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20.12.2024. Der Filmemacher Jean-Pierre Lledo fragt sich im Gespräch mit Times of Israel, inwieweit Frankreich mit der Inhaftierung Boualem Sansals unter Druck gesetzt werden soll, die von Algerien gewollte Grenze zu Marokko zu akzeptieren. Die FAZ fährt mit Richard Strauss' "Salome" in Antwerpen Richtung Untergang. Weder FAZ noch Artechock sind mit der Novelle des Filmförderungsgesetzes zufrieden. Monopol schildert, wie sich die Jüdische Kunstschule Berlin für Verständigung und gegen Boykott einsetzt. Umweltfreundliche Architektur hat eine lange Geschichte, wie die taz in Schleswig-Holstein lernt.
Jean-Pierre Lledo ist ein Filmemacher jüdisch-algerischer Herkunft, der heute in Tel Aviv lebt. Er ist ein Freund Boualem Sansals, den er für einen seiner Filme interviewt hat. Im Gespräch mit Laurent Cudkowicz in einem Blog der Times of Israel vermutet er, dass Sansal auch seine Israel-Reisen übelgenommen werden. Eigentlich gehe es dem algerischen Regime aber nicht um Sansal, sondern um eine Erpressung Frankreichs, vermutet er. "Es gab eine Verkettung von Umständen: Macron beschloss, den marokkanischen Anspruch auf die Westsahara zu unterstützen, und einige Zeit später kamen die Äußerungen von Boualem Sansal über die Grenzen zwischen Marokko und Algerien. Was Macrons Äußerungen betraf, so wurde der algerische Botschafter zurückgerufen, aber kein weiteres Aufhebens darum gemacht. Ich war erstaunt über die schwache Reaktion der algerischen Regierung, denn ich wusste, wie viel sie in die Westsahara-Frage investiert hatten. Und dann genügte es, dass Boualem von den Grenzen zwischen Algerien (das damals noch nicht Algerien war) und Marokko sprach. Diese Grenzen waren immer im Fluss, bis zu dem Zeitpunkt, als das koloniale Frankreich Gebiete annektierte, die zu Marokko gehörten. Das unabhängige Algerien erbte diesen für es günstigen Grenzverlauf und weigerte sich, mit Marokko darüber zu verhandeln, wie es die FLN gegen Ende des Unabhängigkeitskrieges zugesagt hatte."
Mit ein paar Tagen Abstand fasst Julia Hubernagel in der taz nochmal die PEN-Berlin-Kontroverse der letzten zwei Wochen zusammen. Dabei "aus dem Blick geraten ist" die eigentliche "Aufgabe eines PEN: sich für verfolgteAutor:innen einzusetzen. Wenn nun eine Gruppe ihren PEN verlässt, weil man zum Gespräch mit Andersdenkenden nicht mehr bereit ist, fragt man sich, wie man sich das vorgestellt hat, inhaftierteSchriftsteller:innenausdenFängen repressiverRegimeherauszuverhandeln. Najem Wali, Writers-in-Prison-Beauftragter des anderen deutschen PEN, hatte kürzlich bei einer Solidaritätslesung für den inhaftierten algerischen Schriftsteller BoualemSansal in Leipzig erzählt, wie vorsichtig man gezwungen sei, mit Diktatoren zu sprechen. Dass es keinen Spaß macht, brutalen Machthabern die Hand im Samthandschuh zu reichen, ist klar. Dass es nötig ist, wenn es um Leben und Tod geht, ebenso."
Bestellen Sie bei eichendorff21!Außerdem: Die FAZ-Kritiker küren die wichtigsten Romane des Jahres, darunter RonyaOthmanns"Vierundsiebzig". Der Schriftsteller Clemens J. Setz (SZ), mehrere Autoren im Standard und Paul Jandl (NZZ) erinnern an die 2021 verstorbene SchriftstellerinFriederikeMayröcker, die heute 100 Jahre alt geworden wäre. Die Welt hat GeorgStefans TrollersErinnerung an seine Begegnung in jungen Jahren mit Céline online nachgereicht. Laetitia Feddersen blickt in der SZ zurück auf die Geschichte von e.o. plauens "Vater und Sohn"-Comicstrip, der vor 90 Jahren zum ersten Mal erschienen ist.
Besprochen werden unter anderem AlexanderKluges Essay "Der Konjunktiv der Bilder. Meine virtuelle Kamera (K. I.)" (taz), ThomasMeineckes "Odenwald" (FR), LukasKummers Comic "Das Kind" über Thomas Bernhard (FAZ.net), EmiliaRoigs "Lieben" (online nachgereicht von der FAZ), FlorianNeuners "Die endgültige Totalverramschung" (Standard), die Neuauflage von GernotWolfgrubers 1985 erschienenem Roman "Die Nähe der Sonne" (Standard) und StephanThomes "Schmales Gewässer, gefährliche Strömung" (FAZ). Mehr in unserer Bücherschau ab 14 Uhr.
"Salome." Foto: Annemie Augustijns. In knallig scharfen Bildern überzeugt Richard Strauss' "Salome" an der Oper Antwerpen, inszeniert von Ersan Mondtag als "Paradox des Skandalstücks als Repertoireschlager, ein schneller Thriller, vibrierend vor Fin-de-siècle-Nervosität. Darin fordert eine sehr junge Frau, so die bekannte ungeheuerliche Begebenheit, dafür, dass sie sich vor dem Stiefvater auszieht, den Kopf eines heiligen Mannes", berichtet Holger Noltze für die FAZ. Das machthungrige Gehabe auf der Bühne erinnert ihn bisweilen an Putin und Lukaschenko: "Dass nichts gut ist im Hause Herodes, wussten wir ja schon, doch wie Ersan Mondtag die Dinge hier Fahrt aufnehmen lässt Richtung Untergang, vorangetrieben von einer unerbittlich durchdrehenden Drehbühne, ein Karussell des Horrors, ist schon bemerkenswert. Auch der Sinn für die kleine Geste, einen Rest von Komik, den Aberwitz dieser Dunkelwelt."
Nachtkritikerin Sophie Diesselhorst interviewt die syrische Choreografin Mey Seifan zum Sturz des Assad-Regimes und zur Zukunft der syrischen Tanzszene. Gerade in den schwierigen Umbruchzeiten ist die Kunst für sie unverzichtbar: "Nach den ersten Aktionen auf der Straße und auf den verschiedenen Plattformen wird es vor allem darum gehen, Kunst in Bildung und öffentliche Diskurse einzubringen. Institutionen wie Museen, Schulen und Kulturzentren sollten verstärkt mit betroffenen Communities zusammenarbeiten, um langfristige Formate zu entwickeln. Gleichzeitig muss die Kunst ihre kritische Unabhängigkeit wahren - sie darf nicht angepasst oder bequem werden, sondern muss unbequem bleiben, um wirkliche Veränderungen anzustoßen."
Dem Standardliegt ein juristisches Gutachten zu den Missbrauchsvorwürfen um Herbert Föttinger vor (unser Resümee), der seit 2006 Direktor des Theaters in der Josefstadt ist. Dass die Vorwürfe gegen ihn nicht haltlos sind, "zeigen Stellungnahmen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Theaters in einem Gutachten der Arbeitsrechtsexpertin Michaela Windischgrätz, das dem Standard vorliegt. In mehreren Fällen habe der Intendant demnach Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beleidigt, angebrüllt, sexuell belästigt und sei sogar körperlich übergriffig geworden. Einige der Vorwürfe würden laut dem Gutachten eine Entlassung Föttingers juristisch rechtfertigen." Ein Gegengutachten der mit der Theaterleitung eng verbundenen Kanzlei Dorda kommt zu einem gegenteiligen Schluss, ein Abschlussbericht soll an diesem Freitag veröffentlicht werden.
Weiteres: Trotz des vom Senat festgezurrten Sparkorsetts kann die auf 500 Millionen Euro veranschlagte Sanierung der Komischen Oper in Berlin erst einmal weitergehen, melden die Berliner Zeitung und die Frankfurter Rundschau mit Bezug auf die dpa. Das Van-Magazin spricht mit Julian Wendel, dem Behindertenbeauftragten der Stadt Würzburg über Behindertenfeindlichkeit und Inklusion am Theater.
Mehr als kurz vor knapp haben die früheren Ampelkoalitionäre obschon nicht die Reform der Filmförderung, so doch zumindest deren Novelle beschlossen. Damit können auch ab Januar noch Filme gefördert werden. Zufriedenheit macht sich (außer in der Pressemitteillung von Claudia Roth) indessen nicht breit. Rüdiger Suchsland von Artechock hat sich in der Branche umgehört: Für viele dort ist dieser Kompromiss "so faul, dass er zum Himmel stinkt. Oder wie einer, der es wissen muss, formulierte: 'Ein Desaster auf allen Ebenen.' ... Es ist schon eine große Ironie: die Grünen sind die im Kulturbetrieb wohl beliebteste deutsche Partei. ... Und gerade unter der ersten Kulturstaatsministerin, die diese Partei stellen kann, wird die Axt in einer Weise an die deutsche Kultur gelegt, wie es in der Geschichte der deutschen Demokratie ohne Beispiel ist."
Auch Andreas Kilb (FAZ) sieht in diesem Beschluss allenfalls einen Torso der ursprünglichen Pläne umgesetzt, der nicht viel mehr leistet, als den Geldfluss ab Januar auf eine rechtliche Grundlage zu stellen. Für das geplante Steueranreizmodell und der Investitionsverpflichtung für Streamingdienste und TV-Sender ist die Zeit indessen vorerst abgelaufen. Doch ohne diese beiden Säulen "kommen auch die Förderungsautomatismen, die das neue FFG vorsieht, und die geplante Stärkung der Berliner Filmförderungsanstalt nicht wirklich zum Tragen. Die Kinobranche bleibt auf die bisherigen Fördertöpfe des Bundes angewiesen. ... Der Nachteil dieser Fondsstrukturen besteht darin, dass sie starr sind: Ist der Topf leer, fließt nichts mehr nach. Die Folgen dieser Erstarrung hat die Branche in den letzten Jahren zu spüren bekommen. Der Produktions-Exodus von Edward Bergers Oscar-Kriegsfilm 'Im Westen nichts Neues' nach Tschechien ist nur das krasseste Beispiel ihres ökonomischen Scheiterns auf dem Weltmarkt. Dass die jetzige Gesetzesnovelle die Misere beheben wird, glaubt deshalb niemand; sie wird sie nur nicht noch schlimmer machen."
Die SZ bringt seit Anfang des Monats am Donnerstags kein eigens gewidmete Filmseite mehr. Filmkritiken gibt es zwar weiterhin, doch diese diffundieren nun allgemein ins Feuilleton. Für Rüdiger Suchsland von Artechocksteht dies im Zusammenhang einer allgemeinen Kahlschlagpolitik auch im Kulturjournalismus, wie sie auch hinter den Plänen, 3sat in Arte aufgehen zu lasen, stecken. "Das trifft Journalisten und zum Beispiel Filmkritiker: Was hat das für Folgen für die freien Autoren, wenn den einzelnen Freien die Arbeitsmöglichkeiten weggenommen werden? Weniger Vielfalt schafft weniger Vielfalt. Die Vielfaltsfetischisten und Diversitätsverteidiger erkennen nicht, dass ihre ganzen Diversitätsideen längst keine Existenzgrundlage mehr haben. ... Es wäre eigentlich im Interesse aller Beteiligten, auch der kommerziellsten unter den Kommerziellen Verleihern und Produzenten, für die Filmkritik zu kämpfen, auch für eine öffentlich-rechtliche."
David Steinitz spricht für die SZ mit dem Regisseur ChrisColumbus unter anderem über dessen Weihnachtsklassiker "Kevin - Allein zu Haus", dessen Erfolg er maßgeblich den Kohlenbogenlampen zuspricht, mit dem sie beim Dreh das Set ausgeleuchtet haben: Deshalb hat er diese "warmen, einladenden, prächtigen, einfach weihnachtlichenFarben." Kohlenbogenlampen "wurden 1990 eigentlich längst nicht mehr verwendet, das war ein Ding aus der Stummfilmzeit. Sie sind sehr laut, wenn man sie zündet, deshalb ist es schwer, Tonfilme damit zu machen. Man braucht einen eigenen Mitarbeiter nur für diese Lampen. Aber wir haben es trotzdem gemacht, und deshalb hat der Film einen so zeitlosen und warmen Look." Allerdings war dies so aufwändig, dass "das Filmstudio uns bei der Fortsetzung 'Kevin - Allein in New York' dann auch verboten hat, die Lampen zu benutzen."
Weitere Artikel: Das Artechock-Team gibt Tipps zum MünchnerKinogeschehen. Besprochen werden PayalKapadias "All We Imagine as Light" (Presse, NZZ, Artechock, unsere Kritik), BarryJenkins' "König der Löwen"-Prequel "Mufasa" (NZZ, Artechock, unsere Kritik), MattBrowns "Freud - Jenseits des Glaubens" mit Anthony Hopkins als Sigmund Freud (Standard, Welt), FlorentBernards "Es liegt an dir, Chéri" (Artechock), die neue "Ronja Räubertochter"-Serie in der Mediathek der ARD (taz) und die Serie "Rivals" (NZZ).
Wie man mit verschiedenen Masterclasses für Verständigung und gegen den Boykott jüdischer und israelischer Künstlerinnen und Künstler einsetzt, erfährt Eugen El im Monopol-Gespräch mit Stella Leder, der Mitbegründerin der Jüdischen Kunstschule Berlin. Kunstschaffende wie David Adika und Hilla Toony Navok sollen die Kulturbeziehungen zwischen Deutschland und Israel intensivieren: "In erster Linie laden wir Künstler ein, weil wir sie interessant finden - wir wollten sozusagen keinen Raum der Marginalisierten schaffen, sondern einen interessanten, anziehenden und offenen Raum. Gleichzeitig wollen wir etwas gegen den extremen und massiven Boykott von israelischen Künstlerinnen und Künstlern nach dem 7. Oktober tun. Die Kunstwelt funktioniert ja sehr stark über Netzwerke, die den Zugang regeln. Wir glauben, dass es zumindest in den nächsten Jahren darauf ankommt, neue Netzwerke zu bauen - und dass jüdische und israelische Künstlerinnen und Künstler auch jüdische Netzwerke in der Kunstwelt brauchen, weil sie sonst völlig ungeschützt diesem Sturm an Boykott und Antisemitismus ausgesetzt sind."
Weiteres: Rembrandt hat Konjunktur, stellt die SZ in den Ausstellungen "Rembrandts Amsterdam" im Städel-Museum Frankfurt und "Rembrandt - Hoogstraten. Farbe und Illusion" im Kunsthistorischen Museum Wien fest.
In der Architekturausstellung "Wohltemperiert. Für klimagerechte Architektur!" im Jahrhunderthaus des Freilichtmuseums Molfseekann Esther Geißlinger für die Taz lernen, wie man umweltfreundlicher bauen kann, wenn man sich an Altbewährtem aus vergangenen Jahrhunderten orientiert: "Nicht alles passt noch ins Hier und Heute: Sich das Haus mit dem Vieh teilen oder im Winter in einem Raum zusammenrücken, stieße vermutlich auf wenig Begeisterung. Aber Naturmaterial wie Seegras oder Stroh als Dämmung zu verwenden - warum nicht."
Matthias Nöther spricht für VAN mit CorinnaHerr über (Selbst-)VermarktunginderKlassikim Youtube-Zeitalter, wozu die Musiksoziologin forscht. "Über Popmusik im Netz beziehungsweise die Verbindung von Pop und Technologie ist schon sehr viel geschrieben worden. Bei der Klassik ist erstmal spannend, dass sich immer noch ein Nimbus hält, der sich aus dem Paradigma der vermeintlichunverfälschtenLive-Aufführung speist, ohne Technik, Mikrofone und so weiter. Obwohl es das eigentlich kaum noch gibt. Und in der Sattelzeit" der Jahre 2011 bis 2015 "konnte man da teilweise auch spannende Videos finden, die solche KlischeesvonKlassik auch sehr explizit außer Kraft zu setzen schienen. Zunächst wurden damals durchaus Standards gesetzt von großen Firmen wie der Deutschen Grammophon und Warner, wie man Klassikkünstler im Netz präsentiert. Das geschah auch durch guteFilmregisseure, die sich öfters mit Musiker:innen zusammentaten. Ein Beispiel für einen neuen Ansatz lieferte AndreasMorell. Er drehte für den RBB mit AnnaProhaska einen Film, in welchem sie auf dem Bahnhof Alexanderplatz eine Arie aus Vivaldis Oper 'La fida ninfa' sang. "
Weitere Artikel: Robert Mießner porträtiert für die taz das Punk-Urgestein S.Y.P.H., deren frühe Aufnahmen gerade in zwei Editionen wiederveröffentlicht wurden. Hartmut Welscher spricht für VAN mit dem Freiberger Domkantor AlbrechtKoch über die KulturinSachsen. Holger Noltze resümiert für VAN das Schönberg-Jahr, das ihn eher enttäuscht hat. Merle Krafeld sorgt sich in VAN um die derzeit völlig offene Zukunft der HonorarkräfteanBerlinerMusikschulen.
Beate Scheder, Lars Fleischmann, Julian Weber und Stephanie Grimm resümieren für die taz das Popjahr2024. Manuel Brug präsentiert in der Welt die zehn besten Klassikalben des Jahres, darunter das Brahms-Album von IgorLevit mit den WienerPhilharmonikern unter ChristianThielemann:
Besprochen werden LucindaWilliams' Album "Sings The Beatles From Abbey Road" (FR) und das Weihnachtsalbum des Talkshow-Moderators JimmyFallon (NZZ).
In der Frankfurter Pop-Anthologie schreibt Philipp Krohn über "21st Century Schizoid Man" von KingCrimson.
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