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Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Aus dem Archiv

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Kommentierte Linkliste zu internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen.

Perlentaucher-Autor

Rüdiger Wischenbart

Rüdiger Wischenbart, geboren 1956 in Graz, Österreich, studierte dort Germanistik und Romanistik und promovierte über "Literarischen Wiederaufbau in Österreich 1945 - 1949". Seit 1974 Mitglied im Forum Stadtpark, Graz. Seit 1979 Journalist, unter anderem für ORF, verschiedene österreichische und deutsche Medien mit Schwerpunkt Kultur, kulturelle Identitäten, Kulturindustrie, Ost- und Südosteuropa. Lehr- und Vortragstätigkeit an verschiedenen Universitäten in Europa und USA. Von 1998 bis 2001 war Rüdiger Wischenbart Pressesprecher der Frankfurter Buchmesse. Seit 2002 Berater mit Schwerpunkt Kommunikation, Kommunikationsstrategie, kulturelle Märkte. Er hat außerdem mehrere Bücher veröffentlicht, u.a. "Karpaten. Die dunkle Seite Europas" (1992), "Canettis Angst. Erkundungen am Rande Europas." (1994), "Die Sehnsucht nach der großen Stadt. Fremdlingsgeschichten aus Wien." (1996), "BuchMarktBuch 1" (1997).

92 Artikel

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Archiv: Perlentaucher-Autoren

Archiv: Essay

Peter Mathews: Der wohlverstandene Islam

14.11.2014. Zwei Anmerkungen zu Katajun Amirpurs Kampf gegen den "Islamischen Staat" mit theologischen Mitteln - und zum offenen Brief konservativer Islamgelehrter an den selbsternannten Kalifen von Bagdad. Mehr lesen

Archiv: Virtualienmarkt

Rüdiger Wischenbart: Die Buchkultur und der leere Stuhl

21.08.2014. Der Streit um Amazon in den USA und Deutschland ist Symptom einer säkularen Veränderung der Buchbranche. Der Appell an den Staat gegen die Internetgiganten wird nicht weiterhelfen: Die Impulse müssen aus der Gesellschaft kommen. Manifest für eine soziale Marktwirtschaft im Buch-Business. Mehr lesen

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Flirt mit dem chinesischen Modell

06.02.2014. In der Türkei hat das Parlament gestern Nacht ein Gesetz verabschiedet, das das Abschalten unliebsamer Webseiten erleichtert. Befürworter loben es als Schutz der Bevölkerung, Gegner sprechen von Zensur. Präsident Erdogan findet: Twitter ist der größte Unruhestifter in heutigen Gesellschaften. Mehr lesen