Perlentaucher - Das Kulturmagazin

Folgen Sie uns auf Twitter | Folgen Sie uns auf Facebook | Share on Google+ | Anmelden | Mobil | RSS | Newsletter

zuletzt aktualisiert 25.05.2013, 14.00 Uhr

  • Home
  • Im Ententeich
  • Presseschauen
  • Bücher
  • Kino / TV
  • Magazin
  • Service
  • Archiv
Presseschauen>Heute in den Feuilletons

  • Erweiterte Büchersuche
  • Stöbern nach Themen
  • Erweiterte Artikelsuche

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Über uns

  • Wer wir sind
  • Was wir tun
  • Sitemap
  • Impressum / Kontakt
  • Was man über uns sagt

Service für Leser

  • Mein Perlentaucher
  • Newsletter abonnieren
  • RSS-Feed abonnieren

Service für Kunden

  • Werbung / Mediadaten
  • Wer liest Perlentaucher
  • Beratung
  • Redaktionsarbeit

Aus dem Archiv

  • Die Beschneidungsdebatte: im Perlentaucher und in anderen Medien
  • Debatte "Islam in Europa": Mit Beiträgen von Pascal Bruckner, Ian Buruma, Necla Kelek, Lars Gustafsson, Adam Krzeminski, Bassam Tibi u.a.
  • Der dänischer Karikaturenstreit: Eine europäische Presseschau
  • Die Walser-Affäre: Der Streit um Martin Walsers Roman "Tod eines Kritikers"
  • Der 11.September: Eine Presseschau
  • Fallende Blätter: Zur Lage des Feuilletons heute

Perlentaucher-Autoren

  • Götz Aly
  • Ilja Braun
  • Pascal Bruckner
  • Daniele Dell'Agli
  • Andre Glucksmann
  • Jürgen Habermas
  • Necla Kelek
  • Navid Kermani
  • Imre Kertesz
  • Georg Klein
  • Ulli Kulke
  • Ekkehard Knörer
  • Matthias Küntzel
  • Thomas Rohde

zum Archiv der Perlentaucher-Autoren

Links

Kommentierte Linkliste zu internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen.

Am häufigsten kommentierte Bücher

Buch: Herrndorf, Wolfgang: Tschick

Wolfgang Herrndorf: Tschick

Buch: Riegel, Hans-Peter: Beuys

Hans-Peter Riegel: Beuys

Buch: Stevenson, Robert Louis: Die Ebbe

Robert Louis Stevenson: Die Ebbe

Anzeige

Heute in den Feuilletons - Archiv

Die kommentierte Kulturpresseschau. Wochentags um 9 Uhr, sonnabends um 10 Uhr.



Juni 2002


Heute in den Feuilletons

29.06.2002. Die FR beschimpft die deutsche Literaturkritik: Sie sei "eloquent, aber nicht interessiert", besonders nicht an Lyrik. Die FAZ verweigert einen neunzigminütigen Orgasmus. Die SZ interviewt den Kunsthistoriker und Stadtschloss-Feind Tilman Buddensieg, der unser Zeitalter "mutloser Nachempfindungen" beklagt. Die NZZ schreibt Schreibmaschine. Die taz jubelt. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

28.06.2002. Das Gekabbel um Walser geht weiter. Hatte die FAZ einen Vorabdruck des Romans "Tod eines Kritikers" befürwortet? FAZ und SZ sind da unterschiedlicher Ansicht. Die FR kritisiert, dass Walser nicht bei Proust in die Schule gegangen ist. Die taz bespricht Jonathan Franzens Roman "Die Korrekturen". Die NZZ berichtet über Anti-Möllemann-Aktionen von Christoph Schlingensief. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

27.06.2002. In der FAZ arbeitet Jan-Philipp Reemtsma auf anderthalb Seiten heraus, dass auch die "feine Nase" einer Romanfigur als Beleg für Antisemitismus gelten kann. Ja, die Walser-Debatte ist wieder voll entflammt. In der FR schreibt Ruth Klüger einen offenen Brief an Martin Walser. Andere Themen des Tages: der Verkauf der Berliner Zeitung an den Holtzbrinck-Konzern und Jonathan Franzens Roman "Die Korrekturen", der in der Zeit und der NZZ besprochen wird. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

26.06.2002. Das Ereignis des Tages: Martin Walsers neuer Roman "Tod eines Kritikers" erscheint heute - und keiner bespricht ihn. SZ und FR widmen sich dafür dem Lektorat und der Debatte. In der SZ denkt Frank Böckelmann über die Züchtigung des Körpers nach. In der taz erklärt Richard Powers, warum das Erzählen digitalisiert werden wird. Die FR hofft auf einen gebrochenen Kanzler Schröder. FAZ und SZ kommentieren die Aufhebung von Todesurteilen in den USA durch den Supreme Court. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

25.06.2002. Die FAZ erzählt von einem deutschen Arzt, der nordkoreanischen Flüchtlingen in China hilft. In der FR fordert der Philosoph Etienne Balibar eine selbstkritische Konzeption des Feindes. In der NZZ fordert der Molekularbiologe Alexander Kekule den Schutz der Menschenrechte für das Genom. Die SZ denkt über amerikanische Kriegsfilme nach. Alle Zeitungen widmen dem Biochemiker Erwin Chargaff lange Nachrufe. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

24.06.2002. Die SZ feiert als erste Jonathan Franzens Roman "Die Korrekturen" und hält den Vergleich mit den größten amerikanischen Autoren für gerechtfertigt. Die NZZ bringt einen langen Hintergrundartikel zur Vergangenheitsbewältigung in Rumänien. In der taz präpariert Gabriele Goettle einen Berliner Taxidermisten. Die FR befasst sich mit den Intellektuellen und der Macht. Die FAZ empfiehlt Ning Jings Film "I Love Beijing". Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

22.06.2002. Die SZ sorgt sich um den Männerüberschuss in Asien. Die NZZ beschreibt den größten Tauschmarkt Argentiniens. In der FR ermuntert Slavoj Zizek die Leser, ihr traumatisches Nichts anzunehmen.  In der taz erklärt Timothy Garton Ash die Deutschen zu Marktführern im Geschäft der Geschichtsaufarbeitung. Die FAZ erzählt, wie man sich in den USA vor den Folgen eines nuklearen Terrorschlags schützen will: mit Kalium-Jod-Tabletten. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

21.06.2002. Die FAZ hat schon Steven Spielbergs neuen Film "Minority Report" gesehen und ist überrascht und begeistert. Die NZZ meldet: Ingmar Bergman dreht eine Fortstzung der "Szenen einer Ehe". Die taz erklärt, wie die Multiplex-Kinos unser Sehen veränderten. Die FR gibt zu: Auch Frankfurt ist im Niedergang. Die SZ rät: Schämen Sie sich ruhig. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

20.06.2002. In der Zeit kritisiert Elias Khoury die arabische Zensur. In der FAZ ärgert sich Thomas Mann über den High-brow-Sudler Martin Heidegger. Die NZZ beschreibt die Europäische Universität in Sankt Petersburg. Die FR trauert um die letzte Großnische der Kultur: Berlin. In der taz erklärt der Theatermacher Matthias Lilienthal seine hysterische Sehnsucht nach Realität. In der SZ geißelt Wolf Lepenies den eigentlichen Skandal der Pisa-Studie: schlechte Schüler sind arme Schüler. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

19.06.2002. Die FAZ schildert die Verfeinerung der Propaganda für Selbstmordattentäter. Die NZZ berichtet über eine neue Kopftuch-Debatte in der Türkei. Die SZ will kein Schulsystem a la DDR. Die taz hat auf einer Fachtagung den Diskussionen der Pynchonites gelauscht. In der FR bedauert Györgi Dalos den Grafen Matyas Esterhazy. Außerdem bringen wir hier Reaktionen zum Beschluss der FAZ, ihre Berliner Seiten einzustellen. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

18.06.2002. In der FAZ ärgert sich Istvan Eörsi über die Nachsicht mit Spitzeln. Die NZZ berichtet über einen Historikerstreit in Israel. In der FR machen sich Thomas Hettche und Alissa Walser Gedanken über die Mainuferbebauung. Die SZ ist gegen konservative Bildungspolitik, weil man da nichts erlebt. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

17.06.2002. Die FAZ prophezeit Badematten, die Haare fressen. Die SZ analysiert die inneren Konfikte der Palästinenser. Die NZZ begleitet Theo Angelopoulos bei den Dreharbeiten zu seinem neuen Film. Und alle kommentieren die Bundesfilmpreise. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

15.06.2002. Na, das ist ja ein schönes Wochenende. Allgemeines Wundenlecken und posttraumatisches Rationalisieren in sämtlichen Titeln. Der Betrieb erschrickt über sich selbst: In der FAZ schimpft Roger de Weck über den Medienbetrieb, in der NZZ schimpft Martin Meyer über den Sensationsdrang des Kulturjournalismus. Die SZ bringt ein ganzes Dossier über die Kritik. Die taz untersucht den "sekundären Antisemismus". In der FR wittert Michael Rutschky Verbotskultur. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

14.06.2002. In der SZ denkt Michael Brenner noch einmal über die Walser- und die Möllemann-Affäre nach, ebenso Heinz Bude in der FR. Die NZZ konstatiert: Eine europäische Identität gibt's nicht wirklich. FAZ und taz besprechen die neue Platte von Tocotronic. In der FAZ bekennt sich Harald Schmidt zur FDP. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

13.06.2002. In der Zeit warnt Arundhati Roy vor einem radioaktiven Kaninchen namens Kaschmir. In der FAZ äußert sich Jürgen Habermas nach einer philosophischen Rundreise optimistisch über den Iran. In der SZ erinnert sich Georg Klein an den ersten Menschen, den er Geige spielen sah. Die NZZ macht sich (wie die FAZ) Sorgen um das Frankfurter Theater am Turm. Die FR bringt ein Plädoyer für den DDR-Autor Fritz Rudolph Fries. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

12.06.2002. Die SZ beklagt eine "Kultur der Brutalität" in der deutschen Publizistik, die bis zu Luther zurückreicht. Sowohl SZ als auch FAZ gehen auf eine österreichische Klein-Walser-Affäre ein, deren Kontrahenten Karl-Markus Gauß und Luc Bondy heißen. Die taz fragt: Wie gehen Kaurismäki und Nokia zusammen? Für die FR ist der Weltmarkt eine Kampfzone. Die NZZ beschreibt, wie im Namen der Political Correctness jetzt sogar die Klassiker zensiert werden. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

11.06.2002. In der SZ kritisiert der iranische Theologe Mohammed Schabestari die Reformunfähigkeit des Islams. Außerdem plädiert Adriano Sofri gegen Antizionismus. In der FAZ verdirbt uns Jeremy Rifkin den Geschmack auf Steaks. Die taz findet die Documenta lehrreich und unterhaltsam. In der FR warnt der Terrorismusforscher Walter Laqueur vor nuklearem Terrorismus. Die NZZ ist begeistert vom jungen türkischen Theater. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

10.06.2002. In der FAZ polemisiert Karlheinz Bohrer gegen Jürgen Habermas' "antifaschistischen Windmühlenkampf". Die SZ richtet eine Brandrede gegen den "Starrsinn verbohrter alter Männer" im deutschen Theater. Die taz interviewt Richard Sennett. Die NZZ sucht nach Künstlern in Afghanistan. In der FR denkt Nathan Sznaider über Antisemitismus und internationale Moral nach. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

08.06.2002. In der SZ empfiehlt Ilse Aichinger einen sparsamen Umgang mit dem Wort "Antisemitismus". Die taz betrachtet Walser im Lichte der "body politics". Die FAZ resümiert französische Debatten über den 11. September. In der FR erzählt Matthias Politycki einen obszönen Intellektuellenwitz. Die NZZ und alle anderen Zeitungen bereiten uns auf die Documenta vor. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

07.06.2002. Von Walser zur Antisemitismusdebatte: In der NZZ fordert Robert Schindels eine Diskussion über Tabus. In der SZ macht Jürgen Habermas den Anfang und erklärt: Was sich als Tabuverletzung ausgibt, ist Regression. In der FR stellt Micha Brumlik fest: Judenhass ist wieder zum anerkannten Bestandteil der politischen Kultur geworden. Die FAZ berichtet, wie der Nahost-Konflikt Amerika hysterisiert. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

06.06.2002. Auf zum letzten Gefecht. Die Zeit betont, dass Andre Ehrl-König zu 15 Prozent aus Fritz J. Raddatz besteht. Die FAZ erklärt noch mal, warum sie die Debatte lanciert hat und wiederholt den Antisemitismusvorwurf. Die NZZ kritisiert sowohl Walser als auch die FAZ. Alle Zeitungen begrüßen die Entscheidung des Suhrkamp Verlags, Martin Walsers Roman "Tod eines Kritikers" nun zu drucken.

Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

05.06.2002. Der Streit um Walser geht weiter. In der SZ findet Joachim Kaiser "keinerlei Antisemitismus" in seinem Roman "Tod eines Kritikers" und lobt statt dessen den "herzlichen Walser-Sound". Die taz schildert die Zerreißprobe im Hause Suhrkamp. Die FAZ sieht dessen Zukunft durch den Stiftungsrat aber bestens bestellt. Die FR legt den "performativen Kern" des Massakers von Erfurt frei. Die NZZ gedenkt der Trockenhaube. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

04.06.2002. Die SZ beklagt das "Extrem der Skandalisierung" in der Walser-Affäre. Die FR sieht die Kritik auf dem Weg in ein fiktionales Genre. In der taz analysiert Richard Chaim Schneider das "Mantra der FDP". In der FAZ entwirft Salman Rushdie düstere Perspektiven für den Kaschmir-Konflikt. Und auich die NZZ fürchtet die Atomwaffen in der Region. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

03.06.2002. Die SZ geißelt (auf der Medienseite) das inzestuöse Feuilleton: "Der Vorgang ist degoutant..." Die taz bringt einen anonymen Text, der annonciert, dass die Walser-Affäre der FAZ schaden werde. Die FAZ bringt Hans-Magnus Enzensbergers Rede zum Ludwig-Börne-Preis, den er an Gabriele Goettle weiterreichte. Die FR sieht in Enzensbergers Börne-Rede eine Anspielung auf die Walser-Affäre. In der NZZ erklärt der indonesische Autor Pramoedya Ananta Toer, warum er schreibt: um der Wahrheit willen. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

01.06.2002. Die FAZ fühlt sich bestätigt: Nicht nur sie selbst, sondern fast alle anderen Kritiker auch fänden Martin Walsers Roman "Tod eines Kritikers" antisemitisch. Aber die NZZ findet den Roman vor allem schlecht. Die taz auch. Die FR vermutet nicht so hehre Gründe hinter der Attacke der FAZ. Die SZ enthüllt, wie Martin Walser auf den Namen Ehrl-König kam - durch einen Verriss eines seiner Bücher von Friedrich Sieburg im Jahr 1960. Mehr lesen

Archiv: Heute in den Feuilletons

2013123456789101112201212345678910111220111234567891011122010123456789101112200912345678910111220081234567891011122007123456789101112200612345678910111220051234567891011122004123456789101112200312345678910111220021234567891011122001123456789101112

Anzeige

Archiv: Kino, TV

Jungskino

22.05.2013. Calin Peter Netzers Berlinalegewinner "Mutter und Sohn" verwandelt die Neue Rumänische Welle in ein Nationaltheater, in dem schon wieder nur Ödipus gespielt wird. In Justin Lins "Fast & Furious 6" gilt es, den Bau einer hochdestruktiven "Techno-Bombe" zu verhindern. Mehr lesen

Archiv: Bücherschauen

Bücherschau des Tages

25.05.2013. Magere Bücherschau heute, dafür dass Samstag ist. Die FAZ empfiehlt dringend zwei Hörbücher, eines mit Lesungen von Gert Fröbe und eine Ausgabe von Emily Brontes "Sturmhöhe" auf zwei CD, außerdem Kevin Powers' vielgefeierten Irak-Roman "Die Sonne war der ganze Himmel". In der taz teilt Detlev Claussen Peter Beinarts Kritik an Israel. Und die FR leidet mit Connie Palmen.
Mehr lesen

Archiv: Magazinrundschau

Affenspiel des Teufels

21.05.2013. In El Pais Semanal joggt Martín Caparrós mit dem Ex-General, Ex-Präsidenten, Ex-Retter des Vaterlands, Ex-Sträfling und Ex-Mörder Jorge Rafael Videla. Wired sucht im Labor von Henry Markram nach einem Minimum von Gehirn. In le Monde fordert Liao Yiwu mehr Courage von westlichen Sinologen. Im Espresso fordert Marco Travaglio mehr Courage gegen Berlusconi. In der LRB betrachtet John Lanchester durch Google Glasses das große Schweigen. HVG erinnert an die Samisdat-Zeitschrift Neues Symposion. Rue 89 warnt vor dem reaktionären japanischen Premier Shinzo Abe. Der Dallas Observer umarmt einen kleinen Roboter. Vanity Fair erzählt die verzwickte Geschichte des Blockbusters "World War Z". Mehr lesen

1. Katzen trampeln nicht

14.05.2013. In New Republic findet es Margaret Atwood ganz einfach, die neuen Medien zu verstehen. Man kann sogar selbst Regeln für sie setzen, meint Roberto Saviano in La Republicca. Der New Yorker untersucht Vor- und Nachteile der Online-Universität. Der Believer erinnert an den Künstler Sadakichi Hartmann. Terrence Malick arbeitet mehr als man meint, versichert die Los Angeles Review of Books. Bloomberg Businessweek schaut unter die riesige Motorhaube von Netflix. Das New York Magazine porträtiert einen unglaublich souveränen Michael Douglas. Mehr lesen

Stürme von Judasküssen

07.05.2013. In der London Review of Books zeichnet Ian Sinclair ein aasiges Bild von der Beerdigung Margaret Thatchers. Das New York Magazine erklärt, wie für ein balloon toy von Jeff Koons der Preis von 30 Millionen Dollar gesetzt wird. In Frankreich möchte der Regisseur Michel Hazanavicius die Internetprovider für die Filmfinanzierung anzapfen. In Amerika möchte Susan Crawford die Telekoms gründlich renovieren, um endlich überall schnelles und günstiges Internet zu haben. Der Antisemitismus vergiftet alles in Ungarn, ruft in Nepszabadsag der Politiker Béla Markó. Drogenkonsum wird erst durch Informationsmangel richtig gefährlich, lernt der Guardian.  Mehr lesen

Übermaß an Liebe

30.04.2013. n+1 geht den Tonarten Hilary Mantels nach. The New Republic bewundert die chinesische Einfachheit des georgianischen Dichters Edward Thomas. Slate.fr sucht eine neue revolutionäre Klasse. Rumänische Filmregisseure werden auf der ganzen Welt geachtet, nur nicht in Rumänien, lesen wir in HVG. In The National Interest sucht Walter Laqueur vergeblich nach der vielbeschworenen Marx-Renaissance. Der New Yorker liest Bücher über den amerikanischen Drohneneinsatz. Der Guardian erleidet den Liebestod. Mehr lesen

#surreal

23.04.2013. Das Attentat von Boston wird vor allem den Tschetschenen schaden, fürchtet The Atlantic. Das New York Magazin beobachtet die Verdrängungstaktiken der Chassidim in New York. In Rumpus erklärt Aleksandar Hemon, warum nur die ganz Privilegierten glauben, es gebe keinen Fortschritt. Die LRB singt dem russischen Performancekünstler Vladik Monroe ein Abschiedslied. In Eurozine erklärt Etgar Keret das Hebräische als Literatursprache. Dem Murdoch-Imperium geht's prächtig, meldet Bloomberg Businessweek. In der NYRB ärgert sich John Gray über den inkohärenten Mischmasch der Marxschen Philosophie. In Bidoun erzählt Larry Gagosian, warum Cy Twombly den armenischen Maler Arshile Gorky liebte. Mehr lesen

Selbstzensur ist ein Thema

16.04.2013. Wer Mathematik besser verstehen will, sollte stricken, empfiehlt der American Scientist. The Quarterly Conversation erklärt, warum Czesław Miłosz Kalifornien liebte. Elet es Irodalom besucht eine Robert-Capa-Ausstellung. Der New Yorker porträtiert die Mars-Pioniere Adam Steltzner und John Grotzinger. In n+1 erklärt Sally Potter, warum sie den Hass auf Margaret Thatcher frauenfeindlich findet. In La regle du jeu erklärt Atiq Rahimi, warum sich globale Krisen immer in Afghanistan kristallisieren. Der Global Mail besucht Flüchtlinge im indonesischen Sex-Ferienort Cisaru. Vanity Fair porträtiert Felix Baumgartner. Mehr lesen

Amoralische Landschaften

09.04.2013. In The Virginia Quarterly Review sieht der Verleger Richard Nash Bücher im Cockpit in die Zukunft fliegen. Rue 89 erklärt das chinesisch-koreanische Verhältnis. Micromega beobachtet weibliche Proteste beim Weltsozialforum in Tunis. In The Brooklyn Rail erklärt der Regisseur Olivier Assayas, warum die Siebziger für den Einzelnen so gefährlich sein konnten. Im New Yorker kennt Susan Faludi dafür ein konkretes Beispiel: die Feministin Shulamith Firestone. Vice schildert die Situation der Roma in Slowakien. Die NYRB lernt von Lawrence Wright, wie das amerikanische Finanzamt aus Scientology eine Religion machte. Mehr lesen

Erst Geld macht Medien

02.04.2013. In der LRB fragt John Lanchester, warum Fantasy vom literarischen Publikum gesnobbt wird. Der New Yorker erklärt am Beispiel von Vice, wie man im Internet mit Inhalten Geld verdient. Für Salon.eu.sk besucht Andrzej Stasiuk die lebenslustigen Goralen. Die Lettre feiert ihren Fünfundzwanzigsten. Slate.fr berichtet über israelische Mafiakriege. Der Hollywood Reporter besucht einen Pionier des Filmnerdtums im Netz. HVG durchleuchtet am Beispiel von Janos Esterhazy die Abgründe der slowakisch-ungarischen Beziehungen. Mehr lesen

Das ist reines Zocken

25.03.2013. Le Monde fragt, wer ist der Guru von Beppe Grillo und präsentiert Gianroberto Casaleggio als leicht unheimliche New-Age-Figur. Espresso bringt ein apokalyptisches Video Casaleggios. The Atlantic erzählt, warum der jordanische König nicht so demokratisch sein kann wie er möchte. Elet es Irodalom stellt ein Buch über "Ungarische Besatzungstruppen in der Sowjetunion" vor. La vie des idees erzählt, wie man in Frankreich den Tod laizisiert hat. Im Guardian erklärt Taiye Selasi, warum sie die Frage "Wo kommst du her?" kaum beantworten kann. Fast Company lernt von Kickstarter, warum Mädchen mit Lithografieprojekten immer zu bevorzugen sind. Wired möchte nicht Verleger sein. Mehr lesen

Am Ende als Helden gefeiert

19.03.2013. Vanity Fair erzählt, wie London zum sicheren Hafen der Oligarchen und Superreichen wurde. The Nation stößt bei jungen Griechen auf eine regelrechte Aufbruchsstimmung. The New Statesman fürchtet dagegen das wohlhabende und sichere Deutschland. Die LRB blickt auf die verfahrene Situation in Ägypten. In der New York Times graut Martin Caparros vor dem heiligen Geist, der nun noch kräftiger durch Argentinien wehen wird. Letras Libres hofft auf die heilsame Wirkung legalen Marihuanas in den USA. Der New Yorker stellt die meistgehasste Frau Australiens vor. Und Telerama wiegt sich zu den samtenen Klängen des kapverdischen Morna. Mehr lesen

Zu neuem Funde

12.03.2013. Die NYT erzählt, wie Amazon und Apple auf dem Weg zur Weltherrschaft einen Markt für gebrauchte digitale Güter aufbauen. Elet es Irodalom gefallen die frischen jungen Gesichter, die die italienischen Wahlen in die Politik gespült haben. Je langweiliger Politik ist, desto besser, meint Javier Cercas in der Monde diplo. In The New Republic erinnert sich Paul Berman an die prächtig gepanzerten Backen von Hugo Chavez. Der New Yorker freut sich über seinen Überbiss. Port Magazine porträtiert den ugandischen Kaffeeproduzenten Andrew Rugasira als guten Kapitalisten. Buzzfeed porträtiert die mexikanische Lehrerin Elsa Hernandez Gonzalez als wahre Speerspitze im Kampf gegen Drogen. N+1 porträtiert den Filmemacher Michael Haneke als Sadomodernen. Mehr lesen

Er tänzelte mit Grazie

05.03.2013. Der Rolling Stone schildert die Selbstverständlichkeit, mit der in der US-Army vergewaltigt wird. In Accents beschreibt Jean Jourdheuil die Musik in Heiner Müllers Füßen. Men's Journal begleitet einen Ex-Medienmogul und einen Evangelikalenführer zum Treffen mit einem Kannibalen in Liberia. Der Spectator versteht nicht, warum Britten Mahler Elgar vorzog. In Bloomberg besteht Evernote-Gründer Rob Walker darauf, dass sein Dienst antisozial ist. Rue 89 beobachtet den Neo-Luddismus. Die NYRB sucht Islamisten in Mali.  Mehr lesen

Harvey explodierte

26.02.2013. In The Brooklyn Rail erzählt der Animationsfilmer Ralph Bakshi, warum er Glück hatte, arm aufzuwachsen. Die NYT erklärt, warum wir Zucker, Salz und Fett nicht widerstehen können. Genau darum muss der Staat uns vor uns selbst schützen, lernt die NYRB. Und The Atlantic sammelt schon mal die Daten, die beweisen, wie sehr wir beim Essen gesündigt haben. Im New Statesman singt Jeannette Winterson ein Loblied auf den kreativen androgynen Geist. Im Guardian erzählt Aleksandar Hemon, warum er als Erwachsener seine ästhetischen Prinzipien revidieren musste. Und in El Pais erklärt Sergio Alvarez, warum der magische Realismus nicht mehr zeitgemäß ist. Mehr lesen

Bringt mir die Kosmologen!

19.02.2013. In La vie des idées erklärt Timothy Snyder den Historikerstreit für erledigt. In The New Republic fragt Ian McEwan, warum er sich für irgendeinen Henry interessieren soll. Die Global Mail beschreibt die grauenvollen Hexenjagden in Papua-Neuguinea. In Syrien macht jeder seinen eigenen Aufstand, seufzt die LRB. Gibt's diesmal auch Frauen, fragt Wired angesichts der geplanten neuen Star-Wars-Folgen. Bloomberg warnt vor chinesischen Hackern. Im Espresso geißelt Roberto Saviano die italienischen Konservativen. In der NYT lassen junge Republikaner aus ähnlichen Gründen die Köpfe hängen. Mehr lesen

Forensische Romanze

12.02.2013. In Newsweek liest Simon Schama aus den Knochen Richards III. Die Financial Times besucht die Amazon-Sklaven im britischen Städtchen Rugeley. Im New York Magazine erzählt Oscar de la Renta, wie der Schuldeneintreiber von Tennesse Willliams über ihn herfiel. In Salon schreibt Adam Michnik an Michail Chodorkowski. The Nation feiert den Avantgardisten Wiktor Schklowski. In Slate.fr holt uns Michel Serres in die Zukunft zurück. Und in n+1 singt Valery Nugatov ein Liebeslied an die zeitgenössische Kunst. Mehr lesen

Boomzeit für die Unzufriedenheitsindustrie

05.02.2013. In der NYRB bewundert Lorrie Moore das Shakespearesche Format der Agenten in "Homeland". In der LRB lernt Stephen Smith über Mali: Wenn nichts mehr hilft, bleibt nur noch "Schlag den Maulwurf". Der Sozialismus ist eine bürgerliche Idee, erklärt der Historiker Jacques Julliard in nonfiction. In Elet es Irodalom möchte Miklós Tamás Gáspár die Hochschulen revolutionieren. Der Economist feiert das neue skandinavische Supermodel. In Eurozine warnt Ivan Krastev vor dem transparenten Staat. Der National Geographic reist durch ein reformwilliges Libyen. Mehr lesen

Das Meckern von Lindsay

29.01.2013. National Geographic besucht die kirgisischen Nomaden in Afghanistan. Die Franzosen werden immer missmutiger, berichtet Slate.fr. In Eurozine fragt der Choreograf Lloyd Newson, warum ausgerechnet britische Muslime Homosexualität so vehement ablehnen. La Regle du Jeu stellt das erste Schwulenmagazin Marokkos vor.  n+1 druckt ein Porträt des russischen Minenarbeiters und Streikführers Walentin Urusow. Im New York Magazine spricht Steven Soderbergh über die Tyrannei des Erzählens. In Believer erklärt der Experimentalmusiker Mike Patton sein cinephiles Referenzsystem. In The Nation erzählt David Schiff, wie Pierre Boulez das Cleveland Orchestra auf die Palme brachte: Er konnte jede Stimme in Eliot Carters "Concerto for Orchestra" vorsingen. Mehr lesen

Die meiste Kunst die meiste Zeit

22.01.2013. Die NYRB kritisiert die aufgeregte Beschreibung von CIA-Folter in Kathryn Bigelows neuem Film. In ADN cultura erklärt María Sonia Cristoff, warum sie ihren Winterschlaf im Sommer abhält. In Wired verteidigt Larry Page sein verrücktes Zeug. Der New Yorker erforscht den Markt für prähistorische Knochen. n+1 und das New York Magazine werfen einen Blick auf Insidergeschäfte in der Kunst. The New Republic erklärt dem Moma, warum Paul Klee sehr wohl ein Abstrakter ist. In Elet es Irodalom erklärt András Pályi, warum Dichter keine guten Vorbilder sind. Mehr lesen

Tagträume ersetzen keinen Fleiß

15.01.2013. Al Ahram feiert Ibsens "Volksfeind" und sein Vertrauen in die Jugend. In der Irish Times bewundert John Banville eine ganz neue literarische Form, die Michael Gorra mit seiner Studie über Henry James gefunden hat. In Le Point fordert BHL die religiösen Würdenträger auf, sich aus der Schwulenehe herauszuhalten. Der New Yorker porträtiert die neue israelische Rechte unter Naftali Bennett. In der Literary Review porträtiert Edmund de Waal den Töpfer Michael Cardew. Auf Edge.org feiert Daniel Dennett das Bric-à-Brac in unserem Hirn. Der Guardian bewundert die geniale Obszönität Manets. Die NYT beobachtet den splitterfasernackten Paul Schrader bei Dreharbeiten. Mehr lesen

Nichts als eine Stilblüte

08.01.2013. Osteuropa würdigt die polnischen Komponisten im Allgemeinen und Witold Lutosławski im Besonderen. In The American Scholar erzählt William Deresiewicz, warum er in Portland ein Einhorn ist. Bloomberg sagt einen Aufstand in China voraus. Im Merkur beschreibt Chaim Noll den arabischen Frühling als Krieg zwischen Saudiarabien und Iran. Le Monde beklagt die hohen Gagen französischer Schauspieler. In HVG analysiert Péter Esterházy seine heißeste Beziehung. In der London Review of Books versteht James Meek, warum immer mehr amerikanische Autoren lieber an Fernsehserien arbeiten als an Romanen. Mehr lesen

Meistbesuchte Bücher

Cover: Streeck, Wolfgang: Gekaufte ZeitWolfgang Streeck: Gekaufte Zeit
Die Krise hält uns in Atem und erzeugt zugleich ein diffuses Gefühl der Ratlosigkeit. Wolfgang … mehr lesen
Cover: Hemingway, Ernest: Paris - ein Fest fürs LebenErnest Hemingway: Paris - ein Fest fürs Leben
Aus dem Amerikanischen von Werner Schmitz. Hemingways letztes Buch führt zu seinen Anfängen … mehr lesen
Cover: Riegel, Hans-Peter: BeuysHans-Peter Riegel: Beuys
Joseph Beuys, der hervorragende Lehrer und Weltverbesserer, gilt als bekanntester deutscher … mehr lesen
Cover: Kehlmann, Daniel: Die Vermessung der WeltDaniel Kehlmann: Die Vermessung der Welt
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts machen sich zwei junge Deutsche an die Vermessung … mehr lesen

Home | Presseschauen | Bücher | Kolumnen | Magazin | Debatte | Film & Fernsehen | Post aus |
Mediadaten | Service | Service für Leser | Service für Kunden | Autoren | Aktuell | über uns | Newsletter | Suche | Impressum | Datenschutz |

Perlentaucher.de ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Internetseiten