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19.07.2025. Die FAZ blickt im Berliner Brücke-Museum auf die würdevollen Porträts der jüdisch-südafrikanischen Expressionistin Irma Stern. Der Standard wird in der Wiener Albertina derweil erleuchtet von den binären Codes aus Nullen der Lichtpoetin Brigitte Kowanz. Zeit Online verzweifelt darüber, wie sich britische Bands, die seit vielen Jahren den BDS und andere antiisraelische Kampagnen unterstützen, ihrerseits als Opfer darstellen. Die FAZ erzählt außerdem, wie sehr die Literatur dem Nation Building der Philippinen dient. Und in der SZ rufen Weggefährten Claus Peymann nach.
Bestellen Sie bei eichendorff21!Gern hätte Andreas Kilb (FAZ) auch etwas vom Spätwerk der deutsch-jüdisch-südafrikanischen Expressionistin Irma Stern gesehen, zudem macht es sich die aktuelle Ausstellung im Berliner Brücke-Museum zu leicht, wenn es um die innere Entwicklung der Künstlerin geht, die zwar einerseits rassistisch verfolgt wurde, anderseits aber "als bürgerliche Weiße im Apartheidregime ihrer Heimat auch in höchstem Maße privilegiert" war, so Kilb. Dennoch, die Ausstellung ist unbedingt sehenswert, zeigen doch schon ihre Porträts die Ambivalenzen der Künstlerin. Sie zeugen "vom Stolz und der Würde ihrer nicht weißen Modelle. Denn Irma Stern hat nicht nur Königinnen wie Rosalie Gicanda gemalt, sondern auch Hausangestellte, Näherinnen, Bananenpflückerinnen, Steinbrucharbeiter, junge Araber in Dakar und malaiische Musiker auf Sansibar. Die Ikone der Berliner Ausstellung ist das 1955 entstandene 'Maid in Uniform'. Es zeigt eine dunkelhäutige Frau mit weißer Schürze und Haube und verschränkten Armen. Das Gesicht ist, wie bei der 'Watussi Queen', expressionistisch gelängt, Mund und Augen übergroß, die Stirn durch einen Lichtfleck aufgehellt. Der Blick aber geht trotzig zur Seite, in eine Welt jenseits des Bildes."
Im Standard ist Stefan Weiss dankbar, dass die Wiener Albertina der 2022 verstorbenen "Lichtpoetin" Brigitte Kowanz eine erste überfällige Retrospektive widmet. Mit ihren Installationen aus Leuchtstoffröhren suchte Kowanz bei aller Technikbegeisterung stets die "Rückkoppelung zum Menschlichen", so Weiss: "Seit den 80er-Jahren war Kowanz von binären Codes aus Nullen und Einsen fasziniert, die allem Digitalen zugrunde liegen. Und vom Morsecode, jener Sprache aus langen und kurzen Zeichen, die akustisch, durch Licht oder als Striche und Punkte wiedergegeben werden kann. In ihren Spätwerken ließ sie die maßgeblichen technologischen Entwicklungen der letzten 30, 40 Jahre Revue passieren, betitelt mit Google, Wikipedia, iPhone oder fast schon antiquiert: Email. Auch das Internet selbst, 1989 erstmals am CERN vorgestellt, verarbeitet sie in einer Arbeit aus Spiegel und Neonröhre, die so gebogen wurde, wie sie es selbst zuvor handschriftlich skizziert hatte."
Budgetkürzungen, Attacken durch die AfD sowie durch eine offen israelfeindliche Kunstszene, nicht zuletzt die Restitutionsdebatte - Museen und Ausstellungshäuser stehen zunehmend unter Druck, schreibt Sophie Jung in einem taz-Zustandsbericht. Überhaupt seien Museen zur "Plattformen gesamtgesellschaftlicher Konflikte" geworden: "Öffentliche Kulturhäuser scheinen noch immer verunsichert zu sein, wie sich Grenzüberschreitungen erkennen und moderieren lassen - und neigen mitunter zu gefährlichen Verrenkungen. Bei der Berlin Biennale soll man gefürchtet haben, einen Text auszulegen, allein weil darin - und losgelöst vom Nahostkonflikt - der Begriff 'Genozid' fällt. (…) Um von einem gereizten Klima so nicht zerquetscht zu werden, haben manche Museen Verhaltenskodizes eingeführt. Der Kunstkritiker Carsten Probst vermutet jedoch in der aktuellen Texte zur Kunst, dass gerade solch softe Kontrollmechanismen die Institution 'erstarren' ließen, sie würden 'gezähmt'."
Weitere Artikel: Da die Porträts von Angela Merkel und Olaf Scholz in der "Ahnengalerie" im Kanzleramt ohnehin noch fehlen, fordert Julia Encke in der FAS, Schluss zu machen mit dieser unzeitgemäßen Tradition. Für die SZ sieht sich Laura Weissmüller im neuen East Storehouse des Victoria and Albert Museum in London um (mehr hier). In der Welt fragt sich Gesine Borcherdt, ob Candice Breitz bei ihrem jüngsten Auftritt in der Neuen Nationalgalerie (unser Resümee) "bei klarem Verstand war". Paul Jandl weist Breitz in der NZZ derweil auf die Komplexität von Schlingensiefs Arbeiten hin.
Besprochen werden Slater Bradleys Installation Dragonslayer in der Berliner Parochialkirche (Tsp), die Ausstellung "Euforia" im Museo Madre in Neapel, die das Werk der italienischen Künstlerin Bianca Menna zeigt, die unter dem männlichen Pseudonym Tomaso Binga Karriere machte (FAS) und die Ausstellung "Elisabeth Schrader. Lieber woanders" in der Berliner Galerie Esther Schipper (Welt).
Die SZ bringt eine Seite mit prominenten Nachrufen zum Tod von Claus Peymann, darunter Elfriede Jelinek, die ihn liebte, auch wenn er an ihren Stücken stets "scheiterte", wie sie schreibt. Oder André Heller: "Claus Peymann war ein Fabeltier des Schöpferischen. Er hat Wien und dem Rest von Österreich zum richtigsten Zeitpunkt die Manieren beigebracht, im Reich des Staunens und der Schnürböden höchste Qualität nicht bloß zu behaupten, sondern auch tatsächlich zu verwirklichen." Und Frank Castorf: "Seine Lust am Fabulieren, Flunkern, Zweifeln, die hat mir gefallen. Er hatte so gar keine Redlichkeit, was die Wahrheit anging, also die einfache Wahrheit, bei der alle übereinstimmen und mit dem Kopf nicken. Da bekam sein eher überschaubares künstlerisches Talent mit einem Mal eine ganz andere Dimension. Auch durch die Bösartigkeit, die er haben konnte und die meiner durchaus entspricht. Wir haben uns gemocht." In der Welt ruft Jakob Hayner, in der taz Dirk Knipphals Peymann nach.
Weitere Artikel: In der Welt macht sich Peter Huth bereits ein paar Gedanken zum 150. Jubiläum der Bayreuther Festspiele. So viel scheint sicher: Georg Zeppenfeld, Klaus Florian Vogt, Catherine Foster, Ólafur Sigurdarson, Andreas Schager, Camilla Nylund, Tomasz Konieczny und Michael Spyres sind wieder mit von der Partie. In der FAS blickt Ralph Bollmann derweil auf 13 Jahre Bayreuth zurück. Im FR-Gespräch mit Sylvia Staude spricht der tschechische Choreograf Jiří Kylián über Emotionen auf der Bühne und das Bewahren seiner Arbeit. Im SZ-Interview mit Christiane Lutz spricht die Schweizer Schauspielerin Deleila Piasko, die ab Juli schon zum zweiten Mal die Buhlschaft im "Jedermann" in Salzburg gibt, über die Moral im "Jedermann", ihr Judentum und die Serie "Die Zweiflers". Auf den Bilder und Zeiten-Seiten der FAZ macht sich der Literaturwissenschaftler Thomas Traupmann, der das Buch "'Fortschreibende Vertextung'. Zur Poetik des Dramenprojektes 'Die letzten Tage der Menschheit'" geschrieben hat, Gedanken zu dem Karl Kraus-Stück, das bei den Salzburger Festspielen unter der Regie von Dušan David Parízek auf die Bühne gebracht wird. In der NZZresümiert Michael Stallknecht recht ernüchtert den Start der Finnin Lilli Paasikivi als neue Intendantin der Bregenzer Festspiele, was allerdings auch daran liegt, dass die Geldgeber aus Staat, Land und Stadt nur wenige Wochen vor Beginn ihrer ersten Festspiele ankündigten, "ihre Subventionen um satte dreißig Prozent zu kürzen".
Andreas Platthaus erzählt im "Literarischen Leben" der FAZ von seiner Reise zu den Philippinen, dem Gastland der FrankfurterBuchmesse im kommenden Oktober. Hier kommt der Literatur auch die Funktion des Nation Building zu, schreibt Platthaus: Die meisten Romane werden auf Englisch geschrieben, auch weil "auf den 7641Inseln mehr als 180Sprachen gesprochen werden". Englisch hingegen "können alle Filipinos lesen. Sofern sie lesen. Daran indes mangelt es im Netzzeitalter, wie man in Gesprächen mit Autoren, Verlegern und Buchhändlern erfährt." Vom Auftritt in Frankfurt "verspricht man sich viel im Land. Etwa eine Million Euro sollen dafür in diesem Jahr als Budget lockergemacht werden - nicht wenig für einen Staat, in dem gerade die öffentlichen Kulturausgaben radikal beschnitten worden sind. Entsprechend skeptisch schauen manche Künstler, auch Autoren, auf den Brocken Geld für das Frankfurt-Projekt. Andererseits stellt er einen Spottpreis dar angesichts der Aussicht auf weltweite Aufmerksamkeit, die die offizielle Delegation mit etwa 140 Angehörigen des philippinischen literarischen Lebens befeuern will. Insgesamt werden sogar fast 300 Filipinos zur Buchmesse reisen, denn etliche Buchmenschen kommen auf eigene Kosten. Zum Vergleich: Das ungleich reichere Gastland Italien schickte im vergangenen Jahr hundert Schriftsteller nach Frankfurt."
Bestellen Sie bei eichendorff21!Weiteres: Die FAZdokumentiert die Laudatio des SchriftstellersDenizUtlu auf KimHyesoon, die gerade für ihren von Uljana Wolf und Sool Park übersetzten Gedichtband "Autobiographie des Todes" im Berliner Haus der Kulturen der Welt mit dem Internationalen Literaturpreis ausgezeichnet wurde. Hernán D. Caro spricht für die FAS mit der mexikanischen SchriftstellerinCristina Rivera Garza über ihren (heute auch in der tazbesprochenen) Roman "Lilianas unvergänglicher Sommer" und Femizide in Mexiko (ein weiteres Gespräch mit Garza zum selben Thema haben wir bereits hier resümiert). Die FAZ eröffnet anlässlich von 75 Jahren Friedenspreis eine Reihe, für die Schriftsteller sich über historische Dankesreden beugen: Zum Auftakt schreibtArturWeigandt über Václav Havels Rede von 1989. Michael Schilliger erzählt in einer Reportage für die NZZ von seiner Reise tief in die rumänischeProvinz zur 84-jährigen IleanaIvascu, die im hohen Alter die Literatur für sich entdeckt und im Zuge mit ihren Buchbesprechugen auf TikTok die Herzen des Social-Media-Publikums erobert hat. Im Literaturfeature des Dlf Kulturblickt Maike Albath darauf, wie sich die italienischeLiteratur mit dem Faschismus auseinandersetzt.
Besprochen werden unter anderem Anne de Marckens "Es währt für immer und dann ist es vorbei" (taz), Mirko Bonnés Lyrikband "Wege durch die Spiegel" (FR), SusanTaubes' "Klage um Julia und andere Geschichten" (FAZ) und HubertWinkels' Memoiren "Die Hände zum Himmel" (SZ). Mehr in unserer Bücherschau ab 14 Uhr.
In der Frankfurter Anthologie schreibt Jürgen Kaube über WendyCopes "Das Problem abgrenzen":
"Dir vergeben kann ich nicht. Und selbst wenn, Du würdest nie verzeihen ..."
Besprochen wird die Ausstellung "Ossip Klarwein. Vom Kraftwerk Gottes zur Knesset" in der Berliner Evangelischen Kirche am Hohenzollernplatz (FAZ, mehr hier).
Jens Balzer verzweifelt auf Zeit Online schier darüber, wie sich britische Bands wie MassiveAttack, die seit vielen Jahren den BDS und andere antiisraelische Kampagnen unterstützen, ihrerseits als Opfer einer von rechten israelischen Netzwerken lancierten Kampagnen darstellen. Zweifellos mag es interessant sein zu wissen, was rechte bis rechtsextreme israelische Netzwerke politisch so treiben, doch stehen aktuelle Bands wie Kneecap und BobVylan ja nicht in der Kritik, "weil sie sich für ein Ende des Gazakriegs einsetzen oder weil sie rechtsextreme Politiker und Siedler kritisieren", sondern "weil sie sich wie Kneecap als Unterstützer der islamistischen Terrorgruppen Hisbollah und Hamas inszenieren (um sich hinterher davon mit dem Argument zu distanzieren, das sei alles gar nicht so gemeint gewesen ...) oder weil sie wie Bob Vylan allen israelischen Soldatinnen und Soldaten den Tod wünschen. ... Boykotteure beklagen Boykott, wenn sie selbst davon betroffen sind; politische Aktivisten legen die Verbindungen einer Organisation in die religiös-fundamentalistische Politik Israels offen, um davon abzulenken, dass sie selber mit religiös-fundamentalistischenTerrorgruppen sympathisieren. Es scheint wirklich überhaupt kein Weg mehr hinauszuführen aus diesem Spiegelkabinett der vollends verhärteten ideologischen Konfrontationen."
Der Kunsthistoriker und Bodybuilder Jörg Scheller nimmt auf Zeit Online das neue Album "Seeadler" von Rummelsnuff zum Anlass zu einem Liebesbrief auf die schrullig-liebenswerte Elektropunk-Shanty-Welt dieses am Ost-Berliner Stadtrand werkelnden Bodybuilder-Seefahrer-Originals - eine Welt, die durchtränkt ist von Seefahrer- und Stahlarbeiter-Romantik, von schwuler Freude an ausgestellter Männlichkeit, Gewichteheben und DDR-Geschichte. Ja, Rummelsnuff schafft "seit 20 Jahren ein audiovisuelles und performatives Spektakel, das verlässlich für Irritationen bei Menschen mit allzu stabilen Weltbildern und Erwartungshaltungen sorgt." Bei Rummelsnuff geht es um "die Bejahung dessen, was unser zartbesaitetes Gegenwartskommentariat reflexhaft pathologisiert: Kraft, Männlichkeit, Wettbewerb, Mut, Abenteuerlust - nicht das Schlechteste, um der anabolenautoritärenInternationalen mehr als nur symbolisch entgegenwirken zu können. Andererseits das, was die Linke vor dem Siegeszug der Marxisten und dem sedierenden Aufgehen in Staatsapparaten und Universitätsinstituten noch zu schätzen wusste: echterEigensinn, der sich nicht in Leitfäden und Programmpapiere pressen lässt."
Weiteres: Jan Feddersen schreibt in der taz zum Tod von ConnieFrancis. Harald Peters blickt für die WamS auf die Karriere von Madonna, die gerade eine Compilation mit Remixes von Songs aus den Neunzigern veröffentlicht hat. Kathleen Hildebrand überprüft für die SZ durch teilnehmende Beobachtung, was am Trend zum Candlelight-Konzert wirklich dran ist. Besprochen werden Konzerte von Martín GarcíaGarcía (FR), AkiTakase (FR), GiannaNannini (NZZ) und Revolverheld (FR).
Hanns-Georg Rodek erzählt im Filmdienst, wie es dem Filmunternehmer Peter Wagner mit einigen Mühen gelang, die Kinorechte an den Prügelsausen von Bud Spencer und Terence Hill zu ergattern, sodass die Filme in den nächsten Monaten nun peu à peu wieder im Kino zu sehen sein werden. Besprochen werden FabianStumms Debütfilm "Knochen und Namen", mit dem der RBB seine diesjährige Queer-Reihe eröffnet (Tsp), JamesGunns "Superman" (Jungle World) und Chris Millers "Die Schlümpfe" (FAZ, unsere Kritik).
In "Bilder und Zeiten" der FAZ gratuliert Peter-Philipp Schmitt der Neuen Sammlung in München zum 100-jährigen Bestehen. Diese "war schon ein Designmuseum, als es den Begriff noch gar nicht gab. Sie ist somit auch älter als alle vergleichbaren Institutionen. Ursprünglich war sie ein Gegenentwurf zu alldem, was um die Jahrhundertwende als altbacken und überkommen angesehen wurde. ... Zum Jubiläum hat die Neue Sammlung 100 Objekte aus 100 Jahren zusammengetragen. Die Ausstellung im Stammhaus in München zeigt den Reichtum und die Vielfalt des Bestandes. Und sie zollt auch jenen Respekt, die lange nicht die gebührende Aufmerksamkeit bekamen, weil sie als Frauen fast immer im Schatten berühmterer Männer standen. GuntaStölzl etwa, die schon 1925 Werkmeisterin am Bauhaus in Dessau war, sie war sogar die erste Bauhaus-Meisterin. Trotzdem fand sie damals kaum und erst nach ihrem Tod wirklich Beachtung. ... Dabei leitete Stölzl mit der Weberei eine der erfolgreichsten und produktivsten Werkstätten am Bauhaus."
Weiteres: Adefunmi Olanigan fragt sich in der taz, wie ein von Anfang bis Ende nachhaltiger Produktionsprozess einer Jeans aussehen könnte.
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