Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 25.05.2013, 14.00 Uhr

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  • Die Beschneidungsdebatte: im Perlentaucher und in anderen Medien
  • Debatte "Islam in Europa": Mit Beiträgen von Pascal Bruckner, Ian Buruma, Necla Kelek, Lars Gustafsson, Adam Krzeminski, Bassam Tibi u.a.
  • Der dänischer Karikaturenstreit: Eine europäische Presseschau
  • Die Walser-Affäre: Der Streit um Martin Walsers Roman "Tod eines Kritikers"
  • Der 11.September: Eine Presseschau
  • Fallende Blätter: Zur Lage des Feuilletons heute

Perlentaucher-Autoren

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Am häufigsten kommentierte Bücher

Buch: Herrndorf, Wolfgang: Tschick

Wolfgang Herrndorf: Tschick

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Heute in den Feuilletons - Archiv

Die kommentierte Kulturpresseschau. Wochentags um 9 Uhr, sonnabends um 10 Uhr.



Mai 2005


Heute in den Feuilletons

31.05.2005. Braucht Europa eine Trikolore, fragt die SZ. Ein Gespenst geht um in Frankreich, weiß die FR: le plombier polonais. In der FAZ rümpft Viktor Jerofejew die Nase nach dem französischen Furz. In der Welt erklärt Ayaan Hirsi Ali, warum sie gegen eine Gleichberechtigung der Kulturen ist. Welt, Tagesspiegel und taz erinnern an Rainer Werner Fassbinder. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

30.05.2005. Die Welt berichtet über den Billigbuchmarkt in der Türkei, der vor allem nationalistische Schinken verbreitet. Die SZ singt eine Hymne auf das Münchner Allianzstadion. Die NZZ beklagt die Praxis sakraler Prostitution in Indien. Die FAZ berichtet über eine Falschmeldung der Gazeta Wyborcza. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

28.05.2005. In der NZZ verliert Irena Brezna auf einer Reise nach Bratislava und Budapest ihren westlich-rationalen Überbau. Außerdem besucht die NZZ Peking. Die taz bescheinigt Rot-Grün ein gutes impression management. In der Welt gibt Burkhard Spinnen uns allen die Schuld für das Müntefering. Die SZ bietet Hollywood-Regisseuren billigere Arbeitskräfte in Europa an. Die FR begutachtet Münchens neue Allianz-Arena. Und alle gratulieren dem große Dietrich Fischer-Dieskau zum Achtzigsten. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

27.05.2005. Castorfs Inszenierung von "Schuld und Sühne" bei den Wiener Festwochen fällt in den Feuilletons durch. Die SZ gibt der französischen Regierung die Schuld am "non" zur europäischen Verfassung. Die FAZ interviewt den Dokumentarfilmer Georg Stefan Troller und berichtet über einen heftigen Streit in Israel um Theodor Herzl. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

26.05.2005. Die Bayern und Hessen und begehen heute Fronleichnam. In der taz polemisiert Lars Henrik Gass gegen die deutsche Kulturförderung, die mithilfe von Leuchtturmförderern und Förderintendanten ein kulturelles Bollwerk Europa errichten wolle. Der Schriftsteller Richard Wagner plädiert in der NZZ für eine Reform des osteuropäischen Zwischenkriegskatholizismus. In der Welt spricht der Historiker Paul Preston über die Erinnerung in Spanien an den Franco-Faschismus. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

25.05.2005. Wir können beides sein: frei und versorgt, ruft Juri Andruchowytsch in der Zeit. Die SZ findet, Rot-Grün hat sich selbst abgewählt. In der taz verblasst der Charme der Poplinken. In der Welt beschreibt Frank Goosen die miese Stimmung in Bochum. Die FAZ entdeckt den polnischen Underground. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

24.05.2005. Endlich passiert was! ruft Heinz Bude in der SZ. Die Dinge treiben auf eine Lösung zu! verkündet Frank Schirrmacher in der FAZ. Die taz findet die Dramatisierung des politischen Lebens überflüssig. Die FR tröstet rot-grüne Wähler: Es gibt ja immer noch die EU. Der Tagesspiegel kritisiert die faulen Intellektuellen für ihre unterlassene Kritik an der Regierung. Außerdem: In der Welt erhebt der irakische Schriftsteller Hussain Al-Mozany schwere Vorwürfe gegen den syrischen Dichter Adonis. Die NZZ staunt über die romanische Kunst unter den Kapetingern. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

23.05.2005. In der SZ erklärt Michael Eberth, warum das Regietheater das beste ist. Die taz hat einem Verein von großer Beständigkeit bei der Arbeit zugesehen: dem Theatertreffen. In der Welt erklärt Faruk Sen, warum die Türken vielleicht doch nicht in die EU wollen. Alle sind zufrieden mit Cannes. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

21.05.2005. Alle kommentieren Günter Behnischs Neubau für die Berliner Akademie der Künste, der heute eingeweiht wird. Die FR findet ihn spektakulär. Die FAZ hofft, dass er die schläfrige Akademie anregt. Die SZ fragt, was die Akademie eigentlich will. Für die taz umreißt die ganze Neugestaltung rund um den Pariser Platz unsere neue Staatsräson: Shoppen, gedenken, bürgernah regieren. Der Tagesspiegel wundert sich über die Sozialpornos auf deutschen Bühnen. Die NZZ widmet sich dem Verhältnis zwischen christlichen und jüdischen Ungarn. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

20.05.2005. Ist der neue Wenders der beste Wenders seit Jahren? Manche Zeitungen meinen: ja, andere Zeitungen sagen: nein. Die Welt klagt: Leipzig schrumpft nicht nur, Leipzig schrumpft auch noch an den falschen Stellen. Die FR polemisiert gegen Jean Baudrillard, der gegen Europa polemisiert. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

19.05.2005. Der Kunstwissenschaftler Wolfgang Ullrich erklärt in der Zeit, warum er die sogenannte Neoromantik in der Malerei eher neobehaglich findet. In der FAZ enthüllt der Philosophieprofessor Kurt Hübner, was er in die Präambel der Europäischen Verfassung geschrieben hätte, falls man ihn rechtzeitig gefragt hätte. Die FR folgt den Fieberkurven der französischen Debatte zur EU-Verfassung und macht sich ernste Sorgen um den Patienten. In der SZ schreibt Alain Touraine zur Debatte. Die NZZ berichtet über neueste Theorien zum Tathergang des Pasolini-Mordes.
Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

19.05.2005. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

18.05.2005. Im Tagesspiegel kommentiert Viktor Jerofejew den Prozess gegen Michail Chodorkowski als Schlacht um Stalingrad. In der FAZ ruft der Historiker Wolfgang Burgdorf die türkische Regierung auf, den Völkermord an den Armeniern durch eine Historikerkommission untersuchen zu lassen. Die SZ hat Marc Bolan auf DVD wiedergesehen und fragt entsetzt: So sah Glamour aus? Außerdem obwalten in den Feuilletons ein allgemeines Philosophieren über die neuestes "Star Wars"-Episode und ein Zweifel an der Glaubwürdigkeit der amerikanischen Presse. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

17.05.2005. In der SZ bekennt der Historiker Wolfgang Benz, "nichts" gelernt zu haben aus Breloers Speer-Film. In der NZZ bekennt Yasmina Reza, die französische Kritik an ihrem neuen Stück sei ihr "zutiefst egal". Und Cannes: FR und FAZ sind sich einig: Lars von Triers "Manderley" ist antiamerikanisch. SZ und FAZ sind sich einig: Michael Hanekes neuer Film ist ein Meisterwerk. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

14.05.2005. Die FAZ geht unter die Verleger und kündigt auf Seite 1 an, dass sie künftig Hans Magnus Enzensbergers Andere Bibliothek herausbringt. Die FR kritisiert die FAZ. In der SZ legt Rüdiger Safranski dar: Wenn die FAZ Schiller gelesen hätte, dann hätte sie die Hirn-Debatte über die Willensfreiheit gar nicht zu führen brauchen. In der NZZ kritisiert Norbert Frei das gewandelte Geschichtsgefühl der Deutschen. In der Welt erklärt Rene Girard, warum der katholische Glauben wahrer ist als alle anderen. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

13.05.2005. Die Backenzahn-Debatte treibt Berliner Zeitung, FR, SZ und FAZ um: Darf Lea Rosh in das Stelenfeld des Holocaust-Mahnmals einen Backenzahn einsenken, den sie einst in einem ehemaligen Lager fand? Die SZ hört den deutschen HipHop nach rechts rücken. Woody Allens neuer Film "Matchpoint", der in Cannes lief, wird zumindest teilweise als Meisterwerk ausgelobt. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

12.05.2005. Cannes kann anfangen. In der Zeit schildert Wim Wenders seine schönsten Festivalerlebnisse. Außerdem stellt die Zeit Christoph Hochhäuslers Festivalbeitrag "Falscher Bekenner" vor. In der FAZ  sieht Peter Glotz eine neue Arbeiterbewegung heraufdämmern - und was dann? In der taz misst Norbert Frei am Beispiel Albert Speers die Differenz zwischen dem, was Historiker wissen, und dem, was ins allgemeine Bewusstsein dringt. In der SZ sagt Adolf Muschg kluge Dinge über Europa. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

11.05.2005. Alle Zeitungen suchen "Schutz vor der Zukunft" bei Christoph Marthaler, wo sie ihn aber zu ihrem Glück nicht finden. Sehr beeindruckt hat auch Wolfgang Rihms Requiem zur Eröffnung des Holocaust-Mahnmals. Die FR fand im Neubau des Umweltbundesamtes in Dessau ein Atoll der organischen Architektur vor. Die taz lobt drei deutsche Romane. Und Bayern begrüßt ganz aufgeregt den neuen Intendanten seiner Staatsoper, Klaus Bachler. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

10.05.2005. Für die taz ist Peter Eisenmans Holocaust-Mahnmal ein Skandal, der gefällt. Die Berliner Zeitung erklärt den Unterschied zwischen Peter Eisenman und Daniel Libeskind. Die FAZ bringt ein langes Gespräch mit Albert Speer junior und Heinrich Breloer. Die SZ berichtet über neue Dokumente, die Albert Speers direkte Beteiligung am Judenmord nachweisen. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

09.05.2005. Der Tagesspiegel bringt sämtliche aktuellen Gedenktage mit der Frage "Was hätte Schiller zu 'Speer und er' gesagt?" zur Kernschmelze. Die FAZ löst sich von der allgemein grassierenden Rückschau und sagt eine neue Revolution an: Aber wird Rolf Hochhuth sie noch erleben? Hans Magnus Enzensberger sieht das im Spiegel ganz anders. Die FR stellt nach eingehender Klassiker-Obduktion fest: Schiller ist tausendmal toter als Hitler. Die SZ hat das erste Hakenkreuz-Graffito am Holocaust-Mahnmal gesichtet.
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Heute in den Feuilletons

07.05.2005. Zwei Themen heute: 8. Mai und 9. Mai, Kriegsende und Schillers Todestag. In der SZ überlegt Claus Leggewie, ob ein europäisches Geschichtsbewusstsein möglich ist. In der taz beschwört Norman Birnbaum das Ende der amerikanischen Epoche. Die FAZ weist darauf hin, dass Deutschland bereits am 7. Mai kapituliert hat. In der Welt erklärt Rüdiger Safranski mit Schiller den heimlichen Kniefall der Intellektuellen vor den Tatmenschen. Ebenfalls in der SZ wünscht sich Martin Mosebach mehr Purpur und Filzpantoffeln bei Schiller-Aufführungen. Und die NZZ beobachtet eine Dostojewski-Renaissance im postsowjetischen Russland. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

06.05.2005. In der SZ beschreibt Götz Aly, wie die Deutschen von sich selbst befreit wurden - und es nicht merkten. In der taz stört sich Julius Schoeps an der Beliebigkeit des Holocaust-Mahnmals. Im Tagesspiegel entledigt sich das Theater von heute der Moden von gestern. Die FAZ verkündet das Ende des Pop. Außerdem begutachtet wird ein 28,8 Millionen teures Croissant. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

04.05.2005. In der Zeit kritisiert Günter Grass den Kapitalismus. Charles Taylor auch. In der Welt kritisiert Jürgen Habermas den Neoliberalismus. Den Kapitalismus auch. In der NZZ stellt Richard Rorty richtig: Der Liberalismus ist eine Sache des Herzens. In der FR fragt Andrea Breth, was Macht mit Menschen macht und antwortet mit Schiller. Die taz entsagt dem Konsumverzicht. Die FAZ findet das Berliner Holocaust-Mahnmal nicht monumental und sucht nach Alternativen zur Moskauer Siegesfeier. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

03.05.2005. In der SZ fragt Ulrich Beck, ob postnationale Demokratien möglich sind. Die SZ bringt auch einen Aufruf deutscher Intellektueller an das französische Volk. Die FR untersucht rätselhafte Biografien von Juden in der SS und SSlern, die sich als Juden ausgaben. Die taz stellt eine neue Generation israelischer Comedians vor, deren Witze nicht mal vorm Holocaust halt machen. In der FAZ interpretiert Hans Christoph Buch die Verwüstung des Goethe-Instituts von Togo als Symptom der "Somalisierung" Afrikas. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

02.05.2005. Ist Andrea Breths Inszenierung von Tschechows "Kirschgarten" nun zwanghaft munter, großartig missglückt oder fröhlich hoffnungslos? Die Zeitungen sind sich uneins. In der Welt bekennt Salman Rushdie seine Angst vor der Macht des Glaubens.
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Archiv: Heute in den Feuilletons

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Archiv: Kino, TV

Jungskino

22.05.2013. Calin Peter Netzers Berlinalegewinner "Mutter und Sohn" verwandelt die Neue Rumänische Welle in ein Nationaltheater, in dem schon wieder nur Ödipus gespielt wird. In Justin Lins "Fast & Furious 6" gilt es, den Bau einer hochdestruktiven "Techno-Bombe" zu verhindern. Mehr lesen

Archiv: Bücherschauen

Wirtschaftlich sattelfeste Künstler

24.05.2013. Zum Anlass von Egon Friedells 75. Todestag empfiehlt die SZ seine noch immer äußerst lesenswerte "Kulturgeschichte der Neuzeit". Außerdem verfolgt sie die langjährige Freundschaft zwischen Tom Waits und Anton Corbijn im prächtigen Bildband "Waits / Corbijn". Die FAZ liest gebannt Linus Reichlins Roman "Das Leuchten in der Ferne" und informiert sich vor dem morgigen Champions-League-Finale bei Nils Havemann über die "Geschichte der Fußballbundesliga". Mehr lesen

Archiv: Magazinrundschau

Affenspiel des Teufels

21.05.2013. In El Pais Semanal joggt Martín Caparrós mit dem Ex-General, Ex-Präsidenten, Ex-Retter des Vaterlands, Ex-Sträfling und Ex-Mörder Jorge Rafael Videla. Wired sucht im Labor von Henry Markram nach einem Minimum von Gehirn. In le Monde fordert Liao Yiwu mehr Courage von westlichen Sinologen. Im Espresso fordert Marco Travaglio mehr Courage gegen Berlusconi. In der LRB betrachtet John Lanchester durch Google Glasses das große Schweigen. HVG erinnert an die Samisdat-Zeitschrift Neues Symposion. Rue 89 warnt vor dem reaktionären japanischen Premier Shinzo Abe. Der Dallas Observer umarmt einen kleinen Roboter. Vanity Fair erzählt die verzwickte Geschichte des Blockbusters "World War Z". Mehr lesen

1. Katzen trampeln nicht

14.05.2013. In New Republic findet es Margaret Atwood ganz einfach, die neuen Medien zu verstehen. Man kann sogar selbst Regeln für sie setzen, meint Roberto Saviano in La Republicca. Der New Yorker untersucht Vor- und Nachteile der Online-Universität. Der Believer erinnert an den Künstler Sadakichi Hartmann. Terrence Malick arbeitet mehr als man meint, versichert die Los Angeles Review of Books. Bloomberg Businessweek schaut unter die riesige Motorhaube von Netflix. Das New York Magazine porträtiert einen unglaublich souveränen Michael Douglas. Mehr lesen

Stürme von Judasküssen

07.05.2013. In der London Review of Books zeichnet Ian Sinclair ein aasiges Bild von der Beerdigung Margaret Thatchers. Das New York Magazine erklärt, wie für ein balloon toy von Jeff Koons der Preis von 30 Millionen Dollar gesetzt wird. In Frankreich möchte der Regisseur Michel Hazanavicius die Internetprovider für die Filmfinanzierung anzapfen. In Amerika möchte Susan Crawford die Telekoms gründlich renovieren, um endlich überall schnelles und günstiges Internet zu haben. Der Antisemitismus vergiftet alles in Ungarn, ruft in Nepszabadsag der Politiker Béla Markó. Drogenkonsum wird erst durch Informationsmangel richtig gefährlich, lernt der Guardian.  Mehr lesen

Übermaß an Liebe

30.04.2013. n+1 geht den Tonarten Hilary Mantels nach. The New Republic bewundert die chinesische Einfachheit des georgianischen Dichters Edward Thomas. Slate.fr sucht eine neue revolutionäre Klasse. Rumänische Filmregisseure werden auf der ganzen Welt geachtet, nur nicht in Rumänien, lesen wir in HVG. In The National Interest sucht Walter Laqueur vergeblich nach der vielbeschworenen Marx-Renaissance. Der New Yorker liest Bücher über den amerikanischen Drohneneinsatz. Der Guardian erleidet den Liebestod. Mehr lesen

#surreal

23.04.2013. Das Attentat von Boston wird vor allem den Tschetschenen schaden, fürchtet The Atlantic. Das New York Magazin beobachtet die Verdrängungstaktiken der Chassidim in New York. In Rumpus erklärt Aleksandar Hemon, warum nur die ganz Privilegierten glauben, es gebe keinen Fortschritt. Die LRB singt dem russischen Performancekünstler Vladik Monroe ein Abschiedslied. In Eurozine erklärt Etgar Keret das Hebräische als Literatursprache. Dem Murdoch-Imperium geht's prächtig, meldet Bloomberg Businessweek. In der NYRB ärgert sich John Gray über den inkohärenten Mischmasch der Marxschen Philosophie. In Bidoun erzählt Larry Gagosian, warum Cy Twombly den armenischen Maler Arshile Gorky liebte. Mehr lesen

Selbstzensur ist ein Thema

16.04.2013. Wer Mathematik besser verstehen will, sollte stricken, empfiehlt der American Scientist. The Quarterly Conversation erklärt, warum Czesław Miłosz Kalifornien liebte. Elet es Irodalom besucht eine Robert-Capa-Ausstellung. Der New Yorker porträtiert die Mars-Pioniere Adam Steltzner und John Grotzinger. In n+1 erklärt Sally Potter, warum sie den Hass auf Margaret Thatcher frauenfeindlich findet. In La regle du jeu erklärt Atiq Rahimi, warum sich globale Krisen immer in Afghanistan kristallisieren. Der Global Mail besucht Flüchtlinge im indonesischen Sex-Ferienort Cisaru. Vanity Fair porträtiert Felix Baumgartner. Mehr lesen

Amoralische Landschaften

09.04.2013. In The Virginia Quarterly Review sieht der Verleger Richard Nash Bücher im Cockpit in die Zukunft fliegen. Rue 89 erklärt das chinesisch-koreanische Verhältnis. Micromega beobachtet weibliche Proteste beim Weltsozialforum in Tunis. In The Brooklyn Rail erklärt der Regisseur Olivier Assayas, warum die Siebziger für den Einzelnen so gefährlich sein konnten. Im New Yorker kennt Susan Faludi dafür ein konkretes Beispiel: die Feministin Shulamith Firestone. Vice schildert die Situation der Roma in Slowakien. Die NYRB lernt von Lawrence Wright, wie das amerikanische Finanzamt aus Scientology eine Religion machte. Mehr lesen

Erst Geld macht Medien

02.04.2013. In der LRB fragt John Lanchester, warum Fantasy vom literarischen Publikum gesnobbt wird. Der New Yorker erklärt am Beispiel von Vice, wie man im Internet mit Inhalten Geld verdient. Für Salon.eu.sk besucht Andrzej Stasiuk die lebenslustigen Goralen. Die Lettre feiert ihren Fünfundzwanzigsten. Slate.fr berichtet über israelische Mafiakriege. Der Hollywood Reporter besucht einen Pionier des Filmnerdtums im Netz. HVG durchleuchtet am Beispiel von Janos Esterhazy die Abgründe der slowakisch-ungarischen Beziehungen. Mehr lesen

Das ist reines Zocken

25.03.2013. Le Monde fragt, wer ist der Guru von Beppe Grillo und präsentiert Gianroberto Casaleggio als leicht unheimliche New-Age-Figur. Espresso bringt ein apokalyptisches Video Casaleggios. The Atlantic erzählt, warum der jordanische König nicht so demokratisch sein kann wie er möchte. Elet es Irodalom stellt ein Buch über "Ungarische Besatzungstruppen in der Sowjetunion" vor. La vie des idees erzählt, wie man in Frankreich den Tod laizisiert hat. Im Guardian erklärt Taiye Selasi, warum sie die Frage "Wo kommst du her?" kaum beantworten kann. Fast Company lernt von Kickstarter, warum Mädchen mit Lithografieprojekten immer zu bevorzugen sind. Wired möchte nicht Verleger sein. Mehr lesen

Am Ende als Helden gefeiert

19.03.2013. Vanity Fair erzählt, wie London zum sicheren Hafen der Oligarchen und Superreichen wurde. The Nation stößt bei jungen Griechen auf eine regelrechte Aufbruchsstimmung. The New Statesman fürchtet dagegen das wohlhabende und sichere Deutschland. Die LRB blickt auf die verfahrene Situation in Ägypten. In der New York Times graut Martin Caparros vor dem heiligen Geist, der nun noch kräftiger durch Argentinien wehen wird. Letras Libres hofft auf die heilsame Wirkung legalen Marihuanas in den USA. Der New Yorker stellt die meistgehasste Frau Australiens vor. Und Telerama wiegt sich zu den samtenen Klängen des kapverdischen Morna. Mehr lesen

Zu neuem Funde

12.03.2013. Die NYT erzählt, wie Amazon und Apple auf dem Weg zur Weltherrschaft einen Markt für gebrauchte digitale Güter aufbauen. Elet es Irodalom gefallen die frischen jungen Gesichter, die die italienischen Wahlen in die Politik gespült haben. Je langweiliger Politik ist, desto besser, meint Javier Cercas in der Monde diplo. In The New Republic erinnert sich Paul Berman an die prächtig gepanzerten Backen von Hugo Chavez. Der New Yorker freut sich über seinen Überbiss. Port Magazine porträtiert den ugandischen Kaffeeproduzenten Andrew Rugasira als guten Kapitalisten. Buzzfeed porträtiert die mexikanische Lehrerin Elsa Hernandez Gonzalez als wahre Speerspitze im Kampf gegen Drogen. N+1 porträtiert den Filmemacher Michael Haneke als Sadomodernen. Mehr lesen

Er tänzelte mit Grazie

05.03.2013. Der Rolling Stone schildert die Selbstverständlichkeit, mit der in der US-Army vergewaltigt wird. In Accents beschreibt Jean Jourdheuil die Musik in Heiner Müllers Füßen. Men's Journal begleitet einen Ex-Medienmogul und einen Evangelikalenführer zum Treffen mit einem Kannibalen in Liberia. Der Spectator versteht nicht, warum Britten Mahler Elgar vorzog. In Bloomberg besteht Evernote-Gründer Rob Walker darauf, dass sein Dienst antisozial ist. Rue 89 beobachtet den Neo-Luddismus. Die NYRB sucht Islamisten in Mali.  Mehr lesen

Harvey explodierte

26.02.2013. In The Brooklyn Rail erzählt der Animationsfilmer Ralph Bakshi, warum er Glück hatte, arm aufzuwachsen. Die NYT erklärt, warum wir Zucker, Salz und Fett nicht widerstehen können. Genau darum muss der Staat uns vor uns selbst schützen, lernt die NYRB. Und The Atlantic sammelt schon mal die Daten, die beweisen, wie sehr wir beim Essen gesündigt haben. Im New Statesman singt Jeannette Winterson ein Loblied auf den kreativen androgynen Geist. Im Guardian erzählt Aleksandar Hemon, warum er als Erwachsener seine ästhetischen Prinzipien revidieren musste. Und in El Pais erklärt Sergio Alvarez, warum der magische Realismus nicht mehr zeitgemäß ist. Mehr lesen

Bringt mir die Kosmologen!

19.02.2013. In La vie des idées erklärt Timothy Snyder den Historikerstreit für erledigt. In The New Republic fragt Ian McEwan, warum er sich für irgendeinen Henry interessieren soll. Die Global Mail beschreibt die grauenvollen Hexenjagden in Papua-Neuguinea. In Syrien macht jeder seinen eigenen Aufstand, seufzt die LRB. Gibt's diesmal auch Frauen, fragt Wired angesichts der geplanten neuen Star-Wars-Folgen. Bloomberg warnt vor chinesischen Hackern. Im Espresso geißelt Roberto Saviano die italienischen Konservativen. In der NYT lassen junge Republikaner aus ähnlichen Gründen die Köpfe hängen. Mehr lesen

Forensische Romanze

12.02.2013. In Newsweek liest Simon Schama aus den Knochen Richards III. Die Financial Times besucht die Amazon-Sklaven im britischen Städtchen Rugeley. Im New York Magazine erzählt Oscar de la Renta, wie der Schuldeneintreiber von Tennesse Willliams über ihn herfiel. In Salon schreibt Adam Michnik an Michail Chodorkowski. The Nation feiert den Avantgardisten Wiktor Schklowski. In Slate.fr holt uns Michel Serres in die Zukunft zurück. Und in n+1 singt Valery Nugatov ein Liebeslied an die zeitgenössische Kunst. Mehr lesen

Boomzeit für die Unzufriedenheitsindustrie

05.02.2013. In der NYRB bewundert Lorrie Moore das Shakespearesche Format der Agenten in "Homeland". In der LRB lernt Stephen Smith über Mali: Wenn nichts mehr hilft, bleibt nur noch "Schlag den Maulwurf". Der Sozialismus ist eine bürgerliche Idee, erklärt der Historiker Jacques Julliard in nonfiction. In Elet es Irodalom möchte Miklós Tamás Gáspár die Hochschulen revolutionieren. Der Economist feiert das neue skandinavische Supermodel. In Eurozine warnt Ivan Krastev vor dem transparenten Staat. Der National Geographic reist durch ein reformwilliges Libyen. Mehr lesen

Das Meckern von Lindsay

29.01.2013. National Geographic besucht die kirgisischen Nomaden in Afghanistan. Die Franzosen werden immer missmutiger, berichtet Slate.fr. In Eurozine fragt der Choreograf Lloyd Newson, warum ausgerechnet britische Muslime Homosexualität so vehement ablehnen. La Regle du Jeu stellt das erste Schwulenmagazin Marokkos vor.  n+1 druckt ein Porträt des russischen Minenarbeiters und Streikführers Walentin Urusow. Im New York Magazine spricht Steven Soderbergh über die Tyrannei des Erzählens. In Believer erklärt der Experimentalmusiker Mike Patton sein cinephiles Referenzsystem. In The Nation erzählt David Schiff, wie Pierre Boulez das Cleveland Orchestra auf die Palme brachte: Er konnte jede Stimme in Eliot Carters "Concerto for Orchestra" vorsingen. Mehr lesen

Die meiste Kunst die meiste Zeit

22.01.2013. Die NYRB kritisiert die aufgeregte Beschreibung von CIA-Folter in Kathryn Bigelows neuem Film. In ADN cultura erklärt María Sonia Cristoff, warum sie ihren Winterschlaf im Sommer abhält. In Wired verteidigt Larry Page sein verrücktes Zeug. Der New Yorker erforscht den Markt für prähistorische Knochen. n+1 und das New York Magazine werfen einen Blick auf Insidergeschäfte in der Kunst. The New Republic erklärt dem Moma, warum Paul Klee sehr wohl ein Abstrakter ist. In Elet es Irodalom erklärt András Pályi, warum Dichter keine guten Vorbilder sind. Mehr lesen

Tagträume ersetzen keinen Fleiß

15.01.2013. Al Ahram feiert Ibsens "Volksfeind" und sein Vertrauen in die Jugend. In der Irish Times bewundert John Banville eine ganz neue literarische Form, die Michael Gorra mit seiner Studie über Henry James gefunden hat. In Le Point fordert BHL die religiösen Würdenträger auf, sich aus der Schwulenehe herauszuhalten. Der New Yorker porträtiert die neue israelische Rechte unter Naftali Bennett. In der Literary Review porträtiert Edmund de Waal den Töpfer Michael Cardew. Auf Edge.org feiert Daniel Dennett das Bric-à-Brac in unserem Hirn. Der Guardian bewundert die geniale Obszönität Manets. Die NYT beobachtet den splitterfasernackten Paul Schrader bei Dreharbeiten. Mehr lesen

Nichts als eine Stilblüte

08.01.2013. Osteuropa würdigt die polnischen Komponisten im Allgemeinen und Witold Lutosławski im Besonderen. In The American Scholar erzählt William Deresiewicz, warum er in Portland ein Einhorn ist. Bloomberg sagt einen Aufstand in China voraus. Im Merkur beschreibt Chaim Noll den arabischen Frühling als Krieg zwischen Saudiarabien und Iran. Le Monde beklagt die hohen Gagen französischer Schauspieler. In HVG analysiert Péter Esterházy seine heißeste Beziehung. In der London Review of Books versteht James Meek, warum immer mehr amerikanische Autoren lieber an Fernsehserien arbeiten als an Romanen. Mehr lesen

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