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Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Aus dem Archiv

Links

Kommentierte Linkliste zu internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen.

Heute in den Feuilletons - Archiv

Die kommentierte Kulturpresseschau. Wochentags um 9 Uhr, sonnabends um 10 Uhr.

November 2004

Heute in den Feuilletons

30.11.2004. Im Tagesspiegel verfasst Daniel Barenboim eine Hommage auf den "Außenseiter Wilhelm Furtwängler". Die FAZ stellt richtig, dass es unter den Dirigenten viel schlimmere Nazi-Mitläufer gab als ihn. In der taz plädiert der argentinische Autor Cesar Aira für die Hochkultur. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

29.11.2004. Die FAZ bläst der Santa Muerte den Rauch einer Zigarettte ins Gesicht. Die NZZ findet Iranerinnen unter dem Kopftuch sexy. In der SZ fürchtet die ukrainische Autorin Oksana Sabuschko einen militärischen Eingriff Russlands in Kiew. Und in der FR fordert der Theologe Christian Engelbrecht, dass die Moslems in Deutschland… Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

27.11.2004. In der SZ blickt Andrzej Stasiuk nach Kiew und ruft: "Mein Gott, es steht noch nicht so schlecht um Europa." In der Berliner Zeitung lässt sich Elfriede Jelinek nach Schlucken einer Zusatz-Valium von Andre Müller interviewen. In der FAZ sieht sich Edita Gruberova an der Kante eines drohend-tiefen Abgrunds.… Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

26.11.2004. Die Ukraine bleibt Thema. In Spiegel Online erklärt Oksana Zabuzhko, wo die Grenzen in der Ukraine wirklich verlaufen: nicht zwischen Ost und West, sondern zwischen einst und jetzt. In der SZ tanzt Andrej Kurkow auf dem Kreschtschatik nach den Liedern von Ruslana. In der Berliner Zeitung weiß Timothy Garton… Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

25.11.2004. In der taz hofft der Regisseur Hans Weingartner auf die Ankunft einer neuen kritischen Generation, die etwas gegen den Kapitalismus unternimmt. Und Zafer Senocak versucht zu verstehen, warum sich die Moslems nicht integrieren. In der FAZ erklärt Wolf Singer, was ihn bewegt, der FAZ zu erklären, was ihn bewegt.… Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

24.11.2004. In der FAZ beschreibt der Dichter Andrij Bondar, wie Individuen in schwarzen Jacken die Wahlen in der Ukraine manipulierten. In der FR hofft der Schriftsteller Tymofiy Havryliv aufs Knock-out des alten Systems durch die Klitschko-Brüder. Die taz beschreibt, wie man mit dem Begriff der Parallelgesellschaft kunstvoll Ursache und Folge… Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

23.11.2004. In der SZ plädiert Gustav Seibt am Beispiel Berlin für die Kultur der Parallelgesellschaften. In der taz sieht der Soziologe Dick Pels das Multikulti-Bashing als Strategie eine liberalisierten Faschismus. Die FAZ benennt ein ernstes Problem der Schauspielschule Ernst Busch: Sie ist zu gut. In der FR erklärt Marcia Pally,… Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

22.11.2004. In der FAZ warnen die Thrillerautoren Jens Johler und Christian Stahl : Unsere Hirne werden manipuliert werden. Die NZZ stöhnt: Provinznest Berlin! In der taz beklagt Zafer Senocak einen antimoslemischen Antisemitismus. In der SZ bedauert Robin Detje die armen Westberliner als eigentliche Verlierer der Wende. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

20.11.2004. In der SZ prangern Michal Bodemann und Ulrich Beck einen angeblichen anti-muslimischen Rassismus in Europa an. Auch taz und FR machen sich Gedanken zu Integration und Toleranz. In der Welt preist Joschka Fischer den Schriftsteller Amos Oz. Die NZZ bringt einen Schwerpunkt zu lateinamerikanischer Literatur. Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

19.11.2004. Werner Spies besucht für die FAZ das neue Moma und konstatiert erleichtert: "Kein Land, keine Schule dominiert." Die NZZ sammelt Stimmen zu den Wahlen in der Ukraine. Diese Wahlen sind existenziell, meint Juri Andruchowytsch in der taz. Keine Zeitung außer der FAZ schweigt zu Christoph Schlingensiefs "Kunst und Gemüse".… Mehr lesen

Heute in den Feuilletons

18.11.2004. In der Zeit fragt sich Leon de Winter, ob Moslems überhaupt in der Lage sind, an der anarcho-liberalen Kultur der Niederlande teilzuhaben. Multikulti ist keine Kitschidee, insistiert aber Daniel Cohn-Bendit in der taz. Die FR besucht das neue Moma. Die SZ sinniert über islamistische Snuff Videos. In der FAZ… Mehr lesen

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17.11.2004. In der FAZ entwirft der Dirigent und Komponist Hans Zender eine Geografie der Musik, in der Deutschland recht blass aussieht. Die Welt bringt einen Text von Vaclav Havel, der Europa vor politischer Apathie warnt. Die SZ besucht das neue Moma. Peter Konwitschnys Inszenierung von "Moses und Aaron" in Hamburg löst kontroverse… Mehr lesen

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16.11.2004. Im Tagesspiegel fragt Khaled, warum eigentlich die ganze Welt wegen zweier Türme traurig ist. In der Welt erklärt Orhan Pamuk das Kopftuch für nicht antidemokratisch. In der SZ erzählt John LeCarre, wie Jassir Arafat roch. Die FAZ taumelt begeistert aus der Hamburger Inszenierung von Schönbergs "Moses und Aaron". Mehr lesen

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15.11.2004. Die FAZ druckt Jürgen Habermas' Kyoto-Preis-Rede, in welcher er den krönenden Schlussstein zur FAZ-Gehirndebatte setzt: Kein freier Wille hat keinen Sinn. In der Welt wettert Regisseur Jürgen Gosch gegen das Ostdeutsche am deutschen Theater. Die SZ bringt eine feurige Verteidigung der Hochkultur und der Subventionen für ihre  Orchester. Die NZZ… Mehr lesen

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13.11.2004. Zweimal Amos Oz: In der taz verteidigt er die Mauer in Israel, aber unter einer Bedingung. Die Welt bringt seine Dankrede für den Literaturpreis der Zeitung. In der FR diskutieren zwei palästinensische Intellektuelle über Jassir Arafat. In der FAZ vermutet Elias Khoury, Arafat sei von Amerikanern und Israelis umgebracht worden. Und… Mehr lesen

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12.11.2004. Die FAZ wäscht die schmutzige Wäsche ihrer Kollegen. Der Tod Arafats ist auch in den Kulturteilen größtes Thema und gibt Anlass zu einigen lesenswerten Artikeln von Salman Masalha (NZZ), Henryk Broder (Spiegel), Micha Brumlik (FR) und Uri Avnery (taz). Auch über Theo van Gogh wird weiter diskutiert: War er Rassist? Im… Mehr lesen

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11.11.2004. Für viel Gelächter, aber auch besorgte Interpretationen sorgt eine Berliner Provinzposse, in der der Kultursenator Thomas Flierl sowie der Feuilletonchef des Tagesspiegels Peter von Becker tragende Rollen spielen. In der FR gratuliert Peter Rühmkorf dem Kollegen Hans Magnus Enzensberger zum 75. Die FAZ erstarrt beeindruckt vor Ulrich Matthes' "Gespenstergesicht" in… Mehr lesen

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10.11.2004. In der Welt kritisiert der Lyriker Safer Zenocak die in Europa lebenden Moslems. In der FR erklärt Natan Sznaider, warum die Linke in Israel zu hoffen beginnt: wegen Scharon und wegen Bushs Wiederwahl. Die taz resümiert das Berliner JazzFest. Die NZZ sieht eine von Ängsten geplagte katholische Kirche. In der… Mehr lesen

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09.11.2004. In der FR beschreibt Imre Kertesz das Trauma der ungarischen Intellektuellen. In der SZ erklärt er die drei großen Ts im Gulasch-Kommunismus. Die taz hat sich zur Feier des Tages vom Osten übernehmen lassen. In der FAZ fordert der niederländische Publizist Paul Scheffer eine tiefgehende Reform des Islam. In der… Mehr lesen

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08.11.2004. In der FAZ erklärt Elfriede Jelinek, warum Deutschland eine Rezeptionswüste für ihr Werk ist. Die Welt druckt zwei furiose Kolumnen des ermordeten niederländischen Autors Theo van Gogh nach. Die NZZ ruft eine Theaterrevolution aus - sie findet allerdings in Afghanistan statt. Die taz stellt neue Dramatikerstimmen aus London vor. Mehr lesen

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06.11.2004. In der NZZ versucht sich Laszlo F. Földenyi , die Erfolge der ungarischen Zwischenkriegsliteratur in Deutschland zu erklären. Die FAZ empört sich über Orchestermorde im Bayerischen Rundfunk. Die SZ druckt Robert Gernhardts Laudatio auf Loriot. In der Berliner Zeitung sagt Imre Kertesz etwas Schönes über Berlin. Alle Zeitungen setzen ihre… Mehr lesen

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05.11.2004. Die FAZ feiert die allerbeste Perkussionistin der Welt, Evelyn Glennie. Die NZZ freut sich über sensationelle Dokumentenfunde aus dem mittelalterlichen Nowgorod. Die FR besucht Deutschlands spektakulärste Baustelle: die Hamburger Hafencity. In der Welt gesteht Niall Ferguson, dass er etwas über sich gerlernt hat: Er ist ein Linksliberaler. Die taz beklagt… Mehr lesen

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04.11.2004. In der Zeit verteilt Ted Gaier eine Goldene Zitrone an Bob Dylan. In der SZ reagieren Schriftsteller auf die Wiederwahl von George W. Bush. Die FR beschwört nach der Ermordung Theo van Goghs ein "multikulturelles Drama" in den Niederlanden. Die FAZ auch. Die NZZ beklagt die prekäre Lage der Nacht. Im… Mehr lesen

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03.11.2004. Die FAZ fragt nach den Auswirkungen der Ermordung Theo van Goghs auf die niederländische Politik. In der Welt konstatiert Ian Buruma, dass es dem Irak besser geht - aber gilt das auch für Amerika? Die NZZ berichtet über die Querelen um Tariq Ramadan. In der SZ erklärt Cees Nooteboom, wie… Mehr lesen

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02.11.2004. "Spielverderber" nennt die SZ deutsche Theaterkritiker, die auf Werktreue bestehen. Die NZZ stellt die University of Central Asia des Agha Khan vor. Die FR gibt Tipps an Hacker, die den amerikanischen Wahlcomputer beeinflussen wollen. Im Tagesspiegel fürchtet Richard Sennett einen sanften Faschismus in den USA. Die FAZ berichtet über ein… Mehr lesen

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01.11.2004. Die FAZ erklärt, warum George W. Bush auch vielen Konservativen nicht geheuer ist. In der FR beobachtet Franzobel gutgelaunte Folterknechte, die in Mexiko den Tag der Toten feiern. Die NZZ beschreibt, wie die letzten Ruinen des Dritten Reichs verscherbelt werden. Mehr lesen