Efeu - Die Kulturrundschau
Die Gewalt der Welt
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03.12.2025. FAZ und FR vollziehen in Frankfurt Max Beckmanns Werdegang anhand von dessen Zeichnungen nach. In der Welt ärgern sich Bernd Stegemann und Angela Richter über moralische Tugendwächter im Theater. Die SZ erklärt indes, wie der "Othello" heute noch inszeniert werden kann: Dank Color-blind oder Color-conscious Casting. Die taz lernt in Felix Moellers Dokumentarfilm "Weltkarriere einer Lüge", in welchen Lagern die "Protokolle der Weisen von Zion" nach wie vor verfangen. Außerdem erfährt sie: Türkischer K-Pop kommt bei den Kulturhütern des Landes nicht besonders gut an.
9punkt - Die Debattenrundschau
vom
03.12.2025
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Kunst

Wie ein "begehbares Werkverzeichnis" erscheint dem FAZ-Kritiker Stefan Trinks die Max-Beckmann-Ausstellung im Frankfurter Städel, die anhand von mehr als 2200 Zeichnungen in sechs Kapiteln Beckmanns künstlerische Entwicklung von den frühen Berliner Jahren über Frankfurt, das Exil in Amsterdam und den USA bis zu den letzten Jahren dort abbildet: "In der Studie zu 'Die Gefangenen' - eine nackte gefesselte Frau am Boden, umringt von Schergen - bilden sich zwei Grundelemente seines Schaffens aus: Die Gewalt der Welt erzeugt stets eine eigentümliche Gegengewalt auf dem Blatt, häufig jedoch wird diese im Bild auf artifizielle Weise gebändigt wie ein sich zügelnder Marquis de Sade mit Händen in der Tasche. Mit den auf den Rücken gefesselten Händen wirkt die Nackte wie ein griechischer Torso, weil lediglich ihre Armstümpfe zu sehen sind; gleichzeitig ist sie voller Energie, die prallen Körperteile wirken beinahe zum Bersten gespannt - wie noch häufig stoßen hier vitale, jedoch durch äußere Bedingungen gefesselte Kraft ungebremst aufeinander." In der FR freut sich auch Ingeborg Ruthe über diese "umfangreiche Beckmann-Retrospektive auf Papier".
Die US-Regierung hat mit dem amerikanischen Bildhauer Alma Allen einen völlig unbekannten Autodidakten benannt, um auf der kommenden Biennale in Venedig den amerikanischen Pavillon zu gestalten. Allen gestaltet biomorphe Skulpturen aus Stein, Holz und Bronze, klärt Marcus Woeller in der Welt auf und vermutet: "Dass das US-Außenministerium sie 'als Symbol für kollektiven Optimismus und Selbstverwirklichung' versteht, wodurch 'der Fokus der Trump-Regierung auf die Darstellung amerikanischer Exzellenz weiter vorangetrieben' werde, dürfte als Affront gelten. Für manche ist Allens Nominierung schon deshalb diskreditiert, weil der bestellte Kurator Jeffrey Uslip 2016 wegen mangelnder 'Rassismussensibilität' bei einer Ausstellung in St. Louis kritisiert worden war. Der Kurator steht heute als Vollstrecker eines kulturpolitischen Kurswechsels da - weg von Diversität und Identität, hin zu einer Bildsprache des Unverdächtigen."
Besprochen wird außerdem die Ausstellung "Ayoung Kim. Delivery Dancer Codex" im MoMA PS1 in New York (FAZ) und die Ausstellung "Eine kleine Kunstgeschichte des Punktes" in der Fondation Beyeler in Riehen (NZZ).
Literatur
Das Comicfestival Angoulême wird 2026 nicht stattfinden. In der SZ berichten Martina Knoben und Kathrin Wiesel-Lancé über die Hintergründe: "Framck Bondoux, der Leiter der Agentur 9emeArt+, der seit 2007 das Festival organisiert, hatte seinen Rücktritt angekündigt, nachdem ihm Missmanagement und Vetternwirtschaft vorgeworfen worden waren. Schwer wiegt zudem der Vorwurf, eine Angestellte entlassen zu haben, kurz nachdem sie wegen einer Vergewaltigung während des Festivals 2024 Klage eingereicht hatte." Das Festival hatte schon in früheren Jahren im Zuge von Missbrauchsvorwürfen für Schlagzeilen gesorgt.
Besprochen werden u.a. Jan Costin Wagners "Eden" (FAZ), Victor Schefés "Zwei, drei blaue Augen" (FAZ), Rie Qudans "Tokyo Sympathy Tower" (FAZ), Arno Schmidts "Tagebücher der Jahre 1957-62" (FAZ), John Updikes "Selected Letters" (SZ), Harper Lees "Das Land der süßen Ewigkeit" (Zeit Online), Clara Heinrichs "Puztagold" (Tagesspiegel), Thomas Illies' Thomas-Mann-Buch "Wenn die Sonne untergeht" (Presse) und Aldous Huxleys "Zeit der Oligarchen" (Welt). Mehr in unserer Bücherschau ab 14 Uhr.
Besprochen werden u.a. Jan Costin Wagners "Eden" (FAZ), Victor Schefés "Zwei, drei blaue Augen" (FAZ), Rie Qudans "Tokyo Sympathy Tower" (FAZ), Arno Schmidts "Tagebücher der Jahre 1957-62" (FAZ), John Updikes "Selected Letters" (SZ), Harper Lees "Das Land der süßen Ewigkeit" (Zeit Online), Clara Heinrichs "Puztagold" (Tagesspiegel), Thomas Illies' Thomas-Mann-Buch "Wenn die Sonne untergeht" (Presse) und Aldous Huxleys "Zeit der Oligarchen" (Welt). Mehr in unserer Bücherschau ab 14 Uhr.
Bühne
1500 Theaterleute, darunter die Regisseurin Angela Richter, warfen dem Dramaturgen Bernd Stegemann 2021 in einem offenen Brief Rassismus vor. Richter hat sich bei Stegemannn entschuldigt, im Welt-Gespräch mit Jakob Hayner pflichtet sie ihm nun bei, dass die künstlerische Freiheit durch "moralische und ideologische Regeln" begrenzt werde: "Ich beobachte einen freiwilligen und vorauseilenden Gehorsam im Theater." Stegemann sekundiert: "Der Neoliberalismus hat uns die interessante Figur des 'Unternehmers seiner selbst' eingebrockt. Wer erfolgreich sein will, muss sein eigener Herr und Knecht sein. Im woken Theater bedeutet das vor allem, sein eigener Tugendwächter zu sein. Die Selbstkontrolle wird durch das Einschüchterungspotenzial moralischer Gemeinschaften gesteigert. ... Und deswegen haben Gesellschaften üblicherweise eine ethische Aufsichtsinstanz, die sagt: Ihr müsst aufpassen, dass ihr mit dem Mittel der Moral nicht unmoralisch handelt!"
Christine Dössel kann in der SZ indes nur den Kopf schütteln über die Blackfacing-Debatte, die ausgelöst wurde durch ein nachtkritik-Interview mit der Regisseurin Isabelle Redfern, die dem Hamburger Schauspielhaus "bewusste Herabsetzung" vorwarf (unser Resümee). Dennoch fragt auch Dössel: "Ist das Stück 'Othello' angesichts heutiger Be- und Empfindlichkeiten überhaupt noch spielbar? Natürlich. Es ist nur nicht mehr unreflektiert spielbar. Neben der Besetzung mit einem schwarzen Schauspieler oder einer Schauspielerin praktizieren viele Theater Modelle wie Mehrfachbesetzungen, kollektive Textarbeit, postkoloniale Dekonstruktionen oder das sogenannte Color-blind Casting, bei dem die Besetzung nicht nach Aussehen und Ethnizität erfolgt, sondern nach Talent und Eignung. Umgekehrt gibt es das Color-conscious Casting, das Herkunft ganz bewusst thematisiert." In der nachtkritik kann sich Janis El-Bira indes nur wundern, mit welcher Leidenschaft Jürgen Kaube (FAZ) und Peter Kümmel (Zeit) die angesprochenen Inszenierungen verteidigen.
Weitere Artikel: Von MeToo-Vorwürfen am Théâtre du Soleil in Frankreich, berichtet Marc Zitzmann in der FAZ: In der Pariser Onlinezeitung Mediapart werfen acht Frauen zwei langjährigen Mitglieder der Truppe von Ariane Mnouchkine unter anderem sexuelle Gewalt vor.
Besprochen werden die Ballet Brilliance Gala in der Jahrhunderthalle in Frankfurt (FR), Anita Vusicas Inszenierung von Stanislaw Lems Essay "Eine Minute der Menschheit" am Deutschen Theater in Berlin (taz, FAZ, mehr hier), Yana Eva Thönnes' Inszenierung von Kleists "Der zerbrochene Krug" am Theater Freiburg (taz) und Franz Hilbrichs Inszenierung der "Sissy" von Fritz Kreisler am Theater Bremen (FAZ).
Christine Dössel kann in der SZ indes nur den Kopf schütteln über die Blackfacing-Debatte, die ausgelöst wurde durch ein nachtkritik-Interview mit der Regisseurin Isabelle Redfern, die dem Hamburger Schauspielhaus "bewusste Herabsetzung" vorwarf (unser Resümee). Dennoch fragt auch Dössel: "Ist das Stück 'Othello' angesichts heutiger Be- und Empfindlichkeiten überhaupt noch spielbar? Natürlich. Es ist nur nicht mehr unreflektiert spielbar. Neben der Besetzung mit einem schwarzen Schauspieler oder einer Schauspielerin praktizieren viele Theater Modelle wie Mehrfachbesetzungen, kollektive Textarbeit, postkoloniale Dekonstruktionen oder das sogenannte Color-blind Casting, bei dem die Besetzung nicht nach Aussehen und Ethnizität erfolgt, sondern nach Talent und Eignung. Umgekehrt gibt es das Color-conscious Casting, das Herkunft ganz bewusst thematisiert." In der nachtkritik kann sich Janis El-Bira indes nur wundern, mit welcher Leidenschaft Jürgen Kaube (FAZ) und Peter Kümmel (Zeit) die angesprochenen Inszenierungen verteidigen.
Weitere Artikel: Von MeToo-Vorwürfen am Théâtre du Soleil in Frankreich, berichtet Marc Zitzmann in der FAZ: In der Pariser Onlinezeitung Mediapart werfen acht Frauen zwei langjährigen Mitglieder der Truppe von Ariane Mnouchkine unter anderem sexuelle Gewalt vor.
Besprochen werden die Ballet Brilliance Gala in der Jahrhunderthalle in Frankfurt (FR), Anita Vusicas Inszenierung von Stanislaw Lems Essay "Eine Minute der Menschheit" am Deutschen Theater in Berlin (taz, FAZ, mehr hier), Yana Eva Thönnes' Inszenierung von Kleists "Der zerbrochene Krug" am Theater Freiburg (taz) und Franz Hilbrichs Inszenierung der "Sissy" von Fritz Kreisler am Theater Bremen (FAZ).
Film

Äußerst aufschlussreich ist Felix Moellers Dokumentarfilm "Weltkarriere einer Lüge" über die "Protokolle der Weisen von Zion", findet Chris Schinke in der taz. Moeller rekonstruiert, wie die reichlich obskure Schrift unbekannter Herkunft bis heute Folgen zeitigt. Das in ihr verbreitete Gerücht über eine jüdische Weltverschwörung findet in ganz unterschiedlichen politischen Lagern Anklang - bei der extremen Rechten ebenso wie bei Islamisten. Besonders wichtig ist laut Schinke, dass der "Filmemacher aufzeigt, dass moderner Antisemitismus im Verschwörungsgewand mitnichten eine Domäne Ungebildeter ist. Im Gegenteil, gerade bei einer gut vernetzten, popkulturell aufgeschlossenen Userschaft erfreut sich die Ideologie, die hinter sämtlichen Negativerscheinungen unserer Zeit das finstere Wirken von Zionisten wähnt, großer Beliebtheit. Popgrößen wie Kanye West, der Deutschrapper Kollegah, Xavier Naidoo bedienen sich ihrer ebenso wie Tech-Milliardär Elon Musk. Zionismus und Zionisten erscheinen in diesen Kontexten vielmehr als Codewörter denn als beschreibende Kategorien."
Im Tagesspiegel ist Gunda Bartels mit Teona Strugas unkonventionellem Mutter-Teresa-Biopic "Teresa - Ein Leben zwischen Licht und Schatten" durchaus zufrieden: "Eine fahrige Handkamera, Close-ups auf die angespannten Züge der Schwedin Noomi Rapace, die eine viel zu schöne Mutter Teresa abgibt, E-Gitarrenriffs und Anleihen an das Genre der Nonnen-Horrorfilme, wenn Teresa von Alpträumen geplagt wird, verleihen Mitevskas Inszenierung einer unerbittlichen Frau Drive und Dringlichkeit. Wenn in einer der Tagtraum-Sequenzen die Nonnen dann zum Song 'Hard Rock Halleluja' von Lordi auf dem Konventsflur headbangen, kommen allerdings kurzfristig Assoziationen an Whoopi Goldberg in 'Sister Act' auf."
Weitere Artikel: Jana Stegemann und Thore Rausch berichten in der SZ über anhaltende Kritik an der ARD-Dokumentation "Being Jérôme Boateng". Wo bleiben neue Weihnachtsfilmklassiker, fragt sich Valerie Dirk im Standard.
Besprochen werden Michael Koflers Südtiroldrama "Zweitland" (critic.de), die ZDF-Serie "Toxic Tom" (SZ), die HBO-Serie "I Love LA" (Zeit Online), Joachim Triers Familiendrama "Sentimental Value" (FAZ), Arne Feldhusens "Stromberg - Wieder alles wie immer" (Tagesspiegel, Zeit Online), die ZDF-Serie "I am the Greatest" (Welt), die SRF-Doku "Inside Gstaad Palace" (NZZ) und die letzte Staffel der Serie "Stranger Things" (FAZ).
Architektur
Marco Frei fragt sich in der NZZ, was eigentlich in München falsch läuft: Die Philharmonie am Gasteig ist zwecks Generalsanierung seit 2021 geschlossen, mit den Bauarbeiten wurde nicht mal begonnen. Über einen neuen Konzertsaal wird seit Jahrzehnten diskutiert, und auch die Bayerische Staatsoper soll zwar ab Mitte der 2030er Jahre generalsaniert werden, nur: "Bis dahin konnte jetzt nicht mehr gewartet werden. So musste zwischen der vergangenen und der jetzigen Spielzeit bereits teilsaniert werden. Die Planung dafür verlangte von dem Haus eine logistische Meisterleistung. Die Sommerpause im Münchner Spielbetrieb musste verlängert werden, in der Zwischenzeit tourte die Staatsoper durch China und trat in Barcelona auf."
Musik
Derya Türkmen stellt in der taz Manifest vor, eine türkische Girl-Band, die sich musikalisch und modisch am K-Pop-Hype orientiert. Die sechs jungen Frauen kopieren den Stil der ostasiatischen Vorbilder jedoch nicht nur, sondern übersetzen ihn "ins Türkische: weniger Idolkult, mehr Alltagsnähe, weniger Coolness, mehr Selbstbehauptung. Ihre Musik - t-Pop, wie sie das nennen - verbindet die polierten Beats des K-Pop mit türkischen Popmustern, mischt R'n'B, Dance und elektronische Einflüsse. Für ihre Fans - vor allem junge Frauen - klingt das nach Aufbruch und Freiheit in einem Land voller Repressionen. Für die Kulturhüter des Landes nach Grenzüberschreitung. Denn hinter den Pastelltönen und Tanzschritten steckt mehr als Show: eine Generation, die sich auf der Bühne so zeigt, wie sie im Alltag oft nicht darf." Gar nicht gut an kommt das bei der türkischen Obrigkeit. Die Staatsanwaltschaft Istanbul wirft der Band bereits "unanständige Bewegungen" vor.
Wir hören natürlich rein:
Der Rapper Chino Amobi legt, lesen wir bei Standard-ler Christian Schachinger, mit seinem neuen Album "Eroica II: Christian Nihilism" einen "schweren Brocken" vor. Das ziemlich rätselhafte Werk ist unter anderem von "grimmigen Schriften der russischen Orthodoxie" inspiriert: "Gleich im Opener 'The Triumph of the Cross' hören wir verfremdete und durch die akustische Kälte einer ungeheizten Kirche dringende sakrale Chormusik. Die passt in folgenden Stücken wie 'Hand of God' zu einer Mischung aus Rap mit Grabesstimme und Quietschenenten-Gesang aus den Pop-Charts. In der beharrlich im Zeitlupentakt Richtung Kifferparanoia pochenden 'Space City' oder in '777' erinnert Amobi an Massive Attack oder an den düsteren, technoiden Berliner Dub von Basic Channel oder Rhythm & Sound."
Auch das wollen wir uns nicht entgehen lassen:
Sean Comby aka P Diddy wehrt sich gegen eine neue Netflix-Doku, gibt der Standard durch. Michael Maier trifft sich für die Berliner Zeitung mit dem Dirigenten Jordi Savall, der bei den Berliner Philharmonikern debütiert. Besprochen wird "Resurrection", ein Album, das Hans Lüdemann gemeinsam mit dem westafrikanisch-westeuropäischen Trio Ivoire aufgenommen hat (FR).
Wir hören natürlich rein:
Der Rapper Chino Amobi legt, lesen wir bei Standard-ler Christian Schachinger, mit seinem neuen Album "Eroica II: Christian Nihilism" einen "schweren Brocken" vor. Das ziemlich rätselhafte Werk ist unter anderem von "grimmigen Schriften der russischen Orthodoxie" inspiriert: "Gleich im Opener 'The Triumph of the Cross' hören wir verfremdete und durch die akustische Kälte einer ungeheizten Kirche dringende sakrale Chormusik. Die passt in folgenden Stücken wie 'Hand of God' zu einer Mischung aus Rap mit Grabesstimme und Quietschenenten-Gesang aus den Pop-Charts. In der beharrlich im Zeitlupentakt Richtung Kifferparanoia pochenden 'Space City' oder in '777' erinnert Amobi an Massive Attack oder an den düsteren, technoiden Berliner Dub von Basic Channel oder Rhythm & Sound."
Auch das wollen wir uns nicht entgehen lassen:
Sean Comby aka P Diddy wehrt sich gegen eine neue Netflix-Doku, gibt der Standard durch. Michael Maier trifft sich für die Berliner Zeitung mit dem Dirigenten Jordi Savall, der bei den Berliner Philharmonikern debütiert. Besprochen wird "Resurrection", ein Album, das Hans Lüdemann gemeinsam mit dem westafrikanisch-westeuropäischen Trio Ivoire aufgenommen hat (FR).
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