Perlentaucher - Das Kulturmagazin

Folgen Sie uns auf Twitter | Folgen Sie uns auf Facebook | Share on Google+ | Anmelden | Mobil | RSS | Newsletter

zuletzt aktualisiert 21.05.2013, 14.31 Uhr

  • Home
  • Im Ententeich
  • Presseschauen
  • Bücher
  • Kino / TV
  • Magazin
  • Service
  • Archiv
Presseschauen>Heute in den Feuilletons

  • Erweiterte Büchersuche
  • Stöbern nach Themen
  • Erweiterte Artikelsuche

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Über uns

  • Wer wir sind
  • Was wir tun
  • Sitemap
  • Impressum / Kontakt
  • Was man über uns sagt

Service für Leser

  • Mein Perlentaucher
  • Newsletter abonnieren
  • RSS-Feed abonnieren

Service für Kunden

  • Werbung / Mediadaten
  • Wer liest Perlentaucher
  • Beratung
  • Redaktionsarbeit

Aus dem Archiv

  • Die Beschneidungsdebatte: im Perlentaucher und in anderen Medien
  • Debatte "Islam in Europa": Mit Beiträgen von Pascal Bruckner, Ian Buruma, Necla Kelek, Lars Gustafsson, Adam Krzeminski, Bassam Tibi u.a.
  • Der dänischer Karikaturenstreit: Eine europäische Presseschau
  • Die Walser-Affäre: Der Streit um Martin Walsers Roman "Tod eines Kritikers"
  • Der 11.September: Eine Presseschau
  • Fallende Blätter: Zur Lage des Feuilletons heute

Perlentaucher-Autoren

  • Götz Aly
  • Ilja Braun
  • Pascal Bruckner
  • Daniele Dell'Agli
  • Andre Glucksmann
  • Jürgen Habermas
  • Necla Kelek
  • Navid Kermani
  • Imre Kertesz
  • Georg Klein
  • Ulli Kulke
  • Ekkehard Knörer
  • Matthias Küntzel
  • Thomas Rohde

zum Archiv der Perlentaucher-Autoren

Links

Kommentierte Linkliste zu internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen.

Am häufigsten kommentierte Bücher

Buch: Herrndorf, Wolfgang: Tschick

Wolfgang Herrndorf: Tschick

Buch: Stevenson, Robert Louis: Die Ebbe

Robert Louis Stevenson: Die Ebbe

Buch: Lidbeck, Petter: Vinnie macht Ferien

Petter Lidbeck: Vinnie macht Ferien

Anzeige

Heute in den Feuilletons - Archiv

Die kommentierte Kulturpresseschau. Wochentags um 9 Uhr, sonnabends um 10 Uhr.



Juli 2010


Egoismus der Alten

31.07.2010. Die taz empfiehlt ignorierten Literaturübersetzern, sich an eine bewährte Putzfrauenhypothese zu halten. In der NZZ stellt Hannelore Schlaffer fest: Frauen lesen Romane, Männer Zeitschriften. Die FAZ studiert in Stuttgart den Widerstand der Sechzigjährigen gegen einen neuen Bahnhof. Die SZ erschrickt vor einem parallelen Rechtssystem in hiesigen Migrantenmilieus. Im Guardian erklärt Gabriel Josipovici britische Autoren wie Rushdie, McEwan oder Barnes für zunehmend irrelevant. Mehr lesen

Das Eigene ist das Verschmutzte

30.07.2010. Im Namen des Meeres klagt Michel Serres in der taz gegen BP. In Blogs und Medien wird weiter über Bezahlinhalte gestritten: Ohne öffentlich-rechtliche Inhalte im Netz könnten die Verleger ihre Angebote endlich zahlbar machen, hofft der Zeitschriftenlobbyist Wolfgang Fürstner im Tagesspiegel. Die SZ erklärt ihre Solidarität mit den Gentrifizierungsverlierern. Die FAZ sammelt öffentlich zugängliche Informationen zu  Google und der CIA. Mehr lesen

Lüstern, luftig, voller Süße

29.07.2010. Jon Stewart bringt die Enthüllung von Wikileaks auf den Punkt. In der Berliner Zeitung isst Liv Ullmann Fleischklopse mit einem stummen Ingmar Bergman und einem stummen Woody Allen. Die Zeit fordert von den Öffentlich-Rechtlichen: Gebühren oder Quote. Und die Feuilletons sind hin und weg von Wolfgang Rihms "Dionysos"-Oper. Mehr lesen

Wir kennen solch opportunistisches Völkchen

28.07.2010. Mit offenem Mund verfolgten die Kritiker Peter Steins Inszenierung des "Ödipus auf Kolonos". Die einen staunten. Die anderen gähnten. Im Guardian trauert Tom McCarthy mit dem Telefon um die Toten. In der NZZ wappnet sich Leopold Federmair für den japanischen Winter. In der SZ zerlegt Andrea Camilleri den Berlusconismus mit Besteck des Kommunismus. Käufern des Ipad wird zu unerotischer Lektüre geraten. Mehr lesen

Und Rosa für die Kinderbrut

27.07.2010. Die alten Medien sind nicht tot, schwärmt die taz: Denn sie durften im Internet verbreitete Enthüllungen zuerst aufarbeiten. Auch die Blogs setzen sich intensiv mit den Wikileaks-Enthüllungen und der Aufbereitung in den drei Primärmedien auseinander. Auch die Loveparade-Katastrophe spielt eine Rolle: Wäre die Loveparade als offene Veranstaltung konzipiert worden, so der einstige Veranstalter Dr. Motte in der Berliner Zeitung, dann wäre nichts passiert. Außerdem: Was sollen die Ratten im "Lohengrin"? Mehr lesen

Der muss eine Zunge haben

26.07.2010. Die FAZ liest "Das Ende der Geduld" der Jugendrichterin Kirsten Heisig.  In der taz porträtiert Gabriele Goettle den Münzgestalter Heinz Hoyer. Die NZZ diagnostiziert Depression bei den Spaniern, die zum großen Teil wieder zu ihren Eltern gezogen sind. In der FR will der Philosoph Michael Pauen trotz Hirnforschung an der Willensfreiheit festhalten. Die Blogs denken über das Programm Flipboard nach, das für das Ipad Medieninhalte in sehr hübscher Weise aggregiert. Mehr lesen

Die Schädel auf Augenhöhe

24.07.2010. In der FR rät Seyla Benhabib Israel zur demokratischen Selbstauflösung. In der NZZ sieht Richard Herzinger Israel als potenziellen Turbo für einen demokraischen und wirtschaftlichen Aufschwung in der Region. Für die SZ besucht Ralf Bönt die Killing Fields von Kambodscha. Die Welt lauscht dem 80-jährigen Grass, der dem 50-jährigen Grass lauscht. Im Blog des Literaturagenten Andy Ross erklärt die New Yorker-Redakteurin Mary Norris, was ein O.K.er ist. In der FAZ porträtiert Jan Wagner den amerikanischen Lyriker Wallace Stevens: "Ohoyaho, / Ohoo". Mehr lesen

Hierarchisch, hermetisch, vorhersehbar

23.07.2010. Nichts ist teurer als die Zeitung von gestern: Telepolis erklärt, was mit dem Springer Verlag, der 27.000 Euro für einen digitalen Zugang zur Vossischen Zeitung will, in Brasilien passieren würde. In der SZ schildert der Internetpionier Ethan Zuckerman das Problem der durch das Netz fragmentierten Öffentlichkeit. Das Ideal der "bürgerlichen Öffentlichkeit" funktioniert aber auch nicht, meint Carta. Fast alle Zeitungen feiern Mieczylaw Weinbergs wiederentdeckte Oper "Die Passagierin" in Bregenz: Musiktheater über Auschwitz. Mehr lesen

Fachbereich für Drittmittelantragsdidaktik

22.07.2010. In Slate schimpft Christopher Hitchens auf Mel Gibson. Jungle World bringt ein Dossier zur Burka-Debatte und fragt nach Nebenwirkungen. Die FAZ fragt mit Martha Nussbaum: Was stört uns der Niqab, solange die so Verhüllte uns noch anblickt? Life Science untersucht einen prähistorischen Dildo.  Die Zeit hat festgestellt, dass noch gelesen wird, und dies sogar im Internet. Und die ARD wehrt sich mit aller Entschiedenheit gegen die FAZ. Mehr lesen

Ich mag Macht!

21.07.2010. In der FAZ predigt Roland Reuß zu geisteswissenschaftlichen Autoren: Totale Selbstaufgabe ist ein Akt der Souveränität. Der Tagesspiegel zitiert aus dem Gutachten des ehemaligen Verfassungsrichters Hans-Jürgen Papier, der das Internet als "Gebiet des Rundfunks" sieht. Die taz ist böse: Alice Schwarzer haut die Burka und meint die Linke. Die NZZ verzeichnet Fortschritte in den Bratislava-Wiener Beziehungen. Die FR liest Uwe Johnsons Interviews mit Fluchthelfern der DDR. Mehr lesen

Die Metapher vom langen Weg

20.07.2010. In der FR erklärt Martha Nussbaum, warum es unnötig ist, für Passfotos die Burka abzunehmen. In der FAZ fragt Alice Schwarzer: Warum verteidigt ausgerechnet die Linke die Burka? Laut Welt suchen die Stadt Weimar und der Iran einen interkulturellen Kompromiss in der Holocaust-Frage. Im Kölner Stadt-Anzeiger erklärt der Politologe Samuel Salzborn, warum er glaubt, dass die Linkspartei auf dem Weg zur antisemitischen Partei ist. Im European gibt Götz Aly der Linken sowieso keine Chance. Die SZ stöhnt ganz allgemein über den Arbeitnehmer-Seelenverschleiß im rundum beschleunigten 21. Jahrhundert. Mehr lesen

Schon wahnsinnige Dithyramben

19.07.2010. Die NZZ findet: Eine offene Gesellschaft soll vermummten Frauen mit einer Portion Gleichgültigkeit begegnen. Laut Welt ist Sri Lanka den Russen für ihr Engagement gegen Menschenrechte sehr dankbar. Die FAZ schildert bei einem Glas Wein, wie bei Wolfgang Rihm die musikalische Ebene ungehindert herbeifließt. Die taz besingt die Renaissance des Harris Tweeds. Mehr lesen

Das Glück ist ja so eine Nanosekunde

17.07.2010. Die Welt sucht die Herrscher der Literaturkritik. In der FR blickt Jens Reich in die Zukunft der menschlichen Natur. Christoph Schlingensief wünscht sich in der NZZ die seminarhaften Neunziger zurück. Die FAZ trifft den britischen Filmregisseur Terence Davies. Die SZ besucht Ray Kurzweils kalifornische Singularity University und bekommt es mit der Angst zu tun: Ist die Computer Cloud in Wahrheit ein Atompilz? Mehr lesen

Spiel mit meinem Bongo, Baby

16.07.2010. Die taz erklärt den feinen Unterschied zwischen gewöhnlicher Diffamierung und gewöhnlichem Antisemitismus. Die FR gibt einen letzten Rat von Fritz Teufel weiter. FAZ kolportiert Klatsch über Suhrkamp. Die SZ meint: wissenschaftliche Arbeit fördert Eigensinn und Renitenz. Mehr lesen

Wenn keine Opulenz mehr ablenkt

15.07.2010. FR,  Tagesspiegel und Blogs berichten über die für heute anstehende Verhandlung vor dem BGH im Rechtsstreit FAZ und SZ gegen den Perlentaucher. In der Welt klären die Theaterintendanten Nikolaus Bachler (Jahresetat: 86 Millionen Euro) und Sewan Latchinian (4,5 Millionen) die Frage, ob Armut den poetischen Reichtum fördert. Die SZ feiert das Wunder von Duisburg-Marxloh. In der NZZ graut es Mykola Rjabtschuk vor einem ukrainischen Präsidenten, der nicht einmal die Interessen der Oligarchen bedient. Und die Zeit entdeckt den Komponisten Mieczyslaw Weinberg wieder.  Mehr lesen

Gestatten, Josef, auch genannt der schöne Josef

14.07.2010. Das Christentum ist die Aufklärung, behauptet Bischof Marx in der FR. Martha Nussbaum erklärt in der New York Times, warum sie gegen das Burkaverbot ist. Die NZZ macht sich auf die Suche nach Widerstand gegen die Globalisierung in Wien und wird in einer Weinhandlung fündig. Die Welt ärgert sich über die Todesanzeige für Gerold Becker. Alle Zeitungen bringen ausführliche Nachrufe auf Günter Behnisch. Mehr lesen

Sie zerren an der Schlangenhaut

13.07.2010. ARD, ZDF (und Sie!) haben eine hochrangige Delegation des iranischen Staatsfernsehens eingeladen. Die Blogs und die SZ wundern sich. Die Urteile gegen die russischen Kuratoren Andrej Jerofejew und Jurij Samodurow, die Geldstrafen für eine Ausstellung mit religionskritischer Kunst zahlen müssen, sind nur scheinbar milde, meinen die Zeitungen.  Mehr lesen

Tae (Fuß), Kwon (Faust) und Do (Geist)

12.07.2010. Die NZZ besucht Müllsammler von Dharavi und ist optimistisch und ein Konzert von Eminem und ist pessimistisch. Die Welt erzählt, wie die Schauspielerin Jana Schulz zu ihrer körperlichen Präsenz gelangte. Die FAZ rät ab von Hirndoping. Die FR sucht weiterhin nach freiem Willen.  Mehr lesen

Das sind insgesamt Kleinigkeiten

10.07.2010. In der FAZ erklärt Jürgen Brokoff: auch der poetische Peter Handke ist ein Ideologe. In der FR erzählt Klaus Wagenbach, wann die Herzklausel in Kraft tritt. Die Welt würdigt die Fiesiognomien des designierten Büchner-Preisträgers Reinhard Jirgl. In der SZ verbeugt sich Martin Walser vor dem knieenden Bastian Schweinsteiger. Die Emma bringt Necla Keleks Porträt der Jugendrichterin Kirsten Heisig. Mehr lesen

Il senso del silenzio

09.07.2010. In der FR trauert der Palästina-Aktivist Amanullah Jiffarey Kariapper um die 42 Toten bei einem islamistischen Anschlag auf einen Sufi-Schrein in Pakistan. Schuld sind nach seinen Erkenntnissen die Amerikaner, Inder und "israelische Denkfabriken". Die FR hat auch herausgefunden, warum Israel Angst vorm Frieden hat. "Selten war Theater so irritierend, phantastisch, subversiv und schön", jubelt die NZZ über Christoph Marthalers Spektakel "Papperlapapp" in Avignon, das aber keineswegs alle Kritiker überzeugte. In den italienischen Medien wird gestreikt. Repubblicca erklärt, warum. Die SZ fragt: Greift die Kirche nach der Kontrolle über das kulturelle Leben in Russland? Mehr lesen

Der Voyeur kann gar nicht anders

08.07.2010. In der Zeit erklärt der Schirmherr des Afghanischen Frauenvereins, Roger Willemsen, warum er gern mit den Taliban zusammenarbeitet. In der FAZ plädiert David Grossman für ein Waffenstillstandsgebot Israels an Hamas. Alle Feuilletons dienen der Wahrheitsfindung über Fritz Teufel. Wie explosiv müssen Witze gewesen sein, die Zehntausende in den Gulag brachten? fragt Gerd Koenen in Spiegel Online. Mehr lesen

Die es unter dem Flügel treiben

07.07.2010. Kent Nagano will seinen Vertrag als GMD der Bayerischen Staatsoper nicht verlängern. Grund ist eine chemische Reaktion gegen den intrigengestählten österreichischen Intendanten Nikolaus Bachler, meint die Welt. Die SZ kommt nach aufwändigen Recherchen zu einem ähnlichen Ergebnis. Die FAZ nahm in Berlin Züge der Vergeistigung an Prince wahr. Die FR lernt am Beispiel der Sängern MIA, dass es keine Politik gibt, "die frei von Ästhetik sein kann".  Mehr lesen

Feuilleton-Themen als Quotenkiller

06.07.2010. In der Welt rettet der Germanist Karl-Heinz Göttert  das Deutsche vor seinen Rettern. Die NZZ stellt eine Studie zur Zukunft des Kulturjournalismus vor. In der SZ erzählt der Turkologe Klaus Kreiser, wie die Türken in Jerusalem vor dem Koch der englischen Offiziersmesse kapitulierten. Martyn Daniels  schimpft in seinem Blog auf die Verwerterindustrien, die das Chaos mit den "verwaisten Werken" selbst geschaffen haben. Und Prince teilt mit: "The internet is over." Mehr lesen

Denn das Licht ist die Luft der Zeit

05.07.2010. Die These, dass das Internet das Hirn zermansche, verdreht dem Neurowissenschaflter Steven Pinker in der SZ die Augen. Eweeks meldet, dass die unabhängigen Buchhändler in den USA Google Editions nutzen werden, um elektronische Bücher zu verkaufen. Die Paywall von Rupert Murdochs Londoner Times wird zu einem brain drain in der Zeitung führen, meint Steve Outing in seinem Blog. In der taz singt Gabriele Goettle eine Hymne auf Susanne Neumann in Gelsenkirchen. Mehr lesen

Traum unserer Gene

03.07.2010. In der Welt gibt Annabella Weisl, Chefin von Google Books Deutschland, Entwarnung: Es wird immer Bücher im Regal geben. Die SZ erlebt in Pakistan, wie ratlos die dortigen Intellektuellen den religiösen Fanatikern gegenüber stehen. Die taz erinnert an den Deluxe-Dandy Sebastian Horsley. Die NZZ porträtiert mit Milena Michiko Flasar ein prekäres, aber zweifellos auch großes literarisches Talent. Die FAZ entdeckt Lücken im Demokratie-Export für Afghanistan. Mehr lesen

Sechs Tage soll er schuften

02.07.2010. Die SZ ist sauer über die offenbar beschlossene Absetzung Kent Naganos als Münchner Staatsopern-Generalmusikdirektor. In der taz macht sich Micha Brumlik Gedanken über das deutsch-israelische Verhältnis. In der Welt konstatiert Richard Herzinger, dass der Westen von Israel abrückt. Die NZZ macht uns Hoffnung: Noch 500 Jahre, dann ist auch der Islam zivilisiert. In der FAZ entdeckt Peter Demetz den Schriftsteller H.G. Adler wieder. In der FR betet der argentinische Autor Ariel Magnus zum Gott Gottes. Mehr lesen

Der Unterarm war jetzt fast gar

01.07.2010. Die Zeit hat eine schlimme Meldung: Die rund 250 Jahre währende Epoche, als Deutsch die Sprache der besten Köpfe war, nähert sich dem Ende. Außerdem bringt sie eine Doppelseite zu 150 Jahren Gustav Mahler. Die SZ beklagt den Zustand des Deutschen Museums in München. Die FAZ zeichnet ein trauriges Bild Spaniens in der Schuldenkrise. Die FR porträtiert den neuen Chefredakteur der SZ. In der NZZ erklärt der Voodoo-Priester Max Beauvoir, dass es im Voodoo manchmal auch ziemlich schlechte Vibrations gibt. Mehr lesen

Archiv: Heute in den Feuilletons

2013123456789101112201212345678910111220111234567891011122010123456789101112200912345678910111220081234567891011122007123456789101112200612345678910111220051234567891011122004123456789101112200312345678910111220021234567891011122001123456789101112

Anzeige

Archiv: Kino, TV

Die Welt, in der das Böse einbricht

21.05.2013. Nach Berlin hatte Claude Lanzmann auch in Cannes einen großen Auftritt: allerdings mit einem neuen Film, in dem er - mit Material, das er in den Siebzigern drehte - den Wiener Rabbiner Benjamin Murmelstein porträtiert und die Frage nach der Rolle der Judenräte stellt. Außerdem zeigen die Coen-Brüder den traurigsten (und lustigsten) Loser seit langem und Alex van Warmerdam den Horror als Normalität. Mehr lesen

Archiv: Bücherschauen

Das Wiedererlernen von sinnverhaftetem Tun

21.05.2013. Nach der Lektüre von Adam Johnsons Roman "Das geraubte Leben des Waisen Jun Do" ist Nordkorea für die NZZ erst recht eine Farce mit sieben Siegeln. Die FAZ begibt sich mit dem russischen Regisseur Alexander Sokurow auf "japanische Reise". Was Virginia Woolfe wirklich fühlte, erfährt die SZ aus ihren im Band "Augenblicke des Daseins" gesammelten autobiografischen Skizzen. Außerdem empfiehlt sie Norbert Mappes-Niedieks ausgewogene Studie über "Arme Roma, böse Zigeuner". Mehr lesen

Archiv: Magazinrundschau

Affenspiel des Teufels

21.05.2013. Wired sucht im Labor von Henry Markram nach einem Minimum von Gehirn. In le Monde fordert Liao Yiwu mehr Courage von westlichen Sinologen. Im Espresso fordert Marco Travaglio mehr Courage gegen Berlusconi. In der LRB betrachtet John Lanchester durch Google Glasses das große Schweigen. HVG erinnert an die Samisdat-Zeitschrift Neues Symposion. Rue 89 warnt vor dem reaktionären japanischen Premier Shinzo Abe. Der Dallas Observer umarmt einen kleinen Roboter. Vanity Fair erzählt die verzwickte Geschichte des Blockbusters "World War Z". Mehr lesen

1. Katzen trampeln nicht

14.05.2013. In New Republic findet es Margaret Atwood ganz einfach, die neuen Medien zu verstehen. Man kann sogar selbst Regeln für sie setzen, meint Roberto Saviano in La Republicca. Der New Yorker untersucht Vor- und Nachteile der Online-Universität. Der Believer erinnert an den Künstler Sadakichi Hartmann. Terrence Malick arbeitet mehr als man meint, versichert die Los Angeles Review of Books. Bloomberg Businessweek schaut unter die riesige Motorhaube von Netflix. Das New York Magazine porträtiert einen unglaublich souveränen Michael Douglas. Mehr lesen

Stürme von Judasküssen

07.05.2013. In der London Review of Books zeichnet Ian Sinclair ein aasiges Bild von der Beerdigung Margaret Thatchers. Das New York Magazine erklärt, wie für ein balloon toy von Jeff Koons der Preis von 30 Millionen Dollar gesetzt wird. In Frankreich möchte der Regisseur Michel Hazanavicius die Internetprovider für die Filmfinanzierung anzapfen. In Amerika möchte Susan Crawford die Telekoms gründlich renovieren, um endlich überall schnelles und günstiges Internet zu haben. Der Antisemitismus vergiftet alles in Ungarn, ruft in Nepszabadsag der Politiker Béla Markó. Drogenkonsum wird erst durch Informationsmangel richtig gefährlich, lernt der Guardian.  Mehr lesen

Übermaß an Liebe

30.04.2013. n+1 geht den Tonarten Hilary Mantels nach. The New Republic bewundert die chinesische Einfachheit des georgianischen Dichters Edward Thomas. Slate.fr sucht eine neue revolutionäre Klasse. Rumänische Filmregisseure werden auf der ganzen Welt geachtet, nur nicht in Rumänien, lesen wir in HVG. In The National Interest sucht Walter Laqueur vergeblich nach der vielbeschworenen Marx-Renaissance. Der New Yorker liest Bücher über den amerikanischen Drohneneinsatz. Der Guardian erleidet den Liebestod. Mehr lesen

#surreal

23.04.2013. Das Attentat von Boston wird vor allem den Tschetschenen schaden, fürchtet The Atlantic. Das New York Magazin beobachtet die Verdrängungstaktiken der Chassidim in New York. In Rumpus erklärt Aleksandar Hemon, warum nur die ganz Privilegierten glauben, es gebe keinen Fortschritt. Die LRB singt dem russischen Performancekünstler Vladik Monroe ein Abschiedslied. In Eurozine erklärt Etgar Keret das Hebräische als Literatursprache. Dem Murdoch-Imperium geht's prächtig, meldet Bloomberg Businessweek. In der NYRB ärgert sich John Gray über den inkohärenten Mischmasch der Marxschen Philosophie. In Bidoun erzählt Larry Gagosian, warum Cy Twombly den armenischen Maler Arshile Gorky liebte. Mehr lesen

Selbstzensur ist ein Thema

16.04.2013. Wer Mathematik besser verstehen will, sollte stricken, empfiehlt der American Scientist. The Quarterly Conversation erklärt, warum Czesław Miłosz Kalifornien liebte. Elet es Irodalom besucht eine Robert-Capa-Ausstellung. Der New Yorker porträtiert die Mars-Pioniere Adam Steltzner und John Grotzinger. In n+1 erklärt Sally Potter, warum sie den Hass auf Margaret Thatcher frauenfeindlich findet. In La regle du jeu erklärt Atiq Rahimi, warum sich globale Krisen immer in Afghanistan kristallisieren. Der Global Mail besucht Flüchtlinge im indonesischen Sex-Ferienort Cisaru. Vanity Fair porträtiert Felix Baumgartner. Mehr lesen

Amoralische Landschaften

09.04.2013. In The Virginia Quarterly Review sieht der Verleger Richard Nash Bücher im Cockpit in die Zukunft fliegen. Rue 89 erklärt das chinesisch-koreanische Verhältnis. Micromega beobachtet weibliche Proteste beim Weltsozialforum in Tunis. In The Brooklyn Rail erklärt der Regisseur Olivier Assayas, warum die Siebziger für den Einzelnen so gefährlich sein konnten. Im New Yorker kennt Susan Faludi dafür ein konkretes Beispiel: die Feministin Shulamith Firestone. Vice schildert die Situation der Roma in Slowakien. Die NYRB lernt von Lawrence Wright, wie das amerikanische Finanzamt aus Scientology eine Religion machte. Mehr lesen

Erst Geld macht Medien

02.04.2013. In der LRB fragt John Lanchester, warum Fantasy vom literarischen Publikum gesnobbt wird. Der New Yorker erklärt am Beispiel von Vice, wie man im Internet mit Inhalten Geld verdient. Für Salon.eu.sk besucht Andrzej Stasiuk die lebenslustigen Goralen. Die Lettre feiert ihren Fünfundzwanzigsten. Slate.fr berichtet über israelische Mafiakriege. Der Hollywood Reporter besucht einen Pionier des Filmnerdtums im Netz. HVG durchleuchtet am Beispiel von Janos Esterhazy die Abgründe der slowakisch-ungarischen Beziehungen. Mehr lesen

Das ist reines Zocken

25.03.2013. Le Monde fragt, wer ist der Guru von Beppe Grillo und präsentiert Gianroberto Casaleggio als leicht unheimliche New-Age-Figur. Espresso bringt ein apokalyptisches Video Casaleggios. The Atlantic erzählt, warum der jordanische König nicht so demokratisch sein kann wie er möchte. Elet es Irodalom stellt ein Buch über "Ungarische Besatzungstruppen in der Sowjetunion" vor. La vie des idees erzählt, wie man in Frankreich den Tod laizisiert hat. Im Guardian erklärt Taiye Selasi, warum sie die Frage "Wo kommst du her?" kaum beantworten kann. Fast Company lernt von Kickstarter, warum Mädchen mit Lithografieprojekten immer zu bevorzugen sind. Wired möchte nicht Verleger sein. Mehr lesen

Am Ende als Helden gefeiert

19.03.2013. Vanity Fair erzählt, wie London zum sicheren Hafen der Oligarchen und Superreichen wurde. The Nation stößt bei jungen Griechen auf eine regelrechte Aufbruchsstimmung. The New Statesman fürchtet dagegen das wohlhabende und sichere Deutschland. Die LRB blickt auf die verfahrene Situation in Ägypten. In der New York Times graut Martin Caparros vor dem heiligen Geist, der nun noch kräftiger durch Argentinien wehen wird. Letras Libres hofft auf die heilsame Wirkung legalen Marihuanas in den USA. Der New Yorker stellt die meistgehasste Frau Australiens vor. Und Telerama wiegt sich zu den samtenen Klängen des kapverdischen Morna. Mehr lesen

Zu neuem Funde

12.03.2013. Die NYT erzählt, wie Amazon und Apple auf dem Weg zur Weltherrschaft einen Markt für gebrauchte digitale Güter aufbauen. Elet es Irodalom gefallen die frischen jungen Gesichter, die die italienischen Wahlen in die Politik gespült haben. Je langweiliger Politik ist, desto besser, meint Javier Cercas in der Monde diplo. In The New Republic erinnert sich Paul Berman an die prächtig gepanzerten Backen von Hugo Chavez. Der New Yorker freut sich über seinen Überbiss. Port Magazine porträtiert den ugandischen Kaffeeproduzenten Andrew Rugasira als guten Kapitalisten. Buzzfeed porträtiert die mexikanische Lehrerin Elsa Hernandez Gonzalez als wahre Speerspitze im Kampf gegen Drogen. N+1 porträtiert den Filmemacher Michael Haneke als Sadomodernen. Mehr lesen

Er tänzelte mit Grazie

05.03.2013. Der Rolling Stone schildert die Selbstverständlichkeit, mit der in der US-Army vergewaltigt wird. In Accents beschreibt Jean Jourdheuil die Musik in Heiner Müllers Füßen. Men's Journal begleitet einen Ex-Medienmogul und einen Evangelikalenführer zum Treffen mit einem Kannibalen in Liberia. Der Spectator versteht nicht, warum Britten Mahler Elgar vorzog. In Bloomberg besteht Evernote-Gründer Rob Walker darauf, dass sein Dienst antisozial ist. Rue 89 beobachtet den Neo-Luddismus. Die NYRB sucht Islamisten in Mali.  Mehr lesen

Harvey explodierte

26.02.2013. In The Brooklyn Rail erzählt der Animationsfilmer Ralph Bakshi, warum er Glück hatte, arm aufzuwachsen. Die NYT erklärt, warum wir Zucker, Salz und Fett nicht widerstehen können. Genau darum muss der Staat uns vor uns selbst schützen, lernt die NYRB. Und The Atlantic sammelt schon mal die Daten, die beweisen, wie sehr wir beim Essen gesündigt haben. Im New Statesman singt Jeannette Winterson ein Loblied auf den kreativen androgynen Geist. Im Guardian erzählt Aleksandar Hemon, warum er als Erwachsener seine ästhetischen Prinzipien revidieren musste. Und in El Pais erklärt Sergio Alvarez, warum der magische Realismus nicht mehr zeitgemäß ist. Mehr lesen

Bringt mir die Kosmologen!

19.02.2013. In La vie des idées erklärt Timothy Snyder den Historikerstreit für erledigt. In The New Republic fragt Ian McEwan, warum er sich für irgendeinen Henry interessieren soll. Die Global Mail beschreibt die grauenvollen Hexenjagden in Papua-Neuguinea. In Syrien macht jeder seinen eigenen Aufstand, seufzt die LRB. Gibt's diesmal auch Frauen, fragt Wired angesichts der geplanten neuen Star-Wars-Folgen. Bloomberg warnt vor chinesischen Hackern. Im Espresso geißelt Roberto Saviano die italienischen Konservativen. In der NYT lassen junge Republikaner aus ähnlichen Gründen die Köpfe hängen. Mehr lesen

Forensische Romanze

12.02.2013. In Newsweek liest Simon Schama aus den Knochen Richards III. Die Financial Times besucht die Amazon-Sklaven im britischen Städtchen Rugeley. Im New York Magazine erzählt Oscar de la Renta, wie der Schuldeneintreiber von Tennesse Willliams über ihn herfiel. In Salon schreibt Adam Michnik an Michail Chodorkowski. The Nation feiert den Avantgardisten Wiktor Schklowski. In Slate.fr holt uns Michel Serres in die Zukunft zurück. Und in n+1 singt Valery Nugatov ein Liebeslied an die zeitgenössische Kunst. Mehr lesen

Boomzeit für die Unzufriedenheitsindustrie

05.02.2013. In der NYRB bewundert Lorrie Moore das Shakespearesche Format der Agenten in "Homeland". In der LRB lernt Stephen Smith über Mali: Wenn nichts mehr hilft, bleibt nur noch "Schlag den Maulwurf". Der Sozialismus ist eine bürgerliche Idee, erklärt der Historiker Jacques Julliard in nonfiction. In Elet es Irodalom möchte Miklós Tamás Gáspár die Hochschulen revolutionieren. Der Economist feiert das neue skandinavische Supermodel. In Eurozine warnt Ivan Krastev vor dem transparenten Staat. Der National Geographic reist durch ein reformwilliges Libyen. Mehr lesen

Das Meckern von Lindsay

29.01.2013. National Geographic besucht die kirgisischen Nomaden in Afghanistan. Die Franzosen werden immer missmutiger, berichtet Slate.fr. In Eurozine fragt der Choreograf Lloyd Newson, warum ausgerechnet britische Muslime Homosexualität so vehement ablehnen. La Regle du Jeu stellt das erste Schwulenmagazin Marokkos vor.  n+1 druckt ein Porträt des russischen Minenarbeiters und Streikführers Walentin Urusow. Im New York Magazine spricht Steven Soderbergh über die Tyrannei des Erzählens. In Believer erklärt der Experimentalmusiker Mike Patton sein cinephiles Referenzsystem. In The Nation erzählt David Schiff, wie Pierre Boulez das Cleveland Orchestra auf die Palme brachte: Er konnte jede Stimme in Eliot Carters "Concerto for Orchestra" vorsingen. Mehr lesen

Die meiste Kunst die meiste Zeit

22.01.2013. Die NYRB kritisiert die aufgeregte Beschreibung von CIA-Folter in Kathryn Bigelows neuem Film. In ADN cultura erklärt María Sonia Cristoff, warum sie ihren Winterschlaf im Sommer abhält. In Wired verteidigt Larry Page sein verrücktes Zeug. Der New Yorker erforscht den Markt für prähistorische Knochen. n+1 und das New York Magazine werfen einen Blick auf Insidergeschäfte in der Kunst. The New Republic erklärt dem Moma, warum Paul Klee sehr wohl ein Abstrakter ist. In Elet es Irodalom erklärt András Pályi, warum Dichter keine guten Vorbilder sind. Mehr lesen

Tagträume ersetzen keinen Fleiß

15.01.2013. Al Ahram feiert Ibsens "Volksfeind" und sein Vertrauen in die Jugend. In der Irish Times bewundert John Banville eine ganz neue literarische Form, die Michael Gorra mit seiner Studie über Henry James gefunden hat. In Le Point fordert BHL die religiösen Würdenträger auf, sich aus der Schwulenehe herauszuhalten. Der New Yorker porträtiert die neue israelische Rechte unter Naftali Bennett. In der Literary Review porträtiert Edmund de Waal den Töpfer Michael Cardew. Auf Edge.org feiert Daniel Dennett das Bric-à-Brac in unserem Hirn. Der Guardian bewundert die geniale Obszönität Manets. Die NYT beobachtet den splitterfasernackten Paul Schrader bei Dreharbeiten. Mehr lesen

Nichts als eine Stilblüte

08.01.2013. Osteuropa würdigt die polnischen Komponisten im Allgemeinen und Witold Lutosławski im Besonderen. In The American Scholar erzählt William Deresiewicz, warum er in Portland ein Einhorn ist. Bloomberg sagt einen Aufstand in China voraus. Im Merkur beschreibt Chaim Noll den arabischen Frühling als Krieg zwischen Saudiarabien und Iran. Le Monde beklagt die hohen Gagen französischer Schauspieler. In HVG analysiert Péter Esterházy seine heißeste Beziehung. In der London Review of Books versteht James Meek, warum immer mehr amerikanische Autoren lieber an Fernsehserien arbeiten als an Romanen. Mehr lesen

Meistbesuchte Bücher

Cover: Hemingway, Ernest: Paris - ein Fest fürs LebenErnest Hemingway: Paris - ein Fest fürs Leben
Aus dem Amerikanischen von Werner Schmitz. Hemingways letztes Buch führt zu seinen Anfängen … mehr lesen
Cover: Kehlmann, Daniel: Die Vermessung der WeltDaniel Kehlmann: Die Vermessung der Welt
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts machen sich zwei junge Deutsche an die Vermessung … mehr lesen
Cover: Kühn, Adriaan: Kampf um die Vergangenheit als Kampf um die GegenwartAdriaan Kühn: Kampf um die Vergangenheit als Kampf um die Gegenwart
In Spanien herrscht seit der Jahrtausendwende ein Erinnerungsboom, der politisiert und polarisiert. … mehr lesen
Cover: Kraushaar, Wolfgang: Aufruhr der AusgebildetenWolfgang Kraushaar: Aufruhr der Ausgebildeten
Das Jahr 2011 war das Jahr der unerwarteten und sich weltweit immer weiter ausbreitenden Proteste. … mehr lesen

Home | Presseschauen | Bücher | Kolumnen | Magazin | Debatte | Film & Fernsehen | Post aus |
Mediadaten | Service | Service für Leser | Service für Kunden | Autoren | Aktuell | über uns | Newsletter | Suche | Impressum | Datenschutz |

Perlentaucher.de ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Internetseiten