Übersicht
ESSAY
08.02.2012. Die entscheidenden Akteure im Buchmarkt sind die Leser und die Autoren. Sie können nun direkt zueinander finden. Weitere Regulierungen braucht es nicht. Eine Antwort auf Jürgen Neffe
Von
Cora Stephan.
VIRTUALIENMARKT
30.01.2012. Jürgen Neffe will einen anti-globalen Schutzwall um einen Markt ziehen, der sich bereits in völliger Auflösung befindet. Das wird nicht funktionieren. Trotzdem braucht der Wandel gute Rahmenbedingungen.
Von
Rüdiger Wischenbart.
ESSAY
29.12.2011. Der Dissident ist nicht tot. Vaclav Havel verkörperte diese Figur wie kein anderer. Er demonstrierte die Macht der Ohnmacht - und war siegreich.
Von
Andre Glucksmann.
IM ENTENTEICH
Der deutsche Buchmarkt blickt auf das Ebook wie das Kaninchen auf die Schlange. Sollte man ihn davor schützen? Eine Erwiderung auf Jürgen Neffe von Thierry Chervel
ESSAY
19.12.2011. Nun kommt es doch: Das elektronische Buch revolutioniert den deutschen Markt. Wenn er sich nicht schützt, gerät er in die Hände übermächtiger Akteure
Von
Jürgen Neffe.
ESSAY

19.12.2011. Jedes Scheitern ist eine neue Chance: In der amerikanischen Fernsehserie "Parks and Recreation" beweist eine ambitionierte Provinzbürokratin, dass keine Bühne zu klein für einen großen politischen Auftritt ist. Solange es dem öffentlichen Wohl dient.
Von
Simon Rothöhler.
VIRTUALIENMARKT
25.11.2011. Wer Weltbild kauft, erwirbt 18 Prozent Umsatzanteil im zweitgrößten Buchmarkt der Welt - und angesichts der chaotischen Vorgaben seitens der Eigentümer mit guten Chancen auf einen attraktiven Preis.
Von
Rüdiger Wischenbart.
ESSAY

22.11.2011. Die Piraten sind ein Interessenclub für das neue WLan-Bürgertum. Ihr Wahlerfolg in der "Kreativhauptstadt" Berlin ist plausibel. Ein neues Bürgertum auf der Suche nach sich selbst.
Von
Katja Kullmann.
ESSAY
06.09.2011. Lässt sich Anders Breiviks Attentat tatsächlich als "spiegelsymmetrische Entsprechung" zu 9/11 betrachten? Und warum wird ausgerechnet Henryk Broder dafür in Haftung genommen? Eine fällige Nachbetrachtung aus Anlass eines Jahrestags
Von
Matthias Küntzel.
ESSAY
29.08.2011. Die Häme der amerikanischen Medien im Fall DSK ist das Symptom einer ans Unheimliche grenzenden sexuellen Verklemmtheit, für deren Durchsetzung Feministinnen mit der religiösen Rechten paktieren. Wir können viel von Amerika lernen, aber bestimmt nicht die Kunst zu lieben.
Von
Pascal Bruckner.
ESSAY
22.08.2011. Aktualisierung vom 4. September: Deutschland boykottiert Durban 3. Auf der Durban-Konferenz kurz vor dem 11. September 2001 wurde Israel im Namen des Antirassismus für alle Übel der Welt verantwortlich gemacht. Die UNO droht zum Jahrestag mit einer neuen Durban-Konferenz - unweit von Ground Zero. Demokratische Länder sollten sie boykottieren.
Von
Nasrin Amirsedghi, Alex Feuerherdt, Thomas von der Osten-Sacken, Benjamin Weinthal.
ESSAY
03.08.2011. Die nach Utoeya kursierende Kritik an "Islamkritikern" verdrängt den gefährlichsten Aspekt an Breiviks Tat: Sie ist selbst infiziert vom Gift, das sie bekämpft
Von
Daniele Dell'Agli.
ESSAY

25.07.2011. Terrence Malicks Cannes-Gewinner "Tree of Life" ist kein mit harmloser Esoterik kosmologisch überhöhtes Familiendrama, sondern ein nach Form und Inhalt hyperreaktionäres Manifest. Seine christlich-fundamentalistische Botschaft will verstanden werden. Wieso tut das niemand?
Von
Christina Striewski.
IM ENTENTEICH
20.07.2011. Sind wir nur das Anhängsel eines nach Google ausgelagerten Gedächtnisses? Oder vergessen wir nur das Unwichtige? Eine Antwort auf Frank Schirrmacher. Von Ekkehard Knörer
IM ENTENTEICH
23.06.2011. Die Verlage und die Öffentlich-Rechtlichen kabbeln und verstehen sich. Beide wollen die Machtverhältnisse der vordigitalen Ära ins Internet transferieren. Von Thierry Chervel
IM ENTENTEICH

08.06.2011. "Das Rätsel ist, dass der Mythos all diesen Desillusionen und Realitäten solange standhalten konnte. Wie konnte dieses politische Engagement jahrzehntelang so blind und so religiös werden?" Ein Gespräch mit Jorge Semprun über den Kommunismus aus dem Jahr 1998
VIRTUALIENMARKT
24.05.2011. Allen Vorurteilen zum Trotz: Die gute heimische Dichtung wird nicht von geistlosen Beststellern aus dem Ausland bedroht. Eine Analyse der literarischen Übersetzungen zeigt vielmehr: Europas junge Autoren und die urbanen Lesermilieus befördern einen regen kulturellen Austausch und lösen die Literatur aus ihrer nationalen Verankerung.
Von
Rüdiger Wischenbart.