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06.12.2025. In der WamS erzählt Boualem Sansal, wie man im Gefängnis von einem Menschen zu einer Nummer wird. SZ und nachtkritik folgen in Sandra Strunz' Münchner Inszenierung "Play Auerbach" amüsiert einer beflissenen Antisemitismusbeauftragten, die in jedes Fettnäpfchen hüpft. Sollte Netflix Warner übernehmen, könnten noch mehr Filme aus den Kinos abgezogen werden, befürchtet die NZZ. In der FAZ feiert Sebastian Guggolz die Besondernheiten der litauischen Literatur. Pritzkerpreisträger Frank Gehry ist im Alter von 96 Jahren gestorben, melden die Agenturen.
Martina Meister erzählt in der WamS von ihrer Begegnung mit BoualemSansal, der zum Glück endlich wieder frei ist. "Als Häftling, erklärt er, durchlaufe man zwei Etappen. Während der ersten fühle man sich noch wie man selbst. Die Identität ist intakt. Man sei ein Mensch, der etwas Monströsem gegenüberstehe und nicht verstehe, wie ihm geschieht. Er habe sich beschwert, aufbegehrt, er habe das Monster besiegen wollen. Und dann, irgendwann, in Wahrheit sehr schnell, beginne die zweite Phase, wenn das Gefängnis siegt. 'Man ist kein Mensch mehr, nicht mal ein Gefangener, man ist nur noch eine Nummer', sagt Sansal. ... '46.611', sagt er, wie aus der Pistole geschossen, wenn man ihn nach seiner Nummer fragt. Er war nicht mehr Boualem, er war nicht mehr Monsieur Sansal, sondern 46.611. Aber seine Mitgefangenen sprachen nur von der 'Legende', la légende."
Bestellen Sie bei eichendorff21!"Bilder und Zeiten" der FAZ dokumentiert die Laudatio des Verlegers und Börsenverein-Chefs Sebastian Guggolz auf die Übersetzerin Claudia Sinnig, die litauischeRomane ins Deutsche überträgt und für ihre Arbeit an RicardasGavelis' "Vilnius Poker" nun mit dem Straelener Übersetzerpreis ausgezeichnet wurde. In Litauen entsteht "durch die Verknüpfung von archaischen Motiven und archaischer Sprache mit der unmittelbaren Gegenwart und vor allem mit den Zumutungen und dem entfesselten Fortschrittseifer, mit der noch schlimmer entfesselten Gewalt und den Gräueln des zwanzigsten Jahrhunderts eine ganz besonders moderne, gleichermaßen traditionsbewusste wie unbedingt avantgardistische Literatur. ... Die Sprache, die Claudia Sinnig für ihre Übersetzungen von Klassikern findet, hallt mächtig wider, wirft Echos aus der Vergangenheit in sie zurück und drängt vital nach Nähe und Berührung zwischen dem vergangenen Früher und dem unmittelbaren Heute." Hier ein Überblick über Sinnigs Übersetzungen.
Weiteres: Magnus Klaue beklagt in der Literarischen Welt den Niedergang des Lektors, der nicht mehr so sehr im vertrauensvollen Verhältnis zum Autor als erster Leser und Kritiker, aber auch entscheidender Geburtshelfer des Textes fungiert, sondern im Zeitalter der voranschreitenden Verwaltung bloß noch dem Mittelmaß dienlich sei - "und das Ergebnis heißt dann 'Qualitätssicherung'". Arno Widmann gratuliert in der FR der SchriftstellerinSigridDamm zum 85. Geburtstag. Marta Kijowska erinnert im "Literarischen Leben" der FAZ an den polnischen Literaturnobelpreisträger WładysławStanisławReymont, der vor hundert Jahren gestorben ist. Die Literaturwissenschaftlerlin Annette Werberger erinnert in "Bilder und Zeiten" der FAZ daran, wie Rilke auf seinen Reisen und bei seinen Recherchen Kiew "hartnäckig als russisch" imaginierte. Wilhelm von Sternburg erinnert in der FR an den SchriftstellerHorstBienek, der vor 35 Jahren gestorben ist. In der FAS porträtiert Tobias Rüther den AutorMickHerron, aus dessen Spionageromanen gerne Fernsehserien werden. Jens Ulrich Eckhard porträtiert in der Literarischen Welt den Bookfluencer "Bücherschrank", der sich mit beherzter Rustikalität von anderen Bookfluencern abzugrenzen versucht.
Besprochen werden RonyaOthmanns "Rückkehr nach Syrien" (taz), AldousHuxleys Essay "Zeit der Oligarchen. Über Wissenschaft, Freiheit und Frieden" (NZZ), SyMontgomerys "Tête-à-Tête mit einer Schildkröte" (FR), HelmuthKiesels Studie "Schreiben in finsteren Zeiten" über die Geschichte der deutschsprachigen Literatur (LitWelt), MargaretAtwoods "Book of Lives" (SZ, LitWelt), und neue Kinderbücher, in denen es ums Graben in der Erde geht (FAS).
Szene aus "Play Auerbach". Foto: Julian Baumann Das tragische Leben des Holocaust-Überlebenden Philipp Auerbach, der von den Amerikanern 1945 als "Staatskommissar für rassisch, religiös und politisch Verfolgte" eingesetzt und von allen Seiten angefeindet wurde, bis er sich schließlich das Leben nahm - als Revue auf der Bühne? Funktioniert wunderbar, meint Christine Dössel (SZ), nachdem sie Sandra Strunz' Inszenierung von Avishai Milsteins Stück "Play Auerbach" an den Münchner Kammerspielen gesehen hat: "Milstein lässt sein Stück im Jahr 2045 spielen. Hundert Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs gibt es in Deutschland kein jüdisches Leben mehr, auch kein Theater. Aber es gibt - schöner Sarkasmus - noch eine Antisemitismusbeauftragte. Die heißt Beate und ist bei Wiebke Puls eine Beflissene von maximal komischem Überkorrektheitseifer: 'Erinnerungskultur ist meine Mission'. Mit einer Laienspielgruppe studiert sie eine Gedenkrevue für den vergessenen Auerbach ein. Das ist die Rahmenhandlung. Eine clevere Setzung, denn so kann - und soll - in dieser Inszenierung alles ein bisschen schief und roh und unperfekt sein."
Auch nachtkritikerin Sabine Leucht amüsiert sich über "schwarzen Humor und eklektische, aber pointierte Detailansichten", etwa wenn die eifrige Antisemitismusbeauftragte Beate zu einem Juden "Sätze sagt wie 'Aber wenn Sie das so darstellen, sind definitiv Sie für den Ausbruch der neuen antisemitischen Welle seinerzeit verantwortlich gewesen', ist man mitten im nächsten, megafetten Fettnäpfchen gelandet. Denn der so Angesprochene kontert nur knapp: 'Sagen Sie gerade, die Juden sind Schuld am Antisemitismus?'"
Szene aus "El barberillo de Lavapiès". Foto: Ingo Hoehn Nietzsche liebte die Zarzuela - und doch erreichte die spanische Form der Operette außerhalb Spaniens nie größere Bekanntheit. Das will der Regisseur Christof Loy nun ändern, freut sich Michael Stallknecht in der NZZ, der bereits Loys aktuelle Inszenierung "El barberillo de Lavapiès" von Francisco Asenjo Barbieri am Theater Basel gesehen hat. Für Loy liegt der Schwerpunkt der Zarzuela vor allem im "im sozialkritischen Element, bei den starken Frauenfiguren, beim freizügigen Spiel mit Geschlechterrollen." Und Stallknecht ergänzt: "Lebensfreude paart sich hier oft mit inniger Religiosität, rauschende Feste schlagen in verzückte Andacht um, was der mitteleuropäischen Operette denn doch fremd ist. Selbst der Volksaufstand des kleinen Barbiers aus Lavapiès folgt keiner Weltanschauung, wie sie deutschsprachige Theatermacher lieben. Er richtet sich konkret gegen jene Einzelnen, die dem Volk zu sehr auf den Pelz rücken, egal von welcher Seite."
Besprochen werden Jacques Offenbachs "Die schöne Helena" an der Frankfurter Volksbühne (FR), Nicola Hümpels Inszenierung "Quartett zum Quadrat" von Nico and the Navigators im Berliner Radialsystem (nachtkritik), Alexander Vaasens Inszenierung von Sasha Marianna Salzmanns "Muttersprache Mameloschn" am WLB Esslingen (nachtkritik), Liesbeth Coltofs Inszenierung "The Drop - Beat. Break. Believe" von Lutz Hübner und Sarah Nemitz am Düsseldorfer Schauspielhaus (nachtkritik), Guy Weizmans Inszenierung "Hope" mit Texten von Maria Milisavljević und Ensemble am Hamburger Thalia-Theater (nachtkritik), Kelly Coppers und Pavol Liskas "Pizza oder Eine Tür in der Dunkelheit tanzt nicht" von Nature Theater of Oklahoma am Gold & Pech Theater Höf-Präbach (nachtkritik) und Yael Ronens "Sabotage" an der Berliner Schaubühne ("die Aufführung wirkt verspannt und innerlich hohl", meint Irene Bazinger in der FAZ, Tsp, SZ mehr hier).
(Bild: Anfecaro, CC0) Fasziniert berichtet Stefan Trinks auf den Ereignisse und Gestalten-Seiten der FAZ von seiner Reise nach Kolumbien, auf der er die reiche Kunst und Kultur des Landes bewundern durfte. Vor allem beeindruckten ihn die Gedenkstätten und Memoriale - etwa das "Fragmentos", gestaltet von der kolumbianischen Künstlerin Doris Salcedo, die auf die brutale Waffengewalt aufmerksam macht: "Unfassbare 69.000 Kilogramm Waffen und Munition übergaben die FARC-Kämpfer bis 2017 an die UN. Die Waffen allein, achttausend Stück von siebenunddreißig Tonnen Gewicht, ließ Salcedo … einschmelzen und zu dem an seiner Oberfläche unruhigen, mithin 'schwankenden' Boden umgießen. ... Den metallenen Spolienboden ihres kritischen Antidenkmals ließ Salcedo zudem von zwanzig Frauen bearbeiten, die in dem jahrzehntelangen Krieg Opfer sexueller Gewalt nicht nur der Guerilla, sondern auch staatlicher Sicherheitskräfte und Söldner geworden waren. Die Wut über ihre Schändung konnten die Frauen in dieser symbolischen Ermächtigungsgeste an den Waffen in Metallplattenform auslassen, indem sie diese stundenlang mit dem Hammer traktieren durften."
Derzeit ist Hito SteyerlsVideoinstallation "The Island", in der ein Superheld mit Hilfe von Quantenphysik gegen Faschismus, Populismus und KI kämpft, in der Fondazione Prada in Mailand zu sehen. Mit Karen Krüger (FAS) spricht sie über ihre Arbeit, die Bedrohung durch KI und Drohnen und ihre Überzeugung, dass der Staat in Deutschland fordere, "dass sich die kulturellen Institutionen in die Logik der Kriegstauglichkeit einordnen sollen … Die Kunst soll ganz explizit instrumentalisiert werden, um nur noch außenpolitischen Interessen zu dienen. Das ist das eine. Das andere ist, dass alles, was mit KI im Kunst- und Kulturbereich gemacht wird, automatisch auch mit der Rüstungsindustrie zu tun hat."
Weitere Artikel: Im Tagesspiegel kommentiert heute auch Birgit Rieger die von der britischen Zeitschrift Art Review veröffentlichte Liste "Power100" (unser Resümee): Auffällig findet sie, "wie stark ArtReview den Abgesang auf die staatlich geförderten Kunstinstitutionen im Westen singt und nicht nur deren finanzielle Kraft, sondern auch deren Unabhängigkeit bröckeln sieht. Nur noch 'scheinbar unabhängig' von der Regierung seien die Institutionen in den USA, in Deutschland sehen sie eine 'Krise der Meinungsfreiheit' in Bezug auf den Israel-Gaza-Konflikt." In der Welt berichtet Boris Pofalla vom Rundgang im kurzzeitig eröffneten Pergamonmuseum.
Besprochen werden außerdem die Ausstellung "KATZEN!" im MARKK Museum am Rothenbaum in Hamburg (FAZ), die Ausstellungen "And so on to infinity - hundert Jahre Griffelkunst" in der Hamburger Kunsthalle sowie "Flirt und Fantasie. Griffelkunst von Max Klinger bis Peter Doig" in der Kunsthalle Bremen, (Welt), und die Max-Beckmann-Ausstellung "Zeichnungen" im Frankfurter Städel (Welt, mehr hier).
Pantone hat mal wieder entschieden: Das weißliche "Cloud Dancer" ist die Farbe des Jahres 2026. "Es ist eine in leichtem Greige abgetönte Schattierung, könnte man sagen, nachdem noch im Vorjahr 'Mocha Mousse', ein etwas uneindeutiges Braun, die Erinnerung an Schokolade und Kaffee mit dem erdigen Eindruck eines Spaziergangs in der Natur verbinden sollte", schreibt Marie Schmidt in der SZ, die sich von der Entscheidung an ChristianKrachts Roman "Air" erinnert fühlt, in dem unauffällig reine Farben immer wieder eine auffällige Rolle spielen. "Pantone allerdings erklärt beide Farben nicht als 'kalt und steinern und sauber', wie Kracht die Umwelt seines Romans. Sondern mit einer Semantik der Behaglichkeit, Weichheit, des Schützenden. ... Zwischen dem Kalt-Sauberen und dem Wollig-Warmen des Beige-Grau-Braun-Spektrums, in dem sich unsere Zwanzigerjahre gerne sehen würden, ist der kleinste gemeinsame Nenner doch offensichtlich der: Sie sind Gefühlswelten entfernt von der flimmernden Neonhölle der global digitalisierten Wirklichkeit." Bei Florian Illies (Zeit Online) kommen angesichts der Pantone-Entscheidungen der letzten Jahre indessen allmählich "Zweifel an der Weltdeutungskompetenz des Hauses" auf.
Das ist eine Zäsur, die Filmgeschichte schreiben wird: Sollten die Kartellbehörden dem Vorhaben zustimmen, übernimmt Netflix für 83 Milliarden Dollar das Hollywood-Urgestein Warner - der Deal umfasst TV- und Filmstudios genauso wie einen filmhistorisch gewaltigen Fundus von tausenden Filmen und noch mehr Serien, Teile von HBO sowie die Rechte an zahlreichen, schwergewichtigen Franchises und Marken. In der Branche beobachtet man das Geschehen mit erheblichen Bedenken. Es wird "zu einigen Umwälzungen in Hollywood führen", ist Tobias Sedlmaier in der NZZ überzeugt. "Lange war es ein Teil der Geschäftsstrategie von Netflix, nicht auf die Kinoauswertung zu setzen. ... Bis zum Jahr 2029 ist die Kino-Auswertung von Warner-Produktionen vertraglich auf jeden Fall gesichert. Danach könnten im schlimmsten Fall jedoch künftig noch mehr Filme aus den Kinos abgezügelt werden - und Netflix könnte die ohnehin volatile Kinolandschaft weiterschwächen." In der FRzitiert Adam Arndt aus Pressemitteilungen zum Deal.
Bestellen Sie bei eichendorff21!Weiteres: Hanns-Georg Rodek erzählt in der WamS die Geschichte, wie der letztes Jahr verstorbene WolfgangBeckerAchimvonBorries dazu erkoren hat, seinen letzten Film "Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße" (nach dem gleichnamigen Roman von MaximLeo) zu vollenden. Es ist der Film, schreibt Bert Rebhandl in der FAS, auf den nach "'Good Bye Lenin' ... viele gewartet haben - keine Fortsetzung, aber noch einmal ein großer, heiterer Versuch über die Bilder, die von der DDR kursieren". In der FAS wundert sich Lea Streisand darüber, dass die ARD-Animationsserie "Fritzi und Sophie" zwar die Wendezeit aus Perspektive zweier Mädchen in Leipzig erzählt, die Figuren dabei aber "astreinesHochdeutsch" sprechen lässt. Der Filmdienstkürt die besten BluRays des Jahres. Besprochen wird der neue Stromberg-Kinofilm (Welt).
Für den Freitagwirft Ji-Hun Kim einen Blick auf den aktuellen Aktivismus gegen Spotify. Im Reflektor-Podcast spricht Tocotronic-Bassist JanMüller mit MillePetrozza von Kreator. In der NZZgratuliert Bertram Job der WestfalenhalleDortmund zum hundertjährigen Bestehen. Bernhard Heckler spricht in der SZ mit Howard Carpendale, der eben seine Autobiografie veröffentlicht hat. Besprochen werden ein von OmerMeirWellber dirigiertes Konzert der WienerSymphoniker mit VadymKholodenko (Standard), die Netflix-Dokuserie über den Prozess gegen den Rapper SeanCombs (NZZ), ein von JordiSavall dirigiertes Konzert der BerlinerPhilharmoniker (FAZ, Tsp), die ab 12. Dezember laufende ARD-Serie "Mozart/Mozart" (WamS) und Lordes neues Album "Virgin" ("ein kathartisches Popalbum", schreibt Dagmar Leischow in der taz).
Der kanadisch-amerikanische Stararchitekt Frank Gehry ist im Alter von 96 Jahren nach einer Atemwegserkrankung gestorben, meldet unter anderem der Tagesspiegel. Der Pritzkerpreisträger zeichnet unter anderem verantwortlich für den Neuen Zollhof in Düsseldorf, das Vitra Design Museum in Weil am Rhein, das Guggenheim-Museum in Bilbao oder die Stiftung Louis Vuitton in Paris.
Für die FAZ besucht Hannes Hintermeier den Architekten Florian Nagler, der mit mittlerweile fünf Forschungshäusern in Bad Aibling untersucht, wie einfaches, nachhaltiges Bauen funktioniert: "Die dreigeschossigen Forschungshäuser 1 bis 3, in der Form zum Verwechseln ähnlich, spielen verschiedene Baumaterialien durch - Dämmbeton, Ziegel, Massivholzbauweise. Flaches Satteldach, je Haus acht Wohnungen, alle bewohnt. Oberstes Ziel der Planung war eine möglichst reduzierte Komplexität. Dazu tragen unter anderem einschichtige Wand- und Deckenkonstruktionen, Fenster ohne Sonnenschutz, Nutzerlüftung, Verzicht auf Sonderausstattung bei. Alle Häuser haben eine 30 Zentimeter dicke Stahlbetondecke, für den Schallschutz sorgt ein Teppichboden. Dazu dreifach verglaste Lärchenholzfenster, simple Heizkörper und Fensterfalzlüfter für den Mindestluftwechsel."
Besprochen wird die Charlotte-Perriand-Ausstellung "L'art d'habiter/Die Kunst des Wohnens" in den Kunstmuseen Krefeld (FAS).
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