Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 21.05.2013, 14.31 Uhr

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All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

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Aus dem Archiv

  • Die Beschneidungsdebatte: im Perlentaucher und in anderen Medien
  • Debatte "Islam in Europa": Mit Beiträgen von Pascal Bruckner, Ian Buruma, Necla Kelek, Lars Gustafsson, Adam Krzeminski, Bassam Tibi u.a.
  • Der dänischer Karikaturenstreit: Eine europäische Presseschau
  • Die Walser-Affäre: Der Streit um Martin Walsers Roman "Tod eines Kritikers"
  • Der 11.September: Eine Presseschau
  • Fallende Blätter: Zur Lage des Feuilletons heute

Perlentaucher-Autoren

  • Götz Aly
  • Ilja Braun
  • Pascal Bruckner
  • Daniele Dell'Agli
  • Andre Glucksmann
  • Jürgen Habermas
  • Necla Kelek
  • Navid Kermani
  • Imre Kertesz
  • Georg Klein
  • Ulli Kulke
  • Ekkehard Knörer
  • Matthias Küntzel
  • Thomas Rohde

zum Archiv der Perlentaucher-Autoren

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Kommentierte Linkliste zu internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen.

Am häufigsten kommentierte Bücher

Buch: Herrndorf, Wolfgang: Tschick

Wolfgang Herrndorf: Tschick

Buch: Stevenson, Robert Louis: Die Ebbe

Robert Louis Stevenson: Die Ebbe

Buch: Lidbeck, Petter: Vinnie macht Ferien

Petter Lidbeck: Vinnie macht Ferien

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Heute in den Feuilletons - Archiv

Die kommentierte Kulturpresseschau. Wochentags um 9 Uhr, sonnabends um 10 Uhr.



August 2006


Heute in den Feuilletons

31.08.2006. Die SZ empfiehlt deutschen Lokalpolitikern eine Reise nach New York, das für die nächsten vier Jahre 865 Millionen Dollar für Kulturbauprojekte einplant. In der FAZ empfiehlt Hans Magnus Enzensberger eine Abschaffung der Gewerkschaften im Kulturbetrieb. Der Perlentaucher fragt, warum sich Wikipedia mit Substanz aus dem Netz vollsaugt, aber nicht das kleinste bisschen Google Juice zurückkgibt. Alle würdigen Nagib Mahfus, der eine arabische Auffassung der Moderne entwickelte. Spiegel Online meldet die Freilassung des iranischen Philophen Ramin Jahanbegloo. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

30.08.2006. Die taz kommt nach einer postkonfessionalen Lektüre von "Katz und Maus" zur Erkenntnis, dass Grass dort den V-Effekt als Sicherheitsmaßnahme eingesetzt habe. Der Eklat beim Weimarer Kunstfest, wo Hermann Schäfer eine Buchenwald-Gedenkrede ganz ohne Buchenwald hielt, macht weiter von sich reden. Im Tagesspiegel erklärt Hans Werner Henze, was er an seinem Leben ein bisschen schade findet. Die Welt berichtet über den Plan für ein rumänisches Holocaust-Mahnmal. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

29.08.2006. Die Verfilmung von Patrick Süskinds Roman "Das Parfum" läuft zwar erst in ferner Zukunft an, aber die Zeitungen sind jetzt schon voll. In der FAZ erklärt Produzent Bernd Eichinger den spezifischen Heroismus dieses Filmprojekts. Die SZ gähnt aber schon: Weltliteraturverfilmung! Die Welt feiert das neue Album von Outkast als das zauberhafteste der Saison. In der SZ kritisiert der ehemalige Direktor des deutsch-russischen Museums in Berlin-Karlshorst Peter Jahn die Vetriebenenausstellung "Erzwungene Wege", die die sowjetischen Opfer vergesse. Der Tagesspiegel verabschiedet den Senatsbaudirektor Hans Stimmann, der sich sein Leben lang an der Berliner Traufhöhe festhielt. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

28.08.2006. Die SZ rechnet mit dem Musikbetrieb ab, der kaum Neues bietet, und erledigt die Musikkritik, die nur mehr "geschmacksorientierte Interpretationskritik" sei, gleich mit. In der FAZ streiten Herwig Birg und Albrecht Müller über die Relevanz demografischer Prognosen. Die Welt staunt über die schieren Ausmaße des Cirque du soleil. Die FR findet: das Heilige Römische Reich ist auch in zwei Ausstellungen nicht wiederzubeleben. In der taz porträtiert Gabriele Goettle die Rechtsanwältin Katja Herrlich, die sich gegen den Rechtsextremismus engagiert. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

26.08.2006. In der NZZ sieht György Konrad die Möglichkeit eines zweiten Holocaust über Israel heraufziehen. In der Welt erklärt Grass-Verleger Gerhard Steidl, warum er die Aufmachung des Grass-Interviews in der FAZ "ziemlich infam" fand. Die FAZ liest Grass' Buch als "Roman zum Leben" des Autors. Die taz zeigt sich beeindruckt von John Updikes aktuellem Roman "Terrorist". Die FR besucht New Orleans ein Jahr nach "Katrina" und triff auf ein surreales Bild. Der Tagesspiegel bilanziert die Arbeit des Berliner Kultursenators Thomas Flierl. Die SZ schreitet durch zwei Ausstellungen über die Geschichte des Deutschen Römerreichs: "Über Jahrhunderte wollten die deutschen Eliten Römer sein - was für ein Traum!" Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

25.08.2006. In der FAZ schreibt Stefan Chwin eine Verteidigung des immer schon zweideutigen Günter Grass. Die FAZ erklärt auch, dass sie sich in punkto Veröffentlichungszeitpunkt für das Interview mit Grass vereinbarungsgemäß verhalten hat. In der SZ konstatiert Sonja Margolina eine Abkehr der russischen Intellektuellen vom Westen. Die NZZ beklagt die immer schärfere Verfolgung von Journalisten in der Türkei. SZ und Welt gehen vor zehn unfassbaren Liedern von Bob Dylan in die Knie. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

24.08.2006. In der Zeit rufen 15 Frauen zu einem neuen Feminismus auf. Die Berliner Zeitung besucht die Ausstellung mit Holocaust-Karikaturen in Teheran. Im Tagesspiegel polemisiert der Anwalt Peter Raue gegen die Rückgabe von Kirchners "Straßenszene" an die Erben. Berlins Kultursenator Thomas Flierl antwortet ihm. Die FAZ stellt chinesische Schönheiten vor. In der SZ erklärt Wolfgang Sofsky, warum normale Zeiten gefährliche Zeiten sind. In der taz spricht Filmregisseur Matthias Glasner über seinen Vergewaltiger-Film "Der freie Wille". Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

23.08.2006. Die NZZ erzählt, wie der Geheimdienst GPU Michail Scholochow zum sowjetischen Großschriftsteller machte. Die Welt sieht den Volkstribun Spike Lee mit einem Dokumentarfilm über den Hurrikan Katrina zu alter Form auflaufen. Die SZ berichtet über das muntere Spitzelspiel von Zbigniew Herbert mit dem polnischen Geheimdienst.   Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

22.08.2006. In der Welt bittet Wolfgang Sofsky nunmehr um Schweigen in der Sache Grass. Die anderen halten sich schon dran. In der SZ kritisiert der Autor Yitzhak Laor die israelische Armee, aber auch die Friedensbewegung. Die NZZ ist nicht zufrieden mit der Vorauswahl für den Deutschen Buchpreis. Die taz fragt: Wozu Musikkritik im Zeitalter der allgemeinen Herunterladbarkeit? Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

21.08.2006. In der FAZ kritisiert Louis Begley sehr scharf das Schweigen des Günter Grass. Die NZZ wundert sich: In London heißen die Bibliotheken jetzt "Idea Stores". Die SZ ist noch ganz atemlos vor Staunen über die Schönheit, das Durcheinander, die Ungerechtigkeit der Stadt Bombay. In der Welt erinnert sich Ivo Pogorelich an den Tod seiner Frau. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

19.08.2006. Die Berliner Zeitung benennt das Dilemma der Grassisten. Die NZZ hat Thomas Pynchon auf den Seiten von amazon.com herumgeistern sehen. Die taz plädiert für Desintegration. Die SZ verheddert sich im Grass'schen Metapherngestrüpp. In der Welt findet Daniel Jonah Goldhagen, eine Uno-Truppe im Libanon ist auch keine Lösung. In der FAZ fragt Herfried Münkler, wie man in einem asymmetrischen Krieg verhältnismäßig reagieren kann.
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Heute in den Feuilletons

18.08.2006. Die Debatte um Grass geht weiter: Ivan Nagel äußert in der SZ Verständnis für Grass' Zögern. Die Welt sieht in Grass einen frühen Taliban. In der FR geißelt John Irving das deutsche Feuilleton. Aber es gibt auch andere Themen: In der NZZ warnt der israelische Soziologe Natan Sznaider das friedliebende europäische Publium: "Selbstzerstörerische Grausamkeit und mörderischer Kampf um Identität gehören nicht einer vergangenen Welt an." In der FAZ legt Florian Illies ein klares Bekenntnis zum Toaster seiner Kindheit ab. Die taz schildert, wie sich Pornografie und Kunst aus Gründen des Kapitalismus durchdringen.
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Heute in den Feuilletons

17.08.2006. Die Grass-Bewältigung geht weiter - selbst im Time Magazine (hier ein altes Grass-Titelbild von 1970). Der Zeit ist Grass' antibürgerlicher Reflex unheimlich. In der SZ beklagen Eva Menasse und Michael Kumpfmüller ein Methusaelm-Komplott, das den Blick auf die eigentlichen Probleme verstellt. Aber Heinz Bude ist weiter fasziniert von der Einzigartigkeit der Flakhelfergeneration. In der FR ruft Durs Grünbein: "Das glaube ich nicht." Die NZZ ist schon bei einem ganz anderen schönen, leeren Bild von Männlichkeit angelangt - in Peter Steins Inszenierung von Shakespeares "Troilus und Cressida". Und die FAZ erträumt sich eine "Ring"-Inszenierung durch Lars von Trier.
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Heute in den Feuilletons

16.08.2006. Grass grassiert: In der taz meint Claus Leggewie, er habe kontraphobisch reagiert. In der FR plädiert der Historiker Hans Mommsen für das "Recht des einzelnen auf eine private Bewältigung des umfassenden Wertezerfalls". Die Zeit kritisiert vor allem den "windelweichen Verhüllungsstil der Interviewer". Die Berliner Zeitung meldet: Wenn nur jemand hätte recherchieren wollen - die einschlägigen Dokumente liegen seit Jahrzehnten in den Dokumentationsstellen bereit. Der Tagesspiegel weiß jetzt, warum Grass die Rechtschreibreform ablehnte - aus Angst vorm Doppel-S. Die SZ recherchiert zum Mediencoup - ohne Ergebnis. Die FAZ hat den Grass bewältigt und meldet: Nun hat sich auch Gabriel Garcia Marquez daneben benommen. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

15.08.2006. Krass, Grass! Die Vergangenheit des Autors ist noch längst nicht bewältigt. Die Berliner Zeitung findet eine brechtianische Formel: "Der Wegweiser aber geht den Weg nicht." Die Welt wird streng: "Der kleine Flakhelfer war der ideale Kandidat für die moralische Lufthoheit des 'besseren Deutschland'." In der FAZ bekennt Erich Loest: "Ich bin seit Tagen sehr aufgeregt." Die FR meint: Grass' Bekenntnisimpuls erlahmte am Rigorismus der Linken. Und in Spiegel Online stellt Henryk Broder klar: Grass war auch vorher schon keine moralische Instanz mehr. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

14.08.2006. Alle schreiben über Grass. In der FR fürchtet Wilhelm von Sternburg, genau das war seine Absicht. Die taz glaubt, der ersehnte Nobelpreis habe ein früheres Bekenntnis verhindert. NZZ und SZ nervt die Dickfelligkeit, mit der Grass noch im Bekenner-Interview über Amerikaner, Adenauer und Paul Celan urteilt. Für die Welt ist er einer, der aus seinem Fehler gelernt habe wie wenig andere. In der FAZ fragt Hans-Ulrich Wehler: Warum nur so spät? Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

12.08.2006. In der FAZ löst Günter Grass mit einem Geständnis ein mittleres Erdbeben aus: Er war Mitglied der Waffen-SS. FAZ und Tagesspiegel kommentieren dies auch schon schockiert. In der SZ stellt der israelische Schriftsteller Abraham B. Jehoschua klar, dass die Hisbollah nicht für die Sache der Palästinenser kämpft. Die taz übt scharfe Kritik an der Ausstellung des Zentrums gegen Verteibung. Zum fünfzigsten Todestag von Bert Brecht wundert sich die NZZ, warum Frauen dieser Inkarnation eines Macho nie den Laufpass gegeben haben, in der Welt erinnert sich Falk Richter an seine erste Brecht-Inszenierung in Atlanta. Die FR schreibt zum Achtzigsten Fidel Castros, dem die Gnade des frühen Todes nicht zuteil geworden sei.
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Heute in den Feuilletons

11.08.2006. Die FAZ erkennt in der Ausstellung "Erzwungene Wege" keine Umdeutung der Geschichte. Die SZ auch nicht, dafür aber eine "geschmeidigere Strategie". Ebenfalls in der SZ macht Ulrich Beck auf die europäische Dimension des demografischen Problems aufmerksam. Die NZZ staunt über die glockenförmig gestauchten Pumpärmel eines in Paris ausgestellten Kleides von Cristobal Balenciaga. Navid Kermani erklärt in der FR, warum er den Aufruf zur sofortigen Waffenruhe im Libanon unterschrieben hat. In Spiegel Online beschuldigt Ralph Giordano den Schriftsteller Jostein Gaarder des Antisemitismus. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

10.08.2006. Welt und FAZ beruhigen ihre Leser über Wesen und Wirkung des Web 2.0 und des Laienjournalismus. Die Berliner Zeitung überträgt einen Auszug aus Jostein Gaarders Anklage gegen Israel. In der taz charakterisiert der Soziologe Jean-Claude Kaufmann den "armen Esser". In der FAZ erklärt der Theologe Klaus Berger, wer im Nahostkonflikt der Sack ist und wer der Esel. Die SZ befasst sich mit neuen Moscheebauten in Deutschland. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

09.08.2006. In der taz kritisiert Tjark Kunstreich die Ignoranz der Europäer gegenüber der "klerikalfaschistischen Bedrohung" durch den Islamismus. Und Ilja Trojanow kritisiert die "Ihr habt angefangen"-Rhetorik Israels. Im Tagesspiegel empfiehlt Rainer Moritz zur Beruhigung Adalbert Stifters nahezu handlungslosen Roman "Witiko". Die SZ möchte, dass sich Europa am WWW, dem weltweiten Wolkenkratzerboom beteiligt. Die FAZ zeigt sich zugleich beeindruckt und irritiert vom venezolanischen "Sistema Nacional de Orquestas". Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

08.08.2006. Die SZ betrachtet schon die Ausstellung "Erzwungene Wege" des Zentrums gegen Vertreibungen und findet eigentlich nichts Rechtes daran auszusetzen. Auch die FAZ hat sich die Ausstellung angesehen. In der NZZ begutachtet der Historiker Christoph Jahr dagegen noch einmal die Dauerausstellung des Deutschen Historischen Museums und kommt zu einem vernichtenden Ergebnis. Die taz singt eine Hymne auf das Online-Magazin openDemocracy. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

07.08.2006. In der FAZ erzählt Thomas Hürlimann, wie er erst über die Klostermauer springen musste, um die Schweizer und deutsche Literatur mit seinen Werken bereichern zu können. In der taz entlarvt der Psychoanalytiker Martin Altmeyer das irrationale Kalkül des Terrorismus. In der SZ entwirft Navid Kermani die Vision einer interessengeleiteten Politik des Westens gegenüber Israel. Die NZZ singt eine Hymne auf die cinemas d'art et d'essai in Paris. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

05.08.2006. In der FAZ schreibt Werner Spies über Arno Breker: "Der Weg zu Breker lenkt uns auf den Friedhof der Geschichte." In der Berliner Zeitung macht Campino Pläne für die nächsten 1000 Jahre. Außerdem schreibt der Filmregisseur Amos Gitai über das Dilemma der israelischen Linken. In der Welt beschreibt Ilja Trojanow die Welt der bulgarischen Mafia. Die SZ teilt Oliver Stones Sympathie für die unteren Schichten. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

04.08.2006. Im Tagesspiegel stellen sich Abbas Beydoun und Moshe Zimmermann Fragen über die Hisbollah im Libanon. Die NZZ erzählt, wie in den USA ein Buch ganz ohne Talkshow-Auftritt, Presse-Echo und Werbung und ganz allein durchs Internet zum Bestseller wurde. Außerdem fragt die NZZ, ob der Fall Monica Ali ein Fall Salman Rushdie ist. Die SZ hätte die Bayreuther Aufführungen lieber konzertant: die Inszenierungen nerven. Die taz meint: Fidel mag gehen, der Fidelismus bleibt. Die Welt zitiert Pedro Almodovars Theorie des runden Popos. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

03.08.2006. Die Ambitionslosigkeit des Bayreuther "Rings" bedrückt die Zeit wie ein schweres Dampfbügeleisen. Die FAZ schreibt eine Art Nachruf auf Fidel Castro. Die FR erklärt: "That's Architainment". Die NZZ sammelt arabische Stimmen zum neuen Nahostkonflikt. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

02.08.2006. Dieser Bayreuther "Ring" wird als Thielemann-"Ring", und nicht als Dorst-"Ring" in die Geschichte eingehen, und damit als erster Dirigenten-"Ring" seit dem Furtwängler-"Ring", meint der Tagesspiegel. Auch Joachim Kaiser sieht Christian Thielemann in der SZ als Herrn und Herrscher dieses "Rings". In der Welt seufzt Musikkritiker Mathias Döpfner: Der Versuch, kein Regietheater zu machen, kann auch scheitern. Die FAZ betrachtet in Berlin eine unverstümmelte "Nachtwache", die allerdings nicht von Rembrandt stammt. Und in der taz erklärt der Historiker Peter Longerich, warum die Deutschen vom Holocaust mehr wussten, als sie später zugaben. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

01.08.2006. Wir bitte um Pardon für die Verspätung! Ein kaputtes Stromaggregat hat uns nägelkauend vor dem toten Redaktionssystem sitzen lassen. Jetzt aber: die Feuilletons von heute. In der Welt erklärt Marek Halter, warum er vor der iranischen Atombombe keine Angst hat. In der SZ erklärt Avi Primor, warum die Hassreden Ahmadinedschads gegen Israel eher die Araber nervös machen sollten. In der FR erklärt der Jurist Knut Ipsen die völkerrechtliche Situation im Libanon. In Spiegel online macht Zeruya Shalev die Hisbollah verantwortlich für die Toten von Kana. Die taz klagt über ein "gleichgeschaltetes" Salzburg. Die FAZ beobachtet, wie die katholische Vergebungslehre in die hohe Politik Italiens einzieht. Mehr lesen

Archiv: Heute in den Feuilletons

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Archiv: Kino, TV

Die Welt, in der das Böse einbricht

21.05.2013. Nach Berlin hatte Claude Lanzmann auch in Cannes einen großen Auftritt: allerdings mit einem neuen Film, in dem er - mit Material, das er in den Siebzigern drehte - den Wiener Rabbiner Benjamin Murmelstein porträtiert und die Frage nach der Rolle der Judenräte stellt. Außerdem zeigen die Coen-Brüder den traurigsten (und lustigsten) Loser seit langem und Alex van Warmerdam den Horror als Normalität. Mehr lesen

Archiv: Bücherschauen

Das Wiedererlernen von sinnverhaftetem Tun

21.05.2013. Nach der Lektüre von Adam Johnsons Roman "Das geraubte Leben des Waisen Jun Do" ist Nordkorea für die NZZ erst recht eine Farce mit sieben Siegeln. Die FAZ begibt sich mit dem russischen Regisseur Alexander Sokurow auf "japanische Reise". Was Virginia Woolfe wirklich fühlte, erfährt die SZ aus ihren im Band "Augenblicke des Daseins" gesammelten autobiografischen Skizzen. Außerdem empfiehlt sie Norbert Mappes-Niedieks ausgewogene Studie über "Arme Roma, böse Zigeuner". Mehr lesen

Archiv: Magazinrundschau

Affenspiel des Teufels

21.05.2013. Wired sucht im Labor von Henry Markram nach einem Minimum von Gehirn. In le Monde fordert Liao Yiwu mehr Courage von westlichen Sinologen. Im Espresso fordert Marco Travaglio mehr Courage gegen Berlusconi. In der LRB betrachtet John Lanchester durch Google Glasses das große Schweigen. HVG erinnert an die Samisdat-Zeitschrift Neues Symposion. Rue 89 warnt vor dem reaktionären japanischen Premier Shinzo Abe. Der Dallas Observer umarmt einen kleinen Roboter. Vanity Fair erzählt die verzwickte Geschichte des Blockbusters "World War Z". Mehr lesen

1. Katzen trampeln nicht

14.05.2013. In New Republic findet es Margaret Atwood ganz einfach, die neuen Medien zu verstehen. Man kann sogar selbst Regeln für sie setzen, meint Roberto Saviano in La Republicca. Der New Yorker untersucht Vor- und Nachteile der Online-Universität. Der Believer erinnert an den Künstler Sadakichi Hartmann. Terrence Malick arbeitet mehr als man meint, versichert die Los Angeles Review of Books. Bloomberg Businessweek schaut unter die riesige Motorhaube von Netflix. Das New York Magazine porträtiert einen unglaublich souveränen Michael Douglas. Mehr lesen

Stürme von Judasküssen

07.05.2013. In der London Review of Books zeichnet Ian Sinclair ein aasiges Bild von der Beerdigung Margaret Thatchers. Das New York Magazine erklärt, wie für ein balloon toy von Jeff Koons der Preis von 30 Millionen Dollar gesetzt wird. In Frankreich möchte der Regisseur Michel Hazanavicius die Internetprovider für die Filmfinanzierung anzapfen. In Amerika möchte Susan Crawford die Telekoms gründlich renovieren, um endlich überall schnelles und günstiges Internet zu haben. Der Antisemitismus vergiftet alles in Ungarn, ruft in Nepszabadsag der Politiker Béla Markó. Drogenkonsum wird erst durch Informationsmangel richtig gefährlich, lernt der Guardian.  Mehr lesen

Übermaß an Liebe

30.04.2013. n+1 geht den Tonarten Hilary Mantels nach. The New Republic bewundert die chinesische Einfachheit des georgianischen Dichters Edward Thomas. Slate.fr sucht eine neue revolutionäre Klasse. Rumänische Filmregisseure werden auf der ganzen Welt geachtet, nur nicht in Rumänien, lesen wir in HVG. In The National Interest sucht Walter Laqueur vergeblich nach der vielbeschworenen Marx-Renaissance. Der New Yorker liest Bücher über den amerikanischen Drohneneinsatz. Der Guardian erleidet den Liebestod. Mehr lesen

#surreal

23.04.2013. Das Attentat von Boston wird vor allem den Tschetschenen schaden, fürchtet The Atlantic. Das New York Magazin beobachtet die Verdrängungstaktiken der Chassidim in New York. In Rumpus erklärt Aleksandar Hemon, warum nur die ganz Privilegierten glauben, es gebe keinen Fortschritt. Die LRB singt dem russischen Performancekünstler Vladik Monroe ein Abschiedslied. In Eurozine erklärt Etgar Keret das Hebräische als Literatursprache. Dem Murdoch-Imperium geht's prächtig, meldet Bloomberg Businessweek. In der NYRB ärgert sich John Gray über den inkohärenten Mischmasch der Marxschen Philosophie. In Bidoun erzählt Larry Gagosian, warum Cy Twombly den armenischen Maler Arshile Gorky liebte. Mehr lesen

Selbstzensur ist ein Thema

16.04.2013. Wer Mathematik besser verstehen will, sollte stricken, empfiehlt der American Scientist. The Quarterly Conversation erklärt, warum Czesław Miłosz Kalifornien liebte. Elet es Irodalom besucht eine Robert-Capa-Ausstellung. Der New Yorker porträtiert die Mars-Pioniere Adam Steltzner und John Grotzinger. In n+1 erklärt Sally Potter, warum sie den Hass auf Margaret Thatcher frauenfeindlich findet. In La regle du jeu erklärt Atiq Rahimi, warum sich globale Krisen immer in Afghanistan kristallisieren. Der Global Mail besucht Flüchtlinge im indonesischen Sex-Ferienort Cisaru. Vanity Fair porträtiert Felix Baumgartner. Mehr lesen

Amoralische Landschaften

09.04.2013. In The Virginia Quarterly Review sieht der Verleger Richard Nash Bücher im Cockpit in die Zukunft fliegen. Rue 89 erklärt das chinesisch-koreanische Verhältnis. Micromega beobachtet weibliche Proteste beim Weltsozialforum in Tunis. In The Brooklyn Rail erklärt der Regisseur Olivier Assayas, warum die Siebziger für den Einzelnen so gefährlich sein konnten. Im New Yorker kennt Susan Faludi dafür ein konkretes Beispiel: die Feministin Shulamith Firestone. Vice schildert die Situation der Roma in Slowakien. Die NYRB lernt von Lawrence Wright, wie das amerikanische Finanzamt aus Scientology eine Religion machte. Mehr lesen

Erst Geld macht Medien

02.04.2013. In der LRB fragt John Lanchester, warum Fantasy vom literarischen Publikum gesnobbt wird. Der New Yorker erklärt am Beispiel von Vice, wie man im Internet mit Inhalten Geld verdient. Für Salon.eu.sk besucht Andrzej Stasiuk die lebenslustigen Goralen. Die Lettre feiert ihren Fünfundzwanzigsten. Slate.fr berichtet über israelische Mafiakriege. Der Hollywood Reporter besucht einen Pionier des Filmnerdtums im Netz. HVG durchleuchtet am Beispiel von Janos Esterhazy die Abgründe der slowakisch-ungarischen Beziehungen. Mehr lesen

Das ist reines Zocken

25.03.2013. Le Monde fragt, wer ist der Guru von Beppe Grillo und präsentiert Gianroberto Casaleggio als leicht unheimliche New-Age-Figur. Espresso bringt ein apokalyptisches Video Casaleggios. The Atlantic erzählt, warum der jordanische König nicht so demokratisch sein kann wie er möchte. Elet es Irodalom stellt ein Buch über "Ungarische Besatzungstruppen in der Sowjetunion" vor. La vie des idees erzählt, wie man in Frankreich den Tod laizisiert hat. Im Guardian erklärt Taiye Selasi, warum sie die Frage "Wo kommst du her?" kaum beantworten kann. Fast Company lernt von Kickstarter, warum Mädchen mit Lithografieprojekten immer zu bevorzugen sind. Wired möchte nicht Verleger sein. Mehr lesen

Am Ende als Helden gefeiert

19.03.2013. Vanity Fair erzählt, wie London zum sicheren Hafen der Oligarchen und Superreichen wurde. The Nation stößt bei jungen Griechen auf eine regelrechte Aufbruchsstimmung. The New Statesman fürchtet dagegen das wohlhabende und sichere Deutschland. Die LRB blickt auf die verfahrene Situation in Ägypten. In der New York Times graut Martin Caparros vor dem heiligen Geist, der nun noch kräftiger durch Argentinien wehen wird. Letras Libres hofft auf die heilsame Wirkung legalen Marihuanas in den USA. Der New Yorker stellt die meistgehasste Frau Australiens vor. Und Telerama wiegt sich zu den samtenen Klängen des kapverdischen Morna. Mehr lesen

Zu neuem Funde

12.03.2013. Die NYT erzählt, wie Amazon und Apple auf dem Weg zur Weltherrschaft einen Markt für gebrauchte digitale Güter aufbauen. Elet es Irodalom gefallen die frischen jungen Gesichter, die die italienischen Wahlen in die Politik gespült haben. Je langweiliger Politik ist, desto besser, meint Javier Cercas in der Monde diplo. In The New Republic erinnert sich Paul Berman an die prächtig gepanzerten Backen von Hugo Chavez. Der New Yorker freut sich über seinen Überbiss. Port Magazine porträtiert den ugandischen Kaffeeproduzenten Andrew Rugasira als guten Kapitalisten. Buzzfeed porträtiert die mexikanische Lehrerin Elsa Hernandez Gonzalez als wahre Speerspitze im Kampf gegen Drogen. N+1 porträtiert den Filmemacher Michael Haneke als Sadomodernen. Mehr lesen

Er tänzelte mit Grazie

05.03.2013. Der Rolling Stone schildert die Selbstverständlichkeit, mit der in der US-Army vergewaltigt wird. In Accents beschreibt Jean Jourdheuil die Musik in Heiner Müllers Füßen. Men's Journal begleitet einen Ex-Medienmogul und einen Evangelikalenführer zum Treffen mit einem Kannibalen in Liberia. Der Spectator versteht nicht, warum Britten Mahler Elgar vorzog. In Bloomberg besteht Evernote-Gründer Rob Walker darauf, dass sein Dienst antisozial ist. Rue 89 beobachtet den Neo-Luddismus. Die NYRB sucht Islamisten in Mali.  Mehr lesen

Harvey explodierte

26.02.2013. In The Brooklyn Rail erzählt der Animationsfilmer Ralph Bakshi, warum er Glück hatte, arm aufzuwachsen. Die NYT erklärt, warum wir Zucker, Salz und Fett nicht widerstehen können. Genau darum muss der Staat uns vor uns selbst schützen, lernt die NYRB. Und The Atlantic sammelt schon mal die Daten, die beweisen, wie sehr wir beim Essen gesündigt haben. Im New Statesman singt Jeannette Winterson ein Loblied auf den kreativen androgynen Geist. Im Guardian erzählt Aleksandar Hemon, warum er als Erwachsener seine ästhetischen Prinzipien revidieren musste. Und in El Pais erklärt Sergio Alvarez, warum der magische Realismus nicht mehr zeitgemäß ist. Mehr lesen

Bringt mir die Kosmologen!

19.02.2013. In La vie des idées erklärt Timothy Snyder den Historikerstreit für erledigt. In The New Republic fragt Ian McEwan, warum er sich für irgendeinen Henry interessieren soll. Die Global Mail beschreibt die grauenvollen Hexenjagden in Papua-Neuguinea. In Syrien macht jeder seinen eigenen Aufstand, seufzt die LRB. Gibt's diesmal auch Frauen, fragt Wired angesichts der geplanten neuen Star-Wars-Folgen. Bloomberg warnt vor chinesischen Hackern. Im Espresso geißelt Roberto Saviano die italienischen Konservativen. In der NYT lassen junge Republikaner aus ähnlichen Gründen die Köpfe hängen. Mehr lesen

Forensische Romanze

12.02.2013. In Newsweek liest Simon Schama aus den Knochen Richards III. Die Financial Times besucht die Amazon-Sklaven im britischen Städtchen Rugeley. Im New York Magazine erzählt Oscar de la Renta, wie der Schuldeneintreiber von Tennesse Willliams über ihn herfiel. In Salon schreibt Adam Michnik an Michail Chodorkowski. The Nation feiert den Avantgardisten Wiktor Schklowski. In Slate.fr holt uns Michel Serres in die Zukunft zurück. Und in n+1 singt Valery Nugatov ein Liebeslied an die zeitgenössische Kunst. Mehr lesen

Boomzeit für die Unzufriedenheitsindustrie

05.02.2013. In der NYRB bewundert Lorrie Moore das Shakespearesche Format der Agenten in "Homeland". In der LRB lernt Stephen Smith über Mali: Wenn nichts mehr hilft, bleibt nur noch "Schlag den Maulwurf". Der Sozialismus ist eine bürgerliche Idee, erklärt der Historiker Jacques Julliard in nonfiction. In Elet es Irodalom möchte Miklós Tamás Gáspár die Hochschulen revolutionieren. Der Economist feiert das neue skandinavische Supermodel. In Eurozine warnt Ivan Krastev vor dem transparenten Staat. Der National Geographic reist durch ein reformwilliges Libyen. Mehr lesen

Das Meckern von Lindsay

29.01.2013. National Geographic besucht die kirgisischen Nomaden in Afghanistan. Die Franzosen werden immer missmutiger, berichtet Slate.fr. In Eurozine fragt der Choreograf Lloyd Newson, warum ausgerechnet britische Muslime Homosexualität so vehement ablehnen. La Regle du Jeu stellt das erste Schwulenmagazin Marokkos vor.  n+1 druckt ein Porträt des russischen Minenarbeiters und Streikführers Walentin Urusow. Im New York Magazine spricht Steven Soderbergh über die Tyrannei des Erzählens. In Believer erklärt der Experimentalmusiker Mike Patton sein cinephiles Referenzsystem. In The Nation erzählt David Schiff, wie Pierre Boulez das Cleveland Orchestra auf die Palme brachte: Er konnte jede Stimme in Eliot Carters "Concerto for Orchestra" vorsingen. Mehr lesen

Die meiste Kunst die meiste Zeit

22.01.2013. Die NYRB kritisiert die aufgeregte Beschreibung von CIA-Folter in Kathryn Bigelows neuem Film. In ADN cultura erklärt María Sonia Cristoff, warum sie ihren Winterschlaf im Sommer abhält. In Wired verteidigt Larry Page sein verrücktes Zeug. Der New Yorker erforscht den Markt für prähistorische Knochen. n+1 und das New York Magazine werfen einen Blick auf Insidergeschäfte in der Kunst. The New Republic erklärt dem Moma, warum Paul Klee sehr wohl ein Abstrakter ist. In Elet es Irodalom erklärt András Pályi, warum Dichter keine guten Vorbilder sind. Mehr lesen

Tagträume ersetzen keinen Fleiß

15.01.2013. Al Ahram feiert Ibsens "Volksfeind" und sein Vertrauen in die Jugend. In der Irish Times bewundert John Banville eine ganz neue literarische Form, die Michael Gorra mit seiner Studie über Henry James gefunden hat. In Le Point fordert BHL die religiösen Würdenträger auf, sich aus der Schwulenehe herauszuhalten. Der New Yorker porträtiert die neue israelische Rechte unter Naftali Bennett. In der Literary Review porträtiert Edmund de Waal den Töpfer Michael Cardew. Auf Edge.org feiert Daniel Dennett das Bric-à-Brac in unserem Hirn. Der Guardian bewundert die geniale Obszönität Manets. Die NYT beobachtet den splitterfasernackten Paul Schrader bei Dreharbeiten. Mehr lesen

Nichts als eine Stilblüte

08.01.2013. Osteuropa würdigt die polnischen Komponisten im Allgemeinen und Witold Lutosławski im Besonderen. In The American Scholar erzählt William Deresiewicz, warum er in Portland ein Einhorn ist. Bloomberg sagt einen Aufstand in China voraus. Im Merkur beschreibt Chaim Noll den arabischen Frühling als Krieg zwischen Saudiarabien und Iran. Le Monde beklagt die hohen Gagen französischer Schauspieler. In HVG analysiert Péter Esterházy seine heißeste Beziehung. In der London Review of Books versteht James Meek, warum immer mehr amerikanische Autoren lieber an Fernsehserien arbeiten als an Romanen. Mehr lesen

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