Efeu - Die Kulturrundschau

Zone des Rückzugs

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04.07.2026. In der taz blickt die Kunsthistorikerin Jennifer Van Horn auf die Leerstellen in der amerikanischen Kunst. In der SZ rechtfertigt sich Katharina Wagner - und fordert auch den Rest der Familie zur Aufarbeitung der Geschichte auf. FAS und Welt lauschen gebannt dem Schweigen zwischen den Menschen in Eva Trobischs "Etwas ganz Besonderes". Die SZ zieht sich mit Madonna außerdem in den Darkroom des Beichtstuhls zurück.
9punkt - Die Debattenrundschau vom 04.07.2026 finden Sie hier

Kunst

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Zum 250. Unabhängigkeitstag der USA führt Sebastian Moll (taz) ein Gespräch mit der amerikanischen Kunsthistorikerin Jennifer Van Horn, die zuletzt das Buch "Portraits of Resistance" veröffentlicht hat. Horn geht es in ihrer Forschung vor allem um die Leerstellen in der amerikanischen Kunst. In Depots lagern etwa "viele Porträts elitärer weißer, angloamerikanischer Kolonisten, gemalt von in Großbritannien geborenen Künstlern. Das passte nicht ins idealisierte Bild amerikanischer Kunst. Mein zweites Buch konzentrierte sich stärker auf Porträts von Menschen afrikanischer Herkunft. Sie werden heute zunehmend ausgestellt. Ein Beispiel ist Jacques Amans' Gemälde der Familie Frey mit ihrem schwarzen Haussklaven Bélizaire von 1837, das sich jetzt im Metropolitan Museum befindet. Bélizaire wurde im Laufe der Zeit übermalt. Ein faszinierendes Werk: Der Akt des buchstäblichen Verdeckens - der bewussten Erzeugung einer Leerstelle - und die spätere Freilegung der Figur durch die Restaurierung sowie die Wiedergewinnung von Bélizaires Lebensgeschichte sind ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie Fragen nach dem, was fehlt oder unsichtbar gemacht wurde, zu einer komplexeren und umfassenderen Geschichtsschreibung führen können."

Hermine Moos mit der Alma-Mahler-Puppe, 1919. Quelle: Wikipedia

Auf den Bilder-und-Zeiten-Seiten der FAZ erzählt die Autorin Tanja Raich die Geschichte der Puppe, die Oskar Kokoschka drei Jahre nach der Trennung von Alma Mahler bei der Künstlerin und Puppenmacherin Hermine Moos in Auftrag gab. Wie besessen war er von der Idee eine genaue Puppen-Alma zu besitzen, erinnert Raich: "Er forderte Hermine Moos dazu auf, ins Museum zu gehen und ihren eigenen Körper abzutasten: 'Wenn sie hie und da im Unklaren sind, wie ein Muskel, eine Spannung oder ein Knochen sitzt, so ist es besser nicht in einem Atlas nachzusehen, sondern mit der Hand an ihrem bloßen Körper die Stelle, die sie bewegen müssen, so lange zu untersuchen, bis sie das Gefühl davon warm und lebendig klar in sich haben.' Die Haut sollte 'pfirsichähnlich im Angreifen' sein und 'nirgends Nähte erlauben an Stellen, wo Sie denken, daß es mir weh tut und mich daran erinnert, daß der Fetisch ein elender Fetzenbalg ist.'"

Angelique Aubrit & Ludovic Beillard, Une solitude vraiment terrible, installation view, 2024, MeetFactory, Prague,Czech Republic. Courtesy of the artists and Gallery Tim Wouters, Brussels.

Noch perverser sind die puppenartigen Fetisch-Inszenierungen, die der Franzose Pierre Molinier entworfen hat, und die die Kunsthalle Gießen nun zu seinem 50. Todestag in den Kontext mit Arbeiten von Angelique Aubrit und Ludovica Beillard stellt. Ein "Ereignis", findet Oliver Koerner von Gustorf (Monopol): "Schon am Eingang der Ausstellungshalle wartet neben einem riesig aufgeblasenen Selbstporträt eines maskierten Molinier in Strapsen, das an Madonnas 'Erotica'-Phase denken lässt, eine lebensgroße Puppe. Die sitzt da, zusammengesunken, merkwürdig gesichtslos, auf einem Stuhl. Ein Goth-Junge oder Mädchen vielleicht, in einer Art Kittelkleid mit Anzugsjacke. Dieses kindlich-greise Wesen heißt Clod. Es gehört zu dem hermetischen Kosmos von Angélique Aubrit und Ludovic Beillard, die seit 2021 zusammenarbeiten. ... Zusammen schaffen sie Installationen, Videos und Performances und erzeugen damit immersive Umgebungen, die von grotesken, hölzernen Puppenwesen bevölkert sind."

Weitere Artikel: Hilka Dirks macht sich in der taz heute nochmal Gedanken über den blauen Blazer im Merkel-Porträt

Besprochen werden außerdem die Ausstellung "Helga Paris. Häuser und Gesichter. Halle 1983-85" im Kunstmuseum Moritzburg Halle an der Saale (taz).
Archiv: Kunst

Bühne

"Wir hatten hausintern ein erhebliches Kommunikationsdefizit", rechtfertigt sich Intendantin Katharina Wagner nach der Aus- und wieder Einladung von Michel Friedman nach Bayreuth (unsere Resümees) im SZ-Gespräch mit Moritz Baumstieger und Kathleen Hildebrand: "Unser kaufmännischer Geschäftsführer hatte alle noch nicht veröffentlichten Veranstaltungen unter dem Eindruck der vielen sich zuspitzenden internationalen Krisen zunächst abgesagt, auch diese. Ich selbst wollte am Gedenkkonzert mit Herrn Friedman selbstverständlich festhalten, was schließlich auch gelungen ist." Von Friedman erwarte sie sich eine sehr kritische Rede - und auch weitere Defizite in der Aufarbeitung der NS-Geschichte von Bayreuth sieht sie: "Es wäre aus meiner Sicht wichtig, der Öffentlichkeit auch all das historische Material zugänglich zu machen, das noch bei den anderen Teilen der Familie liegt. Dass das nicht ausgewertet werden kann, dass wir gar nicht wissen, was da vielleicht noch schlummert, empfinde ich als Makel."

Weitere Artikel: Manuel Brug hat in der Welt wenig Zweifel, dass Matthias Schulz, aktuell Leiter der Oper Zürich, auch das Zeug zum Intendanten der Salzburger Festspiele hätte. Für die Welt spricht Philip Cassirer mit dem französischen Operntenor Benjamin Bernheim. In der FAZ schreibt Gerhard Stadelmaier zum Tod des im Alter von 90 Jahren gestorbenen Dramaturgen Dieter Sturm. Heute beginnt das Festival d'Avignon unter Leitung des portugiesischen Regisseurs Tiago Rodrigues, der das Festival ganz im Sinne des Gründers Jean Vilar ausrichtet, wie Benno Schirrmeister in der taz erfährt: "Das Festival entstand 1947 aus dem Geist der Résistance und getragen vom Wunsch nach einem demokratischen Neuanfang Europas. 'Es ging darum, Orte zu schaffen, an denen dieser Traum real werden kann - Räume der Vielfalt', erklärt Rodrigues."

Besprochen wird Jochen Schölchs Inszenierung des Stückes "Putsch" von Alistair Beaton und Dietmar Jacobs am Münchner Metropoltheater (nachtkritik).
Archiv: Bühne

Literatur

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In der FAZ hält die Schriftstellerin Marica Bodrozic nicht viel von Sprachmodellen, lieber greift sie zum Roman "Das Haus" des französischen Schriftstellers Julien Gracq. "Es sei für einen Schriftsteller heute ein Glücksfall, heißt es im gleichen Buch, nie in Mode gewesen zu sein, sondern in einer Zone des Rückzugs und des Halbschattens verweilt zu haben, wo ihn nur jene aufsuchten, die wirklich Lust hatten, ihm zu begegnen. Eine Aussage, die für alle Begegnungen unserer Zeit gelten kann und Sehnsucht weckt nach Wahrhaftigkeit, nach Gesprächen, die aus den Situationen entstehen und nicht zielgerichtet bereits im Vorfeld forciert werden." Genau diese Art von Gespräch wollen die Sprachmodelle ersetzen. "Die doktrinären Kräfte unserer Tage greifen nun zielgenau diese menschliche Sprache der Begegnung und des Erlebens an, umzingeln die innerste Landschaft unserer Seele und ihrer Ausdrucksmöglichkeiten, wenn wir unserer eigenen Kreativität nicht vertrauen oder sie erst gar nicht entwickeln." In der FAZ stellt die Schriftstellerin Emma Braslavsky eigene Überlegungen zum Thema KI an. 

Was bedeutet der 4. Juli heute in Amerika, fragt sich der amerikanische Schriftsteller T.C. Boyle in der SZ. Er kenne jedenfalls niemanden, dem zum Feiern zumute sei. "Ist es vorstellbar, dass es beim 250-jährigen Geburtstag anders ablaufen wird? Der 4. Juli. Hot Dogs, Baseball, Paraden, Coca-Cola, Bier, Feuerwerk, gute Laune und Hoffnung für die Zukunft. Ein Tag, an dem man sich entspannt und unsere gemeinsame Geschichte in ihrer ganzen Pracht feiert. Aber nicht dieses Mal, nicht in diesem Jahr. Niemand, den ich kenne, ist in der Stimmung, irgendetwas zu feiern."

Weiteres: In der Welt erinnert Elmar Krekeler an Walter Trier, der unter anderem die Cover von Erich Kästners Kinderbüchern gestaltet hat. Karlotta Ehrenberg unterhält sich in der taz mit der Nora Gomringer über ihren Vater Eugen Gomringer. Die taz stellt einen alternativen literarischen Kanon für Amerika auf: H.P. Lovecrafts "Berge des Wahnsinns", Valerie Solanas "SCUM Manifesto" oder Henry Bessons "Am Rande der Welt". In der FAZ schreibt Tilman Spreckelsen den Nachruf auf den im Alter von 73 Jahren gestorbenen Schriftsteller Bernd Rauschenbach. Eva Ladipo (FAZ) erklärt, warum in London erst jetzt eine Gedenktafel für Stefan Zweig aufgehängt wurde. In der taz schaut sich Christoph Haas Hommage-Bände von "Blueberry" und "Lucy Luke" an. Der Literaturwissenschaftler Mathias Mayer (FAZ) befragt Werke von Schiller, Büchner und Musil nach einer "Ethik des Unmoralischen". 

Besprochen werden unter anderem Angelika Meiers "Feierabend eines Fauns" (FAZ), Szczepan Twardochs "Sehnsucht" (Literarische Welt), "Ein Ort namens Kumait" (FAZ) von Najem Wali, "Alles Liebe" von Ronja von Rönne (Literarische Welt), und "Ein Leben lang gesucht" von Kae Tempest (NZZ). Mehr in unserer Bücherschau ab 14 Uhr.

In der Frankfurter Anthologie schreibt Niklas Bender über Ugo Foscolos "An Zakynthos": 

"Die heiligen Gestade, die als Kind mich behüteten, werd nie mehr ich betreten, geliebtes Zakynthos, das in den Wogen des Meers sich widerspiegelt, wo einst Venus..."

Archiv: Literatur

Design

Vor 80 Jahren brachte Louis Réard den Bikini auf den Markt, erinnert Julia Werner in der SZ. Seitdem wurden über kaum ein anderes Kleidungsstück mehr Diskussionen geführt als über den Bikini. "Kein anderes Kleidungsstück ist so eng mit der Frage verknüpft, wer sich eigentlich wie zeigen darf. In den Neunzigern lautete das Cover-Schlagwort auf jedem Frauenmagazin spätestens nach Weihnachten: Bikini-Figur! Ab diesem Zeitpunkt mussten Frauen hungern und sich quälen. In den Nullerjahren wurden in Modelagenturen Mädchen in 'Bikini-Bodies' und 'Fashion-Bodies' unterteilt - die Dünnen durften auf die internationalen Laufstege, die mit den Kurven sollten Geld mit Swimwear-Werbung verdienen. Und dann, in den erfolgreichsten Zeiten der letzten Body-Positivity-Bewegung, war der Bikini auch in seinen Mikroformen sehr oft an demonstrativ zur Schau gestellten dicken Frauenkörpern zu sehen."
Archiv: Design
Stichwörter: Bikini, Schönheitsideale

Film

"Etwas ganz Besonderes", ein modernes Familienepos


Begeistert zeigt sich Julia Dettke in der FAS angesichts von Eva Trobischs Film "Etwas ganz Besonderes", der vom Leben in einem ostdeutschen Dorf und der Sehnsucht der Jugend, dort auszubrechen, handelt. Vor allem der Fokus auf die Konflikte der einzelnen Familienmitglieder gelinge Trobisch ausgezeichnet: "Trobisch kann eben auch das Schwärmerische, kann Stimmungen bauen, in denen man sich nur zu gern verliert. Eine Szene am Esstisch draußen vor der Berglandschaft bekommt so etwas von einem antiken und zugleich unendlich modernen Familienepos." In der Welt vermisst Elmar Krekeler gar die Familie, denn "Trobisch flaniert mit uns an ihren Figuren vorbei, sammelt Skizzen, hört genau hinein ins Schweigen zwischen den Sätzen und den Menschen. Erzählt sie durch ihre Gesten mehr als durch ihre Worte? Man sieht Daumen zucken, Augen flackern, Blicke fliegen durch Räume. Die Figuren verlieren schnell alle Schemenhaftigkeit. Bevor einem der Kopf zu voll wird von der sorgsam dramaturgisch ausbalancierten Familienaufstellung auf ihrem offenen Geschichtengewebe, räumt Eva Trobisch zwischendurch immer mal wieder alles frei. Dann schaut man auf Wände, aus Fenstern, in tote Räume." 

Weiteres: Robin Passon (FAZ) schaut sich nochmal Alain Resnais' Film "Muriel oder Die Zeit der Wiederkehr" aus dem Jahr 1963 an. In der FAS geht Bert Rebhandl auf die Kontroverse um Uwe Bolls "Citizen Vigilante" ein (unsere Resümees). Das erste Mikro-Drama ist auch schon in der ARD-Mediathek zu sehen, schreibt Marie Gundlach in der SZ (mehr hier).

Besprochen werden außerdem "In the Hands of Dante" von Julian Schnabel (SZ und critic.de), Ken Burns "Die amerikanische Revolution" (FAS), "Elle" auf Amazon Prime (FAZ).
Archiv: Film

Architektur

Laura Helena Wurth (FAS) seufzt: Wie schön der Berliner Lützowplatz hätte sein können, kann sie aktuell in der Berliner Galerie Judin sehen, denn die zeigt die drei Skulpturen, die Niki de Saint Phalle dort eigentlich um einen Brunnen drapiert hätte. Karin Pott, einst künstlerische Leiterin des Hauses am Lützowplatz, hatte 1993 die Idee dazu, Saint Phalle war begeistert, allein der Platz hätte auf ihren Wunsch von dem Architekten Mario Botta umgebaut werden müssen: "Die Stadtplaner und Vertreter des Gartenbauamtes befürchteten aber, die Umsetzung könnte zu teuer werden und der Lützowplatz zu mondän wirken. Wobei Berlin bis heute mehr Mondänität sehr gut vertragen könnte. Man argumentierte damit, dass man so eine Anlage dort nicht umsetzen könne, wegen eines unterirdischen Rückhaltebeckens. Dabei stand an genau der Stelle bis zum Kriegsende ein Brunnen, der sogenannte Herkules-Brunnen. Es scheint, als sei den Verantwortlichen das ganze Projekt nicht geheuer gewesen, und so versickerte es."

Weitere Artikel: In der FAZ gibt Hubert Spiegel ein Update zum Plagiatsvorwurf bei der Manifesta 16 Ruhr (unser Resümee): "Der Berliner Anwalt Peter Raue hat als Rechtsberater der Manifesta 16 Ruhr erklärt, dass Nasan Turs Idee, die Bänke vertikal anzuordnen, 'spontan während eines Kirchenbesuchs gemeinsam mit dem Projektleiter René Block' entstanden sei. Zudem sei die Idee, Bänke vertikal statt horizontal anzuordnen, 'urheberrechtlich nicht schutzfähig'. Tur habe Dorothee Bielfelds Arbeit 'aufrichten' nicht gekannt und auch im Rahmen einer Internetsuche nicht finden können." In der SZ wirft Jörg Häntzschel einen Blick auf die vielen Bausünden des Donald Trump.
Archiv: Architektur

Musik

In der ersten Hälfte von Madonnas neuem Album "Confessions II" zeigt sich Joachim Hentschel in der SZ noch ernüchtert von Madonnas "maximal gehobener Meterware", in der zweiten Hälfte kriegt sie ihn dann aber doch, denn: "Madonna drückt auf die wunden Punkte, die vorher schon zu jucken begonnen haben. Als komme sie nach Mitternacht in die Stimmung, eine kleine Lebens- und Psychobilanz zu ziehen - und das merkt man auch der Musik an. 'Meine Sünden haben mich gerettet', singt sie zum luftigen Trip-Hop-Beat, jetzt tatsächlich im Darkroom des Beichtstuhls angelangt. (...) Man soll ja übervorsichtig sein, mit allen Thesen über den Zusammenhang zwischen Kunst und Leben, aber: Je hemmungsloser sie sich hier diesen persönlichen Bekenntnissen und Bespiegelungen annähert, desto unwiderstehlicher wird ihre Musik. In der FAS bespricht Ralf Niemczyk das Album, in der NZZ Ueli Bernays. Wir hören rein: 



Das Rad erfinden die Rolling Stones auf ihrem neuen Studio-Album "Foreign Tongues" nicht neu, gesteht Jan Küveler in der Welt ein. Das Album macht aber trotzdem Spaß. "Der Opener 'Rough and Twisted' hüpft begeistert-besoffen los, mit Slidegitarren und 'Brown Sugar'-Vibes - ein Honky-Tonk-Heuler. Wenn hier irgendwas neu ist, dann am ehesten die Produktionstechnik, die besinnungslos komprimiert auf die Anlage eindrischt." Von dem Ende der Stones kann also nicht die Rede sein. "Überzeugend berufsjugendliches Greisentum und ein dringend benötigter Trost, dass es zumindest eine Institution gibt, die sich gegen jeglichen Niedergang, der den Westen sonst so befallen hat, als immun erweist. Solange es die Stones gibt, kann die Welt nicht untergehen."



Weiteres: In der FAZ schreibt Josephine Bewerunge darüber, warum Sängerin Taylor Swift ihre Hochzeit genau auf den 4. Juli gelegt hat. Matthias Heine schreibt in der Welt über die Hochzeit. Philip Cassier interviewt den französischen Tenor Benjamin Bernheim in der Welt. In der FR schreibt Volker Schmidt über einen Auftritt der Pixies in Frankfurt. Dorothea Walchshäusl schreibt in der NZZ über den Auftritt des Trios Gaspard beim Festival "Musikdorf Ernen".
Archiv: Musik