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12.12.2025. In der Welt ärgert sich die Kunsthistorikerin Anna Wienert, dass jüdische Künstler nach 1945 keine Aufmerksamkeit erhielten - im Gegensatz zu Gerhard Richter und Anselm Kiefer. In der taz werfen die Schriftsteller Clemens Böckmann und Domenico MüllensiefenMariam Lau von der Zeit vor, mit ihrer Rezension eines neurechten Romans, die Rechte weiter in die gesellschaftliche Mitte zu holen. Monopol bewundert in Bremen Künstlerinnen hinter Blumenstillleben in Gemälden von Sibylle Springer. Und die FAZ blickt mit Martin Helmchen und Schuberts Klaviersonaten ins Auge des Sturms.
Selten schillert der Verfall in derart schönen Farben, stellt Jens Hinrichsen (Monopol) in der Ausstellung "Ferne Spiegel" mit Werken von Sibylle Springer in der Kunsthalle Bremen fest. Wichtiger aber noch erscheint ihm, wie Springer in ihren von barocken Blumenstillleben inspirierten Bildern eine "Kunstgeschichte der Frauen" zu schreiben versucht: "In dem großformatigen Gemälde 'Reframing' hat Springer die Porträts von zwanzig Künstlerinnen zusammengestellt, darunter Hilma af Klint, Artemisia Gentileschi, Frida Kahlo oder Paula Modersohn-Becker. Die historischen Malerinnen verbindet sie mit zeitgenössischen Kolleginnen, etwa Katharina Grosse, Karin Kneffel, Kara Walker oder Rosemarie Trockel. Mit Ranken, Windungen und Verästelungen verbindet Springer Persönlichkeiten über Jahrhunderte hinweg - nach dem Vorbild des Stammbaums der Dominikaner, den Mönche des Ordens um 1500 bei Hans Holbein d. Ä. in Auftrag gaben und der heute im Frankfurter Städel Museum hängt. In beiden Fällen spielen biologische Verwandtschaften keine Rolle."
Jüdische Kunst spiele in der Kunstgeschichte keine Rolle, meint im Welt-Interview die Kunsthistorikerin Anna Wienert, die am Deutschen Historischen Institut Warschau über den Holocaust forscht und die AG "Kunst und Antisemitismus" im Ulmer Verein gegründet hat: "In der Kunstgeschichte fehlt es an einem fundierten Antisemitismus-Begriff. Das zeigte sich etwa bei der documenta 15, wo eine externe Kommission eingesetzt wurde, um Antisemitismus zu identifizieren." Das erkläre auch, warum heutzutage so viele Künstler nicht verstehen, an welchem Punkt ihre Israel-Kritik antisemitisch wird, meint sie. Außerdem kritisiert sie frühe künstlerische Auseinandersetzungen mit dem Nationalsozialismus in der BRD, etwa von Gerhard Richter oder Anselm Kiefer. Diese beschränken "sich auf Kriegsleiden, was sie ins Universelle hebt", die Opfer jedoch weitestgehend ignoriert, meint sie: "Richter malt Fotos ab, die der jüdische Widerstand in Auschwitz-Birkenau aufgenommen hat, kleistert sie dann wieder mit Farbe zu" und Anselm Kiefer habe "seine gesamte Karriere auf einer Privatmythologie von Materialien wie Stroh und Blei gebaut, die raunend auf den Holocaust anspielt. ... Würden weiße deutsche Künstler die Unterdrückung von People of Color zu ihrem Thema machen, ohne sie dabei einzubeziehen?"
Weitere Artikel: Die Britin Henrietta Lidchi soll ab Mai 2026 das Ethnologische Museum, das Museum für Asiatische Kunst und die Sammlungen im Humboldt-Forum als Nachfolgerin von Lars-Christian Koch leiten, meldet Birgit Rieger im Tagesspiegel. In der FRschreibt Ingeborg Ruthe zum Tod des Berliner Malers und Bildhauers Wolfgang Petrick. Saskia Trebing erinnert bei Monopol an die im Alter von nur 56 Jahren verstorbene britische Konzeptkünstlerin Ceal Floyer. Im NZZ-Gespräch erinnert sich der österreichische Fotograf Sepp Dreissinger an seine Begegnungen unter anderem mit Thomas Bernhard, dessen Halbschwester Hilda Zuckerstätter er zufällig entdeckte: "Sie hat in Frankfurt an der Oder gelebt und wusste auch nichts vom berühmten Bruder. Als die Sache endlich aufgeklärt war, hat sie ihm einen Brief geschrieben. Kurz vor seinem Tod. Er hat ihn nicht mehr geöffnet." Ebenfalls in der NZZ fragt sich Birgit Schmid, weshalb die Turnerpreis-Jury die Neurodivergenz der ausgezeichneten Künstlerin Nnena Kalu besonders hervorhebt.
Unbedarft finden die Autoren Clemens Böckmann und Domenico Müllensiefen es in der taz, wie Mariam Lau für Zeit Online den Roman "Herrengedeck" des neurechten (und im Umfeld von Björn Höcke werktätigen) Autors VolkerZierke rezensiert hat. Sie gehe der Strategie der Rechten auf den Leim, die in den vorpolitischen Raum vorzudringen suchten, meinen die beiden. "Nicht verständlich bleibt, warum Lau Zierke vorstellt, als wäre er ein interessanter Kandidat für ein Porträt und nicht Posterboy einer Strömung innerhalb der neurechten Literatur." So "entsteht der Eindruck, 'Herrengedeck' sei ein Buch eines Rechtsextremen, das zufällig auch für Nichtrechte interessant ist. Lau schreibt, es sei 'erstaunlich' und 'verblüffend', dass aus diesem Milieu solche Stimmen zu hören sind. Dabei ist eben diese vermeintlich niedrigschwellige Anschlussfähigkeit Strategie. ... Egal, ob das Buch positiv oder negativ besprochen worden wäre, integriert die Zeit mit dieser Rezension die Neue Rechte ein Stück weiter in die gesellschaftliche Mitte."
Andreas Platthaus ärgert sich in der FAZ über den Umgang der Stadt Frankfurt am Main mit dem Andenken an MarcelReich-Ranicki: Zwar benennt die Stadt morgen nach ihm einen Platz, der auch so ungefähr in der Nähe der einstigen Wohnadresse des Literaturkritikers gelegen ist. Doch "wer Marcel Reich-Ranicki kannte, der weiß, dass er sich hier nie aufgehalten hat, er fuhr ja nicht einmal U-Bahn. ... Nachdem Frankfurt es versäumt hat, die Reich-Ranickis zu deren Lebzeiten zu Ehrenbürgern zu machen, werden sie nun wie nebenbei abgewürdigt."
Bestellen Sie bei eichendorff21!Weitere Artikel: Die Comicjury des Tagesspiegelverkündet die besten Comics des Quartals. Auf Platz Eins: "Wiedersehen mit Comanche" von RomainRenard. Anders als MaryWollstonecraft interessierte sich JaneAusten nur wenig für die "Schicksale aus der Unterschicht", schreibt Julia Hubernagel in der taz. Und Elke Schmitter blickt für die taz auf romantische Gefühle zu Austens Zeiten und heutzutage (alle Texte der taz-Reihe zu Austen finden sich hier). In den "Actionszenen der Weltliteratur" erinnert Michael Pilz daran, wie sich der SchriftstellerPéterEsterházy beim Fußballspielen einmal den Meniskus riss.
Besprochen werden unter anderem GaryVictors "An der Kreuzung der Parallelstraßen" (FR), eine Gesamtausgabe mit den Geschichten rund um den Kriegsreporter Frank Cappa des spanischen Comicautors ManfredSommer (Intellectures), Sarah Iles Johnstons "Von Göttern und Menschen", in dem die Autorin die griechischenMythen neu erzählt (NZZ), neue Bücher von AlexanderKluy und HannsZischler über Bleistifte (Tsp) sowie HelgaSchuberts "Luft zum Leben" (SZ). Mehr in unserer Bücherschau um 14 Uhr.
Gerhard Matzig kann sich in der SZ nach seinem Besuch des Terminal 3 am Frankfurter Flughafen, der im kommenden April eröffnen wird, nur wundern: Der Bau wird fristgerecht fertig, die Kosten sind nicht explodiert - und die von Christoph Mäcklerentworfene Architektur überzeugt auch ästhetisch: "Im Zusammenspiel mit den warmen Natursteintönen und einer klugen Lichtregie ist in Frankfurt trotz überlanger Wege etwas Denkwürdiges entstanden: ein Flughafen als Lebensraum. Die Aufenthaltsqualität ist hoch, dabei aber funktional. Zur Erinnerung an Mies kommt in der Gepäckhalle ein zweites Zitat: Die ausladenden, gestisch wirksamen Stützköpfe lassen an Frank Lloyd Wrights berühmtes Johnson-Wax-Hauptquartier in Wisconsin denken. Mäckler wird oft als Traditionalist bezeichnet, aber das Terminal steht eher im Dienst einer traditionalistischen Moderne. Mäckler geht es um human erdachte Räume. Man soll sich darin wohlfühlen."
Am 14. Dezember 1925 fand die Uraufführung von Alban Bergs Oper "Wozzeck" an der Staatsoper Unter den Linden statt, dort wird sie nun hundert Jahre später unter dem Dirigat von Christian Thielemann erneut aufgeführt, freut sich Michael Maier, der in der Berliner Zeitungerinnert, dass Berg damals rassistischen und antisemitischen Angriffen ausgesetzt war: Dramaturg "Detlef Giese sagte der Berliner Zeitung, dass Berg von den antisemitischen Zeitungen als 'Komponist jüdischer Abkunft dargestellt und mit Vorurteilen belegt wurde' - obwohl Berg nicht Jude war. Giese: 'Rassistische Stereotype wurden bemüht, um ästhetische Vorbehalte der Musik gegenüber zu begründen.' Dass Bergs Werke in der NS-Zeit dann als 'entartet' galten und nicht mehr aufgeführt wurden, stehe in dieser Tradition."
Weiteres: Für die Welt zieht Manuel Burg mal mehr, mal weniger amüsiert durch die Pariser Musicalszene. Besprochen werden das Konzert "Sufi-Poesie aus Aleppo" in der Reihe "Musiken der Welt" im Mozartsaal der Frankfurter Alten Oper (FR), Leonardo Raabs Inszenierung von Dario Fos und Franca Rames linker Boulevardklamotte "Bezahlt wird nicht" am Staatstheater Mainz (FR), Christiane Rösingers Musicalabend "Leben im Liegen" am Berliner HAU (taz, Tagesspiegel) und Imre Lichtenberger Bozokis Inszenierung "Die verschissene Zeit" nach Barbi Marković am Wiener Kosmotheater (nachtkritik).
Adrian Lobe (Tagesspiegel) deutet den Übernahme-Poker rund um Warner als erstes großes Scharmützel des heraufdämmernden K.I.-Zeitalters: Nicht allein das reiche Filmrechte-Bouquet dürfte Netflix reizen, sondern vor allem der geballte "Datenschatz" des Warner-Filmfundus, mit dem Netflix wohl auch seine K.I. füttern wollen dürfte. Schließlich ist Netflix "in erster Linie ein Technologieunternehmen. ... Google besitzt mit seiner Videoplattform Youtube bereits eine gigantische Filmdatenbank, mit der seine KI trainiert werden kann." Diese "ist zwar qualitativ längst nicht so hochwertig wie die Filmdatenbank von Warner Bros., aber trotzdem der Treibstoff der KI-Produktion. Youtube dominiert mit einem Marktanteil von 28 Prozent das Streaminggeschäft und ist deshalb der Hauptkonkurrent vonNetflix."
Tiere als Zeugen des Verschwindens: "Stille Beobachter" Beglückt erzähltPerlentaucher Kamil Moll von ElizaPetkovas Dokumentarfilm "Stille Beobachter" über das Zusammenleben von Mensch und Tier in einem zusehends verfallenden Dorf in Bulgarien. "Die Gespräche der Menschen mit den Tieren sind längst so alltäglich geworden, dass in jedem Tier ein verwunschener Mensch verborgen scheint. ... Was die Tiere als Stellverter beobachten sollen, ist eine Welt, die verschwindet und wenig hinter sich zurücklässt. In einer elegischen Szene folgt die Kamera der Hündin Mila ... durch die Straßen in ein nicht mehr bewohntes, im Verfall begriffenes Haus, dessen übriggebliebenes Interieur - eine alte Bettdecke, ein an der Wand hängender Weidenkorb, ein Paar eingedellter Lederschuhe - auf ein Leben verweist, an das niemand mehr zurückdenkt. Wer hier noch weiterexistieren möchte, verwandelt sich am besten alsbald in ein Tier." Auf critic.defindet es Anton Schroeder derweil sehr spannend, "dass die Bilder sich dem Drang zur Mystifizierung permanent entziehen".
Nur die Nebendarsteller überzeugen: "Americana" Tony Tosts Neo-Western "Americana" lässt zwar an die Videotheken-Neunziger zurückdenken, "als Filmgeschichte noch, zumindest ein bisschen, Schulhofwissen war", schreibtPerlentaucher Lukas Foerster. Aber so richtig überzeugend gelinge die Sache nicht: "Auch das Aus-der-Zeit-fallen ist eine Kunst, und 'Americana' beherrscht sie über weite Strecken wenig, bleibt in übereifrigen Stilzitaten stecken und findet nur gelegentlich zu einer produktiveren, entspannteren Form von Uneigentlichkeit. Was den Film ein bisschen rettet sind seine Nebendarsteller, vor allem ZahnMcClarnon als bis an die Zähne bewaffneter, gleichwohl bodenständig selbstironischer indigener Aktivist Ghost Eye und Popsängerin Halsey in ihrem Kinodebüt als Cals Mutter Mandy Starr, ein Energiebündel von einer Frau." Jens Balkenborg sieht es in der FAZ ähnlich: Der Film "setzt trotz oder wegen seiner kalkulierten Überdrehtheit kaum eigene Akzente und ist recht überraschungsarm geraten".
Weiteres: Daniel Haas staunt in der NZZ über ElleFanning, die im Alter von 27 Jahren den gemeinsamen Leinwandauftritt mit den größten Namen nicht zu fürchten braucht und bei ihrer "Rollenauswahl ein präzises Gespür für die Fallstricke zeigt, die Hollywood einer Frau per Typecasting auslegt". Daniel Kothenschulte (FR) sagt der FilmbewertungsstelleWiesbaden Adieu, von der man ehrlich gesagt nicht gewusst hätte, dass es sie überhaupt noch gibt, wenn sie nicht Ende des Jahres die Segel streichen würde: "ein Kollateralschaden der im vergangenen Jahr reformierten Filmförderung, die nicht mehr das Prädikat 'besonderswertvoll' in ihrem Punktsystem berücksichtigt".
Besprochen werden Leis Bagdachs "Im Rosengarten" (critic.de), Muayad Alayans "Ein Haus in Jerusalem" (SZ) und Gregor Schnitzlers neuer "Bibi Blocksberg"-Film (Welt).
Jan Brachmann unterhält sich in der FAZ mit MartinHelmchen, der derzeit alle Klaviersonaten Schuberts einspielt. In den Arbeiten des Komponisten zeigt sich dem Pianisten "so viel Zerrissenheit, Psychotisches, Abgründiges. ... Diese Ausbrüche bei Schubert haben etwas Vulkanisches. Man spürt die ganze Zeit, während man auf der blühenden Wiese läuft, dass darunter die Lava brodelt. ... Und diese Wut bricht aus Schubert heraus ohne jegliche Hoffnung, dass sich durch den Ausbruch etwa ändern würde. Anders als bei Beethoven, der Wut nutzt, um etwas zu konstruieren und sich am Ende daraus zu erlösen. Bei Schubert ist immer klar: Das Schicksal, die Ungerechtigkeit, die stete Ferne des Glücks lassen sich niemals ändern." Besonders deutlich werde das beim langsamen Satz der A-Dur-Sonate D 959, "wo er so vehement dreinschlägt, dass nichts mehr übrig bleibt an Form, Harmonik, Zusammenhang. Da wird ein Grad an Chaos erreicht, der im 19. Jahrhundert nicht mehr überboten werden konnte. Da steht jemand im Auge des Sturms und kann nichts machen."
Hier spielt Helmchen Schubert in Hongkong:
Ganz tief versenkt sich FR-Kritiker Max Dax in eine Wiederveröffentlichung von JeffMills, dessen stilbildendes DJ-Set aus dem Jahr 1995 im Liquid Room in Tokio ein zentrales Stück Technogeschichte dokumentiert: "Was den Detroiter Techno im Unterschied zum Berliner Techno so zeitlos und unwiderstehlich macht, ist bekanntlich seine Nähe zu Motown und Soul. Es ist eine schwer zu beschreibende Melancholie, die den ekstatischen Momenten eine lyrische Note und den Momenten des Innehaltens und des Sammelns eine menschliche Grundierung anheim gibt." Für Dax ist hier "ein Magier am Werk, der, als Schlagzeuger aus dem Jazz kommend, ein DJ-Set als Intensitätsstrahl versteht, als instrumentaleErkenntnisschnittstelle".
Weitere Artikel: Axel Brüggemann blickt in Backstage Classical hinter die Kulissen des PR-GeschäftsimKlassikbetrieb. Clemens Haustein porträtiert in der FAZ die Klarinettistin SabineMeyer, die in wenigen Tagen ihr letztes Konzert gibt. Thomas Lindemann porträtiert in der FAZ den jungen Pianisten JuliusAsal, "der die Musik oft wie Pop oder Jazz behandelt: als etwas, das lebt, das man weitererzählen darf". Axel Brüggemann verzweifelt auf Backstage Classical an der ARD, die mit der Serie "Mozart/Mozart" (in den Worten Johanna Adorjáns in der SZ) mal wieder "in nahezu sensationellem Ausmaß totalmiserablesFernsehen zeigt". Einfach nur peinlich, wenn es nicht so bitter wäre: Der ESC-Star Nemo gibt laut Agenturmeldungen seinen Pokal zurück - wegen der Teilnahme Israel bei der kommenden Ausgabe des Wettbewerbs.
Bestellen Sie bei eichendorff21!Besprochen werden Michael Fuchs-Gamböcks und Michael Josephs Buch über die Krautrocklegende PopolVuh, die in den Siebzigern zahlreiche Filme von WernerHerzog musikalisch unterlegt hat (SZ), ein von ThomasGuggeis dirgiertes Konzert des Tonhalle-Orchesters Zǘrich (NZZ), JamieTaylors Buch "Studio Electrophonique" über die New-Wave-Welle aus dem britischen Sheffield um 1980 (taz) die von 50Cent produzierte Netflix-Doku über den Prozess gegen dessen Konkurrenten SeanCombs (taz), HaydenChisholms und PhilipZoubeks Album "As If the Stormy Years Had Passed" mit Kompositionen von GeorgeIvanovichGurdjieff (FR) und ein Sufi-Konzert mit dem belgischen EnsembleJawa in Frankfurt (FR).
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