Kommentierter Rundblick durch die Feuilletondebatten. Wochentags um 9 Uhr, sonnabends um 10 Uhr.
11.11.2025. Widersprüchliche Berichte über das Museum of West African Art (MoWAA) in Benin City. Während laut SZ gestern eigentlich alles in Butter schien, auch wenn in dem unter anderem dafür gebauten Museum wohl nie Benin-Bronzen zu sehen werden, berichten taz und Zeit online über Tumulte und Chaos. Das Museum selbst bekennt sich untertänigst zum Oba von Benin. In der SZ spricht Martin Schulze Wessel über den deutschen Blick auf die Ukraine. Über die BBC wird diskutiert. Und über Martin Hikel.
Hm, hatte Jörg Häntzschel nicht gestern in der SZ geschrieben, dass das Museum of West African Art (MoWAA) in Benin City in Nigeria heute eröffnet werden soll (unser Resümee)? Hier sollten unter anderem die Benin-Bronzen ausgestellt werden, die nach dem brutalen Raub durch britische Kolonialtruppen nach Berlin geraten waren. Häntzschel berichtete, dass das dann nicht so lief, weil der Nachfahre des Köngs von Benin, der Oba von Benin, Ewuare II., die Skulpturen zu könglichem Eigentum erklärte und und seine Absicht kundtat, selbst ein Museum bauen zu wollen - die Dynastie des Oba hatte die kostbaren Artefakte aus Einnahmen fertigen lassen, die aus dem Sklavenhandel stammten. Seitdem versteht sich das MoWAA nur noch als ein Ort der Kommunikation afrikanischer Kultur.
In der taz stellen sich die Dinge heute noch etwas anders dar. Hilka Dirks berichtet - offenbar von vor Ort -, dass das Museum bereits am Samstag eröffnet worden sei, zumindest für geladene Gäste und viele Diplomaten, und es dabei zu Tumulten kam. "Als die Direktorin des MoWAA-Instituts, Ore Disu, gerade ihre Eröffnungsrede halten wollte, wurde die Veranstaltung aus Sicherheitsgründen abgebrochen. Protestierende waren auf das Gelände eingedrungen. Eine kleine Gruppe aggressiv auftretender Männer demolierte den Außenbereich... Laut Museum handelte es sich bei den Protestierenden um Anhänger des Oba von Benin, Ewuare II. Der betrachte das MoWAA als Affront gegen die königliche Familie." Es gibt weiter Streit um das Museum, der von Ewuare II. ausgeht, so Dirks: "Nun forderte der Oba vor wenigen Tagen die Anerkennung des MoWAA als 'Benin Royal Museum'. Das Haus sei ursprünglich unter seiner Autorität entstanden; die Umbenennung zu MoWAA untergrabe die rechtmäßige Rolle des Königreichs als Hüter seiner Kulturschätze." Und die Sache ist - die Forderung findet Widerhall: "In Nigeria ist das kulturelle Erbe untrennbar mit der Monarchie verbunden - der Palast des Oba gilt als spiritueller Hort der Kultur. Viele Einwohner unterstützen den Oba und argumentieren, dass zurückgegebene Artefakte unter königlicher Aufsicht bewahrt werden müssen."
Damit ist die Verwirrung allerdings nicht geklärt. Das MoWAA veröffentlicht auf seiner Website ein Statement, in dem es von sich weist, als "Königliches Museum" gelten zu wollen: "MOWAA hat sich nie als das Königliche Museum von Benin ausgegeben oder präsentiert, um sich Finanzmittel zu sichern." Der Museum versichert außerdem: "MOWAA erklärt seine höchste Wertschätzung für Seine Königliche Majestät, Omo N'Oba N'Edo, Uku Akpolokpolo, Oba Ewuare II (CFR), Oba von Benin, und bringt weiterhin tiefen Respekt für den Thron von Benin zum Ausdruck, wobei alle Anstrengungen unternommen werden, um Verständnis und guten Willen zu fördern." Ferner wird untertänigst klargestellt: "MOWAA besitzt keine Benin-Bronzen und hat auch nie Anspruch darauf erhoben. Seit unserer Gründung im Jahr 2020 hat das Museum stets bekräftigt, dass es keine Ansprüche auf diese Artefakte hat."
Zwar hatte sich der Zentralstaat von Nigeria irgendwie mit dem Oba geeinigt, erzählt zugleich Ijoma Mangold in Zeit online, der Oba sei jetzt "symbolischer" Besitzer, dürfe die Bronzen aber zum Beispiel nicht verkaufen, aber der Ärger scheint anzuhalten. "Vielleicht ist es außerdem auch ein Stadt-Land-Konflikt, wo sich die lokale königstreue Bevölkerung gegen ein Projekt der internationalen Kunst-Community wehrt, die ihnen ein architektonisch glanzvolles Museum vor die Nase gesetzt hat, während das Museum des Obas wenig mehr als eine anrührend liebevolle Bretterbude ist, die wahrlich den Sicherheitsstandards eines modernen Museums nicht gerecht wird. Zwischenzeitlich hatte der Oba tatsächlich auch Ansprüche auf das MOWAA erhoben, das einer unabhängigen Stiftung gehört."
Hier außerdem eine besorgt klingende Pressemitteilung des nigerianischen Kulturministeriums. "An die MOWAA-Gemeinschaft und die kulturellen Akteure auf der ganzen Welt: Die Regierung hält unverändert an ihrer Verpflichtung fest, die Orte zu schützen, an denen unser kulturelles Erbe bewahrt und gewürdigt wird. Wir werden die notwendigen Maßnahmen ergreifen, um diese Einrichtungen zu schützen und die Rechtsstaatlichkeit aufrechtzuerhalten."
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"In diesem Jahr ist der Berliner Kulturetat bei einem Gesamtvolumen von rund einer Milliarde Euro um 133 Millionen Euro gesunken", konstatiert Peter Laudenbach in der SZ. Im Jahre 2026 und 2027 sollen weitere 130 Millionen gespart werden. Die Kulturinstitutionen sparen jetzt erst mal an den Freien, lernt Laudenbach. Und viel protestiert wird auch nicht, wofür es gute Gründe gibt: "Zumindest die klügeren Köpfe im Kulturbetrieb wissen, dass es nach hinten losgehen könnte, wenn sie ihre Subventionsprivilegien allzu forsch verteidigen. Dazu gehört zum Beispiel die Merkwürdigkeit, dass die Gehälter der Intendantinnen und Intendanten anders als bei anderen Spitzenfunktionären im öffentlichen Dienst als Staatsgeheimnis behandelt werden. Weshalb eigentlich? Wenn dann doch mal ein Salär bekannt wird, kann man staunen - zum Beispiel darüber, dass der sehr erfolgreiche Intendant des Revuetheaters Friedrichstadtpalast schon mal auf im Jahreseinkommen von über 500 000 Euro kommt. Aber auch die Lektüre des Kulturetats fördert Erstaunliches zutage - zum Beispiel, dass das Kreuzberger Ballhaus Naunynstraße im vergangenen Jahr exakt 5578 Zuschauer hatte und dafür stolze 1,9 Millionen Euro Zuwendungen erhalten hat. Die Subvention pro Eintrittskarte will man sich da lieber nicht so genau ausrechnen."
In der Frankfurter Westend-Synagoge kam es am 9. November zum Eklat. Dort redete der Philosoph Jason Stanley (der neulich ins Gespräch kam, weil er von Yale an die Uni von Toronto wechselte). Die Rede ging laut FAZ in Protesten der Anwesenden unter. Stanley sagte unter anderem: "Einzelne Juden für Israels Handeln verantwortlich zu machen, ist Antisemitismus... Kritik an den Gräueltaten Israels im Gazastreifen hingegen ist kein Antisemitismus. Kritik an Israels langjähriger ungleicher Behandlung des palästinensischen Volkes ist ebenfalls kein Antisemitismus." Nachtrag um 10.30 h: Absurd (danke der Kommentatorin "Lassmiranda Dennsiewillja" für den Hinweis) ist allerdings die Passage zur 7.Oktober-Relativiererin Masha Gessen und zu Hannah Arendt: "Die jüdische Schriftstellerin und Journalistin Masha Gessen wurde kürzlich mit dem Hannah-Arendt-Preis ausgezeichnet. Die Preisverleihung wurde jedoch abgesagt, da sie in einem Artikel eine Analogie zwischen Gaza und dem Warschauer Ghetto gezogen hatte. Aber auch Hannah Arendt erkannte die Ungleichbehandlung der Palästinenser deutlich und befürwortete einen Staat, der Juden und Palästinensern die gleichen Rechte als gleichberechtigte Bürger einräumt. Hannah Arendt dürfte heute in Deutschland nicht mehr sprechen."
Trumps Drohung, Truppen nach Nigeria zu senden, um dort Christenverfolgungen zu beenden, wurde in Nigeria gemischt aufgenommen, erklärt der nigerianische Politikwissenschaftler Ebenezer Obadare im NZZ-Interview mit Daniel Rickenbacher. "Manche sagen, Trump solle sich um seine eigenen Probleme kümmern. Das war zu erwarten. Aber zunehmend erkennen viele, dass wir tatsächlich ein massives Sicherheitsproblem haben. Zwischen 50.000 und 350.000 Menschen wurden im Krieg mit Boko Haram getötet, und Millionen Menschen sind geflohen. Ich habe im Sommer ein Lager besucht, in dem einige Menschen seit fast fünfzehn Jahren in provisorischen Unterkünften leben. Wollen diese Menschen, dass die USA unilateral ohne Erlaubnis der Regierung eingreifen? Ich denke nicht, aber sie sagen: Es geht nicht um Trump. Konzentrieren wir uns auf unsere Probleme mit Boko Haram, mit Blasphemie-Gewalt und mit dem nachlässigen Handeln der Regierung. Das ist ein wichtiger Wandel."
Bestellen Sie bei eichendorff21!Das neue Buch des Osteuropahistorikers Martin Schulze Wessel beschäftigt sich mit dem deutschen Blick auf die Ukraine und der Geschichte der deutsch-ukrainischen Beziehungen. Es handelt sich um eine von den Deutschen fahrlässig oder absichtlich "übersehene Nation", so der Historiker im im SZ-Interview mit Moritz Baumstieger und Jens-Christian Rabe. Der Blick war schon dadurch verzerrt, dass die im Zweiten Weltkrieg getöteten Soldaten der Sowjetunion alleine Russland zugerechnet wurden und nicht den einzelnen Staaten, wie zum Beispiel der Ukraine, erklärt Schulze Wessel. Dies äußere sich zum Beispiel darin, "dass Ex-Kanzler Gerhard Schröder noch 2016, also zwei Jahre nach der Annexion der Krim, sich gegen eine Unterstützung der Ukraine aussprach. Weil sich dies ja gegen Russland richte - und Russland gegenüber sei Deutschland im Zweiten Weltkrieg doch schuldig geworden. Ich würde Diskussionen im Sinne von Opferkonkurrenzen immer als unselig bezeichnen. Aber wenn die Verluste Russlands einseitig hervorgehoben werden, muss man auf die größere Betroffenheit der Ukraine durch die deutsche Besatzung hinweisen. Die Ukraine war zu hundert Prozent von den Deutschen besetzt, Russland zu zehn Prozent. Bei allem Schrecken, den der Krieg auch für die Russen bedeutete, ist dieser grundsätzliche Unterschied doch zu berücksichtigen."
Wladimir Putins Bestreben, die Ukraine brutal an Russland anzuschließen, ist alleine darauf zurückzuführen, dass er Dominanz beweisen möchte, schreibt der ukrainische Autor und Journalist Sergey Maidukov in der SZ. "Er wollte mehr, und er erreichte es: die Rolle des globalen Schurken, gefürchtet und zugleich respektiert. Die Ukraine hindert ihn daran, dies voll auszukosten. Die zermürbenden Verluste im Donbas veranlassten Donald Trump, seine frühere Bewunderung zu revidieren und Russland als 'Papiertiger' abzutun. Für einen Mann, dessen Identität auf Furcht gründet, konnte dieser Spott schmerzhafter sein als jede militärische Niederlage. (...) Darin liegt die Hoffnung der Ukraine. In der alten slawischen Jagd konnte ein Bär, in Rage versetzt, dazu gebracht werden, sich aufzurichten und mit voller Wucht auf einen fest verankerten Speer zu stürzen; sein eigener Schwung wurde zur Ursache seines Todes. So ist es auch hier."
Die Zeitungen sind voll mit diesem Thema: Der beliebte Neuköllner Bürgermeister Martin Hikel tritt nicht wieder an, weil er bei seiner Kandidatur nur 68 Prozent der Stimmen erhielt, wenig für eine parteiinterne Abstimmung, die Geschlossenheit signalisieren soll. Grund: Die Jusos und die Parteilinke werfen ihm vor, zu dezidiert gegen Clankriminalität vorzugehen und den Begriff des "antimuslimischen Rassismus" nicht zu gebrauchen. Ralf Neukirch kann es im Spiegel nicht fassen: "Die Wählerinnen und Wähler haben Hikels Engagement honoriert, er ist einer von nur noch zwei SPD-Bürgermeistern in einer Stadt, die mal als Hochburg der Sozialdemokraten galt. Doch was die Wähler wollen, ist Parteilinken und Jusos offenkundig egal. Wichtiger scheint ihnen, dass die SPD ideologisch sauber bleibt. In einem Bezirk, in dem sich die Probleme des ganzen Landes bündeln, stürzt ein in der Bevölkerung beliebter Politiker, weil er diese Probleme benennt - und dann auch angeht." Mehr in der taz (hier) und im Tagesspiegel (hier).
Zehn Jahre nach dem islamistischen Bataclan-Anschlag mit 130 Toten ist die Vorsicht in Paris, auf Café-Terrassen zu sitzen, immer noch zu spüren, schreibtPascal Bruckner in der NZZ. "Seit 2015 ist Frankreich auferstanden und hat sich nicht dem Hass oder der Rache hingegeben. Aber jeder Bürger ist misstrauischer geworden, auf den Straßen, in den Theatern, Konzertsälen und Kinos. Die Geheimdienste haben die Netzwerke des Dschihadismus zerschlagen, auch wenn jeden Monat ein oder zwei geplante Anschläge vereitelt werden. Die einzigen Antworten auf die grüne Pest, die das Erbe der braunen Pest ist, sind Kaltblütigkeit und Verachtung. (...) Seit zehn Jahren besetzen die Pariser wieder ihre Terrassen und gehen trotz der Defaitisten und geistigen Kollaborateure ins Theater. Wunderbarer Heroismus, gepaart mit Unbekümmertheit. Das Leben geht weiter, stärker als alles andere. Die islamische Barbarei tötet, aber sie bricht nicht."
Interessant die Wendung, die die Berichterstattung über die BBC nimmt. Der Direktor und die Nachrichtenchefin der BBC sind bekanntlich zurückgetreten (unser Resümee). Anlass war ein Bericht des Journalisten und BBC-Beraters Michael Prescott, der der Anstalt zahlreiche Manipulationen und Verfehlungen vorwarf - unter anderem den falschen Zusammenschnitt einer Rede Donald Trumps. Dieser Aspekt dominiert seitdem in den Medien, während die systematisch tendenziöse Berichterstattung der BBCzu Israel höchstens noch gestreift wird. Auch Steffen Grimbergs fokussiert in der taz auf den Trump-Aspekt: "Der Direktor und die Nachrichtenchefin der BBC treten zurück. Auslöser: ein fehlerhafter Zusammenschnitt einer Rede des US-Präsidenten. Der freut sich. Und auch die US-Firmen, die gerade den britischen Medienmarkt aufkaufen."
Jochen Bittner sieht es bei Zeit online etwas anders und erzählt etwas über die Hintergründe von Prescotts Bericht: "Prescott hatte drei Jahre lang als Berater für das 'Editorial Guidelines and Standards Board' (EGSC) der BBC gearbeitet, das ein Gremium für die interne Qualitätssicherung ist. Im Juni trat Prescott dann von seinem Amt zurück, und zwar, wie er später schrieb, 'mit schwerwiegenden Sorgen um die BBC'. Sein Eindruck sei gewesen, dass die BBC-Führung zwar von Problemen in der Berichterstattung gewusst, jedoch nichts dagegen unternommen habe. 'Ich würde so weit gehen zu sagen, dass die Haltung, die der Vorstand gegenüber Beweisen für schwerwiegende und systemische Probleme zeigte, mittlerweile selbst ein systemisches Problem ist', schreibt Prescott in einer Einleitung für ein 19-seitiges Dossier, das der Telegraph am Donnerstag vollständig veröffentlichte." Der Bericht steht bei Telegraph leider nach wie vor hinter Zahlschranke.
Lucien Scherrer und Jonas Roth recherchieren in der NZZ weiter zu einem Mitarbeiter des ZDF aus Gaza, der bei einem Angriff der israelischen Armee ums Leben kam. Das ZDF war anfangs empört, musste dann aber eingestehen, dass der Mitarbeiter ein Offizier der Hamas war (unsere Resümees). Westliche Medien sind - auch wegen der restriktiven Medienpolitik der Israelis - gezwungen, mit Mitarbeitern vor Ort zusammenzuarbeiten. Diese werden aber von der Hamas kontrolliert. Die Autoren sehen sich die Firma PMP näher an, wo der Mitarbeiter angestellt war. Sie ist seit Jahrzehnten eng in die Kommunikationsstruktur der Hamas eingebunden: "So erschien der langjährige frühere PMP-Chef Abdelghani Jaber im Februar 2023 in palästinensischen Medienberichten als Mitglied einer Delegation des Verbandes der Medienproduktionsfirmen in Gaza. Dieser Verband steht im regelmäßigen Austausch mit dem Regierungsmedienbüro der Hamas. Sein Vorsitzender Hassan al-Madhun lobte Anfang 2023 die 'enge Zusammenarbeit' bei der Produktion von 'Inhalten, die dem nationalen Narrativ entsprechen'."
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