aus diesen Tagen werfen für Sehl "neue Fragen" auf.
Medien
Die SZ äußert sich zu der Debatte um Bilder aus dem Gaza-Krieg, die vorerkrankte Kinder darstellten, welche Medien ohne Einordnung benutzen. Wolfgang Jaschensky, Leonard Scharfenberg und Lea Weinmann erklären, wie solche Bilder ausgewählt werden und dass es vor allem auf das Arbeitsethos der Fotografen ankomme. Es werden transparent die verschiedenen Arbeitsschritte erläutert, durch die ein Bild in der SZ-Redaktion vor der Veröffentlichung geht. "Und zur Wahrheit gehört auch: Trotz der zahlreichen Methoden, das Gezeigte zu überprüfen, bleibt ein Restrisiko. Dass nun auch immer mehr KI-generierte Bilder und Videos im Netz kursieren, macht die Unterscheidung zwischen Fake und Fakt nicht einfacher. Umso wichtiger wird eine der Grundregeln des journalistischen Handwerks: sich nie auf nur eine Quelle zu verlassen, sei es eine Person, eine Organisation oder ein Video."
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