Efeu - Die Kulturrundschau
Die kleinen Freuden des Lebens
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05.09.2025. Die FR kürt Kaouther Ben Hanias "The Voice of Hind Rajab" über das Leid palästinensischer Kinder zum Favoriten für den Goldenen Löwen. Der Film tarnt politische Intervention als Kino, empört sich die Welt. Zeit Online gerät mit David Byrnes neuem Album in religiöse Ekstase, die taz ist indes genervt von der guten Laune. Die SZ fragt sich in Düsseldorf beim Anblick offener Ani: Was soll das? Und alle trauern um Giorgio Armani, der Frauen maskuliner und Männer femininer kleidete, wie die NZZ erinnert.
9punkt - Die Debattenrundschau
vom
05.09.2025
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Film

Mit "The Voice of Hind Rajab" der tunesischen Regisseurin Kaouther Ben Hania gehen die Filmfestspiele Venedig auf den Nahostkonflikt ein. Es geht um ein fünfjähriges palästinesisches Mädchen, das im Januar 2024 in einem Auto eingeklemmt ist, während israelische Panzer heranrollen und sie mit einem Telefonanruf um Hilfe ruft - das Auto wurde laut vielen Organisationen von der israelischen Armee beschossen (was diese bestreitet), der Fall steht symbolisch für das Leid palästinensischer Kinder. Er ist echt, die Telefonaufzeichnungen im Film sind ein Originaldokument - der Film selbst verlässt die Zentrale des "Roten Halbmonds", wo ihr Anruf einging, nicht. "Es gibt keine unangemessene Emotionalisierung, nichts wird einer dramaturgischen Zuspitzung oder Spannungsdramaturgie untergeordnet", schreibt FR-Kritiker Daniel Kothenschulte. "Was immer in einer solchen Notsituation über Israel und Palästina gesagt worden sein könnte, fand in ihr Drehbuch keinen Eingang. Dies ist kein Propagandafilm oder bloßes 'Topical', wie man Dramen über aktuelle Themen gerne herabstuft. Es ist ein bedeutendes Werk, dem der Goldene Löwe und eine Oscarnominierung sicher sein dürften."
Was die Methode betrifft, stimmt Jan Küveler in der Welt dem zu, er zieht aber andere Schlüsse. Die Kargheit des Films "geht im minimalistischen Büßerkleid des Dokumentarischen, ist in Wahrheit aber die Tarnuniform eines Films, der insgeheim radikal Partei ergreift. (...) Das Leid wird zum absoluten Bezugspunkt. Alles, was dieses Leid erklärt, verschiebt, relativiert, bleibt ausgespart. Dass die Hamas Geiseln hält, Raketen abfeuert und ihre Terrorstrukturen fortdauern - im Film kommt es nicht vor. Er betreibt eine Ikonografie seines unschuldigen Opfers, mit dem man nur mitleiden kann. Seine Botschaft wirkt wie ein lauterer, naiver Appell an die Menschlichkeit. Doch insgeheim zielt er auf den Effekt." Er "ist weder klug montiert noch visuell zwingend. Er tarnt politische Intervention als Kino. Seine moralische Geste tut friedlich und beansprucht zugleich Hoheit über die Tränendrüsen." In der FAZ erklärt Dietmar Dath: "Prozesstransparenz ist die künstlerische Tugend des Films, die seine Härte wider jede Pietät verstehbar macht."
Dieser Tweet zeigt die Standing Ovation für den von Joaquin Phoenix mitproduzierten Film, mit 22 Minuten angeblich die längste in der Geschichte aller großen Filmfestivals.
"The Voice of Hind Rajab" stuns #VeniceFilmFestival with its longest standing ovation of 22 minutes amid tears and "free Palestine" chants. https://t.co/6OTe151ZGs pic.twitter.com/V8Y4CBanJw
- Variety (@Variety) September 3, 2025

Pietro Marcello würdigt mit "Duse" die italienische Theaterschauspielerin Eleonora Duse und critic.de-Korrespondent Pavao Vlaicic ist einfach nur hin und weg: "Wer könnte sie besser porträtieren als die aktuell amtierende europäische Spezialistin für Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs, Valeria Bruni-Tedeschi. Von der ersten Sekunde an beherrscht sie die Szenerie, wandelt in Cape-Kleidern, Kostümen und Gewändern durch Rom, Mailand und Venedig, bettelt um Geld für Theaterproduktionen, legt sich mit Schreiberlingen an, verzweifelt an Ibsen. Wer altmodisches Actricen-Handwerk bewundert und wie ich Vivien Leigh in 'Vom Winde verweht' oder 'Endstation Sehnsucht' nachtrauert, wird jeden Moment von Bruni-Tedeschis Performance lieben. Marcello macht sich ihr entrücktes Spiel geschickt zunutze um Fragen nach Verführbarkeit und Korrumpierbarkeit von Kunst und deren sozio-ökonomischen Grundlagen nachzugehen." Tazler Tim Caspar Boehme sah "einen der poetischsten und zugleich politisch wachsten Filme des Wettbewerbs".
Weiteres: Im Filmdienst resümiert Felicitas Kleiner einige Wettbewerbsfilme der letzten Tage. Abseits vom Lido besprochen werden Marcin Wierzchowskis Langzeit-Dokumentarfilm "Das Deutsche Volk" (Freitag, unsere Kritik), Pawlo Ostrikows ukrainischer Science-Fiction-Film "U Are The Universe" (SZ, unsere Kritik), Mia Maariel Meyers Verfilmung von Caroline Wahls Roman "22 Bahnen" (Zeit Online) und Michael Chaves' Horrorfilm "The Conjuring: Last Rites" (SZ).
Design
Giorgio Armani ist im Alter von 91 Jahren, kurz vor dem fünfzigsten Jubiläum seiner Firma, gestorben. Erst vor einer Woche war in der Financial Times noch eine große Home Story über ihn erschienen, die ihn nach einem Sommer der Erholung guter Dinge zeigte. Doch "der König der Mode ist tot", seufzt Christoph Amend auf Zeit Online. "Er hat, das kann man ohne Übertreibung sagen, den Anzug neu erfunden, indem er ihn aus seinem Korsett befreite. Wie lässig, ja revolutionär das damals war, kann man auch in 'American Gigolo' sehen, Paul Schraders Film von 1980 ... und so wurde 'American Gigolo nicht nur zu einem filmischen, sondern auch zu einem ästhetischen Meisterwerk." Für Armani war "'simple Elegance' ... der ideale Aggregatzustand einer Garderobe. Unangestrengt elegant", schreibt Silke Wichert auf der der Seite Drei der SZ. "Danach strebte er sein ganzes Leben lang, denn diese Ausstrahlung hatte er schon als Kind bei seinen Eltern bewundert. ... Seine Mutter Maria Raimondi könnte auf alten Fotos als italienische Ingrid Bergman durchgehen." Und "während italienische Mode und Modemacher gern mit Dolce Vita assoziiert werden, weil Kollegen wie Gianni Versace, Valentino oder Dolce & Gabbana das Frivole und Barocke feierten, zeigte sich Giorgio Armani selten ausgelassen. Er war reserviert, schlug nie über die Stränge, Disziplin war ihm heilig."
Die "von Armani entwickelten Schnitttechniken versprachen unverwechselbaren individuellen Körperausdruck", schreibt Gabriele Detterer in der NZZ. "Dass der Modedesigner Frauen um Nuancen maskuliner und Männer um Nuancen femininer kleidete, spiegelt das Selbstverständnis eines modernen Paares, das sich alles teilt und sich über konventionelle Geschlechterrollen hinwegsetzt. So gesehen lässt die sinnliche und erotische Ausstrahlung des Armani-Looks genau das auf der Haut spüren, was für das Kulturgut 'Mode' zur wichtigsten Umwälzung des 20. Jahrhunderts gehört: freie Entfaltung der Persönlichkeit, Gleichberechtigung und Lockerung gendertypischer Verhaltensmuster." In der FAZ schreibt Alfons Kaiser zu Armanis Tod. Das Zeit Magazin hat ein 2003 geführtes Gespräch mit Armani von Giovanni di Lorenzo und Christoph Amend wieder online gestellt. NZZ und das Zeit Magazin würdigen Armani mit Bildstrecken.
Hier stellt "American Gigolo" Richard Gere seine Armani-Garderobe zusammen:
Weitere Artikel: In der SZ macht Gerhard Matzig mal wieder seinem Ärger über die Ästhetik deutscher Automobile Luft: "Seit geraumer Zeit ist die deutsche Autoindustrie im Land von Bauhaus, Ulmer Schule und Braun-Design - weltweit einst führend in der Ästhetik der Technik - dabei, für immer mehr Geld immer größere, immer dümmere und leider auch immer hässlichere Blechblähbeulen zu fabrizieren." Aber die Rückkehr zu einem altmodischeren Design, wie es jetzt VW mit dem Polo versucht, kann auch keine Lösung sein, findet Matzig.
Die "von Armani entwickelten Schnitttechniken versprachen unverwechselbaren individuellen Körperausdruck", schreibt Gabriele Detterer in der NZZ. "Dass der Modedesigner Frauen um Nuancen maskuliner und Männer um Nuancen femininer kleidete, spiegelt das Selbstverständnis eines modernen Paares, das sich alles teilt und sich über konventionelle Geschlechterrollen hinwegsetzt. So gesehen lässt die sinnliche und erotische Ausstrahlung des Armani-Looks genau das auf der Haut spüren, was für das Kulturgut 'Mode' zur wichtigsten Umwälzung des 20. Jahrhunderts gehört: freie Entfaltung der Persönlichkeit, Gleichberechtigung und Lockerung gendertypischer Verhaltensmuster." In der FAZ schreibt Alfons Kaiser zu Armanis Tod. Das Zeit Magazin hat ein 2003 geführtes Gespräch mit Armani von Giovanni di Lorenzo und Christoph Amend wieder online gestellt. NZZ und das Zeit Magazin würdigen Armani mit Bildstrecken.
Hier stellt "American Gigolo" Richard Gere seine Armani-Garderobe zusammen:
Weitere Artikel: In der SZ macht Gerhard Matzig mal wieder seinem Ärger über die Ästhetik deutscher Automobile Luft: "Seit geraumer Zeit ist die deutsche Autoindustrie im Land von Bauhaus, Ulmer Schule und Braun-Design - weltweit einst führend in der Ästhetik der Technik - dabei, für immer mehr Geld immer größere, immer dümmere und leider auch immer hässlichere Blechblähbeulen zu fabrizieren." Aber die Rückkehr zu einem altmodischeren Design, wie es jetzt VW mit dem Polo versucht, kann auch keine Lösung sein, findet Matzig.
Literatur
Die FAZ bringt die Übersetzung eines unter dem Pseudonym Boris Klad veröffentlichten Statements eines russischen Schriftstellers zum Stand der Literatur in Russland: Noch vor wenigen Jahren war diese frei, seufzt er. Heute herrsche dumpfe Repression - zahlreiche Bücher, auch Übersetzungen aus dem Ausland, erscheinen nur noch mit reihenweise geschwärzten Zensurbalken im Text, selbst Fantasy-Romane würden attackiert, wenn ihre Analogien zu offensichtlich werden. Freiheit genieße man als kritischer russischer Schriftsteller nur noch im Exil: "Diejenigen, die in Russland blieben, gingen in die innere Emigration. Einige beendeten ihre Projekte, andere verkleinerten sie. Doch es gelang ihnen nicht, sich zu verstecken. ... Der Großteil der intellektuellen Literatur, die konfisziert und mit Geldstrafen belegt wird, steht auf keiner Verbotsliste. Diese Repression folgt dem Prinzip 'Das ist fremd'. Zumal in den Regionen sind kleine Läden eine leichte Beute für Sicherheitskräfte, die 'ihre Vorgaben erfüllen' müssen. ... Heute scheint es mir am besten, zu schweigen. Jedenfalls sollte man sich nicht am russischen Literaturprozess beteiligen, denn egal, welche Richtung man einschlägt - es gibt dort nur verschiedene Arten der Erniedrigung."
Weiteres: Michael Wurmitzer fragt sich im Standard, wer die Schriftstellerin Caroline Wahl eigentlich ist. Für 54books beugt sich Gerrit Wustmann über Peter Straubs unvollendeten Roman "Wreckage". Besprochen werden unter anderem Luis Rubys Neuübersetzung von Clarice Lispectors "Die Passion nach G. H." (online nachgereicht von der FAZ), Fang Fangs "Blume Vollmond" (NZZ), Peter Wawerzineks "Rom sehen und nicht sterben" (FR) und Jehona Kicajs "ë" (FAZ). Mehr in unserer Bücherschau ab 14 Uhr.
Weiteres: Michael Wurmitzer fragt sich im Standard, wer die Schriftstellerin Caroline Wahl eigentlich ist. Für 54books beugt sich Gerrit Wustmann über Peter Straubs unvollendeten Roman "Wreckage". Besprochen werden unter anderem Luis Rubys Neuübersetzung von Clarice Lispectors "Die Passion nach G. H." (online nachgereicht von der FAZ), Fang Fangs "Blume Vollmond" (NZZ), Peter Wawerzineks "Rom sehen und nicht sterben" (FR) und Jehona Kicajs "ë" (FAZ). Mehr in unserer Bücherschau ab 14 Uhr.
Kunst

Ganz klar wird dem SZ-Kritiker Alexander Menden nicht, was ihm Alain Bieber, scheidender Direktor des NRW-Forums in Düsseldorf, mit seiner Abschiedsschau "Sex now" sagen will: Zutritt ist erst ab 18 Jahren, Besucher werden gebeten, Masturbation und Sex auf der Ausstellungsfläche zu unterlassen. Der Schau geht es um "Sex-Positivität", bei Menden hinterlässt sie aber vor allem Fragen, etwa beim Anblick der "Fotoarbeit 'Holes' des Österreichers Vincent Wechselberger …, auf der viele Menschen beiden Geschlechts ihren offenen Anus präsentieren. Die Arbeit von 2023 zielt darauf ab, Queerness zu feiern und das mit dem Anus verbundene Stigma infrage zu stellen. Aber wie repräsentativ ist diese zeigefreudige Haltung? (…) Was ist die - der Begriff ist hier wohl angebracht - Stoßrichtung des Ganzen? Bieber hat darauf nur die universelle Antwort 'Trotz aller Krisen, make love not war' parat." Aber was genau lehrt uns das über "Sex in der Jetztzeit", fragt sich Menden.

Gewalt und Schmerz prägen das Werk von William Kentridge ebenso wie Ironie und Heiterkeit, bemerkt Hubert Spiegel (FAZ), der sich in der Ausstellung "Listen to Echo" im Essener Folkwang Museum in rund 160 Arbeiten des südafrikanischen Universalkünstlers aus fünf Jahrzehnten verlieren kann. Stets geht es in seinen Arbeiten um die Anklage von Rassismus und Kolonialismus, erinnert Spiegel, wie etwa die Arbeit "Black Box / Chambre Noir" aus dem Jahr 2005 zeigt. Sie "verbindet Arbeiten aus dem Umfeld seiner Inszenierung von Mozarts 'Zauberflöte' mit historischem Bildmaterial vom Herero-Aufstand, dessen Niederschlagung durch die deutschen 'Schutztruppen' mit äußerster Brutalität erfolgte und als erster Völkermord des zwanzigsten Jahrhunderts gilt. Dass Kentridge den Kolonialismus als geradezu logische Konsequenz der europäischen Aufklärung begreift, deutet bereits die erste Figur an, die auf dieser filigranen, aus dem dänischen Louisiana entliehenen Miniaturbühne auftritt. Es handelt sich um ein Megafon, das von rechts nach links und wieder zurück schnürt und seinen Aufruf auf einem kleinen Schild mit der Aufschrift 'Trauerarbeit' wie eine Monstranz vor sich herträgt."
Weiteres: In der Welt gratuliert der Kunsthistoriker Raimund Stecker, seinem Lehrer, dem 1988 verstorbenen Kunsthistoriker Max Imdahl, zum Hundertsten. Besprochen wird noch Berlinde de Bruyckeres Ausstellung "Lift not the Painted Veil", in der sie Gemeinsamkeiten zwischen sich und Barlach entdeckt, im Hamburger Ernst-Barlach-Haus (taz).
Architektur

Seltene Einblicke in das Leben in ostdeutschen Plattenbauten erhält Lena Schneider (Tagesspiegel) im Potsdamer Minsk in der Ausstellung "Wohnkomplex". Kurator Kito Nedo erklärt: "Plattenbau war der Versuch einer Antwort auf eine soziale Frage, die sich heute auch stellt (...) Wie bezahlbaren Wohnraum schaffen, in dem Milieuunterschiede keine Rolle spielen? Dass diese erträumte Idylle schon zu DDR-Zeiten höchstens eine ambivalente war, zeigt die Reihe Hallenser Bilder von Uwe Pfeifer aus den 1970er Jahren. Menschenleere Straßen, Betonwände im Nebel. Die Fenster im dunklen Wohnkomplex leuchten warm, aber über allem liegt eine große Einsamkeit. Der Clown beim 'Kinderfasching im Neubauviertel' sieht traurig aus."
Weitere Artikel: In der SZ gibt Peter Richter ein Update zum knapp vierzig Jahre währenden Planungsdrama um die Bebauung des Berliner Molkenmarktes (unsere Resümees). Mitte 2026 sollen die Architekturwettbewerbe entschieden sein, verrät Bausenatorin Petra Kahlefeldt, bis 2029 wird man dann noch auf die Baugenehmigung warten müssen. Zumindest die Archäologen freuen sich, weiß Richter, denn in der Ausgrabungsstätte wurden bisher 700.000 Fundstücke geborgen, die im erst diesen Sommer eröffneten Museum Petri Berlin gezeigt werden.
Musik
Die Feuilletons stürzen sich auf "Who Is The Sky?", das neue Soloalbum von Talking-Heads-Frontmann David Byrne. Tatsächlich hat man beim Hören "das Gefühl, dass ein paar Geister aus dem Frühwerk herumschwirren", schreibt Tobi Müller auf Zeit Online. Zu erleben ist "eine Konstante im 50-jährigen Werk des Popkünstlers, die auf seinem neuen Album so klar zutage tritt wie schon lange nicht mehr: 'Who Is The Sky' eignet sich alles Mögliche an, wenn das wörtlich heißt: sich zu eigen machen, etwas Neues schaffen. Und der neurotisch flatternde, gepresste Klang von Byrnes Stimme, die manchmal mit der religiösen Ekstase flirtet wie jeder ernsthafte Entertainer und die Byrne als Teil des Spiels begreift, diese unverwechselbare Stimme kehrt auf diesem Album zurück." Hat der gute Mann denn nicht bemerkt, dass es in der Welt derzeit nicht zum Besten steht, fragt sich derweil Hilka Dirks in der taz. "Die ostentativ vorgetragene gute Laune nervt." Für die SZ hat sich Martin Wittman mit Byrne unterhalten.
Weiteres: Tilman Spreckelsen gratuliert in der FAZ Al Stewart zum 80. Geburtstag. Besprochen werden ein von Klaus Mäkelä dirigiertes Konzert des Concertgebouw Orchestra in Wien (Standard), Big Thiefs neues Album "Double Infinity" (Tsp), Sabrina Carpenters Album "Man's Best Friend" (FR) und Mechatoks Debütalbum "Wide Awake" (taz).
Weiteres: Tilman Spreckelsen gratuliert in der FAZ Al Stewart zum 80. Geburtstag. Besprochen werden ein von Klaus Mäkelä dirigiertes Konzert des Concertgebouw Orchestra in Wien (Standard), Big Thiefs neues Album "Double Infinity" (Tsp), Sabrina Carpenters Album "Man's Best Friend" (FR) und Mechatoks Debütalbum "Wide Awake" (taz).
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