Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 18.05.2013, 14.09 Uhr

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All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

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  • Die Beschneidungsdebatte: im Perlentaucher und in anderen Medien
  • Debatte "Islam in Europa": Mit Beiträgen von Pascal Bruckner, Ian Buruma, Necla Kelek, Lars Gustafsson, Adam Krzeminski, Bassam Tibi u.a.
  • Der dänischer Karikaturenstreit: Eine europäische Presseschau
  • Die Walser-Affäre: Der Streit um Martin Walsers Roman "Tod eines Kritikers"
  • Der 11.September: Eine Presseschau
  • Fallende Blätter: Zur Lage des Feuilletons heute

Perlentaucher-Autoren

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Von Lesern empfohlene Bücher

Buch: 1948

Yoram Kaniuk: 1948

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Heute in den Feuilletons - Archiv

Die kommentierte Kulturpresseschau. Wochentags um 9 Uhr, sonnabends um 10 Uhr.



November 2010


Alles in ihrer Macht stehende

30.11.2010. Wikileaks treibt die Medien und die Blogs um. Die Welt kritisiert, dass Wikileaks stets nur demokratische, also relativ transparente Staaten angreift. Aber den Arabern scheint's auch peinlich zu sein: Nicht mal Al Jazeera berichtet über die Äußerungen der Scheichs, hat die taz herausgefunden. In der FAZ erklärt der Philosoph Reinhard Brandt, warum er an einem eigentlich abgeblasenen Kongress im Iran teilnahm. Die SZ berichtet über die beiden im Iran entführten deutschen Journalisten. Kazem Moussavi nennt in einem Offenen Brief an Kanzlerin Merkel die Namen der beiden. Mehr lesen

Wir haben etwas vergessen im Untergrund

29.11.2010. In der Welt schildert Colm Toibin die irische Katastrophe auch als ein Versagen Europas. Und Alan Posener fordert die Abschaffung des Dresdner Hannah-Arendt-Instituts. Die NZZ fragt sich, warum die lettischen Russen lieber den russischen als den lettischen Pass beantragen. Die Berliner  Zeitung berichtet über Kultursparzwänge in deutschen Gemeinden. Die SZ druckt eine eher apokalyptisch gestimmte Zukunftsrede von Volker Braun. BoingBoing beobachtet die Reaktionen der Medien auf die jüngsten Wikileaks-Enthüllungen. Mehr lesen

Unter Blumen eingesenkte Kanonen

27.11.2010. Die FR bringt ein Interview mit Raphael Gross, dem Leiter des Jüdischen Museums in Frankfurt. In der SZ beklagt sich Peter Handke, dass sich die Medien immer wieder mit seinem Verhältnis zu Karadzic aufhalten, wo er doch so schöne Bücher schreibt. Die NZZ erzählt, warum die Nazis Chopin fürchteten. Irights.info fragt vor der Anhörung im Bundestag: Leben Autoren wirklich vom Urheberrecht? Die taz porträtiert Künstlerin Michaela Melian, deren "Memory Loops" von München zwar als Gedenkkunstwerk ausgezeichnet, aber nicht gerade promoted wurden. Mehr lesen

Du weißt doch, dass ich Bedeutung hasse

26.11.2010. In der FR erklärt Karin Beier Köln zur Verbrecherhauptstadt Nummer 1. Carta fragt nach den Chancen einer Open Data-Bewegung in Deutschland. Die SZ fordert Respekt vor den Unvereinbarkeiten mit den Roma. Die NZZ berichtet über einen offenen Brief iranischer Studenten an Barack Obama, den sie auffordern, klarer Stellung zu den Untaten des Regimes zu beziehen. Zugleich reisen eine Menge deutsche Bischöfe und FDP-Politikerinnen in den Iran, um den interkulturellen Dialog zu pflegen. Mehr lesen

Es ist der schneidige Ton, der einen packt

25.11.2010. In der Jungle World wehrt sich Mina Ahadi gegen Vorwürfe des Irans und der Zeit, sie habe zwei deutsche Journalisten nicht über die Gefahren im Iran aufgeklärt. In der FR erklärt der Politologe Rainer Forst, warum Menschenrechte kein religiöser Wert sind. FAZ und SZ antworten auf Vorwürfe der taz, sie seien einem rechten Pamphlet aufgesessen. Der Welt ist der neue Kult der Salonmalerei suspekt. In der NZZ ruft der irische Autor John Banville: "Ach, bitterer Tag!" Mehr lesen

Die dritte Etappe der Befreiung

24.11.2010. Verliert Irland seine Seele an Deutschland?, fragt die SZ. Aber Colm Toibin macht sich da im Guardian keine großen Sorgen und singt eine Hymne auf die EU. Die FAZ berichtet über grauenhafte Zustände in russischen Kinderheimen und Repression gegen Journalisten, die dies anprangern. Robert Darnton träumt im Blog der NYRB von einer Digital Public Library of America. Die Menschenrechtlerin Mina Ahadi wendet sich gegen das iranische Staatsfernsehen und deutsche Journalisten, die sie für die Lage der gekidnappten deutschen Journalisten verwantwortlich machen. Und es lebe Cee-Lo Green! Mehr lesen

Der Keltenkult des Kopfabtrennens

23.11.2010. Den Rezensenten der FAZ und SZ hatte das französische Antiglobalisierungsmanifest "Der kommende Aufstand" Schauer des Wohlbehagens über den Rücken gejagt. Da dachten sie noch, es sei links. In Wirklichkeit ist es aber rechts, meint jedenfalls die taz. In der Welt bricht Mathias Döpfner das Schweigen des Springer-Konzerns zu den beiden im Iran festgehaltenen Journalisten - allerdings nennt er nach wie vor die Namen nicht. Tim Berners-Lee verteidigt im Scientific American die Freiheit des Netzes. In der FAZ protestiert Herta Müller gegen einen Artikel des Securitate-IMs Claus Stephani, der seine Täter- mit ihrer Opferakte gleichsetzte. Mehr lesen

So bequem liest sich ein Buch ja gar nicht

22.11.2010. In der NZZ bekennt sich Ruth Klüger als Fan des Ebooks. Und Slavoj Zizek schämt sich, als Linker auf der Seite des Staates zu stehen. In der Welt erklärt Sven Regener von Element of Crime, warum er sein geistiges Eigentum auch mit Anwälten verteidigt. Das Theaterereignis des Wochenendes ist klar ein doppeltes: Roland Schimmelpfennigs neues Stück wurde am Deutschen und am Thalia Theater erstaufgeführt: Hamburg führt bei den Kritikern. Die FAZ staunt: Schwule und Kondome werden bei den Katholiken immer populärer. Mehr lesen

Schwester Lüge und Bruder Schmerz

20.11.2010. Tolstoi in allen Feuilletons: Welches war der Grund seiner allerletzten Flucht?, fragt die Übersetzerin Rosemarie Tietze in der Welt. Die Atmosphäre unter Rumänen und Rumäniendeutschen ist heute vergifteter als unter der Diktatur - ein posthumer Sieg der Securitate, schreibt Claus Stephani in der FAZ. In der taz erklärt der Künstler Bill Drummond, warum er einen "No-Music-Day" ausgerufen hat.  Die NZZ berichtet über den Fall des Historikers Michael Richter am Dresdner Hannah-Arendt-Institut, der als einstiger Stasi-IM enttarnt wurde. Mehr lesen

Bilder, Körper und Frauen

19.11.2010. Die Vollversammlung der UNO hat zwar ungerechfertigte Exekutionen verurteilt - aber die Todesstrafe wegen sexueller Orientierung wird nicht mehr kritisiert, meldet Queer.de. Die Tatsache, dass Handke Karadzic besuchte, sei doch seit 2008 bekannt, hatte die SZ zu der "Enthüllung" in Malte Herwigs Biografie gesagt. Mag sein, antwortet Herwig in seinem Blog, aber warum hat die SZ seinerzeit nicht darüber berichtet?  FR und NZZ beklagen den Verfall der italienischen Kultur unter Berlusconi. Die taz findet am Ende doch noch einen Sinn in Popkritik.  Mehr lesen

Ein Gedanke wie eine Granate

18.11.2010. Unentschuldbar findet Richard Wagner in der NZZ Oskar Pastiors Securitate-Dienste. In der FAZ dagegen hätte Ernest Wichner gern mal ein paar handfeste Beweise statt Gerüchten über die angebliche Spitzeltätigkeit Pastiors. Im Blog Neunetz fragt Marcel Weiss, warum Deutschland in 12 Jahren Internet keine einzige internationale Erfolgsgeschichte aufzuweisen hat. Die Welt sieht den Kulturalismus der Uno blamiert. Die Zeit gibt Mina Ahadi Schuld an der Verhaftung zweier deutscher Journalisten im Iran. Die SZ erzählt wie einem verliebten albanischen Maler etwas zuviel Himmelblau zum Verhängnis wurde. Mehr lesen

Es ist ein Recht am Inhalt

17.11.2010. Oskar Pastior hat Schuld auf sich geladen, meint die Welt nach Dieter Schlesaks Enthüllungen über die Securitate-Berichte des Dichters. Die NZZ ist dagegen vorsichtiger und zitiert den Germanisten Stefan Sienerth: "Man soll keine Dinge in die Welt setzen, die nicht eindeutig belegt sind." Sienerth spricht auch in der FAZ über den Fall. Die Welt bringt außerdem die Verteidigungsrede des iranischen Regisseurs Jafar Panahi. In der FR findet Hans Mommsen nichts Neues an der Studie zum Auswärtigen Amt. Christoph Lemmer erzählt in seinem Blog von einem eindrucksvollen Protest gegen die drohende Steinigung Sakineh Ashtianis. Mehr lesen

Diese innere Differenz

16.11.2010. In der FAZ erhebt Dieter Schlesak schwere Vorwürfe gegen seinen einstigen Freund Oskar Pastior, der ihn und andere für die Securitate offenbar intensiv bespitzelte. In der Welt spricht die Arabistin Angelika Neuwirth über den mediterranen Synkretismus des Koran. Die SZ fragt: Sind wir wirklich die Menschheit oder eine Pilzkrankheit auf Mutter Erde? Mashable erzählt, wie sich die Redakteure von Newsweek.com gegen die Fusion von Newsweek und The Daily Beast wehren. Das Netz diskutiert über das neue E-Mail-Programm von Facebook. Mehr lesen

Ich mache das alles noch viel schöner

15.11.2010. Die NZZ berichtet vom traurigen Niedergang der Basler Zeitung. Außerdem bewundert sie Julius Schulmans ultracoole Architekturfotografien. Die FR würde gern einen Schraubstock in voller Härte genießen. Heise weist auf ein neues Urteil des BGH zum Urheberrecht im Internet hin. Und die FAZ meldet Enthüllungen des Papst-Attentäter Ali Agca im türkischen Staatsfernsehen: "Auf jeden Fall steckt die Regierung des Vatikans hinter dem Attentat." Mehr lesen

Insofern ist Macht eine Geisteswissenschaft

13.11.2010. In der NZZ entdeckt Cees Nooteboom mit Francisco de Zurbaran die Beinahe-Wollust an körperlichen Torturen. Die FAZ fragt, wann dem Geschäftsmodell zeitgenössische Kunst eigentlich die Bedeutung abghanden gekommen ist. In der FR kratzt Ulrich Beck an der Übermacht globalisierter Märkte. Und Spiegel Online kolportiert Gerüchte, nach denen Facebook am Montag Google Mail den Todesstoß versetzen könnte. Mehr lesen

Man konnte mit dem Mauspfeil darauf klicken

12.11.2010. Die SZ meldet, dass Dominik Grafs TV-Serie "Im Angesicht des Verbrechens" von ARD-Programmchef Volker Herres in den Quotenorkus verbannt wird - in der FR schwärmt Herres noch von der tollen Qualität der Serie. Das Blog The Daily Beast meldet, dass es mit Newsweek fusioniert - und Tina Brown wird Chefredakteurin von beiden. In der taz erklärt Jeremie Zimmermann von der französischen Netzbürgerrechtsgruppe La Quadrature du Net, warum das Acta-Abkommen gekippt werden sollte. Die FAZ staunt über die unnatürlich gestapelte Bauchmuskulatur in den Zeichnungen Michelangelos Mehr lesen

Schönheit herrscht in überwältigender Fülle

11.11.2010. Kulturpolitische Misere allüberall. Bonn spart. Halle schafft Theater ab (so der Freitag). In Berlin wird eine Kulturloge für Bedürftige gegründet (so die SZ).  Mit Flensburg geht's auch schon bergab: Die Zeit berichtet in einem Dossier. In Griechenland gewähren Milliardäre der Allgemeinheit (und der Berliner Zeitung)  immerhin Einblick in tennisplatzgroße Swimmingpools. Mehr lesen

Kompliziert ausgearbeiteter Dachschaden

10.11.2010. Phantomschmerzen über Jugoslawien begutachtet die Welt. Wenn es weh tut, verstößt es gegen die Menschenrechte, erklärt Natan Sznaider in der FR. In der FAZ sieht Bernard-Henri Levy die drohende Hinrichtung Sakineh Ashtianis als Test für den Westen und den Iran. In der SZ erklärt Claus Leggewie "Islamophobie" zum neuen Antisemitismus. Und Thomas Steinfeld klärt Alice Schwarzer auf: Nicht die Frauen, der Kapitalismus hat den Feminismus ermöglicht. Mehr lesen

Geschmackvoll beleuchtet der Stahlhelm

09.11.2010. Die FR rügt die Hartherzigkeit des Zentralrats der Juden gegenüber Israelkritiker Alfred Grosser. Matthias Küntzel wirft dem Auswärtigen Kulturausschuss des Bundestags Anbiederung an den Iran vor. In der FAZ schreibt Mina Ahadi über die möglicherweise bevorstehende Hinrichtung Sakineh Ashtianis. Clay Shirky erklärt Rupert Murdoch, warum die Paywall keine Lösung ist. Rue89 ist eindeutig: Jean-Luc Godard ist kein Antisemit, man versteht ihn nur miss.Die SZ wundert sich über die Gewerkschaft Ver.di, die Urheberrechtsverstöße so scharf ahnden will wie Kinderpornografie. In der NZZ erklärt Jean-Luc Godard: "Das Urheberrecht ist eine Fiktion." Mehr lesen

Kalte, niemals zu sättigende Brut

08.11.2010. Die SZ dokumentiert Martin Walsers Marbacher Rede für Ernst Jünger. Die Welt zeigt sich von Walsers bei dieser Gelegenheit gezogenem Vergleich von Jünger und Kafka ziemlich irritiert. In der taz meint Timothy Garton Ash: Wer freies Feld für Mohammed-Karikaturen fordert, darf auch die Holocaust-Leugnung nicht kriminalisieren. In der NZZ prangert die Autorin Irena Brezna die Gewalt gegen Frauen in Tschetschenien an. Auch in Russland - und besonders in Tschetschenien - wird jetzt für die Einführung der Scharia plädiert, berichtet die FAZ. Die FAZ druckt auch die Laudatio von Alice Schwarzer auf Necla Kelek für den Preis der Naumann-Stiftung. Mehr lesen

Bin ich eitel?

06.11.2010. In der taz spricht der chinesische Journalist Michael Anti über Netz und Journalismus in China. Und der Literaturwissenschaflter Helmut Lethen erklärt, wie Ernst Jünger dem Arbeiter jegliche organische Substanz entzog. Überhaupt haben viele Feuilletons Berichterstatter nach Marbach zur großen Ernst-Jünger-Schau entsandt. Die FR staunt über ein luftiges und leichtes und 231 Meter hohes Wohnhaus in Bangkok. Die NZZ fragt, warum Banken in Kunst investieren.  Mehr lesen

Das ist diese nächste Generation!

05.11.2010. Die nötige Freiheit haben Chinas Intellektuelle, um kritische Frage zu stellen, meint der Historiker Wang Hui in der NZZ. Aber haben sie auch genug Format? In der Welt sorgt sich Franz Schuh um die Untoten des deutschen Literaturbetriebs. In der SZ hält Hans Mommsen, historisch gesehen, die Schuldfrage für überschätzt. Die FAZ lernt: Was dem Auswärtigen Amt fehlt, ist ein Thomas Harlan. Die taz beweist mit den Witmark-Demos Bob Dylans einzigartige Großartigkeit. Die FR empfiehlt heute das Nachtprogramm der ARD: "Entweder Broder". Mehr lesen

Junge schöne Menschen vor gepflegten Landschaften

04.11.2010. Die FR schildert, wie in Italien jetzt Neofaschisten Häuser besetzen und in Kulturzentren umwandeln. Die Zeit inspiziert die neue Berliner Kreativwirtschaft. Die SZ bilanziert die Expo von Schanghai eher süß-sauer. Im Freitag durchlebt Jochen Schmidt noch einmal die Schrecken der DDR-Kinderliteratur. Die Welt sieht Rentiere im Hamburger Bahnhof. Und die taz entdeckt in Angela Schanelecs "Orly" Gott, vielleicht aber auch die wahre Kunst. Mehr lesen

Der Inhalt ist Indoktrination pur

03.11.2010. In der Welt stellt Carlos-Regisseur Olivier Assayas klar, dass es das revolutionäre Subjekt  nicht gibt, sondern nur Botschaften, die ein Staat einem anderen schickt. In der FR erinnert der Ethiker Markus Tiedemann daran, dass die Menschenrechte über die Zustimmung der Religion erhaben sind. In der NZZ schildert György Dalos einen besonders bitteren Fall von Ungarntümelei. In der SZ erklärt die Reporterin Dana Priest, dass sie erst mit der CIA diskutiert, bevor sie sie in die Pfanne haut. Und das Internationale Komitee gegen die Steinigung fürchtet sehr aktuell um die Iranerin Sakineh Ashtiani. Mehr lesen

Der Dampf über ihren Laptops

02.11.2010. Staatsrechtler Ernst-Wolfgang Böckenförde versucht in der FR, Christentum und Aufklärung in eine einzige Leitkultur zu stecken. Und Götz Aly erzählt, wie er im Archiv des AA durch einen prüfenden Blick der Lesesaalleiterin in die Kategorie Feind eingestuft wurde. Der Medienwissenschaftler Lorenz Lorenz-Meyer äußert sich auf scarlatti.de nicht sehr positiv über den Online-Journalismus in unseren Leitmedien. Die NZZ macht uns mit dem Sozialtypus soshoku danshi vertraut. Die SZ beleuchtet das Elend der audiovisuellen Archive.  Mehr lesen

Er hält sich für klasse

01.11.2010. Heute spricht das Erste Pius XII. selig. In der Welt erklärt Rolf Hochhuth noch einmal, wie er auf den "Stellvertreter" kam: durch einen Brief Ernst von Weizsäckers ans AA, der sich freute, dass der Papst nicht gegen die Deportation von Juden protestierte. Die Blogs diskutieren über ein Papier der Gewerkschaft Ver.di, das die totale Überwachung des Netzes zur Verhinderung von Urheberrechtsverstößen fordert. Die taz porträtiert den immer wieder stolpernden Verlagserben Konstantin Neven Dumont. Die FR feiert Elfriede Jelineks neues Stück "Der Sturz" als "großartig bösartige" Lokalfarce über den Einsturz des Kölner Stadtarchivs. Mehr lesen

Archiv: Heute in den Feuilletons

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Archiv: Kino, TV

Hyper, Hyper

15.05.2013. Großraumdissenkino statt Mittelstufenliteraturverfilmung bietet Baz Luhrmanns "Der große Gatsby". Ulrich Seidls Trilogieabschluss "Paradies: Hoffnung" gönnt uns das Nichteintreten des Allerschlimmsten. Und das ist auch mal schön. Mehr lesen

Archiv: Bücherschauen

Drogenverseuchte Faulenzer-Boheme

18.05.2013. Die FAZ weiß gar nicht, was sie zuerst empfehlen soll: Ned Beaumans genialischen Roman um einen Autor, der an Brecht und den Frauen scheitert. Oder Olga Martynovas traumhaft-grotesken Familienroman "Mörikes Schlüsselbein"? Oder das vorzügliche "Jahrbuch der Lyrik 2013"? Und dann gäb's da noch "Was Flauschiges" für die Kleinen. Die FR liest Bücher zum Wagner-Jahr. Die taz lernt bedenkenswertes über den Zustand der Sozialdemokratie. Und die SZ versinkt selig in den Briefen Samuel Becketts.
Mehr lesen

Archiv: Magazinrundschau

1. Katzen trampeln nicht

14.05.2013. In New Republic findet es Margaret Atwood ganz einfach, die neuen Medien zu verstehen. Man kann sogar selbst Regeln für sie setzen, meint Roberto Saviano in La Republicca. Der New Yorker untersucht Vor- und Nachteile der Online-Universität. Der Believer erinnert an den Künstler Sadakichi Hartmann. Terrence Malick arbeitet mehr als man meint, versichert die Los Angeles Review of Books. Bloomberg Businessweek schaut unter die riesige Motorhaube von Netflix. Das New York Magazine porträtiert einen unglaublich souveränen Michael Douglas. Mehr lesen

Stürme von Judasküssen

07.05.2013. In der London Review of Books zeichnet Ian Sinclair ein aasiges Bild von der Beerdigung Margaret Thatchers. Das New York Magazine erklärt, wie für ein balloon toy von Jeff Koons der Preis von 30 Millionen Dollar gesetzt wird. In Frankreich möchte der Regisseur Michel Hazanavicius die Internetprovider für die Filmfinanzierung anzapfen. In Amerika möchte Susan Crawford die Telekoms gründlich renovieren, um endlich überall schnelles und günstiges Internet zu haben. Der Antisemitismus vergiftet alles in Ungarn, ruft in Nepszabadsag der Politiker Béla Markó. Drogenkonsum wird erst durch Informationsmangel richtig gefährlich, lernt der Guardian.  Mehr lesen

Übermaß an Liebe

30.04.2013. n+1 geht den Tonarten Hilary Mantels nach. The New Republic bewundert die chinesische Einfachheit des georgianischen Dichters Edward Thomas. Slate.fr sucht eine neue revolutionäre Klasse. Rumänische Filmregisseure werden auf der ganzen Welt geachtet, nur nicht in Rumänien, lesen wir in HVG. In The National Interest sucht Walter Laqueur vergeblich nach der vielbeschworenen Marx-Renaissance. Der New Yorker liest Bücher über den amerikanischen Drohneneinsatz. Der Guardian erleidet den Liebestod. Mehr lesen

#surreal

23.04.2013. Das Attentat von Boston wird vor allem den Tschetschenen schaden, fürchtet The Atlantic. Das New York Magazin beobachtet die Verdrängungstaktiken der Chassidim in New York. In Rumpus erklärt Aleksandar Hemon, warum nur die ganz Privilegierten glauben, es gebe keinen Fortschritt. Die LRB singt dem russischen Performancekünstler Vladik Monroe ein Abschiedslied. In Eurozine erklärt Etgar Keret das Hebräische als Literatursprache. Dem Murdoch-Imperium geht's prächtig, meldet Bloomberg Businessweek. In der NYRB ärgert sich John Gray über den inkohärenten Mischmasch der Marxschen Philosophie. In Bidoun erzählt Larry Gagosian, warum Cy Twombly den armenischen Maler Arshile Gorky liebte. Mehr lesen

Selbstzensur ist ein Thema

16.04.2013. Wer Mathematik besser verstehen will, sollte stricken, empfiehlt der American Scientist. The Quarterly Conversation erklärt, warum Czesław Miłosz Kalifornien liebte. Elet es Irodalom besucht eine Robert-Capa-Ausstellung. Der New Yorker porträtiert die Mars-Pioniere Adam Steltzner und John Grotzinger. In n+1 erklärt Sally Potter, warum sie den Hass auf Margaret Thatcher frauenfeindlich findet. In La regle du jeu erklärt Atiq Rahimi, warum sich globale Krisen immer in Afghanistan kristallisieren. Der Global Mail besucht Flüchtlinge im indonesischen Sex-Ferienort Cisaru. Vanity Fair porträtiert Felix Baumgartner. Mehr lesen

Amoralische Landschaften

09.04.2013. In The Virginia Quarterly Review sieht der Verleger Richard Nash Bücher im Cockpit in die Zukunft fliegen. Rue 89 erklärt das chinesisch-koreanische Verhältnis. Micromega beobachtet weibliche Proteste beim Weltsozialforum in Tunis. In The Brooklyn Rail erklärt der Regisseur Olivier Assayas, warum die Siebziger für den Einzelnen so gefährlich sein konnten. Im New Yorker kennt Susan Faludi dafür ein konkretes Beispiel: die Feministin Shulamith Firestone. Vice schildert die Situation der Roma in Slowakien. Die NYRB lernt von Lawrence Wright, wie das amerikanische Finanzamt aus Scientology eine Religion machte. Mehr lesen

Erst Geld macht Medien

02.04.2013. In der LRB fragt John Lanchester, warum Fantasy vom literarischen Publikum gesnobbt wird. Der New Yorker erklärt am Beispiel von Vice, wie man im Internet mit Inhalten Geld verdient. Für Salon.eu.sk besucht Andrzej Stasiuk die lebenslustigen Goralen. Die Lettre feiert ihren Fünfundzwanzigsten. Slate.fr berichtet über israelische Mafiakriege. Der Hollywood Reporter besucht einen Pionier des Filmnerdtums im Netz. HVG durchleuchtet am Beispiel von Janos Esterhazy die Abgründe der slowakisch-ungarischen Beziehungen. Mehr lesen

Das ist reines Zocken

25.03.2013. Le Monde fragt, wer ist der Guru von Beppe Grillo und präsentiert Gianroberto Casaleggio als leicht unheimliche New-Age-Figur. Espresso bringt ein apokalyptisches Video Casaleggios. The Atlantic erzählt, warum der jordanische König nicht so demokratisch sein kann wie er möchte. Elet es Irodalom stellt ein Buch über "Ungarische Besatzungstruppen in der Sowjetunion" vor. La vie des idees erzählt, wie man in Frankreich den Tod laizisiert hat. Im Guardian erklärt Taiye Selasi, warum sie die Frage "Wo kommst du her?" kaum beantworten kann. Fast Company lernt von Kickstarter, warum Mädchen mit Lithografieprojekten immer zu bevorzugen sind. Wired möchte nicht Verleger sein. Mehr lesen

Am Ende als Helden gefeiert

19.03.2013. Vanity Fair erzählt, wie London zum sicheren Hafen der Oligarchen und Superreichen wurde. The Nation stößt bei jungen Griechen auf eine regelrechte Aufbruchsstimmung. The New Statesman fürchtet dagegen das wohlhabende und sichere Deutschland. Die LRB blickt auf die verfahrene Situation in Ägypten. In der New York Times graut Martin Caparros vor dem heiligen Geist, der nun noch kräftiger durch Argentinien wehen wird. Letras Libres hofft auf die heilsame Wirkung legalen Marihuanas in den USA. Der New Yorker stellt die meistgehasste Frau Australiens vor. Und Telerama wiegt sich zu den samtenen Klängen des kapverdischen Morna. Mehr lesen

Zu neuem Funde

12.03.2013. Die NYT erzählt, wie Amazon und Apple auf dem Weg zur Weltherrschaft einen Markt für gebrauchte digitale Güter aufbauen. Elet es Irodalom gefallen die frischen jungen Gesichter, die die italienischen Wahlen in die Politik gespült haben. Je langweiliger Politik ist, desto besser, meint Javier Cercas in der Monde diplo. In The New Republic erinnert sich Paul Berman an die prächtig gepanzerten Backen von Hugo Chavez. Der New Yorker freut sich über seinen Überbiss. Port Magazine porträtiert den ugandischen Kaffeeproduzenten Andrew Rugasira als guten Kapitalisten. Buzzfeed porträtiert die mexikanische Lehrerin Elsa Hernandez Gonzalez als wahre Speerspitze im Kampf gegen Drogen. N+1 porträtiert den Filmemacher Michael Haneke als Sadomodernen. Mehr lesen

Er tänzelte mit Grazie

05.03.2013. Der Rolling Stone schildert die Selbstverständlichkeit, mit der in der US-Army vergewaltigt wird. In Accents beschreibt Jean Jourdheuil die Musik in Heiner Müllers Füßen. Men's Journal begleitet einen Ex-Medienmogul und einen Evangelikalenführer zum Treffen mit einem Kannibalen in Liberia. Der Spectator versteht nicht, warum Britten Mahler Elgar vorzog. In Bloomberg besteht Evernote-Gründer Rob Walker darauf, dass sein Dienst antisozial ist. Rue 89 beobachtet den Neo-Luddismus. Die NYRB sucht Islamisten in Mali.  Mehr lesen

Harvey explodierte

26.02.2013. In The Brooklyn Rail erzählt der Animationsfilmer Ralph Bakshi, warum er Glück hatte, arm aufzuwachsen. Die NYT erklärt, warum wir Zucker, Salz und Fett nicht widerstehen können. Genau darum muss der Staat uns vor uns selbst schützen, lernt die NYRB. Und The Atlantic sammelt schon mal die Daten, die beweisen, wie sehr wir beim Essen gesündigt haben. Im New Statesman singt Jeannette Winterson ein Loblied auf den kreativen androgynen Geist. Im Guardian erzählt Aleksandar Hemon, warum er als Erwachsener seine ästhetischen Prinzipien revidieren musste. Und in El Pais erklärt Sergio Alvarez, warum der magische Realismus nicht mehr zeitgemäß ist. Mehr lesen

Bringt mir die Kosmologen!

19.02.2013. In La vie des idées erklärt Timothy Snyder den Historikerstreit für erledigt. In The New Republic fragt Ian McEwan, warum er sich für irgendeinen Henry interessieren soll. Die Global Mail beschreibt die grauenvollen Hexenjagden in Papua-Neuguinea. In Syrien macht jeder seinen eigenen Aufstand, seufzt die LRB. Gibt's diesmal auch Frauen, fragt Wired angesichts der geplanten neuen Star-Wars-Folgen. Bloomberg warnt vor chinesischen Hackern. Im Espresso geißelt Roberto Saviano die italienischen Konservativen. In der NYT lassen junge Republikaner aus ähnlichen Gründen die Köpfe hängen. Mehr lesen

Forensische Romanze

12.02.2013. In Newsweek liest Simon Schama aus den Knochen Richards III. Die Financial Times besucht die Amazon-Sklaven im britischen Städtchen Rugeley. Im New York Magazine erzählt Oscar de la Renta, wie der Schuldeneintreiber von Tennesse Willliams über ihn herfiel. In Salon schreibt Adam Michnik an Michail Chodorkowski. The Nation feiert den Avantgardisten Wiktor Schklowski. In Slate.fr holt uns Michel Serres in die Zukunft zurück. Und in n+1 singt Valery Nugatov ein Liebeslied an die zeitgenössische Kunst. Mehr lesen

Boomzeit für die Unzufriedenheitsindustrie

05.02.2013. In der NYRB bewundert Lorrie Moore das Shakespearesche Format der Agenten in "Homeland". In der LRB lernt Stephen Smith über Mali: Wenn nichts mehr hilft, bleibt nur noch "Schlag den Maulwurf". Der Sozialismus ist eine bürgerliche Idee, erklärt der Historiker Jacques Julliard in nonfiction. In Elet es Irodalom möchte Miklós Tamás Gáspár die Hochschulen revolutionieren. Der Economist feiert das neue skandinavische Supermodel. In Eurozine warnt Ivan Krastev vor dem transparenten Staat. Der National Geographic reist durch ein reformwilliges Libyen. Mehr lesen

Das Meckern von Lindsay

29.01.2013. National Geographic besucht die kirgisischen Nomaden in Afghanistan. Die Franzosen werden immer missmutiger, berichtet Slate.fr. In Eurozine fragt der Choreograf Lloyd Newson, warum ausgerechnet britische Muslime Homosexualität so vehement ablehnen. La Regle du Jeu stellt das erste Schwulenmagazin Marokkos vor.  n+1 druckt ein Porträt des russischen Minenarbeiters und Streikführers Walentin Urusow. Im New York Magazine spricht Steven Soderbergh über die Tyrannei des Erzählens. In Believer erklärt der Experimentalmusiker Mike Patton sein cinephiles Referenzsystem. In The Nation erzählt David Schiff, wie Pierre Boulez das Cleveland Orchestra auf die Palme brachte: Er konnte jede Stimme in Eliot Carters "Concerto for Orchestra" vorsingen. Mehr lesen

Die meiste Kunst die meiste Zeit

22.01.2013. Die NYRB kritisiert die aufgeregte Beschreibung von CIA-Folter in Kathryn Bigelows neuem Film. In ADN cultura erklärt María Sonia Cristoff, warum sie ihren Winterschlaf im Sommer abhält. In Wired verteidigt Larry Page sein verrücktes Zeug. Der New Yorker erforscht den Markt für prähistorische Knochen. n+1 und das New York Magazine werfen einen Blick auf Insidergeschäfte in der Kunst. The New Republic erklärt dem Moma, warum Paul Klee sehr wohl ein Abstrakter ist. In Elet es Irodalom erklärt András Pályi, warum Dichter keine guten Vorbilder sind. Mehr lesen

Tagträume ersetzen keinen Fleiß

15.01.2013. Al Ahram feiert Ibsens "Volksfeind" und sein Vertrauen in die Jugend. In der Irish Times bewundert John Banville eine ganz neue literarische Form, die Michael Gorra mit seiner Studie über Henry James gefunden hat. In Le Point fordert BHL die religiösen Würdenträger auf, sich aus der Schwulenehe herauszuhalten. Der New Yorker porträtiert die neue israelische Rechte unter Naftali Bennett. In der Literary Review porträtiert Edmund de Waal den Töpfer Michael Cardew. Auf Edge.org feiert Daniel Dennett das Bric-à-Brac in unserem Hirn. Der Guardian bewundert die geniale Obszönität Manets. Die NYT beobachtet den splitterfasernackten Paul Schrader bei Dreharbeiten. Mehr lesen

Nichts als eine Stilblüte

08.01.2013. Osteuropa würdigt die polnischen Komponisten im Allgemeinen und Witold Lutosławski im Besonderen. In The American Scholar erzählt William Deresiewicz, warum er in Portland ein Einhorn ist. Bloomberg sagt einen Aufstand in China voraus. Im Merkur beschreibt Chaim Noll den arabischen Frühling als Krieg zwischen Saudiarabien und Iran. Le Monde beklagt die hohen Gagen französischer Schauspieler. In HVG analysiert Péter Esterházy seine heißeste Beziehung. In der London Review of Books versteht James Meek, warum immer mehr amerikanische Autoren lieber an Fernsehserien arbeiten als an Romanen. Mehr lesen

Kratzen und singen

02.01.2013. Im Espresso erzählt Roberto Saviano, warum die Einwohner von Scampia keine Haustürschlüssel mehr haben. Vanity Fair beobachtet John Belushi im Bienenkostüm. Outlook India untersucht die "Vergewaltigungskultur" in Indien. Le Monde lauscht der Musik der tibetischen dranyen dunglen. Der Economist feiert Comics im Netz. In Wired erklärt Internet-Unternehmer Tim O'Reilly sein Credo. In The New Republic stellt Anne Applebaum neue und alte Bücher über Polens Geschichte im 20. Jahrhundert vor. Mehr lesen

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