Die besten Kritiken vom Tage. Wochentags um 9 Uhr, sonnabends um 10 Uhr.
26.07.2025. Literatur muss vor dem Krieg scheitern und trotzdem davon künden, erklärte Serhij Zhadan in seiner Rede zur Verleihung des Österreichischen Staatspreises für Europäische Literatur, die die taz abdruckt. Der Guardian erfährt in einer Andy Goldsworthy - Retrospektive in der Royal Academy of Scotland, wie schockierend Natur sein kann. Die FAZ lernt im "Palais de l'art déco" in Saint Quentin wie japanischer Jugendstil aussieht. Die SZ erklärt einer lange vernachlässigten Architekturform ihre Liebe: der Treppe.
Die tazdokumentiert die Dankesrede, die SerhijZhadan zur Verleihung des Österreichischen Staatspreises für Europäische Literatur gehalten hat. Darin argumentiert der ukrainische Schriftsteller, dass Literatur vor dem Krieg scheitern und trotzdem davon künden muss. "Es ist eine Sache, ob du es mit Ungerechtigkeit und Mitgefühl in einem Buch zu tun hast, und eine ganz andere, wenn du all das in deinem Nachbarviertel siehst", denn "die Erfahrung, sich im Vorhof der Hölle zu befinden, lässt sich nicht imitieren oder imaginieren - das lässt sich ausschließlich persönlich erleben." Unsere Sprache "hat ihre Leichtigkeit verloren. An ihre Stelle ist der Schmerz getreten. Viel Schmerz. Diese übermäßige Präsenz des Schmerzes deformiert die Sprache, nimmt ihr das Gleichgewicht. Wir sprechen heute die Sprache von Menschen, die unbedingt gehört werden wollen, die sich zu erklären versuchen. Dahinter steckt kein übertriebener Egozentrismus. Wir schreien nicht, um die Aufmerksamkeit auf uns zu lenken - wir schreien, um die Aufmerksamkeit auf jene zu lenken, denen es schlechter geht als uns, denen es ganz besonders schlecht geht, die es schwer haben, die leiden. Wir schreien für jene, die im Moment nicht sprechen können, die ihrer Stimme beraubt sind, die ihres Herzschlags beraubt sind."
Bestellen Sie bei eichendorff21!Andreas Isenschmid erinnert in "Bilder und Zeiten" der FAZ an den SchriftstellerChaim Nachman Bialik, der im Laufe der Zeit ziemlich in Vergessenheit geraten ist, vor 100 Jahren aber der international gefeierte "Nationaldichter des Berliner Judentums" gewesen ist. "Niemand hat dem Hebräischen damals so viel Musikalität,RaffinementundFreiheit gegeben wie Bialik in seinen glühend aktuellen Gedichten. Er wurde zu einer Art Popstar. ... Der junge GershomScholem wurde 1916 'nicht müde', Bialiks Zionslieder zu singen. Und PaulCelan hatte Bialiks Liebesgedicht 'Hachnissini' in der deutschen Vertonung so sehr im Ohr, dass er 1939 in seinem Gedicht 'Dornenkranz' darauf anspielte. Und hatte das Gedicht noch immer im Ohr, als er es 1969 bei seinem Besuch in Israel seiner Geliebten Ilana Shmueli aufsagte und Bialiks Titelzeile später in seinem Gedicht 'Mandelnde', an Shmueli erinnernd, hebräisch zu seiner Schlusszeile machte: 'Hachnissini', zu Deutsch 'Nimm mich in dich'. ... So vieles wurde nach dem Holocaust aus Israel übersetzt, vom Nationaldichter Bialik aber waren es vier Seiten in einer Anthologie des Sohnes von Bin Gorion und die elf Seiten von Richard Chaim Schneiders Übersetzung aus dem Jiddischen. Die in diesem Frühjahr erschienene Erzählsammlung 'Wildwuchs' ist ein Anfang, der kein Ende bleiben sollte."
Der Literaturwissenschaftler Helmuth Kiesel konnte für die FAZMartin Walsers von einem Freund des Autors verwahrte und der Öffentlichkeit bislang gänzlich unbekannte Erzählung "Excelsior / Eine Ergänzung" lesen. Darin schrieb sich der 2023 gestorbene Schriftsteller seinen Ärger über die Debatte um seine Paulskirchenredevon1998 vom Leibe. Der Suhrkamp Verlag riet damals dazu, den Text unveröffentlicht zu lassen, um die Kontroverse nicht weiter eskalieren zu lassen. Die "satirisch intendierte" Kurzgeschichte besteht nahezu ausschließlich aus der "rechthaberischen Suada" eines Professors namens Wesensdonk, der den Schriftsteller Hans Lach für Ansichten tadelt, die wiederum Walser in seiner Paulskirchenrede vertreten hat. "Es gibt wohl zwei Momente, die ihn zum Einen historisch bemerkenswert und zum anderen aktuell bedeutungsvoll machen. Zum einen dokumentiert sich in ihm die anhaltende und mit teilweise infamen Verdächtigungen und Vorwürfen einhergehende Tribunalisierungssituation, der Walser sich um 2002/03 ausgesetzt sah. ... Zum anderen wird in 'Excelsior' das literarisch vorgestellt, was Walser nach seinen 'Erfahrungen mit einer Sonntagsrede' befürchtete: eine zunehmende Einengung des Rechts auf freie Meinungsäußerung im Namen eines vermeintlich historischen Besserwissens und einer vermeintlich höheren politischen Moral."
Weitere Artikel: Marc Reichwein porträtiert für die WamS den von Eisenbahnen besessenen SchriftstellerJaroslavRudiš. Richard Kämmerlings verweist in der Welt auf Berühungspunkte zwischen EliasCanetti und dem US-Milliardär PeterThiel, der hinter Trump diverse Strippen zieht. FR-Kritiker Christian Thomas fügt seiner ukrainischen Bibliothek RadomyrMokryks "Die ukrainischen ,Sechziger'" hinzu. Und Erhard Schütz empfiehlt im FreitagneueSachbücher.
Besprochen werden unter anderem EstherKinskys Gedichtzyklus "Heim.Statt" (taz), neue Comics, darunter IsabelKreitz' "Die letzte Einstellung" (taz), Friedl Benedikts "Warte im Schnee vor Deiner Tür" (taz), SilkeScheuermanns Lyrikband "Zweites Buch der Unruhe" (FR) und KatieKitamuras "Die Probe" (FAS).
In der Frankfurter Anthologie schreibt Werner von Koppenfels über JohnDonnes "Geistliches Sonett":
"Zeig, Christus, deine Braut mir, licht und klar. Wie, ist es die Geschminkte überm Meer ..."
Im Inneren von "The Vessel", New York. Von Stefan Kemmerling - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=79878351 Eine Liebeserklärung an die Treppe verfasst Gerhard Matzig für die SZ. Lange standen sie im Schatten des Aufzugs, aber "jetzt sind sie wieder da. Und wie. In Form etwa von 105 Tonnen Cortenstahl, aus dem die gewaltige und dennoch filigrane Wendeltreppe in der Cantina Antinori in der Toskana gefügt wurde. Entwurf: Archea Associati. Im Weingut braucht man gar keinen Tignanello mehr zu kaufen, um berauscht zu sein - ein Gang über die faszinierend piranesihafte Wendeltreppe rauf zum Dach, das zum Weinberg wird, tut es auch. Noch mehr Stufen bietet 'The Vessel', eine 46 Meter hohe Treppen-Skulptur, die so etwas ist wie die Wohnzimmertisch-Vase des Luxusprojekts Hudson Yards in Manhattan. Sie bietet 154 Treppen, 80 Podeste und 2500 Stufen. Möglicherweise ist es die teuerste Treppe der Welt. Entworfen von Thomas Heatherwick. Geschätzt werden die Kosten auf 200 Millionen Dollar."
Wie der Art Déco von Frankreich aus die ganze Welt eroberte, kann Marc Zitzmann in der Ausstellung "Élégance et modernité" im Palais de l'art déco in Saint-Quentin nachvollziehen, von der er auf den Bilder und Zeiten-Seiten der FAZ erzählt. Eine "Schau über eine Schau", denn es geht um die gigantische "Exposition internationale des arts décoratifs et industriels modernes", die 1925 in Paris stattfand und die den Siegeszug des Jugendstils einläutete: "Nach der Schau von 1925 flog der Samen des Art déco in alle Welt hinaus und keimte auf fremden Böden, wo er sich oft mit lokalen Gewächsen kreuzte. Bei einigen Auftraggebern hatte unmittelbar der Besuch der Pariser Ausstellung den Kaufimpuls ausgelöst - so beim japanischen Prinzen Asaka, der, kaum aus Paris zurückgekehrt, einen Landsmann zum Architekturstudium nach Frankreich schickte, bevor er diesen von 1929 an eine 2000 Quadratmeter große Villa in Tokio errichten ließ, die Henri Rapin im Inneren mit japanisch hybridisierten Art-déco-Motiven wie Fischen, Wellen und Irissen ausschmückte."
Weitere Artikel: Die Kosten für das "berlin modern"-Museum steigen von den ursprünglich geplanten 364 Millionen auf 526,5 Millionen, berichtet Marcus Woeller in der Welt. Gründe sind Krieg und Inflation, "dennoch: Mehrkosten von über 160 Millionen Euro sind kein Pappenstiel - und dämpfen das Vertrauen in die Kalkulationen von Bund und Stiftung Preußischer Kulturbesitz als Bauherren erheblich."
Edges made by finding leaves the same size. Tearing one in two. Spitting underneath and pressing flat on to another. Brough, Cumbria. Cherry patch. 4 November 1984, 1984. Cibachrome photograph. Andy Goldsworthy. Courtesy of the Artist. Das Leben im ländlichen Raum "schlägt einem ins Gesicht wie der Gestank von Kuhdung, sobald man die Royal Scottish Academy betritt", ruft Jonathan Jones im Guardian. Und das ist durchaus positiv gemeint, denn noch kaum jemand hat die Natur in seine Werke einbezogen und ihr gehuldigt, wie der Künstler Andy Goldsworthy, dem die Royal Academy eine Retrospektive widmet: "Es ist unsere Verbindung zur Natur, die er wiedererwecken möchte, nicht auf stille, kontemplative Weise, sondern als Schock. Erde und Blut sind dasselbe, suggeriert er im eindrucksvollsten Raum. Er wird dominiert von einer ganzen Wand aus rissigem rotem Lehm, den er in den Lowther Hills in Dumfriesshire von Hand gesammelt hat. Der gewaltige Umfang und die feurige Farbe wirken eher amerikanisch als schottisch. Goldsworthy zeigt, dass dies auch ein großes Land ist. Das Werk heißt 'Red Wall': Die Röte ist alles. Im selben Raum zeichnet ein Video mit drei Bildschirmen eine alchemistische Performance auf, bei der Goldsworthy einen Stein in einem Fluss in Dumfriesshire reibt, um eine Schicht eisenhaltigen, reinen Rots freizulegen; das Rot erscheint als blutige Wolken im grünen Wasser."
Weitere Artiel: Auf den Bilder und Zeiten-Seiten der FAZ greift Bernd Eilert die Affäre um das ehemalige "Edith-Russ-Haus für Medienkunst" in Oldenburg auf: Stifterin Edith Russ war Mitglied der NSDAP, weshalb ihr Name zu Ostern 2025 aus dem Titel des Museums entfernt wurde. In der FAZ fragt Katja Petrowskaja, was KI-generierte Kriegsbilder mit unserer Wahrnehmung der Realität anstellen. Besprochen wird die Ausstellung "Toyin Ojih Odutola. U22 - Adijatu Straße" im Hamburger Bahnhof (tsp).
Bert Rebhandl spricht in der FAS mit der Schauspielerin FritziHaberlandt, die aktuell im Kino in Maren-KeaFreeses Ostfrauen-Porträt "Wilma will mehr" (besprochen in der WamS) zu sehen ist. Felicitas Kleiner führt im Filmdienst durch das angekündigte Programm des FilmfestivalsVenedig. Katharina Zeckau porträtiert im Filmdienst den Filmemacher MaxKronawitter. Martin Scholz plaudert in der WamS mit MarkHamill, der aktuell in MikeFlanagansStephen-King-Verfilmung "The Life of Chuck" im Kino zu sehen ist. Katharina J. Cichosch schreibt in der taz einen verspäteten Nachruf auf den bereits Mitte Juni verstorbenen Kölner Filmrebell und Kinomacher BernhardMarsch (hier unser erstes Resümee zu dessen tragischen und viel zu frühen Tod).
Besprochen werden MauraDelperos Melodram "Vermiglio" (Standard, unsere Kritik), CharlèneFaviers "Oxana" (FAZ, unsere Kritik), die auf MagentaTV gezeigte Serie "The German" mit Oliver Masucci (taz, Tsp), NikiasChryssos' und Viktor Jakovleskis "Rave On" mit Aaron Alataras (FAS), die ZDF-Serie "Rembetis" (FAZ) und der Superheldenfilm "The Fantastic Four - First Steps" (Standard).
Sollte man russische KünstlerInnen einer "Gesinnungsprüfung" unterziehen, bevor sie in Deutschland auftreten dürfen? Barbara Oertel denkt angesichts der kürzlichen Proteste gegen Anna Netrebko auf dem Gendarmenmarkt und der Ausladung Valery Gergievs (unsere Resümees) in der taz darüber nach. Klar, Kunstfreiheit ist wichtig, aber Demokratie eben auch: "Einladungspraxis heißt hier das Zauberwort. Vielleicht ist es vielen einfach egal, solange der Euro rollt und lohnende Einnahmen zu erwarten sind. Überhaupt: Warum sollte es ausgerechnet in der Kultur, noch dazu vielfach chronisch unterfinanziert, anders laufen als in Politik und Wirtschaft. Fest an der Seite der Ukraine, heißt es doch immer so schön. Bekanntlich war das aber noch nie ein Hindernis, um lukrative Geschäfte mit Russland zu machen. Andere, die die neuen Realitäten sehr wohl zur Kenntnis nehmen, sollten sich genauer ansehen, wen sie sich da ins Haus holen. Wenn es, warum auch immer, partout Anna Netrebko sein soll - bitte sehr. Der Kreml wird Auftritte wie diesen zu schätzen und für seine Zwecke zu instrumentalisieren wissen."
Weiteres: In der SZ fragt Peter Laudenbach, wie es nach dem Abgang von Demis Volpi (unsere Resümees) am Hamburg Ballett weitergehen soll. Besprochen wird die Ausstellung "Making Theatre. Wie Theater entsteht" im Deutschen Theatermuseum in München (taz).
Tobi Müller porträtiert in der Zeit den Leipziger Jazzmusiker VincentMeissner, der mit 25 Jahren schon sein drittes Album, "Eigengrau", veröffentlicht. Zu hören ist "Musik mit geometrischer Klarheit und jugendlicher Spielfreude. 'Ich mag simple oder reduzierte Strukturen, die ich dann verkette zu einer Art Collage', sagt Meissner. ... Auf dem neuen Album hört man zunächst einfache Dur-Akkorde. Mit der Zeit türmt Meissner sie auf, wobei sich die Harmonie dennoch dehnen und strecken kann. Die klaren Konturen in seiner Musik suchen nicht die unbedingte Romantik in dauerweichem Moll. Selbst wenn Innerlichkeit aufkommt, wirken die Akkorde belastbar. Meissner erklärt das mit einfacher Harmonielehre, erzählt, welche stabilen Kirchentonleitern er bevorzugt - dorisch, mixolydisch, lydisch - und warum er viel in D komponiert. "Ich sehe da Farben, und beiD-DurseheichGelb. Vor ein paar Jahren habe ich Gelb noch gehasst, jetzt ist es meine Lieblingsfarbe."
Weiteres: Hansgeorg Hermann erinnert in "Bilder und Zeiten" der FAZ an den vor 100 Jahren geborenen Komponisten MikisTheodorakis und dessen Rolle im Kampf gegen den griechischen Faschismus der späten Sechziger. Im "Literarischen Leben" der FAZblickt Jan Brachmann auf Beethovens Musik und die ungarische Sprache. Besprochen werden Rike van Kleefs Buch "Billige Plätze. Gender, Macht und Diskriminierung in der Musikbranche" (FR), Hans Platzgumers Buch "'What Goes Up Must Come Down'. Kleine Geschichte der Popmusik" (FAZ) ein Auftritt von Guns N' Roses in Wien (Standard) und eine Neuausgabe von BobbyBlands Soul-Klassiker "California Album" (Standard).
Zwar ist sie 1999 nach Berlin gezogen, doch im Herzen ist Johanna Adorján immer Müncherin geblieben, schreibt sie in der SZ. Doch jetzt erkennt sie bei Besuchen ihre einst für Coolness und Lässigkeit stehende Heimatstadt fast nicht mehr wieder. Denn die Münchner haben die Bayern in sich entdeckt: "Inzwischen kann man um den Marienplatz herum nirgends mehr hingucken, ohne nicht in einem Schaufenster ein Dirndl zu sehen", zu beobachten ist im ganzen Stadtgebiet "eine ganzjährigeTrachtenmodengeschäftsplage" ... Man kann nicht U-Bahn fahren ohne Menschen, oft junge, Hand in Hand, in Tracht am Bahnsteig stehen zu sehen. Warum? Aus Sicht eines Nicht-Ortsansässigen sehen Menschen in Tracht nicht gut aus in sonst banal großstädtischer Umgebung." Dabei ist "München, Oberbayern, Bayern einfach mit das Schönste, was es gibt auf der Welt. Mit den Seen und den Bergen und nicht nur der Nähe zu Italien, sondern mehr noch der Entfernung zu Preußen. Aber die Volkstracht manifestiert ein ultra-tradiertes Geschlechterbild: Mannsbild und Weibsbild. Dazwischen nichts. Und in den Trachtenmodeläden, in die ich aus Recherchegründen guckte, hing weit und breit nichts, das mit den Geschlechterbildern gespielt hätte. Überall dieselbe binäre Garnitur."
Außerdem schreibt Miriam Amro auf Zeit Online einen Nachruf auf den Flakon-Designer PeterSchmidt.
BuchLink: Aktuelle Leseproben.
In Kooperation mit den Verlagen (Info)
Charlotte Mew: Alle belebten Dinge halten den Atem an Aus dem Englischen von Wiebke Meier. Mit einem Nachwort von Norbert Hummelt. Charlotte Mew war eine der herausragenden lyrischen Stimmen ihrer Zeit. In ihren mit den Geschlechterrollen…
Hans Jürgen von der Wense: Routen II Mit zahlreichen Abbildungen und zwei beigelegten Messtischblättern aus dem Nachlass. Der Privatgelehrte, Übersetzer, Komponist, Landschaftsforscher, Briefkünstler Hans Jürgen…
Kari Leibowitz: Wintern Aus dem Amerikanischen von Nastasja Dresler. Der Winter ist schön! Die Winterzeit hält viel Schönes bereit. Doch sie schlägt vielen aufs Gemüt: Warum ringen die einen mit…
Katharina Zweig: Weiß die KI, dass sie nichts weiß? Schon bald sollen wir alle lästigen Aufgaben von intelligenten Chatbots wie ChatGPT und Co. in Form von KI-Agentensystemen erledigen lassen können. Doch wie genau funktionieren…
Alle aktuellen BuchLink-Leseproben finden Sie
hier