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07.12.2024. Die FAZ bestaunt im Berliner Kupferstichkabinett Meisterwerke der grafischen Lichtmalerei vor den Impressionisten. In der Berliner Zeitung erklärt die Fotografin Rinko Kawauchi, wie das Fragment sie im Jetzt verwurzelt. Im Filmdienst findet Regisseur Omer Fast, dass Identität überschätzt wird: Maske tragen ist auch okay. Die taz schwärmt von der großen Ästhetik der Depression in den Kunstliedern von Anja Plaschg. Die FAS porträtiert die Künstlerin Karimah Ashadu.
Alles Meisterwerke hier, staunt Andreas Kilb (FAZ) beim Gang durch die Ausstellung "Der andere Impressionismus" im Berliner Kupferstichkabinett. Gezeigt werden hier Grafiken der Pioniere des Impressionismus, die Monet und Co vorausgingen: "Den geheimen Mittelpunkt der Präsentation bildet ein künstlerisches Duell. Es ist, fast unvermeidlich, ein Zweikampf zwischen stilisiertem Realismus und realitätsgesättigter Impression. Die Kontrahenten, der Franzose James Tissot und der Schwede Anders Zorn, sind beide Meister ihres Fachs, aber während Tissot die dunklen Flächen und Umrisse seiner Radierungen mit der Kaltnadel nachzieht, baut der eine Generation jüngere Zorn seine Figuren allein aus vertikalen und horizontalen Strichen auf. So kommt es, dass die junge Frau mit schwarzem Hut und Pelzmantel auf Tissots 'Oktober' den Betrachter anzuspringen scheint, obwohl sie ihm den Rücken zukehrt, während Zorns nackte 'Badende' bei näherem Hinsehen wie ein Phantom im Liniengewirr zergeht. Ihren Gipfel erreicht diese nominalistische Zauberkunst in der Szene 'Im Omnibus', denn hier ist es, als läge ein Schleier zwischen dem Bild und uns. Aber dieser Regenschleier aus Strichen, der die Fahrgäste im Innenraum des Busses aus dem Nichts entstehen lässt, ist das Bild selbst; zöge man ihn weg, wäre das Blatt leer."
Licht kann auch die japanische Künstlerin Rinko Kawauchi, deren Ausstellung "a faraway shining star, twinkling in hand" derzeit im Fotografiska in Berlin zu sehen ist. Sie versucht im Interview Manuel Almeida Vergara von der Berliner Zeitung zu erklären, dass man in der Kunst nicht immer mit dem theoretischen Holzhammer zuschlagen muss, um zeitgenössisch zu sein: "Mein Arbeitsprozess besteht darin, eben diese Fragmente zu beobachten und festzuhalten - ein fallendes Blatt, Sonnenlicht, das durchs Wasser fällt, ein flüchtiger Gesichtsausdruck. Dieser Ansatz ermöglicht es mir, im Jetzt verwurzelt zu bleiben, anstatt mir Sorgen darüber zu machen, was vor uns liegt. Wer gewöhnliche Momente wertschätzt, kann ein Gefühl der Universalität und Kontinuität entdecken, das uns alle verbindet, selbst inmitten von Unsicherheiten. ... Ich glaube, dass diese Art von Achtsamkeit und Verbindung zur Gegenwart eine ruhige, aber bedeutungsvolle Reaktion auf die Komplexität der Welt sein kann. Kunst muss nicht möglichst direkt und möglichst laut Probleme adressieren, um sich mit ihnen doch auseinanderzusetzen."
Niklas Maak zeichnet in der FAS ein langes Porträt der britisch-nigerianischen KünstlerinKarimah Ashadu, deren auf der Kunstbiennale in Venedig gezeigtes Video "Machine Boys" über eine Gruppe junger Nigerianer und ihre Motorradtaxis, ihn stark beeindruckt hat. Beim Besuch in ihrer Hamburger Wohnung erzählt sie Maak, wie sie während ihres Kunststudiums in London zum Video kam: "Die figürliche Malerei sei damals eine deutlich weiße Angelegenheit gewesen, die Künstler der Harlem Renaissance waren unbekannt oder kein Thema an der Kunstschule. Sie habe dann ebenfalls begonnen, eher performative Sachen zu arbeiten, und mit Kameras experimentiert. Am Chelsea College of Art and Design in London machte sie einen Master in 'Spatial Design' und näherte sich den Themen der Architektur- und Kunstgeschichte filmisch: baute Kameras in rollende Reifen, bastelte sich Kameras an die Schultern und kletterte durch Torbögen, befestigte Kameras an ihren Beinen und fuhr so Auto: Der Film, erzählt Ashadu, zeigte ein semiabstraktes Körpermaschinenballett aus Knien, Schaltungen, Pedalen, die Beherrschung eines in bestimmten Gesellschaften traditionell als männliches Statussymbol konnotierten Objekts."
Mehr über Ashadu im Mousse Magazine. Hier spricht sie über ihre Arbeit an "Machine Boys" und hier ein Ausschnitt aus dem 10-minütigen Video:
Weiteres: In der FRempfiehlt Ingeborg Ruthe den Besuch von Andrea Pichls Ausstellung im Hamburger Bahnhof, die einen - für manchen vielleicht unangenehm genauen - Blick auf die DDR wirft. Besprochen werden außerdem die Ausstellungen "Frozen Mirrors" in der Düsseldorfer Arthena Foundation (Tsp), "Die Neue Sachlichkeit" in der Kunsthalle Mannheim (Tsp), eine Retrospektive des Fotojournalisten Volker Hinz in der Bayerischen Staatsbibliothek München (FAZ) und Mary Ellen Marks Schau "The Lives of Women" im Wiener Fotomuseum Westlicht (Standard, mehr dazu auch im neuen Fotolot von Peter Truschner).
Die Maske als Identität: "Abendland" von Omer Fast In "Abendland", dem dritten Spielfilm des auf experimentelle Formate spezialisierten Regisseurs OmerFast, landet eine Frau mit Angela-Merkel-Maske in einem Wald und stößt dort auf eine ebenfalls durchweg maskierte Kommune, die sich sonderbaren Ritualen unterwirft. Dass die Masken nicht abgenommen werden, ist gerade der Witz an der Sache, sagt Fast im Filmdienst-Gespräch mit Jens Hinrichsen. "Die Erkenntnis über die menschliche Natur ist oft banal. Die Psychotherapie verspricht dir, dass du etwas Verborgenes über dich herausfinden kannst, unsichtbare Mechanismen ins Licht holen, hinter die Maske schauen, und so weiter. Mit 'Abendland' wollte ich diese Erwartung nicht erfüllen. Insofern sind die Kommunarden ehrlich: Die Masken sind Teil ihrer Identität. Es ist okay, wenn man keine Lust mehr hat, 'Ich' zusein. Dann leiht man sich eine neue Identität aus dem Kollektiven, indem man eine neue Maske anlegt. Vielleicht wurde die Möglichkeit der 'fluiden Identität' immer mehr ins Internet outgesourct. Dank KI müssen wir nicht mal mehr da sein. Dabei sollte ich aber zugeben, dass ich selbst überhaupt kein Leben online führe. ... Ich bin eine digitale Null."
"In letzter Zeit gab es so viele Geschichten über starke Frauen", doch "jetzt wäre es mal Zeit für etwas anderes", sagt NoraFingscheidt im SZ-Gespräch mit Anke Sterneborg. Die Regisseurin, deren aktueller Film "The Outrun" gerade angelaufen ist, wünscht sich mehr "ehrliche Geschichten über männliche Verletzlichkeit, mit einer Auseinandersetzung mit dem modernen Männerbild: Was bedeutet es in der heutigen Zeit, ein Mann zu sein? Wie erziehen wir unsere Söhne? Was bedeutet toxische Männlichkeit? Die Netflix-Serie 'Baby Reindeer' ist da ein großartiges Beispiel, weil Opferperspektive und Missbrauchserfahrungen aus einer männlichen Perspektive so brutal ehrlich erzählt werden. Ich bin gespannt auf Geschichten, die noch mal ganz anders aufs Mann-Sein blicken."
Weitere Artikel: Angesichts zahlreicher Unklarheiten bei der Reform der Filmförderungglaubt Christian Meier in der Welt, dass diese auch ohne das Ampel-Aus kaum mehr in diesem Jahr zu bewältigen gewesen wäre. Besprochen werden der Netflix-Weihnachtsfilm "Maria" (Welt), die Sky-Serie "The Franchise" (FAZ) und die ARD-Dokuserie "Paartherapie" (WamS).
Der von Börsenverein und Perlentaucherinitiierte Aufruf für Boualem Sansal zieht weitere Kreise. Inzwischen hat auch Salman Rushdie unterzeichnet.
Der SchriftstellerHansChristophBuch erinnert sich mit Schlaglichtern in "Bilder und Zeiten" der FAZ daran, wie zu Zeiten des KaltenKrieges Geheimdienste aus Ost und West um Schriftsteller buhlten - wobei sich der Osten hier wesentlich ungeschickter, weil durchsichtiger anstellte, während die andere Seite nebenbei immerhin tatsächlich Literatur förderte: "Selten wurde Geld aus Reptilienfonds besseren Zwecken zugeführt als im von Höllerer gestarteten Versuch, Westberlin zum Schaufenster kultureller Freiheit zu machen: Nicht bloß das legendäre Living Theater, auch Avantgarde-Poeten wie Friederike Mayröcker, Ernst Jandl, Robert Creeley und Andrej Wosnessenski folgten Lockrufen in die geteilte Stadt." Oder in Iowa das International Writing Program: Das wurde "nicht nur vom Großkonzern John Deere gesponsert, sondern auch von der Farfield Foundation, einer Tarnorganisation der CIA. Schwarze Kassen auch hier, obwohl oder weil Engle bevorzugt linksstehende, nonkonformistische Autoren einlud." Die Kritik geht also fehl, "in Iowa wäre eine unpolitische, CIA-affine Ästhetik und Poetik vermittelt worden, zu der auch der lateinamerikanische Magische Realismus zählt. Dieser verqueren Logik zufolge wäre der Castro-Anhänger und Kuba-FreundGabrielGarcíaMárquez ein Produkt des Geheimdienstes CIA!"
Bestellen Sie bei eichendorff21!"Nie war Pädagogik poetischer, unterhaltsamer, abenteuerlicher", schreibt Jens Nordalm in der Literarischen Welt über Thomas Manns vor 100 Jahren erschienenen "Zauberberg", für den Historiker im übrigen "auch eines der komischsten Bücher der Weltliteratur". Der Roman wirkt auf ihn mitunter "wie ein Urknall deutsch-bürgerlichen Jahrhunderthumors." Nordalm denkt hier insbesondere an RobertGernhardt und Loriot. "Ikonische Momente von Loriots komischem Schaffen scheinen in der Welt Mynherr Peeperkorns zu wurzeln. Der Monumentalismus der bannenden Kulturgebärden des Holländers, die andere verstummen machen, ist geschrumpft zur unterbrechenden Geste des 'Nein, sagen Sie jetzt nichts', im Restaurant mit der Nudel. Die unter gewaltigem Gebärdenspiel sich ereignende großartige Undeutlichkeit, bedeutsame Abgerissenheit und klaffende Lückenhaftigkeit der Peeperkorn'schen Äußerungen ist verschoben in die Rede jenes Loriot'schen Bundestagsabgeordneten, der minutenlang nur den Auf- und Abgalopp erregter politischer Rumpfsätze bietet, ohne die klaffenden inhaltlichen Lücken zu füllen; was allerdings gar nicht wirklich stört und die Wirkung nicht vermindert - wie bei Peeperkorn." Für die FASwirft Tobias Rüther derweil einen Blick auf allerlei Aktivitären rund ums Thomas-Mann-Jubiläum - 2025 jährt sich ja auch dessen Geburtstag zum 150. Mal - und stößt auf zahlreiche Buchveröffentlichungen, aber auch auf ThomasMannalsPlaymobil-Figur.
Bestellen Sie bei eichendorff21!Weitere Artikel: Die Agenturen melden, dass der belarussische Schriftsteller AlhierdBacharevič für seinen Roman "Europas Hunde" im kommenden März den Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung erhält. Der SchriftstellerColumMcCannerzählt im Literarischen Leben der FAZ, warum es Jahre dauerte, bis er gemeinsam mit DianeFoley die Geschichte ihres Sohnes Jim erzählt, der 2014 von irrsinnigen IS-Schergen vor laufender Kamera enthauptet wurde. In der LiterarischenWelt erinnert sich Georg Stefan Troller an eine jugendliche Begegnung mit Louis-FerdinandCéline. "Bilder und Zeiten" der FAZ bringt eine Erzählung von FeridunZaimoglu. Mara Delius und Marc Reichwein machen in der LiterarischenWelt den Sack zu und bündeln das Literarische Jahr 2024 in 20 Phänomenen.
Besprochen werden unter anderem NavidKermanis "In die andere Richtung jetzt. Eine Reise durch Ostafrika" (taz), AntónioLoboAntunes' "Am anderen Ufer des Meeres" (Standard), der zweite Band von Emil Ferris' Comic "Am liebsten mag ich Monster" (Tsp), ClemensBöckmanns "Was du kriegen kannst" (online nachgereicht von der Zeit), VolkerKutschers Krimi "Rath" (taz), die Neuübersetzungen der italienischen Nachkriegsromane "Die Haut" von CurzioMalaparte und "La Storia" von ElsaMorantes (online nachgereicht von der FAZ), der Briefwechsel "Über fallenden Sternen" zwischen ChristineLavant und Werner Berg (FAZ), HanKangs "Unmöglicher Abschied" (LitWelt) und SamanthaHarveys mit dem Booker Prize ausgezeichneter Astronautenroman "Umlaufbahnen" (SZ). Mehr in unserer Bücherschau ab 14 Uhr.
Katja Kollmann macht für die taz eine Stichprobe in der Deutschen Oper und stellt fest, dass Zuschauer aus allen sozialen Schichten dort sitzen, auch Kassiererinnen, die laut Berlins regierendem Bürgermeister Wegner angeblich nicht in die Oper gehen: Nicht anwesend waren allerdings Versicherungskaufmänner, Unternehmensberater und Berufspolitiker. Auch die Bayreuther Festspiele müssen sparen, so dass es weniger Aufführungen zum 150-jähriges Jubiläum geben wird als geplant, berichtet Jan Brachmann in der FAZ und zitiert die Begründung der Festspiele: "Insbesondere die Tarifabschlüsse für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst (TV-L) sind von den Bayreuther Festspielen für das festangestellte und saisonal beschäftigte Personal entsprechend anzuwenden. Aufgrund des sehr hohen Personalkostenanteils am Gesamtetat wird es den Bayreuther Festspielen perspektivisch nicht gelingen, die hierfür benötigten zusätzlichen Finanzmittel aus eigener Kraft zu erwirtschaften". Die NZZ druckt eine RedeUlrich Khuons, der der Gottfried-Keller-Gesellschaft erklärte, warum Keller nicht fürs Theater taugt.
Besprochen werden Christina Tscharyiskis Inszenierung von Ferenc Molnárs "Liliom" am Berliner Ensemble (nachtkritik, Tsp) und Jan Bosses Inszenierung von Jean-Paul Sartres "Die schmutzigen Hände" am Schauspielhaus Zürich (nachtkritik, NZZ).
Tazler Benjamin Moldenhauer ist tief beeindruckt von der Kunst AnjaPlaschgs, die unter dem Namen Soap & Skin das Kunstlied aufs neue Niveau hebt. Vor kurzem war sie als Schauspielerin in "Des Teufels Bad" zu sehen (unsere Kritik), nun erscheint ihr neues Album "Torso", auf dem sie ausschließlich Coverversionen eingespielt hat. In ihrem bisherigen Schaffen hat die Österreicherin "eine große Ästhetik der Depression kultiviert", ohne in Nick-Cave- und Indie-Melancholiker-Fallen zu tappen. "Ihr Signaturinstrument, das Klavier, klingt rabenschwarz und schwer, Streicherarrangements dröhnen, wenn nötig." Aber "nichts an dieser Musik und diesen Texten ist ironisch oder anderweitig abgefedert. Und doch wird man nicht von der Anmaßung eines echt sein wollenden Ausdrucks belastet, der als glaubwürdig und damit auch als wahrhaftig verstanden werden will. Der an die literarische Tradition Österreichs anschließende Gestus von Plaschgs Selbsthass und Selbstzerfleischung erzeugt Intensität. Und doch singt die Künstlerin wie eine Schauspielerin. ... Es ist etwas tröstend Artifizielles an diesen Liedern, die deswegen aber, und das ist das eigentlich Paradoxe am bisherigen Werk, nichts von ihrer doch immensen Affektaufladung einbüßen." Hier covert sie ein Lied von Sufjan Stevens:
Weitere Artikel: Beim Berliner Galakonzert zu "40 Jahre GoldeneZitronen" lernttazler Benjamin Moldenhauer von der Band, "wie man auch als Popdödel und ehemalige Spex-Leser:in in Würde alt werden kann". Reinhard J. Brembeck erzählt in der SZ von seiner Begegnung mit OlivierLatry, dem dienstältesten Organisten von NotreDame, der bei der Wiedereröffnung der Kathedrale spielen wird. Kerstin Strecker wirft für die Welt einen Blick auf die geplante Versteigerung von Artefakten aus dem Nachlass von UdoJürgens. Im Standardempfiehlt Christoph Irrgeher ein Konzert von ViktoriyaYermolyeva in Wien. Andrea Spalinger erzählt in der NZZ die Geschichte der Weihnachtsschnulze "Last Christmas" von Wham. Elmar Krekeler erinnert sich in der WamS an den Komponisten LouisVierne. Der Sänger der VillagePeople will ab 2025 juristisch gegen alle vorgehen, die seine Schwulenhymne "YMCA" als solche bezeichnen, nimmt Joachim Hentschel in der SZ so amüsiert wie irritiert zur Kenntnis. Im Standardgratuliert Karl Fluch TomWaits zum 75. Geburtstag.
Besprochen werden ein Gewalt-Konzert in Wien (Presse) und neue CDs mit Advents- und Weihnachtsmusik, darunter das Album "Christmas Piano 2" von MartinStadtfeld, das FAZ-Kritiker Jan Brachmann all jenen ans Herz legt, "die unter den emotionalen und spirituellen Zumutungen Weihnachtens leiden, aber klug genug sind, dem Fest nicht auszuweichen".
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