Efeu - Die Kulturrundschau

Mit den Augen spazieren gehen

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28.11.2019. In der Zeit gibt der serbische Schriftsteller Bora Cosic Peter Handke Nachhilfe in serbischer Geschichte. Auch Geschichte der Gegenwart hat Handkes Texte noch einmal ausführlich gelesen.Der Tagesspiegel zieht eine Lehre aus dem Dresdner Juwelenraub: Jetzt wissen wir nämlich, wie sich die Menschen in ehemaligen Kolonien fühlen. ZeitOnline zieht mit Henning Gronkowski durch das Berliner Nachtleben und lernt, wie unattraktiv Penisse sind. Die SZ fiebert dem Turner Prize entgegen. Und die FAZ trifft den van Gogh von Bottrop.
9punkt - Die Debattenrundschau vom 28.11.2019 finden Sie hier

Kunst

Bild: Josef Albers, Stillleben, Kleine schwarze Maske, um 1914, Aquarell und Tempera auf Papier, Privatsammlung, © The Josef and Anni Albers Foundation, VG Bild-Kunst, Bonn / Foto: Anne Pöhlmann

Bevor Josef Albers ins Bauhaus eintrat, wandelte er auf den Spuren von Vincent van Gogh, lernt Patrick Bahners in der FAZ nicht nur in der Bottroper Ausstellung "Der junge Josef Albers", sondern auch in der neuen Albers-Biografie des englischen Kunstkritikers Charles Darwent, der dort Parallelen zwischen Van Goghs Zeichnung "Brücke von Langlois" und Albers' Linolschnitt "Sandgrube I" von 1916 nachweist: "In einer breiten Kurve fressen sich die Spuren der Abräumfahrzeuge durch das Land, wie ein Strom - oder genau besehen wie der Kanal La Roubine du Roi bei Arles auf dem Gemälde van Goghs, das 1914 bei Cassirer ausgestellt war. In verschiedenen Medien, auch in Zeichnungen und Holzschnitten, hat Albers den 'Abbau von Formsand in Bottrop' dokumentiert. Im großen Leinwandgemälde einer 'Sandgrube mit Hütte' interagieren die Farben. Die Aussparungen zwischen den gelbbraunen Massen gliedern das Sandgebirge, und das winzige Parallelogramm des blauen Hüttendaches fungiert als Point de vue neuen Stils: In dieser Flächenmalerei werden Nachbarschaften wichtiger als Hintergründe."

In der SZ kann sich Catrin Lorch bei der Ausstellung zum 19. Turner Prize im Museum Turner Contemporary in Margate noch nicht ganz entscheiden, wem sie die Auszeichnung mehr gönnt: Dem Jordanier Lawrence Abu Hamdan, der im Auftrag von Amnesty International und in Zusammenarbeit mit Forensic Architecture Überlebende syrischer Haft und Folter nach ihren akustischen Erinnerungen befragte - oder doch dem Kolumbianer Oscar Murillo, der lebensgroße Pappmaché-Puppen in "zerschlissenen Kleidern" drapiert hat, um auf das Schicksal von Arbeitsmigranten aufmerksam zu machen: "Obwohl die 'Effigies' so handgebastelt aussehen wie die Puppen, die man in Kolumbien an Neujahr traditionellerweise abfackelt, behandelt der Bildhauer Oscar Murillo sie anders als Skulpturen, respektvoller, menschlicher. Die 'Effigies' dürfen nicht verpackt oder verschifft werden wie Kunstwerke. Sie reisten mit dem Zug aus dem Londoner Atelier an, die Kuratoren buchten zeitig Platzkarten und holten die kleine Truppe am Bahnhof mit Rollstühlen ab, die sie über die Promenade ins Museum schoben."



Im Tagesspiegel braucht Rüdiger Schaper nur wenige Sätze, um einen Haken vom Juwelenraub in Dresden zur Debatte um koloniale Raubkunst zu schlagen: Der Verlust trifft uns alle hart, meint er; aber: "Wie aber, und das könnte eine Lehre aus dem Dresdner Drama sein, empfinden Menschen in ehemaligen deutschen oder französischen Kolonien, deren kulturelles Erbe großräumig gestohlen und in ferne Länder verbracht wurde? Wenn man es selbst erlebt, versteht man die Demütigung besser. Der Unterschied zu heutigen Museumsdiebstählen aber ist makaber genug: Der koloniale Kunstraub damals landete zumeist in unseren Museen, er existiert noch und wird bewahrt. Diese Objekte und Werte können zurückgegeben werden." Monika Grütters hat derweil eine Sicherheitskonferenz mit Museumsvertretern einberufen, meldet der Tagesspiegel mit dpa. Im Aufmacher des Zeit-Feuilletons resümieren Hanno Rauterberg und Martin Machowecz noch einmal alle Details zum Raub.

Weiteres: Anlässlich der Lucia-Moholy-Ausstellung im Kölner Museum Ludwig erinnert Steffen Siegel in der taz an die Bedeutung der Fotografin: "Bereits 1930 hatte Walter Gropius sein Buch 'Bauhausbauten in Dessau' mit ihren Aufnahmen illustriert; und spätestens seit der 1938 von Gropius am New Yorker Museum of Modern Art kuratierten Ausstellung werden ihre Bilder immer wieder gedruckt. Doch blieb und bleibt dabei nicht nur ihre Autorschaft meist unerwähnt - einzig auf dem Weg mehrjähriger juristischer Verhandlungen konnte sie Gropius dazu bewegen, wenigstens einen Teil des wertvollen Negativarchivs nach dem Krieg an die Fotografin zurückzugeben."
Archiv: Kunst

Architektur

Überwältigt kommt Falk Jaeger in der FAZ aus der Ausstellung "Future Cities" im Berliner Kunstraum O&O, die dem Bladerunner-Filmarchitekten Syd Mead gewidmet ist: "Wenn Mead eine futuristische Stadt zeichnet, mit unglaublicher Akribie und großartiger Maltechnik, entstehen atmosphärisch ausgesprochen intensive Blätter, in denen, fast wie in Wimmelbildern, viele einzelne Geschichten zu entdecken sind. Man kann in jedem Bild zehn Minuten mit den Augen spazieren gehen. Gleichzeitig hat er den Stil dieses Genres geprägt, einen funktional realistisch erscheinenden Technizismus als Fortschreibung von Stanley Kubricks '2001: Odyssee im Weltraum', dessen Bildsprache in zahlreichen Science-Fiction-Filmen weiterlebt, aber auch in aktuellen Computerspielen wie 'Cyberpunk 2077', das im nächsten Jahr erscheinen wird." Für die taz hat sich Michael Meyns die Ausstellung angesehen und staunt über Meads "optimistischen Blick" selbst noch in dystopischen Szenarien.
Archiv: Architektur
Stichwörter: Mead, Syd

Literatur

"Viel Lärm um Srebenica" lautete der Titel der Ausgabe der Ketzerbriefe, in denen Peter Handke das Massaker von Srebenica relativierte. (Unsere Resümees). In der Zeit nimmt der serbische Schriftsteller Bora Cosic den Shakespeare-Verweis gern auf und erklärt Handke nochmal in aller Ruhe: "Diejenigen, die in der Endphase Jugoslawiens in Belgrad regierten, waren macbethsche Figuren, denen ein aufrechter Mensch nicht mal zufällig im Aufzug begegnen möchte. Eine Bande von Brandstiftern und Mördern, keine Heilsbringer. Ihre Blutspur führt zu ermordeten Präsidenten - Stambolić und Đinđić -, sie führt zu aus dem Weg geräumten Journalisten und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens bis hin zu vollkommen unschuldigen Bürgern und ganz gewöhnlichen Menschen. Ihre Schreckensherrschaft zerstörte zunächst die geistigen Werte des eigenen Landes, dann bürdete sie Bosnien ein düsteres Schicksal auf und verursachte letztlich Kroatiens heutige Blasphemie."

Lest ihn doch erst einmal, heißt es in der Handke-Kontroverse seitens der Handke-Apologeten. Für die Geschichte der Gegenwart hat Markus Wild das nun getan und berichtet ausführlich. Am vorgeblich wahrhaftigen Charakter von Handkes literarischen Reisenotizen stößt sie sich erheblich - weder ist seine Poetik genau, noch dient seine literarische Wahrheitsfindung der Wahrheitsfindung, wenn er Srebrenica als Kriegsepisode zwischen Soldaten umzudeuten und damit den Genozid-Charakter des Massakers abzusprechen versucht. Auch seine Kritik an der Berichterstattung über Jugoslawien in den 90ern führt in ihrer Fundamentalopposition zu einer Verzerrung: "Ihn hat mehr und mehr sein Selbersehen im Kontrast zu der in seinen Augen 'augenverstopfenden' 'Propaganda' der westlichen Medien interessiert. Das Selbersehen wird immer mehr zu einem Kontrastsehen, das am Ende der Sicht der serbischen Propaganda unumwunden Recht gibt. ... Auch wenn Handke falsche Bilder zu Recht kritisiert (die Serben sind kein Volk barbarischer Slivovitztrinker), so leitet er daraus doch zu Unrecht ab, die falsch Repräsentierten müssten grundsätzlich im Recht sein. Das Problem besteht darin, dass Handkes Sehen gelenkt ist durch die Opposition zu den 'westlichen Medien', er oft nicht wirklich weiß, was er sieht, literarisch vernebelt, was er zu sehen meint, Momente symbolisch überfrachtet, Propagandabilder als authentisch akzeptiert. An kaum einer Stelle in seinen Kriegstexten vermag er zu sehen, erblindet durch das zwanghafte Kontrastsehen."

Im Dlf Kultur spricht Annie Ernaux über ihren bereits älteren, jetzt aber auch auf Deutsch vorliegenden Romanessay "Eine Frau", in dem sie das Verhältnis zu ihrer Mutter und deren Lebensverhältnisse als bildungsferne Frau literarisch verarbeitet. Dass Ernauxs literarisches Projekt heute von jüngeren Autoren wie Didier Eribon und Édouard Louis gewissermaßen fortgesetzt wird freut sie sehr: "Etwas geht weiter, und die sozialen Spannungen, die sozialen Unterschiede, die existieren in Frankreich damals wie heute. Dass Menschen versuchen, von einer Klasse in die andere zu wechseln, natürlich gibt es auch das noch. Aber es ist doch so: Diese Sicht auf die Arbeiterklasse und die Mittelschicht, die über keine ökonomischen Mittel verfügt, um genug Beziehungen zu knüpfen, um sich selber ein Netz zu schaffen und anders weiterzuleben, besser zu leben - diese Probleme, die gibt es. Und es ist richtig, dass darauf geschaut wird und dass das ein Thema der Literatur ist."

Besprochen werden unter anderem Françoise Sagans nachgelassener Roman "Die dunklen Winkel des Herzens" (Tagesspiegel), Aras Örens wiederveröffentlichte "Berliner Trilogie" mit drei Texten aus den 70ern über das türkische Kreuzberg (taz), Miljenko Jergovićs "Ruth Tannenbaum" (SZ) und Sherko Fatahs "Schwarzer September" (FAZ). Außerdem präsentiert der Tagesspiegel seine Comic-Bestenliste.
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Archiv: Literatur

Film

Big in Berlin tonight: Henning Gronkowskis "Yung"

Henning Gronkowski ist als junger Schauspieler auf Hamburgs, Münchens und Berlins Straßen durch die Klaus-Lemke-Filmschule gegangen, jetzt legt er mit "Yung" sein Debüt als Filmemacher vor: Vier junge Frauen ziehen hier feiernd und vögelnd durch Berlin, immer im Tanz auf der Borderline. Man könnte das ohne weiteres skandalisieren, schreibt Jan Kedves auf ZeitOnline, aber man kann sich der Krassheit des Films auch einfach erst einmal ausliefern, denn "die Darstellerinnen machen ihre Sache vor der Kamera wirklich toll. Wie die lesbisch begehrende Emmy mit ihren eher heterosexuell orientierten Freundinnen darüber fachsimpelt, wie unattraktiv Penisse sind: herrlich. Oder wie Emmy die ganze Stadt Berlin zum 'Riesen-K-Hole' erklärt - womit das Loch gemeint ist, in das Nutzer der Droge Ketamin fallen, wenn die Wirkung nachlässt, oft begleitet von Bewusstlosigkeit. ... Doch, man lacht auch über diese Figuren in diesem halb tragischen, halb unfassbar polytoxikomanen Berliner Schulmädchen-Report mit Lizenz zum Strullen."

SZ-Kritikerin Annett Scheffel sah einen "eigenwilligen" Berlin-Film: "Gronkowski erzählt auf eine neue Art von den Zwischenwelten der Hauptstadt. Davon, dass die Partys längst keine besondere Verheißung mehr versprechen, sondern Normalzustand sind. Davon, wie es ist, schon mit 16, 17, 18 Jahren in diesen gnadenlosen Strudel zu geraten. Davon, sich dabei blaue Flecken zu holen und immer weiter zu machen. Von der Verlorenheit einer neuen Generation." Hin und weg von diesem Film und von Mariko Minoguchis "Mein Ende. Dein Anfang" ist auch Andreas Busche im Tagesspiegel: Erstaunlich, was diese beiden Debüts ganz ohne formale Ausbildung auf die Beine stellen: Beide "zeichnen einen bewundernswerten Stilwillen aus, eine Lust am Erzählen und an formalen Experimenten, die dem deutschen Kino, gerade im formativen Stadium des Debütfilms, oft abgeht." Dlf Kultur hat mit dem Regisseur gesprochen.

Weitere Artikel: Für die Zeit hat sich Adam Soboczynski mit Woody Allen in Paris getroffen, um gemeinsam dessen neuen Film "A Rainy Day in New York" zu kritisieren. "Dramatisch missraten", nennt Soboczynski den Film, während auch Allen einräumt: "Ich hätte es besser machen können". Fast 25 Jahre nach Matthieu Kassovitz' "La Haine" führt mit Ladj Lys in Cannes ausgezeichnetem "Les Misérables" ein Film dem französischen Kulturbürgertum mal wieder die Krisenzustände in den Banlieus vor Augen, berichtet Nina Belz in der NZZ. Markus Schleinzer spricht in der taz über seinen Film "Angelo", der die Geschichte eines versklavten Nigerianers in Europa erzählt. Fabian Tietke empfiehlt in der taz eine Berliner Filmreihe zur Frühgeschichte der französischen Filmfirma Gaumont. Die Schauspielerin Zahraa Ghandour spricht in der NZZ über ihre Rolle in Samirs Schweizer Film "Baghdad in My Shadow", den Christoph Egger bespricht.

Besprochen werden Sydney Pollacks einst unter technischen Problemen strauchelnder, heute reskonstruierter Dokumentarfilm "Amazing Grace" über Plattenaufnahmen mit Aretha Franklin (Perlentaucher, der Standard hat mit dem Produzenten Alan Elliott gesprochen), das kapitalismuskritische Stripperinnen-Drama "Hustlers" mit Jennifer Lopez (Tagesspiegel, Presse), Robert Eggers Horror-Kammerspiel "Der Leuchtturm" (Zeit, mehr dazu hier), Noah Baumbachs Scheidungsdrama "Marriage Story" (ZeitOnline), Tiago Hespanhas Dokumentarfilm "Campo" (taz), Diane Kurys' "Bonjour Sagan" über die französische Schriftstellerin Françoise Sagan (Tagesspiegel), die Wiederaufführung von Paul Schraders Klassiker "Mishima" (SZ) sowie Juliano Dornelles' und Kleber Mendonça Filhos "Bacurau" und Maya Da-Rins "The Fever", die beide beim Berliner Festival "Around the World in 14 Films" gezeigt wurden (Perlentaucher).

Außerdem: Die Schweizer Zeitschrift Filmbulletin meldet, dass ihre sämtlichen Jahrgänge (mit Ausnahme der je aktuellsten zwei) fortan im Portal e-periodica digital frei zugänglich sind.
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Bühne

Als wahren Glücksfall für das Landestheater Schwaben in Memmingen sieht Nachtkritiker Christian Muggenthaler dessen Intendantin Kathrin Mädler an - und zwar nicht nur wegen überregional gefeierter Inszenierung wie "Ein Deutsches Mädchen" oder "Margarete Maultasch": "Eine besondere Stärke des Hauses ist (…) sein Wirken in die Stadtgesellschaft hinein. (...) Musentempel ist nicht mehr." Eine "sensationelle" Wiedererweckung verdankt Egbert Tholl in der SZ Peter Konwitschnys Inszenierung von Paul Dessaus Oper "Lanzelot" in Weimar, für die Heiner Müller das Libretto schrieb und die zumindest von den Zuschauern bei ersten Aufführungen in der DDR als Kritik am Sozialismus verstanden wurde. Schlicht "ungenügend" nennt Manuel Brug Damian Szifrons und Daniel Barenboims Inszenierung von Camille Saint-Saens' "Samson et Dalila": "Meint Szifron seinen detailpusseligen Nazarenerkitsch zwischen KirchBibelTV und 'Ben Hur' wirklich ernst, oder ist das nur nicht erkannter MontyPython 'Brian'?"
Archiv: Bühne

Musik

Eine Kollaboration zwischen Beck und Pharrell Williams - in den 90ern, als beide noch hungrig waren, wäre das eine Pop-Sensation gewesen, heute ist das Ergebnis eher matt und lau, schreibt Annett Scheffel in der SZ. Beim neuen Beck-Album "Hyperspace" hatte Williams "bei sieben der elf Songs seine Hände im Spiel und aus jedem dieser sieben Songs hört man seinen minimalistischen Produktionsstil gut heraus: klappernde, rhythmisch verschobene Percussion, Funk-Synthesizer und andere seltsam hallende Soundfragmente. Mit Becks typisch schüchtern-elegischem Gesang ergeben sich daraus Songs, die man vielleicht am besten als Ambient-Trap-Balladen beschreiben kann: Sie sind immer noch melodiös und sehr poppig, aber irgendwie vernebelt und schläfrig. ... Beck erzählt von Lust und Beziehungen, von Abschieden und dem Ekel vor sich selbst.Trotzdem zünden sie selten so wie auf seinen frühen Alben." Robert Rotifer vom Deutschlandfunk findet die melancholische Grundstimmung des Albums indessen gar nicht mal uninteressant: "Das ganze Album scheint allmählich aus der Rastlosigkeit der digitalen Welt in Richtung einer akustisch gefärbten inneren Ruhe zu driften." Ein Video:



Weiteres: Ueli Bernays schreibt in der NZZ einen Nachruf auf den Jazzsaxofonisten Andy Scherrer. Besprochen werden ein Konzert des RIAS-Kammerchors unter Justin Doyle (Tagesspiegel) und Vanishing Twins neues Album "The Age of Immunology", bei dem tazler Boris Messing "sich in einen Zauberdschungel versetzt fühlt, durch Farn und Sträucher wandelt, hin und wieder aufgeschreckt durch ein surreales Vogelzwitschern."
Archiv: Musik