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03.04.2025. Nach der Raubkunst-Affäre in den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen entlässt Bayerns Kulturminister Markus Blume deren Generaldirektor Bernhard Maaz, verkündet die SZ. Es lag noch viel mehr im Argen, mutmaßt die FR. Die taz würde im Berliner Haus am Waldsee gern an Ull Hohns schwefelgelben Gemälden über amerikanischen Kolonialismus lecken. Die Zeit fühlt sich unwohl, wenn Blixa Bargeld von Claudia Roth das Bundesverdienstkreuz erhält. Und alle trauern um Hollywoods leuchtenden Boomer Val Kilmer.
Sechs Wochen nach der SZ-Recherche zur Raubkunst-Affäre in den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen entlässt Bayerns Kulturminister Markus Blume deren Generaldirektor Bernhard Maaz, verkündet Jörg Häntzschel in der SZ nicht ganz ohne Stolz (unsere Resümees). Maaz fällt aber weich, er wechselt nur ans Münchner Zentralinstitut für Kunstgeschichte, Münchens bisheriger Kulturreferent Anton Biebl übernimmt seinen Posten in der Gemäldesammlung interimsmäßig. Zudem soll ein Team um die Münchner Provenienzforscherin Meike Hopp die bisher geleistete Arbeit an den Münchner Museen überprüfen und "die Vorarbeit liefern für einen 'Runden Tisch', der sich auch jenseits der Provenienzforschung mit dem Umgang mit NS-Raubkunst beschäftigen soll. Dieses für den Sommer geplante 'Forum' soll unter anderem mit Experten und Vertretern von Opferverbänden besetzt sein und wiederum die Einsetzung einer Kommission 'Historische Verantwortung' vorbereiten."
Patrick Guyton weist in der FR darauf hin, dass die SZ-Recherche zum Teil veraltet war: Laut Gemäldesammlungen gehe es nicht um 200, sondern um 97 Bilder, die darüber hinaus nicht sicher als Raubkunst, eher als massive Verdachtsfälle gewertet wurden. Dennoch, zitiert Guyton Kultusminister Blume, "sei 'viel aufgelaufen', von dem er erst 'in den letzten Monaten erfahren' habe. Was ihm da bekannt wurde, 'das lässt mich schlecht schlafen'. Übersetzt heißt das in etwa, und so sieht es auch die Grünen-Landtagsabgeordnete Sanne Kurz: interner Machtmissbrauch, Mobbing, Bedrohungen - 'sehr schlimme Missstände', sagt Kurz der FR. Dafür spricht auch, dass nun eine Ex-Staatsanwältin die Gemäldesammlungen durchleuchtet und 'jeden Stein umdrehen wird', so Blume."
Ull Hohn, Untitled, 1989. Öl auf Holzkiste. 56 x 112 x 15 cm. Courtesy Privatsammlung, Berlin Die Werke von William Turner oder Sally Mann, aber auch von Bob Ross kommen Hilka Dirks (taz) in den Sinn, während sie die Gemälde des im Alter von 35 Jahren an den Folgen einer HIV-Infektion gestorbenen Malers Ull Hohn betrachtet, dem das Berliner Haus am Waldsee derzeit die Ausstellung "Revisions" widmet: "Leinwände voll schmantiger, monochromer Farbe, druckgrafisch anmutende Körperbilder, verschwommene Masturbationsszenen und immer, immer wieder amerikanische Landschaften. Ull Hohn taucht viele dieser malerischen Symbole der Spießigkeit betulicher Wohnzimmer und des getrockneten Bluts des amerikanischen Kolonialismus ins Gelb. In ein schwefeliges, chemisches, dickes Gelb, in Pisse, Auswurf und stinkenden Schwefel. ... Lässt man sich auf diese gelben Arbeiten Hohns ein, entwickeln sie einen Sog, so stark, man möchte sie anfassen, seinen Körper an sie pressen, die Farben anlecken. Es ist die überaus drückende Dringlichkeit, die man glaubt, in diesen Bildern spüren zu können, das Elend des Lebens und das Elend des Sterbens."
Besprochen werden außerdem eine Ausstellung über die neusachliche Rostocker Malerin Kate Diehn-Bitt in der Kunsthalle Rostock (FR) und die Ausstellungen "Laure Prouvost. We felt a star dying" im Kraftwerk Berlin (FAZ) sowie "The Return: Works from the North Sea" mit Werken der US-amerikanischen Malerin Lucy Dodd in der Berliner Galerie Sprüth Magers (Monopol).
"SchämtEuch, 'achtungberlin'", ruft Rüdiger Suchsland auf Artechock dem Berliner Indie-Filmfestival entgegen. Hintergrund: Nachdem es aus der Anonymität heraus den Versuch eines Shitstorms gab, weil das Festival Laura Laabs' Film "Rote Stern überm Feld" mit einem Kurzauftritt von Till Lindemann im Wettbewerb zeigen will, will das Festival die Vorführung des Films, der beim Max-Ophüls-Preis-Festival noch mit dem Preis der Filmkritik ausgezeichnet worden war, durch ein Rahmenprogramm einhegen - dabei wurde besagte Szene noch vor dem MeToo-Skandal um den Rammstein-Sänger gedreht. Suchsland versteht die Welt nicht mehr: "Das Festival entschuldigt sicht für irgendetwas Diffuses, und der Film wird nur noch wie ein Vorbehaltsfilm aus der Nazizeit gezeigt. Dies ist vor allem der Offenbarungseid eines Filmfestivals: Ästhetik-Moral-Umkehr. Man schätzt beim Festival 'achtung berlin' zwar angeblich 'künstlerische Handschrift' und 'künstlerisches Werk', aber ein Kurzauftritt, der einpaarTrottel 'verletzen könnte', soll plötzlich wichtiger sein als alle Kunst. ... Mit keinem Wort geht das Festival darauf ein, dass auch die Filmemacher und alle Beteiligten und die Kunst als solche gegen derartige Anwürfe und Kampagnen zu schützen sind."
Die Feuilletons trauern um ValKilmer, der im Alter von nur 65 Jahren an einer Lungenentzündung gestorben ist - auch eine Folge seiner Kehlkopfkrebserkrankung vor einigen Jahren. Er war "Iceman" in "Top Gun", Jim Morrison in Oliver Stones "Doors"-Film, Elvis in "True Romance", später auch Batman - und damit ein prägendes Gesicht im Kino der späten Achtziger und insbesondere frühen bis mittleren Neunziger. Oder kurz: "der Mann, den man anrief, wenn ein Filmstarmit Ecken und Kanten gefragt war", schreibt Marion Löhndorf in der NZZ. "Kilmer war intensiv, besessen und hochbegabt - nur kein Teamplayer. ... Frühe Traumata hatten diesen schwierigen Mann geprägt, dessen Geschichte oft als tragisches Scheitern erzählt wurde. ... Tom Cruise gab Kilmer Gelegenheit für eine Abschiedsvorstellung vom Hollywoodkino. Im 'Top Gun'-Sequel 'Maverick' verschaffte er Kilmer einen kurzen Auftritt als Admiral Tom 'Iceman' Kazanski, der wie Kilmer an Kehlkopfkrebs leidet. Die Szene, in der Cruise und Kilmer noch einmal ihr großartiges schauspielerisches Können bewiesen, gerät zum emotionalen Herzstück des Films."
Kilmer zählte neben seinen Altersgenossen Tom Cruise, Brad Pitt und Johnny Depp "zu Hollywoods leuchtenden Boomern, auch wenn ihn in dieser Reihe der Größten nur der Rang eines Großen blieb, der zudem als Paradiesvogel und etwas schwierig galt", schreibt Wieland Freund in der Welt. "Für einige wilde Jahre in den Achtzigern und Neunzigern war Val Kilmer ein Enfant terrible Hollywoods gewesen, geliebt und gefürchtet zugleich", schreibt David Steinitz in der SZ. "Sehr viele Regisseure wollten mit Kilmer drehen - und nicht ganz wenige, so wie John Frankenheimer, taten das aus Selbstschutz im Anschluss nicht freiwillig noch einmal."
Weitere Artikel: Dunja Bialas empfiehlt auf Artechock die Architekturfilmtageim Filmmuseum München. Silvia Hallensleben resümiert in der taz die Diagonale in Graz.
Besprochen werden Thomas Strucks kurz vor dem 11. September entstandener, essayistisch-experimenteller New-York-Film "Walk Don't Walk"(in den sich Perlentaucher Lukas Foerster schockverliebt: "New York rhythm. Nie im Leben könnte ein Film wie dieser im trampeligen Berlin, im schluffigen Köln entstehen."), LuziaSchmids Dokumentarfilm "Ich will alles" über HildegardKnef (FR, FD, Artechock), Angela Christliebs Dokumentarfilm "Pandoras Vermächtnis" über den Regisseur G.W. Pabst (critic.de, FR, FD, Artechock), FranziskaKlaues Debütfilm "Mit der Faust in die Welt schlagen" nach dem gleichnamigen Roman von LukasRietzschel (taz), RonHowards "Eden" (Perlentaucher, Artechock), TiinaLymis "Stormskärs Maja" (Artechock), die DVD-Ausgabe von NicolasPhiliberts Dokumentarfilm "Die Schreibmaschine und andere Scherereien" (taz) und der Abschluss der Amazon-Krimiserie "Bosch: Legacy" (FAZ). Außerdem blicken Tagesspiegel und Filmdienst auf die wichtigsten Kinostarts der Woche.
Paul Jandl schlägt in der NZZ vor, die Tagebücher von EliasCanetti, von denen Auszüge kürzlich in Mainz zu hören waren (unser Resümee), der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, würden sie doch "das Bild eines monumental selbstbezogenen, aber auch für den Lauf der Welt sensiblen Schriftstellers abrunden". Auf Tellunterzieht Sieglinde Geisel Kristine Balkaus eben mit dem Leipziger Buchpreis ausgezeichneten Roman "Halbinsel" dem Page-99-Test. Die tazdokumentiertMelyKiyaks Dankesrede zur Auszeichnung mit dem Heinrich-Mann-Preis. Beate Tröger sammelt für den Freitag zehn Fakten zu HansChristianAndersen, der vor 220 Jahren geboren wurde.
Besprochen werden unter anderem LotharMüllers Biografie über GiacomoCasanova (Standard, online nachgereicht von FAZ und Welt), EricSchneiders Comic "Opi" (FAZ.net), HartmutLanges "Der etwa vierzigjährige Mann" (FR), JenniferDowns "Körper aus Licht" (FAZ) und ChristophHeins "Narrenschiff" (Zeit). Mehr in unserer Bücherschau um 14 Uhr.
Szene aus "Ein Sommer in Niendorf". Bild: Thomas Aurin Bereits 2022 hatte sich Heinz Strunk mit seiner "Tod in Venedig"-Adaption "Ein Sommer in Niendorf" an Thomas Mann versucht, gemeinsam mit seinen Studio-Braun-Kollegen Rocko Schamoni und Jacques Palminger hat er das Buch jetzt mit Charly Hübner in der Hauptrolle auf die Bühne des Hamburger Schauspielhauses gebracht und Jens Jessen (Zeit) ist ganz hingerissen von diesem Mix aus Christoph Marthaler und Helge Schneider: Es "ist die Größe dieses Theaterabends, dass er eben nicht nur alles veralbert - zum Beispiel die lächerliche Ambition des Dr. Roth, der Schriftsteller werden will und sich in Albträumen schon vor einem Verriss durch die Gruppe 47 fürchtet (besonders lustig dabei: Heinz Strunk als Martin Walser). Die wirkliche Tragik des Stücks liegt vielmehr darin, dass Roth sich von dieser Ambition und allen anderen Ambitionen am Ende verabschiedet und tatsächlich nur noch säuft ..."
Das italienische Bildungsministerium hat eine neue Lehrer-Richtlinie herausgegeben, die einen "neuen Humanismus" propagiert. Auch das Theater soll als Hilfsmittel zur "Herzenserziehung", wie es heißt, dienen. Simon Strauß sieht in zwei Inszenierungen schon die "neonationale Reflexe auf Melonis Made-in-Italy-Vision", wie er in der FAZ schreibt. Zum Beispiel in Paolo ValeriosInszenierung von Goldonis "Sior Todero Brontolon" im Teatro della Pergola in Florenz: "Unabhängig von jeder offen politischen Parteinahme zeigt die Inszenierung sich stolz auf kulturelle Traditionen, indem sie das Typische des italienischen Gesten- und Mienenspiels ostentativ herausstellt. Unterstrichen wird dieser Stolz auf die eigene Darstellungsform made in Italy dadurch, dass nicht nur die Schauspieler ihre Hände exzessiv zur lautmalerischen Kommunikation einsetzen, sondern zusätzlich auch noch Puppen steuern, deren Hände ebenfalls nach dem Handbuch italienischer Gebärdensprache gestikulieren."
Besprochen werden Aureliusz Śmigiels und Valentí Rocamora i Toràs Neuinszenierung von Yael Ronens Stück "Bucket List" über den 7. Oktober am Deutschen Theater in Göttingen (taz), ein Stück über Karajan und Bernstein am Broadway (NZZ), die Bühnenfassung von George Clooneys Film "Good Night, and Good Luck" im New Yorker Garden Theatre, bei der Clooney nicht nur als Dramatiker und Regisseur fungierte, sondern auch als ernsthafter Schauspieler überzeugte, wie Dirk Peitz in der Zeit anerkennt.
Der privatwirtschaftliche Sektor der Klassik - von der Konzertagentur bis zu einst mittelständisch geführten Plattenlabels - fusioniert stetig voran, beobachtet Axel Brüggemann auf Backstage Classical. Dabei entstehen mitunter Platzhirsche: "DeutscheKlassik und MünchenMusik sind die zwei derzeit wohl größten Player im klassischen Konzertbereich in Deutschland und teilen sich weite Teile des Marktes auf den geografischen Nord-Süd- und Ost-West-Achsen auf. ... Es finden gerade massive tektonische Verschiebungen hinter den Kulissen der privatwirtschaftlich organisierten Klassik statt. In einem zunehmend globalisierten Markt, in dem die Kosten steigen und das Publikum schrumpft, wird es für kleine Unternehmen immer schwerer, sich zu behaupten. Ihr Zusammenschluss ist eine logische Konsequenz - und am Ende der beste Garant für ein Fortbestehen." Diese "Umstrukturierung des Veranstaltungsmarktes ist auch eine späte Reaktion auf den tieferen Wandel des Klassik-Marktes. ... Früher haben Spitzen-Künstler das meiste Geld mit Plattenaufnahmen verdient, heute sind (auch auf Grund der Streaming-Anbieter) die Live-Auftritte weitaus lukrativer. In der Klassik-Branche ist zeitverzögert passiert, was im Pop etwas schneller ging."
Ein bisschen komisch fühlt sich das schon an, schreibt Jens Balzer in der Zeit, wenn BlixaBargeld, der in den Achtzigern noch Neubauten einstürzen ließ, neben der Linguistin LuiseF. Pusch im Bundeskanzleramt von ClaudiaRoth das Bundesverdienstkreuz erhält. Der einstige 80s-Apokalyptiker neben zentralen Figuren der Grünen: Früher "hätte man gedacht, dass es Welten seien, die Blixa Bargeld und Luise F. Pusch voneinander trennen. Heute weiß man, dass sie der gleichen Welt angehörten. Vielleicht könnte man sagen, es war die Welt von Claudia Roth. Alle diese Menschen noch einmal zusammen zu sehen auf der Terrasse mit dem Blick auf den Reichstag, das ist ein schöner Moment. Aber es fühlt sich auch an, als ob gerade was verweht."
Außerdem: Wo bleiben bei SamMendes' ehrgeizigem Beatles-Filmprojekt - 2028 will er simultan vier Filme über die Fab Four in die Kinos bringen, je einen pro Beatle - eigentlich die zahlreichen fünften Beatles, fragt sich Edo Reents in einer FAZ-Glosse. Stefan Frommann plaudert für die Welt mit dem Musiker TobiasSammet. In der Jungle Worlderinnert Patrick Becker an PierreBoulez, der vor 100 Jahren geboren wurde. Andrian Kreye erzählt in der SZ von seinem Treffen mit MalakoffKowalski sowie IgorLevit, JohannaSummer und ChillyGonzales, die gemeinsam mit Kowalski gerade dessen neues Album "Songs with Words" (mehr dazu bereits hier) aufgenommen haben.
Besprochen werden zwei Konzerte des DeutschenSymphonie-Orchesters Berlin unter PatrickHahn und ElimChan mit GabrielaMontero und AlexanderMalofeev (VAN), BenjaminBookers Album "Lower" (FR) und der Tourauftakt von ShirinDavid in Köln (SZ).
Arbor Kitchen, Neue Kunst am Ried, Deutschland. Experimentelles baubotanisches Bauwerk, TU München, Foto: Kristina Pujkilović Viele Besucher wünscht Hannes Hintermeier in der FAZ der Ausstellung "Trees, Time, Architecture! Design In Constant Transformation" im Münchner Architekturmuseum in der Pinakothek der Moderne, die ihm nicht nur die Geschichte von Bäumen erzählt, sondern auch in die Zukunft des botanischen Bauens blickt, und zwar ganz ohne mit dem "Klimawandel-Zeigefinger" zu fuchteln: "Der italienische Architekt Carlo Ratti hat 2022 einen aus tausend Bäumen bestehenden siebenhundert Meter langen Baumpfad entworfen, der das lombardische Casalmaggiore und das Weltkulturerbe-Städtchen Sabbioneta miteinander verbinden soll; Fußgänger und Radfahrer bewegen sich in bis zu sechs Meter Höhe. Der Nachbau taiwanischer Tempel zeigt, wie aus Feigenbäumen - die böse Geister abhalten sollen - eine hallenartige Gebäudestruktur heranwächst, für die man den Wind nutzt, der die Feigen in eine Richtung bürstet."
Weitere Artikel: In der NZZporträtiert Laura Helena Wurth die deutsche Architektin Annabelle Selldorf, die weltweit Museen umbaut und erweitert.
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