Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 19.06.2013, 09.04 Uhr

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  • Die Beschneidungsdebatte: im Perlentaucher und in anderen Medien
  • Debatte "Islam in Europa": Mit Beiträgen von Pascal Bruckner, Ian Buruma, Necla Kelek, Lars Gustafsson, Adam Krzeminski, Bassam Tibi u.a.
  • Der dänischer Karikaturenstreit: Eine europäische Presseschau
  • Die Walser-Affäre: Der Streit um Martin Walsers Roman "Tod eines Kritikers"
  • Der 11.September: Eine Presseschau
  • Fallende Blätter: Zur Lage des Feuilletons heute

Perlentaucher-Autoren

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Am häufigsten kommentierte Bücher

Buch: Herrndorf, Wolfgang: Tschick

Wolfgang Herrndorf: Tschick

Buch: Riegel, Hans-Peter: Beuys

Hans-Peter Riegel: Beuys

Buch: Stevenson, Robert Louis: Die Ebbe

Robert Louis Stevenson: Die Ebbe

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Heute in den Feuilletons - Archiv

Die kommentierte Kulturpresseschau. Wochentags um 9 Uhr, sonnabends um 10 Uhr.



Juli 2008


Genetisch erworbene leuchtende Hautlappen

31.07.2008. Die FR und die SZ berichten über chinesische Zensur und die Kooperation westlicher Organisationen- blamiert hat sich hier unter anderem das IOC. Im Freitag schreibt der Journalist Ulf G. Stuberger eine Erwiderung auf Carolin Emckes RAF-Buch: Nicht nur die Terroristen schweigen, sondern auch die Staatsorgane, besonders über ihre Unfähigkeit, die Verbrechen aufzuklären. Der Perlentaucher berichtet über eine Initiative, die einen Appell Pascal Bruckners aufgreift: Bokyottiert Durban 2. Die SZ setzt sich mit der infernalischen Karriere des Radovan Karadzic auseinander. Mehr lesen

Repressives Korsett

30.07.2008. In der Welt erklärt Anselm Kiefer, wie Stein brennt - bei Adalbert Stifter. In der NZZ zieht Abdelwahab Meddeb aus der Geschichte der christlichen Gewalt Hoffnung für die islamische Kultur. Die SZ schreibt der PDS ins Geschichtsbuch, dass Sozialstaat und Unterdrückung in der DDR ein und dasselbe waren. In der FAZ protestiert Rene Kollo gegen die Bayreuther Kundry: Die trinkt ja den ganzen Gral aus! Die taz schreibt über die mörderische Ökonomie, die die Flick-Sammlung in Berlin erst möglich machte. Mehr lesen

Kollektive Nachrichtenausbauorganisationen

29.07.2008. In ein paar Tagen beginnt Olympia. Wolf Lepenies erinnert in der Welt daran, dass das chinesische Regime immer noch die Intellektuellen schikaniert. In der FAZ greift Necla Kelek sehr scharf eine Initiative von Tariq Ramadan gegen Zwangsheirat an. Im Titel-Magazin fragt Wolfram Schütte, was Martin Walser an Geld so geil findet.  In der taz erzählt der russische Medienmogul Dmitri Lesnewski, wie er die Deutschen mit dem Vierten glücklich machen will. Mehr lesen

Lesefrüchte in Aspik

28.07.2008. Die Kritik ist soweit beeindruckt von Stefan Herheims Bayreuther "Parsifal"-Inszenierung. Aber unter dem Erfolg lauert auch Gefahr: Landet Bayreuth in der Reflexionsfalle? Andrea Breths Salzburger Dostojewski-Inszenierung löst widersprüchliche Reaktionen aus. In der taz setzt sich Gabriele Goettle weiter mit 1968 und den Folgen auseinander. In der NZZ staunt der Philosoph Carlos Fraenkel über die hermeneutische Flexibilität der indonesischen Muslime. Mehr lesen

Fein gezupftes Fleisch mit Speckschaum

26.07.2008. In der SZ erinnert sich der bosnische Dolmetscher Hasan Nuhanovic daran, wie die Holländer seine Eltern in Srebrenica in den Tod schickten. In der FR erinnert sich Andreas Maier an das Redestressklima in den Achtzigern. In der NZZ lauscht Felix Philipp Ingold dem metaphysischen Wabern Maurice Blanchots. In der Achse des Guten attackiert Richard Wagner den rumänischen Autor Mircea Cartaresecu, der ihm allzu versöhnlich über die Securitate-Spitzel schrieb. Aufbau und Abbau: Die taz befasst sich mit der Krise der mittelgroßen Verlagshäuser. Die Berliner Zeitung weiß: Chinese Democracy war nur eine schlechte Idee von Guns N'Roses. Mehr lesen

Sehr singuläre Klangerforschung

25.07.2008. In Capital empfiehlt der Werber Sebastian Turner allen Sponsoren der Olympischen Spiele ein diskretes Auftreten. Die FAZ liest die Comics von Dave Sim. Laut SZ bringt Salzburg nach Schumann und Scelsi Sciarrino. Im Deutschlandradio sieht Ulrich Johannes Schneider die Zukunft des Buchs als kursorisch, rollenförmig. In der NZZ denkt Bora Cosic nochmal über den schrecklichen Doktor Karadzic nach. In der FR sagt Handke gar nix. Die Blogs freuen sich: Sie haben einen weiteren Alternativmediziner zu Fall gebracht. Mehr lesen

Vermutungsverdächtigungsvirtuosen

24.07.2008. In der FAZ sieht Dzevad Karahasan den mutmaßlichen Alternativmediziner Karadzic als Opfer, und Beqe Cufaj sieht ihn als Täter. Die SZ leitet aus Karadzics Tarnungserfolgen Regeln für abgehalfterte Kriegsverbrecher ab: pünktliches Aufstehen, mit Bus oder Bahn zum Arbeitsplatz. De:Bug fürchtet: Das Internet, wie wir es lieben, ist ein Auslaufmodell. Martin Walser beklagt laut Capital die Verfolgung korrupter Manager als "deutsch, deutsch bis ins Mark". Die Zeit ist einem Starsystem auf der Spur, welches dazu führt, dass Journalisten zusammen mit PR-Agenten verreisen. Google erklärt, was ein Knol ist. Mehr lesen

Unheilpraktiker

23.07.2008. In der FR fragt Juli Zeh, was es bedeutet, dass die Serben selbst Karadzic festgenommen haben. Der Tagesspiegel wünscht sich nun Eile und Präzision im Verfahren gegen den mutmaßlichen Kriegsverbrecher. In der SZ erzählt Slavenka Drakulic, wie Karadzic dem russischen Dichter Eduard Limonow ein MG in die Hand drückte und dieser tatsächlich schoss. Die NZZ beschreibt eine Initiative innerbelgischer Vökerverständigung. Mehr lesen

Ein Mephisto, der Anabolika geschluckt hat

22.07.2008. Was will Fethullah Gülen, fragt Necla Kelek in der FAZ. In der taz spricht der iranische Komponist Peyman Yazdanian über die Schwierigkeiten seines Metiers in Teheran. In der FR staunt Noam Chomsky über die US-Iranische Gemeinherrschaft im Irak. Heath Ledger ist als Joker in "Batman" gaga und nihilistisch, findet die Welt. Der Spiegel artikuliert seine Erleichterung über die Irrelevanz der deutschen Blogger jetzt auch online. Und: Die Serben haben Radovan Karadzic festgenommen. Mehr lesen

David hat keinen Stein in der Schleuder

21.07.2008. In der NZZ möchte Olivier Roy den Islam zur "reinen Religion" entwickeln. In der FR klagt Carla Bruni über ihr schweres Los als Präsidentengattin. In der New York Times annonciert Benny Morris einen israelischen Angriff auf iranische Atomanlagen im nächsten halben Jahr. Don Alphonso kommentiert die gerichtlichen Auseinandersetzungen zwischen Facebook und StudiVZ. Die Blogger haben sich auch sonst sehr gern. Siegfried Lenz in der FAZ und die Welt erinnern an den Tag, der die Literaturkritik in Deutschland veränderte: Marcel Reich-Ranickis Rückkehr nach Deutschland vor fünfzig Jahren. Mehr lesen

Jenseits der Wirklichkeit

19.07.2008. In Liberation - und noch nachdrücklicher auf YouTube - fordert Ariane Mnouchkine den Boykott der Olympischen Spiele in Peking. In der taz ruft Ulrich Beck zur Gründung von Weltgewerkschaften auf. In der NZZ erinnert sich die russische Dichterin Olga Martynova an die westlichen Achtundsechziger als eine Bande gelangweilter Dummköpfe. In der Literarischen Welt erklärt Dan Diner das wachsende Interesse in Algerien für Albert Camus. Und die SZ trauert um die Überraschungen, die Heath Ledger dem Kino noch hätte schenken können. Mehr lesen

Welche Botschaft die Botschaft vermitteln will

18.07.2008. In der FAZ traut der Kulturwissenschaftler Thomas Macho dem von Christian Wulff geäußerten Unwillen zur Macht nicht über den Weg. Die SZ findet ihn ebenfalls unfassbar. Hier schildert die Historikerin Diana Pinto auch das Phänomen des neuen Antisemitismus in Frankreich. Die Welt erklärt, wie die Hammond-Orgel dank moderner Software aus Berlin um 200 Kilo leichter wurde. Die NZZ stellt ein "Manifest für eine gemeinsame" Sprache in Spanien vor und verrät auch, welche das sein soll. Mehr lesen

Streber haben keinen Soundtrack

17.07.2008. In der FR protestiert Herta Müller gegen die Einladung von Securitate-Mitarbeitern ins rumänische Kulturinstitut in Berlin, im Tagesspiegel schließt sich Richard Wagner an. Die taz wendet sich gegen weibliches Weißweinschorlegejammer über Männer, die starke Frauen fürchten. Die SZ findet die deutsche Medienpolitik nicht satisfaktionsfähig. In Spiegel Online schlägt Robert Kagan einen Demokratienbund als Gegengewicht zu den Autokratien China und Russland vor. Mehr lesen

Thema verfehlt - setzen, fünf

16.07.2008. In der Staatsopernfrage bleibt's bei Paulicks DDR-Barock. Na also, warum nicht gleich so? Mussten wir doch erstmal meckern, stöhnen die Leitmedien. Die FR sah eine erstmals geschmiedete Allianz zwischen dem alten West-Berlin und der alten Ost-Bourgoisie am Werke. Die taz erkennt Sparpotenzial: Dafür braucht man keinen Barenboim, keine Staatskapelle. Die Welt befasst sich außerdem mit 1300 Jahren Sklaverei in der muslimischen Welt. In Spiegel Online schreibt Necla Kelek über die Kurdenfrage. Und Stefan Niggemeier löst die Rätsel des exorbitanten Klickaufkommens bei welt.de, sueddeutsche.de, zeit.de und faz.net: Sie sind zugleich die Lösung. Mehr lesen

In einer kommoden neuen Welt

15.07.2008. Im Tagesspiegel plädiert der Dirigent Christian Thielemann zwar noch für den jetzigen Staatsopernsaal, aber der Streit scheint entschieden, und in der Berliner Zeitung gibt der Chef der Berliner Opernstiftung, Stefan Rosinski, der einen modernen Saal wollte, seine Niederlage schon zu. Die Welt staunt über die Lesezirkel in Großbritannien. In der FAZ verabschiedet Hans Magnus Enzensberger das gute alte Kursbuch der Bahn und artikuliert zugleich sein Unbehagen am Internet. Mehr lesen

Angst vorm Zweibettzimmer

14.07.2008. In der Welt verteidigt der Soziologe Gerhard Schulze die Rentnerin Bettina S., die sich aus Angst vor dem Pflegeheim das Leben nahm. Die FR vermisst in Peking die typischen Siheyuan der Hutongs. In der NZZ prangert der algerische Autor Rachid Boudjedra die Mitschuld des Westens am Zustandekommen des Islamismus an. Die FAZ insistiert: Türkische Mädchen haben ein Recht auf Deutschunterricht. Mehr lesen

In einer Zahnpastatube versteckt

12.07.2008. In der NZZ beweist Ian Kershaw, dass es immer noch schlimmer kommen kann als es schon kam. In der SZ erklärt Hans-Ulrich Wehler, warum die Geschichte für ihn nie ein Ende hat. In der FAZ findet der designierte Friedenspreisträger Anselm Kiefer Frieden mit sich selbst. In der FR spricht die türkische Autorin Oya Baydar über die inneren Konflikte ihres Landes. In der Welt erklärt Andre Brink, warum er seiner Heimat Südafrika treu bleibt. Mehr lesen

Nichts, nirgends, nie

11.07.2008. Plebiszit ist, wenn wenige abstimmen und viele die Folgen tragen müssen, meint Alfred Grosser im Rheinischen Merkur und ist darum gar nicht mit Jürgen Habermas einverstanden. Die taz fürchtet um die unabhängige Kulturszene in Erfurt. Die Blogs befassen sich mal wieder mit der Zeitungskrise. Die SZ besingt die Blüte der dänischen Architektur. Die FAZ wendet sich gegen Sterbehilfe. Mehr lesen

Geistige Werte der Völker Russlands

10.07.2008. Die FR hat miterlebt, wie Bundespräsident Horst Köhler gerade mal nicht da war (es ging um Tibet). In der Welt erzählt Said, warum er in Berlin nicht zusammen mit einem israelischen Kollegen lesen darf. Die NZZ berichtet, dass der russische Staat künftig wieder große Spielfilme in Auftrag gibt, um die Idee des Patriotismus zu verbreiten. In der FAZ berichtet der mongolische Autor Galsan Tschinag über die Proteste in Ulan Bator. Die Zeit porträtiert den chinesischen Umweltaktivisten Wu Lihong, der im Gefängnis sitzt. Die SZ demontiert den Intendanten des Bayerischen Staatsschauspiels, Dieter Dorn. Mehr lesen

Das Internet-Kulturklatschmagazin meldet:

09.07.2008. In der taz hat Ilija Trojanow herausgefunden, dass sich schon das Mittelalter im interkulturellen Dialog befand. Die SZ berichtet über einen nicht unpikanten Rechtsstreit zwischen Springer und FAZ. NZZ und FR feiern die Wiedergeburt von Fritz Langs "Metropolis". Mehr lesen

Rasante Blicke

08.07.2008. Die FR bedauert die Langzeitwirkung der von den 68ern instituierten Hochkultur-Idiosynkrasie. Stefan Niggemeier hat sich in dem Prozess über die Frage, wann unrechtmäßige Internetkommentare zu löschen sind, mit der klagenden Firma Callactive geeinigt. Die NZZ bedauert: Auf dem Jazzfestival von Montreux gibt es immer weniger Jazz. Die Netzeitung beschäftigt sich in ihrem Altpapier mit sich selbst. Die SZ hat beobachtet: Handke ist nicht nur für Serben, sondern auch für Sorben. Die FAZ verteidigt die Jünger-Ausgabe in der Pleiade gegen Georges-Arthur Goldschmidt. Mehr lesen

Kein Grund für Grausamkeit

07.07.2008. In der SZ erklärt der geschasste Kurator Andrej Jerofejew, wie Selbstzensur im Putinismus funktioniert. Die FR konstatiert: Wenn in den USA gefoltert wird, dann auf Anweisung von ganz oben. Heute stimmt das EU-Parlament über das "Telekom-Paket" ab. Die Blogs befürchten ein "sowjetisches Internet", in dem nicht mal Firefox ohne Behördenzertifizierung auskäme. Mehr lesen

Dieser Reinheitseifer

05.07.2008. Grenzen sind für die Feuilletons heute zum Überschreiten da: In der Welt möchte Thea Dorn mit Doping das demokratische Mittelmaß überwinden, in der SZ erteilt Martin Walser allen Siemens-Bestechern die Absolution. Die NZZ fragt sich, ob der Medienrummel der Geisel Ingrid Betancourt genutzt oder geschadet hat. Spiegel Online erschaudert vor der Datenkrake Google. Und die FAZ genießt abseits des Sternerummels still ihren Seewolf mit Meeresalgen-Gurkensalat. Mehr lesen

Riesenburger grillen

04.07.2008. In der Welt erklärt Jonathan Franzen, warum er Berlin liebt: Es ist ein Schatten seiner selbst. Die Berliner Zeitung weiß, warum es in der Berliner Staatsbibliothek künftig keinen Sinn hat, nach neuen Büchern zu suchen. Die FR rät: Keine Angst vor den Chinesen. Die NZZ blickt in die Zukunft des Kinos, die digital sein wird. Die Blogs schreiben über ein Gerichtsurteil, das Google zwingt, Nutzerdaten an die Musikindustrie herauszugeben. Mehr lesen

Kreuz und quer und vor allem weit

03.07.2008. Die Presse erklärt, was der UN-Menschenrechtsrat unter "Missbrauch der Meinungsfreiheit" versteht. Heise.de und viele Blogs wehren sich gegen neue EU-Pläne, die eine drastische Überwachung von Internetnutzern vorsehen. Zu Kafkas 125. Geburtstag preisen die Feuilletons den zweiten Band von Reiner Stachs Biografie. In der Zeit erklärt Roberto Saviano, wie die Mafia die Herzkammern der italienischen Wirtschaft eroberte. In der NZZ fragt Zafer Senocak: "Warum erfährt die türkische Aufklärung so wenig Unterstützung im Ausland?" Mehr lesen

Danton ist nicht Hitler!

02.07.2008. In der NZZ sucht Ralf Dahrendorf den Weg zum wahren Europa. Die Welt liest ein Schwarzbuch der Französischen Revolution. Die FAZ fragt: Wie stellt sich ideale Schönheit in den Hirnaktivitäten dar? In der Achse des Guten googelt Hannes Stein das Wort "Existenzrecht". Und die Medienlese nennt zehn Gründe gegen das Netz. Mehr lesen

Lächelnde Guillotine

01.07.2008. Die FR weiß, warum der Moskauer Kurator Andrej Jerofejew entlassen wurde: die Russen fürchten, dass die Kunst aufs Bewusstsein einwirkt. In der Berliner Zeitung erzählt William Gibson, wie er den Cyberspace erfand.  Die SZ stellt mit Fethullah Gülen den wichtigsten weinenden Intellektuellen der Welt vor und verabschiedet die Aufklärung gleich mit: Dieser Mann wird geachtet als Lehrer, geliebt als Führer, ersehnt als Prediger.  Mehr lesen

Archiv: Heute in den Feuilletons

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Archiv: Kino, TV

Ganz neue Schrecknisse

11.06.2013. In Antoine Fuquas "Olympus Has Fallen" tritt Gerald Butler gegen Nordkorea an; wir drücken gerne die Daumen. Peter Stricklands "Berberian Sound Studio" dienen das Exploitationkino und sein Sound-Design als Folie für einen abgründigen Horrorfilm.
Mehr lesen

Archiv: Bücherschauen

An der Nullgrenze aller moralischen Vorstellungen

18.06.2013. Tränen vergossen hat die NZZ über Julia Kissinas Roman "Frühling auf dem Mond", vor Glück und vor Trauer. Außerdem stellt sie fest, dass E.L. Doctorow auch die kleine Form meisterhaft beherrscht. Die SZ rät dringend zu Jürgen Grässlins "Schwarzbuch Waffenhandel". Die taz lernt von der Literaturwissenschaftlerin Eva Eßlinger: Wir leben in einer Dienstbotenromanze. Mehr lesen

Archiv: Magazinrundschau

Köstliches Tabu

18.06.2013. Bloomberg besucht das nordkoreanische Kunststudio Mansudae. Ungarn zählt zu den unreligiösesten Ländern Europas, meldet Elet es Irodalom. Eurozine schmeckt eine kräftige Dosis Guy Debord in den Reden der heutigen russischen Opposition. Pitchfork lernt von Pussy Riot den größten Unterschied zwischen den USA und Russland. Granta erliegt den Verlockungen indischer Eis-Lollies. Der New Statesman feiert die Dichterin Charlotte Mew, die London Review den Fotografen Garry Winogrand, Hazlitt den Comickünstler Gengoroh Tagame und die New York Times den Maler James Turrell. Mehr lesen

Das Konzept eines Gottes

11.06.2013. Jawohl, es ging am Taksim auch um Alkohol und zwar zurecht, meint Atlantic. In Eurozine bezweifelt Timothy Snyder, dass Antisemitismus der Grund für den Holocaust war. GQ erzählt die Geschichte von Kim Jong-ils Sushi-Meister. Elet es Irodolam ahnt, warum wütende Antikommunisten in Ungarn an der Aufarbeitung des Kommunismus nur mäßig interessiert sind. The Believer lässt den Comic-Hexenmeister Alan Moore zu Wort kommen. Mehr lesen

Die Reichen und die Diebe

04.06.2013. Manchmal sind sogar Zeitungen dafür, das Urheberrecht zu vereinfachen, lernt der Economist. Nur die Medien glauben, die Aufständischen hätten den Bürgerkrieg in Syrien schon gewonnen, meint die London Review of Books. In Osteuropa überlegt Olga Radetzkaja, warum der nationalbolschewistische Autor Zakhar Prilepin im deutschen Literaturbetrieb so wohlige Schauer auslöst. In Nepszabadsag sieht Laszlo Vegel eine Befriedung der serbischen Nationalisten aufschimmern. In Le Monde sieht Boualem Sansal schwarz für Algerien. Die Financial Times sieht gar nicht schwarz für Somalia. Die New York Review of Books möchte keine Kreuzfahrt nach Venedig machen, danke. Mehr lesen

Orgien der Untreue

28.05.2013. Im New Yorker spielt David Sedaris Gästezimmer-Gambit. In El Pais Semanal hat Javier Cercas andere Sorgen als die Monarchie. Der Rolling Stone besucht Daft Punk. Verehrung für den ältesten Sohn kann tödlich sein, stellt die NYRB mit Blick auf Mutter und Vater Tsarnaev fest. In National Geographic träumt Phyllis Batumbil vom traditionellen Aboriginesleben, aber mit Webseite. MicroMega findet in Italien keinen Arzt für eine Abtreibung. Der Economist verschlüsselt jetzt auf Photonenbasis. Wieviel sexuelle Lust darf eine Frau haben, bevor die Gesellschaft zerspringt, fragt die NYT. Mehr lesen

Affenspiel des Teufels

21.05.2013. In El Pais Semanal joggt Martín Caparrós mit dem Ex-General, Ex-Präsidenten, Ex-Retter des Vaterlands, Ex-Sträfling und Ex-Mörder Jorge Rafael Videla. Wired sucht im Labor von Henry Markram nach einem Minimum von Gehirn. In le Monde fordert Liao Yiwu mehr Courage von westlichen Sinologen. Im Espresso fordert Marco Travaglio mehr Courage gegen Berlusconi. In der LRB betrachtet John Lanchester durch Google Glasses das große Schweigen. HVG erinnert an die Samisdat-Zeitschrift Neues Symposion. Rue 89 warnt vor dem reaktionären japanischen Premier Shinzo Abe. Der Dallas Observer umarmt einen kleinen Roboter. Vanity Fair erzählt die verzwickte Geschichte des Blockbusters "World War Z". Mehr lesen

1. Katzen trampeln nicht

14.05.2013. In New Republic findet es Margaret Atwood ganz einfach, die neuen Medien zu verstehen. Man kann sogar selbst Regeln für sie setzen, meint Roberto Saviano in La Republicca. Der New Yorker untersucht Vor- und Nachteile der Online-Universität. Der Believer erinnert an den Künstler Sadakichi Hartmann. Terrence Malick arbeitet mehr als man meint, versichert die Los Angeles Review of Books. Bloomberg Businessweek schaut unter die riesige Motorhaube von Netflix. Das New York Magazine porträtiert einen unglaublich souveränen Michael Douglas. Mehr lesen

Stürme von Judasküssen

07.05.2013. In der London Review of Books zeichnet Ian Sinclair ein aasiges Bild von der Beerdigung Margaret Thatchers. Das New York Magazine erklärt, wie für ein balloon toy von Jeff Koons der Preis von 30 Millionen Dollar gesetzt wird. In Frankreich möchte der Regisseur Michel Hazanavicius die Internetprovider für die Filmfinanzierung anzapfen. In Amerika möchte Susan Crawford die Telekoms gründlich renovieren, um endlich überall schnelles und günstiges Internet zu haben. Der Antisemitismus vergiftet alles in Ungarn, ruft in Nepszabadsag der Politiker Béla Markó. Drogenkonsum wird erst durch Informationsmangel richtig gefährlich, lernt der Guardian.  Mehr lesen

Übermaß an Liebe

30.04.2013. n+1 geht den Tonarten Hilary Mantels nach. The New Republic bewundert die chinesische Einfachheit des georgianischen Dichters Edward Thomas. Slate.fr sucht eine neue revolutionäre Klasse. Rumänische Filmregisseure werden auf der ganzen Welt geachtet, nur nicht in Rumänien, lesen wir in HVG. In The National Interest sucht Walter Laqueur vergeblich nach der vielbeschworenen Marx-Renaissance. Der New Yorker liest Bücher über den amerikanischen Drohneneinsatz. Der Guardian erleidet den Liebestod. Mehr lesen

#surreal

23.04.2013. Das Attentat von Boston wird vor allem den Tschetschenen schaden, fürchtet The Atlantic. Das New York Magazin beobachtet die Verdrängungstaktiken der Chassidim in New York. In Rumpus erklärt Aleksandar Hemon, warum nur die ganz Privilegierten glauben, es gebe keinen Fortschritt. Die LRB singt dem russischen Performancekünstler Vladik Monroe ein Abschiedslied. In Eurozine erklärt Etgar Keret das Hebräische als Literatursprache. Dem Murdoch-Imperium geht's prächtig, meldet Bloomberg Businessweek. In der NYRB ärgert sich John Gray über den inkohärenten Mischmasch der Marxschen Philosophie. In Bidoun erzählt Larry Gagosian, warum Cy Twombly den armenischen Maler Arshile Gorky liebte. Mehr lesen

Selbstzensur ist ein Thema

16.04.2013. Wer Mathematik besser verstehen will, sollte stricken, empfiehlt der American Scientist. The Quarterly Conversation erklärt, warum Czesław Miłosz Kalifornien liebte. Elet es Irodalom besucht eine Robert-Capa-Ausstellung. Der New Yorker porträtiert die Mars-Pioniere Adam Steltzner und John Grotzinger. In n+1 erklärt Sally Potter, warum sie den Hass auf Margaret Thatcher frauenfeindlich findet. In La regle du jeu erklärt Atiq Rahimi, warum sich globale Krisen immer in Afghanistan kristallisieren. Der Global Mail besucht Flüchtlinge im indonesischen Sex-Ferienort Cisaru. Vanity Fair porträtiert Felix Baumgartner. Mehr lesen

Amoralische Landschaften

09.04.2013. In The Virginia Quarterly Review sieht der Verleger Richard Nash Bücher im Cockpit in die Zukunft fliegen. Rue 89 erklärt das chinesisch-koreanische Verhältnis. Micromega beobachtet weibliche Proteste beim Weltsozialforum in Tunis. In The Brooklyn Rail erklärt der Regisseur Olivier Assayas, warum die Siebziger für den Einzelnen so gefährlich sein konnten. Im New Yorker kennt Susan Faludi dafür ein konkretes Beispiel: die Feministin Shulamith Firestone. Vice schildert die Situation der Roma in Slowakien. Die NYRB lernt von Lawrence Wright, wie das amerikanische Finanzamt aus Scientology eine Religion machte. Mehr lesen

Erst Geld macht Medien

02.04.2013. In der LRB fragt John Lanchester, warum Fantasy vom literarischen Publikum gesnobbt wird. Der New Yorker erklärt am Beispiel von Vice, wie man im Internet mit Inhalten Geld verdient. Für Salon.eu.sk besucht Andrzej Stasiuk die lebenslustigen Goralen. Die Lettre feiert ihren Fünfundzwanzigsten. Slate.fr berichtet über israelische Mafiakriege. Der Hollywood Reporter besucht einen Pionier des Filmnerdtums im Netz. HVG durchleuchtet am Beispiel von Janos Esterhazy die Abgründe der slowakisch-ungarischen Beziehungen. Mehr lesen

Das ist reines Zocken

25.03.2013. Le Monde fragt, wer ist der Guru von Beppe Grillo und präsentiert Gianroberto Casaleggio als leicht unheimliche New-Age-Figur. Espresso bringt ein apokalyptisches Video Casaleggios. The Atlantic erzählt, warum der jordanische König nicht so demokratisch sein kann wie er möchte. Elet es Irodalom stellt ein Buch über "Ungarische Besatzungstruppen in der Sowjetunion" vor. La vie des idees erzählt, wie man in Frankreich den Tod laizisiert hat. Im Guardian erklärt Taiye Selasi, warum sie die Frage "Wo kommst du her?" kaum beantworten kann. Fast Company lernt von Kickstarter, warum Mädchen mit Lithografieprojekten immer zu bevorzugen sind. Wired möchte nicht Verleger sein. Mehr lesen

Am Ende als Helden gefeiert

19.03.2013. Vanity Fair erzählt, wie London zum sicheren Hafen der Oligarchen und Superreichen wurde. The Nation stößt bei jungen Griechen auf eine regelrechte Aufbruchsstimmung. The New Statesman fürchtet dagegen das wohlhabende und sichere Deutschland. Die LRB blickt auf die verfahrene Situation in Ägypten. In der New York Times graut Martin Caparros vor dem heiligen Geist, der nun noch kräftiger durch Argentinien wehen wird. Letras Libres hofft auf die heilsame Wirkung legalen Marihuanas in den USA. Der New Yorker stellt die meistgehasste Frau Australiens vor. Und Telerama wiegt sich zu den samtenen Klängen des kapverdischen Morna. Mehr lesen

Zu neuem Funde

12.03.2013. Die NYT erzählt, wie Amazon und Apple auf dem Weg zur Weltherrschaft einen Markt für gebrauchte digitale Güter aufbauen. Elet es Irodalom gefallen die frischen jungen Gesichter, die die italienischen Wahlen in die Politik gespült haben. Je langweiliger Politik ist, desto besser, meint Javier Cercas in der Monde diplo. In The New Republic erinnert sich Paul Berman an die prächtig gepanzerten Backen von Hugo Chavez. Der New Yorker freut sich über seinen Überbiss. Port Magazine porträtiert den ugandischen Kaffeeproduzenten Andrew Rugasira als guten Kapitalisten. Buzzfeed porträtiert die mexikanische Lehrerin Elsa Hernandez Gonzalez als wahre Speerspitze im Kampf gegen Drogen. N+1 porträtiert den Filmemacher Michael Haneke als Sadomodernen. Mehr lesen

Er tänzelte mit Grazie

05.03.2013. Der Rolling Stone schildert die Selbstverständlichkeit, mit der in der US-Army vergewaltigt wird. In Accents beschreibt Jean Jourdheuil die Musik in Heiner Müllers Füßen. Men's Journal begleitet einen Ex-Medienmogul und einen Evangelikalenführer zum Treffen mit einem Kannibalen in Liberia. Der Spectator versteht nicht, warum Britten Mahler Elgar vorzog. In Bloomberg besteht Evernote-Gründer Rob Walker darauf, dass sein Dienst antisozial ist. Rue 89 beobachtet den Neo-Luddismus. Die NYRB sucht Islamisten in Mali.  Mehr lesen

Harvey explodierte

26.02.2013. In The Brooklyn Rail erzählt der Animationsfilmer Ralph Bakshi, warum er Glück hatte, arm aufzuwachsen. Die NYT erklärt, warum wir Zucker, Salz und Fett nicht widerstehen können. Genau darum muss der Staat uns vor uns selbst schützen, lernt die NYRB. Und The Atlantic sammelt schon mal die Daten, die beweisen, wie sehr wir beim Essen gesündigt haben. Im New Statesman singt Jeannette Winterson ein Loblied auf den kreativen androgynen Geist. Im Guardian erzählt Aleksandar Hemon, warum er als Erwachsener seine ästhetischen Prinzipien revidieren musste. Und in El Pais erklärt Sergio Alvarez, warum der magische Realismus nicht mehr zeitgemäß ist. Mehr lesen

Bringt mir die Kosmologen!

19.02.2013. In La vie des idées erklärt Timothy Snyder den Historikerstreit für erledigt. In The New Republic fragt Ian McEwan, warum er sich für irgendeinen Henry interessieren soll. Die Global Mail beschreibt die grauenvollen Hexenjagden in Papua-Neuguinea. In Syrien macht jeder seinen eigenen Aufstand, seufzt die LRB. Gibt's diesmal auch Frauen, fragt Wired angesichts der geplanten neuen Star-Wars-Folgen. Bloomberg warnt vor chinesischen Hackern. Im Espresso geißelt Roberto Saviano die italienischen Konservativen. In der NYT lassen junge Republikaner aus ähnlichen Gründen die Köpfe hängen. Mehr lesen

Forensische Romanze

12.02.2013. In Newsweek liest Simon Schama aus den Knochen Richards III. Die Financial Times besucht die Amazon-Sklaven im britischen Städtchen Rugeley. Im New York Magazine erzählt Oscar de la Renta, wie der Schuldeneintreiber von Tennesse Willliams über ihn herfiel. In Salon schreibt Adam Michnik an Michail Chodorkowski. The Nation feiert den Avantgardisten Wiktor Schklowski. In Slate.fr holt uns Michel Serres in die Zukunft zurück. Und in n+1 singt Valery Nugatov ein Liebeslied an die zeitgenössische Kunst. Mehr lesen

Boomzeit für die Unzufriedenheitsindustrie

05.02.2013. In der NYRB bewundert Lorrie Moore das Shakespearesche Format der Agenten in "Homeland". In der LRB lernt Stephen Smith über Mali: Wenn nichts mehr hilft, bleibt nur noch "Schlag den Maulwurf". Der Sozialismus ist eine bürgerliche Idee, erklärt der Historiker Jacques Julliard in nonfiction. In Elet es Irodalom möchte Miklós Tamás Gáspár die Hochschulen revolutionieren. Der Economist feiert das neue skandinavische Supermodel. In Eurozine warnt Ivan Krastev vor dem transparenten Staat. Der National Geographic reist durch ein reformwilliges Libyen. Mehr lesen

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