Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 23.05.2013, 14.10 Uhr

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All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

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Aus dem Archiv

  • Die Beschneidungsdebatte: im Perlentaucher und in anderen Medien
  • Debatte "Islam in Europa": Mit Beiträgen von Pascal Bruckner, Ian Buruma, Necla Kelek, Lars Gustafsson, Adam Krzeminski, Bassam Tibi u.a.
  • Der dänischer Karikaturenstreit: Eine europäische Presseschau
  • Die Walser-Affäre: Der Streit um Martin Walsers Roman "Tod eines Kritikers"
  • Der 11.September: Eine Presseschau
  • Fallende Blätter: Zur Lage des Feuilletons heute

Perlentaucher-Autoren

  • Götz Aly
  • Ilja Braun
  • Pascal Bruckner
  • Daniele Dell'Agli
  • Andre Glucksmann
  • Jürgen Habermas
  • Necla Kelek
  • Navid Kermani
  • Imre Kertesz
  • Georg Klein
  • Ulli Kulke
  • Ekkehard Knörer
  • Matthias Küntzel
  • Thomas Rohde

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Kommentierte Linkliste zu internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen.

Am häufigsten kommentierte Bücher

Buch: Herrndorf, Wolfgang: Tschick

Wolfgang Herrndorf: Tschick

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Heute in den Feuilletons - Archiv

Die kommentierte Kulturpresseschau. Wochentags um 9 Uhr, sonnabends um 10 Uhr.



August 2011


Die Tasse ist bei mir

31.08.2011. In der FAZ fragt Necla Kelek, wozu deutsche Intellektuelle eigentlich Stellung, Amt und Privilegien haben. Rassistisch findet in der NZZ die französische Feministin Christine Delphy den Jubel der französischen Sozialisten über die Nichtanklage von DSK. In FR und Berliner Zeitung empfiehlt George Michael seinen schwulen Fans, sich nicht alle Konzertkarten von Frauen wegschnappen zu lassen. Die Welt möchte Luft aus der Datenkrake GEZ ablassen. Spiegel Online erklärt der Buch- und Musikindustrie, warum kostenlos nicht gleich illegal ist. Mehr lesen

Auf dieser papiernen Basis

30.08.2011. Newsweek bringt die erste deutliche politische Äußerung Ai Weiweis nach seiner Verschleppung - eine bittere Kritik an Peking. The Atlantic fragt, ob die Stimmung in China brenzliger ist als hier bekannt.  In Slate sieht Christopher Hitchens die immer bizarreren religiösen Bekenntnisse republikanischer Politiker als reines Kalkül.  Die taz kann Sarrazin doch noch was Gutes abgewinnen. Die Welt erklärt, warum die Cherokee die Nachfahren ihrer schwarzen Sklaven nicht an den Casino-Einnahmen beteiligen. Ringier kauft Literaturen, meldet Meedia. Mehr lesen

Verweigerung, Krach und Depression

29.08.2011. Im Perlentaucher wettert Pascal Bruckner gegen die verklemmte Sexualmoral der Amerikaner. Die Welt  rechnet ab mit dem Tanz im August. Für die taz besucht Gabriele Goettle jenen Ort, an dem  einst der große Reichskriegsschatz gehortet wurde.  Achgut hat Einwände gegen das Leben im "Einklang mit der Natur". Die FAZ bringt John Le Carres Weimarer Goethe-Rede - einen Abgesang auf Europa. Mehr lesen

Der beste unserer Bande

27.08.2011. In der FAZ besingt Herta Müller den chinesischen Dissidenten Liao Yiwu und die Wahrnehmung als Qual und Gnade. In der Welt würdigt Stephan Wackwitz den Intellektuellen und Bürger Adam Michnik. In der FR berichten die Filmemacher Barbara und Winfried Junge von fortschrittlicher Kultur im Kalten Krieg. Die SZ begreift die Digitalisierung auch als eine Schule der Finger. Und die taz erkennt in dem Polizeireporter David Simons den Walter Benjamin Baltimores. Mehr lesen

Kicken und Denken, Schwitzen und Sprechen

26.08.2011. Die Welt liebt Tiere, besonders, wenn sie von Hokusai gemalt sind. In Le Monde wirft Pascal Bruckner den amerikanischen Feministinnen vor, mit der religiösen Rechten zu paktieren. Günter Kunert und Ralph Giordano protestieren gegen eine Selbstfeier des deutschen PEN-Clubs. Reuters meldet: Nachfahren ehemaliger schwarzer Sklaven der Cherokee Nation dürfen sich nicht mehr als Angehörige des Stammes betrachten. In der NZZ bringt der Islamwissenschaftler Reinhard Schulze Hintergründe zur Geschichte Libyens. Mehr lesen

Das Iphone hat das Heimweh gekillt

25.08.2011. Alle betrachten Gesichter der Renaissance. In der NZZ erklärt Liao Yiwu, warum er heute über das Jahr 1989 schreibt. Die taz erzählt, wie es das Filmarchiv von Neuseeland schaffte, zu einem der wichtigsten der Welt zu werden. Im Freitag erklärt Douglas Coupland, warum sich alles für uns durch den Medienwandel zum Guten wendet. Die Zeit klagt über schlechte Heilungschancen in syrischen Krankenhäusern. Und, okay, Steve Jobs tritt zurück. Aber er ist nicht tot, meldet Gizmodo. Er hat einen Puls. Er atmet. Und das Erscheinen seiner Biografie wurde vorverlegt, berichtet der New Yorker. Mehr lesen

Weder zackig noch elitär

24.08.2011. Die FAZ und alle anderen Zeitungen sprechen Loriot ihre tiefe Dankbarkeit aus. Die SZ tröstet: Die Bernard-Henri Levys erfolgreicher Einsatz für Libyen heißt nicht, dass er nicht unrecht hat. Die taz stellt richtig: Thomas Gottschalk bekommt gar nicht sechs Millionen Euro von der ARD. Meedia fragt: Gab es einen anonymen Spender beim Netzwerk Recherche? Im Guardian beteuert der Romancier Ewan Morrison: Das Buch ist tot. Der Autor auch. Und danwei.com schildert den vergeblichen Kampf chinesischer Behörden gegen Pornografie. Mehr lesen

Alternative Formen der Sexualität

23.08.2011. Spiegel Online sondiert die Paradoxien des Retropop. Slate schlägt eine unterhaltsame Alternative zu langweiligen Sommerurlauben vor: Poesie und Prosa auf Lateinisch lesen und auf Lateinisch darüber diskutieren! Richard Herzinger erinnert in seinem Blog daran, dass Hamas und Hisbollah mit ihrem Hass auf Israel auch den Westen meinen. Die NZZ meldet: Ramadan ist in diesem Jahr langweilig, weil wegen des arabischen Frühlings der Nachschub an Ramadansoaps fehlt. Für die FAZ blickt Botho Strauß in den St.-Andreas-Graben dieses historischen Moments. Außerdem: Libyen sowie Dominique Strauss-Kahn sind frei! Mehr lesen

Keine Berge, keine Kühe

22.08.2011. In der SZ erklärt Steve Carell, Star des Films "Crazy, Stupid, Love", einige Grundsätze des Komischseins. Der teuerste Konzern der Welt, Apple, hat nach wie vor eine goldene Zukunft, denn die Chinesen lieben ihn, berichtet die FAZ.  Die Kieler sind traurig. Sie dürfen künftig nicht mehr gemocht werden. jedenfalls nicht mittels des heutzutage so relevanten "Like"-Buttons von Facebook, meldet W & V. Der Blogger Lars Reineke echauffiert sich über diese Initiative des Schleswig-Holsteiner Datenschützers Thilo Weichert. In der FR erzählt Jan Koneffke, warum sein neuer Roman in Rumänien spielt. Mehr lesen

Jede Veränderung ist Verschlechterung

20.08.2011. Krisen, Krachs und Katastrophen. Jetzt auch im Feuilleton. In der FAZ nehmen uns die Soziologen Jens Beckert und Wolfgang Streeck alle Hoffnung: Kein Lösungsansatz wird verfangen. Aufstände und Extremismus sind unausweichlich. In der NZZ warnt der Philosoph Michael Hampe: Die Ideologien des Marktes, aber auch der Natur sind Teil des Problems, nicht der Lösung. Wir sind ohnhin zur Zivilisation ohne Zukunftsvision geworden, meint der Historiker Philipp Blom in der FR. Und die SZ mokiert sich über mögliche Alternativen! Mehr lesen

Was sich ein Mensch schimpft

19.08.2011. Die FR erlebte mit Liao Yiwu und Herta Müller,was Dichtung ist, wenn sie die letzte Rettung eines Gefolterten ist. Wie kreationistisch darf ein Präsidentschaftskandidat eigentlich sein?, fragt der Texas Observer nach wiederholten Verteidigungen des "Intelligent Design" durch Rick Perry. NZZ, taz und FAZ versuchen noch einmal, die Londoner Krawalle der letzten Woche zu verstehen. Techcrunch fragt: Ist Steve Jobs auf dem Weg zur Allmacht? Mehr lesen

Zum letzten Trümmerl-Ablegen

18.08.2011. Für die NZZ  schreitet Alex Capus in Flip-Flops über die Bahnhofstraße. In der Jungle World erklärt Kenan Malik, warum die Londoner Krawalle kaum als politischer Akt zu verstehen sind. Der Freitag empfiehlt das Cafe Heine. Was hat die Sarrazin-Debatte gebracht? Nix! Meint Hamed Abdel-Samad in der Welt. Und Sie stehen nicht gerne auf? Dafür gibt's jetzt eine App, meldet Mashable. Mehr lesen

Vor einer tiefen Grube

17.08.2011. Der New Yorker porträtiert den Internetpionier und -kritiker Jaron Lanier. In der taz beteuert die Reformmuslimin Amina Wadud, dass Gleichberechtigung von Mann und Frau auch im Islam möglich ist. In FR/Berliner Zeitung erklärt Götz Aly, warum er erst mal nicht mehr für diese Zeitungen schreibt. Die NZZ fragt: Was nützt es der albanischen Volksmusik und der französischen Küche, wenn sie von der Unesco unter Schutz gestellt werden? Mehr lesen

Plündern ist Mainstream

16.08.2011. Die SZ bringt ein Plädoyer fürs Cello, das im heutigen Konzertbetrieb geschnitten wird. Außerdem erzählt sie, warum sich der Chaos Computer Club und OpenLeaks streiten. Alice Schwarzer fragt Charlotte Roche, warum die Männer sie nicht zurücklieben. Der Tagesspiegel läutet eine neue Phase im Kopftuchstreit ein. Wo bleibt der New Digital Journalism in Deutschland?, fragt der Medienprofessor Stephan Weichert in der NZZ. Und die FAZ erläutert die chinesische Überzeugung zur Schuldenkrise: Ohne Demokratie würde Kapitalismus viel besser funktionieren. Mehr lesen

Seifenblasenhäscher

15.08.2011. Katzenjammer bei den Reichen und Einflussreichen: Kann es sein, dass die Linke recht hatte?, fragt in der FAZ am Sonntag Frank Schirrmacher, der aber noch nicht gleich - wie Warren Buffett in der New York Times - nach höheren Steuern für die Besserverdienenden verlangt. Und die Kassandra des Marktgeschehens, Nouriel Robini gibt sich im Auge des Orkans, dem Wall Street Journal, endgültig geschlagen: Karl Marx hatte recht. Die Märkte versagen. Nicht zufrieden sind die Zeitungen auch mit Dimiter Gotscheffs Inszenierung von Peter Handkes Stück "Immer noch Sturm" in Salzburg. Mehr lesen

Eiseskälte bis zum heutigen Tag

13.08.2011. In der Welt unterhalten sich Jens Reich und Peter Schneider über die Mauer und ihre Freunde und Feinde unter deutschen Autoren. Und Henryk Broder lernt in Götz Alys neuem Buch: Der Antisemitismus ist "eine Seelenspeise, mit der sich die Verlierer trösten." Auch die taz empfiehlt Alys neues Buch. Die SZ debattiert über Klarnamen im Internet. Die New Republic winkt ab bei  Kanye West und Jay-Z, aber nicht bei Johnny Cash und Louis Armstrong. Außerdem: Videos von Chris Marker und Romuald Karmakar. Mehr lesen

Ausweitung der Zone

12.08.2011. Die Welt erzählt, wie Charlotte Roche erzählt, wie die Drücker der Druck ihre Trauer zerstörten. In Project Syndicate gibt Ian Buruma Geert Wilders und den Rechtspopulisten eine Mitschuld am Massaker von Utoeya. In der taz zeigt sich der Sozialanthropologe Ross Holloway entsetzt: Den revoltierenden Jugendlichen von London fehlt zwar nicht der Furor, aber die Fantasie. In der SZ erklärt die Harvard-Historikerin Leila Ahmed, warum es wichtig ist, die Frauenfrage fallen zu lassen: "Es ist tatsächlich nicht mehr als eine Rhetorik ohne Bedeutung und Inhalt, die wir aus imperialistischen Zeiten übernommen haben." Mehr lesen

Das alles verringert das Glück

11.08.2011. In der NZZ erzählt die ägyptische Schriftstellerin Mansura Eseddin, wie übel die Frauen bisher für ihre Unterstützung der Revolution belohnt wurden. Die taz eröffnet leaks.taz.de und hofft, dass die Whistleblower nun zu ihr kommen. Die Jungle World streitet über den Begriff der "Islamophobie". Die FAZ fragt: Was hat es zu besagen, dass Ai Weiwei, dem Interviews verboten sind, sein erstes Interview nach der Verschleppung einer Staatszeitung gab? In der Zeit schimpft Apichatpong Weerasethakul auf den buddhistischen Klerus. Mehr lesen

Der nette Jochen

10.08.2011. In der Welt schreibt der Jugendkulturforscher Bodo Mrozek eine kleine Kulturgeschichte der Revolten in London. Ai Weiwei gab der Global Times sein erstes Interview nach der Verschleppung. Und alle alle (außer vielleicht den von der Autorin boykottierten Springer-Journalisten) laborieren am Charlotte-Roche-Ich-muss-darüber-berichten-Zwang. Und zwar pünktlich. Mehr lesen

Mit Geld und Freibillets bestochen

09.08.2011. Die NZZ erzählt, wie Heinrich von Kleist sich als Theaterkritiker gründlich unbeliebt machte. Der Telegraph erzählt, wie Mao Chruschtschow blamierte. Die Blogs melden: Ai Weiwei twittert wieder. Es geht ihm gut. Er nimmt zu. Die NYRB bringt Norman Mailers furchtbaren (aber leider auch witzigen Verriss) von Mary McCarthys Roman "Die Clique" aus dem Jahr 1963. In der SZ staunt Assaf Gavron über die spontanen Proteste in Israel. Mehr lesen

Wir sind nicht unfehlbar

08.08.2011. Die Welt trauert um verschollene Filme. Die NZZ sieht in China anti-konfuzianischen Reformbedarf. Peter Glaser warnt in Futurezone vor dem Hausherrn. In der SZ erklärt Nathan Shachar, wie Gaza überleben kann. Die FAZ feiert Charlotte Roches Wirsing hackende Romanheldin. Mehr lesen

Subtextueller Unterleib

06.08.2011. In FR und Berliner Zeitung rauscht Peter Glaser mit wehenden Haaren über die Datenautobahn. Musiker betrachten das Web heute nicht mehr so hoffnungsfroh, schreibt die taz. In der Welt ruft Henryk M. Broder: Hurra, ich habe Wirkung! Die NZZ bringt ein Interview mit Thomas Harlan, das kurz vor seinem Tod geführt wurde. In der SZ erklärt der Shakespeare-Übersetzer Frank Günter, wie auf dem Blankvers ein Gedanke reitet. Die FAZ fragt: Gibt es einen Isländer, der nicht Schriftsteller ist? Mehr lesen

Pyknische und leptosome Unterhautfette

05.08.2011. Die NZZ meditiert über das Ende der Tiefe der Haut. Die FR fragt: Ist Broder der Marx Breiviks? Dann wäre Breivik der Stalin Broders. Netzwertig fragt: Wenn die FR schon Lobbyisten druckt, warum sagt sie es nicht dazu? Die Epoch Times bringt ein Zitat Ai Weiweis über seine Gefangenschaft. Die Welt erspart uns die einzurührende Giftkröte in Peter Steins Salzburger Inszenierung von Verdis "Macbeth". Die Jungle World kritisiert die absichtliche Unschärfe der schärfsten Kritiker der Islamkritik. Mehr lesen

Gern auch Terrier

04.08.2011. Der Freitag betreibt Urban Gardening. Jon Stewart bringt ein Video, das in Großbritannien verboten ist. In der Welt graust es Ralph Giordano vor der "Charta der Vertriebenen". Die Zeit fühlt sich von Breivik getroffen. Die taz weist darauf hin, dass Breivik auch Frauen hasst. Für die FAZ bleibt Breivik zuallererst ein Rätsel. Mehr lesen

Ein gewisses Quantum Leidenschaft

03.08.2011. Die Meldung, dass der heutige Nazi Horst Mahler, der die Nebenklage im Prozess gegen den Ohnesorg-Todesschützen Karl-Heinz Kurras vertrat, so wie Kurras selbst Stasi-IM war, irritiert FR und taz nachhaltig. Der japanische Philosoph Kenichi Mishima bedauert in der Welt, dass die Amerikaner durch den 11. September an Reputation eingebüßt haben. Die FAZ zitiert den Metal-Musiker Cornelius Jakhelln über die Marginalisierung der "tickenden Bomben" in Norwegen. Mehr lesen

Der Gnom mit dem straffen Scheitel

02.08.2011. In Words Without Borders spricht der syrisch-deutsche Autor Rafik Schami trotz allem hoffnungsvoll über die Lage in Syrien. Holger Ehling erzählt in seinem Blog erstaunliche Geschichten über den afrikanischen Buchmarkt. Auch in Großbritannien wird Thilo Sarrazin, unter anderem von Guardian und Independent, heftig angegriffen und verteidigt sich in Spiked Online. Die SZ beobachtete die Digitalisierung von Regimentsbierkrügen. Die taz trifft den in Berlin lebenden iranischen Musikproduzenten Sohrab, dessen Asylantrag abgelehnt wurde. Und die Bundesrechtsanwaltskammer spricht sich gegen Leistungsschutzrechte aus. Mehr lesen

Elfentänze und Untergangsorgasmen

01.08.2011. Die Welt und andere Zeitungen feiern die Salzburger "Frau ohne Schatten" wegen Christian Thielemanns fabulöser Dirigierkunst. In der Welt betätigt sich Nike Wagner als Norne. Auch die Debatte um den Attentäter von Utoeya geht weiter: Die taz fühlt sich an die Gefühlskälte von Videospielen erinnert, die Berliner Zeitung zieht eine Linie von "Islamkritikern" zu Breivik, die FAZ am Sonntag sieht ihn als einen Dschihadisten der extremen Rechten. Die SZ schildert die handgreifliche Einigkeit von Rechts- und Linkspopulisten in Griechenland. Mehr lesen

Archiv: Heute in den Feuilletons

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Archiv: Kino, TV

Jungskino

22.05.2013. Calin Peter Netzers Berlinalegewinner "Mutter und Sohn" verwandelt die Neue Rumänische Welle in ein Nationaltheater, in dem schon wieder nur Ödipus gespielt wird. In Justin Lins "Fast & Furious 6" gilt es, den Bau einer hochdestruktiven "Techno-Bombe" zu verhindern. Mehr lesen

Archiv: Bücherschauen

Der Untergang des Abendlands sieht anders aus

23.05.2013. Ganz köstlich amüsiert (wenn auch natürlich unter ihrem Niveau) hat sich die Zeit mit Dan Browns "Inferno". Hans-Peter Riegels große Beuys-Biografie lehnt sie hingegen als tendenziös ab. Die NZZ ist angetan von "Wortgesang", einem Band des syrischen Dichters Adonis mit Essays zur arabischen Poetik. Die FAZ betrachtet die gesammelten Werke des amerikanischen Fotografen Gordon Parks und besucht mit Lothar Graf zu Dohna "Die Dohnas und ihre Häuser". Mehr lesen

Archiv: Magazinrundschau

Affenspiel des Teufels

21.05.2013. In El Pais Semanal joggt Martín Caparrós mit dem Ex-General, Ex-Präsidenten, Ex-Retter des Vaterlands, Ex-Sträfling und Ex-Mörder Jorge Rafael Videla. Wired sucht im Labor von Henry Markram nach einem Minimum von Gehirn. In le Monde fordert Liao Yiwu mehr Courage von westlichen Sinologen. Im Espresso fordert Marco Travaglio mehr Courage gegen Berlusconi. In der LRB betrachtet John Lanchester durch Google Glasses das große Schweigen. HVG erinnert an die Samisdat-Zeitschrift Neues Symposion. Rue 89 warnt vor dem reaktionären japanischen Premier Shinzo Abe. Der Dallas Observer umarmt einen kleinen Roboter. Vanity Fair erzählt die verzwickte Geschichte des Blockbusters "World War Z". Mehr lesen

1. Katzen trampeln nicht

14.05.2013. In New Republic findet es Margaret Atwood ganz einfach, die neuen Medien zu verstehen. Man kann sogar selbst Regeln für sie setzen, meint Roberto Saviano in La Republicca. Der New Yorker untersucht Vor- und Nachteile der Online-Universität. Der Believer erinnert an den Künstler Sadakichi Hartmann. Terrence Malick arbeitet mehr als man meint, versichert die Los Angeles Review of Books. Bloomberg Businessweek schaut unter die riesige Motorhaube von Netflix. Das New York Magazine porträtiert einen unglaublich souveränen Michael Douglas. Mehr lesen

Stürme von Judasküssen

07.05.2013. In der London Review of Books zeichnet Ian Sinclair ein aasiges Bild von der Beerdigung Margaret Thatchers. Das New York Magazine erklärt, wie für ein balloon toy von Jeff Koons der Preis von 30 Millionen Dollar gesetzt wird. In Frankreich möchte der Regisseur Michel Hazanavicius die Internetprovider für die Filmfinanzierung anzapfen. In Amerika möchte Susan Crawford die Telekoms gründlich renovieren, um endlich überall schnelles und günstiges Internet zu haben. Der Antisemitismus vergiftet alles in Ungarn, ruft in Nepszabadsag der Politiker Béla Markó. Drogenkonsum wird erst durch Informationsmangel richtig gefährlich, lernt der Guardian.  Mehr lesen

Übermaß an Liebe

30.04.2013. n+1 geht den Tonarten Hilary Mantels nach. The New Republic bewundert die chinesische Einfachheit des georgianischen Dichters Edward Thomas. Slate.fr sucht eine neue revolutionäre Klasse. Rumänische Filmregisseure werden auf der ganzen Welt geachtet, nur nicht in Rumänien, lesen wir in HVG. In The National Interest sucht Walter Laqueur vergeblich nach der vielbeschworenen Marx-Renaissance. Der New Yorker liest Bücher über den amerikanischen Drohneneinsatz. Der Guardian erleidet den Liebestod. Mehr lesen

#surreal

23.04.2013. Das Attentat von Boston wird vor allem den Tschetschenen schaden, fürchtet The Atlantic. Das New York Magazin beobachtet die Verdrängungstaktiken der Chassidim in New York. In Rumpus erklärt Aleksandar Hemon, warum nur die ganz Privilegierten glauben, es gebe keinen Fortschritt. Die LRB singt dem russischen Performancekünstler Vladik Monroe ein Abschiedslied. In Eurozine erklärt Etgar Keret das Hebräische als Literatursprache. Dem Murdoch-Imperium geht's prächtig, meldet Bloomberg Businessweek. In der NYRB ärgert sich John Gray über den inkohärenten Mischmasch der Marxschen Philosophie. In Bidoun erzählt Larry Gagosian, warum Cy Twombly den armenischen Maler Arshile Gorky liebte. Mehr lesen

Selbstzensur ist ein Thema

16.04.2013. Wer Mathematik besser verstehen will, sollte stricken, empfiehlt der American Scientist. The Quarterly Conversation erklärt, warum Czesław Miłosz Kalifornien liebte. Elet es Irodalom besucht eine Robert-Capa-Ausstellung. Der New Yorker porträtiert die Mars-Pioniere Adam Steltzner und John Grotzinger. In n+1 erklärt Sally Potter, warum sie den Hass auf Margaret Thatcher frauenfeindlich findet. In La regle du jeu erklärt Atiq Rahimi, warum sich globale Krisen immer in Afghanistan kristallisieren. Der Global Mail besucht Flüchtlinge im indonesischen Sex-Ferienort Cisaru. Vanity Fair porträtiert Felix Baumgartner. Mehr lesen

Amoralische Landschaften

09.04.2013. In The Virginia Quarterly Review sieht der Verleger Richard Nash Bücher im Cockpit in die Zukunft fliegen. Rue 89 erklärt das chinesisch-koreanische Verhältnis. Micromega beobachtet weibliche Proteste beim Weltsozialforum in Tunis. In The Brooklyn Rail erklärt der Regisseur Olivier Assayas, warum die Siebziger für den Einzelnen so gefährlich sein konnten. Im New Yorker kennt Susan Faludi dafür ein konkretes Beispiel: die Feministin Shulamith Firestone. Vice schildert die Situation der Roma in Slowakien. Die NYRB lernt von Lawrence Wright, wie das amerikanische Finanzamt aus Scientology eine Religion machte. Mehr lesen

Erst Geld macht Medien

02.04.2013. In der LRB fragt John Lanchester, warum Fantasy vom literarischen Publikum gesnobbt wird. Der New Yorker erklärt am Beispiel von Vice, wie man im Internet mit Inhalten Geld verdient. Für Salon.eu.sk besucht Andrzej Stasiuk die lebenslustigen Goralen. Die Lettre feiert ihren Fünfundzwanzigsten. Slate.fr berichtet über israelische Mafiakriege. Der Hollywood Reporter besucht einen Pionier des Filmnerdtums im Netz. HVG durchleuchtet am Beispiel von Janos Esterhazy die Abgründe der slowakisch-ungarischen Beziehungen. Mehr lesen

Das ist reines Zocken

25.03.2013. Le Monde fragt, wer ist der Guru von Beppe Grillo und präsentiert Gianroberto Casaleggio als leicht unheimliche New-Age-Figur. Espresso bringt ein apokalyptisches Video Casaleggios. The Atlantic erzählt, warum der jordanische König nicht so demokratisch sein kann wie er möchte. Elet es Irodalom stellt ein Buch über "Ungarische Besatzungstruppen in der Sowjetunion" vor. La vie des idees erzählt, wie man in Frankreich den Tod laizisiert hat. Im Guardian erklärt Taiye Selasi, warum sie die Frage "Wo kommst du her?" kaum beantworten kann. Fast Company lernt von Kickstarter, warum Mädchen mit Lithografieprojekten immer zu bevorzugen sind. Wired möchte nicht Verleger sein. Mehr lesen

Am Ende als Helden gefeiert

19.03.2013. Vanity Fair erzählt, wie London zum sicheren Hafen der Oligarchen und Superreichen wurde. The Nation stößt bei jungen Griechen auf eine regelrechte Aufbruchsstimmung. The New Statesman fürchtet dagegen das wohlhabende und sichere Deutschland. Die LRB blickt auf die verfahrene Situation in Ägypten. In der New York Times graut Martin Caparros vor dem heiligen Geist, der nun noch kräftiger durch Argentinien wehen wird. Letras Libres hofft auf die heilsame Wirkung legalen Marihuanas in den USA. Der New Yorker stellt die meistgehasste Frau Australiens vor. Und Telerama wiegt sich zu den samtenen Klängen des kapverdischen Morna. Mehr lesen

Zu neuem Funde

12.03.2013. Die NYT erzählt, wie Amazon und Apple auf dem Weg zur Weltherrschaft einen Markt für gebrauchte digitale Güter aufbauen. Elet es Irodalom gefallen die frischen jungen Gesichter, die die italienischen Wahlen in die Politik gespült haben. Je langweiliger Politik ist, desto besser, meint Javier Cercas in der Monde diplo. In The New Republic erinnert sich Paul Berman an die prächtig gepanzerten Backen von Hugo Chavez. Der New Yorker freut sich über seinen Überbiss. Port Magazine porträtiert den ugandischen Kaffeeproduzenten Andrew Rugasira als guten Kapitalisten. Buzzfeed porträtiert die mexikanische Lehrerin Elsa Hernandez Gonzalez als wahre Speerspitze im Kampf gegen Drogen. N+1 porträtiert den Filmemacher Michael Haneke als Sadomodernen. Mehr lesen

Er tänzelte mit Grazie

05.03.2013. Der Rolling Stone schildert die Selbstverständlichkeit, mit der in der US-Army vergewaltigt wird. In Accents beschreibt Jean Jourdheuil die Musik in Heiner Müllers Füßen. Men's Journal begleitet einen Ex-Medienmogul und einen Evangelikalenführer zum Treffen mit einem Kannibalen in Liberia. Der Spectator versteht nicht, warum Britten Mahler Elgar vorzog. In Bloomberg besteht Evernote-Gründer Rob Walker darauf, dass sein Dienst antisozial ist. Rue 89 beobachtet den Neo-Luddismus. Die NYRB sucht Islamisten in Mali.  Mehr lesen

Harvey explodierte

26.02.2013. In The Brooklyn Rail erzählt der Animationsfilmer Ralph Bakshi, warum er Glück hatte, arm aufzuwachsen. Die NYT erklärt, warum wir Zucker, Salz und Fett nicht widerstehen können. Genau darum muss der Staat uns vor uns selbst schützen, lernt die NYRB. Und The Atlantic sammelt schon mal die Daten, die beweisen, wie sehr wir beim Essen gesündigt haben. Im New Statesman singt Jeannette Winterson ein Loblied auf den kreativen androgynen Geist. Im Guardian erzählt Aleksandar Hemon, warum er als Erwachsener seine ästhetischen Prinzipien revidieren musste. Und in El Pais erklärt Sergio Alvarez, warum der magische Realismus nicht mehr zeitgemäß ist. Mehr lesen

Bringt mir die Kosmologen!

19.02.2013. In La vie des idées erklärt Timothy Snyder den Historikerstreit für erledigt. In The New Republic fragt Ian McEwan, warum er sich für irgendeinen Henry interessieren soll. Die Global Mail beschreibt die grauenvollen Hexenjagden in Papua-Neuguinea. In Syrien macht jeder seinen eigenen Aufstand, seufzt die LRB. Gibt's diesmal auch Frauen, fragt Wired angesichts der geplanten neuen Star-Wars-Folgen. Bloomberg warnt vor chinesischen Hackern. Im Espresso geißelt Roberto Saviano die italienischen Konservativen. In der NYT lassen junge Republikaner aus ähnlichen Gründen die Köpfe hängen. Mehr lesen

Forensische Romanze

12.02.2013. In Newsweek liest Simon Schama aus den Knochen Richards III. Die Financial Times besucht die Amazon-Sklaven im britischen Städtchen Rugeley. Im New York Magazine erzählt Oscar de la Renta, wie der Schuldeneintreiber von Tennesse Willliams über ihn herfiel. In Salon schreibt Adam Michnik an Michail Chodorkowski. The Nation feiert den Avantgardisten Wiktor Schklowski. In Slate.fr holt uns Michel Serres in die Zukunft zurück. Und in n+1 singt Valery Nugatov ein Liebeslied an die zeitgenössische Kunst. Mehr lesen

Boomzeit für die Unzufriedenheitsindustrie

05.02.2013. In der NYRB bewundert Lorrie Moore das Shakespearesche Format der Agenten in "Homeland". In der LRB lernt Stephen Smith über Mali: Wenn nichts mehr hilft, bleibt nur noch "Schlag den Maulwurf". Der Sozialismus ist eine bürgerliche Idee, erklärt der Historiker Jacques Julliard in nonfiction. In Elet es Irodalom möchte Miklós Tamás Gáspár die Hochschulen revolutionieren. Der Economist feiert das neue skandinavische Supermodel. In Eurozine warnt Ivan Krastev vor dem transparenten Staat. Der National Geographic reist durch ein reformwilliges Libyen. Mehr lesen

Das Meckern von Lindsay

29.01.2013. National Geographic besucht die kirgisischen Nomaden in Afghanistan. Die Franzosen werden immer missmutiger, berichtet Slate.fr. In Eurozine fragt der Choreograf Lloyd Newson, warum ausgerechnet britische Muslime Homosexualität so vehement ablehnen. La Regle du Jeu stellt das erste Schwulenmagazin Marokkos vor.  n+1 druckt ein Porträt des russischen Minenarbeiters und Streikführers Walentin Urusow. Im New York Magazine spricht Steven Soderbergh über die Tyrannei des Erzählens. In Believer erklärt der Experimentalmusiker Mike Patton sein cinephiles Referenzsystem. In The Nation erzählt David Schiff, wie Pierre Boulez das Cleveland Orchestra auf die Palme brachte: Er konnte jede Stimme in Eliot Carters "Concerto for Orchestra" vorsingen. Mehr lesen

Die meiste Kunst die meiste Zeit

22.01.2013. Die NYRB kritisiert die aufgeregte Beschreibung von CIA-Folter in Kathryn Bigelows neuem Film. In ADN cultura erklärt María Sonia Cristoff, warum sie ihren Winterschlaf im Sommer abhält. In Wired verteidigt Larry Page sein verrücktes Zeug. Der New Yorker erforscht den Markt für prähistorische Knochen. n+1 und das New York Magazine werfen einen Blick auf Insidergeschäfte in der Kunst. The New Republic erklärt dem Moma, warum Paul Klee sehr wohl ein Abstrakter ist. In Elet es Irodalom erklärt András Pályi, warum Dichter keine guten Vorbilder sind. Mehr lesen

Tagträume ersetzen keinen Fleiß

15.01.2013. Al Ahram feiert Ibsens "Volksfeind" und sein Vertrauen in die Jugend. In der Irish Times bewundert John Banville eine ganz neue literarische Form, die Michael Gorra mit seiner Studie über Henry James gefunden hat. In Le Point fordert BHL die religiösen Würdenträger auf, sich aus der Schwulenehe herauszuhalten. Der New Yorker porträtiert die neue israelische Rechte unter Naftali Bennett. In der Literary Review porträtiert Edmund de Waal den Töpfer Michael Cardew. Auf Edge.org feiert Daniel Dennett das Bric-à-Brac in unserem Hirn. Der Guardian bewundert die geniale Obszönität Manets. Die NYT beobachtet den splitterfasernackten Paul Schrader bei Dreharbeiten. Mehr lesen

Nichts als eine Stilblüte

08.01.2013. Osteuropa würdigt die polnischen Komponisten im Allgemeinen und Witold Lutosławski im Besonderen. In The American Scholar erzählt William Deresiewicz, warum er in Portland ein Einhorn ist. Bloomberg sagt einen Aufstand in China voraus. Im Merkur beschreibt Chaim Noll den arabischen Frühling als Krieg zwischen Saudiarabien und Iran. Le Monde beklagt die hohen Gagen französischer Schauspieler. In HVG analysiert Péter Esterházy seine heißeste Beziehung. In der London Review of Books versteht James Meek, warum immer mehr amerikanische Autoren lieber an Fernsehserien arbeiten als an Romanen. Mehr lesen

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