Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 18.05.2013, 14.09 Uhr

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All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

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Aus dem Archiv

  • Die Beschneidungsdebatte: im Perlentaucher und in anderen Medien
  • Debatte "Islam in Europa": Mit Beiträgen von Pascal Bruckner, Ian Buruma, Necla Kelek, Lars Gustafsson, Adam Krzeminski, Bassam Tibi u.a.
  • Der dänischer Karikaturenstreit: Eine europäische Presseschau
  • Die Walser-Affäre: Der Streit um Martin Walsers Roman "Tod eines Kritikers"
  • Der 11.September: Eine Presseschau
  • Fallende Blätter: Zur Lage des Feuilletons heute

Von Lesern empfohlene Bücher

Buch: 1948

Yoram Kaniuk: 1948

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Kommentierte Linkliste zu internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen.

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Debatte

ESSAY

Monotheismus der Treue

17.05.2013. Die Frage ist nicht, ob der Monotheismus die Welt grausamer gemacht hat, sondern ob er neue Argumente geliefert hat, Gewalt und Grausamkeit zu legitimieren. Für die Humanisierung gewaltlegitimierender Texte könnte die jüdische Auslegungstradition ein Vorbild sein. Von Jan Assmann.

    ESSAY

    Als mir die Energie zum Schlafen fehlte

    07.05.2013. Die Fernsehmoderatorin Vanessa Blumhagen feiert große Erfolge mit ihrem Buch über die Hashimoto-Krankheit - aber sie liegt wahrscheinlich falsch. Trotzdem offenbart ihre Geschichte viel über das erodierende Arzt-Patient-Verhältnis und über die Segnungen des Netzes. Reflexion am eigenen Beispiel
    Von Ralf Bönt.

      ESSAY

      The Hebrew Bible is a problem set

      02.05.2013. The idea that one should look to Judaic monotheism for the root of anti-Semitism (or other violence) is a key confusion in this discussion, especially since Jan Assmann has no intention to blame Jews. Some ways out of an unproductive circle. Von Marcia Pally.

        ESSAY

        Respektabel, aber falsch

        11.04.2013. Ein historischer Rundblick zeigt, dass es keine "mosaische Unterscheidung" brauchte, um im Namen einer Religion die eigenen Leute und andere zu massakrieren: eine Widerlegung der Assmann-Sloterdijk-Hypothese. Von Micha Brumlik.

          IM ENTENTEICH

          Der Medienwandel als interne Revolution

          11.04.2013. Das Problem des Spiegels ist keines der Chefredaktion. Es kann im Grunde nur dann in Angriff genommen werden, wenn die Printleute aus der Mitarbeiter-KG die Online-Leute (und auch TV) integrieren. Von Thierry Chervel

            ESSAY

            Mose, der Politiker

            09.04.2013. Die wirkliche Sensation der Sinaierzählung besteht in der Transformation eines Königskults in eine Volksreligion, im Bundesschluss zwischen Gott und seinem Volk - ohne Vermittlung durch einen König. Nach der von Jan Assmann lancierten Debatte wäre eine erinnerungsgeschichtliche Rekonstruktion der Mosefigur als internationales Projekt anzuregen. Von Rolf Schieder.

              IM ENTENTEICH

              Berliner Zeitung lässt Artikel verschwinden

              03.04.2013. Berliner Zeitung und FR publizierten online eine Kritik am Verleger Alfred Neven DuMont. Nach ersten öffentlichen Reaktionen entfernten die Redaktionen den Text eilends wieder. Die Kritik am Verleger entspreche  nicht den journalistischen Standards des Hauses. Von Thierry Chervel

                IM ENTENTEICH

                Was Arno Widmann nicht sagen durfte

                04.04.2013. Die Berliner Zeitung hat eine kritische Passage über den Verleger Alfred neven DuMont nachträglich unterdrückt. Aber was hat Widmann eigentlich gesagt?

                  IM ENTENTEICH

                  Auf dem Rücken des Nachbarn

                  04.04.2014. Die Serie "Unsere Mütter Unsere Väter" stellt polnische Partisanen als notorische Antisemiten dar. Eine Relativierung von Nazi-Verbrechen. Von Adam Krzeminski

                    ESSAY

                    Europa Jetzt und Immer

                    02.04.2013. Die verzagte Europa-Rede des Bundespräsidenten Joachim Gauck zeigte, dass sich die europäische Idee ihrer eigenen Geschichte nicht bewusst ist. Aber die bis zum Überdruss wiederholte Formel vom "fehlenden Gründungsmythos" ist falsch. Europa muss sich nur trauen - und an das "Junge Europa" erinnern.
                    Von Peter Mathews.

                      ESSAY

                      Der Voldemort unter den politischen Themen

                      18.03.2013. Die Fernsehserie "Borgen" beansprucht, einen präzisen Blick in die dänische Politik zu werfen: Aber das Thema, das Dänemark traumatisierte wie kein anderes, kommt in ihr nicht vor: Der Karikaturenstreit und die Islam-Debatte. Es gibt aber eine andere dänische Serie zum Thema: "Cellen", gedreht Regisseur und Komiker Omar Marzouk. Nur will sie keiner senden! Von Jens-Martin Eriksen , Frederik Stjernfelt.

                        VIRTUALIENMARKT

                        Vier kleine Riesen gegen Amazon

                        11.03.2013. Die Entwicklungen der letzten Monate haben nun gewissermaßen offiziell deutlich gemacht, dass nicht Google der eigentlich unheimliche Faktor für die Buchbranche ist. Von Rüdiger Wischenbart.

                          ESSAY

                          Monotheismus ohne Mose?

                          07.03.2013. Als nicht revolutionär, sondern evolutionär beschreibt Markus Witte die israelitische Religionsgeschichte. Doch der Widerspruch zwischen einer evolutionären Entwicklung und den revolutionären Ideen von Bruch und Stiftung findet in der Bibel selbst statt und beschreibt eine innerbiblische Spannung und Dynamik. Von Jan Assmann.

                            ESSAY

                            Von der Weisheit des Glaubens an den einen Gott

                            04.03.2013. Die bisherige Debatte über den biblischen Monotheismus ist zu sehr auf die Figur des Mose und die Exodus-Überlieferung fixiert. Ein ganz anderes Bild des altisraelitischen Eingott-Glaubens ergibt sich, wenn man die anderen Bücher der Bibel, insbesondere die Weisheitsliteratur, heranzieht. Von Markus Witte.

                              ESSAY

                              Im Schatten des Sinai

                              21.02.2013. Die Erzählung vom Bundesbruch durch den Tanz um das Goldene Kalb und die darauf durch Mose entfesselte Schlächterei ist grundlegend für das Judentum, aber auch für Christentum, Islam und säkulare Religionen. Dieses "Sinai-Schema" konfrontiert Gläubige mit der Forderung, Vertrauen in Gottes Gnade zu fassen, da er sie sonst gnadenlos vernichten wird. Wie umgehen mit den Intoleranz-Resten von Religion? Von Peter Sloterdijk.

                                ESSAY

                                Plädoyer für das Sowohl als auch

                                11.02.2013. Es geht Jan Assmann nicht primär um die Gewalthaltigkeit des Monotheismus, sondern um das Projekt der Aufklärung, das "wahr/falsch" der mosaischen Unterscheidung in einem höheren "Sowohl - als auch" aufzuheben. Dies stellt aber keine Gegenposition zur christlichen Theologie dar, sondern bildet einen in ihr seit je präsenten Tiefenstrom. Von Klaus Müller.

                                  ESSAY

                                  Mose und der zornmütige Gott

                                  06.02.2013. Ist es überhaupt sinnvoll, von einer "mosaischen Unterscheidung" zu sprechen? Nur die Lektüre der Bibel gibt hierüber Aufschluss. Ein Beitrag zur Monotheismus-Debatte. Von Bernhard Lang.

                                    ESSAY

                                    Identität und Transzendenz

                                    31.01.2013. Poly- und Monotheismus lösen sich nicht nur ab in der Religionsgeschichte; in komplexen Gesellschaften existieren sie auch als Perspektiven unterschiedlicher Trägerkreise nebeneinander. Die Gewaltneigung der monotheistischen Perspektive ergibt sich aus der spannungsreichen Grenzsituation zum Polytheismus und anderen Monotheismen. Von Bernhard Giesen.

                                      ESSAY

                                      Monotheismus und Gewalt

                                      29.01.2013. Mit dem Monotheismus entstand die Unterscheidung von wahr und falsch in der Religion - und damit eine spezifische Form der Gewalt. Erzählt wird von ihr in der Geschichte vom Exodus aus Ägypten. Und es bleibt dabei: Der "mosaischen Unterscheidung" können nur die Religionen selbst begegnen - mit einem "Sowohl als auch". Eine Antwort auf Rolf Schieder Von Jan Assmann.

                                        IM ENTENTEICH

                                        Die Monotheismusdebatte - Editorial

                                        29.01.2013. Wie kommt die Gewalt in die Religion - ist sie den Monotheismen inhärent? Editorial zu der von Jan Assmann eröffneten Debatte im Perlentaucher

                                          IM ENTENTEICH

                                          #LSR oder das Ausmaß der Desinformation

                                          12.12.2012. Den deutschen Medien erwächst im Netz eine Konkurrenz, die sie auch durch Leistungsschutzrechte nicht abwehren können. Und mehr zum Medienwandel im neuen Neunetzcast mit Marcel Weiß und Thierry Chervel

                                            VIRTUALIENMARKT

                                            Eine Saison in der Medienhölle

                                            27.11.2012. Nicht "Gratiskultur" und linker Hedonismus schaden dem traditionellen Qualitätsjournalismus, sondern eine Reihe von Großkonzernen. Sie heißen Reed Elsevier, ThomsonReuters oder Wolters Kluwer. Von Rüdiger Wischenbart.

                                              IM ENTENTEICH

                                              Der Medienwandel als interne Revolution

                                              11.01.2013. Der Spiegel wird nur überleben, wenn Print und Online verschmelzen, nicht nur redaktionell, sondern auch organisatorisch. Von Thierry Chervel

                                                IM ENTENTEICH

                                                Sendeschluss

                                                04.12.2012. Die Idee der öffentlich-rechtlichen Information lässt sich nur retten, wenn wir sie von den Anstalten befreien. Alle Akteure auf dem Markt sollten daran teilhaben können. Von Thierry Chervel

                                                  VIRTUALIENMARKT

                                                  Der Pinguin im Random House

                                                  30.10.2012. Kampf mit den Elefanten: Mit dem Zusammenschluss von Random House und Penguin entsteht der größte Buchverlag der Welt. Allerdings ist der Umsatz von Amazon fünfzehnmal größer als der des neuen Konzerns. Dennoch ist der Schritt der beiden Verlage ein symbolischer Moment in der Geschichte des Buchs.
                                                  Von Rüdiger Wischenbart.

                                                    MELDUNGEN

                                                    Friedensnobelpreis für die EU

                                                    12.10.2012. Der Friedensnobelpreis 2012 geht an das sanfte Monster Brüssel.

                                                      MELDUNGEN

                                                      Mo Yan gewinnt den Nobelpreis für Literatur

                                                      11.10.2012. Der Nobelpreis für Literatur wurde dem chinesischen Schriftsteller Mo Yan verliehen, der "mit halluzinatorischem Realismus Volkssagen, Geschichte und die Gegenwart verbindet", wie es in der Begründung heißt.

                                                        LITERARISCHER RETTUNGSSCHIRM FÜR EUROPA

                                                        Europe now

                                                        02.10.2012. Die hier versammelten 19 Texte sind in der Reihe "Europe now: Ein literarischer Rettungsschirm für Europa" erschienen, die das Internationale Literaturfestival Berlin organisiert hatte. Hier alle Texte im Überblick.

                                                          VIRTUALIENMARKT

                                                          Buchgewerbe im Zangengriff

                                                          08.10.2012. Das deutsche Buchgewerbe macht einen Hauptteil seines Umsatzes mit gebundenen Büchern. Aber dieser große Kuchen wird von vielen Seiten angefressen. Dabei wehrte sich die Branche lange gegen den falschen Gegner: Nicht Google, sondern Amazon heißt die Herausforderung.
                                                          Von Rüdiger Wischenbart.

                                                            ESSAY

                                                            Das Nächste, bitte!

                                                            27.09.2012. Wir treten ein in die Boom-Zeit der Literatur. Und wer jetzt die Augen zumacht und behauptet, das alles sei flach, sei nur technische Spielerei, der ist taub. Wie der Text zum Flow wird, lässt sich noch nicht absehen. Die Litflow in Berlin erlaubt morgen und übermorgen, neues Denken über das Schreiben zu tanken. Von Stephan Porombka.

                                                              VIRTUALIENMARKT

                                                              Nicht die Karikaturen sind gefährlicher Unsinn

                                                              20.09.2012. Weder ein amerikanischer Präsident noch die Kanzlerin sollen sich einmischen, wenn irgendjemand irgendwo einen Film macht oder eine Karikatur zeichnet. Abwiegelung ist keine Technik der Deeskalation und die Kunstfreiheit wichtiger als Tagespolitik.
                                                              Von Rüdiger Wischenbart.

                                                                ESSAY

                                                                Religiöses Ersatzwissen

                                                                10.08.2012. Nicht die Frommen, sondern die Rationalen zeigen Demut vor der Schöpfung. Und in der Debatte um Beschneidung sind sie es, die sich mit Gegenargumenten auseinander setzen. Von Ralf Bönt.

                                                                  IM ENTENTEICH

                                                                  Die Dialektik der Gegenaufklärung

                                                                  09.08.2012. Die Kritiker der Aufklärung würden die Debatte über Beschneidung gern unterdrücken. Aber Angstmachen gilt nicht. Eine Antwort auf Matthias Küntzel. Von Thierry Chervel

                                                                    ESSAY

                                                                    Kontaminiertes Terrain

                                                                    08.08.2012. Uralt-Ängste, Ressentiments und Projektionen im deutschen  Beschneidungsdiskurs. Anmerkungen zu einer laufenden Diskussion Von Matthias Küntzel.

                                                                      ESSAY

                                                                      Friedlich und fragil

                                                                      07.08.2012. Kohlköpfe, Salate und Unkraut: Wo beginnt die Kunst? Die Documenta der Kuratorin Carolyn Christov-Bakargiev stellt die Frage nach der Grenze zwischen Natur und Zivilisation neu. Und sie hat, ob wir das mögen oder nicht, die Autorität wieder vom Kurator in die Kunst selbst zurückverlagert. Von Marie Luise Knott.

                                                                        ESSAY

                                                                        Wider die postmoderne Religionspolitik

                                                                        17.07.2012. Begründen grüne Spitzenpolitiker und JuristInnen jetzt ihre Positionen zu Religion, Familie und  Minderheiten mit wortwörtlichen Zitaten aus heiligen Büchern? Von Eva Quistorp.

                                                                          ESSAY

                                                                          Die Verwandlung von Wasser und Wort

                                                                          10.07.2012. Beim "Internationale Literaturfestival Leukerbad" streiten Jürg Laederach und Franz Schuh über die Schweiz und Österreich und über die Frage, ob Graz die Rettung der deutschen Literatur ist. Sibylle Lewitscharoffs Löwe aus "Blumenberg" spaziert in weitere Lesungen, beißt aber nicht. Von Marie Luise Knott.

                                                                            VIRTUALIENMARKT

                                                                            Launisch und durchaus kokett

                                                                            09.07.2012. Was macht der Konzern Weltbild, den die Bischöfe aus Keuschheitsgründen verkaufen wollten und dann doch in eine Stiftung einbrachten, mit den leider pornografischen, aber dummerweise sehr erfolgreichen "50 Shades of Grey"? Und andere Streifzüge durch die Debatten ums Ebook. Von Rüdiger Wischenbart.

                                                                              ESSAY

                                                                              Etwas von dem Unvorstellbaren

                                                                              14.06.2012. Das eine herausragende Werk, das es nach Ansicht der Berichterstatter auf der documenta13 nicht gibt, gibt es doch: Mika Taanilas Videoinstallation über die Arbeiten am Kernkraftwerk Olkiluoto 3 in Finnland. Das also war sie, unsere moderne, elektrifizierte Zivilisation. Von Daniele Dell'Agli.

                                                                                DOKUMENTATION

                                                                                Abbrucharbeit am Subjekt

                                                                                06.06.2012. Wie alle großen Romane der Moderne demontieren Péter Nádas' "Parallelgeschichten" das bürgerliche Subjekt. Es wird perforiert und entdeckt in sich unbekannte Gefühle, Gedanken, Gewalten. Es sieht "Im Zauberspiegel sich selbst". Laudatio auf Péter Nádas und die Übersetzerin Christina Viragh, die gestern den Brücke Berlin Preis erhielten. Von Jörg Plath.

                                                                                  ESSAY

                                                                                  Texte teilen

                                                                                  21.05.2012. Den Begriff "Geistiges Eigentum" halte ich für tendenziös und wenig fruchtbar. Meine Fragen sind andere, mich interessieren weniger meine Befürchtungen als die Hoffnungen und Freuden, die sich mit dem Netz für mich verknüpfen. Über das Schreiben im digitalen Zeitalter. Von Katharina Hacker.

                                                                                    IM ENTENTEICH

                                                                                    Godards hässlichster Moment

                                                                                    Wie JLG das ZDF benutzte, um Waffen gegen Israel zu finanzieren. Von Thierry Chervel

                                                                                      IM ENTENTEICH

                                                                                      Wer den Apfel küsst

                                                                                      Die Rechte der Urheber sollten gestärkt werden, die der Allgemeinheit erst recht. Aber ganz bestimmt nicht die Monopolisierungstendenzen eines entstehenden medial-infrastrukturellen Komplexes. Eine Antwort auf Rainer Hank. Von Thierry Chervel

                                                                                        ESSAY

                                                                                        Wege aus dem Schlamassel

                                                                                        09.04.2012. Wer im Namen des "guten Lebens" Verzicht predigt, ist ein Heuchler. Es ist nicht die Aufgabe der Ökologie, die Annehmlichkeiten des Fortschritts in Frage zu stellen oder sie anderen nicht zu gönnen, sondern sie mit Respekt für den Planeten zu vereinbaren. Der totalitären Versuchung eines ökologischen Diskurses, der sich in die intimsten Aspekte und Daseins einmischt, darf Europa ebenso wenig nachgeben wie den Einflüsterungen des Finanzkapitals oder der religiösen Intoleranz. Plädoyer für ein solidarisches Europa, das seine Energie aus den Ideen der Aufklärung zieht. Von Pascal Bruckner.

                                                                                          IM ENTENTEICH

                                                                                          Vollwaschgänge der Erinnerung

                                                                                          15.03.2012. Die Debatte um Christian Kracht hat die Literaturkritiker aufgescheucht. Nun stellen sie sogar wieder ein paar grundsätzlichere Fragen. Ein kleines Linkdossier pünktlich zur Leipziger Buchmesse von Paul Knittel.

                                                                                            IM ENTENTEICH

                                                                                            Was Arno Widmann nicht sagen durfte

                                                                                            04.04.2013. Die Berliner Zeitung hat eine kritische Passage über den Verleger Alfred neven DuMont nachträglich unterdrückt. Aber was hat Widmann eigentlich gesagt?

                                                                                              IM ENTENTEICH

                                                                                              Diesen Kuss der ganzen Welt

                                                                                              20.02.2012. Berliner Zeitung und FR publizierten einen Artikel mit harscher Kritik am Verlgaspatriarchen Alfred Neven DuMont. Nach öffentlichen Reaktionen wird der Artikel ohne Erklärung eilends wieder entfernt. Die Kritik am Verleger "entspreche nciht den journalistischen Standards des Hauses. Von Thierry Chervel

                                                                                                Post aus ...

                                                                                                POST AUS ISTANBUL

                                                                                                Mundtot gemacht

                                                                                                21.03.2012. Mit der Pressefreiheit ist es in der Türkei nicht gut bestellt. Journalisten werden verhaftet und auf der Grundlage schwammiger Gesetze angeklagt. Es wird immer schwieriger, kritisch über die Regierung Erdogan zu berichten. Von Constanze Letsch.

                                                                                                  Aktuell

                                                                                                  IN EIGENER SACHE

                                                                                                  FAZ und SZ gegen Perlentaucher: Das Urteil

                                                                                                  01.11.2011. Nach fünf Jahren ist es jetzt amtlich: Der Perlentaucher darf 13 Abstracts zu FAZ- und SZ-Buchkritiken nicht mehr vertreiben, entschied heute das OLG Frankfurt. Mit ihren weitergehenden Anträgen sind die Zeitungen gescheitert.

                                                                                                    Archiv: Presseschauen

                                                                                                    Das nenne ich totalitär

                                                                                                    18.05.2013. In der Welt erklärt Beuys-Biograf Hans Peter Riegel Beuys Vorliebe für völkische Ideen auch mit der Nähe des Künstlers zu Rudolf Steiner. In Cannes verwandelt die taz nach der Vorstellung von Jia Zhangkes Film "A Touch of Sin" Papierfetzen in Waffen. Im New Yorker erinnert Alex Ross daran, dass Wagner nach Amerika auswandern wollte. Auch Palästinenser lieben Amerika, jedenfalls in Form von geschmuggelten Kentucky Fried Chicken, berichtet der Christian Science Monitor. In der NZZ staunt Nike Wagner, was ihr Urgroßvater alles im Kopf hatte. Die FAZ gratuliert dem Kookbooks Verlag zum Zehnten. Mehr lesen

                                                                                                    Anzeige

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                                                                                                    17.05.2013. Petra Sorge über die Erosion der investigativen Recherche - Wie wichtig sind Facebook & Co.: Journalisten ernüchtert von Social Media - Harmonie der Solisten: Marbach & Weimar & Wolfenbüttel kooperieren - Eco für Bildungsferne oder "Wer des Teufels Fell streichelt, muss durch die Hölle gehen": Patrick Bahners über die Dan-Brown-Debatte im Internet - Die Welt-Literatur auf einen Blick: Herbert Debes über Wolfgang Welts "Ich schrieb mich verrückt". Mehr lesen

                                                                                                    Karikaturen und Cartoons

                                                                                                    17.05.2013. Wie lautet das Gebot? Mehr lesen

                                                                                                    1. Katzen trampeln nicht

                                                                                                    14.05.2013. In New Republic findet es Margaret Atwood ganz einfach, die neuen Medien zu verstehen. Man kann sogar selbst Regeln für sie setzen, meint Roberto Saviano in La Republicca. Der New Yorker untersucht Vor- und Nachteile der Online-Universität. Der Believer erinnert an den Künstler Sadakichi Hartmann. Terrence Malick arbeitet mehr als man meint, versichert die Los Angeles Review of Books. Bloomberg Businessweek schaut unter die riesige Motorhaube von Netflix. Das New York Magazine porträtiert einen unglaublich souveränen Michael Douglas. Mehr lesen

                                                                                                    Rache für bleischwere Bücher

                                                                                                    21.04.2008. Wie Buchhändler für Ladenhüter und blöde Bestseller an Autoren Vergeltung üben. Wer sich im Zeitalter des "funktionalen Analphabetismus" über die Ausdünnung des Buchhandelsnetzes Sorgen macht. Und worüber die Branche auf der London Book Fair diskutiert hat. Mehr lesen

                                                                                                    Archiv: Bücher

                                                                                                    Drogenverseuchte Faulenzer-Boheme

                                                                                                    18.05.2013. Die FAZ weiß gar nicht, was sie zuerst empfehlen soll: Ned Beaumans genialischen Roman um einen Autor, der an Brecht und den Frauen scheitert. Oder Olga Martynovas traumhaft-grotesken Familienroman "Mörikes Schlüsselbein"? Oder das vorzügliche "Jahrbuch der Lyrik 2013"? Und dann gäb's da noch "Was Flauschiges" für die Kleinen. Die FR liest Bücher zum Wagner-Jahr. Die taz lernt bedenkenswertes über den Zustand der Sozialdemokratie. Und die SZ versinkt selig in den Briefen Samuel Becketts.
                                                                                                    Mehr lesen

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                                                                                                    13.05.2013. Giancarlo de Cataldo "König von Rom" lehrt, niemals Gefälligkeiten von einem Camorraboss anzunehmen. Mike Nicol besingt in seinem "Killer Country" das Grau Südafrikas, das noch trister sein soll als das Grau Berlins. Mehr lesen

                                                                                                    Dienstleistungswürfel

                                                                                                    08.05.2013. William T. Vollmann setzt das Schostakowitsch-Prinzip in Literatur um. Alain Mabanckou führt uns ins Trois-Cents-Viertel Brazzavilles. Jochen Schmidt führt uns im Sommer 89 ins Ferienlager Schneckenmühle. David Gilmour sucht Italien, Kathrin Passig experimentiert mit neuen Technologien. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai.
                                                                                                    Mehr lesen

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                                                                                                    15.04.2013. In diesem Frühjahr dominieren autobiografisch grundierte Romane, Bücher über die Geburtstagskinder Jean Paul und Wagner, eine fette Derrida-Biografie und ein Band über Sexualität in der arabischen Welt. Reichlich Lektüre für die Sonnentage im Park, die jetzt hoffentlich anstehen. Mehr lesen

                                                                                                    William T. Vollmann: Europe Central

                                                                                                    11.04.2013. Die verschiedenen Geschichten in "Europe Central" erzählen aus sowjetischer und deutscher Sicht vom 20. Jahrhundert, vom zweiten Weltkrieg und dem Leben von Künstlern (wie Schostakowitsch und Kollwitz) und Militärs (wie Wlassow und Paulus, dem Verlierer von Stalingrad). Lesen Sie hier einen Auszug aus dem historischen Roman des amerikanischen Schriftstellers William T. Vollmann. Mehr lesen

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