Bücherschau der Woche
Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.
Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Artikel von Necla Kelek (NaN - 3 von 3)
Freiheit ist nicht Hürriyet
27.11.2008. Freiheit ist nicht Hürriyet: Unsere Gesellschaft muss sich dafür einsetzen, dass Frauen selbst entscheiden, ob, wann und wen sie heiraten und ob und wie viele Kinder sie bekommen. Rede für den Preis der Frauen Europas mehr lesen
Kein Fortschritt, keine freie Rede
19.12.2007. Tariq Ramadan sagt: "Eine Vergewaltigung ist eine Vergewaltigung". Aber er sagt nicht: "Eine Steinigung ist eine Steinigung", also ein Verbrechen. Anmerkungen zu der Debatte zwischen Ramadan und Ayaan Hirsi Ali mehr lesen
Die Stereotype des Mr. Buruma
05.02.2007. Der Islam ist nicht so stark in sich differenziert, wie es Ian Buruma in seiner Antwort auf Pascal Bruckner behauptet: Im Gegenteil - er ist eine drückende soziale Realität, kodifiziert in der "Kairoer Erklärung der Menschenrechte", die von 45 muslimischen Staaten unterzeichnet wurde und die die Scharia zum Maßstab macht. mehr lesen
Bücher von Necla Kelek
Kelek, Necla: Himmelsreise. Mein Streit mit den Wächtern des Islam


Kiepenheuer und Witsch Verlag, Köln 2010, ISBN 3462041975, Gebunden, 272 Seiten, 18,95 EUR
Necla Kelek wendet sich gegen die Verharmlosung des Islam und weist nach, dass er - trotz regionaler Unterschiede - immer Lebenskonzept, Ideologie und Politik zugleich ist. Ihr Credo: Wir müssen den Glauben von seinem patriarchalischen Missbrauch befreien und ihn spirituell rehabilitieren. Und endlich die Probleme anpacken, die unübersehbar... mehr lesen
Kelek, Necla: Bittersüße Heimat. Bericht aus dem Inneren der Türkei


Kiepenheuer und Witsch Verlag, Köln 2008, ISBN 3462040421, Gebunden, 176 Seiten, 16,95 EUR
Woher kommt, wohin treibt die Türkei? Vom europäischen Istanbul bis ins wilde Kurdistan ist Necla Kelek gereist, an traumhaften Küsten und durch die majestätische Bergwelt Anatoliens, und hat ein Land vorgefunden, dessen Geschichtsträchtigkeit und Schönheit sich kaum ein Reisender entziehen kann; die Bewohner des einstigen... mehr lesen
Kelek, Necla: Die verlorenen Söhne. Plädoyer für die Befreiung des türkisch-muslimischen Mannes


Kiepenheuer und Witsch Verlag, Köln 2006, ISBN 3462036866, Gebunden, 208 Seiten, 18,90 EUR
Warum sind so viele muslimische und türkische Jungen Schulversager? Warum sitzen so viele Muslime in deutschen Gefängnissen? Sind nur soziale Benachteiligung und mangelnde Bildungschancen die Ursache dafür? Oder auch die türkisch-muslimische Erziehung und die archaischen Stammeskulturen einer sich ausbreitenden Parallelgesellschaft?... mehr lesen
Kelek, Necla: Die fremde Braut. Ein Bericht aus dem Inneren des türkischen Lebens in Deutschland


Kiepenheuer und Witsch Verlag, Köln 2005, ISBN 3462034693, Gebunden, 269 Seiten, 18,90 EUR
Zeynep ist 28 Jahre alt, Mutter von drei Kindern und lebt seit zwölf Jahren in Hamburg. Sie versorgt den Haushalt ihrer Großfamilie und spricht kein Wort Deutsch. Die Wohnung verlässt sie nur zum Koranunterricht. Sie ist eine 'Import-Gelin', eine Importbraut, eine moderne Sklavin. Tausende junger türkischer Frauen werden... mehr lesen
Archiv: Essay
Monotheismus-Debatte im Perlentaucher
17.05.2013. Alle Artikel der von Jan Assmann angestoßenen Debatte zu Monotheismus und Gewalt im Perlentaucher, aktualisiert am 17. Mai. Mehr lesen
Archiv: Virtualienmarkt
Rüdiger Wischenbart: Vier kleine Riesen gegen Amazon
11.03.2013. Die Entwicklungen der letzten Monate haben nun gewissermaßen offiziell deutlich gemacht, dass nicht Google der eigentlich unheimliche Faktor für die Buchbranche ist. Mehr lesen
Archiv: Post aus ...
Mundtot gemacht
21.03.2012. Mit der Pressefreiheit ist es in der Türkei nicht gut bestellt. Journalisten werden verhaftet und auf der Grundlage schwammiger Gesetze angeklagt. Es wird immer schwieriger, kritisch über die Regierung Erdogan zu berichten. Mehr lesen





