Perlentaucher - Das Kulturmagazin

Folgen Sie uns auf Twitter | Folgen Sie uns auf Facebook | Share on Google+ | Anmelden | Mobil | RSS | Newsletter

zuletzt aktualisiert 24.05.2013, 07.30 Uhr

  • Home
  • Im Ententeich
  • Presseschauen
  • Bücher
  • Kino / TV
  • Magazin
  • Service
  • Archiv
Presseschauen>Heute in den Feuilletons

  • Erweiterte Büchersuche
  • Stöbern nach Themen
  • Erweiterte Artikelsuche

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Über uns

  • Wer wir sind
  • Was wir tun
  • Sitemap
  • Impressum / Kontakt
  • Was man über uns sagt

Service für Leser

  • Mein Perlentaucher
  • Newsletter abonnieren
  • RSS-Feed abonnieren

Service für Kunden

  • Werbung / Mediadaten
  • Wer liest Perlentaucher
  • Beratung
  • Redaktionsarbeit

Aus dem Archiv

  • Die Beschneidungsdebatte: im Perlentaucher und in anderen Medien
  • Debatte "Islam in Europa": Mit Beiträgen von Pascal Bruckner, Ian Buruma, Necla Kelek, Lars Gustafsson, Adam Krzeminski, Bassam Tibi u.a.
  • Der dänischer Karikaturenstreit: Eine europäische Presseschau
  • Die Walser-Affäre: Der Streit um Martin Walsers Roman "Tod eines Kritikers"
  • Der 11.September: Eine Presseschau
  • Fallende Blätter: Zur Lage des Feuilletons heute

Perlentaucher-Autoren

  • Götz Aly
  • Ilja Braun
  • Pascal Bruckner
  • Daniele Dell'Agli
  • Andre Glucksmann
  • Jürgen Habermas
  • Necla Kelek
  • Navid Kermani
  • Imre Kertesz
  • Georg Klein
  • Ulli Kulke
  • Ekkehard Knörer
  • Matthias Küntzel
  • Thomas Rohde

zum Archiv der Perlentaucher-Autoren

Links

Kommentierte Linkliste zu internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen.

Am häufigsten kommentierte Bücher

Buch: Herrndorf, Wolfgang: Tschick

Wolfgang Herrndorf: Tschick

Buch: Stevenson, Robert Louis: Die Ebbe

Robert Louis Stevenson: Die Ebbe

Buch: Lidbeck, Petter: Vinnie macht Ferien

Petter Lidbeck: Vinnie macht Ferien

Anzeige

Heute in den Feuilletons - Archiv

Die kommentierte Kulturpresseschau. Wochentags um 9 Uhr, sonnabends um 10 Uhr.



Mai 2002


Heute in den Feuilletons

31.05.2002. Die SZ vermutet hinter Frank Schirrmachers Bruch mit Martin Walser einen Mediencoup und sieht zwar Ressentiments gegen Marcel Reich-Ranicki aber keinen Antisemitismus: Außerdem outet sie Ehrl-König als gar nicht neu. Auch die FR analysiert in einem großen Dossier die "Schwefelwolken" der neuen Debatte. Die NZZ denkt aus dem Anlass über Sinn und Zweck von Tabus nach. Die taz hakt den Fall ab. Und die FAZ... widmet sich den amerikanischen Bucherfolgen der Saison. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

30.05.2002. In der taz behauptet Martin Walser, dass ein Verriss im "Literarischen Quartett" noch schlimmer gewesen wäre. Die NZZ bringt erste Kommentare von Marcel Reich-Ranicki: "ungeheuerlich"! Da die südliche Hälfte der Republik Fronleichnam feiert, fehlen die anderen von uns ausgewerteten Institute. Aber in einem Link des Tages sammeln wir Reaktionen der Welt, des Tagesspiegels und anderer Zeitungen. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

29.05.2002. In der FAZ wirft Frank Schirrmacher Martin Walser Antisemitismus vor. In der Zeit warnt Bassam Tibi vor dem Absolutheitsanspruch des Islam. Die taz besucht die In-Clubs von Odessa. Die FR misstraut der Allianz zwischen den USA und Russland. In der SZ schreibt Tariq Ali über den Kaschmirkonflikt.Die NZZ erklärt, warum der Papst nicht zurücktreten kann. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

28.05.2002. "Leider gar nicht gut" fällt für den französischen Autor Patrick Demerin in der FAZ die Bilanz des Senders Arte aus. Die FR analysiert Jürgen Möllemanns Antisemitismus. Die SZ interviewt Nikolaus Harnoncourt. Die taz findet die Manifesta "gediegen, umsichtig, vernünftig". Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

27.05.2002. In der taz stellt Gabriele Goettle einen Entomologen vor, der durch das Gutachten über das Alter von Schmeißfliegenlarven in der Leiche einer Pastorengattin ihren Mann als Täter überführte. In der SZ wirft Salomon Korn der FDP vor, mit Ressentiments auf Stimmenfang zu gehen. Die FR schildert Auswüchse des Abenteuertourismus in Chile. In der FAZ erklärt uns Viktor Jerofejew das russische Verhältnis zum Westen. Die NZZ und alle anderen resümieren das Festival von Cannes. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

25.05.2002. Die NZZ porträtiert Maxim Suchanow, einen russischen Gastronomen, der auch schon als glatzköpfiger Cyrano de Bergerac geglänzt hat. Die SZ sieht in den USA den zynischsten Wahlkampf in der Geschichte der Demokratie anbrechen. In der FR feiert Raoul Schrott ewige Themen der Lyrik wie Wein, Weib und Gesang. In der taz schildert Katharina Röggla ihre Eindrücke vom Bush-Besuch. Die FAZ geißelt die Frankfurter Kulturpolitik. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

24.05.2002. Die FAZ erklärt, warum "Empire" gute Laune macht. Die NZZ freut sich über die neue Innenstadt von Chemnitz. Die FR bewundert die Ästhetik des Widerstands gegen Bush. In der SZ stellt der Historiker Moshe Zimmermann einen Antisemitenkatechismus vor. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

23.05.2002. In der Zeit beklagt Leon de Winter den grassierenden Antisemitismus. Die FAZ beklagt dagegen den grassierenden Antisemitismus-Vorwurf. Die SZ schimpft auf die Fußballintellektuellen. Die FR feiert die Geburt des Kanons aus dem Geiste MRRs. Die taz beschreibt den Spagat afrikanischer Popmusiker zwischen Europa und Afrika. Die NZZ resümiert das Theatertreffen. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

22.05.2002. Marcel Reich-Ranicki hat mal wieder einen Kanon angestimmt. Die FAZ lässt "jüngere Autoren" mitsingen. In der SZ schreiben die Schriftsteller hingegen über ihr Verhältnis zu Amerika. Die FR macht sich Sorgen über Rechtsextremismus in Osteuropa. Die NZZ resümiert die Turiner Buchmesse. Die taz langweilt sich in Cannes. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

21.05.2002. Die taz stellt richtig, dass Nagib Machfus nie einen Brief an George W. Bush schrieb. Die SZ reflektiert das deutsch-amerikanische Verhältnis. Die FAZ bringt die Meldung von einem ersten Patent auf das Klonen von Menschen. Die NZZ berichtet über das neue Buch von Peter Esterhazy, das in Ungarn so großes Aufsehen erregt. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

18.05.2002. Die SZ berichtet über ein Erdbeben in Ungarn: Peter Esterhazy hat festgestellt, dass sein Vater für die ungarische Stasi spitzelte und ein Buch darüber geschrieben. Die FAZ macht die faule Harmonie der politischen Klasse für den Rechtspopulismus in Europa verantwortlich. Die taz fordert demokratische Teilhabe für alle. In der FR diskutieren Natan Sznaider und Navid Kermani über den Nahostkonflikt. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

17.05.2002. Die SZ findet die holländische Wahl unheimlich: Massenhaft gaben die Wähler ihre Stimme einem Toten. Die taz durchkämmt das Haar des Kanzlers. Die NZZ befasst sich mit Goethes Verhältnis zum Islam. Die FR meditiert über den Tatort, dessen 500. Folge ansteht. Die FAZ nimmt antiisraelische Äußerungen in der FDP aufs Korn. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

16.05.2002. In der Zeit polemisiert Hans Mommsen gegen Martin Walser. Die FR feiert das Comeback von George Lucas. Die NZZ bezweifelt, dass Nagib Machfus einen offenen Brief an George W. Bush geschrieben hat. Die taz und die meisten anderen Zeitungen befassen sich mit der Indexierung des Computerspiels "Counterstrike". Durch die FAZ hallt der Verzweifungsschrei eines Lehrers. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

15.05.2002. Die SZ plädiert für und gegen ein neobarockes Stadschloss in Berlin, die FAZ nur dafür. Die taz untersucht die Folgen der Kirch-Pleite für das deutsche Kino. Die FR fragt, wie Frankreichs Intellektuelle den Aufstieg Jean-Marie Le Pens verkraften. Die NZZ erzählt die Geschichte der Schweizerischen Landesausstellungen. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

14.05.2002. In der taz warnt der Publizist Tariq Ali: Der Westen kann nicht gleichzeitig Diktaturen unterstützen und sich beklagen, dass sie keine Demokratien sind. Die NZZ informiert über russische Literatur im Internet. In der FR erklärt uns der Soziologe Helmut Dubiel die amerikanische Debattenkultur. Die FAZ erzählt, was der Mathematiker Stephen Wolfram mit Gleichungen anstellt. Die SZ sieht die Position des Likud-Blocks gegen einen Palästinenserstaat gelassen. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

13.05.2002. Nagib Mahfuz lobt die "großartigen Selbstmordattentäter" und vergleicht die Israelis mit den Nazis, meldet die FAZ. Die NZZ hat Gold unter den Fingernägeln. Die FR befasst sich mit dem Klassenkampf in Chile. Die SZ fragt: Handelt es sich bei den Terroranschlägen vom 11. September in New York um ein Ereignis oder um zwei? Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

11.05.2002. Gewalt in Filmen ist ein Zivilisationserfolg, ruft der Filmproduzent Günter Rohrbach in der SZ. Der Philosoph Bert van der Brink konstatiert in der FR die Heiligsprechung des Pim Fortuyn. In der taz diagnostiziert der Soziologe Andrei S. Markovits eine Rückkehr des "guten alten europäischen Antisemitismus'". Die NZZ sucht nach Entstehungsorten der Literatur. In der FAZ erinnert Oberstudienrat Stefan Nolting daran, dass Gerhard Schröder Lehrer einst als "faule Säcke" beschimpft hat. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

10.05.2002. Die SZ druckt Götz Alys aufsehenerregende Rede zum Heinrich-Mann-Preis: Wer profitierte von der Verfolgung der Juden? Das "einfache Volk". Die FAZ verteidigt Martin Walser gegen Michael Naumann und bringt seine Rede zum 8. Mai. Die taz fand sie allerdings einfallslos. NZZ und FAZ kommentieren eine denkwürdige Episode bei den Buchhändlertagen. Und die FR macht sich Sorgen über Hollands Nöte. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

08.05.2002. Die Zeit will nicht glauben, dass die Popkultur schuld ist an Erfurt. In der SZ beschwört Harry Mulisch die kindliche Unschuld Pim Fortuyns. Auch die FAZ porträtiert ihn nicht ohne Sympathie. In der FR wirbt Nathan Sznaider um die europäische Sympathie für die Belange Israels. Die taz erregt sich vorab über Gerhard Schröders Gespräch mit Martin Walser. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

07.05.2002. In der FAZ wenden sich Marc Höpfner und Stewart O'Nan gegen rhetorische Klischees über die Gewalt. Die taz denkt über Regeln für die Nahostdebatte nach. Die FR sieht "Gründe, Inhalte und Anlässe" für den Rechtspopulismus in Frankreich und anderswo. Die SZ entlarvt die Zufriedenheit über den Wahlausgang in Frankreich als "Lebenslüge". Die NZZ beobachtet den Triumph der reaktionären Greise im italienischen Theater unter Berlusconi. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

06.05.2002. In der SZ macht sich Naomi Klein ("No Logo") Gedanken über die Marke USA und Matthias Politycki sieht Bayer Leverkusen als "reinkarniertes Mönchengladbach". Die NZZ weist nach, dass die Benesch-Dekrete in der Tschechoslowakei nach dem Krieg auch auf Juden angewandt wurden. Die FAZ betrachtet die Dialektik der Gewaltdarstellung in den Medien. Die FR beschreibt die amerikanische Freude über die Erfolge Jean-Marie Le Pens. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

06.05.2002. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

04.05.2002. In der FAZ warnt Julian Barnes: Das eigentliche Drama der französischen Wahlen steht noch aus. In der SZ begrüßt Klaus Harpprecht schon einmal die Sechste Republik. In der FR polemisiert der Kulturminister von NRW, Michael Vesper, gegen ein Bundeskulturministerium. Die NZZ nimmt Abschied von Oprah Winfreys Buchclub. In der taz findet Peter Fuchs sogar für das Massaker von Erfurt eine systemtheoretische Erklärung. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

03.05.2002. In der SZ denkt Walter Russell Mead über das unterschiedliche Verhältnis der Europäer und er Amerikaner zur Nation nach. Die taz würdigt die Kollektivarbeit der Berliner Gruppe Jazzanova. Die FR konstatiert: Die Tat von Erfurt lässt ich nicht erklären. In FAZ und NZZ finden sich Plädoyers gegen das Verbot von Gewaltfilmen, unter anderem von Wolfgang Sofsky. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

02.05.2002. Die SZ bringt ein Pro und Contra zu Gewalt in den Medien. Die FR beklagt eine veraltete Pädagogik der Wertevermittlung. Die taz findet die Lobby der Online-Spieler auch nicht besser als die der Schützenvereine. Die FAZ beklagt die Verschwiegenheit des Documenta-Chefs Okwui Enwezor. Die Zeit fordert eine Reform des deutschen Stadttheatersystems. Mehr lesen

Archiv: Heute in den Feuilletons

2013123456789101112201212345678910111220111234567891011122010123456789101112200912345678910111220081234567891011122007123456789101112200612345678910111220051234567891011122004123456789101112200312345678910111220021234567891011122001123456789101112

Anzeige

Archiv: Kino, TV

Jungskino

22.05.2013. Calin Peter Netzers Berlinalegewinner "Mutter und Sohn" verwandelt die Neue Rumänische Welle in ein Nationaltheater, in dem schon wieder nur Ödipus gespielt wird. In Justin Lins "Fast & Furious 6" gilt es, den Bau einer hochdestruktiven "Techno-Bombe" zu verhindern. Mehr lesen

Archiv: Bücherschauen

Der Untergang des Abendlands sieht anders aus

23.05.2013. Ganz köstlich amüsiert (wenn auch natürlich unter ihrem Niveau) hat sich die Zeit mit Dan Browns "Inferno". Hans-Peter Riegels große Beuys-Biografie lehnt sie hingegen als tendenziös ab. Die NZZ ist angetan von "Wortgesang", einem Band des syrischen Dichters Adonis mit Essays zur arabischen Poetik. Die FAZ betrachtet die gesammelten Werke des amerikanischen Fotografen Gordon Parks und besucht mit Lothar Graf zu Dohna "Die Dohnas und ihre Häuser". Mehr lesen

Archiv: Magazinrundschau

Affenspiel des Teufels

21.05.2013. In El Pais Semanal joggt Martín Caparrós mit dem Ex-General, Ex-Präsidenten, Ex-Retter des Vaterlands, Ex-Sträfling und Ex-Mörder Jorge Rafael Videla. Wired sucht im Labor von Henry Markram nach einem Minimum von Gehirn. In le Monde fordert Liao Yiwu mehr Courage von westlichen Sinologen. Im Espresso fordert Marco Travaglio mehr Courage gegen Berlusconi. In der LRB betrachtet John Lanchester durch Google Glasses das große Schweigen. HVG erinnert an die Samisdat-Zeitschrift Neues Symposion. Rue 89 warnt vor dem reaktionären japanischen Premier Shinzo Abe. Der Dallas Observer umarmt einen kleinen Roboter. Vanity Fair erzählt die verzwickte Geschichte des Blockbusters "World War Z". Mehr lesen

1. Katzen trampeln nicht

14.05.2013. In New Republic findet es Margaret Atwood ganz einfach, die neuen Medien zu verstehen. Man kann sogar selbst Regeln für sie setzen, meint Roberto Saviano in La Republicca. Der New Yorker untersucht Vor- und Nachteile der Online-Universität. Der Believer erinnert an den Künstler Sadakichi Hartmann. Terrence Malick arbeitet mehr als man meint, versichert die Los Angeles Review of Books. Bloomberg Businessweek schaut unter die riesige Motorhaube von Netflix. Das New York Magazine porträtiert einen unglaublich souveränen Michael Douglas. Mehr lesen

Stürme von Judasküssen

07.05.2013. In der London Review of Books zeichnet Ian Sinclair ein aasiges Bild von der Beerdigung Margaret Thatchers. Das New York Magazine erklärt, wie für ein balloon toy von Jeff Koons der Preis von 30 Millionen Dollar gesetzt wird. In Frankreich möchte der Regisseur Michel Hazanavicius die Internetprovider für die Filmfinanzierung anzapfen. In Amerika möchte Susan Crawford die Telekoms gründlich renovieren, um endlich überall schnelles und günstiges Internet zu haben. Der Antisemitismus vergiftet alles in Ungarn, ruft in Nepszabadsag der Politiker Béla Markó. Drogenkonsum wird erst durch Informationsmangel richtig gefährlich, lernt der Guardian.  Mehr lesen

Übermaß an Liebe

30.04.2013. n+1 geht den Tonarten Hilary Mantels nach. The New Republic bewundert die chinesische Einfachheit des georgianischen Dichters Edward Thomas. Slate.fr sucht eine neue revolutionäre Klasse. Rumänische Filmregisseure werden auf der ganzen Welt geachtet, nur nicht in Rumänien, lesen wir in HVG. In The National Interest sucht Walter Laqueur vergeblich nach der vielbeschworenen Marx-Renaissance. Der New Yorker liest Bücher über den amerikanischen Drohneneinsatz. Der Guardian erleidet den Liebestod. Mehr lesen

#surreal

23.04.2013. Das Attentat von Boston wird vor allem den Tschetschenen schaden, fürchtet The Atlantic. Das New York Magazin beobachtet die Verdrängungstaktiken der Chassidim in New York. In Rumpus erklärt Aleksandar Hemon, warum nur die ganz Privilegierten glauben, es gebe keinen Fortschritt. Die LRB singt dem russischen Performancekünstler Vladik Monroe ein Abschiedslied. In Eurozine erklärt Etgar Keret das Hebräische als Literatursprache. Dem Murdoch-Imperium geht's prächtig, meldet Bloomberg Businessweek. In der NYRB ärgert sich John Gray über den inkohärenten Mischmasch der Marxschen Philosophie. In Bidoun erzählt Larry Gagosian, warum Cy Twombly den armenischen Maler Arshile Gorky liebte. Mehr lesen

Selbstzensur ist ein Thema

16.04.2013. Wer Mathematik besser verstehen will, sollte stricken, empfiehlt der American Scientist. The Quarterly Conversation erklärt, warum Czesław Miłosz Kalifornien liebte. Elet es Irodalom besucht eine Robert-Capa-Ausstellung. Der New Yorker porträtiert die Mars-Pioniere Adam Steltzner und John Grotzinger. In n+1 erklärt Sally Potter, warum sie den Hass auf Margaret Thatcher frauenfeindlich findet. In La regle du jeu erklärt Atiq Rahimi, warum sich globale Krisen immer in Afghanistan kristallisieren. Der Global Mail besucht Flüchtlinge im indonesischen Sex-Ferienort Cisaru. Vanity Fair porträtiert Felix Baumgartner. Mehr lesen

Amoralische Landschaften

09.04.2013. In The Virginia Quarterly Review sieht der Verleger Richard Nash Bücher im Cockpit in die Zukunft fliegen. Rue 89 erklärt das chinesisch-koreanische Verhältnis. Micromega beobachtet weibliche Proteste beim Weltsozialforum in Tunis. In The Brooklyn Rail erklärt der Regisseur Olivier Assayas, warum die Siebziger für den Einzelnen so gefährlich sein konnten. Im New Yorker kennt Susan Faludi dafür ein konkretes Beispiel: die Feministin Shulamith Firestone. Vice schildert die Situation der Roma in Slowakien. Die NYRB lernt von Lawrence Wright, wie das amerikanische Finanzamt aus Scientology eine Religion machte. Mehr lesen

Erst Geld macht Medien

02.04.2013. In der LRB fragt John Lanchester, warum Fantasy vom literarischen Publikum gesnobbt wird. Der New Yorker erklärt am Beispiel von Vice, wie man im Internet mit Inhalten Geld verdient. Für Salon.eu.sk besucht Andrzej Stasiuk die lebenslustigen Goralen. Die Lettre feiert ihren Fünfundzwanzigsten. Slate.fr berichtet über israelische Mafiakriege. Der Hollywood Reporter besucht einen Pionier des Filmnerdtums im Netz. HVG durchleuchtet am Beispiel von Janos Esterhazy die Abgründe der slowakisch-ungarischen Beziehungen. Mehr lesen

Das ist reines Zocken

25.03.2013. Le Monde fragt, wer ist der Guru von Beppe Grillo und präsentiert Gianroberto Casaleggio als leicht unheimliche New-Age-Figur. Espresso bringt ein apokalyptisches Video Casaleggios. The Atlantic erzählt, warum der jordanische König nicht so demokratisch sein kann wie er möchte. Elet es Irodalom stellt ein Buch über "Ungarische Besatzungstruppen in der Sowjetunion" vor. La vie des idees erzählt, wie man in Frankreich den Tod laizisiert hat. Im Guardian erklärt Taiye Selasi, warum sie die Frage "Wo kommst du her?" kaum beantworten kann. Fast Company lernt von Kickstarter, warum Mädchen mit Lithografieprojekten immer zu bevorzugen sind. Wired möchte nicht Verleger sein. Mehr lesen

Am Ende als Helden gefeiert

19.03.2013. Vanity Fair erzählt, wie London zum sicheren Hafen der Oligarchen und Superreichen wurde. The Nation stößt bei jungen Griechen auf eine regelrechte Aufbruchsstimmung. The New Statesman fürchtet dagegen das wohlhabende und sichere Deutschland. Die LRB blickt auf die verfahrene Situation in Ägypten. In der New York Times graut Martin Caparros vor dem heiligen Geist, der nun noch kräftiger durch Argentinien wehen wird. Letras Libres hofft auf die heilsame Wirkung legalen Marihuanas in den USA. Der New Yorker stellt die meistgehasste Frau Australiens vor. Und Telerama wiegt sich zu den samtenen Klängen des kapverdischen Morna. Mehr lesen

Zu neuem Funde

12.03.2013. Die NYT erzählt, wie Amazon und Apple auf dem Weg zur Weltherrschaft einen Markt für gebrauchte digitale Güter aufbauen. Elet es Irodalom gefallen die frischen jungen Gesichter, die die italienischen Wahlen in die Politik gespült haben. Je langweiliger Politik ist, desto besser, meint Javier Cercas in der Monde diplo. In The New Republic erinnert sich Paul Berman an die prächtig gepanzerten Backen von Hugo Chavez. Der New Yorker freut sich über seinen Überbiss. Port Magazine porträtiert den ugandischen Kaffeeproduzenten Andrew Rugasira als guten Kapitalisten. Buzzfeed porträtiert die mexikanische Lehrerin Elsa Hernandez Gonzalez als wahre Speerspitze im Kampf gegen Drogen. N+1 porträtiert den Filmemacher Michael Haneke als Sadomodernen. Mehr lesen

Er tänzelte mit Grazie

05.03.2013. Der Rolling Stone schildert die Selbstverständlichkeit, mit der in der US-Army vergewaltigt wird. In Accents beschreibt Jean Jourdheuil die Musik in Heiner Müllers Füßen. Men's Journal begleitet einen Ex-Medienmogul und einen Evangelikalenführer zum Treffen mit einem Kannibalen in Liberia. Der Spectator versteht nicht, warum Britten Mahler Elgar vorzog. In Bloomberg besteht Evernote-Gründer Rob Walker darauf, dass sein Dienst antisozial ist. Rue 89 beobachtet den Neo-Luddismus. Die NYRB sucht Islamisten in Mali.  Mehr lesen

Harvey explodierte

26.02.2013. In The Brooklyn Rail erzählt der Animationsfilmer Ralph Bakshi, warum er Glück hatte, arm aufzuwachsen. Die NYT erklärt, warum wir Zucker, Salz und Fett nicht widerstehen können. Genau darum muss der Staat uns vor uns selbst schützen, lernt die NYRB. Und The Atlantic sammelt schon mal die Daten, die beweisen, wie sehr wir beim Essen gesündigt haben. Im New Statesman singt Jeannette Winterson ein Loblied auf den kreativen androgynen Geist. Im Guardian erzählt Aleksandar Hemon, warum er als Erwachsener seine ästhetischen Prinzipien revidieren musste. Und in El Pais erklärt Sergio Alvarez, warum der magische Realismus nicht mehr zeitgemäß ist. Mehr lesen

Bringt mir die Kosmologen!

19.02.2013. In La vie des idées erklärt Timothy Snyder den Historikerstreit für erledigt. In The New Republic fragt Ian McEwan, warum er sich für irgendeinen Henry interessieren soll. Die Global Mail beschreibt die grauenvollen Hexenjagden in Papua-Neuguinea. In Syrien macht jeder seinen eigenen Aufstand, seufzt die LRB. Gibt's diesmal auch Frauen, fragt Wired angesichts der geplanten neuen Star-Wars-Folgen. Bloomberg warnt vor chinesischen Hackern. Im Espresso geißelt Roberto Saviano die italienischen Konservativen. In der NYT lassen junge Republikaner aus ähnlichen Gründen die Köpfe hängen. Mehr lesen

Forensische Romanze

12.02.2013. In Newsweek liest Simon Schama aus den Knochen Richards III. Die Financial Times besucht die Amazon-Sklaven im britischen Städtchen Rugeley. Im New York Magazine erzählt Oscar de la Renta, wie der Schuldeneintreiber von Tennesse Willliams über ihn herfiel. In Salon schreibt Adam Michnik an Michail Chodorkowski. The Nation feiert den Avantgardisten Wiktor Schklowski. In Slate.fr holt uns Michel Serres in die Zukunft zurück. Und in n+1 singt Valery Nugatov ein Liebeslied an die zeitgenössische Kunst. Mehr lesen

Boomzeit für die Unzufriedenheitsindustrie

05.02.2013. In der NYRB bewundert Lorrie Moore das Shakespearesche Format der Agenten in "Homeland". In der LRB lernt Stephen Smith über Mali: Wenn nichts mehr hilft, bleibt nur noch "Schlag den Maulwurf". Der Sozialismus ist eine bürgerliche Idee, erklärt der Historiker Jacques Julliard in nonfiction. In Elet es Irodalom möchte Miklós Tamás Gáspár die Hochschulen revolutionieren. Der Economist feiert das neue skandinavische Supermodel. In Eurozine warnt Ivan Krastev vor dem transparenten Staat. Der National Geographic reist durch ein reformwilliges Libyen. Mehr lesen

Das Meckern von Lindsay

29.01.2013. National Geographic besucht die kirgisischen Nomaden in Afghanistan. Die Franzosen werden immer missmutiger, berichtet Slate.fr. In Eurozine fragt der Choreograf Lloyd Newson, warum ausgerechnet britische Muslime Homosexualität so vehement ablehnen. La Regle du Jeu stellt das erste Schwulenmagazin Marokkos vor.  n+1 druckt ein Porträt des russischen Minenarbeiters und Streikführers Walentin Urusow. Im New York Magazine spricht Steven Soderbergh über die Tyrannei des Erzählens. In Believer erklärt der Experimentalmusiker Mike Patton sein cinephiles Referenzsystem. In The Nation erzählt David Schiff, wie Pierre Boulez das Cleveland Orchestra auf die Palme brachte: Er konnte jede Stimme in Eliot Carters "Concerto for Orchestra" vorsingen. Mehr lesen

Die meiste Kunst die meiste Zeit

22.01.2013. Die NYRB kritisiert die aufgeregte Beschreibung von CIA-Folter in Kathryn Bigelows neuem Film. In ADN cultura erklärt María Sonia Cristoff, warum sie ihren Winterschlaf im Sommer abhält. In Wired verteidigt Larry Page sein verrücktes Zeug. Der New Yorker erforscht den Markt für prähistorische Knochen. n+1 und das New York Magazine werfen einen Blick auf Insidergeschäfte in der Kunst. The New Republic erklärt dem Moma, warum Paul Klee sehr wohl ein Abstrakter ist. In Elet es Irodalom erklärt András Pályi, warum Dichter keine guten Vorbilder sind. Mehr lesen

Tagträume ersetzen keinen Fleiß

15.01.2013. Al Ahram feiert Ibsens "Volksfeind" und sein Vertrauen in die Jugend. In der Irish Times bewundert John Banville eine ganz neue literarische Form, die Michael Gorra mit seiner Studie über Henry James gefunden hat. In Le Point fordert BHL die religiösen Würdenträger auf, sich aus der Schwulenehe herauszuhalten. Der New Yorker porträtiert die neue israelische Rechte unter Naftali Bennett. In der Literary Review porträtiert Edmund de Waal den Töpfer Michael Cardew. Auf Edge.org feiert Daniel Dennett das Bric-à-Brac in unserem Hirn. Der Guardian bewundert die geniale Obszönität Manets. Die NYT beobachtet den splitterfasernackten Paul Schrader bei Dreharbeiten. Mehr lesen

Nichts als eine Stilblüte

08.01.2013. Osteuropa würdigt die polnischen Komponisten im Allgemeinen und Witold Lutosławski im Besonderen. In The American Scholar erzählt William Deresiewicz, warum er in Portland ein Einhorn ist. Bloomberg sagt einen Aufstand in China voraus. Im Merkur beschreibt Chaim Noll den arabischen Frühling als Krieg zwischen Saudiarabien und Iran. Le Monde beklagt die hohen Gagen französischer Schauspieler. In HVG analysiert Péter Esterházy seine heißeste Beziehung. In der London Review of Books versteht James Meek, warum immer mehr amerikanische Autoren lieber an Fernsehserien arbeiten als an Romanen. Mehr lesen

Meistbesuchte Bücher

Cover: Streeck, Wolfgang: Gekaufte ZeitWolfgang Streeck: Gekaufte Zeit
Die Krise hält uns in Atem und erzeugt zugleich ein diffuses Gefühl der Ratlosigkeit. Wolfgang … mehr lesen
Cover: Hemingway, Ernest: Paris - ein Fest fürs LebenErnest Hemingway: Paris - ein Fest fürs Leben
Aus dem Amerikanischen von Werner Schmitz. Hemingways letztes Buch führt zu seinen Anfängen … mehr lesen
Cover: Kühn, Adriaan: Kampf um die Vergangenheit als Kampf um die GegenwartAdriaan Kühn: Kampf um die Vergangenheit als Kampf um die Gegenwart
In Spanien herrscht seit der Jahrtausendwende ein Erinnerungsboom, der politisiert und polarisiert. … mehr lesen
Cover: Kehlmann, Daniel: Die Vermessung der WeltDaniel Kehlmann: Die Vermessung der Welt
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts machen sich zwei junge Deutsche an die Vermessung … mehr lesen

Home | Presseschauen | Bücher | Kolumnen | Magazin | Debatte | Film & Fernsehen | Post aus |
Mediadaten | Service | Service für Leser | Service für Kunden | Autoren | Aktuell | über uns | Newsletter | Suche | Impressum | Datenschutz |

Perlentaucher.de ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Internetseiten