Perlentaucher - Das Kulturmagazin

Folgen Sie uns auf Twitter | Folgen Sie uns auf Facebook | Share on Google+ | Anmelden | Mobil | RSS | Newsletter

zuletzt aktualisiert 25.05.2013, 14.00 Uhr

  • Home
  • Im Ententeich
  • Presseschauen
  • Bücher
  • Kino / TV
  • Magazin
  • Service
  • Archiv
Presseschauen>Heute in den Feuilletons

  • Erweiterte Büchersuche
  • Stöbern nach Themen
  • Erweiterte Artikelsuche

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Über uns

  • Wer wir sind
  • Was wir tun
  • Sitemap
  • Impressum / Kontakt
  • Was man über uns sagt

Service für Leser

  • Mein Perlentaucher
  • Newsletter abonnieren
  • RSS-Feed abonnieren

Service für Kunden

  • Werbung / Mediadaten
  • Wer liest Perlentaucher
  • Beratung
  • Redaktionsarbeit

Aus dem Archiv

  • Die Beschneidungsdebatte: im Perlentaucher und in anderen Medien
  • Debatte "Islam in Europa": Mit Beiträgen von Pascal Bruckner, Ian Buruma, Necla Kelek, Lars Gustafsson, Adam Krzeminski, Bassam Tibi u.a.
  • Der dänischer Karikaturenstreit: Eine europäische Presseschau
  • Die Walser-Affäre: Der Streit um Martin Walsers Roman "Tod eines Kritikers"
  • Der 11.September: Eine Presseschau
  • Fallende Blätter: Zur Lage des Feuilletons heute

Perlentaucher-Autoren

  • Götz Aly
  • Ilja Braun
  • Pascal Bruckner
  • Daniele Dell'Agli
  • Andre Glucksmann
  • Jürgen Habermas
  • Necla Kelek
  • Navid Kermani
  • Imre Kertesz
  • Georg Klein
  • Ulli Kulke
  • Ekkehard Knörer
  • Matthias Küntzel
  • Thomas Rohde

zum Archiv der Perlentaucher-Autoren

Links

Kommentierte Linkliste zu internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen.

Am häufigsten kommentierte Bücher

Buch: Herrndorf, Wolfgang: Tschick

Wolfgang Herrndorf: Tschick

Buch: Riegel, Hans-Peter: Beuys

Hans-Peter Riegel: Beuys

Buch: Stevenson, Robert Louis: Die Ebbe

Robert Louis Stevenson: Die Ebbe

Anzeige

Heute in den Feuilletons - Archiv

Die kommentierte Kulturpresseschau. Wochentags um 9 Uhr, sonnabends um 10 Uhr.



Dezember 2001


Heute in den Feuilletons

31.12.2001. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

29.12.2001. Die FAZ schreibt über einen umstrittenen türkischen Film, die FR beschreibt die Angst der Deutschen vor Amerika und in der NZZ lernen wir den Vogelpfleger des afghanischen Königs kennen. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

28.12.2001. Harald Schmidt probt "Warten auf Godot", die SZ hat ihn dabei beobachtet. Die FAZ beschreibt Tintenfische mit melonengroßen Augen und die FR analysiert einen Beitrag des Philosophen Bernard-Henri Levys in Le Monde, der die "Globalisierung der Demokratie" beschwört. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

27.12.2001. Marlene Dietrich würde ihren 100. Geburtstag feiern, dem Ereignis widmen sich die Zeit und die taz. Die FAZ meldet die Rückkehr der Religion in Frankreich - und zwar ausgerechnet bei den Republikanern. Und die SZ freut sich über den Erfolg dicker Bücher. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

24.12.2001. In der SZ erklärt Susan Sontag, warum Fotografien über den Krieg doch nicht abstumpfen. Die FR schwärmt ausgiebig von Kanzler Schröders Attributen. Die FAZ stöhnt über Schlingensiefs Affenzauber. Die taz befasst sich mit Kathrin Rögglas Buch "Real ground zero". Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

22.12.2001. Die SZ erzählt die Geschichte des Terrorismus in der Sowjetunion. Die NZZ präsentiert zu Weihnachten ein umfassendes Dossier über den Schlaf. Die taz versucht sich an einer Florian-Illies-Exegese. Die FAZ beschwert sich, dass im Nationalen Ethikrat Forscher die Freiheit der Forschung beschließen. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

21.12.2001. Die SZ fragt sich, wo Osama Bin Laden steckt. Die FAZ ist einigermaßen begeistert vom möglichen Wiederaufbau des Berliner Schlosses. Die FR empfindet eher Unmut darüber. Die NZZ denkt über die Krise in Argentinien nach und die taz stellt uns die Philosophin Avital Ronell vor. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

20.12.2001. Der Zeit ist weihnachtlich zumute. In der FAZ erklärt der bayerische Kulturminister Hans Zehetmair, warum Julian Nida-Rümelin die Mecklenburger Sonne nur im Ausland untergehen lassen will. In der FR schreibt Norbert Bolz ein Plädoyer für Otto Schily, die taz erklärt uns die Geschichte der PDS und die NZZ bespricht Bücher. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

19.12.2001. In der FR outet sich Jean Baudrillard als Terrorist. Die SZ macht den globalen Wettbewerb für die schlechte Bildung der deutschen Schüler verantwortlich. Die NZZ blickt recht gnädig auf die Verfilmung des Herrn der Ringe, die FAZ dagegen recht ungnädig, während man sich in der taz auf einen hermeneutischen Trip gefasst machen muss. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

18.12.2001. In der NZZ konstatiert der britische Autor David Lodge einen Wandel im Literaturbetrieb: Er wird immer freundlicher. Die FAZ startet eine Serie über die Nachbarländer Afghanistans und vermeldet erste literarische Verarbeitungen des 11. Septembers. Die taz interviewt Richard Rorty, die FR schildert die Stimmung in Israel und die SZ warnt vor Demokratie im Nahen Osten. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

17.12.2001. Die Nachrufe auf W. G. Sebald und Stefan Heym dominieren die Feuilletons. Die FAZ verkündet überdies das Ende der Hanno Buddenbrooks. Und in der NZZ wird die Globaliserung als ein weiteres Opfer des 11. September vorgestellt. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

15.12.2001. In der FAZ fragt David Grossman, ob Israel und die Palästinenser überhaupt reif sind für den Frieden. In der NZZ vermisst Andzrej Stasiuk den Sozialismus. Die SZ fürchtet, dass Prada zum Benetton der Reichen wird und die taz druckt Stuckrad-Barres "Deutsches Theater". Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

14.12.2001. Große Aufregung: Heute wird das Literarische Quartett beerdigt. Die Zeitungen platzen fast aus den Nähten vor lauter Nachrufen. In der FAZ meditieren vier besprochene und vier beschwiegene Autoren und die taz bringt einen schrrrecklich herrrlichen O-Ton. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

13.12.2001. FAZ und SZ denken darüber nach, warum General Jaruzelski 20 Jahre nach Verhängung des Kriegsrechts für viele Polen noch immer ein Held ist. In der taz rühmt Michael Ballhaus Leonardo diCaprio und in der Zeit hält Hanser-Chef Michael Krüger bewegende Klage über das Desinteresse der Öffentlich-Rechtlichen an der Kultur. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

12.12.2001. Die FR stellt ein kleines Dossier zum Vierteljahrestag des 11. Septembers zusammen, während Felicitas Hoppe überlegt, was der Krieg aus der Kunst macht. Die FAZ verkündet derweil das Ende Europas am Katzentisch Amerikas und die SZ erhofft sich vom Euro ganz bestimmt keine europäische Identität. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

11.12.2001. Die FAZ erklärt uns, warum alte Geldscheine der DDR heute mehr wert sind als seinerzeit. Die SZ findet, dass neue Vorwürfe gegen zwei Texte Hans-Georg Gadamers in der Nazizeit ein alter Hut sind. Und allenthalben wird die Vergabe des Turner-Preises an Martin Creed kommentiert und kritisiert. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

10.12.2001. SZ und FAZ berichten über die Nobelvorlesung V.S. Naipauls, die wir auch dokumentiert finden. Die taz diskutiert über die Pisa-Studie: Verachten die Deutschen Naturwissenschaften, oder sind sie nur konservativ? Die NZZ erinnert an die "schweizerische Kulturgüterevakuation" im Zweiten Weltkrieg. Die FR zeigt sich beeindruckt vom Museum Sowjetisches Speziallager in Sachsenhausen. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

08.12.2001. In der NZZ liefert Assia Djebar, die zur Zeit in New York lebt, persönliche Notizen zur "dunklen Katastrophe" vom 11. September. Die FAZ findet Naipaul zwar nicht so sympathisch, würdigt ihn aber als großen Schrifsteller. Die FR interviewt Ahmed Raschid zum Petersberg-Abkommen - er erkennt darin eine Hoffnung für Afghanistan. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

07.12.2001. Die FAZ orientiert uns über das Ende der Welt (oder ist es nur das Ende der Berliner Morgenpost?). In der SZ informiert Ulrich Beck die Amerikaner, dass sie gerade einen Jahrhundertfehler machen. Die NZZ beklagt das Verlagssterben in der Schweiz. Die FR überprüft unterdessen die Kategorie des Angenehmen. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

06.12.2001. Die FAZ bringt uns auf den neuesten Stand in einer erbitterten Kontroverse: Nutzten die Maler schon ab 1420 optische Hilfsmittel? David Hockney meint: Ja. In der Zeit wendet sich Slavoj Zizek gegen die Folter, in der FR polemisiert der ehemalige Innenminster Gerhart Baum gegen Otto Schily - und sowohl die FAZ als auch die SZ machen sich Gedanken über Gregor Gysi. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

05.12.2001. Die FAZ bringt anlässlich Heinrich Breloers Dokudrama ein großes Dossier über die Manns. In der SZ analysiert Horst Bredekamp die Ikonograohie der Disney-Welt, mit der sich im übrigen auch die taz und die FR befassen. Die NZZ beklagt unterdes einen "cultural turn" an den deutschen Universitäten. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

04.12.2001. Die SZ druckt die Dankesrede von Richard Rorty für den Meister-Eckhart-Preis - er plädiert für eine Privatisierung der Religion. Die FAZ bringt die Laudatio von Jürgen Habermas. Die FR erklärt Osama bin Laden zur Popikone, die NZZ vergleicht Tertullian mit den Taliban und die taz macht sich Gedanken über den Adel. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

03.12.2001. Beherrschendes Thema ist die Verleihung der Europäischen Filmpreise. Die Resonanz bei den Zeitungen ist allerdings eher mau. Man habe nirgends anecken wollen, schimpft die FAZ, und die taz bemerkt, dass die Zeremonie einzig im jordanischen Staatsfernsehen ausgestrahlt wurde. Nur die SZ fand's "so schön und so poetisch". Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

01.12.2001. Mehr lesen

Archiv: Heute in den Feuilletons

2013123456789101112201212345678910111220111234567891011122010123456789101112200912345678910111220081234567891011122007123456789101112200612345678910111220051234567891011122004123456789101112200312345678910111220021234567891011122001123456789101112

Anzeige

Archiv: Kino, TV

Jungskino

22.05.2013. Calin Peter Netzers Berlinalegewinner "Mutter und Sohn" verwandelt die Neue Rumänische Welle in ein Nationaltheater, in dem schon wieder nur Ödipus gespielt wird. In Justin Lins "Fast & Furious 6" gilt es, den Bau einer hochdestruktiven "Techno-Bombe" zu verhindern. Mehr lesen

Archiv: Bücherschauen

Wirtschaftlich sattelfeste Künstler

24.05.2013. Zum Anlass von Egon Friedells 75. Todestag empfiehlt die SZ seine noch immer äußerst lesenswerte "Kulturgeschichte der Neuzeit". Außerdem verfolgt sie die langjährige Freundschaft zwischen Tom Waits und Anton Corbijn im prächtigen Bildband "Waits / Corbijn". Die FAZ liest gebannt Linus Reichlins Roman "Das Leuchten in der Ferne" und informiert sich vor dem morgigen Champions-League-Finale bei Nils Havemann über die "Geschichte der Fußballbundesliga". Mehr lesen

Archiv: Magazinrundschau

Affenspiel des Teufels

21.05.2013. In El Pais Semanal joggt Martín Caparrós mit dem Ex-General, Ex-Präsidenten, Ex-Retter des Vaterlands, Ex-Sträfling und Ex-Mörder Jorge Rafael Videla. Wired sucht im Labor von Henry Markram nach einem Minimum von Gehirn. In le Monde fordert Liao Yiwu mehr Courage von westlichen Sinologen. Im Espresso fordert Marco Travaglio mehr Courage gegen Berlusconi. In der LRB betrachtet John Lanchester durch Google Glasses das große Schweigen. HVG erinnert an die Samisdat-Zeitschrift Neues Symposion. Rue 89 warnt vor dem reaktionären japanischen Premier Shinzo Abe. Der Dallas Observer umarmt einen kleinen Roboter. Vanity Fair erzählt die verzwickte Geschichte des Blockbusters "World War Z". Mehr lesen

1. Katzen trampeln nicht

14.05.2013. In New Republic findet es Margaret Atwood ganz einfach, die neuen Medien zu verstehen. Man kann sogar selbst Regeln für sie setzen, meint Roberto Saviano in La Republicca. Der New Yorker untersucht Vor- und Nachteile der Online-Universität. Der Believer erinnert an den Künstler Sadakichi Hartmann. Terrence Malick arbeitet mehr als man meint, versichert die Los Angeles Review of Books. Bloomberg Businessweek schaut unter die riesige Motorhaube von Netflix. Das New York Magazine porträtiert einen unglaublich souveränen Michael Douglas. Mehr lesen

Stürme von Judasküssen

07.05.2013. In der London Review of Books zeichnet Ian Sinclair ein aasiges Bild von der Beerdigung Margaret Thatchers. Das New York Magazine erklärt, wie für ein balloon toy von Jeff Koons der Preis von 30 Millionen Dollar gesetzt wird. In Frankreich möchte der Regisseur Michel Hazanavicius die Internetprovider für die Filmfinanzierung anzapfen. In Amerika möchte Susan Crawford die Telekoms gründlich renovieren, um endlich überall schnelles und günstiges Internet zu haben. Der Antisemitismus vergiftet alles in Ungarn, ruft in Nepszabadsag der Politiker Béla Markó. Drogenkonsum wird erst durch Informationsmangel richtig gefährlich, lernt der Guardian.  Mehr lesen

Übermaß an Liebe

30.04.2013. n+1 geht den Tonarten Hilary Mantels nach. The New Republic bewundert die chinesische Einfachheit des georgianischen Dichters Edward Thomas. Slate.fr sucht eine neue revolutionäre Klasse. Rumänische Filmregisseure werden auf der ganzen Welt geachtet, nur nicht in Rumänien, lesen wir in HVG. In The National Interest sucht Walter Laqueur vergeblich nach der vielbeschworenen Marx-Renaissance. Der New Yorker liest Bücher über den amerikanischen Drohneneinsatz. Der Guardian erleidet den Liebestod. Mehr lesen

#surreal

23.04.2013. Das Attentat von Boston wird vor allem den Tschetschenen schaden, fürchtet The Atlantic. Das New York Magazin beobachtet die Verdrängungstaktiken der Chassidim in New York. In Rumpus erklärt Aleksandar Hemon, warum nur die ganz Privilegierten glauben, es gebe keinen Fortschritt. Die LRB singt dem russischen Performancekünstler Vladik Monroe ein Abschiedslied. In Eurozine erklärt Etgar Keret das Hebräische als Literatursprache. Dem Murdoch-Imperium geht's prächtig, meldet Bloomberg Businessweek. In der NYRB ärgert sich John Gray über den inkohärenten Mischmasch der Marxschen Philosophie. In Bidoun erzählt Larry Gagosian, warum Cy Twombly den armenischen Maler Arshile Gorky liebte. Mehr lesen

Selbstzensur ist ein Thema

16.04.2013. Wer Mathematik besser verstehen will, sollte stricken, empfiehlt der American Scientist. The Quarterly Conversation erklärt, warum Czesław Miłosz Kalifornien liebte. Elet es Irodalom besucht eine Robert-Capa-Ausstellung. Der New Yorker porträtiert die Mars-Pioniere Adam Steltzner und John Grotzinger. In n+1 erklärt Sally Potter, warum sie den Hass auf Margaret Thatcher frauenfeindlich findet. In La regle du jeu erklärt Atiq Rahimi, warum sich globale Krisen immer in Afghanistan kristallisieren. Der Global Mail besucht Flüchtlinge im indonesischen Sex-Ferienort Cisaru. Vanity Fair porträtiert Felix Baumgartner. Mehr lesen

Amoralische Landschaften

09.04.2013. In The Virginia Quarterly Review sieht der Verleger Richard Nash Bücher im Cockpit in die Zukunft fliegen. Rue 89 erklärt das chinesisch-koreanische Verhältnis. Micromega beobachtet weibliche Proteste beim Weltsozialforum in Tunis. In The Brooklyn Rail erklärt der Regisseur Olivier Assayas, warum die Siebziger für den Einzelnen so gefährlich sein konnten. Im New Yorker kennt Susan Faludi dafür ein konkretes Beispiel: die Feministin Shulamith Firestone. Vice schildert die Situation der Roma in Slowakien. Die NYRB lernt von Lawrence Wright, wie das amerikanische Finanzamt aus Scientology eine Religion machte. Mehr lesen

Erst Geld macht Medien

02.04.2013. In der LRB fragt John Lanchester, warum Fantasy vom literarischen Publikum gesnobbt wird. Der New Yorker erklärt am Beispiel von Vice, wie man im Internet mit Inhalten Geld verdient. Für Salon.eu.sk besucht Andrzej Stasiuk die lebenslustigen Goralen. Die Lettre feiert ihren Fünfundzwanzigsten. Slate.fr berichtet über israelische Mafiakriege. Der Hollywood Reporter besucht einen Pionier des Filmnerdtums im Netz. HVG durchleuchtet am Beispiel von Janos Esterhazy die Abgründe der slowakisch-ungarischen Beziehungen. Mehr lesen

Das ist reines Zocken

25.03.2013. Le Monde fragt, wer ist der Guru von Beppe Grillo und präsentiert Gianroberto Casaleggio als leicht unheimliche New-Age-Figur. Espresso bringt ein apokalyptisches Video Casaleggios. The Atlantic erzählt, warum der jordanische König nicht so demokratisch sein kann wie er möchte. Elet es Irodalom stellt ein Buch über "Ungarische Besatzungstruppen in der Sowjetunion" vor. La vie des idees erzählt, wie man in Frankreich den Tod laizisiert hat. Im Guardian erklärt Taiye Selasi, warum sie die Frage "Wo kommst du her?" kaum beantworten kann. Fast Company lernt von Kickstarter, warum Mädchen mit Lithografieprojekten immer zu bevorzugen sind. Wired möchte nicht Verleger sein. Mehr lesen

Am Ende als Helden gefeiert

19.03.2013. Vanity Fair erzählt, wie London zum sicheren Hafen der Oligarchen und Superreichen wurde. The Nation stößt bei jungen Griechen auf eine regelrechte Aufbruchsstimmung. The New Statesman fürchtet dagegen das wohlhabende und sichere Deutschland. Die LRB blickt auf die verfahrene Situation in Ägypten. In der New York Times graut Martin Caparros vor dem heiligen Geist, der nun noch kräftiger durch Argentinien wehen wird. Letras Libres hofft auf die heilsame Wirkung legalen Marihuanas in den USA. Der New Yorker stellt die meistgehasste Frau Australiens vor. Und Telerama wiegt sich zu den samtenen Klängen des kapverdischen Morna. Mehr lesen

Zu neuem Funde

12.03.2013. Die NYT erzählt, wie Amazon und Apple auf dem Weg zur Weltherrschaft einen Markt für gebrauchte digitale Güter aufbauen. Elet es Irodalom gefallen die frischen jungen Gesichter, die die italienischen Wahlen in die Politik gespült haben. Je langweiliger Politik ist, desto besser, meint Javier Cercas in der Monde diplo. In The New Republic erinnert sich Paul Berman an die prächtig gepanzerten Backen von Hugo Chavez. Der New Yorker freut sich über seinen Überbiss. Port Magazine porträtiert den ugandischen Kaffeeproduzenten Andrew Rugasira als guten Kapitalisten. Buzzfeed porträtiert die mexikanische Lehrerin Elsa Hernandez Gonzalez als wahre Speerspitze im Kampf gegen Drogen. N+1 porträtiert den Filmemacher Michael Haneke als Sadomodernen. Mehr lesen

Er tänzelte mit Grazie

05.03.2013. Der Rolling Stone schildert die Selbstverständlichkeit, mit der in der US-Army vergewaltigt wird. In Accents beschreibt Jean Jourdheuil die Musik in Heiner Müllers Füßen. Men's Journal begleitet einen Ex-Medienmogul und einen Evangelikalenführer zum Treffen mit einem Kannibalen in Liberia. Der Spectator versteht nicht, warum Britten Mahler Elgar vorzog. In Bloomberg besteht Evernote-Gründer Rob Walker darauf, dass sein Dienst antisozial ist. Rue 89 beobachtet den Neo-Luddismus. Die NYRB sucht Islamisten in Mali.  Mehr lesen

Harvey explodierte

26.02.2013. In The Brooklyn Rail erzählt der Animationsfilmer Ralph Bakshi, warum er Glück hatte, arm aufzuwachsen. Die NYT erklärt, warum wir Zucker, Salz und Fett nicht widerstehen können. Genau darum muss der Staat uns vor uns selbst schützen, lernt die NYRB. Und The Atlantic sammelt schon mal die Daten, die beweisen, wie sehr wir beim Essen gesündigt haben. Im New Statesman singt Jeannette Winterson ein Loblied auf den kreativen androgynen Geist. Im Guardian erzählt Aleksandar Hemon, warum er als Erwachsener seine ästhetischen Prinzipien revidieren musste. Und in El Pais erklärt Sergio Alvarez, warum der magische Realismus nicht mehr zeitgemäß ist. Mehr lesen

Bringt mir die Kosmologen!

19.02.2013. In La vie des idées erklärt Timothy Snyder den Historikerstreit für erledigt. In The New Republic fragt Ian McEwan, warum er sich für irgendeinen Henry interessieren soll. Die Global Mail beschreibt die grauenvollen Hexenjagden in Papua-Neuguinea. In Syrien macht jeder seinen eigenen Aufstand, seufzt die LRB. Gibt's diesmal auch Frauen, fragt Wired angesichts der geplanten neuen Star-Wars-Folgen. Bloomberg warnt vor chinesischen Hackern. Im Espresso geißelt Roberto Saviano die italienischen Konservativen. In der NYT lassen junge Republikaner aus ähnlichen Gründen die Köpfe hängen. Mehr lesen

Forensische Romanze

12.02.2013. In Newsweek liest Simon Schama aus den Knochen Richards III. Die Financial Times besucht die Amazon-Sklaven im britischen Städtchen Rugeley. Im New York Magazine erzählt Oscar de la Renta, wie der Schuldeneintreiber von Tennesse Willliams über ihn herfiel. In Salon schreibt Adam Michnik an Michail Chodorkowski. The Nation feiert den Avantgardisten Wiktor Schklowski. In Slate.fr holt uns Michel Serres in die Zukunft zurück. Und in n+1 singt Valery Nugatov ein Liebeslied an die zeitgenössische Kunst. Mehr lesen

Boomzeit für die Unzufriedenheitsindustrie

05.02.2013. In der NYRB bewundert Lorrie Moore das Shakespearesche Format der Agenten in "Homeland". In der LRB lernt Stephen Smith über Mali: Wenn nichts mehr hilft, bleibt nur noch "Schlag den Maulwurf". Der Sozialismus ist eine bürgerliche Idee, erklärt der Historiker Jacques Julliard in nonfiction. In Elet es Irodalom möchte Miklós Tamás Gáspár die Hochschulen revolutionieren. Der Economist feiert das neue skandinavische Supermodel. In Eurozine warnt Ivan Krastev vor dem transparenten Staat. Der National Geographic reist durch ein reformwilliges Libyen. Mehr lesen

Das Meckern von Lindsay

29.01.2013. National Geographic besucht die kirgisischen Nomaden in Afghanistan. Die Franzosen werden immer missmutiger, berichtet Slate.fr. In Eurozine fragt der Choreograf Lloyd Newson, warum ausgerechnet britische Muslime Homosexualität so vehement ablehnen. La Regle du Jeu stellt das erste Schwulenmagazin Marokkos vor.  n+1 druckt ein Porträt des russischen Minenarbeiters und Streikführers Walentin Urusow. Im New York Magazine spricht Steven Soderbergh über die Tyrannei des Erzählens. In Believer erklärt der Experimentalmusiker Mike Patton sein cinephiles Referenzsystem. In The Nation erzählt David Schiff, wie Pierre Boulez das Cleveland Orchestra auf die Palme brachte: Er konnte jede Stimme in Eliot Carters "Concerto for Orchestra" vorsingen. Mehr lesen

Die meiste Kunst die meiste Zeit

22.01.2013. Die NYRB kritisiert die aufgeregte Beschreibung von CIA-Folter in Kathryn Bigelows neuem Film. In ADN cultura erklärt María Sonia Cristoff, warum sie ihren Winterschlaf im Sommer abhält. In Wired verteidigt Larry Page sein verrücktes Zeug. Der New Yorker erforscht den Markt für prähistorische Knochen. n+1 und das New York Magazine werfen einen Blick auf Insidergeschäfte in der Kunst. The New Republic erklärt dem Moma, warum Paul Klee sehr wohl ein Abstrakter ist. In Elet es Irodalom erklärt András Pályi, warum Dichter keine guten Vorbilder sind. Mehr lesen

Tagträume ersetzen keinen Fleiß

15.01.2013. Al Ahram feiert Ibsens "Volksfeind" und sein Vertrauen in die Jugend. In der Irish Times bewundert John Banville eine ganz neue literarische Form, die Michael Gorra mit seiner Studie über Henry James gefunden hat. In Le Point fordert BHL die religiösen Würdenträger auf, sich aus der Schwulenehe herauszuhalten. Der New Yorker porträtiert die neue israelische Rechte unter Naftali Bennett. In der Literary Review porträtiert Edmund de Waal den Töpfer Michael Cardew. Auf Edge.org feiert Daniel Dennett das Bric-à-Brac in unserem Hirn. Der Guardian bewundert die geniale Obszönität Manets. Die NYT beobachtet den splitterfasernackten Paul Schrader bei Dreharbeiten. Mehr lesen

Nichts als eine Stilblüte

08.01.2013. Osteuropa würdigt die polnischen Komponisten im Allgemeinen und Witold Lutosławski im Besonderen. In The American Scholar erzählt William Deresiewicz, warum er in Portland ein Einhorn ist. Bloomberg sagt einen Aufstand in China voraus. Im Merkur beschreibt Chaim Noll den arabischen Frühling als Krieg zwischen Saudiarabien und Iran. Le Monde beklagt die hohen Gagen französischer Schauspieler. In HVG analysiert Péter Esterházy seine heißeste Beziehung. In der London Review of Books versteht James Meek, warum immer mehr amerikanische Autoren lieber an Fernsehserien arbeiten als an Romanen. Mehr lesen

Meistbesuchte Bücher

Cover: Streeck, Wolfgang: Gekaufte ZeitWolfgang Streeck: Gekaufte Zeit
Die Krise hält uns in Atem und erzeugt zugleich ein diffuses Gefühl der Ratlosigkeit. Wolfgang … mehr lesen
Cover: Hemingway, Ernest: Paris - ein Fest fürs LebenErnest Hemingway: Paris - ein Fest fürs Leben
Aus dem Amerikanischen von Werner Schmitz. Hemingways letztes Buch führt zu seinen Anfängen … mehr lesen
Cover: Kehlmann, Daniel: Die Vermessung der WeltDaniel Kehlmann: Die Vermessung der Welt
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts machen sich zwei junge Deutsche an die Vermessung … mehr lesen
Cover: Kühn, Adriaan: Kampf um die Vergangenheit als Kampf um die GegenwartAdriaan Kühn: Kampf um die Vergangenheit als Kampf um die Gegenwart
In Spanien herrscht seit der Jahrtausendwende ein Erinnerungsboom, der politisiert und polarisiert. … mehr lesen

Home | Presseschauen | Bücher | Kolumnen | Magazin | Debatte | Film & Fernsehen | Post aus |
Mediadaten | Service | Service für Leser | Service für Kunden | Autoren | Aktuell | über uns | Newsletter | Suche | Impressum | Datenschutz |

Perlentaucher.de ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Internetseiten