Heute in den Feuilletons - Archiv
18.05.2013. In der Welt erklärt Beuys-Biograf Hans Peter Riegel Beuys Vorliebe für völkische Ideen auch mit der Nähe des Künstlers zu Rudolf Steiner. In Cannes verwandelt die taz nach der Vorstellung von Jia Zhangkes Film "A Touch of Sin" Papierfetzen in Waffen. Im New Yorker erinnert Alex Ross daran, dass Wagner nach Amerika auswandern wollte. Auch Palästinenser lieben Amerika, jedenfalls in Form von geschmuggelten Kentucky Fried Chicken, berichtet der Christian Science Monitor. In der NZZ staunt Nike Wagner, was ihr Urgroßvater alles im Kopf hatte. Die FAZ gratuliert dem Kookbooks Verlag zum Zehnten. Mehr lesen
17.05.2013. Die taz stellt den ersten chinesischen Blogger vor, der es schaffte, einen Vizeminister zu stürzen. In der Welt ruft Richard Herzinger die westlichen Länder zur Intervention in Syrien auf. In der FAZ kritisiert Constanze Kurz die Kampagne deutscher Medien gegen Adblocker. In Cannes liefen Filme von Sofia Coppola und François Ozon. Meldung des Tages: Elisabeth Ruge verlässt Hanser Berlin. Ihr Nachfolger wird Karsten Kredel von Suhrkamp. Mehr lesen
16.05.2013. Medienkrise hin oder her: In Frankreich wird eine neue Zeitung gegründet: L'Opinion, berichtet die Welt. Im Freitag spricht Peter Schneider über seine recht unkonventionelle Mutter, die er in seinem neuen Roman porträtiert. In der Jungle World weigert sich Hamed Abdel-Samad, seine Hoffnung in die arabische Revolution aufzugeben. In der NZZ hinterlässt der ökologische Fußabdruck einen bizarren Eindruck. Die FAZ erklärt Giorgio Agambens Idee vom "Empire latin" zum Stuss. Mehr lesen
15.05.2013. Die Welt zitiert aus einem Memorandum von Stadtplanern, die die Stadt Berlin auffordern, sich endlich um ihre Mitte zu kümmern. Die NZZ bringt einen Stimmungsbericht aus Italien, wo das soziale Klima unter null sinkt. Baz Luhrmanns "Großer Gatsby" regt niemanden auf - füllt die Feuilletons aber trotzdem. Ähnlich unvermeidlich ist Dan Browns "Inferno". Dafür lassen wir Theophilus London ein hübsches Liedchen singen. Mehr lesen
14.05.2013. "Anfänge, zumal politische, sind niemals rein", seufzt Micha Brumlik in der taz mit Blick auf Daniel Cohn-Bendit und Theodor Heuss. In der Welt könnte Hans-Joachim Müller einstimmen - mit Blick auf den Militaristen Joseph Beuys. Wir verlinken auf die Abschlusserklärung der "Kritischen Islamkonferenz", die sich für den Transkulturalismus einsetzt. In der SZ rät Gustav Seibt den Deutschen, Giorgio Agambens (oder eigentlich Alexandre Kojèves) Idee eines "Empire latin" ein europäisches Ideal entgegenzusetzen. Mehr lesen
13.05.2013. In der Welt wendet sich Necla Kelek gegen das Recht von Eltern, Mädchen unter 14 Jahren mit Kopftuch in die Schule zu schicken. In der taz widerspricht Bommi Baumann der These Wolfgang Kraushaars, die radikale Linke sei antisemitisch gewesen: Kunzelmann sei die Ausnahme. Die NZZ versucht ein Psychogramm der französischen Demonstanten gegen die Schwulenehe. Springer will 200 Mitarbeiter bei der Bild entlassen und viele andere in den Onlinestall ohne Tarifbindung stecken, meldet der Spiegel. Der "Große Gatsby" lässt sich gar nicht verfilmen, beteuert die FAZ. Und bitte lauschen Sie den trockenen Sforzati Daniil Trifonovs. Mehr lesen
11.05.2013. Der Skandal um den abgesetzten "Tannhäuser" in Düsseldorf sorgt in den Feuilletons für mittelgroße Erregung. Die NZZ erkundet die Zukunft der Literaturkritik in Zeiten des Netzes. Die FAZ zweifelt am Wirtschaftsaufschwung in Afrika. Die taz ist im siebten Pophimmel: Daftpunk ist zurück. Und Pharell singt mit (wir bringen den Beweis). Die Erotizität von theoretischen Texten nimmt zu, meinte Diederich Diederichsens auf der re:publica. Die Pronunziabilität theoretischer Prosa aber nicht. Mehr lesen
10.05.2013. Die FAZ fragt mit Antonio Muñoz Molina nach Spaniens Verantwortung für die Krise. Außerdem skizziert Ernst Elitz die Zukunft des Journalismus mit viel Paywall und Leistungsschutzrecht. Die Guardian-Leser freuen sich zu 64 Prozent über Stephen Hawkings Entscheidung, Israel zu boykottieren. Die SZ bewundert die barocke Hängung in Sanssouci. Die NZZ staunt über südkoreanischen Optimismus. Die Welt beleuchtet das kräftezehrende Metier der Liebesromanautorinnen. Mehr lesen
08.05.2013. Dass sich Beate Zschäpe Verteidiger namens Stahl, Heer und Sturm gewählt hat, ist kein Zufall, sondern Hohn, meint Georg M. Oswald in der Welt und ruft die Anwälte auf, ihr Mandat niederzulegen. Zum Tod des Animationsfilmers Ray Harryhausen bringen wir ein Video mit Interview und Filmausschnitten. Kathrin Passig benennt auf zeit.de die Vorteile des Ebooks. Sascha Lobo fordert auf der re:publica, die ein großes Medienecho ausgelöst hat, mehr Politik statt Netzpolitik. In der Zeit protestiert Marlene Streeruwitz gegen die Starrheit der Kamera in Ulrich Seidls "Paradies: Hoffnung". Mehr lesen
07.05.2013. Die NZZ hat herausgefunden, warum deutsche Journalisten sich ungern kritisieren lassen: Niemand weiß besser, wie weh das tut. Anlässlich des NSU-Prozesses erinnert Götz Aly in der Berliner Zeitung an die Urszene des Terrorismus in Deutschland: die Ermordung August von Kotzebues. Wolf Lepenies kann in der Welt mit Giorgio Agambens Plan eines "Empire Latin" nicht d'accord gehen. Der Tagesspiegel erklärt, wie ein Datenjournalist die öffentlich-rechtlichen Anstalten transparent machen will. In der FAZ verteidigt die dänische Fernsehredakteurin Sofia Fromberg die als sexistisch kritisierte Talkshow "Blachman". Mehr lesen
06.05.2013. Die NZZ fürchtet sich vor dem rabiaten Umbau der Stadt Istanbul. In der FAZ erklärt Yohji Yamamoto, was am weiblichen Körper so schwierig ist und am männlichen so langweilig. Außerdem spricht die Netzaktivistin Raegan MacDonald zu Beginn der Re:publica über Datenschutz. Vocer fragt nach Chancen eines gemeinnützigen Journalismus in Deutschland. Die SZ fand das Staatsballett im Berghain schön und harmlos. Mehr lesen
04.05.2013. In der Welt spricht Kevin Powers über seinen Roman "Die Sonne war der ganze Himmel". Daily Mail stellt kleidsame Wollkappen für Schildkröten vor. Die taz trauert um die einst so angesagte Clubszene von Berlin. Für die FAZ legt die Psychoanalytikerin Julia Kristeva ganz Europa auf die Couch. Und alle gedenken Søren Kierkegaards. Mehr lesen
03.05.2013. In Foreign Policy rät Arch Puddington zum heutigen Tag der Pressefreiheit von der Reise in die zehn schlimmsten Länder für Journalisten ab. Die NZZ stellt die Designerin Inga Sempé vor. Mit Longform.org verlinken wir auf die "2013 National Magazine Awards Winners" mit Texten aus dem Atlantic und Texas Monthly. In der NYRB schreibt Ian Buruma über David Bowie. Die FAZ liest den Briefwechsel zwischen Grass und Brandt und empfiehlt Telekom-Kunden die Exhumierung ihrer Akustikkoppler. Die SZ besucht eine Ausstellung über die Geburt der neusten Technik aus dem Geist des Hippietums. Mehr lesen
02.05.2013. In Spiegel online fordert Sascha Lobo viel mehr Investitionen in ein schnelles Internet - und zwar von der Regierung. Im Tagesspiegel stellt Achim Freyer mit Richard Wagner ein Notgleichgewicht her. Die taz beleuchtet die Rolle von Gewerkschaften und SPD in der Nazi-Zeit. In der Zeit spricht Cecila Bartoli über tragische und weniger tragische Frauenrollen. Die FAZ übernimmt Salman Rushdies Aufruf für die Anerkennung von Freiheitshelden als Freiheitshelden. Das WWW ist zwanzig Jahre alt. Das CERN stellt die allerallererste Website wieder online. Mehr lesen
30.04.2013. Die FAZ schreitet über die Stege des Mucem ins mediterrane Glitzerlicht der Kulturhauptstadt Marseille. Jürgen Habermas hat in Belgien über Europa gesprochen - und die Deutschen zu Opfern aufgefordert. Die NZZ erkundet die Möglichkeiten des Netzes als Medium des Protestes. Brigitte eröffnet die Berichterstattung über den NSU-Prozess. Und in der Welt hält Matthias Küntzel fest: Richard Wagner war ein Klassiker - und zwar des deutschen Antisemitismus. Mehr lesen
29.04.2013. Im Standard plädiert Franzobel ganz klar gegen Arbeit. In der NZZ beteuert der syrische Schriftsteller Fawwaz Haddad: Wenn sich die Syrer die Köpfe einschlagen, dann darum weil der Westen daran schuld ist. In der Welt fragt Hans-Joachim Müller, ob Künstlerinnen benachteiligt werden - und will aber erstmal den Mythos von männlicher Künstler-Grandiosität abschaffen. Die FAZ wirft Daniel Cohn-Bendit vor, seine Archive gesperrt zu haben. Für die SZ fühlte sich Gustav Seibt fremd unter 68ern.Und die HuffPo kommt nun doch noch, meldet kress.de. Mehr lesen
27.04.2013. Mehr Mut zu einem klaren Programm wünscht sich der Architekt Vittorio Magnago Lampugnani in der NZZ von Stadtplanern - am Ende kommt es sowieso anders als gedacht. Die moderne Stadt ist auf Temperaturen über 20 Grad ausgelegt, weiß die FAZ und freut sich, dass es endlich wieder soweit ist. Antje Ravic Strubel denkt in der Welt über Tabus nach. Susie Linfield zeigt sich in der taz beeindruckt von der Chuzpe der deutschen Studentenbewegung im Umgang mit dem Holocaust. Und die FR vollzieht in der Frankfurter Ausstellung "Juden. Geld. Eine Vorstellung" das Stationendrama des Antisemitismus nach. Auf Freude stößt der Fiilmpreis für Jan-Ole Gersters "Oh Boy". Mehr lesen
26.04.2013. Die Welt fragt sich, warum ausgerechnet das autoritär regierte Vietnam als erstes asiatisches Land die Schwulenehe einführen will. Die NZZ besucht Gabriel García Márquez' Geburtsort Aracataca. Die taz rümpft die Nase über die in Kunst, Fernsehen und Literatur grassierende New Sincerity, wenn sie dabei Lena Dunhams Titten sehen muss. In der FAZ betätigt Frank Schirrmacher nach Lektüre eines Buchs von Eric Schmidt die Alarmsirene. Aber auch die wird künftig hinter die Paywall gesteckt, verkündet FAZ-Geschäftsführer Tobias Trevisan im Interview mit der SZ. Mehr lesen
25.04.2013. Der Freitag greift die Debatte um Daniel Cohn-Bendits pädophile Texte auf. Literaturcafé meldet, dass die CDU die Mehrwertsteuer für Ebooks auf 7 Prozent senken will. In der Zeit erklärt Julian Assange, was das Internet ist: nichts anderes als die Öffentlichkeit selbst. Die taz bringt ein Gespräch mit der Filmemeacherin Miriam Faßbender, die zwei Afrikaner beim Versuch begleitete, nach Europa zu gelangen. Die FAZ guckt die Lieblingsfilme von Frieda Grafe. Ganz aktuell: tanzen mit Tilda Swinton. Und nachhaltig pinkeln mit Dezeen. Mehr lesen
24.04.2013. Bei Spiegel Online wirft Sascha Lobo der Telekom vor, am 2. Mai die Netzneutralität abschaffen zu wollen. Dann ist es auch mit dem anonymen Surfen vorbei, warnt Malte Spitz von den Grünen auf zeit.de. In der Welt kann Ioan Holender genau erklären, warum bekannte Opernsänger heute mehr Allüren haben denn je. Der Tagesspiegel macht sich ernste Sorgen um das deutsche Kino. In der FAZ erzählt der Biograf Charles Moore, was er an Margaret Thatcher mochte. Die Washington Post erinnert an den Aufstieg des amerikanischen Romans. Die SZ resümiert italienische Diskussionen über Primo Levi, der als Partisan an der Exekution von Kameraden teilnahm. Mehr lesen
23.04.2013. Der Economist hat herausgefunden: Es gibt im heutigen China keinen Autor unter 35 Jahren, der nicht im Internet entdeckt wurde. Atemlos verfolgte die NZZ einen Berliner Streit russischer Autoren auf der Suche nach der Erklärung für die Probleme des Landes. In der Berliner Zeitung schimpft Götz Aly auf die Grünen, die Moses Mendelssohn in Berlin keinen Platz geben wollen. Für die FAZ schimmern unter Ferdinand Hodlers Alpen die Farbflächen Rothkos und Newmans.Netzpolitik warnt: die neuen Tarife der Telekom zerstören die Netzneutralität. Mehr lesen
22.04.2013. Auch die NZZ findet das Deutschlandbild der Louvre-Ausstellung "De l'Allemagne" recht gestrig. Wer Immigration will, sollte gegen Multikulti sein, meint Kenan Malik in seinem Blog. Die FR ist ziemlich sicher, dass Wolfgang Büchner Chefredakteur des Spiegels wird. Die FAZ fürchtet nach den Bostoner Morden eine noch stärkere Videoüberwachung der Städte. Die Washington Post beschreibt neue Fahndungsmethoden, die in Boston eingesetzt wurden. Die SZ fürchtet Kapitalismuskritik in Osteuropa. Der Welt gefällt Norman Fosters Anbau an das Lenbachhaus. Mehr lesen
20.04.2013. Tieftraurig schreibt Jonathan Wilson in der NZZ über den Bostoner Marathon. Die SZ liest im papierlosen Buch der Zukunft. Das dann laut Frank Schirrmacher in der taz wohl von automatisierten Medien rezensiert wird. In der Welt schildert Bernard Lewis die drei Phasen des Kampfs der Kulturen. Die Zeit schwärzt schon mal den Mohammed (und der Perlentaucher regt sich drüber auf). Und deutsche Journalisten sind nicht übermäßig zu Selbstkritik geneigt - kress.de resümiert eine Studie zum Thema. Mehr lesen
19.04.2013. In der taz feiert György Dalos das revolutionäre Umdenken. In der Welt gratuliert David Wagner Aldi zum Jubiläum. In der NZZ singt Miriam Meckel ein Liebeslied an das Buch. In der SZ versucht der Schriftsteller Dogan Akhanli zu verstehen, warum er in der Türkei schon wieder angeklagt wird. Die FAZ stellt den russischen Autor Sergej Lebedew vor, der die Gulag-Toten nicht der Natur überlassen will. Und Gawker meldet, dass drei Emiratis aus Saudiarabien abgeschoben wurden, weil sie zu hübsch sind. Mehr lesen
18.04.2013. Die Zeit veröffentlicht in Auszügen einen offenen Brief des Louvre-Chefs Henri Loyrette, der sich gegen Kritik am düsteren Deutschlandbild seiner Ausstellung "De l'Allemagne" wehrt. Die Welt wendet sich gegen die deutsche Parole "Gemeinnutz geht vor Eigennutz". Im Freitag erzählt das Kairoer Medienkollektiv Mosireen, wie es das Internet auf die Straße brachte. Indiewire leakt (oder fälscht) die Liste der Wettbewerbsfilme von Cannes. In Paidcontent erklärt Alan Rusbridger, warum der Guardian keine Paywall einführt: Wegen der BBC. In der SZ schlägt Adam Krzeminski eine deutsch-polnische Großproduktion vor. Mehr lesen
17.04.2013. In der Welt beschreibt der Putin-Kritiker Alexej Nawalny, wie er mit dem heute beginnenden Prozess gegen ihn mundtot gemacht werden soll. In der NZZ fragt sich Hannelore Schlaffer, warum man heute lieber Biografien über Schriftsteller statt deren Werke liest. Die taz berichtet vom Filmfestival in Istanbul, wo man sich gegen die Gentrifizierung wehrt. In der FAZ spricht Christoph Waltz über den "Rosenkavalier", den er in Antwerpen inszenieren wird. In der SZ schildert Arundhati Roy den brutalisierten Alltag in Indien. Mehr lesen
16.04.2013. In der FAZ spricht William T. Vollmann über Schostakowitsch und auch über "deutsche Ideen". Warum wollen Institutionen, die sich vom Journalismus wegbewegen, auch noch Leistungsschutzrechte?, fragt Marcel Weiß in neunetz. In der NZZ spricht Peter Sloterdijk über den Medienwandel und vergleicht die heutigen Journalisten mit dem katholischen Klerus des 15. Jahrhunderts. Der Schauspieler und Musiker Lars Rudolph stellt in der taz fest, dass Kleist Rock ist, nicht Pop. Die Welt schildert das Damaskus-Erlebnis des Snoop Dog. Die SZ gerät in Rage über den Slogan "Kultur macht stark". Mehr lesen
15.04.2013. Die Welt ist stinksauer über die Entscheidung des Berliner Senats, am Alexanderplatz keine Wohnungen zu bauen. In der taz fragen Micha Brumlik und Hajo Funke, was die evangelische Akademie Loccum reitet, mit iranischen Schergen zu paktieren. In der NZZ protestiert die Pharmakologin und Bloggerin Ghada Abdelaal gegen die Sexualmoral der Muslimbrüder, die die Lage der Frauen in Ägypten noch verschlimmert haben. Mehr lesen
13.04.2013. In der Zeit stellt Werner Herzog klar, dass er sich in Deutschland nicht missverstanden fühlte, höchstens von ignoranten Kretins. In der FAZ spricht der Islamforscher Gilles Kepel über Verbitterung und Antisemitismus in der Banlieue. Der Tagesspiegel sieht der partiellen Eröffnung der Digital Public Library of America entgegen. In der taz fragt Volker Gerhardt, ob die Öffentlichkeit des Netzes auch sichtbar ist. Die SZ steht vor der Schwierigkeit, einen Traum zu restaurieren. Die Welt erfährt, wie gefährlich es ist, für Alfred A. Knopf zu arbeiten. Und die NZZ begibt sich in Jean Pauls vielfach gefaltete Landschaften. Mehr lesen
12.04.2013. In der taz erklärt stellt die DJane Jennifer Cardini klar, dass ihre Berufsbezeichung nicht "Girl" ist. Auch die Verlagsbranche ist so sexistisch wie eh und je, erklärt die Autorin Deborah Copaken Kogan in The Nation. Im Tagesspiegel weiß man jetzt, wie man Gemälde und Skulpturen kombiniert - das Rijksmuseum macht es vor. Carta wischt ein paar Qualitätstränchen der deutschen Presse beiseite. Auf Achgut wird erzählt, wie Hardy Krüger mal als Nazi identifiziert wurde. Die NZZ sucht nach dem Einfluss Margaret Thatchers auf die Kunst. Im NYRBlog stellt Ian Buruma zwei japanische Fotografen vor. Und schließlich: Katzen in Jalousien. Mehr lesen