Perlentaucher - Das Kulturmagazin

Folgen Sie uns auf Twitter | Folgen Sie uns auf Facebook | Share on Google+ | Anmelden | Mobil | RSS | Newsletter

zuletzt aktualisiert 18.05.2013, 10.02 Uhr

  • Home
  • Im Ententeich
  • Presseschauen
  • Bücher
  • Kino / TV
  • Magazin
  • Service
  • Archiv
Presseschauen>Heute in den Feuilletons

  • Erweiterte Büchersuche
  • Stöbern nach Themen
  • Erweiterte Artikelsuche

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Über uns

  • Wer wir sind
  • Was wir tun
  • Sitemap
  • Impressum / Kontakt
  • Was man über uns sagt

Service für Leser

  • Mein Perlentaucher
  • Newsletter abonnieren
  • RSS-Feed abonnieren

Service für Kunden

  • Werbung / Mediadaten
  • Wer liest Perlentaucher
  • Beratung
  • Redaktionsarbeit

Aus dem Archiv

  • Die Beschneidungsdebatte: im Perlentaucher und in anderen Medien
  • Debatte "Islam in Europa": Mit Beiträgen von Pascal Bruckner, Ian Buruma, Necla Kelek, Lars Gustafsson, Adam Krzeminski, Bassam Tibi u.a.
  • Der dänischer Karikaturenstreit: Eine europäische Presseschau
  • Die Walser-Affäre: Der Streit um Martin Walsers Roman "Tod eines Kritikers"
  • Der 11.September: Eine Presseschau
  • Fallende Blätter: Zur Lage des Feuilletons heute

Perlentaucher-Autoren

  • Götz Aly
  • Ilja Braun
  • Pascal Bruckner
  • Daniele Dell'Agli
  • Andre Glucksmann
  • Jürgen Habermas
  • Necla Kelek
  • Navid Kermani
  • Imre Kertesz
  • Georg Klein
  • Ulli Kulke
  • Ekkehard Knörer
  • Matthias Küntzel
  • Thomas Rohde

zum Archiv der Perlentaucher-Autoren

Links

Kommentierte Linkliste zu internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen.

Von Lesern empfohlene Bücher

Buch: Die Kinder von Wien

Robert Neumann: Die Kinder von Wien

Buch: Mörikes Schlüsselbein

Olga Martynova: Mörikes Schlüsselbein

Buch: Arrival City

Doug Saunders: Arrival City

Anzeige

Heute in den Feuilletons - Archiv

Die kommentierte Kulturpresseschau. Wochentags um 9 Uhr, sonnabends um 10 Uhr.



Juli 2005


Heute in den Feuilletons

30.07.2005. In der Welt geißelt Hans Ulrich Gumbrecht das geschichtsversessene Biedermeier, das über all die Gedenk- und Jahrestage das heutige Leben vergisst. Die FAZ mahnt: Wer Blüten in Bayreuth pflücken möchte, muss an den Musikschulen säen. Die NZZ berichtet von einem literarischen Mauerfall am Vulkansee des Baekdu-Berges in Nordkorea. Die SZ wünscht sich einen selbstbewussteren Konservatismus in Deutschland. In der Berliner Zeitung erinnert sich Egon Bahr an die quälenden Zeiten der Großen Koalition. Die taz porträtiert den Künstler Douglas Gordon. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

29.07.2005. In der SZ erklärt Anselm Kiefer, warum er im Moment noch Maler ist. In der FAZ klagt G. Ulrich Großmann vom Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg über den Niedergang der deutschen Kulturpolitik und ihrer Etats. Die taz porträtiert den Plattensammler und Archivar Frank Maier. In der Welt erklärt Haim Watzman, warum die Polizisten, die Jean Charles Menezes erschossen, richtig handelten. Die NZZ stellt die Palestinian Rappers vor. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

28.07.2005. Die Zeit schlägt den Angriff der Killerscheiben zurück. Die taz liefert allererste Einblicke in Ingo Schulzes stark erwarteten und sehr dicken Roman "Starke Leben". In der FR bittet der Historiker Aribert Reimann, die spezifisch ästhetischen Traditionen des Kunzelmannschen Terrorismus bei der Beurteilung des Bombenanschlags auf die Jüdische Gemeinde Berlins am 9. November 1969 in Rechnung stellen zu wollen. Im Tagesspiegel fragt Moritz Rinke: "Wo ist denn da der Konservatismus geblieben?" Die Welt schildert die Urangst der polnischen Rechten vor euroenthusiastischen Schwulen.
Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

27.07.2005. Oh je oh je! Christoph Marthalers Bayreuther "Tristan"-Inszenierung kommt gar nicht gut weg. Die Sänger gurgeln, das Orchester brüllt (so FAZ und SZ) Und Jerry Lewis tritt als Sparkassendirektor auf (so die FR). Glücklich ist aber zumindest die FAZ über Barbara Freys "Wiener Wald"-Inszenierung, die das Drama genialerweise beim Wort nimmt. Robert Menasse geißelte im Standard die Barbarei der Hochkultur in Salzburg. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

26.07.2005. In der SZ fürchtet der Schriftsteller Alaa al-Aswani, dass die ägyptische Regierung durch ihre Repressionsmaßnahmen den Terror eher noch fördert. Im Figaro schreibt Gilles Kepel über die Rolle des Internets bei den Islamisten. Die NZZ berichtet über die Erfolge eines italienischen Films über Karol Woytila in Polen. In der taz formuliert Michael Rutschky ein Naturgesetz: Nur eine Linke, die sich verrät, ist fähig zu Politik. Die Welt rät: Keine Angst vor einer großen Koalition. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

25.07.2005. Eines erfahren wir schon über Christoph Marthalers "Tristan"-Inszenierung, die heute die Bayreuther Festspiele eröffnet: An der Wand wird's 'ne Menge Lichtschalter geben, verrät die Bühnenbildnerin Anna Viebrock in der SZ. In der FAZ verrät Angela Merkel, was sie am "Tristan" so umtreibt: das Durchscheinen des bitteren Endes. In der taz wird die Diskussion über die Frage des Antisemitismus der 68er fortgesetzt. In der FR erklärt der Philosoph Lutz Wingert die wahren Gründe für das französische und niederländische "Nein". Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

23.07.2005. Die NZZ polemisiert am Beispiel von A. L. Kennedy gegen die linke Sucht, schuld zu sein. In der taz erklärt Ian Buruma, warum der europäische Wohlfahrtsstaat die Integration von Migranten erschwert. Die FR widmet sich der Vollwertkostrepublik Deutschland. In der SZ nimmt Andrzej Stasiuk dem polnischen Klempner jeglichen Nimbus. Die FAZ erkennt in den Attentaten auf London eine Radikalisierung des Attentätertums. In der Welt schreibt Michael Maar eine tagesprophetische Rezension über Harry Potter 7, und Niall Ferguson denkt über die Londoner Attentate nach. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

22.07.2005. In der Berliner Zeitung erklärt Michael Walzer, warum er nicht glaubt, dass der islamische Terrorismus eine Reaktion auf den Irak-Krieg sei. In der FR schreibt Micha Brumlik über die unheimliche Allianz von antisemitischen Achtundsechzigern und dem Verfassungsschutz im Jahre 1969. Die FAZ hat deutsche Schulbücher gelesen - der Völkermord an den Armeniern kommt praktisch nirgends vor. Die SZ hat kein Mitleid mit den Franzosen, die gezwungen werden, amerikanisches Joghurt zu essen. In der NZZ lernen wir Englisch mit Samuel Johnson: "Giglet, Fopdoodle, Dandiprat, Jobbernowl". Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

21.07.2005. Bausch dein Kopftuch! Die Zeit stellt den neuen, den coolen Islamismus vor. Die NZZ schildert einen Konflikt im polnischen Bilgoraj: Soll man ein Denkmal für Isaac Bashevis Singer setzen? In der FR fragt Martin Mosebach: Kann man heute denn noch konservativ sein? In der taz antwortet Alexander Gauland mit ja. Die SZ sehnt sich angesichts von Verunglimpfungen wie "Dr. Schwesterwelle" nach politisch korrekt bedruckten Batikbeuteln zurück. In der FAZ beschwert sich Hans Magnus Enzensberger über die nachlassende Qualität amerikanischer Siege. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

20.07.2005. In der Berliner Zeitung plädiert CDU-Politikerin Monika Grütters für ein Bundeskulturministerium. Die NZZ sorgt sich um den iranischen Journalisten Akbar Ganji. Die FR ärgert sich über schablonenhafte Kapitalismuskritik in Deutschland. In der taz erklärt die Schriftstellerin Ariane Grundies Harry Potter, wer zu den deutschen Fräuleinwundern zählt und wer nicht. In der SZ hofft der Politologe Franz Walter auf eine Große Koalition. Die FAZ kann weder dem britischen noch dem türkischen Multikulturalismus etwas abgewinnen. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

19.07.2005. In der NZZ beschuldigt Ludwig Ammann die niederländische Politikerin Ayaan Hirsi Ali der "gezielten Lüge" über den Islam. In der FR meint Gerd Koenen, dass der geplante Anschlag auf das jüdische Gemeindehaus im Jahr 1969 nicht einfach Ausdruck eines linken Antisemistismus war. Die FAZ lotet die moralischen Abgründe aus, die Horst Köhler nun durchschreiten muss. Die SZ erklärt, warum moderne Regisseure nichts mit Schiller anfangen können, ihn aber dennoch inszenieren. Der Tagesspiegel fragt: Wie soll die Welt ohne "Kodachrome 40" auskommen? Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

18.07.2005. Harry Potter 6 ist raus. Die deutschen Feuiletons haben in Windeseile gelesen und kommen zu zwiespältigen Eindrücken: Ist HP 6 nur ein Prolog zum finalen HP 7? Schafft es J.K. Rowling, die Fäden zusammenzuhalten? Die taz fragt anlässlich von Wolfgang Kraushaars Buch über den Bombenanschlag auf die jüdische Gemeinde in Berlin im Jahr 1969: Wie antisemtisch war die deutsche Linke? Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

16.07.2005. "Die deutschen Achtundsechziger waren ihren Eltern auf elende Weise ähnlich", stellt Götz Aly in der Welt zu Wolfgang Kraushaars Enthüllungen zum geplanten Bombenanschlag im Jüdischen Gemeindehaus 1969 fest. Außerdem verrät Jonathan Franzen, warum die Helden seines neuen Romans so deutsch sind. Die NZZ entdeckt in der Kunst frühe Hinweise auf 1968. In der FAZ stellt der Paläobiologe Simon Conway Morris klar: Kreationisten sind kümmerliche Technokraten. Die FR nimmt Abschied von ihrem nun veräußerten Verlagshaus in Frankfurt, während die taz mit dem Taurus-Express luxuriös von Istanbul nach Bagdad reist. Der Bundesverfassungsrichter Udo di Fabio erinnert die SZ mit seiner apologetischen Haltung zu den Deutschen im Nationalsozialismus an Steffen Heitmann. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

15.07.2005. Europa muss eine Sache des Herzens und der Jugend werden, fordert Urs Schoettli in der NZZ. Freiheit oder Einheit - Europa muss sich entscheiden, fordert Ralf Dahrendorf in der SZ. In der FR lehnt Felicitas Hoppe das "Kennzeichen konservativ" ab. Die taz stellt das neue Ding aus der Karibik vor. Und in der FAZ vermutet der Biologe Manfred Laubichler politische Motive hinter dem Zeitungskommentar des Wiener Kardinals Schönborn zur Evolutionslehre. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

14.07.2005. Im Zeit-Interview erklärt Ian Buruma, warum die Anschläge von London nicht als Rache für den Irakkrieg gedeutet werden sollten. Die NZZ staunt über die ungeheuer vielfältige Popmusik des indonesischen Archipels. In der SZ wünscht sich Richard Swartz den Kommunismus zurück - denn das war ein Feind, mit dem man es sich gemütlich machen konnte. Im Interview mit der Welt beschreibt Ulrich Beck die Brasilianisierung unserer Arbeitsmärkte. Die FAZ staunt über die Wahrhaftigkeit der Goyaschen Kartoffelnasen. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

13.07.2005. Aus Anlass der großen Goya-Ausstellung in Berlin prägt der Tagesspiegel den feierlichen Satz: "Goya ist nicht der Prophet der Moderne, sondern der Künder des modernen Alptraums schlechthin." In der taz analysiert Heinrich-August Winkler die europäische Stimmung nach dem Scheitern der Verfassungsreferenden. Die FAZ stellt Dani Karavans Denkmal für die verschwundene Synagoge der Stadt Regensburg vor. In der Welt meint Edward Luttwak: Wir sollten mit den Maßnahmen gegen den Terror nicht übertreiben. Der Kampf gegen den Terror ist ja auch gar kein Krieg meint der Soziologe Dierk Walter in der SZ.
Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

12.07.2005. In der NZZ fordert der Soziologe Tahir Abbas eine tiefgreifende Veränderung des Islam. Der Prozess gegen den mutmaßlichen Mörder von Theo van Gogh beschäftigt auch die Feuilletons. In der Welt möchte der niederländische Journalist Jaffe Vink der Zivilisation ihre Feinde zurückgeben. Und die taz lässt aus einem Vergleich der britischen und der niederländischen Gesellschaft erstere als Sieger hervorgehen. In der SZ bekennt der serbische Autor Vladimir Arsenijevic seine Scham über das Massaker von Srebrenica. In der FR lässt sich Georg Klein von Isabel Allendes "Zorro" nicht beeindrucken. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

11.07.2005. In der SZ fürchtet der britische Autor Lawrence Norfolk, dass nach den Attentaten eine chauvinistische Stimmung entstehen könnte. Im Tagesspiegel beschreibt der bosnische Dramatiker Almir Basovic das Morden von Srebenica als zeitgenössische Tragödie. In der taz erzählt Marcel Marceau, wie ihm die Pantomime einmal das Leben rettete. Der deutsche Filmpreis für "Alles auf Zucker" löst etwas missgelaunte Reaktionen aus. Und in der FAZ entdeckt die Fotokünstlerin Haleh Anvari einen paradoxen Hoffnungsschimmer im Ausgang der iranischen Wahlen. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

09.07.2005. In der FAZ gibt A.L. Kennedy Tony Blair die Schuld an den Londoner Attentaten, und Ian McEwan schildert die Stimmung in der verletzten Stadt. Die taz bringt eine Liebeserklärung an die Filmemacherin Claire Denis. In der NZZ schreibt Laszlo Földenyi über seine Liebe zur deutschen Kultur. In der Welt erklärt Juri Andruchowytsch, warum Europa die Ukraine braucht. In der FR erklärt Hortensia Völckers die Arbeit der Bundeskulturstiftung. Die SZ besucht den funny Kafka Kim Young-ha. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

08.07.2005. Alle Zeitungen sind heute voll mit Berichten und Kommentaren über die Bombenanschläge in London. Wir werden dazu gleich noch einen Link des Tages online stellen. Jetzt erstmal die Feuilletons: In der SZ bestätigt Alexander Linklater, was wir alle gestern im Fernsehen sehen konnten: Angesichts von Terror und Bomben holten die Briten das Beste aus sich heraus. Die FAZ ärgert sich maßlos über die Unfähigkeit deutscher Fernsehsender, angemessen und professionell auf Katastrophen zu reagieren. Die NZZ beobachtet deutsche Watchblogs. Die FR hat in Edinburgh das Ende der politischen Festivalkultur erlebt. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

07.07.2005. In der Zeit sorgt sich Ronald Dworkin, dass die USA Mut und Würde ihrer Sicherheit opfern könnten. Die FAZ empfängt den ersten chinesischen Geländewagen auf europäischem Boden. Die SZ gibt Raymond Carver die Schuld an der Monotonie der deutschen Gegenwartsliteratur. Die FR bilanziert rot-grüne Kulturpolitik. Im Tagesspiegel verpackt Volker Schlöndorff seine Botschaft in Schokolade. Die taz lauscht dem zweiten Tonwechsel von John Cages "Organ2/ASLSP" in Halberstadt. Und Spiegel Online fürchtet einen Angriff der Briten auf Schleswig-Holstein.
Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

06.07.2005. In der Berliner Zeitung erkundet Gerd Koenen die Komplizenschaft des Berliner Verfassungsschutzes beim Bombenanschlag auf das Jüdische Gemeindehaus im Jahr 1969. In der FAZ erklärt Orhan Pamuk, warum es für ihn eine Riesenenttäuschung wäre, wenn die Türkei nicht der EU beitreten dürfte. In der FAZ erkundet Martin Mosebach die Gründe für den Erfolg von Dan Browns Roman "Sakrileg", während die NZZ die Dreharbeiten zur Verfilmung dieses Romans beobachtet. Die SZ konstatiert: "Der Honeymoon zwischen Architektur und Zeitgeist ist vorbei." Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

05.07.2005. In der Welt erklärt die Mezzosopranistin Susan Graham, warum sie französische Operetten liebt: sie sind so unanständig! Die Berliner Zeitung beschimpft ihre Stadt, die heute eine ihrer meistbesuchten Attraktionen abräumt. Die SZ kritisiert die europäische Linke, die unter lautstarken Beschimpfungen Tony Blairs in den Nationalismus abdriftet. Die FAZ sinniert über die großartig einsame Bundestagsrede des Werner Schulz. Die NZZ sieht sich in Rustschuk um. In der FR entwirft Ulrich Beck ein europäisches Imperium. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

04.07.2005. In der SZ erinnert uns Slavoj Zizek an Takt 331 im letzten Satz von Beethovens Neunter und an alles, was daraus folgt. Die taz berichtet über Unstimmigkeiten bei der Berliner Ausstellung "Fokus Istanbul". Die FAZ zeigt sich entsetzt über einen Kotau russischer Künstler vor dem Urteil gegen den Ex-Oligarchen Chodorkowskij. In der Welt empfiehlt Tim Robbins eine adäquatere Hilfe für Afrika. Die "Live 8"-Spektakel sind allenthalben ganz gut angekommen. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

02.07.2005. In der Welt bewundert Burkhard Spinnen die Raffinesse der deutschen Intellektuellen, sich nicht die Finger zu verbrennen. Die SZ spottet über die DDR-geschulte Leisetreterei der CDU. In der FR fragt sich Karl Schlögel nach einem Besuch in Kaliningrad, wie man eine ganze Stadt zum Verschwinden bringt. In der Berliner Zeitung spricht die Autorin Elif Shafak über die polarisierte Türkei. Die taz staunt über die zentralasiatische Kunst in Venedig. Die NZZ liest Leo Strauss. Und in der FAZ rechnet Gerhard Stadelmaier mit dem Regietheater des Gerhard Schröder ab. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

01.07.2005. In der FAZ erklärt Monika Maron, wo rechts und links ist, wenn man sich um 180 Grad dreht. Die taz erklärt, warum die italienische Herrenmode heute solchen Wert darauf legt, italienisch zu sein. In der NZZ erzählt Richard Wagner, wie Europa auch in Osteuropa zur realen Existenzform wird. In der SZ resümiert Björk ihren neuen Film: " Die Beine fallen ab, uns wachsen fötusähnliche Schwänze." Mehr lesen

Archiv: Heute in den Feuilletons

2013123456789101112201212345678910111220111234567891011122010123456789101112200912345678910111220081234567891011122007123456789101112200612345678910111220051234567891011122004123456789101112200312345678910111220021234567891011122001123456789101112

Anzeige

Archiv: Kino, TV

Hyper, Hyper

15.05.2013. Großraumdissenkino statt Mittelstufenliteraturverfilmung bietet Baz Luhrmanns "Der große Gatsby". Ulrich Seidls Trilogieabschluss "Paradies: Hoffnung" gönnt uns das Nichteintreten des Allerschlimmsten. Und das ist auch mal schön. Mehr lesen

Archiv: Bücherschauen

Zwischen Mythos und Entmythologisierung

17.05.2013. War der junge John F. Kennedy ein Bewunderer Hitlers?, fragt sich die FR nach der Lektüre von JFKs Aufzeichnungen über seine Reisen nach Nazi-Deutschland. Die SZ empfiehlt die von Denis Hollier herausgegebene Sammlung von Beiträgen des legendären Collège de Sociologie und Alois Prinz' ausgewogene Biografie von "Jesus von Nazaret". In seinem Roman "Junge rettet Freund aus Teich" erweist sich Heinz Strunk als einfühlsamer Literat, staunt die FAZ. Mehr lesen

Archiv: Magazinrundschau

1. Katzen trampeln nicht

14.05.2013. In New Republic findet es Margaret Atwood ganz einfach, die neuen Medien zu verstehen. Man kann sogar selbst Regeln für sie setzen, meint Roberto Saviano in La Republicca. Der New Yorker untersucht Vor- und Nachteile der Online-Universität. Der Believer erinnert an den Künstler Sadakichi Hartmann. Terrence Malick arbeitet mehr als man meint, versichert die Los Angeles Review of Books. Bloomberg Businessweek schaut unter die riesige Motorhaube von Netflix. Das New York Magazine porträtiert einen unglaublich souveränen Michael Douglas. Mehr lesen

Stürme von Judasküssen

07.05.2013. In der London Review of Books zeichnet Ian Sinclair ein aasiges Bild von der Beerdigung Margaret Thatchers. Das New York Magazine erklärt, wie für ein balloon toy von Jeff Koons der Preis von 30 Millionen Dollar gesetzt wird. In Frankreich möchte der Regisseur Michel Hazanavicius die Internetprovider für die Filmfinanzierung anzapfen. In Amerika möchte Susan Crawford die Telekoms gründlich renovieren, um endlich überall schnelles und günstiges Internet zu haben. Der Antisemitismus vergiftet alles in Ungarn, ruft in Nepszabadsag der Politiker Béla Markó. Drogenkonsum wird erst durch Informationsmangel richtig gefährlich, lernt der Guardian.  Mehr lesen

Übermaß an Liebe

30.04.2013. n+1 geht den Tonarten Hilary Mantels nach. The New Republic bewundert die chinesische Einfachheit des georgianischen Dichters Edward Thomas. Slate.fr sucht eine neue revolutionäre Klasse. Rumänische Filmregisseure werden auf der ganzen Welt geachtet, nur nicht in Rumänien, lesen wir in HVG. In The National Interest sucht Walter Laqueur vergeblich nach der vielbeschworenen Marx-Renaissance. Der New Yorker liest Bücher über den amerikanischen Drohneneinsatz. Der Guardian erleidet den Liebestod. Mehr lesen

#surreal

23.04.2013. Das Attentat von Boston wird vor allem den Tschetschenen schaden, fürchtet The Atlantic. Das New York Magazin beobachtet die Verdrängungstaktiken der Chassidim in New York. In Rumpus erklärt Aleksandar Hemon, warum nur die ganz Privilegierten glauben, es gebe keinen Fortschritt. Die LRB singt dem russischen Performancekünstler Vladik Monroe ein Abschiedslied. In Eurozine erklärt Etgar Keret das Hebräische als Literatursprache. Dem Murdoch-Imperium geht's prächtig, meldet Bloomberg Businessweek. In der NYRB ärgert sich John Gray über den inkohärenten Mischmasch der Marxschen Philosophie. In Bidoun erzählt Larry Gagosian, warum Cy Twombly den armenischen Maler Arshile Gorky liebte. Mehr lesen

Selbstzensur ist ein Thema

16.04.2013. Wer Mathematik besser verstehen will, sollte stricken, empfiehlt der American Scientist. The Quarterly Conversation erklärt, warum Czesław Miłosz Kalifornien liebte. Elet es Irodalom besucht eine Robert-Capa-Ausstellung. Der New Yorker porträtiert die Mars-Pioniere Adam Steltzner und John Grotzinger. In n+1 erklärt Sally Potter, warum sie den Hass auf Margaret Thatcher frauenfeindlich findet. In La regle du jeu erklärt Atiq Rahimi, warum sich globale Krisen immer in Afghanistan kristallisieren. Der Global Mail besucht Flüchtlinge im indonesischen Sex-Ferienort Cisaru. Vanity Fair porträtiert Felix Baumgartner. Mehr lesen

Amoralische Landschaften

09.04.2013. In The Virginia Quarterly Review sieht der Verleger Richard Nash Bücher im Cockpit in die Zukunft fliegen. Rue 89 erklärt das chinesisch-koreanische Verhältnis. Micromega beobachtet weibliche Proteste beim Weltsozialforum in Tunis. In The Brooklyn Rail erklärt der Regisseur Olivier Assayas, warum die Siebziger für den Einzelnen so gefährlich sein konnten. Im New Yorker kennt Susan Faludi dafür ein konkretes Beispiel: die Feministin Shulamith Firestone. Vice schildert die Situation der Roma in Slowakien. Die NYRB lernt von Lawrence Wright, wie das amerikanische Finanzamt aus Scientology eine Religion machte. Mehr lesen

Erst Geld macht Medien

02.04.2013. In der LRB fragt John Lanchester, warum Fantasy vom literarischen Publikum gesnobbt wird. Der New Yorker erklärt am Beispiel von Vice, wie man im Internet mit Inhalten Geld verdient. Für Salon.eu.sk besucht Andrzej Stasiuk die lebenslustigen Goralen. Die Lettre feiert ihren Fünfundzwanzigsten. Slate.fr berichtet über israelische Mafiakriege. Der Hollywood Reporter besucht einen Pionier des Filmnerdtums im Netz. HVG durchleuchtet am Beispiel von Janos Esterhazy die Abgründe der slowakisch-ungarischen Beziehungen. Mehr lesen

Das ist reines Zocken

25.03.2013. Le Monde fragt, wer ist der Guru von Beppe Grillo und präsentiert Gianroberto Casaleggio als leicht unheimliche New-Age-Figur. Espresso bringt ein apokalyptisches Video Casaleggios. The Atlantic erzählt, warum der jordanische König nicht so demokratisch sein kann wie er möchte. Elet es Irodalom stellt ein Buch über "Ungarische Besatzungstruppen in der Sowjetunion" vor. La vie des idees erzählt, wie man in Frankreich den Tod laizisiert hat. Im Guardian erklärt Taiye Selasi, warum sie die Frage "Wo kommst du her?" kaum beantworten kann. Fast Company lernt von Kickstarter, warum Mädchen mit Lithografieprojekten immer zu bevorzugen sind. Wired möchte nicht Verleger sein. Mehr lesen

Am Ende als Helden gefeiert

19.03.2013. Vanity Fair erzählt, wie London zum sicheren Hafen der Oligarchen und Superreichen wurde. The Nation stößt bei jungen Griechen auf eine regelrechte Aufbruchsstimmung. The New Statesman fürchtet dagegen das wohlhabende und sichere Deutschland. Die LRB blickt auf die verfahrene Situation in Ägypten. In der New York Times graut Martin Caparros vor dem heiligen Geist, der nun noch kräftiger durch Argentinien wehen wird. Letras Libres hofft auf die heilsame Wirkung legalen Marihuanas in den USA. Der New Yorker stellt die meistgehasste Frau Australiens vor. Und Telerama wiegt sich zu den samtenen Klängen des kapverdischen Morna. Mehr lesen

Zu neuem Funde

12.03.2013. Die NYT erzählt, wie Amazon und Apple auf dem Weg zur Weltherrschaft einen Markt für gebrauchte digitale Güter aufbauen. Elet es Irodalom gefallen die frischen jungen Gesichter, die die italienischen Wahlen in die Politik gespült haben. Je langweiliger Politik ist, desto besser, meint Javier Cercas in der Monde diplo. In The New Republic erinnert sich Paul Berman an die prächtig gepanzerten Backen von Hugo Chavez. Der New Yorker freut sich über seinen Überbiss. Port Magazine porträtiert den ugandischen Kaffeeproduzenten Andrew Rugasira als guten Kapitalisten. Buzzfeed porträtiert die mexikanische Lehrerin Elsa Hernandez Gonzalez als wahre Speerspitze im Kampf gegen Drogen. N+1 porträtiert den Filmemacher Michael Haneke als Sadomodernen. Mehr lesen

Er tänzelte mit Grazie

05.03.2013. Der Rolling Stone schildert die Selbstverständlichkeit, mit der in der US-Army vergewaltigt wird. In Accents beschreibt Jean Jourdheuil die Musik in Heiner Müllers Füßen. Men's Journal begleitet einen Ex-Medienmogul und einen Evangelikalenführer zum Treffen mit einem Kannibalen in Liberia. Der Spectator versteht nicht, warum Britten Mahler Elgar vorzog. In Bloomberg besteht Evernote-Gründer Rob Walker darauf, dass sein Dienst antisozial ist. Rue 89 beobachtet den Neo-Luddismus. Die NYRB sucht Islamisten in Mali.  Mehr lesen

Harvey explodierte

26.02.2013. In The Brooklyn Rail erzählt der Animationsfilmer Ralph Bakshi, warum er Glück hatte, arm aufzuwachsen. Die NYT erklärt, warum wir Zucker, Salz und Fett nicht widerstehen können. Genau darum muss der Staat uns vor uns selbst schützen, lernt die NYRB. Und The Atlantic sammelt schon mal die Daten, die beweisen, wie sehr wir beim Essen gesündigt haben. Im New Statesman singt Jeannette Winterson ein Loblied auf den kreativen androgynen Geist. Im Guardian erzählt Aleksandar Hemon, warum er als Erwachsener seine ästhetischen Prinzipien revidieren musste. Und in El Pais erklärt Sergio Alvarez, warum der magische Realismus nicht mehr zeitgemäß ist. Mehr lesen

Bringt mir die Kosmologen!

19.02.2013. In La vie des idées erklärt Timothy Snyder den Historikerstreit für erledigt. In The New Republic fragt Ian McEwan, warum er sich für irgendeinen Henry interessieren soll. Die Global Mail beschreibt die grauenvollen Hexenjagden in Papua-Neuguinea. In Syrien macht jeder seinen eigenen Aufstand, seufzt die LRB. Gibt's diesmal auch Frauen, fragt Wired angesichts der geplanten neuen Star-Wars-Folgen. Bloomberg warnt vor chinesischen Hackern. Im Espresso geißelt Roberto Saviano die italienischen Konservativen. In der NYT lassen junge Republikaner aus ähnlichen Gründen die Köpfe hängen. Mehr lesen

Forensische Romanze

12.02.2013. In Newsweek liest Simon Schama aus den Knochen Richards III. Die Financial Times besucht die Amazon-Sklaven im britischen Städtchen Rugeley. Im New York Magazine erzählt Oscar de la Renta, wie der Schuldeneintreiber von Tennesse Willliams über ihn herfiel. In Salon schreibt Adam Michnik an Michail Chodorkowski. The Nation feiert den Avantgardisten Wiktor Schklowski. In Slate.fr holt uns Michel Serres in die Zukunft zurück. Und in n+1 singt Valery Nugatov ein Liebeslied an die zeitgenössische Kunst. Mehr lesen

Boomzeit für die Unzufriedenheitsindustrie

05.02.2013. In der NYRB bewundert Lorrie Moore das Shakespearesche Format der Agenten in "Homeland". In der LRB lernt Stephen Smith über Mali: Wenn nichts mehr hilft, bleibt nur noch "Schlag den Maulwurf". Der Sozialismus ist eine bürgerliche Idee, erklärt der Historiker Jacques Julliard in nonfiction. In Elet es Irodalom möchte Miklós Tamás Gáspár die Hochschulen revolutionieren. Der Economist feiert das neue skandinavische Supermodel. In Eurozine warnt Ivan Krastev vor dem transparenten Staat. Der National Geographic reist durch ein reformwilliges Libyen. Mehr lesen

Das Meckern von Lindsay

29.01.2013. National Geographic besucht die kirgisischen Nomaden in Afghanistan. Die Franzosen werden immer missmutiger, berichtet Slate.fr. In Eurozine fragt der Choreograf Lloyd Newson, warum ausgerechnet britische Muslime Homosexualität so vehement ablehnen. La Regle du Jeu stellt das erste Schwulenmagazin Marokkos vor.  n+1 druckt ein Porträt des russischen Minenarbeiters und Streikführers Walentin Urusow. Im New York Magazine spricht Steven Soderbergh über die Tyrannei des Erzählens. In Believer erklärt der Experimentalmusiker Mike Patton sein cinephiles Referenzsystem. In The Nation erzählt David Schiff, wie Pierre Boulez das Cleveland Orchestra auf die Palme brachte: Er konnte jede Stimme in Eliot Carters "Concerto for Orchestra" vorsingen. Mehr lesen

Die meiste Kunst die meiste Zeit

22.01.2013. Die NYRB kritisiert die aufgeregte Beschreibung von CIA-Folter in Kathryn Bigelows neuem Film. In ADN cultura erklärt María Sonia Cristoff, warum sie ihren Winterschlaf im Sommer abhält. In Wired verteidigt Larry Page sein verrücktes Zeug. Der New Yorker erforscht den Markt für prähistorische Knochen. n+1 und das New York Magazine werfen einen Blick auf Insidergeschäfte in der Kunst. The New Republic erklärt dem Moma, warum Paul Klee sehr wohl ein Abstrakter ist. In Elet es Irodalom erklärt András Pályi, warum Dichter keine guten Vorbilder sind. Mehr lesen

Tagträume ersetzen keinen Fleiß

15.01.2013. Al Ahram feiert Ibsens "Volksfeind" und sein Vertrauen in die Jugend. In der Irish Times bewundert John Banville eine ganz neue literarische Form, die Michael Gorra mit seiner Studie über Henry James gefunden hat. In Le Point fordert BHL die religiösen Würdenträger auf, sich aus der Schwulenehe herauszuhalten. Der New Yorker porträtiert die neue israelische Rechte unter Naftali Bennett. In der Literary Review porträtiert Edmund de Waal den Töpfer Michael Cardew. Auf Edge.org feiert Daniel Dennett das Bric-à-Brac in unserem Hirn. Der Guardian bewundert die geniale Obszönität Manets. Die NYT beobachtet den splitterfasernackten Paul Schrader bei Dreharbeiten. Mehr lesen

Nichts als eine Stilblüte

08.01.2013. Osteuropa würdigt die polnischen Komponisten im Allgemeinen und Witold Lutosławski im Besonderen. In The American Scholar erzählt William Deresiewicz, warum er in Portland ein Einhorn ist. Bloomberg sagt einen Aufstand in China voraus. Im Merkur beschreibt Chaim Noll den arabischen Frühling als Krieg zwischen Saudiarabien und Iran. Le Monde beklagt die hohen Gagen französischer Schauspieler. In HVG analysiert Péter Esterházy seine heißeste Beziehung. In der London Review of Books versteht James Meek, warum immer mehr amerikanische Autoren lieber an Fernsehserien arbeiten als an Romanen. Mehr lesen

Kratzen und singen

02.01.2013. Im Espresso erzählt Roberto Saviano, warum die Einwohner von Scampia keine Haustürschlüssel mehr haben. Vanity Fair beobachtet John Belushi im Bienenkostüm. Outlook India untersucht die "Vergewaltigungskultur" in Indien. Le Monde lauscht der Musik der tibetischen dranyen dunglen. Der Economist feiert Comics im Netz. In Wired erklärt Internet-Unternehmer Tim O'Reilly sein Credo. In The New Republic stellt Anne Applebaum neue und alte Bücher über Polens Geschichte im 20. Jahrhundert vor. Mehr lesen

Meistbesuchte Bücher

Buch: Kampf um die Vergangenheit als Kampf um die GegenwartAdriaan Kühn: Kampf um die Vergangenheit als Kampf um die Gegenwart
In Spanien herrscht seit der Jahrtausendwende ein Erinnerungsboom, der politisiert und polarisiert. … mehr lesen
Buch: Paris - ein Fest fürs LebenErnest Hemingway: Paris - ein Fest fürs Leben
Aus dem Amerikanischen von Werner Schmitz. Hemingways letztes Buch führt zu seinen Anfängen … mehr lesen
Buch: Die Vermessung der WeltDaniel Kehlmann: Die Vermessung der Welt
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts machen sich zwei junge Deutsche an die Vermessung … mehr lesen
Buch: Aufruhr der AusgebildetenWolfgang Kraushaar: Aufruhr der Ausgebildeten
Das Jahr 2011 war das Jahr der unerwarteten und sich weltweit immer weiter ausbreitenden Proteste. … mehr lesen

Home | Presseschauen | Bücher | Kolumnen | Magazin | Debatte | Film & Fernsehen | Post aus |
Mediadaten | Service | Service für Leser | Service für Kunden | Autoren | Aktuell | über uns | Newsletter | Suche | Impressum | Datenschutz |

Perlentaucher.de ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Internetseiten