Efeu - Die Kulturrundschau - Archiv

Musik

1040 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 104
Zurück | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | Vor

Efeu - Die Kulturrundschau vom 23.06.2017 - Musik

Dem Wohlklang von Camilles neuem Album "OUÏ" ist taz-Kritikerin Diviam Hoffmann sichtlich erlegen: Die französische Sängerin, die mit der Band Nouvelle Vague bekannt geworden ist, "dehnt mit Vorliebe Wörter, zieht sie beim Singen auseinander, zerlegt sie in einzelne Silben und setzt sie wieder zusammen. Die Künstlerin betont Wörter so, dass sie kaum wieder zu erkennen sind, sie spielt mit der französischen Sprachmelodie. 'languellestlinguellestlonguellest' singt Camille in 'Langue', was übersetzt Sprache und Zunge bedeutet. Camille besingt ihr Arbeitswerkzeug. Damit bemächtigt sich nicht nur des Organs, sie dreht und wendet auch die Sprache." So hört sich das an:



Weiteres: In Garmisch-Partenkirchen will man sich besser ums Andenken an Richard Strauss bemühen (und ein Stück vom Kulturtourismus-Boom abhaben), schreibt Stephanie Geiger in der Welt. Josef Oehrlein berichtet in der FAZ vom Kammermusikfestival in Heimbach in der Eifel, bei dem sich in diesem Jahr ein Schwerpunkt zu Antonín Dvořák herausgebildet hat. Torsten Hampel (Tagesspiegel) und Torsten Wahl (Berliner Zeitung) schreiben zum Tod von Gunter Gabriel.

Besprochen werden ein Konzert des Tonhalle-Orchesters Zürich unter Jakub Hrůša mit Isabelle Faust (NZZ), ein Konzert der Gorillaz (taz), das Berliner Konzert von Depeche Mode (Berliner Zeitung), das neue Album von Die Regierung (taz), ein Liederabend mit Anja Harteros und Wolfram Rieger (Standard), Siegbert Rampes Biografie über den Komponisten Georg Philipp Telemann (FAZ), das postum veröffentlichte Abschiedsalbum von Chuck Berry, mit dem SZ-Kritiker Jan Kedves sehr zufrieden ist, und neue Popveröffentlichungen, darunter das neue Album von Algiers (ZeitOnline). Daraus ein aktuelles Video:


Stichwörter: Camille

Efeu - Die Kulturrundschau vom 22.06.2017 - Musik

Das neue Album "Crack-Up" der Indie-Folkpop-Band Fleet Foxes treibt SZ-Kritiker Martin Pfnür schier in die religiöse Ekstase - zu tun habe man es offenbar mit einem Album, das geradezu wie ein Gottesgeschenk hienieden sank. Wenigstens aber erhebe es "sich in einer brillant angebahnten und ausgespielten Intensität, mit einer Wandelbarkeit und fast schon cinemaskopischen Weite und der schier umwerfenden Grandezza über jeden bekannten Referenzrahmen. 'Crack-Up', so weit darf man gehen, ist eines der schönsten, wenn nicht gar das schönste musikalische Krisendokument unserer Tage im immer noch jungen 21. Jahrhundert. Ein leuchtender Pfad aus der Dunkelheit der selbstgewählten Isolation zurück ins künstlerische Rampenlicht." Rechnen Sie beim Anklicken dieser Hörprobe also mindestens mit einer Marienerscheinung:



Weiteres: Markus Schneider plaudert für die Berliner Zeitung mit Beth Ditto. Für die taz spricht Nora Voit mit dem Countrymusiker Digger Barnes. Felix Zwinzscher schreibt in der Welt zum Tod des Rappers Prodigy.

Besprochen werden Devendra Banharts Berliner Konzert (taz), ein Konzert von Depeche Mode (FR), ein Konzert von Justin Townes Earle (Tagesspiegel) und ein Auftritt von Igor Levit in Berlin (Tagesspiegel).
Stichwörter: Fleet Foxes

Efeu - Die Kulturrundschau vom 21.06.2017 - Musik

Am Wochenende findet in Berlin das Festival "Ein Traum von Weltmusik" statt. Die taz hat sich aus diesem Grund mit Jutta Koether unterhalten, die dort einen Vortrag halten wird. Ihr Interesse an Weltmusik begann in den Straßen Londons, wo sie Lieder der pakistanischen Community aufnahm. Später interessierte sie etwa "wie angloamerikanische Gitarrensounds in Afrika gelandet und wie sie dort verarbeitet worden sind. Wie stoßen bestimmte kulturelle Konzepte aufeinander und wie reiben sie sich aneinander?" Im Zeitalter der Digitalisierung gestalte sich die Aufdröselung solcher Prozesse allerdings zunehmend schwieriger, da sich "die Art und Weise ändert, wie Materialien getauscht und kommuniziert werden. Ich bezweifle, dass man eine lineare Geschichte von Weltmusik erzählen kann. Die Genealogien werden durcheinandergewürfelt, weil nicht mehr klar ist, wer nun welche Kultur remixt, wer etwas zusammenfügt und mit welchem Ziel - insofern ergäbe der Begriff 'Weltmusik 2.0' Sinn."

Weiteres: Jeremy Allen erinnert auf The Quietus an das vor 25 Jahren erschienene Album "Angel Dust" von Faith No More.

Besprochen werden das kollaborativ erstellte Album "Planetarium" von Sufjan Stevens, Bryce Dessner, Nico Muhly und James McAlister (taz), ein Konzert des Posaunisten Michael Buchanan (Tagesspiegel) und die von John Eliot Gardiner zum 450. Geburtstag von Claudio Monteverdi in Venedig dirigierten Monteverdi-Opern (SZ).
Stichwörter: Weltmusik

Efeu - Die Kulturrundschau vom 20.06.2017 - Musik

Thomas Hengelbrock, Chefdirigent des NDR-Elbphilharmonie-Orchesters, will seinen Vertrag am Haus nicht verlängern. Das wirft Fragen auf, meint Manuel Brug in der Welt: "Warum hat Hengelbrock dann gegenüber dieser Zeitung vor eben einigen Monaten ostentativ von seiner guten Zusammenarbeit mit dem Orchester und dem Chor geschwärmt, hat er die Partnerschaft in rosaroten Farben gemalt, übersprudelnd vor Zukunftsplänen? Irgendwas muss da seither passiert sein." Brugs Verdacht: Die jetzt eröffnete Elbphilharmonie "offenbart (...) im Vergleich mit den gegenwärtig sich die Klinke in die Hand gebenden Tourorchestern de luxe das Qualitätsgefälle der örtlichen Ensembles. Was besonders der überambitionierte Hengelbrock zu spüren bekam."

Popstar Katy Perry ließ sich zur Promotion ihres neues Albums 72 Stunden lang im Livestream beobachten - was Annekathrin Kohout auf ZeitOnline sehr enttäuschend fand: "Eine kritische Perspektive auf Überwachung schien mit diesem Livestream nicht intendiert gewesen zu sein. Auch seinen Anspruch als Kunstprojekt löste 'Be my Witness' weder formal noch inhaltlich ein, sondern blieb in vielerlei Hinsicht der Logik des Fernsehens verhaftet."

Weiteres: In der SZ spricht Jonathan Fischer mit dem deutschen Jazzpianisten Joachim Kühn, dem amerikanischen Bluesgitarristen Corey Harris und dem Ngoni-Laute-Spieler Bassekou Kouyaté aus Mali, die bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen gemeinsam improvisiert haben.

Besprochen werden Halseys neues Album "Hopeless Fountain Kingdom" (taz), der Zürcher Auftritt von Depeche Mode (NZZ), ein Konzert der Beach Boys (FR), ein Konzert von Concerto Vocale Fankfurt mit Michael Quast (FR), die neue CD des Jazzsaxofonisten Roscoe Mitchell (SZ) und das Debüt des Rappers Lil Yachty (SZ).

Efeu - Die Kulturrundschau vom 19.06.2017 - Musik

In der Welt porträtiert Felix Zwinzscher die Sängerin Lorde, die von David Bowie vor wenigen Jahren als die "Zukunft der Musik" ausgerufe wurde. Ralf Hütter von Kraftwerk hat dem Guardian eines seiner seltenen Interviews gegeben. Thomas Stillbauer gratuliert Paul McCartney in der FR zum 75. Geburtstag.

Besprochen werden Monteverdi-Aufführungen durch das Ensemble Corund (NZZ), ein Konzert der Wiener Philharmoniker unter Mariss Jansons (von einem "Besuch in der Wohlfühloase" spricht Stefan Ender im Standard), das neue Album von Miraculous Mule (FR), das neue Album des Trompeters Avishai Cohen (SZ) und ein Konzert von Arcade Fire (FAZ).

Efeu - Die Kulturrundschau vom 17.06.2017 - Musik



Auf einen Leckerbissen für Musikarchäologen weist heute Du Pham in der taz hin: Mit der Compilation "Saigon Supersound Vol. 1" präsentiert der Frankfurter Sammler Jan Hagenkötter Fundstücke aus der vietnamesischen Beatmusik der sechziger und siebziger Jahre, die in ihrem Herkunftsland seinerzeit im übrigen verboten war. Ohne Hagenkötters archivarisches Engagement wäre "die Existenz des vietnamesischen Pop in Vergessenheit geblieben. Songs wie 'Căn Nhà Ngoại Ô' von Kim Loan und 'Đoàn Người Lữ Thứ' von Thanh Thuý, Văn Thanh, Hoàng Liêm und Thanh Mai bedienen sich entrückt-atmosphärischer Klänge, weisen dabei auch Stilelemente des US-Jazz auf. Zu den weichen Klängen von Streichern, Marimba und Percussion bilden die Texte der Künstlerinnen einen Kontrast: Sie singen vom Dschungel, von Schlachtfeldern, der Teilung Vietnams in Nord und Süd. Oder geben dem Soldaten der Vietcong eine Stimme, der zu einem Nachbarmädchen spricht." Auf Bandcamp kann man sich die Compilation anhören:



Weiteres: Katja Schwemmers plaudert in der Berliner Zeitung mit der Popsängerin Lorde über deren neues (im Tagesspiegel besprochenes) Album "Melodrama". Yoko Ono wird 48 Jahren eine Autorenschaft an John Lennons "Imagine" zuerkannt, berichtet Michael Pilz in der Welt. Hans-Jürgen Linke gratuliert in der FR dem Komponisten Rolf Riehm zum Achtzigsten. In der SZ schreibt Harald Eggebrecht zum 90. Geburtstag des Filmkomponisten Martin Böttcher.

Besprochen werden Wilfrieds "Gut Lack" (Standard) und das neue Album der Fleet Foxes (ZeitOnline). Daraus ein aktuelles Video:

Efeu - Die Kulturrundschau vom 16.06.2017 - Musik

"Hört Barney Wilen" ruft uns Diedrich Diederichsen in etwas mehr als einer taz-Seite entgegen - und um die Aufforderung zu bekräftigen, mäandert der Popkritiker einmal kreuz und quer durch die Jazzgeschichte der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, in dem der Jazzsaxofonist Wilen auf so ziemlich jedem Event anzutreffen war, von dem er sich neue Impulse und Perspektiven versprach: "Das leicht Gebrochene des filmischen Zugangs zum Jazz wurde zu einer Konstante seiner Karriere", schreibt Diederichsen. "Er kannte besser als jeder Amerikaner, aber zugleich auf deren musikalischem Niveau, die Stimmung einer Stadt, in der Jazz für das affektiv aufgeladene Erleben einer untergehenden urbanen Dichte stand und eine Hoffnung für all diejenigen war, die Avantgarde mit Aufstand verbanden und die direkte körperliche Wirkung von Jazz hier in der Tradition von Dada eintragen wollte. ... Vielleicht der einzige Jazzer von Rang, der sich weniger auf seine Konstanz, seine Essenz, seine Persönlichkeit verlässt, sondern ständig dabei ist, wenn neue Moden das Bewusstsein sprengen, die Musik knacken oder die Weltrevolution bringen wollen." Auf Mixcloud gibt es einen einstündigen Wilen-Mix:



Mit traditionalistisch-romantischem Schmus hat Richard Dawson nichts am Hut, erklärt Christoph Fellmann, der sich für den Tagesanzeiger das neue Album "Peasant" des britischen Folkmusikers angehört hat. Darin wirft Dawson einen recht erbarmungslosen Blick ins englische Mittelalter. "Mindestens so sehr wie Gitarrenringel und Chants prägen Metal, indische Ritual- und westliche Drone-Musik seine Songs", erfahren wir. "Doch bei aller tänzerischen Leichtigkeit (...) klingen die neuen Songs krumm und seltsam mit ihren metallisch rasselnden Gitarren, mit ihrem surrealen Flimmern der Harfe, mit ihren knochigen Rhythmen. 'Peasant' ist ein faszinierendes Folkdickicht, aus dem es ächzt, pfeift, knirscht und lacht, rumpelt, wispert, sirrt und heult." Hier eine Hörprobe:



Weiteres: Lucas Wiegelmann bringt in der Welt Hintergründe zu den bislang unbekannten Schostakowitsch-Stücken, die vor kurzem in Moskau entdeckt wurden. Ebenfalls in der Welt porträtiert Ivo Ligeti die Folkband Fleet Foxes. Immer mehr Pop-Acts der 90er treten mittlerweile serienmäßig in Las Vegas auf, berichtet Jürgen Schmieder in der SZ. Für die NZZ ist Marion Löhndorf nach Liverpool gereist, wo man 50 Jahre "Sgt. Pepper's" der Beatles feiert. Vor 50 Jahren hat das Monterey Pop Festival stattgefunden, erinnert Michael Ossenkopp in der Berliner Zeitung.

Besprochen werden das postum erschienene Abschiedsalbum von Chuck Berry (NZZ), das Biopic "All Eyez on Me" über den Rapper Tupac Shakur (Tagesspiegel), ein Auftritt des Pianisten Kit Armstrong in Winterthur (NZZ), Kiefer Sutherlands Frankfurter Konzert (FAZ) und neue Popveröffentlichungen, darunter "Boomiverse" von Big Boi (ZeitOnline, taz).

Efeu - Die Kulturrundschau vom 15.06.2017 - Musik

Monika Grütters, Norbert Lammert, der das Libretto verfasst hatte, der Rundfunkchor Berlin, das Deutsche Symphonieorchester und Dirigent Steven Sloane - staatsaktartig wurde in Berlin anlässlich des 500. Jahrestages der Reformation Stefan Heuckes Opus 80, die "Deutsche Messe", in Berlin aufgeführt. Ulrich Amling vom Tagesspiegel war zu seinem Bedauern ebenfalls dort und sah "ganz schön viel Staatsgottesdienst für eine säkulare Demokratie. Da muss man dem Komponisten beinahe dankbar sein, dass seine 'Deutsche Messe' so gründlich misslingt und das ganze bedeutungsschwangere Drumherum unter den grauen Wogen stumpf gedehnter Harmonien verschwindet. Verlassen ist Heuckes musikalisches Universum, in dem nie ein Lichtlein aufscheint und keine Stimme je zum Tragen kommt. ... Heuckes in Marschgedonner vernarrte und dabei rhythmisch armselige Musiksprache kann vor allem mit dem Wort gar nichts anfangen."

Peter Uehling macht sich in der Berliner Zeitung an eine Detailanalyse des Werks: Den "Anfang, bei dem ein dicht und dissonant geklumpter Choraufschrei sich in einen Molldreiklang auflöst", findet er zwar beeindruckend, "aber wie fassadenhaft wirkt dagegen die Kriegsmusik zur Friedensbitte". Mitunter beschleicht Uehling der "Eindruck, dass sich Heucke eher am Zeitgeist entlangtastet". Hier noch der Probenbericht im SWR.

Weiteres: Beth Ditto stellt auf The Quietus ihre Lieblingsplatten vor. Michael Pilz schreibt in der Welt zum Tod des Groupies Anita Pallenberg. In der NZZ befasst sich Ueli Bernays mit dem Wandel der Open-Air-Kultur. Die FAZ hat Berthold Seligers Erinnerung an das Monterey-Festival von 1967 online nachgereicht.

Besprochen werden ein neues Biopic namens "All Eyez On Me" über den Rapper 2Pac (Welt, taz), ein Konzert von Alt-J (Tagesspiegel) und das neue Album von Flotation Toy Warning (Standard).

Efeu - Die Kulturrundschau vom 14.06.2017 - Musik

Im Gespräch mit Steffen Greiner (taz), erklärt die Jazzcellistin Helen Gillet aus New Orleans, warum sie auf der Bühne gerne Loopgeräte einsetzt: "Wenn ich einen Fehler mache, muss ich damit arbeiten, das ist der improvisierte Part", sagt sie. "'Wenn ich offbeat bin, hört man es - wie eine alte Standuhr in einem schiefen Flur.' Im Grunde improvisiert Gillet dann mit sich selbst, schafft sich den Resonanzraum ihrer Cello-Improvisation." Hier ein kurzes Live-Video:



Weiteres: In Zürich spielte (und kommentierte) András Schiff Bachs Goldberg-Variationen: "Kein Ton klingt uninspiriert, keine Note ungedeutet", schreibt dazu Moritz Weber in der NZZ. Für The Quietus plaudert John Freeman mit der Band Alt-J. Angela Schader stellt in der NZZ das in Zürich stattfindende Instrumentenbauertreffen "Werkplatz Geige" vor.

Besprochen werden das neue Album von Beth Ditto (Spex), ein Auftritt der Beach Boys (Standard) und ein Konzert von Phil Collins (FR).
Stichwörter: Helen Gillet, Jazz, Cello

Efeu - Die Kulturrundschau vom 13.06.2017 - Musik

Das Popjahr 1967 hat Konjunktur - und zwar gleichermaßen in Feuilleton und Sachbuchmarkt. Das liegt auch daran, dass in diesem Jahr das Album die Single abgelöst hat, wenn es um das zentrale Trägermedium von Popmusik geht, erklärt Klaus Walter in der NZZ. Und das wiederum strahle auf die heutigen Rückschauen ab: Denn die"Meilensteine von einst leuchten umso heller, als die fortschreitende Digitalisierung die Bedeutung späterer Alben sukzessive untergräbt. Heutigen Konsumgewohnheiten und sinkenden Aufmerksamkeitsspannen entsprechen eher Mix-Tape oder Play-List. Alben sind für die Alten. So bedienen Bücher über das Schaltjahr 1967 das Bedürfnis nach Orientierung in einer immer unübersichtlicheren, schnelleren Welt. Da wird die Vergangenheit auch verklärt."

Weiteres: Bei The Quietus verschafft Patrick Clarke einen Überblick über Metal im Nahen Osten. In der Welt erklärt Dennis Sand, warum Sun Diego der derzeit beste deutsche Rapper ist. Beim Kölner Auftritt von Phil Collins kamen Komiker Oliver Polak die Tränen vor Rührung: "Es ist ein Glücklich-undgleichzeitig-berührt-sein-Heulen", schreibt er in der SZ.

Besprochen werden ein Konzert von Deep Purple (FR), das postum veröffentlichte Abschiedsalbum von Chuck Berry (Tagesspiegel), ein Auftritt von Coldplay (Karl Fluch bezeugt im Standard "Applaus, Gekreisch, Handyfilme") und das neue Album von Marteria (taz).
Stichwörter: 1967, Popmusikgeschichte
Zurück | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | Vor