Efeu - Die Kulturrundschau

In sich wachsen und mutig zu werden

Die besten Kritiken vom Tage. Wochentags um 9 Uhr, sonnabends um 10 Uhr.
01.03.2025. Die entsetzte FAZ lernt aus Sergei Loznitsas Doku "Die Invasion" (Arte), was russische Besatzung für die Ukraine bedeutet. In der FAS fragt Hito Steyerl: Wie kriegt man die Kunstfreiheit in die Kunst zurück? Die Welt geht mit der Künstlerin Leiko Ikemura eine Häsin gießen. Die Theaterkritiker liegen Stefanie Reinsperger zu Füßen, die in Dušan David Pařízeks Inszenierung von Brechts "Heiliger Johanna der Schlachthöfe" den Großkapitalisten Mauler gibt. Die Welt staunt außerdem, wie gut Brecht mit Ayn Rand zusammengeht. Der Abend ist nichts für Freunde veganen Theaters, warnt die SZ.
9punkt - Die Debattenrundschau vom 01.03.2025 finden Sie hier

Film



Arte zeigt aktuell den Langzeit-Dokumentarfilm "Die Invasion" von Sergei Loznitsa - einmal als 140minütige "Kurz"version an einem Stück (oben auch via Youtube eingebettet) und einmal in Folgen aufgeteilt, aber dafür an die fünf Stunden lang. Der in Berlin lebende, ukrainische Filmemacher beobachtet darin die unmittelbaren Folgen der russischen Invasion für die Ukraine. Damit ist ihm ein "dokumentarischen Epos gelungen, das durch aufmerksame Beobachtung mit fast ausschließlich statischen, meist langen Einstellungen überzeugt", schreibt Yelizaveta Landenberger in "Bilder und Zeiten" der FAZ. Es "eröffnet sich ein ruhiger Blick auf die sehr kontrastreichen Realitäten der Menschen in der Ukraine, die gleichzeitig existieren: Das Leben nimmt seinen Lauf, Menschen verlieben sich, gehen Alltagsbeschäftigungen nach, singen, feiern Feste. Zugleich herrscht Krieg, der Zerstörung, Tod und Armut mit sich bringt. Nach der Befreiung der Kiewer und Charkiwer Regionen von russischer Besatzung kommen grausame Kriegsverbrechen an die Oberfläche. Zerstörte zivile Infrastruktur bezeugt diese ebenso wie mit Kreuzen markierten Massengräber im Wald von Isjum."

Susan Vahabzaheh blickt in der SZ gespannt auf die Oscarverleihungen morgen Nacht: Wird Adrien Brody tatsächlich als bester Schauspieler für seine Rolle in "Der Brutalist" (unsere Kritik) ausgezeichnet - obwohl, wie mittlerweile herausgekommen ist, seine ungarischen Dialogszenen mit KI verbessert wurden? Das ist durchaus ein Problem, "denn die Stimme ist ja Teil seines Auftritts. Man weiß eben nicht, ob er nominiert worden wäre, könnten selbst ungeübte Ohren in seinem Ungarisch einen amerikanischen Akzent heraushören. Und wie verhält sich das im Vergleich zu anderen Nominierten, Timothée Chalamet beispielsweise, der in 'Like A Complete Unknown' Bob Dylan spielt, mit seinem eigenen Gesicht und mit seiner eigenen Stimme in manchen Szenen sogar singt? Es ist großen schauspielerischen Leistungen gegenüber, die ohne KI erbracht wurden, ganz schön respektlos, über eine Nachbearbeitung einfach hinwegzugehen."

Mehr zur Oscarverleihung morgen Nacht: Thomas Klein schreibt für den Filmdienst über den 1995 geborenen, aktuell oscarnominierten Schauspieler Timothée Chalamet, der drauf und dran ist, das Gesicht und Schauspielidol seiner Generation zu werden. Er könnte "ein ganz großer seiner Zunft werden: eine Persönlichkeit, die Haltung zeigt, ohne sie hinauszuposaunen; Außenseiter und Auserwählter, Character Actor und Star-Performer in Personalunion." Sollte Isabella Rossellini in der Nacht auf Montag einen Oscar erhalten, wäre mit der Ingrid-Bergman-Tochter das erste Mutter-Tochter-Paar der Filmgeschichte oscarprämiert, schreibt Susan Vahabzadeh in der SZ. Andreas Scheiner spricht für die NZZ mit dem Schweizer Filmemacher Tim Fehlbaum, dessen Drehbuch für seinen Film "September 5" (unsere Kritik) oscarnominiert ist. Lena Karger porträtiert in der WamS den US-Entertainer Conan O'Brien, der morgen Nacht die Oscars moderiert. Der extravagante, sich für Prunk und Protz nicht genierende Glamour könnte bei der Oscarverleihung in der morgigen Nacht auf Montag wieder zurückkehren, glaubt Silke Wichert in der NZZ.

Weitere Artikel: Der Schriftsteller Peter Stephan Jungk erzählt in "Bilder und Zeiten" der FAZ von seiner Begegnung mit der kanadisch-russischen Filmemacherin und früheren RT-Journalistin Anastasia Trofimova, die jeden Vorwurf, ihr auf Filmfestivals bereits kontrovers diskutierter Dokumentarfilm "Russians at War" (unsere Resümees) arbeite Putin zu, von sich weist. Eva Ladipo denkt in der FAZ darüber nach, was die Kinofigur Bridget Jones den Frauen der letzten 20 Jahre zu sagen und zu bieten hatte. Im Tagesspiegel empfiehlt Andreas Busche die im Berliner Zeughaus gezeigte und später durch weitere deutsche Städte tourende Retrospektive "The Lady with the Torch" über die ersten Jahrzehnte von Columbia Pictures. Gerhard Midding (Freitag) und Jan Küveler (WamS) schreiben zum Tod von Gene Hackman (weitere Nachrufe hier).

Besprochen werden Thomas Vinterbergs in der ARD gezeigte Serie "Families like Ours" (Welt), Greg Kwedars "Sing Sing" (Zeit Online), Boris Lojkines "Souleymanes Geschichte" (Standard) und Gints Zilbalodis' oscarnominierter Animationsfilm "Flow" (taz).
Archiv: Film

Kunst

In der FAS fragt sich Hito Steyerl: Wie kriegt man die Kunstfreiheit in die Kunst zurück, in einer Welt, in der Autokraten "performativ Amok" laufen und sich "wie besoffene Malerfürsten über Vernunft und Vorschriften hinwegsetzen", die Kunst sich hingegen vor allem durch Konformismus auszeichnet und ihren Glaube an Multipolarität. Letzteres war ein großer Fehler, meint Steyerl, denn der Multiversalismus ist "wechselseitig ausschließend, das heißt: alle gegen alle. Eine multipolare Welt mit multipolaren Werten sowie standardisierten und streng regulierten algorithmischen Blasen ist heute Realität. ... Der einzig überzeugende Kontrapunkt ist, der Idee einer Welt aus proprietären Blasen überhaupt zu widersprechen. Eine andere Welt ist heute kein Problem; man poppt einfach die nächste parallele Info-Blase, die nächste gated community. Eine einzige Welt ist hingegen unvorstellbar - vor allem wenn sie niemand gehört. Die disruptiven Tabuzersäger lenken mit viel Lärm von diesem Denkverbot ab."

Leiko Ikemura, Usagi Kannon, 2012/18, patinated bronze, installation view, Kunstmuseum Basel 2019, Basel, Switzerland
Leiko Ikemura, Hasentempel, 2012/15, patinated bronze, installation view, Europaplatz, Recklinghausen, 10. Sparda-Kunstpreis NRW
Leiko Ikemura, Usagi Kannon II, 2013/18, patinated bronze, installation view, Frieze Sculpture 2019, London, UK, Alle Bilder Leiko Ikemura


Boris Pofalla geht für die Welt mit der japanisch-schweizerischen Künstlerin Leiko Ikemura in die Düsseldorfer Kunstgießerei Kayser, wo "Usagi Kannon", eine große Häsin gegossen wird. Ikemura erfährt "nach vier Jahrzehnten unermüdlicher künstlerischer Arbeit einen erstaunlichen Karriereschub", freut er sich. "Dabei hat sie es nie darauf angelegt, im Rampenlicht zu stehen. Im Köln der 80er standen andere in der ersten Reihe. Auch im Berlin der 90er war um Leiko Ikemura kein Hype. Er hätte auch nicht zu ihr gepasst. 'Kunst', sagt Ikemura, 'entsteht immer wieder zur falschen Zeit am falschen Ort. In sich wachsen und mutig zu werden - das ist doch viel interessanter.' ... Mit dem Inhaber der Gießerei, Rolf Kayser, bespricht Ikemura die Patinierung bereits gegossener Arbeiten. Eine Patina, lernen wir, kann verschiedene Farbtöne annehmen, allerdings nicht beliebig viele, da die Bronze nicht angestrichen wird, sondern mit der Patina chemisch reagiert. Um bestimmte Farbtöne zu erzielen, muss man mal mit mehr und mal mit weniger Hitze arbeiten und also mehrmals brennen. Dementsprechend aufwendig sind Ikemuras mehrfarbig patinierte Bronzen."

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Weitere Artikel: Ein angeregter Matthias Alexander blättert für "Bilder und Zeiten" (FAZ) durch einen "Prachtband", der dem Werk des Schweizer Fotografen Peter Heman gewidmet ist: "Er beherrschte die unterschiedlichsten Genres der Bildkunst. Ebenfalls in "Bilder und Zeiten" stellt Bernd Stiegler die britische Fotopionierin Julia Margaret Cameron (1815-1879)  vor (mehr über sie auch bei kwerfeldein, Fotos von ihr findet man im Met Museum, dem V&A und dem Moma).

Besprochen werden außerdem die Ausstellungen "Radical Software" in der Kunsthalle Wien, die Pionierinnen der Computerkunst zeigt (Standard), "Der Schlüssel der Träume - surrealistische Meisterwerke der Collection Hersaint" in der Basler Fondation Beyeler (NZZ), Claire Tabourets "Moonlight Shadow" in der Night Gallery in Los Angeles (Tabouret soll übrigens einige der neuen Fenster in Notre Dame bemalen, erzählt Frauke Steffens in der FAS) und Berlinde De Bruyckeres Soloschau "Korós" im Bozar in Brüssel (FAZ).

Hier spricht De Bruyckere über ihre Ideen zu der Ausstellung:

Archiv: Kunst

Literatur

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Roman Bucheli antwortet mit einem thematischen Fokus auf unsere Kritikerumfrage zu den fünf prägendsten Büchern deutscher Sprache in den letzten 25 Jahren: Im Rückblick erweist sich nämlich Terézia Moras "Alle Tage" von 2004 als "stil- und traditionsbildend" für Romane über displaced Persons und Flüchtlinge - für die Bucheli weitere Romane von Martin Kluger, Herta Müller, Maxim Biller und Emine Sevgi Özdamar anführt. Moras Hauptfigur steht in der Tradition des "Außenseiters, der die Welt mit anderen Augen sieht, der auf dem Kopf steht und darum schärfer als andere erkennt, was in der Welt falsch ist, dass die Welt sich insgesamt in einer bedenklichen Unordnung befindet. Abel Nema ist die Inkarnation dieser archetypischen Figur für das 21. Jahrhundert: Er lebt nicht, wo er herkommt, er spricht nicht oder kaum, aber übersetzt aus zehn Sprachen. Er ist ein Flüchtling, und dass er unerwünscht ist, zeigt man ihm an einem Herbstmorgen, indem man ihn kopfüber aufhängt." Alle Beiträge unserer Reihe finden Sie hier.

Der Schriftsteller und Übersetzer Matthias Jügler liebt die norwegische Literatur - und staunt im Literarischen Leben der FAZ über den hohen hochwertigen literarischen Output aus Norwegen, wo das Land doch gerade einmal knapp über fünf Millionen Einwohner hat. Einen Grund dafür identifiziert er in "innkjøpsordningen", einer staatlichen "Ankaufsregelung", nach der der Staat von jeder Neuveröffentlichung, literarische Qualität vorausgesetzt, eine bestimmte Menge ankauft, um diese an Bibliotheken zu verteilen. "Das gibt viel, viel verlegerische Freiheit. Eine so fabelhafte Autorin wie Helene Imislund wäre in Deutschland vermutlich unentdeckt geblieben, ganz einfach weil ihre Art von Literatur nicht die verkäuflichste ist. Norwegische Verlage hingegen können (fast) ohne Druck Bücher veröffentlichen, und zwar die, auf die sie Lust haben. Und wie wir wissen, pfeift gute Literatur gerne auf Konventionen." Außerdem unterstützt Norwegen mit dem NORLA-Programm aktiv Übersetzungen: "Seit 2004 konnten so mehr als 8000 norwegische Bücher in 73 Sprachen übersetzt werden." Passend dazu erzählt Richard Kämmerlings  in der Literarischen Welt von seiner Reise nach Oslo, wo er die Schriftstellerin Vigdis Hjorth besucht hat.

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Weitere Artikel: Fernando Pessoas Erzählung 'Ein anarchistischer Bankier' aus dem Jahr 1922 ist für Tell-Kritiker Herwig Finkeldey unter den Eindrücken der aktuellen politischen Verheerungen in den USA ein "Buch der Stunde": Dieser "Bankier nichts anderes als eine Vorwegnahme von Elon Musk." Der Germanist W. Daniel Wilson reagiert in der Literarischen Welt auf Jeremy Adlers Verriss seiner Studie zu Goethes Verhältnis zu den Juden (unser Resümee) und wirft dem Goethe-Biografen eine völlig oberflächliche Lektüre seines Buches vor. Luciana Ferrando und Waltraud Schwab sprechen für die taz mit der seit über 40 Jahren in Deutschland lebenden, japanischen Schriftstellerin Yoko Tawada, die hellauf begeistert davon ist, dass Deutsch und Japanisch so absolut gar nichts miteinander zu tun haben: "Es ist, als würde man gleichzeitig Malen und Geige spielen".

Besprochen werden unter anderem Aiki Miras bereits vor einem Jahr erschienener deutscher Science-Fiction-Roman "Neongrau", der jetzt auch als WDR-Hörspielserie online steht (taz), Nadja Küchenmeisters Lyrikband "Der Große Wagen" (FR), Giulia Caminitos "Ein Tag wird kommen" (FR), Yael van der Woudens Romandebüt "In ihrem Haus" (taz), die von Sergej Lebedew herausgegebene Anthologie "Nein! Stimmen aus Russland gegen den Krieg" (taz), Daniel Glattauers "In einem Zug" (Zeit Online), Mary Shelleys "Mathilda" (FAZ) und Chimamanda Ngozie Adichies "Dream Count" (FAS, LitWelt, SZ). Mehr in unserer Bücherschau ab 14 Uhr.
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Bühne

Stefanie Reinsperger in Brechts "Die heilige Johanna der Schlachthöfe" am BE. Foto: Birgit Hupfeld


Weltwirtschaftskrise und Stefanie Reinsperger? Yes, please! Die Kritiker flogen geradezu ins Berliner Ensemble, zu Dušan David Pařízeks Inszenierung von Brechts "Die heilige Johanna der Schlachthöfe"- mit Stefanie Reinsperger in der Rolle der Großkapitalistin Mauler, Kathleen Morgeneyer als Idealistin Johanna Dark und Amelie Willberg als Fleischunternehmer Lennox. "Ein kluger Abend", lobt Jakob Hayner in der Welt, denn er hat etwas gelernt: "Johanna ist zwar die Titelfigur des Stücks, der eigentliche Held ist aber Mauler. Das Erstaunliche ist, dass der Bühnenbolschewist Brecht dieser Figur eine Tiefe gibt, die an einen Richard III. erinnert, während das Volk und die Arbeiter fast nur im Hintergrund vorkommen. Empowerment sieht anders aus. ... Erstaunlich ist außerdem, wie gut Brecht mit der libertären Kultautorin Ayn Rand zusammenpasst, die Pařízek als Pausenfüller in die Spielfassung eingefügt hat und somit Reinsperger ein weiteres unvergessliches Solo beschert. In einem Auszug aus 'Atlas Shrugged' geht es im Geiste von Nietzsches Übermensch gegen die Sklavenmoral der 'Welt von Nullanbetern'. Durch den Schuss Ayn Rand bekommt der Klassiker Brecht etwas neue Frische."

Politisch mag das Stück heute etwas simpel anmuten, aber Brechts Sprachmusik, die bei den Kapitalisten "das Pathos der deutschen Klassik, die Sprachkraft der Bibel und den Erbauungssermon des Gesangsbuchs parodiert und lustvoll auskostet", macht es immer noch interessant, findet SZ-Kritiker Peter Laudenbach. Dass die verzweifelt an das Gute im Menschen glaubende Johanna am Ende an einer Lungenentzündung stirbt, sei als Kontrast gewissermaßen folgerichtig: "Merke: Das kommt davon, wenn man den Ausweg in Moralappellen und Herzensgüte statt in der stramm kommunistischen Revolution sucht. ... Fressen und gefressen werden - der Abend ist definitiv nichts für Freunde veganen Theaters. Was in Zeiten blutleerer Bühnenkünste ein ebenso rares wie abgründiges Vergnügen ist."

FAZ-Kritiker Simon Strauß hat Brechts "propagandistische Parodie" nicht mehr viel zu bieten - "Statt nach einer Seele wird hier nur noch nach dem Klassenstandpunkt gesucht" - aber die Inszenierung versucht wenigstens was, "den Spagat zwischen ernsthafter Textwiedergabe und sarkastischer Verfremdung. Dass dieser Spagat ihr wirklich gelingt, kann man nicht sagen. Aber wie sie ihn immer wieder versucht, das anzuschauen, lohnt sich - allein schon wegen der dafür in Szene gesetzten Schauspielkunst." Gründlich gelangweilt hat sich hingegen nachtkritikerin Elena Philipp: "Massive Textberge türmen sich, trotz Kürzungen, und das (welt)politische Anliegen geht in Aufmerksamkeitssenken verschütt - alles wird gesagt, das wenigste ausagiert."

Besprochen werden außerdem "Es wär so schade wenn du das verpasst" von Jetse Batelaan und Ensemble am Theater Basel (nachtkritik) und Johan Simons Inszenierung von Jarrys "Ubu" am Thalia Theater in Hamburg (nachtkritik).
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Musik

Im Interview mit dem Tagesspiegel erklärt der Musiker Zartmann, der heute abend in Berlin spielt, wie man authentisch und achtsam bleibt. Ljubiša Tošić ist im Standard gespannt auf das Konzert von Shake Stew heute Abend in Wien. Christian Schachinger wirft für den Standard einen Blick auf Bob Dylans mitunter etwas wunderlich anmuntende Social-Media-Aktivitäten.

Besprochen werden Albertine Sarges' Album "Girl Missing" (taz), das Album "Start / Stop" des Tobias Hoffmann Trios (FR), ein Wiener Konzert von Louise Alder und Mauro Peter (Standard) und das neue Album von Darkside ("So klingt Musik, die von etwas erzählt, das sie gleichzeitig überwindet", freut sich Tobi Müller auf Zeit Online).

Archiv: Musik
Stichwörter: Social Media