Efeu - Die Kulturrundschau
Die dunkelste und kühnste aller Verschwörungen
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18.01.2025. Die SZ bewundert Gabriela Jolowiczs Schnappschüsse in Holz. Die FAS lauscht dem Buchclub des Popstars Dua Lipa auf Social Media. Die Filmkritiker trauern immer noch um David Lynch. In der Berliner Zeitung versenkt sich Slavoj Zizek psychoanalytisch in die Welt der von sexueller Energie hysterisch aufgeladenen Bösewichte Lynchs. Die nachtkritik applaudiert Mable Preachs Versuch, mit ihrer hoffnungslosen "Opera of Hope" die Oper zu entkolonisieren. Der Tagesspiegel erlebt eine Feier der Individualität mit der israelischen Bathseva Dance Company.
9punkt - Die Debattenrundschau
vom
18.01.2025
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Kunst

In der SZ stellt Johanna Adorján die Berliner Holzschnitt-Künstlerin Gabriela Jolowicz vor, voller Bewunderung für deren Fähigkeit, mit kleinsten Details die Gegenwart einzufangen: "Holzschnitt ist die älteste Drucktechnik der Welt", lernt sie, und "das erste Massenmedium. Genau das gefällt Gabriela Jolowicz auch so daran. Das Unelitäre. ... Der erste Holzschnitt, den sie je machte - die Jahreszahl 2005 ist eingeritzt -, gab direkt die Richtung vor, die sie bis heute verfolgt. Es war die Ansicht eines Betrunkenen, der in seinem Wagen eingeschlafen war. Sie hatte diese Szene im wahren Leben gesehen, als sie einmal ihren Vater, einen Landarzt, auf seiner Visite begleitete. Aus dem Gedächtnis zeichnete sie, wie der Arm des Mannes aus seinem kastenförmigen Wagen hing, und schnitzte es dann in eine Holzplatte. Ein zufälliger Anblick, einmal gesehen, nicht mehr vergessen, den sie wie einen Schnappschuss in Holz festgehalten hat. Ein Motiv, das nicht gerade danach schreit, als Kunstwerk verewigt zu werden. Genau das macht den aberwitzigen Charme von Gabriela Jolowicz' Arbeit aus: dieser Kontrast zwischen altmodischer Technik und extremer Heutigkeit, zwischen dem handwerklichen Aufwand und der Alltäglichkeit des Motivs."
Weitere Artikel: In der FAZ meldet Kerstin Holm, dass die Direktorin des Puschkin-Museums, Jelisaweta Lichatschowa, entlassen wurde, während sie im Urlaub war: Offenbar hatte sie die russische Museumspolitik etwas zu oft kritisiert und sich dann noch über Stalin lustig gemacht. Sophie Jung unterhält sich in der taz mit dem Künstler Heiner Franzen über dessen Videoprojekt "22 Anchors", für das er Gesprächspausen aus amerikanischen Nachrichtensendungen zusammengeschnitten hat.
Literatur
Susanne Romanowski freut sich in der FAS, dass der internationale Popstar Dua Lipa auf Social Media mit Service95 einen monatlichen Buchclub veranstaltet, bei dem literarische Hochkaräter wie vor kurzem etwa die polnische Literaturnobelpreisträgerin Olga Tokarczuk zu Gast sind - und mit solchen Buchclubs ist Dua Lipa auf Social Media auch nicht alleine. "So bildet sich in den progressiven, popkulturell und weiblich dominierten Sphären des Internets ein neuer Kanon heraus, der Wert legt auf Stimmen aus unterschiedlichen Teilen der Welt. Der das Lesen feiert und womöglich einen Einstieg in experimentellere Werke."
Die italienische Gegenwartsliteratur befasst sich auffallend häufig mit der Mussolini-Zeit, stellt Francesca Polistina im "Literarischen Leben" der FAZ fest - allen voran natürlich Antonio Scuratis großer, auch auf Deutsch vorliegender Romanzyklus "M" über den italienischen Diktator, aber auch Bestseller wie Francesca Giannones Roman "La Portalettere", der allerdings eher auf Nostalgie abzielt. Ein neues Phänomen sind im italienischen Faschismus angesiedelte Romane zwar nicht, insbesondere die Resistenza wurde häufig literarisch gewürdigt. "Nun scheint sich aber die heutige Literatur weniger mit klassischen Partisanengeschichten wie bei Fenoglio und den anderen zu beschäftigen, dafür vermehrt mit unbequemen, aber unausweichlichen Fragen, die lange Zeit nur marginal waren: Wer waren die Täter, und was ist aus ihnen geworden? Warum wurde das faschistische Regime von der Bevölkerung so stark unterstützt? Und was ist mit den Frauen, deren Biografien jahrzehntelang literarisch nur am Rande auftauchten? ... Steht also Italien, achtzig Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, vor der entscheidenden Aufarbeitung des Faschismus? Eher immer noch nicht, und es ist auch fraglich, ob das nach so langer Zeit überhaupt möglich sein wird."
Außerdem: In Joan Didions Essays aus den Sechzigern stößt Mara Delius (WamS) auf Vorahnungen der großen Katastrophe, die nun über Los Angeles hereingebrochen ist, und fragt sich: "Entsteht in dieser permanenten Naherwartung einer Katastrophe die interessanteste Kultur?" Andreas Breitenstein (NZZ) und Gerhard Zeillinger (Standard) schreiben zum Tod des Schriftstellers Martin Pollack. Andreas Platthaus erinnert sich in "Bilder und Zeiten" wehmütig an Aufenthalte im von den aktuellen kalifornischen Waldbränden bedrohten Thomas-Mann-Haus in Pacific Palisades. Der Schauspieler Benno Fürmann verrät der Literarischen Welt (online nachgereicht), welche Bücher ihn geprägt haben.
Besprochen werden unter anderem eine New Yorker (und Online-) Ausstellung über nicht-existierende Bücher, die es nur in anderen Büchern gibt (Welt), Julia Schochs "Wild nach einem wilden Traum" (FAZ) und Robert Pursches "Umkämpftes Nachleben. Walter Benjamins Archive 1940-1990" (in "Bilder und Zeiten" der FAZ). Mehr in unserer Bücherschau ab 14 Uhr.
Die italienische Gegenwartsliteratur befasst sich auffallend häufig mit der Mussolini-Zeit, stellt Francesca Polistina im "Literarischen Leben" der FAZ fest - allen voran natürlich Antonio Scuratis großer, auch auf Deutsch vorliegender Romanzyklus "M" über den italienischen Diktator, aber auch Bestseller wie Francesca Giannones Roman "La Portalettere", der allerdings eher auf Nostalgie abzielt. Ein neues Phänomen sind im italienischen Faschismus angesiedelte Romane zwar nicht, insbesondere die Resistenza wurde häufig literarisch gewürdigt. "Nun scheint sich aber die heutige Literatur weniger mit klassischen Partisanengeschichten wie bei Fenoglio und den anderen zu beschäftigen, dafür vermehrt mit unbequemen, aber unausweichlichen Fragen, die lange Zeit nur marginal waren: Wer waren die Täter, und was ist aus ihnen geworden? Warum wurde das faschistische Regime von der Bevölkerung so stark unterstützt? Und was ist mit den Frauen, deren Biografien jahrzehntelang literarisch nur am Rande auftauchten? ... Steht also Italien, achtzig Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, vor der entscheidenden Aufarbeitung des Faschismus? Eher immer noch nicht, und es ist auch fraglich, ob das nach so langer Zeit überhaupt möglich sein wird."
Außerdem: In Joan Didions Essays aus den Sechzigern stößt Mara Delius (WamS) auf Vorahnungen der großen Katastrophe, die nun über Los Angeles hereingebrochen ist, und fragt sich: "Entsteht in dieser permanenten Naherwartung einer Katastrophe die interessanteste Kultur?" Andreas Breitenstein (NZZ) und Gerhard Zeillinger (Standard) schreiben zum Tod des Schriftstellers Martin Pollack. Andreas Platthaus erinnert sich in "Bilder und Zeiten" wehmütig an Aufenthalte im von den aktuellen kalifornischen Waldbränden bedrohten Thomas-Mann-Haus in Pacific Palisades. Der Schauspieler Benno Fürmann verrät der Literarischen Welt (online nachgereicht), welche Bücher ihn geprägt haben.
Besprochen werden unter anderem eine New Yorker (und Online-) Ausstellung über nicht-existierende Bücher, die es nur in anderen Büchern gibt (Welt), Julia Schochs "Wild nach einem wilden Traum" (FAZ) und Robert Pursches "Umkämpftes Nachleben. Walter Benjamins Archive 1940-1990" (in "Bilder und Zeiten" der FAZ). Mehr in unserer Bücherschau ab 14 Uhr.
Film
Die Trauer um David Lynch hält an, wer Nachrufe nicht vorproduziert hatte (unser Resümee), liefert nach. Wer Lynch seltsam nennt, hat vielleicht einfach nur das Kino nicht so richtig verstanden, schlägt Dietmar Dath in der FAZ vor. "Lynch machte Filme, die nur als Filme gehen. Wie viele Filme heute wollen Comics sein, Computerspiele oder Artikel aus dem New Yorker? Zu viele. Indem Lynch das beachtet, was er seiner Kunstgattung schuldet, öffnet er sich die Leinwand nicht als Gespensterfenster zum Unbegreiflichen, sondern als Chance, Dinge über Menschen zu zeigen und zu sagen, die nur Kino erkennen kann. Diejenigen, die das, was dabei herauskommt, phrasenhaft automatisch 'surreal' nennen oder 'kafkaesk', erfahren den großen Realisten Lynch nicht, der weiß: Die USA sind schon ein bisschen seltsam."
Slavoj Žižek versenkt sich in einem Essay für die Berliner Zeitung sehr tief und psychoanalytisch in die Welt der vor lauter sexueller Energie hysterisch aufgeladenen Bösewichter, die Lynchs Filme bevölkern. Sie "sind Symbolfiguren einer exzessiven, überschwänglichen Lebensbejahung und -freude - sie sind irgendwie böse, oder vielmehr 'jenseits von Gut und Böse'. Doch Mr. Eddy und Frank sind gleichzeitig die Hüter des sozio-symbolischen Gesetzes. Darin liegt ihr Paradox: Man folgt ihnen nicht als authentischer väterlicher Autorität; sie wirken eher körperlich hyperaktiv, hektisch, übertrieben und als solches bereits von Natur aus lächerlich - in Lynchs Filmen wird das Gesetz durch den lächerlichen, hyperaktiven Lebensgenießer durchgesetzt. ... Was also, wenn DAS die ultimative Botschaft von Lynchs Film ist - dass die Ethik 'die dunkelste und kühnste aller Verschwörungen' ist, dass das ethische Subjekt dasjenige ist, das die bestehende Ordnung tatsächlich bedroht, im Gegensatz zu der langen Reihe von Lynchs seltsamen Perversen, die sie letztlich aufrechterhalten?"
Till Kadritzke singt auf critic.de ein sehr persönliches Loblied auf Social Media, wo man sich unmmittelbar nach Bekanntwerden von Lynchs Tod zur Trauergemeinde formierte und eine Nacht lang mit Bildern, Zitaten, Videos und Links an den Regisseur erinnerte. Weitere Nachrufe schreiben Tim Caspar Boehme (taz),Sebastian Seidler (Filmdienst), Timo Feldhaus (BLZ), Daniel Kothenschulte (FR) und Bert Rebhandl (FAS). Und im Cartoon des New Yorker stellt Gott Lynch die Frage aller Fragen:
Weitere Artikel: Rüdiger Suchsland fragt sich in seiner Artechock-Kolumne unter anderem, mit welchen Skandalen auf der anstehenden Berlinale wohl diesmal zu rechnen sind. Lukas Kapeller denkt im Standard darüber nach, wie die Durchdringung unseres Alltags mit dem Smartphone und anderen digitalen Technologien Drehbücher vor immer größere Herausforderungen stellen. Andreas Scheiner (NZZ) und Maria Wiesner (FAZ) gratulieren Kevin Costner zum 70. Geburtstag. In der SZ stellt David Steinitz Mutmaßungen darüber an, warum Donald Trumps Lieblingsfilm Billy Wilders "Sunset Boulevard" ist.
Besprochen werden Clint Eastwoods "Juror #2" (NZZ, Welt, unsere Kritik), Thomas Riedelsheimers Dokumentarfilm "Tracing Light" (SZ, mehr dazu bereits hier), Alonso Ruizpalacios New Yorker Gastronomieküchendrama "La Cocina" (Standard), Rich Peppiatts IRA-Komödie "Kneecap" (taz) und Michaela Krützens Buch "Zeitverschwendung. Gammeln, Warten, Driften in Film und Literatur" (FAZ).
Slavoj Žižek versenkt sich in einem Essay für die Berliner Zeitung sehr tief und psychoanalytisch in die Welt der vor lauter sexueller Energie hysterisch aufgeladenen Bösewichter, die Lynchs Filme bevölkern. Sie "sind Symbolfiguren einer exzessiven, überschwänglichen Lebensbejahung und -freude - sie sind irgendwie böse, oder vielmehr 'jenseits von Gut und Böse'. Doch Mr. Eddy und Frank sind gleichzeitig die Hüter des sozio-symbolischen Gesetzes. Darin liegt ihr Paradox: Man folgt ihnen nicht als authentischer väterlicher Autorität; sie wirken eher körperlich hyperaktiv, hektisch, übertrieben und als solches bereits von Natur aus lächerlich - in Lynchs Filmen wird das Gesetz durch den lächerlichen, hyperaktiven Lebensgenießer durchgesetzt. ... Was also, wenn DAS die ultimative Botschaft von Lynchs Film ist - dass die Ethik 'die dunkelste und kühnste aller Verschwörungen' ist, dass das ethische Subjekt dasjenige ist, das die bestehende Ordnung tatsächlich bedroht, im Gegensatz zu der langen Reihe von Lynchs seltsamen Perversen, die sie letztlich aufrechterhalten?"
Till Kadritzke singt auf critic.de ein sehr persönliches Loblied auf Social Media, wo man sich unmmittelbar nach Bekanntwerden von Lynchs Tod zur Trauergemeinde formierte und eine Nacht lang mit Bildern, Zitaten, Videos und Links an den Regisseur erinnerte. Weitere Nachrufe schreiben Tim Caspar Boehme (taz),Sebastian Seidler (Filmdienst), Timo Feldhaus (BLZ), Daniel Kothenschulte (FR) und Bert Rebhandl (FAS). Und im Cartoon des New Yorker stellt Gott Lynch die Frage aller Fragen:
Today's Daily Cartoon, by Navied Mahdavian and @ellisrosen. #NewYorkerCartoons https://t.co/mVIPOGswTZ pic.twitter.com/3P7XCrDg8C
- The New Yorker Humor (@newyorkerhumor) January 17, 2025
Weitere Artikel: Rüdiger Suchsland fragt sich in seiner Artechock-Kolumne unter anderem, mit welchen Skandalen auf der anstehenden Berlinale wohl diesmal zu rechnen sind. Lukas Kapeller denkt im Standard darüber nach, wie die Durchdringung unseres Alltags mit dem Smartphone und anderen digitalen Technologien Drehbücher vor immer größere Herausforderungen stellen. Andreas Scheiner (NZZ) und Maria Wiesner (FAZ) gratulieren Kevin Costner zum 70. Geburtstag. In der SZ stellt David Steinitz Mutmaßungen darüber an, warum Donald Trumps Lieblingsfilm Billy Wilders "Sunset Boulevard" ist.
Besprochen werden Clint Eastwoods "Juror #2" (NZZ, Welt, unsere Kritik), Thomas Riedelsheimers Dokumentarfilm "Tracing Light" (SZ, mehr dazu bereits hier), Alonso Ruizpalacios New Yorker Gastronomieküchendrama "La Cocina" (Standard), Rich Peppiatts IRA-Komödie "Kneecap" (taz) und Michaela Krützens Buch "Zeitverschwendung. Gammeln, Warten, Driften in Film und Literatur" (FAZ).
Bühne


Weiteres: In der FAZ wünscht sich Boris Motzki, dass das Theater die "gegenwärtige Brisanz" des italienischen Dramatikers Luigi Pirandello erkennen und ihn öfter spielen würde. Besprochen wird noch Christopher Rüpings Projekt "Ajax und der Schwan der Scham" am Thalia-Theater Hamburg (SZ).
Musik
Um Keith Jarrets Live-Aufnahme "The Köln Concert", die in diesem Jahr fünfzig Jahre alt und Gegenstand diverser neuer Dokumentationen sein wird, ranken sich zahlreiche Legenden - etwa jene, vom ramponierten, gerade mal so und kurz vor knapp wieder spielfähig gemachten Konzertflügel, auf dem das Konzert gespielt worden sein und dessen weiterer Verbleib sich im Nebulösen verlieren soll. Andreas Fasel von der Welt meldet hier Zweifel an, nachdem er ḿit Ferdinand Bräu vom Hersteller Bösendorfer gesprochen hat: "Man könne alles in allem einen Flügel in gutem Zustand hören, sagt er. ... Dass es sich dabei um einen schwerwiegend beschädigten Miniflügel handeln könnte, den man in wenigen Stunden wieder flott gemacht habe, schließt er aus." Auch legen Lieferbücher und weitere Recherchen nahe, dass das Instrument heute keineswegs ungewiss verkauft oder verschrottet wurde. "Der Bösendorfer-Flügel mit der Nummer 28.952 steht jedenfalls in einem nach Köln-Hürth ausgelagerten Übungsraum der Oper. Derzeit probt dort das 'Divertissmentchen', das traditionelle Karnevalsballett des Kölner Männergesangsvereins. Das Instrument, auf dem dazu die Begleitmusik geklimpert wird, ist nach jahrzehntelangem Einsatz im Opernbetrieb nun tatsächlich ziemlich ramponiert."
Weitere Artikel: Nicht KI-Musik, KI-Playlists und ein zusehends von KIs durchstrukturiertes Spotify sind böse, sondern der Kapitalismus, findet Detlef Diederichsen in seiner taz-Kolumne. Karl Fluch ist im Standard genervt vom Social-Media-Tratsch, der mittlerweile jeden Musiker auch nur mittlerer Reichweite umgibt. Christian Schachinger blickt für den Standard zurück aufs Popjahr 1975, in dem zahlreiche Klassiker erschienen sind. Egbert Tholl spricht für die SZ mit der Cellistin Marie Spaeman über Lampenfieber und wie man es bewätigen kann. Im Tagesspiegel gratuliert Christiane Peitz Simon Rattle zum 70. Geburtstag.
Besprochen werden eine konzertante Aufführung von Rachmaninows Oper "Francesca da Rimini" durch die Berliner Philharmoniker unter Kirill Petrenko (FAZ), Lena Stoehrfaktors Album "Pretty World" (taz), ein Konzert des HR-Sinfonieorchesters und des Cellisten Bryan Cheng unter Erina Yashima (FR) und ein Auftritt der Punkband Die Verlierer in Berlin (Tsp).
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