Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 25.05.2013, 14.00 Uhr

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All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

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  • Die Beschneidungsdebatte: im Perlentaucher und in anderen Medien
  • Debatte "Islam in Europa": Mit Beiträgen von Pascal Bruckner, Ian Buruma, Necla Kelek, Lars Gustafsson, Adam Krzeminski, Bassam Tibi u.a.
  • Der dänischer Karikaturenstreit: Eine europäische Presseschau
  • Die Walser-Affäre: Der Streit um Martin Walsers Roman "Tod eines Kritikers"
  • Der 11.September: Eine Presseschau
  • Fallende Blätter: Zur Lage des Feuilletons heute

Perlentaucher-Autoren

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Am häufigsten kommentierte Bücher

Buch: Herrndorf, Wolfgang: Tschick

Wolfgang Herrndorf: Tschick

Buch: Riegel, Hans-Peter: Beuys

Hans-Peter Riegel: Beuys

Buch: Stevenson, Robert Louis: Die Ebbe

Robert Louis Stevenson: Die Ebbe

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Heute in den Feuilletons - Archiv

Die kommentierte Kulturpresseschau. Wochentags um 9 Uhr, sonnabends um 10 Uhr.



November 2012


Apokalypse verkauft sich einfach besser

30.11.2012. Im Bundestag fand die Nachtung zu den Leistungsschutzrechten für Pressekonzerne statt. Stefan Niggemeier und das Medienblog dwdl.de werfen der FAZ, der SZ und Springer in ihrer Berichterstattung zum Thema Propaganda und Lüge vor. In der taz spricht David Berger über Homophobie und Fundamentalismus in der katholischen Kirche. In Atlantic erzählt Schriftstellerin Ann Patchett, wie sie in Nashville einen Buchladen eröffnete - und der läuft jetzt prächtig. Und die FAZ meint: Mit dem Untergang Venedigs wird so prächtig verdient, dass er kaum wirklich drohen kann. Mehr lesen

Große Marken wie Lady Gaga

29.11.2012. Am Tag der Bundestagsberatungen über Leistungschutzrechte für Pressekonzerne nehmen die Journalisten nochmal ihren ganzen Mut zusammen und stellen sich einem neuen Totalitarismus entgegen. Denn Google ist ein Imperialist. Google ist quasi Stalin. Google stiehlt ihr "geistiges Eigentum". Sascha Lobo sieht die Medienkrise dagegen in Spon als Werbekrise und prophezeit, dass die Werbegelder immer mehr in soziale Medien gesteckt werden. In der SZ erfährt man, dass der Spiegel wegen des Rückgangs von Werbung über Kündigungen nachdenkt. Und in der Zeit erklärt Rainald Goetz, wie er mit den "mittleren Normalos", auch als Kritiker bekannt, zurecht kommt. Mehr lesen

Das Brandenburg unter den Monaten

28.11.2012. In der taz erklärt die Übersetzin und Bloggerin Katy Derbyshire, warum sie mehr oder weniger die einzige Britin ist, die sich für deutsche Kultur interessiert. In Faust erklärt Jan Wagner, worauf's ankommt bei einem guten Gedicht. Bei Performance Today spricht Andras Schiff über das "Wohltemperierte Klavier" (und spielt es auch). Die Welt sagt Adieu zum Grimm. In Frankreich gründet Pierre Assouline ein Netz-Feuilleton. Die NZZ porträtiert die Optimistin unter den Balkannationen: Albanien. Und eines können die Zeitungen gar nicht fassen: Google ist beim Thema Leistungsschutzrechte nicht objektiv! Mehr lesen

So richtig schiach

27.11.2012. Die NZZ rät ab von Knoblauch und Zwiebeln: Sie könnten Ihre Leidenschaften anregen, warnen zumindest die Mönche in Korea. Die Rolling Stones sind gar nicht so gealtert, findet die Welt, aber die Fans, die rollen mit ihrem Bauchspeck! Google mobilisiert seine Nutzer gegen Leistungsschutzrechte. Die taz verortet die Grünen zwischen Ekel vor der Unterschicht und neuer Bürgerlichkeit. Und: "Ingmar Bergman's Soap Commercials Wash Away the Existential Despair." Mehr lesen

Die schöpferische Zerstörungskraft des Internets

26.11.2012. Die New York Times legt den Finger auf den wunden Punkt der Stadt Berlin: Man ist zwar kreativ, aber das heißt noch lange nicht, dass man etwas schafft. In der Welt will Marc Reichwein den "kollektiven Print-stirbt-Taumel" nicht mitmachen. Die öffentlich-rechtlichen Anstalten müssen sich dringend neu legitimieren, findet Peter Littger auf vocer.org. In der FR fordert Andreas Huckele: Schließt die Odenwaldschule.  Die FAZ schließt sich ihm an. Und bringt einen Bocksgesang aufs Internet. Mehr lesen

Albernheit schafft Distanz

24.11.2012. In der taz ruft der frühere FR-Chefredakteur Wolfgang Storz nach staatlicher Feuerwehr für private Zeitungen. In der Welt verzweifelt Zeruya Shalev am Nahostkonflikt. In der NZZ begründet Olga Martynova Russlands andere moderne Klassik. In der FAZ fürchtet Ivan Fischer die evolutionäre Sackgasse allzu lauter Orchester. In der SZ empfiehlt Jared Diamond papua-neuguineische Erziehungsmethoden. Außerdem erklären Ars technica und Wired, warum Softwarepatente der Industrie mehr schaden als nützen. Mehr lesen

Eine Machtposition ganz neuer Art

23.11.2012. Alle Hoffnung passée. Heute um elf Uhr wird den Mitarbeitern der FTD nun doch das endgültige Aus verkündet, meldet das Handelsblatt. Das Gute an Zeitung ist, dass sie von Realität trennt, meint die taz. In der NZZ stellt sich heraus: Auch Taubblinde haben in erster Linie religiöse Probleme. Die FAZ macht sich Sorgen um den Leser von Ebooks. Und Sensation: Thomas Mann hätte Actimel empfohlen. Mehr lesen

Was aber, wenn aber die FAZ unterginge?

22.11.2012. Die Financial Times Deutschland ist heute also auch erschienen. Spiegel Online meldet, dass noch nicht alle Hoffnung verloren sei. Die Zeit sucht unterdes nach Rettung für den Qualitätsjournalismus und zitiert gut zwanzig Medienchefs, die alle zugeben, das Internet verschlafen zu haben. Das aber andererseits auch schuld ist. Die Jüdische Allgemeine sammelt Stilblüten deutscher Qualitätsjournlisten zum neuesten Nahostkonflikt. Geoffrey O'Brien feiert im Blog der New York Review of Books Steven Spielbergs "Lincoln"-Film. Mehr lesen

Die dicken Balken der Literatur

21.11.2012. Gestorben wird diese Woche nicht nur in der ARD. Erscheint heute schon die letzte Ausgabe der Financial Times Deutschland? So behauptet es jedenfalls der Guardian. Die drastischen Kürzungen bei den Wirtschaftsmedien von Gruner und Jahr sind auch Thema in anderen Medien. Laut taz hat hier vor allem das Bürgertum in seiner Analyse des allgemeinen Kulturverfalls versagt. Laut der FR hakt es dabei auch im Jahr-Clan, dessen Sprosse sich nicht mehr für Journalismus interessierten. Der Tagesspiegel resümiert Professoren-Zank um Kleist-Ausgaben. Die FAZ staunt über Pierre Schoellers Film "Der Aufsteiger" und  noch mehr über die Katalanen. Mehr lesen

Macht Geld und haltet den Mund

20.11.2012. Die Welt plädiert für ein zumindest im Humanitären großzügiges Engagement des Westens für Syrien. Die taz nimmt Abschied von der Welt im Besonderen und der Zeitung im Allgemeinen. Im New York Magazine sieht es Tina Brown ganz ähnlich. Im Freitag vermisst Harry Rowohlt sein Kinngrübchen und dann auch wieder nicht.  In der FAZ gibt BHL Angela Merkel in einem Punkt recht. Die NZZ begibt sich mit Dieter Rams in einen Tempel der Klarheit, Materialgerechtigkeit und Funktionalität. Der SZ graust es vor dem China des Malers Yue Minjung. Mehr lesen

Im Internet steht immer guter Stoff

19.11.2012. Die neue Zeitungskrise sorgt für Rauschen im Netz. Neueste Gerüchte besagen, dass Gruner und Jahr bei seinen Wirtschaftstiteln radikal kürzen will. So langsam rückt die Zeitung in den Status der Vinylplatte, meint Lutz Hachmeister in der taz. Der sueddeutsche.de-Chefredakteur Stefan Plöchinger richtet auf vocer.org einen Weckruf an die Kollegen vom Print. In der Welt analysiert Wolf Lepenies den Familienstreit in der französischen Linken. Mehr lesen

Weißes Trampeltier zeitgenössischen Bauens

17.11.2012. Die taz bringt eine Sonderausgabe, ausschließlich von Frauen für Frauen und Männer. Die Welt kritisiert, dass in der ostslowakischen Stadt Košice, die im nächsten Jahr europäische Kulturhauptstadt ist, die Erinnerung an den Holocaust ausgespart bleibt. In der SZ trauert ein Teil von Led Zeppelin um einen anderen Teil von Led Zeppelin, in der FAZ trauert Frankfurt um Frankfurt. Die NZZ bewundert den Rock der Mätresse Baudelaires. Mehr lesen

Genug Papier verschwendet

16.11.2012. Anlässlich des Petreaus-Skandals philosophiert die SZ über die Schriftmedien der Liebe; die FAZ denkt angesichts des auch auf Twitter ausgefochtenen Konflikts zwischen Israel und Hamas über die Schriftmedien des Krieges nach. Die taz würdigt Gudrun Guts Beitrag zur Poptheorie. In der NZZ erklärt Erwin Mortier die diversen belgischen Separatismustendenzen. Und die Welt amüsiert sich über Gewinner und Verlierer der Political Correctness. Mehr lesen

Lügenmärchen von einer behaupteten Vielfalt

15.11.2012. Das Aus für die Frankfurter Rundschau bewegt die Feuilletons: die Welt nimmt Abschied von einer verflossenen Liebe, die taz beantwortet pragmatische Fragen und Thomas Knüwer findet: selber schuld. In der Zeit denken Juli Zeh, Michael Krüger und Helge Malchow über die Zukunft des Buchs und der Kulturwissenschaftler Byung-Chul Han über das Töten auf Knopfdruck nach. Die FAZ prophezeit Frankreich ein Rendezvous mit der Geschichte. Und alle gratulieren Daniel Barenboim zum Siebzigsten. Mehr lesen

Einmal die ersten!

14.11.2012. Bestürzung - und Bitterkeit - herrscht über die Insolvenz der FR. Die taz meint: In der Not ist Häppchenjournalismus der Tod. In der FR selbst schwärmt Navid Kermani von Kleist. Die NZZ geht in Siena in die Schule der Gesten. In der SZ erklärt Werner Herzog, dass der Weg zum Filmemachen eher über den Sexclub führt als über ein Studio. Mehr lesen

Ein echtes Straßenkind

13.11.2012. Die taz lauscht beim Open-Mike-Wettbewerb Matrosenlyrik und Primzahlgeschichten. Im Falter bleibt Daniel Kehlmann bei seiner Kritik am deutschen Regietheater. Im Arts Journal beklagt Bernhard Haitink einen pathologischen Mahler-Kult. Welt und Berliner Zeitung diskutieren über die Zukunft der Krawallschachteln in der Politik. Und die SZ beobachtet BBC-Journalisten, die BBC-Journalisten zur Krise bei der BBC befragen. Mehr lesen

Unordnung in der Nachrichtenbewertung

12.11.2012. Die BBC-Affäre schlägt in britischen, aber auch deutschen Medien große Wellen. Die BBC hatte fälschlich einen Politiker des Kindesmissbrauchs bezichtigt. Aber auch das Publikum ist in dieser Affäre nicht unschuldig und verbreitete die Gerüchte via Twitter, hält der Guardian fest. Und zuvor hatte die BBC jahrezehntelang einen eigenen Moderator gedeckt, merkt die FAZ an. Die NZZ resümiert die Reaktion amerikanischer Intellektueller auf die Wahlen. Und was machen FAZ und SZ  auf Safari mit Thyssen? Mehr lesen

Es sind die verrückten Wissenschaftler, die ich liebe

10.11.2012. Die Welt erlebt einen intensiven Moment mit Tori Amos und lernt auch von ihrer Literaturpreisträgerin Zeruya Shalev, wie langweilig wir sind: Immer auf dem Mittelweg. In der NZZ erinnert sich Martin Meyer freudig daran, wie Hans Blumenberg ihn vom Schlafen abhielt. Die taz fürchtet, dass Toleranz auch nur eine perfide Form der Machtausübung sein könnte. In der FAZ wünscht sich Bodo Kirchhoff eine literarische Bestsellerliste. Und die SZ verliebt sich in die Zahnlücke von Léa Seydoux. Im Tagesspiegel trinkt Rudolf Thome ein grünes Fläschchen mit Hong Sang-soo. Mehr lesen

Zwei Fäuste schweben wie die Fühler einer Schnecke

09.11.2012. In der Welt findet der Grünen-Politiker Werner Schulz sehr wohl (und ganz anders als Richard Schröder), dass die Frauen von Pussy Riot den Luther-Preis verdient haben.  Die taz betrachtet mit Faszination die Bilder alter Körper. Worth1000 verliebt sich in Frau Gere. Die FR staunt über die Tarif-Achterbahn der Gema. In der FAZ fragt Viktor Jerofejew: Wer steckt hinter dem Roman "Maschinka und Welik"? Die SZ befasst sich mit dem Antisemitismus der Linken. Und die NZZ spricht sich vor der Volksabstimmung in Zürich für die Erweiterung des Kunsthauses aus. Mehr lesen

Lachend gegen eine Laterne

08.11.2012. Die Blogs staunen über die amerikanische Verwertungsgesellschaft HFA, die Rechte auf den Radetzky-Marsch einforderte. In der Welt malt Hans-Ulrich Gumbrecht in düsteren Farben das postpolitische Zeitalter aus, dessen erster Präsident Barack Obama heißt. Atlantic diagnostiziert ideologische Verrücktheit bei den amerikanischen Konservativen, die zur Verkennung der Realität führte. Die FR empfiehlt das Brockdorff Klang Labor, eine politische Dancefloorband mit Retrotouch. Die SZ stellt den Goncourt-Preisträger Jérôme Ferrari vor. Mehr lesen

Der Sphärenharmonie Konkurrenz

07.11.2012. Nach einer aufregenden Nacht steht der Sieger dieser Wahlen fest: Nate Silver, so Mashable, hat mit seinem Blog Fivethirtyeight 50 aller 50 Staaten richtig vorausgesagt. Wir verlinken außerdem auf Barack Obamas Siegestweet, das er abschickte, bevor er seine Rede hielt und das mehr als hunderttausend mal retweetet wurde, und, mit Gawker, auf die Tweets einiger schlechter Verlierer. Die NZZ hält unterdes fest: Unser eigentliches Problem ist Sauerstoff. Glenn Gould spielt zur Feier des Tages auf dem Wohltemperierten Klavier. Mehr lesen

Erinnerung an das Fieber

06.11.2012. Die taz feiert vierzig Minuten Musik, die vor hundert Jahren die Welt veränderten. Die New York Times staunt über die französischen und deutschen Debatten zu Google-Steuern auf Presseinhalte. In Frankreich wird gefragt, wieviel Geld Google wirklich mit der Verlinkung auf Zeitungen verdient. In der FAZ will der Politikberater und Autor Robert Kagan partout nicht an einen Niedergang Amerikas glauben.Und: Elliott Carter ist tot. Mehr lesen

Wie grasende Tiere in der Savanne

05.11.2012. Die Welt ist sich sicher: Niemand singt eine Frauenrolle so glockenklar wie ein guter Countertenor. In der NZZ bekennt Brigitte Kronauer ihre Vorliebe für Unklassisches. Die FAZ hat in Lens gesehen, wie ein Museum ein Ereignis sein kann, ohne zum Event zu werden. Die SZ staunt über den späten Erfolg der Mormonen in den USA. Und für alle Ignoranten der Kinogeschichte: Die Top 250 der imdb in zweieinhalb Minuten. Mehr lesen

Du herrlich Glas, nun stehst du leer

03.11.2012. In der taz erklärt Ruth Klüger, warum sie sich lieber auf Rädern, statt auf Wurzeln bewegt. In der NZZ erzählt Jan Koneffke, warum in Rumänien allenfalls fantastische Literatur an die Realität heranreicht. Cargo bringt eine Hommage auf die Filme von Hong Sang-Soo. Es wäre ein Fehler, die Neonazis nicht ernst zu nehmen, meint die Welt, und ein noch größerer, ihre Macht zu übertreiben. In der Abendzeitung blickt Joseph von Westphalen in die Abgründe der Selbstverantwortung. Und Dietrich Fischer-Dieskau singt Schumann. Mehr lesen

Der Rest ist Rampe

02.11.2012. Lawblog und Heise verabschieden das Fernmeldegeheimnis. Zeit online kommentiert die Verlängerung der Schutzfristen auf Musik: So erdrosselt sich eine Kultur selbst. Die NZZ staunt über die Geilheit europäischer Medien nach der Apokalypse in Amerika, die dann doch vertagt wurde. Der Observer erklärt, warum der einflussreiche amerikanische Kunstkritiker Dave Hickey die Nase voll hat vom Kunstbetrieb. Und die Welt hat jetzt verstanden, wie bei Herbert Grönemeyer das Wort zur Musik findet. Mehr lesen

Unentgeltlich, versteht sich

01.11.2012. Der Freitag bringt ein Loblied auf die musikalische Internationale der Roma und Sinti. Kann man als Independent-Musiker noch von seiner Musik leben?, fragt Atlantic und gibt angesichts der Pleite von Cat Power eine klare Antwort: nein. In der NZZ wehrt sich Pieke Biermann gegen Kritik an einer ihrer Übersetzungen und Kritik an Übersetzungen überhaupt. Und paidcontent hat einen Rat für Zeitungen, die eine Paywall einrichten möchten: am besten betteln. Das Merkur-Blog sinniert mit Améry über Proust. Mehr lesen

Archiv: Heute in den Feuilletons

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Archiv: Kino, TV

Jungskino

22.05.2013. Calin Peter Netzers Berlinalegewinner "Mutter und Sohn" verwandelt die Neue Rumänische Welle in ein Nationaltheater, in dem schon wieder nur Ödipus gespielt wird. In Justin Lins "Fast & Furious 6" gilt es, den Bau einer hochdestruktiven "Techno-Bombe" zu verhindern. Mehr lesen

Archiv: Bücherschauen

Bücherschau des Tages

25.05.2013. Magere Bücherschau heute, dafür dass Samstag ist. Die FAZ empfiehlt dringend zwei Hörbücher, eines mit Lesungen von Gert Fröbe und eine Ausgabe von Emily Brontes "Sturmhöhe" auf zwei CD, außerdem Kevin Powers' vielgefeierten Irak-Roman "Die Sonne war der ganze Himmel". In der taz teilt Detlev Claussen Peter Beinarts Kritik an Israel. Und die FR leidet mit Connie Palmen.
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Archiv: Magazinrundschau

Affenspiel des Teufels

21.05.2013. In El Pais Semanal joggt Martín Caparrós mit dem Ex-General, Ex-Präsidenten, Ex-Retter des Vaterlands, Ex-Sträfling und Ex-Mörder Jorge Rafael Videla. Wired sucht im Labor von Henry Markram nach einem Minimum von Gehirn. In le Monde fordert Liao Yiwu mehr Courage von westlichen Sinologen. Im Espresso fordert Marco Travaglio mehr Courage gegen Berlusconi. In der LRB betrachtet John Lanchester durch Google Glasses das große Schweigen. HVG erinnert an die Samisdat-Zeitschrift Neues Symposion. Rue 89 warnt vor dem reaktionären japanischen Premier Shinzo Abe. Der Dallas Observer umarmt einen kleinen Roboter. Vanity Fair erzählt die verzwickte Geschichte des Blockbusters "World War Z". Mehr lesen

1. Katzen trampeln nicht

14.05.2013. In New Republic findet es Margaret Atwood ganz einfach, die neuen Medien zu verstehen. Man kann sogar selbst Regeln für sie setzen, meint Roberto Saviano in La Republicca. Der New Yorker untersucht Vor- und Nachteile der Online-Universität. Der Believer erinnert an den Künstler Sadakichi Hartmann. Terrence Malick arbeitet mehr als man meint, versichert die Los Angeles Review of Books. Bloomberg Businessweek schaut unter die riesige Motorhaube von Netflix. Das New York Magazine porträtiert einen unglaublich souveränen Michael Douglas. Mehr lesen

Stürme von Judasküssen

07.05.2013. In der London Review of Books zeichnet Ian Sinclair ein aasiges Bild von der Beerdigung Margaret Thatchers. Das New York Magazine erklärt, wie für ein balloon toy von Jeff Koons der Preis von 30 Millionen Dollar gesetzt wird. In Frankreich möchte der Regisseur Michel Hazanavicius die Internetprovider für die Filmfinanzierung anzapfen. In Amerika möchte Susan Crawford die Telekoms gründlich renovieren, um endlich überall schnelles und günstiges Internet zu haben. Der Antisemitismus vergiftet alles in Ungarn, ruft in Nepszabadsag der Politiker Béla Markó. Drogenkonsum wird erst durch Informationsmangel richtig gefährlich, lernt der Guardian.  Mehr lesen

Übermaß an Liebe

30.04.2013. n+1 geht den Tonarten Hilary Mantels nach. The New Republic bewundert die chinesische Einfachheit des georgianischen Dichters Edward Thomas. Slate.fr sucht eine neue revolutionäre Klasse. Rumänische Filmregisseure werden auf der ganzen Welt geachtet, nur nicht in Rumänien, lesen wir in HVG. In The National Interest sucht Walter Laqueur vergeblich nach der vielbeschworenen Marx-Renaissance. Der New Yorker liest Bücher über den amerikanischen Drohneneinsatz. Der Guardian erleidet den Liebestod. Mehr lesen

#surreal

23.04.2013. Das Attentat von Boston wird vor allem den Tschetschenen schaden, fürchtet The Atlantic. Das New York Magazin beobachtet die Verdrängungstaktiken der Chassidim in New York. In Rumpus erklärt Aleksandar Hemon, warum nur die ganz Privilegierten glauben, es gebe keinen Fortschritt. Die LRB singt dem russischen Performancekünstler Vladik Monroe ein Abschiedslied. In Eurozine erklärt Etgar Keret das Hebräische als Literatursprache. Dem Murdoch-Imperium geht's prächtig, meldet Bloomberg Businessweek. In der NYRB ärgert sich John Gray über den inkohärenten Mischmasch der Marxschen Philosophie. In Bidoun erzählt Larry Gagosian, warum Cy Twombly den armenischen Maler Arshile Gorky liebte. Mehr lesen

Selbstzensur ist ein Thema

16.04.2013. Wer Mathematik besser verstehen will, sollte stricken, empfiehlt der American Scientist. The Quarterly Conversation erklärt, warum Czesław Miłosz Kalifornien liebte. Elet es Irodalom besucht eine Robert-Capa-Ausstellung. Der New Yorker porträtiert die Mars-Pioniere Adam Steltzner und John Grotzinger. In n+1 erklärt Sally Potter, warum sie den Hass auf Margaret Thatcher frauenfeindlich findet. In La regle du jeu erklärt Atiq Rahimi, warum sich globale Krisen immer in Afghanistan kristallisieren. Der Global Mail besucht Flüchtlinge im indonesischen Sex-Ferienort Cisaru. Vanity Fair porträtiert Felix Baumgartner. Mehr lesen

Amoralische Landschaften

09.04.2013. In The Virginia Quarterly Review sieht der Verleger Richard Nash Bücher im Cockpit in die Zukunft fliegen. Rue 89 erklärt das chinesisch-koreanische Verhältnis. Micromega beobachtet weibliche Proteste beim Weltsozialforum in Tunis. In The Brooklyn Rail erklärt der Regisseur Olivier Assayas, warum die Siebziger für den Einzelnen so gefährlich sein konnten. Im New Yorker kennt Susan Faludi dafür ein konkretes Beispiel: die Feministin Shulamith Firestone. Vice schildert die Situation der Roma in Slowakien. Die NYRB lernt von Lawrence Wright, wie das amerikanische Finanzamt aus Scientology eine Religion machte. Mehr lesen

Erst Geld macht Medien

02.04.2013. In der LRB fragt John Lanchester, warum Fantasy vom literarischen Publikum gesnobbt wird. Der New Yorker erklärt am Beispiel von Vice, wie man im Internet mit Inhalten Geld verdient. Für Salon.eu.sk besucht Andrzej Stasiuk die lebenslustigen Goralen. Die Lettre feiert ihren Fünfundzwanzigsten. Slate.fr berichtet über israelische Mafiakriege. Der Hollywood Reporter besucht einen Pionier des Filmnerdtums im Netz. HVG durchleuchtet am Beispiel von Janos Esterhazy die Abgründe der slowakisch-ungarischen Beziehungen. Mehr lesen

Das ist reines Zocken

25.03.2013. Le Monde fragt, wer ist der Guru von Beppe Grillo und präsentiert Gianroberto Casaleggio als leicht unheimliche New-Age-Figur. Espresso bringt ein apokalyptisches Video Casaleggios. The Atlantic erzählt, warum der jordanische König nicht so demokratisch sein kann wie er möchte. Elet es Irodalom stellt ein Buch über "Ungarische Besatzungstruppen in der Sowjetunion" vor. La vie des idees erzählt, wie man in Frankreich den Tod laizisiert hat. Im Guardian erklärt Taiye Selasi, warum sie die Frage "Wo kommst du her?" kaum beantworten kann. Fast Company lernt von Kickstarter, warum Mädchen mit Lithografieprojekten immer zu bevorzugen sind. Wired möchte nicht Verleger sein. Mehr lesen

Am Ende als Helden gefeiert

19.03.2013. Vanity Fair erzählt, wie London zum sicheren Hafen der Oligarchen und Superreichen wurde. The Nation stößt bei jungen Griechen auf eine regelrechte Aufbruchsstimmung. The New Statesman fürchtet dagegen das wohlhabende und sichere Deutschland. Die LRB blickt auf die verfahrene Situation in Ägypten. In der New York Times graut Martin Caparros vor dem heiligen Geist, der nun noch kräftiger durch Argentinien wehen wird. Letras Libres hofft auf die heilsame Wirkung legalen Marihuanas in den USA. Der New Yorker stellt die meistgehasste Frau Australiens vor. Und Telerama wiegt sich zu den samtenen Klängen des kapverdischen Morna. Mehr lesen

Zu neuem Funde

12.03.2013. Die NYT erzählt, wie Amazon und Apple auf dem Weg zur Weltherrschaft einen Markt für gebrauchte digitale Güter aufbauen. Elet es Irodalom gefallen die frischen jungen Gesichter, die die italienischen Wahlen in die Politik gespült haben. Je langweiliger Politik ist, desto besser, meint Javier Cercas in der Monde diplo. In The New Republic erinnert sich Paul Berman an die prächtig gepanzerten Backen von Hugo Chavez. Der New Yorker freut sich über seinen Überbiss. Port Magazine porträtiert den ugandischen Kaffeeproduzenten Andrew Rugasira als guten Kapitalisten. Buzzfeed porträtiert die mexikanische Lehrerin Elsa Hernandez Gonzalez als wahre Speerspitze im Kampf gegen Drogen. N+1 porträtiert den Filmemacher Michael Haneke als Sadomodernen. Mehr lesen

Er tänzelte mit Grazie

05.03.2013. Der Rolling Stone schildert die Selbstverständlichkeit, mit der in der US-Army vergewaltigt wird. In Accents beschreibt Jean Jourdheuil die Musik in Heiner Müllers Füßen. Men's Journal begleitet einen Ex-Medienmogul und einen Evangelikalenführer zum Treffen mit einem Kannibalen in Liberia. Der Spectator versteht nicht, warum Britten Mahler Elgar vorzog. In Bloomberg besteht Evernote-Gründer Rob Walker darauf, dass sein Dienst antisozial ist. Rue 89 beobachtet den Neo-Luddismus. Die NYRB sucht Islamisten in Mali.  Mehr lesen

Harvey explodierte

26.02.2013. In The Brooklyn Rail erzählt der Animationsfilmer Ralph Bakshi, warum er Glück hatte, arm aufzuwachsen. Die NYT erklärt, warum wir Zucker, Salz und Fett nicht widerstehen können. Genau darum muss der Staat uns vor uns selbst schützen, lernt die NYRB. Und The Atlantic sammelt schon mal die Daten, die beweisen, wie sehr wir beim Essen gesündigt haben. Im New Statesman singt Jeannette Winterson ein Loblied auf den kreativen androgynen Geist. Im Guardian erzählt Aleksandar Hemon, warum er als Erwachsener seine ästhetischen Prinzipien revidieren musste. Und in El Pais erklärt Sergio Alvarez, warum der magische Realismus nicht mehr zeitgemäß ist. Mehr lesen

Bringt mir die Kosmologen!

19.02.2013. In La vie des idées erklärt Timothy Snyder den Historikerstreit für erledigt. In The New Republic fragt Ian McEwan, warum er sich für irgendeinen Henry interessieren soll. Die Global Mail beschreibt die grauenvollen Hexenjagden in Papua-Neuguinea. In Syrien macht jeder seinen eigenen Aufstand, seufzt die LRB. Gibt's diesmal auch Frauen, fragt Wired angesichts der geplanten neuen Star-Wars-Folgen. Bloomberg warnt vor chinesischen Hackern. Im Espresso geißelt Roberto Saviano die italienischen Konservativen. In der NYT lassen junge Republikaner aus ähnlichen Gründen die Köpfe hängen. Mehr lesen

Forensische Romanze

12.02.2013. In Newsweek liest Simon Schama aus den Knochen Richards III. Die Financial Times besucht die Amazon-Sklaven im britischen Städtchen Rugeley. Im New York Magazine erzählt Oscar de la Renta, wie der Schuldeneintreiber von Tennesse Willliams über ihn herfiel. In Salon schreibt Adam Michnik an Michail Chodorkowski. The Nation feiert den Avantgardisten Wiktor Schklowski. In Slate.fr holt uns Michel Serres in die Zukunft zurück. Und in n+1 singt Valery Nugatov ein Liebeslied an die zeitgenössische Kunst. Mehr lesen

Boomzeit für die Unzufriedenheitsindustrie

05.02.2013. In der NYRB bewundert Lorrie Moore das Shakespearesche Format der Agenten in "Homeland". In der LRB lernt Stephen Smith über Mali: Wenn nichts mehr hilft, bleibt nur noch "Schlag den Maulwurf". Der Sozialismus ist eine bürgerliche Idee, erklärt der Historiker Jacques Julliard in nonfiction. In Elet es Irodalom möchte Miklós Tamás Gáspár die Hochschulen revolutionieren. Der Economist feiert das neue skandinavische Supermodel. In Eurozine warnt Ivan Krastev vor dem transparenten Staat. Der National Geographic reist durch ein reformwilliges Libyen. Mehr lesen

Das Meckern von Lindsay

29.01.2013. National Geographic besucht die kirgisischen Nomaden in Afghanistan. Die Franzosen werden immer missmutiger, berichtet Slate.fr. In Eurozine fragt der Choreograf Lloyd Newson, warum ausgerechnet britische Muslime Homosexualität so vehement ablehnen. La Regle du Jeu stellt das erste Schwulenmagazin Marokkos vor.  n+1 druckt ein Porträt des russischen Minenarbeiters und Streikführers Walentin Urusow. Im New York Magazine spricht Steven Soderbergh über die Tyrannei des Erzählens. In Believer erklärt der Experimentalmusiker Mike Patton sein cinephiles Referenzsystem. In The Nation erzählt David Schiff, wie Pierre Boulez das Cleveland Orchestra auf die Palme brachte: Er konnte jede Stimme in Eliot Carters "Concerto for Orchestra" vorsingen. Mehr lesen

Die meiste Kunst die meiste Zeit

22.01.2013. Die NYRB kritisiert die aufgeregte Beschreibung von CIA-Folter in Kathryn Bigelows neuem Film. In ADN cultura erklärt María Sonia Cristoff, warum sie ihren Winterschlaf im Sommer abhält. In Wired verteidigt Larry Page sein verrücktes Zeug. Der New Yorker erforscht den Markt für prähistorische Knochen. n+1 und das New York Magazine werfen einen Blick auf Insidergeschäfte in der Kunst. The New Republic erklärt dem Moma, warum Paul Klee sehr wohl ein Abstrakter ist. In Elet es Irodalom erklärt András Pályi, warum Dichter keine guten Vorbilder sind. Mehr lesen

Tagträume ersetzen keinen Fleiß

15.01.2013. Al Ahram feiert Ibsens "Volksfeind" und sein Vertrauen in die Jugend. In der Irish Times bewundert John Banville eine ganz neue literarische Form, die Michael Gorra mit seiner Studie über Henry James gefunden hat. In Le Point fordert BHL die religiösen Würdenträger auf, sich aus der Schwulenehe herauszuhalten. Der New Yorker porträtiert die neue israelische Rechte unter Naftali Bennett. In der Literary Review porträtiert Edmund de Waal den Töpfer Michael Cardew. Auf Edge.org feiert Daniel Dennett das Bric-à-Brac in unserem Hirn. Der Guardian bewundert die geniale Obszönität Manets. Die NYT beobachtet den splitterfasernackten Paul Schrader bei Dreharbeiten. Mehr lesen

Nichts als eine Stilblüte

08.01.2013. Osteuropa würdigt die polnischen Komponisten im Allgemeinen und Witold Lutosławski im Besonderen. In The American Scholar erzählt William Deresiewicz, warum er in Portland ein Einhorn ist. Bloomberg sagt einen Aufstand in China voraus. Im Merkur beschreibt Chaim Noll den arabischen Frühling als Krieg zwischen Saudiarabien und Iran. Le Monde beklagt die hohen Gagen französischer Schauspieler. In HVG analysiert Péter Esterházy seine heißeste Beziehung. In der London Review of Books versteht James Meek, warum immer mehr amerikanische Autoren lieber an Fernsehserien arbeiten als an Romanen. Mehr lesen

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