Efeu - Die Kulturrundschau - Archiv

Literatur

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Efeu - Die Kulturrundschau vom 23.02.2018 - Literatur

In der FR ruft Reinhart Wustlich den historischen Kontext der Nachkriegszeit in Erinnerung, innerhalb dessen man Eugen Gomringers Gedicht "avenidas" lesen müsse, das nun von der Alice-Salomon-Hochschule entfernt werden soll: "Im Nachhall zu Zeiten propagandistisch überformter, entfremdeter Sprachen (...) trat die von Eugen Gomringer vertretene 'Konkrete Poesie' für das Konkrete, die Realität der Sprache ein und damit gegen deren Verfremdung." Es waren "dunkle Zeiten, aus denen 1953 die Sprache kam, in denen sie erneut zu überleben hatte. Aus dem Damals heraus verstanden, ist Eugen Gomringers Gedicht 'avenidas' eines der Hoffnung, losgelöst, losgelöst vom Vergangenen. Es kommt aus dem Mangel, der Enge, der existenziellen Bedrängtheit, aus geistiger Bedrohung."

Außerdem: Die Jungle World bringt einen Auszug aus Jovana Reisingers Debüt "Still halten". Besprochen werden Monika Marons "Munin oder Chaos im Kopf" (NZZ), Adam Hasletts "Stellt Euch vor, ich bin fort" (NZZ), Wallace Strobys Krimi "Fast ein guter Plan" (Welt) und Émilie de Turckheims "Popcorn Melody" (SZ).

Efeu - Die Kulturrundschau vom 22.02.2018 - Literatur

Martin Zähringer erkundigt sich für die NZZ, ob für den Druck der zahlreichen, derzeit sehr publikumswirksamen Wald- und Wiesenbüchern nicht gehörig viel Wald dran glauben muss. Sein Ergebnis: "Das Nischenkonzept 'Green Content - Green Publishing' des einstmals unauffälligen Ökologieverlages Oekom ist im Mainstream angekommen, und der Raubbau an den Wäldern könnte einer Triebkraft verlustig gehen, der wachsenden Nachfrage nach Papier. Allerdings beginnt sich ein neues Druckverfahren durchzusetzen, das die guten Flugfortschritte des Blauen Engels hemmen könnte, denn beim sogenannten UV-Druck lässt sich die Farbe nachträglich nicht mehr ganz aus den Fasern lösen; das bedeutet schlechte Zeiten für hochwertiges Drucken mit Recyclingpapieren."

Außerdem: Das Logbuch Suhrkamp bringt den dritten Teil von Martin Prinz' Reisebericht "Ins Innere von Österreich". Online nachgereicht schreibt der Künstler Julius von Bismarck in der Welt über die Bücher, die ihn beeinflusst haben.

Besprochen werden unter anderem J. M. Coetzee: Die Schulzeit Jesu (Tagesspiegel), Garry Dishers Krimi "Leiser Tod" (FR), Jürgen Beckers Journalgedicht "Graugänse über Toronto" (NZZ), Charles Fosters "Der Geschmack von Laub und Erde. Wie ich versuchte, als Tier zu leben" (taz), Till Raethers Krimi "Neunauge" (Tagesspiegel), eine Neuauflauge von Ovids "Liebeskunst" (Tagesspiegel), Hans Joachim Schädlichs "Felix und Felka" (SZ) und Esther Kinskys "Hain" (FAZ).

Efeu - Die Kulturrundschau vom 21.02.2018 - Literatur

Für seinen neuen Reportagenband "Entlang den Gräben" ist Navid Kermani durch Osteuropa bis nach Isfahan gereist. In der NZZ spricht er mit Claudia Mäder über die Erfahrungen und Eindrücke, die er dabei gewinnen konnte. Jede Homogenisierung sei zu vermeiden: Eine solche entspreche nicht "dem Kerngedanken des europäischen Projekts, wie es seit dem Ende des 18. Jahrhunderts entstanden ist", schließlich sei das Projekt "nicht von Politikern, sondern von Dichtern und Denkern betrieben worden. Diesen ging es stets um das Bestehenlassen von Unterschieden. ... Europa war als Republik des Geistes gedacht, und der Geist lebt immer von Eigenheit, nie von Einebnung."

Ein weiteres Gespräch mit dem Schriftsteller hat Joachim Frank für die FR geführt. Darin geht es unter anderem um die Perspektive der West-Deutschen, für die Europa in Richtung einst an der Grenze zur DDR aufhörte - womit auch ein Verlust des sinnlichen Überlieferungszusammenhangs und ein Gespür für die Geschichte verloren gegangen sei: "Wir haben es uns zu leicht gemacht mit all den Leiden des Krieges. In Osteuropa hat fast jede Familie eine Katastrophengeschichte. ... Für unser Bewusstsein ist das am Eisernen Vorhang hängen geblieben, und wir im Westen waren die Lucky Ones."

Weitere Artikel: Gregor Dotzauer ärgert sich im Tagesspiegel darüber, dass Marlene Streeruwitz in Interviews so unscharf vom Neoliberalismus rede. Der Bayerische Rundfunk bringt den zweiten Teil seiner Lesung aus Thomas Bernhards "Städtebeschimpfungen".

Besprochen werden unter anderem Josefine Rieks' Debüt "Serverland" (SZ), Peter Stamms "Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt" (NZZ), Nicol Ljubićs "Ein Mensch brennt" (SZ), André Kubiczeks "Komm in den totgesagten Park und schau" (FR), Peter Roseis "Karst" (FR), Gert Loschütz' "Ein schönes Paar" (ZeitOnline) und Dario Fos Roman "Christina von Schweden" aus dem Nachlass (FAZ).

Efeu - Die Kulturrundschau vom 20.02.2018 - Literatur

Besprochen werden "Das Leben des Vernon Subutex 2" von Virginie Despentes (taz), Angelika Klüssendorfs "Jahre später" (Welt, FAZ), Wilhelm Genazinos "Kein Geld, keine Uhr, keine Mütze" (NZZ) und Detlev Meyers "Sonnenkind" (SZ).

Efeu - Die Kulturrundschau vom 19.02.2018 - Literatur

Kaum ein Verlag, der derzeit nicht auf den Trend zum Naturbuch setzt. Was viele Kritiker zur Verzweiflung treibt - Naturkitsch! Romantik! Falsches Bewusstsein! - findet Andreas Weber auf Zeit online so tragisch zunächst einmal gar nicht, driftet dabei aber selbst auch gehörig in die Kitschecke ab: Denn "was sich hinter der naturschwärmerischen Welle abzeichnet, könnte etwas sehr Ernsthaftes sein: das Bild einer Welt, in der wir Menschen unseren Platz wiederfinden. Nicht in der Heimat einer trivialen Idylle, sondern in einer radikalen Gegenseitigkeit, in der auch den nicht menschlichen Mitspielern jene schöpferischen und emotionalen Qualitäten nicht fremd sind, die wir allein für unser eigenes Artmerkmal halten."

Weiteres: Auf ZeitOnline gratuliert Michael Braun der Dichterin Elke Erb zum 80. Geburtstag. 80 Jahre alt wird auch der Verleger Michael Klett, gratuliert Hannes Hintermeier in der FAZ gratuliert.

Besprochen werden der zweite Teil von Virginie Despentes' Romantrilogie über Vernon Subutex (Tagesspiegel), David Szalays "Was ein Mann ist" (FR), Martin Mosebachs "Die 21. Eine Reise ins Land der koptischen Martyrer" (SZ), Wilhelm Genazinos "Kein Geld, keine Uhr, keine Mütze" (Tagesspiegel), Dominik Wendlands Comic "Tüti" (Tagesspiegel) und neue Hörbücher, darunter die Hörspielbearbeitung von Irmgard Keuns "Nach Mitternacht" (FAZ).

in der online nachgereichten Frankfurter Anthologie schreibt Frieder von Ammon über Goethes "Freibeuter".

"Mein Haus hat kein' Tür,
Mein' Tür hat ke' Haus;
Und immer mit Schätzel
Hinein und heraus.
..."

Efeu - Die Kulturrundschau vom 17.02.2018 - Literatur

In einem FAZ-Vorabdruck aus seinem neuen Buch "Die 21. Eine Reise ins Land der koptischen Märtyrer" beschreibt Martin Mosebach sehr detailreich ein ein IS-Video, das die Enthauptung koptischer Christen zeigt - und er hat es sich wirklich genau angesehen, auch dort, wo selbst diese Videos noch schönen: "Kein Schrei, nur ein Gewirr leiser Stimmen ist vernehmbar: 'Jarap Jesoa! - Herr Jesus!' - das Stoßgebet der Sterbenden. Die Fassungen des Videos, die heute zugänglich sind, enden meist an dieser Stelle, aber auch das ursprünglich verbreitete Video ist geschnitten - hier erhält der filmtechnische Terminus eine grausige Konnotation. Das Halsabschneiden mag nicht bei allen glatt verlaufen sein, mancher Henker wird beim Durchtrennen der knorpeligen Luftröhre und des Genicks länger herumgesäbelt haben, solch einen Mangel an Professionalität wollten die Propagatoren der Bluttat nicht verbreitet wissen."

Felix Philipp Ingold singt in der NZZ ein Loblied aufs nomadische Lesen: Diese freie Form der Navigation "kann spielerisch, sprunghaft, fragmentarisch sein, es vertraut auf Zufallstreffer, es kann ausufern wie ein Traum, kann Reminiszenzen und Wünsche wachrufen, von denen im Text keine Rede ist." Ein solcher Nomade lasse sich "beim Lesen neugierig und vertrauensvoll gehen, lässt sich überraschen, amüsieren, irritieren, ablenken, verzaubern, in die Irre führen. So streunt er, statt gewissenhaft der vorgegebenen Linearität des Geschriebenen zu folgen, vorzugsweise auf Abwegen durch das Textgefilde."

Weitere Artikel: In Frankfurt las Wilhelm Genazino aus seinem Roman "Kein Geld, keine Uhr, keine Mütze", wie Andrea Pollmeier in der FR berichtet. Der Standard bringt einen Vorabdruck aus Robert Misiks "Liebe in Zeiten des Kapitalismus". Dennis Scheck fügt Philipp Roths "Der menschliche Makel" seinem Welt-Literaturkanon hinzu. Lorenz Jäger gratuliert der Dichterin Elke Erb in der FAZ zum 80. Geburtstag.

Besprochen werden Norbert Gstreins "Die kommenden Jahre" (NZZ), Szczepan Twardochs "Der Boxer" (taz), Omar Robert Hamiltons "Stadt der Rebellion" (ZeitOnline), Flannery O'Connors "Keiner Menschenseele kann man noch trauen" (Welt), Daniel Defoes "Kurze Geschichte der pfälzischen Flüchtlinge" (NZZ), der Reportageband "American Readers at Home" (ZeitOnline), Jon McGregors Krimi "Speicher 13" (Welt) und Clemens J. Setz' "Bot - Gespräch ohne Autor" (SZ).

Efeu - Die Kulturrundschau vom 16.02.2018 - Literatur

In der SZ gratuliert die Schriftstellerin Olga Martynova der Lektorin und Schriftstellerin Elke Erb zum Achtzigsten: Für Martynova "ist die Geschichte der Freundschaft mit Elke Erb auch meine persönliche Geschichte der deutschen Sprache. Einmal sagte sie beiläufig, als wir am Rande eines Feldes gingen und Acker-Winden sahen, dass diese kleinen Blumen im Rheinland Marien-Becherchen hießen. Der Kopf eines Dichters bewahrt solche Schätze auf. Ich habe es in keinem Nachschlagwerk finden können."

Außerdem: Katja Oskamp schreibt im Freitext-Blog auf ZeitOnline über ein Marzahner Urgestein. Für das Logbuch Suhrkamp spaziert Enis Maci durch London.

Besprochen werden Thomas Stangls "Fremde Verwandtschaften" (NZZ), Claire Keegans Erzählungsband "Liebe im hohen Gras" (NZZ), Christoph Nix' Krimi "Muzungu" (FR), Gustave Flauberts "Bouvard und Pécuchet. Der Werkkomplex" (taz), Florjan Lipušs Erzählung "Seelenruhig" (FR) und Navid Kermanis Reportagenband "Entlang den Gräben" (SZ).
Stichwörter: Navid Kermani

Efeu - Die Kulturrundschau vom 15.02.2018 - Literatur

Benjamin Moldenhauer (Jüdische Allgemeine) und Christina Horsten (Tagesspiegel) gratulieren Comic-Auteur Art Spiegelman zum 70. Geburtstag. Der BR liest aus Thomas Bernhards "Städtebeschimpfungen".

Besprochen werden unter anderem Joshua Cohens "Buch der Zahlen" (SZ), Detlev Meyers "Das Sonnenkind" (Berliner Zeitung) und Julia Schochs "Schöne Seelen und Komplizen" (FAZ).

Mehr auf unserem literarischen Meta-Blog Lit21 und ab 14 Uhr in unserer aktuellen Bücherschau.
Stichwörter: Art Spiegelman

Efeu - Die Kulturrundschau vom 14.02.2018 - Literatur

Für die taz porträtiert Knut Henkel den Müllmann José Alberto Gutiérrez, der im kolumbianischen Bogotá Bücher aus dem Müll rettet, um sie armen Familien zugänglich zu machen - rund 30.000 Bücher haben sich auf diese Weise mittlerweile angesammelt.

Besprochen werden die Hörspielversion von Cixin Lius Science-Fiction-Roman "Die drei Sonnen" (Berliner Zeitung, hier alle Teile in der WDR-Mediathek), Joshua Cohens "Buch der Zahlen" (Tagesspiegel), Christian Steinbachers "Gräser im Wind. Ein Abgleich" (Standard), Ulrich Alexander Boschwitz' "Der Reisende" (SZ) und eine neue Prachtausgabe von Ovids "Liebeskunst" (FAZ).

Efeu - Die Kulturrundschau vom 13.02.2018 - Literatur

Matthias Kreienbrink staunt in der taz über die Geschlechterbilder in mittelalterlichen Romanen, die deutlich fluider ausfallen und eine unbekümmertere Spielfreude an den Tag legen, als heutige Vorstellungen es für möglich halten würden. Unter anderem ist Kreienbrink auch auf diese amüsante Passage gestoßen: "Ein Ritter hatte sich von seinem Geschlecht getrennt, nachdem die Geliebte ihm sexuelle Maßlosigkeit vorwarf. Er verendet darauf, der Penis überlebt jedoch unter der Treppe eines Nonnenklosters. Die Nonnen - nach Jahren der sexuellen Entsagung - entdecken ihn, als er durch das Kloster läuft. ... Die Nonnen veranstalten ein Turnier, um zu bestimmen, wer zweisame Stunden mit dem Penis verbringen darf."

Bei den Anwürfen gegen ihren Vater wegen des "avenidas"-Gedichts handelt es sich um einen "schäbigen" Angriff, sagt Nora Gomringer im Interview für die Berliner Zeitung gegenüber Joachim Frank. Das Gedicht sei "instrumentalisiert" worden. "Gedichte gehören in den öffentlichen Raum, sie gehören an die Wände. ... Heute ist auf Fassaden und Riesenplakaten im öffentlichen Raum alles Mögliche zu sehen, wodurch Frauen sich belästigt fühlen könnten." Und in diesem "Kontext einer durch und durch sexualisierten Bildwelt kommt ein Autor daher, stellt Straßen und Blumen und Frauen nebeneinander - und dadurch fühlen Frauen sich so angegriffen, dass sie gleichsam in die Schützengräben springen."

Im Interview mit Thomas David von der NZZ befindet der irische Schriftsteller John Banville mit bemerkenswerter Überheblichkeit, dass nicht alle Meinungen in der Öffentlichkeit Platz haben sollten. Die wirklich wichtigen Standpunkte gingen ja von einer aus Wissenschaftlern, Künstlern und Intellektuellen bestehenden Elite aus: "Eines der Probleme unserer Zeit ist, dass die Demokratie wirklich in der Gesellschaft angekommen ist, dass heute jeder eine Stimme hat. Das erinnert mich an Dostojewskis 'Aufzeichnungen aus dem Kellerloch', wo es über den Kellerlochmenschen heißt, dass er wohl fähig ist, 'vierzig Jahre lang stumm in seinem Kellerloch auszuharren, kommt er aber ans Licht, dann geht es mit ihm durch, dann redet er, redet, redet, redet...'. Und so weit sind wir heute: Jeder glaubt, eine Meinung zu haben, die die Welt unbedingt hören müsse."

Weitere Artikel: In der NZZ begrüßt Andrea Köhler den vorbildlichen Wandel, mit dem die New York Public Library die Digitalisierung gemeistert hat: Sie sei zu einem wahren "Social Network" geworden, mit erweitertem Zugang zu Büchern und digitalisierten Beständen. Über die NYPL erscheint jetzt der neue Film "Ex Libris" vom großen Dokumentarfilmer Frederick Wiseman. Die Welt hat Felix Zwinzschers Chat mit Clemens J. Setz' Chatbot online nachgereicht. Außerdem hat sich Andreas Tobler für den Tages-Anzeiger mit dem Autor über dessen neues Buch unterhalten, das dieser als von einer Suchmaschine collagierten Interviewband konzipiert hat. Paul Jandl würdigt Adalbert Stifter in der NZZ als "Dichter der Saison", schließlich war dessen "Leben ewige Fasnacht, Fasching, Kehraus." Auf ZeitOnline führt Sabine Horst durch die Welt der "Boys Love"-Manga, die sich mit ihren homoerotischen Darstellungen von Männern allerdings an ein weibliches Lesepublikum richten. In der taz berichtet Annabelle Hirsch aus dem verschneiten Paris. Detlef Kuhlbrodt beschreibt in der taz eine Berliner Szene. In der FAZ gratuliert Jochen Hieber Jan Siebelink zum 80. Geburtstag.

Besprochen werden Esther Kinskys "Hain" (Tagesspiegel), Nell Zinks "Nikotin" (Zeit), Jón Kalman Stefánssons "Etwas von der Größe des Universums" (NZZ), Helen Macdonalds Falke" (Tell), Jaroslav Kalfařs Debüt "Eine kurze Geschichte der tschechischen Raumfahrt" (taz), der von Anna-Lisa Dieter und Silvia Tiedtke herausgegebene Band "Radikales Denken. Zur Aktualität Susan Sontags" (Freitag), Wilhelm Genazinos "Kein Geld, keine Uhr, keine Mütze" (FR), Judith W. Taschlers "David" (Standard), Fouad Larouis "Im aussichtslosen Kampf zwischen dir und der Welt" (Tagesspiegel), die von Tanja Küddlelsmann und Jukka-Pekka Pajunen übersetzte, finnisch-deutsche Gedichtsammlung "Mehr als Pullover borgen" (SZ) und Navid Kermanis "Entlang den Gräben" (FAZ).
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