Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 25.05.2013, 14.00 Uhr

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All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

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Aus dem Archiv

  • Die Beschneidungsdebatte: im Perlentaucher und in anderen Medien
  • Debatte "Islam in Europa": Mit Beiträgen von Pascal Bruckner, Ian Buruma, Necla Kelek, Lars Gustafsson, Adam Krzeminski, Bassam Tibi u.a.
  • Der dänischer Karikaturenstreit: Eine europäische Presseschau
  • Die Walser-Affäre: Der Streit um Martin Walsers Roman "Tod eines Kritikers"
  • Der 11.September: Eine Presseschau
  • Fallende Blätter: Zur Lage des Feuilletons heute

Perlentaucher-Autoren

  • Götz Aly
  • Ilja Braun
  • Pascal Bruckner
  • Daniele Dell'Agli
  • Andre Glucksmann
  • Jürgen Habermas
  • Necla Kelek
  • Navid Kermani
  • Imre Kertesz
  • Georg Klein
  • Ulli Kulke
  • Ekkehard Knörer
  • Matthias Küntzel
  • Thomas Rohde

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Kommentierte Linkliste zu internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen.

Am häufigsten kommentierte Bücher

Buch: Herrndorf, Wolfgang: Tschick

Wolfgang Herrndorf: Tschick

Buch: Riegel, Hans-Peter: Beuys

Hans-Peter Riegel: Beuys

Buch: Stevenson, Robert Louis: Die Ebbe

Robert Louis Stevenson: Die Ebbe

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Heute in den Feuilletons - Archiv

Die kommentierte Kulturpresseschau. Wochentags um 9 Uhr, sonnabends um 10 Uhr.



Januar 2010


Circa anderthalb goddamns pro Seite

30.01.2010. In der Welt polemisiert Ulrike Ackermann gegen einen Staat, der uns aus lauter Liebe lauter Freiheiten nimmt.  Die NZZ erinnert an den brasilianischen Journalisten Euclides da Cunhas, dessen Buch "Krieg im Sertao" von 1902 die Schrecken des 20. Jahrhunderts ankündigte. In der FAZ verteidigt Sonja Margolina das Recht auf Islamkritik. Die FR bringt einen Essay Salman Rushdies über die siebte Tosünde - die Trägheit. In der SZ staunt Joachim Kaiser über Maurizio Pollini, der alles richtig macht. Außerdem wird in einigen Zeitungen noch J.D. Salinger gewürdigt. Mehr lesen

Und am Ende siegt immer diese Traurigkeit

29.01.2010. Im Hinblick auf den kommenden Tory-Sieg in Großbritannien informiert die NZZ schon mal über die angesagten Gummistiefelmarken zum Abschreiten der Landsitze. In der Berliner Zeitung wünscht sich Berlinale-Chef Dieter Kosslick Slow Filmfood. Für die FAZ ist jetzt ganz klar: Netz ändert Hirn. Carta fragt: Wer zahlt eigentlich Hotel und Jahrgangswein, wenn Vattenfall "Führende Medienmacher" zum Plausch einlädt? Die SZ bringt eine Sonderseite zu Ruhr 2010. Mehr lesen

Ein Fünkchen Leben, ein bisschen Idiotie

28.01.2010. Der Freitag polemisiert gegen den "postkolonialen Feminismus", der einen Abbau von Frauenrechten gutheißt, jedenfalls in anderen Kulturen. Das Ipad ist da: Gizmodo gibt Tipps für den Gebrauch. Im Tagesspiegel sieht die Juristin Sibylle Tönnies das Verbot der Burka in öffentlichen Gebäuden als Maßnahme in der Nachfolge des französischen Revolutionsterrors. Die Zeit geht in Dantes Hölle spielen. Mehr lesen

Nur Frankfurt kam mit keinem Wort vor

27.01.2010. Für die Welt ist Andrzej Stasiuk nach Belzec gefahren, wo es kaum noch Spuren des ehemaligen Todeslagers gibt. Im Guardian erklärt Chefredakteur Alan Rusbridger, warum er eine Paywall ablehnt: Seine Zeitung würde Millionen Leser verlieren. In der New Republic plädiert Lawrence Lessig gegen das Google Book Settlement. Alle waren beim Suhrkamp-Empfang in Prenzlauer Berg. Auch Martin Walser. Bei Spiegel Online erklärt Henryk Broder, dass er seine Karriere als Hassprediger aufgeben und jetzt Taliban werden will. Mehr lesen

Mit einem Martini und einem Orden

26.01.2010. Die FR bringt eine Diskussion über den Afghanistan-Einsatz. Die New York Times staunt über die Diskriminierung arbeitender Mütter in Deutschland. Netzpolitik und das 1 & 1-Blog diskutieren geplante Jugendschutzmaßnahmen, die es den Anbietern auferlegen, ausnahmslos jederzeit sämtliche Inhalte zu kontrollieren. Die Welt staunt über Brecht, der einen Kult für Kälte mit einer Abneigung gegen harte Butter in Einklang brachte. In der SZ spricht Jimmy Wales über die Erzeugung von Objektivität in der Wikipedia - dank der englischen Sprache. Die taz-Feministinnen zupfen weiter am Kopftuch. Stephan Grigat fordert in der Presse eine linke Kritik an der islamischen Menschenzurichtung. Mehr lesen

Menschenfreundliche Wortwundverbände

25.01.2010. In der Berliner Zeitung klagt Wolfgang Benz über den "Hass", der ihm entgegenschlug. Im Tagesspiegel erklärt Henryk Broder, warum er es als Kompliment begreift, wenn ihn deutsche Feuilletonisten als "Hassprediger" bezeichnen. Die SZ berichtet über eine Kontroverse um Yannick Haenels Roman "Jan Karski". Die FAZ bringt einen Lobgesang auf den Jungdramatiker Nis-Momme Stockmann.  Und die Welt stellt den Autor Markus Albers vor, der sich künftig selbst verlegt. Mehr lesen

Tempel des digitalen Zeitalters

23.01.2010. Die taz erklärt, warum Feminismus und Islamkritik sich vielleicht doch nicht ausschließen müssen. Die FR fordert nach Lektüre von Seyran Ates neuem Buch mehr Differenzierung bei der Betrachtung des Islam. Die NZZ feiert Conlon Nancarrows hochkomplexe Musik für mechanische Klaviere. In der Welt begrüßen Berliner Suhrkamp-Autoren ihren Verlag im neuen Domizil und geben Überlebenstipps für die Hauptstadt. In der SZ warnt Jaron Lanier vor dem maoistischen Google. In der FAZ erkennt Frank Schirrmacher in Google eine Akademie der Aufklärung. Mehr lesen

Der Drops ist gelutscht

22.01.2010. In der FAZ möchte Necla Kelek gerne wissen, warum Kritik am Islam so gern weggebissen wird, vor allem wenn sie von Muslimen kommt. Die SZ möchte bei allem Verständnis für Ayaan Hirsi Ali an ihrer toleranten Haltung festhalten. Die taz feiert Fritz Langs endlich komplettierten Film "Metropolis".  In der Welt spricht Martin Suter über die so überflüssige wie notwendige Kunst der Molekularküche. In den Blogs gibt es zur Zeit viele interessante Diskussionen über den Kampf der Giganten Google, Microsoft und Apple. Auf der Website des Datenschutzvereins FoeBuD e.V. fordert Gerhart Baum eine Bürgerbewegung für Datenschutz. Mehr lesen

100 Milliarden positive Kommentare

21.01.2010. In der Welt sucht Dirk von Lowtzow von der Band Tocotronic die Antwort auf die Frage, wie man Widerstand leistet, ohne in opportunistische Kapitalismuskritik zu verfallen. Die NZZ bewundern die Coen-Brüder, die ihren Pessimismus in in fröhlich schwebende Petitessen zu verpacken verstehen. In der FR sagt der Blogger Han Han voraus, wie die chinesische Regierung das Problem mit dem Netz bewältigt.  Mehr lesen

Die Stimmen, die da ins Dunkel aufstiegen

20.01.2010. Die Welt freut sich auf die vollständige Fassung von Fritz Langs "Metropolis".  Außerdem plädiert Gerhard Schulze in der Welt gegen einen Abzug der westlichen Truppen aus Afghanistan. Die FAZ fragt sich, was eigentlich in die Professorin Birgit Rommelspacher gefahren ist, die Islamkritikerinnen in die Nähe von Nazis rückt.  Henryk Broder hat für den Spiegel Kurt Westergaard besucht. Die SZ lotet die Krise der Literturkritik in der Schweiz aus. Die SZ ist außerdem entsetzt darüber, dass die SZ lobende Blogger für die SZ-Werbung kaufte. Mehr lesen

Wie eine Reinkarnation von Baron Samedi

19.01.2010. Hans-Christoph Buch spricht in der FR ausführlich über die dunkle Geschichte Haitis. Die taz fürchtet ein neues Bündnis zwischen der Türkei und dem Iran. Die FAZ trauert um die Schweizer Armee, die leider pleite ist. In der Welt polemisiert Hamed Abdel-Samad gegen den feuilltonistischen Dschihad von SZ, FAS und vielen anderen Zeitungen gegen Islamkritiker. Ebenso der Perlentaucher. Mehr lesen

Wir sind eure Hauptstadt, ihr Bauern!

18.01.2010. Die taz hyperventiliert: Sie musste feststellen, dass Feminismus rechts ist. Die NZZ bringt ein Gespräch über das Schweizer Unbehagen am deutschen Professor, der einfach ein bisschen präpotent ist. Warum hat Hertha keine Fans?, fragt Wolf Lepenies in der Welt.  Die New York Times wird demnächst zahlbar, melden Blogs und andere Medien. Verlinken ist ein Menschenrecht, ruft Jeff Jarvis an die Adresse Rupert Murdochs im Guardian. In der SZ schreibt Richard Fleming aus Haiti über die Rolle der sozialen Medien bei der Bewältigung der Erdbebenfolgen. Mehr lesen

Die Welt in ihrem Urzustand

16.01.2010. Die Welt stellt die algerische Schauspielerin und Autorin Rayhana vor, die nur knapp einem islamistischen Anschlag entronnen ist. In der FAZ verurteilt Jaron Lanier den Autor zum Tod durchs Netz. In der NZZ schreibt Richard Wagner eine Hommage auf die Einzelgänger, Einsiedler und Eigenbrötler der Philosophie in Ostmitteleuropa unter dem Kommunismus. Die SZ porträtiert den Fotografen Sebastiao Salgado, bei dem die "Genesis" auf dem Programm steht. Alle Zeitungen trauern um Katharina Rutschky. Mehr lesen

Ebenmäßige Strahlkraft einer Cate Blanchett

15.01.2010. Eine Lücke im Internet Explorer erlaubt es chinesischen Spähern, in die Mailkonten von Dissidenten zu gucken - und sie spähen noch weiter: bis in die Google-Konten amerikanischer Menschenrechtsaktivisten, berichten Blogs und Zeitungen in den USA. Im Tagesspiegel spricht Hans Christoph Buch über die haitianische Katastrophe. Die NZZ lotet noch einmal ausführlich den Abgrund der Securitate-Bespitzelungen unter rumäniendeutschen Autoren aus. Claude Lanzmann hat in seiner Autobiografie nicht gelogen, hält die SZ fest. Mehr lesen

Hirn, Zunge, Mark

14.01.2010. In der Welt erklärt der Direktor des Islamischen Museums in Berlin, Stefan Weber, warum er nicht auf die Ausstellung von Mohammed-Bildern verzichten wird. Die taz feiert Gilles Deleuze' Lust an der Willkür des Alphabets. Die amerikanischen Blogs sind begeistert von Googles Drohung, China zu verlassen. Nun sollten Googles Programmierer noch Wege finden, die große chinesische Brandmauer einzureißen, rät Gawker. Die Zeit fordert Flashmobs gegen Google. Die SZ ruft: Toleranz den Intoleranten! Mehr lesen

Zeichen der Henzeschen Spätmeisterschaft

13.01.2010. Google droht, sich aus China zurückzuziehen, weil die Gmail-Konten von Regimekritikern gehackt wurden, melden die New York Times und das offizielle Blog des Konzerns. Anne Applebaum fragt in Slate: Wie wird man mit gebildeten Islamisten fertig? Wie anrüchig ist Islamkritik?, fragt Henryk Broder in einer Replik auf Wolfgang Benz in der Welt. In der FR spricht Alexander Kluge mit dem Virologen Alexander Kekule über die Unruhe im Genom. Mehr lesen

Wo genau ist eigentlich die Panik?

12.01.2010. FR und taz kritisieren die immer neuen Sicherheitsmaßnahmen auf den Flughäfen. "Sicherheitsbehörden genießen inzwischen eine falsche, nahezu absolute Autorität", schreibt Peter Schneider in der FR. Die Vergütungsregeln für freie Journalisten sorgen in den Blogs weiterhin für Aufruhr - ein Aufruf fordert jetzt die Gewerkschaften zu einer breiteren Diskussion auf. Liberation bringt Videos und Le Monde bringt Bilder zum Tod von Eric Rohmer. In der SZ beklagt der Historiker Aram Mattioli die neue Salonfähigkeit des Faschismus unter Berlusconi. Mehr lesen

Komm zur Ruh

11.01.2010. Die amerikanischen Blogs diskutieren über eine Äußerung des Facebook-Gründers Mark Zuckerberg, der meint, dass Internetnutzer immer weniger Privatsphäre wollen. Das Blog Bewegliche Lettern ist auf eine Diskrepanz gestoßen: Der Bund will 5 Millionen Euro für die Digitalisierung von Kulturgütern ausgeben. In Frankreich liegt die Summe bei 750 Millionen Euro.  Die New York Post meldet, dass das Metropolitan Museum in New York ab sofort keine Mohammed-Bilder mehr zeigt.  Die Welt veröffentlicht ein Manifest der grünen Bewegung im Iran, und Abdolkarim Soroush erklärt, warum der Aufstand eine Theorie braucht. Die FAZ erklärt ihre Bereitschaft zum Selbstopfer für das Recht aufs islamische Kopftuch. Mehr lesen

Ein honoriger Skriptgeber

09.01.2010. In der Welt stellt Stefan Chwin klar, dass Polen nicht im Westen ankommen muss, der Westen muss Polens Dazugehörigkeit nur endlich realisieren. Die taz recherchiert in eigener Sache, wie ihr die Stasi mit Hilfe von Stefan Heym die Theorie unterjubelte, das Aids-Virus sei in amerikanischen Labors erfunden worden. Die SZ beobachtet Auswüchse in der Debatte um die nationale Identität in Frankreich. Für die NZZ verstößt jeder Nackt-Scanner gegen die Persönlichkeitsrechte. Und die Berliner Zeitung macht Bekanntschaft mit Skinny Bitches. Mehr lesen

Mein Denken scheint mir flüssiger geworden

08.01.2010. Auf der Website von Prospect und in Blogs wird heftig über den Nutzen sozialer Medien für die Demokratiebewegung im Iran debattiert. In Carta fordern die Medienökonomen Hanno Beck und Andrea Beyer, dass die Rundfunkgebühren nicht mehr in die Anstalten, sondern in einen Rundfunkfonds gesteckt werden, der per Ausschreibung über den besten Anbieter entscheidet. Die FAZ übersetzt einige Artikel zur Edge-Frage des Jahres: Wie hat das Internet Ihr Denken verändert? Das Provokante an Kurt Westergaards Karikatur ist ihre Wahrhaftigkeit, meint Daniele Dell'Agli in der Welt. Die NZZ widmet sich der Geschichte des Falsett-Gesangs in der Popmusik. Mehr lesen

Ist er plötzlich Johnny Depp

07.01.2010. Es ist schon bitter, wie sich deutsche Medien, wenn's um Meinungsfreiheit geht winden, klagt Necla Kelek gegenüber dpa. In seinem SZ-Blog versucht Andrian Kreye zu erklären, was er eigentlich über die Meinungsfreiheit sagen wollte. Die Freischreiber fragen, warum die Journalistengewerkschaften jetzt eigentlich die Total-Buyout-Verträge der Verlage akzeptieren. Die FR kompiliert einen Text Roberto Savianos über die 'Ndrangheta.In der Zeit plädiert Andreas Maier für die Entbreloerisierung Thomas Manns. Mehr lesen

Dreißig Jahre aufgestaute Frustration

06.01.2010. In der FR kritisiert die iranische Publizistin Haideh Daragahi die westlichen Medien für ihre Fixierung auf die Machtfiguren im Land. Die Welt erzählt, wie chinesische Internetsurfer plötzlich Zugang zum gesamten Netz hatten - vermutlich wegen Wartunsarbeiten an der Großen Firewall. Ilja Braun kritisiert im Perlentaucher die neue "Vergütungsregel" für freie Journalisten: Haben sich die Gewerkschaften die Festschreibung kümmerlicher Zeilensätze durch eine Zustimmung zur Forderung nach Leistungschutzrechten abkaufen lassen.? Carta sieht die "Vergütungsregel" als Augenwischerei. Mehr lesen

Die kochen mit Bouillon

05.01.2010. Die Diskussion um den Mordanschlag an Kurt Westergaard geht weiter. Der Tagesspiegel kritisiert die SZ, welche Westergaards Zeichnung wegen mangelnder Qualität für nicht verteidigenswert befand.  Der Zeichner war selbst schuld, denn er ist mindestens so verblendet wie sein Attentäter, meint die Südwestpresse. Die Dänen sind eben ein Volk ohne Religion, findet Nancy Graham Holm im Guardian. In Telepolis wird mitgeteilt, welche Autorenrechte in diesem Jahr gemeinfrei wurden: unter anderem die von Sigmund Freud und Joseph Roth. Die NZZ fürchtet ein städtebauliches Desaster am Ground Zero.  Mehr lesen

Eine Art Mauseloch der Angst

04.01.2010. Die Karikatur Kurt Westergaards ist so plump, dass sie die Verteidigung nicht lohnt, meint die SZ. Anders sieht es Henryk Broder in Spiegel Online: Bei Rushdie gab es noch einige Verteidiger, heute obsiegt die Kapitulation. Wolfgang Benz zieht in der SZ außerdem eine Parallele zwischen Islamkritik und Antisemitismus. Alle Zeitungen erinnern an Albert Camus, der vor fünfzig Jahren gestorben ist: "Es sind die Einzelnen, denen die Gesellschaften zu danken haben. Nicht umgekehrt", lernt  Arno Widmann in der FR von Camus. Mehr lesen

Allein machen sie dich ein

02.01.2010. Der dänische Karikaturist Kurt Westergaard ist nur knapp einem Mordanschlag entkommen, meldet der Tagesspiegel. In der Welt überlegt Ulla Unseld-Berkewicz, wo man heute als Qualitätsverlag vorne steht. In der FAZ überlegt Geert Lovink, wo man heute im Internet vorne steht. Die SZ portätiert den palästinensischen Wanderer Raja Shehadeh. In der FR demonstriert Ulrich Beck wie man etwas und dann sein Gegenteil behaupten und am Ende trotzdem Recht behalten kann. Der Perlentaucher wünscht seinen Lesern ein frohes und gesundes Neues Jahr! Mehr lesen

Archiv: Heute in den Feuilletons

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Archiv: Kino, TV

Jungskino

22.05.2013. Calin Peter Netzers Berlinalegewinner "Mutter und Sohn" verwandelt die Neue Rumänische Welle in ein Nationaltheater, in dem schon wieder nur Ödipus gespielt wird. In Justin Lins "Fast & Furious 6" gilt es, den Bau einer hochdestruktiven "Techno-Bombe" zu verhindern. Mehr lesen

Archiv: Bücherschauen

Wirtschaftlich sattelfeste Künstler

24.05.2013. Zum Anlass von Egon Friedells 75. Todestag empfiehlt die SZ seine noch immer äußerst lesenswerte "Kulturgeschichte der Neuzeit". Außerdem verfolgt sie die langjährige Freundschaft zwischen Tom Waits und Anton Corbijn im prächtigen Bildband "Waits / Corbijn". Die FAZ liest gebannt Linus Reichlins Roman "Das Leuchten in der Ferne" und informiert sich vor dem morgigen Champions-League-Finale bei Nils Havemann über die "Geschichte der Fußballbundesliga". Mehr lesen

Archiv: Magazinrundschau

Affenspiel des Teufels

21.05.2013. In El Pais Semanal joggt Martín Caparrós mit dem Ex-General, Ex-Präsidenten, Ex-Retter des Vaterlands, Ex-Sträfling und Ex-Mörder Jorge Rafael Videla. Wired sucht im Labor von Henry Markram nach einem Minimum von Gehirn. In le Monde fordert Liao Yiwu mehr Courage von westlichen Sinologen. Im Espresso fordert Marco Travaglio mehr Courage gegen Berlusconi. In der LRB betrachtet John Lanchester durch Google Glasses das große Schweigen. HVG erinnert an die Samisdat-Zeitschrift Neues Symposion. Rue 89 warnt vor dem reaktionären japanischen Premier Shinzo Abe. Der Dallas Observer umarmt einen kleinen Roboter. Vanity Fair erzählt die verzwickte Geschichte des Blockbusters "World War Z". Mehr lesen

1. Katzen trampeln nicht

14.05.2013. In New Republic findet es Margaret Atwood ganz einfach, die neuen Medien zu verstehen. Man kann sogar selbst Regeln für sie setzen, meint Roberto Saviano in La Republicca. Der New Yorker untersucht Vor- und Nachteile der Online-Universität. Der Believer erinnert an den Künstler Sadakichi Hartmann. Terrence Malick arbeitet mehr als man meint, versichert die Los Angeles Review of Books. Bloomberg Businessweek schaut unter die riesige Motorhaube von Netflix. Das New York Magazine porträtiert einen unglaublich souveränen Michael Douglas. Mehr lesen

Stürme von Judasküssen

07.05.2013. In der London Review of Books zeichnet Ian Sinclair ein aasiges Bild von der Beerdigung Margaret Thatchers. Das New York Magazine erklärt, wie für ein balloon toy von Jeff Koons der Preis von 30 Millionen Dollar gesetzt wird. In Frankreich möchte der Regisseur Michel Hazanavicius die Internetprovider für die Filmfinanzierung anzapfen. In Amerika möchte Susan Crawford die Telekoms gründlich renovieren, um endlich überall schnelles und günstiges Internet zu haben. Der Antisemitismus vergiftet alles in Ungarn, ruft in Nepszabadsag der Politiker Béla Markó. Drogenkonsum wird erst durch Informationsmangel richtig gefährlich, lernt der Guardian.  Mehr lesen

Übermaß an Liebe

30.04.2013. n+1 geht den Tonarten Hilary Mantels nach. The New Republic bewundert die chinesische Einfachheit des georgianischen Dichters Edward Thomas. Slate.fr sucht eine neue revolutionäre Klasse. Rumänische Filmregisseure werden auf der ganzen Welt geachtet, nur nicht in Rumänien, lesen wir in HVG. In The National Interest sucht Walter Laqueur vergeblich nach der vielbeschworenen Marx-Renaissance. Der New Yorker liest Bücher über den amerikanischen Drohneneinsatz. Der Guardian erleidet den Liebestod. Mehr lesen

#surreal

23.04.2013. Das Attentat von Boston wird vor allem den Tschetschenen schaden, fürchtet The Atlantic. Das New York Magazin beobachtet die Verdrängungstaktiken der Chassidim in New York. In Rumpus erklärt Aleksandar Hemon, warum nur die ganz Privilegierten glauben, es gebe keinen Fortschritt. Die LRB singt dem russischen Performancekünstler Vladik Monroe ein Abschiedslied. In Eurozine erklärt Etgar Keret das Hebräische als Literatursprache. Dem Murdoch-Imperium geht's prächtig, meldet Bloomberg Businessweek. In der NYRB ärgert sich John Gray über den inkohärenten Mischmasch der Marxschen Philosophie. In Bidoun erzählt Larry Gagosian, warum Cy Twombly den armenischen Maler Arshile Gorky liebte. Mehr lesen

Selbstzensur ist ein Thema

16.04.2013. Wer Mathematik besser verstehen will, sollte stricken, empfiehlt der American Scientist. The Quarterly Conversation erklärt, warum Czesław Miłosz Kalifornien liebte. Elet es Irodalom besucht eine Robert-Capa-Ausstellung. Der New Yorker porträtiert die Mars-Pioniere Adam Steltzner und John Grotzinger. In n+1 erklärt Sally Potter, warum sie den Hass auf Margaret Thatcher frauenfeindlich findet. In La regle du jeu erklärt Atiq Rahimi, warum sich globale Krisen immer in Afghanistan kristallisieren. Der Global Mail besucht Flüchtlinge im indonesischen Sex-Ferienort Cisaru. Vanity Fair porträtiert Felix Baumgartner. Mehr lesen

Amoralische Landschaften

09.04.2013. In The Virginia Quarterly Review sieht der Verleger Richard Nash Bücher im Cockpit in die Zukunft fliegen. Rue 89 erklärt das chinesisch-koreanische Verhältnis. Micromega beobachtet weibliche Proteste beim Weltsozialforum in Tunis. In The Brooklyn Rail erklärt der Regisseur Olivier Assayas, warum die Siebziger für den Einzelnen so gefährlich sein konnten. Im New Yorker kennt Susan Faludi dafür ein konkretes Beispiel: die Feministin Shulamith Firestone. Vice schildert die Situation der Roma in Slowakien. Die NYRB lernt von Lawrence Wright, wie das amerikanische Finanzamt aus Scientology eine Religion machte. Mehr lesen

Erst Geld macht Medien

02.04.2013. In der LRB fragt John Lanchester, warum Fantasy vom literarischen Publikum gesnobbt wird. Der New Yorker erklärt am Beispiel von Vice, wie man im Internet mit Inhalten Geld verdient. Für Salon.eu.sk besucht Andrzej Stasiuk die lebenslustigen Goralen. Die Lettre feiert ihren Fünfundzwanzigsten. Slate.fr berichtet über israelische Mafiakriege. Der Hollywood Reporter besucht einen Pionier des Filmnerdtums im Netz. HVG durchleuchtet am Beispiel von Janos Esterhazy die Abgründe der slowakisch-ungarischen Beziehungen. Mehr lesen

Das ist reines Zocken

25.03.2013. Le Monde fragt, wer ist der Guru von Beppe Grillo und präsentiert Gianroberto Casaleggio als leicht unheimliche New-Age-Figur. Espresso bringt ein apokalyptisches Video Casaleggios. The Atlantic erzählt, warum der jordanische König nicht so demokratisch sein kann wie er möchte. Elet es Irodalom stellt ein Buch über "Ungarische Besatzungstruppen in der Sowjetunion" vor. La vie des idees erzählt, wie man in Frankreich den Tod laizisiert hat. Im Guardian erklärt Taiye Selasi, warum sie die Frage "Wo kommst du her?" kaum beantworten kann. Fast Company lernt von Kickstarter, warum Mädchen mit Lithografieprojekten immer zu bevorzugen sind. Wired möchte nicht Verleger sein. Mehr lesen

Am Ende als Helden gefeiert

19.03.2013. Vanity Fair erzählt, wie London zum sicheren Hafen der Oligarchen und Superreichen wurde. The Nation stößt bei jungen Griechen auf eine regelrechte Aufbruchsstimmung. The New Statesman fürchtet dagegen das wohlhabende und sichere Deutschland. Die LRB blickt auf die verfahrene Situation in Ägypten. In der New York Times graut Martin Caparros vor dem heiligen Geist, der nun noch kräftiger durch Argentinien wehen wird. Letras Libres hofft auf die heilsame Wirkung legalen Marihuanas in den USA. Der New Yorker stellt die meistgehasste Frau Australiens vor. Und Telerama wiegt sich zu den samtenen Klängen des kapverdischen Morna. Mehr lesen

Zu neuem Funde

12.03.2013. Die NYT erzählt, wie Amazon und Apple auf dem Weg zur Weltherrschaft einen Markt für gebrauchte digitale Güter aufbauen. Elet es Irodalom gefallen die frischen jungen Gesichter, die die italienischen Wahlen in die Politik gespült haben. Je langweiliger Politik ist, desto besser, meint Javier Cercas in der Monde diplo. In The New Republic erinnert sich Paul Berman an die prächtig gepanzerten Backen von Hugo Chavez. Der New Yorker freut sich über seinen Überbiss. Port Magazine porträtiert den ugandischen Kaffeeproduzenten Andrew Rugasira als guten Kapitalisten. Buzzfeed porträtiert die mexikanische Lehrerin Elsa Hernandez Gonzalez als wahre Speerspitze im Kampf gegen Drogen. N+1 porträtiert den Filmemacher Michael Haneke als Sadomodernen. Mehr lesen

Er tänzelte mit Grazie

05.03.2013. Der Rolling Stone schildert die Selbstverständlichkeit, mit der in der US-Army vergewaltigt wird. In Accents beschreibt Jean Jourdheuil die Musik in Heiner Müllers Füßen. Men's Journal begleitet einen Ex-Medienmogul und einen Evangelikalenführer zum Treffen mit einem Kannibalen in Liberia. Der Spectator versteht nicht, warum Britten Mahler Elgar vorzog. In Bloomberg besteht Evernote-Gründer Rob Walker darauf, dass sein Dienst antisozial ist. Rue 89 beobachtet den Neo-Luddismus. Die NYRB sucht Islamisten in Mali.  Mehr lesen

Harvey explodierte

26.02.2013. In The Brooklyn Rail erzählt der Animationsfilmer Ralph Bakshi, warum er Glück hatte, arm aufzuwachsen. Die NYT erklärt, warum wir Zucker, Salz und Fett nicht widerstehen können. Genau darum muss der Staat uns vor uns selbst schützen, lernt die NYRB. Und The Atlantic sammelt schon mal die Daten, die beweisen, wie sehr wir beim Essen gesündigt haben. Im New Statesman singt Jeannette Winterson ein Loblied auf den kreativen androgynen Geist. Im Guardian erzählt Aleksandar Hemon, warum er als Erwachsener seine ästhetischen Prinzipien revidieren musste. Und in El Pais erklärt Sergio Alvarez, warum der magische Realismus nicht mehr zeitgemäß ist. Mehr lesen

Bringt mir die Kosmologen!

19.02.2013. In La vie des idées erklärt Timothy Snyder den Historikerstreit für erledigt. In The New Republic fragt Ian McEwan, warum er sich für irgendeinen Henry interessieren soll. Die Global Mail beschreibt die grauenvollen Hexenjagden in Papua-Neuguinea. In Syrien macht jeder seinen eigenen Aufstand, seufzt die LRB. Gibt's diesmal auch Frauen, fragt Wired angesichts der geplanten neuen Star-Wars-Folgen. Bloomberg warnt vor chinesischen Hackern. Im Espresso geißelt Roberto Saviano die italienischen Konservativen. In der NYT lassen junge Republikaner aus ähnlichen Gründen die Köpfe hängen. Mehr lesen

Forensische Romanze

12.02.2013. In Newsweek liest Simon Schama aus den Knochen Richards III. Die Financial Times besucht die Amazon-Sklaven im britischen Städtchen Rugeley. Im New York Magazine erzählt Oscar de la Renta, wie der Schuldeneintreiber von Tennesse Willliams über ihn herfiel. In Salon schreibt Adam Michnik an Michail Chodorkowski. The Nation feiert den Avantgardisten Wiktor Schklowski. In Slate.fr holt uns Michel Serres in die Zukunft zurück. Und in n+1 singt Valery Nugatov ein Liebeslied an die zeitgenössische Kunst. Mehr lesen

Boomzeit für die Unzufriedenheitsindustrie

05.02.2013. In der NYRB bewundert Lorrie Moore das Shakespearesche Format der Agenten in "Homeland". In der LRB lernt Stephen Smith über Mali: Wenn nichts mehr hilft, bleibt nur noch "Schlag den Maulwurf". Der Sozialismus ist eine bürgerliche Idee, erklärt der Historiker Jacques Julliard in nonfiction. In Elet es Irodalom möchte Miklós Tamás Gáspár die Hochschulen revolutionieren. Der Economist feiert das neue skandinavische Supermodel. In Eurozine warnt Ivan Krastev vor dem transparenten Staat. Der National Geographic reist durch ein reformwilliges Libyen. Mehr lesen

Das Meckern von Lindsay

29.01.2013. National Geographic besucht die kirgisischen Nomaden in Afghanistan. Die Franzosen werden immer missmutiger, berichtet Slate.fr. In Eurozine fragt der Choreograf Lloyd Newson, warum ausgerechnet britische Muslime Homosexualität so vehement ablehnen. La Regle du Jeu stellt das erste Schwulenmagazin Marokkos vor.  n+1 druckt ein Porträt des russischen Minenarbeiters und Streikführers Walentin Urusow. Im New York Magazine spricht Steven Soderbergh über die Tyrannei des Erzählens. In Believer erklärt der Experimentalmusiker Mike Patton sein cinephiles Referenzsystem. In The Nation erzählt David Schiff, wie Pierre Boulez das Cleveland Orchestra auf die Palme brachte: Er konnte jede Stimme in Eliot Carters "Concerto for Orchestra" vorsingen. Mehr lesen

Die meiste Kunst die meiste Zeit

22.01.2013. Die NYRB kritisiert die aufgeregte Beschreibung von CIA-Folter in Kathryn Bigelows neuem Film. In ADN cultura erklärt María Sonia Cristoff, warum sie ihren Winterschlaf im Sommer abhält. In Wired verteidigt Larry Page sein verrücktes Zeug. Der New Yorker erforscht den Markt für prähistorische Knochen. n+1 und das New York Magazine werfen einen Blick auf Insidergeschäfte in der Kunst. The New Republic erklärt dem Moma, warum Paul Klee sehr wohl ein Abstrakter ist. In Elet es Irodalom erklärt András Pályi, warum Dichter keine guten Vorbilder sind. Mehr lesen

Tagträume ersetzen keinen Fleiß

15.01.2013. Al Ahram feiert Ibsens "Volksfeind" und sein Vertrauen in die Jugend. In der Irish Times bewundert John Banville eine ganz neue literarische Form, die Michael Gorra mit seiner Studie über Henry James gefunden hat. In Le Point fordert BHL die religiösen Würdenträger auf, sich aus der Schwulenehe herauszuhalten. Der New Yorker porträtiert die neue israelische Rechte unter Naftali Bennett. In der Literary Review porträtiert Edmund de Waal den Töpfer Michael Cardew. Auf Edge.org feiert Daniel Dennett das Bric-à-Brac in unserem Hirn. Der Guardian bewundert die geniale Obszönität Manets. Die NYT beobachtet den splitterfasernackten Paul Schrader bei Dreharbeiten. Mehr lesen

Nichts als eine Stilblüte

08.01.2013. Osteuropa würdigt die polnischen Komponisten im Allgemeinen und Witold Lutosławski im Besonderen. In The American Scholar erzählt William Deresiewicz, warum er in Portland ein Einhorn ist. Bloomberg sagt einen Aufstand in China voraus. Im Merkur beschreibt Chaim Noll den arabischen Frühling als Krieg zwischen Saudiarabien und Iran. Le Monde beklagt die hohen Gagen französischer Schauspieler. In HVG analysiert Péter Esterházy seine heißeste Beziehung. In der London Review of Books versteht James Meek, warum immer mehr amerikanische Autoren lieber an Fernsehserien arbeiten als an Romanen. Mehr lesen

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