Efeu - Die Kulturrundschau

Inmitten der moralischen Trümmer

Die besten Kritiken vom Tage. Wochentags um 9 Uhr, sonnabends um 10 Uhr.
02.07.2025. Boualem Sansal bleibt in Haft. Le Point hofft nach einem weiteren algerischen Skandalurteil auf eine Begnadigung durch den Präsidenten, aber es bleibt ein sehr bitterer Nachgeschmack, den rupture-mag.fr und Franc Tireur benennen. Die Schriftstellerin Cristina Rivera Garza erklärt im Zeit-Gespräch, warum es wichtig ist, anders über Morde an Frauen zu schreiben. Die FR begeistert sich angesichts einer Städel-Ausstellung für das Unrealsozialistische der Kunst des DDR-Malers Werner Tübke
9punkt - Die Debattenrundschau vom 02.07.2025 finden Sie hier

Literatur

Boualem Sansal ist einem farcenhaften Prozess nun auch in der zweiten Instanz zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt worden. Das Urteil fiel gestern, der Prozess wurde bereits vor einer Woche abgehalten (unser Resümee). Adlène Meddi zitiert in Le Point nochmal einige Worte, die Boualem Sansal an das Gericht richtete: "Man stellt die Literatur vor Gericht. Das ergibt keinen Sinn. Die algerische Verfassung garantiert Gewissensfreiheit, freie Meinungsäußerung und Meinungsfreiheit. Und dennoch stehe ich heute vor Ihnen." Meddi hofft nun auf den Samstag: Sansals "endgültige Verurteilung am Dienstag, dem 1. Juli, könnte paradoxerweise den Weg für eine positive Lösung ebnen, deren Schlüssel allein der algerische Präsident Abdelmadjid Tebboune in der Hand hält. Das nahende Datum des 5. Juli, dem Unabhängigkeitstag, der insbesondere durch Begnadigungen durch den Präsidenten gekennzeichnet ist, nährt die Hoffnung auf eine 'humanitäre' Maßnahme zugunsten eines alten und kranken Schriftstellers. Das hoffen zumindest seine Angehörigen und Freunde ... und diejenigen, die auf beiden Seiten daran arbeiten, zu retten, was von den französisch-algerischen Beziehungen noch zu retten ist."

Auch Michaela Wiegel scheint in der FAZ davon auszugehen, dass Sansal am Samstag oder wenig später freikommt. Sie hat mit der Präsidentin von Sansals Unterstützerkomitees in Frankreich, der ehemalige Verfassungsrichterin Noëlle Lenoir gesprochen. "Sie wies auf die wichtige Rolle der deutschen Diplomatie hin, die diskret den Druck auf das algerische Regime erhöht habe. Deutschland sei ein wichtiger Handelspartner Algeriens, deshalb habe das Wort aus Berlin viel Gewicht. Die gute Absprache sei ein Beispiel funktionierender deutsch-französischer Kooperation." 

Aber selbst wenn ein solch glimpflicher Ausgang bevorstehen sollte, bleibt ein sehr bitterer Nachgeschmack. Der Prozess gegen Sansal steht in einem Kontext von Schikanen gegen andere Schriftsteller wie Kamel Daoud und der Verurteilung des französischen Sportjournalisten Christophe Gleizes zu sieben Jahren Gefängnis. Kamel Bencheikh, ein Freund Sansals, artikuliert diese Bitternis nach dem gestrigen Urteil im franko-algerischen Magazin rupture-mag.fr: "Es ist nicht ein Mann, den man zum Schweigen bringen will. Es ist die Literatur. Es ist das freie Algerien. Das würdige Algerien. Das Algerien, das selber denkt. Denn Boualem Sansal verkörpert all das. Er hat sein Land nie verlassen, selbst als man ihm alles genommen hat: seine Ämter, seine Sicherheit, seinen Seelenfrieden. Er ist geblieben, standhaft, inmitten der moralischen Trümmer eines Systems, das Dissidenz nie toleriert hat." Eine Amnestie dürfte auch bedeuten, dass Sansal endgültig nach Frankreich geht.

Einen anderen bitteren Aspekt benennt die bekannte Publizistin Caroline Fourest im Franc Tireur: das perfide Verhalten der französischen Linken, die nicht einmal den Resolutionen des Europaparlaments und der Assemblée nationale für Sansal zustimmten. "Wäre Camus wie Boualem Sansal Franko-Algerier, wäre er zweifellos ebenfalls im Gefängnis gelandet. Und die Sartre-Anhänger unserer Zeit beeilten sich, Sansal zu verurteilen. Sie, die aus Angst vor einem Anstieg des Rassismus niemals den Islamismus kritisieren wollen, hassen jene aus diesen Ländern, die keine exotische Sprache sprechen. Sie überlassen sie ihrem Schicksal und wundern sich dann, dass sie sich denen zuwenden, die ihnen die Arme und Mikrofone entgegenstrecken. Die englische Linke forderte, Salman Rushdie nicht länger zu schützen. Die niederländische Linke hat Ayaan Hirsi Ali dazu gedrängt, ein zweites Mal ins Exil zu gehen. Einige, die aus hartem Holz geschnitzt sind, halten Stand und wissen, wie man diese Widrigkeiten erträgt, ohne den Sirenen nachzugeben. Andere geben dem Bedürfnis nach, gehört zu werden."

Bestellen Sie bei eichendorff21!
1990 wurde Cristina Rivera Garzas Schwester von ihrem Lebensgefährten ermordet. In ihrem Roman "Lilianas vergänglicher Sommer" hat die mexikanische Schriftstellerin den Fall verarbeitet und dafür 2024 den Pulitzerpreis erhalten. "Ich glaube, dass ich dreißig Jahre gebraucht habe, weil ich wegen meiner persönlichen Trauer noch nicht so weit war", sagt sie im Zeit-Online-Gespräch mit Sophia Boddenberg. "Außerdem ist es ein gesellschaftlicher Prozess der letzten Jahre, eine Sprache jenseits patriarchaler Narrative zu entwickeln. Noch vor wenigen Jahren bezeichneten viele Menschen Frauenmorde als 'Verbrechen aus Leidenschaft'. Solche Konzepte geben indirekt den Opfern die Schuld an der Gewalt, die ihnen angetan wird."

Weiteres: "Die Weltliteratur ist kein Arzneimittelkatalog", mahnt Paul Jandl in der NZZ und reagiert damit ziemlich skeptisch auf den Trend der "Bibliotherapie": Deren Galionsfigur ist Ella Berthoud, die in ihrem (allerdings auch schon zehn Jahre alten) Bestseller "The Novel Cure" die Lektüre bestimmter Romane gegen bestimmte Zipperlein empfiehlt. Ronald Pohl porträtiert im Standard den ukrainischen Schriftsteller Serhij Zhadan, dem der Österreichische Staatspreis für Europäische Literatur verliehen wird. Das Team von Tell gibt Büchertipps für den Sommer.

Besprochen werden unter anderem Hans Ulrich Gumbrechts Essay "Leben der Stimme" (FAZ), Fabian Sauls "Die Trauer der Tangente" (Intellectures), Nicolas Mathieus "Jede Sekunde" (FAZ) und Chaim Nachman Bialiks "Wildwuchs" (SZ). Mehr in unserer Bücherschau ab 14 Uhr.
Archiv: Literatur

Film

Mit gewohnt markigen Sprüchen verspricht Markus Söder der insbesondere bayerischen Filmbranche mal wieder das Blauweiße vom Himmel (2018 kündigte er noch vollmundig an, das Filmfest München zur Berlinale-Konkurrenz auszubauen, worauf man an der Isar noch heute wartet). Die Filmbranche wiederum hängt gerade akut in den Seilen und hört deshalb genau hin, berichtet Jörg Seewald in der SZ im Rahmen des seit einigen Tagen laufenden Filmfests München. "Bei vielen Filmfest-Gästen bleibt die Sorge, ob die Versprechungen schnell genug umgesetzt werden. Wenn die Steuererleichterungen erst 2026 griffen, finde vorher noch ein großes Produzentensterben statt, lautet die Befürchtung. ... Tatsächlich hatte sich der mögliche Befreiungsschlag schon zuvor auf der Creators Conference angedeutet. In seltener Offenheit sprachen hier Vertreter der öffentlich-rechtlichen Sender über den aus ihrer Sicht ungleichen Wettkampf der Systeme. ... Festivaldirektor Christoph Gröner bilanzierte, den 'Thinktank' des Filmschaffens mit der Creators Conference an die Isar gelockt zu haben. 'Alle sind inspiriert rausgegangen und erwarten, dass in der zweiten Jahreshälfte 2025 etwas passiert.'"

Weiteres: Für Zeit Online porträtiert Ronja Wirts den Schauspieler Jacob Elordi. Besprochen werden Damian John Harpers Ruhrpott-Thriller "Frisch" (taz), Gareth Edwards' Dinosaurier-Reißer "Jurassic World: Rebirth" (StandardFAZ) und die Sky-Serie "The Narrow Road to the Deep North" (FAZ).
Archiv: Film

Kunst

Ausstellungsansicht "Werner Tübke. Metamorphosen". Foto: Städel Museum - Norbert Miguletz

Das Frankfurter Städel ist durch die Schenkung Beaucamp an Zeichnungen Werner Tübkes gelangt - und präsentiert sie nun in einer spektakulären Schau. Beaucamp war bekanntlich FAZ-Kritiker und feierte jahrelang die handwerklich so versierten und konservativen DDR-Künstler als Alternative zum unordentlichen Betrieb im Westen. Stefan Trinks rekonstruiert in der FAZ die heterogenen, bis in die Kunst des Mittelalters zurückreichenden Einflüsse, die Tübkes Bilder amalgamieren und stößt anschließend zum inhaltlichen Kern des Werks vor: "Die spektakuläre Auswahl ermöglicht einen Gang durch Tübkes Œuvre von den Fünfzigern bis in die frühen Zweitausenderjahre, entlang seiner konstanten Zerrissenheit und lebenslangen Parteinahme für die Verlierer der Geschichte, wie die unterlegenen Bauern im Krieg von 1525 oder jene der unausgesetzten sozialen Aufstände von der französischen Revolution bis ins zwanzigste Jahrhundert. Die Erinnerungsarbeit und sympathetische Parteinahme konnte auch Tote umfassen, derer als Individuen jenseits staatlicher Rituale in der abstrakten Nachkriegskunst lange niemand gedachte, vor allem jene des Holocaust, denen Tübke die langjährige und vielgestaltige Bildfolge 'Lebenserinnerungen des Dr. jur. Schulze' als Opfern grausamster Willkürjustiz widmete."

Judith von Sternburg stürzt sich für die FR ebenfalls auf die in mehrere inhaltliche Blöcke aufgeteilte Tübke-Schau und ist besonders angetan von der "wirklich fabelhaften Abteilung 'Fabeln'". Hier "lässt sich gleich ein Einhorn mit verbundenen Augen erschlagen, der Mann holte schon mit dem Hammer aus. Die Umstehenden aggressiv und erpicht. Auf den Zeichnungen Tübkes tun Menschen furchtbare Dinge. Sie tun dies in unerklärlichen Situationen. Das wie getarnt Unrealsozialistische an Tübkes Bilderwelt besteht nicht zuletzt darin, dass man zunächst vieles erkennt und den Eindruck haben muss, hier werde eine Geschichte erzählt. Erst dann begreift man, dass diese Geschichte nicht zu erklären, dass sie ohne Worte ist."

Weitere Artikel: Alexandra Wach bespricht in der FAZ Anke te Heesens Buch über künstlerische Frauenzimmer. Rumänien erhebt Anspruch auch ein El-Greco-Gemälde, meldet Olga Kronsteiner im Standard. Dirk Schümer berichtet in der Welt über eine Gefängniskapelle in Soest, die zu einem Museum ausgebaut wird, das sowjetischer Kriegsgefangener gedenkt, die in Deutschland während des Zweiten Weltkriegs "durch gezieltes Aushungern, medizinische Vernachlässigung, katastrophale Unterbringung und direkte Ermordungen" ums Leben kamen.

Besprochen werden die Ausstellung "Lenins Tod. Eine Sektion. Psychiatrie, Pathologie und Propaganda" im Medizinhistorischen Museum Hamburg (SZ), Nina Könnemanns Schau "BLOCKEN" im Berliner Haus am Waldsee (BlZ), "Happy Place", die dritte Freiburg Biennale für Gegenwartskunst (taz) und Pia Lanzingers Schau "Little Big Cha(lle)nges" im Berliner CLB (taz).
Archiv: Kunst

Bühne

Turning of Bones - © Jeanette Bak

Beglückt bespricht FR-Kritikerin Sylvia Staude Akram Khans Tanzstück "Turning of Bones", das im Rahmen des Stuttgarter Tanzfestivals "Colours" zur Aufführung kam. Der Titel bezieht sich unter anderem auf ein Totenritual aus Madagaskar, wobei die Handlung des Stücks lediglich Andeutung bleibt. Symbole, Gefühle und Rituale mischen sich bei Khan mit außerordentlicher Präzision, so Staude: "Die Armschwünge vor allem sind bei Akram Khan so lidschlagschnell, dass man ihren Einzelheiten mit den Augen nicht mehr folgen kann. Doch ihre Linien, ihre Wucht sind wahrnehmbar. Die mönchisch-indischen Kostüme Gudrun Schretzmeiers - auch die Männer tragen Hosenkleider - verstärken die optische Geschlossenheit. Im doppelten Sinn des Worts fächert man sich auf. Dies vor einem schiefergrauen Vorhang-Halbrund, das die Theaterhaus-Bühne etwas verkleinert. Und das am Ende, wenn Gallelli auf die andere Seite geschlüpft ist, mittels sattgelbem Licht durchsichtig wird."

Till Briegleb verabschiedet sich in der SZ von Joachim Lux, der 16 Jahre lang das Hamburger Thalia-Theater leitete. Was bleibt von dieser Ära? Unter anderem die Erinnerung an "zwei der größten und vielseitigsten Charaktere des deutschsprachigen Theaters der letzten Jahrzehnte, Jens Harzer und Barbara Nüsse". Sie "bildeten die durchaus gegensätzlichen Pole einer komplexen Imaginationskraft. Nüsse, verschlagen, weise und frech, beseelte Pippi Langstrumpf wie greise Männer, sensible Königinnen wie ätzende Mütter mit so einer Freude bringenden Präsenz, dass jeder Banause in Publikum Sehnsucht nach dem Schauspielerberuf bekommen musste. Und Jens Harzer, der aus dem Kern vorgeblicher Naivität sein Spiel der Täuschungen so virtuos entwickelt hat, dass Pointen hinter jeder Geste lauern, die dann aber doch als Bedeutung erscheinen, hat Dank seines Ausnahme-Talents nie kämpfen müssen, Erster unter Ersten zu sein"

Weitere Artikel: Rüdiger Schaper schreibt im Tagesspiegel über einen Abend für die Theaterlegende Carl Hegemann an der Volksbühne. Atif Mohammed Nour Hussein denkt auf nachtkritik über Kunst und KI nach.

Besprochen werden Yasmina Rezas "Der Gott des Gemetzels" in der Inszenierung Jule Renstedts bei den Bad Hersfelder Festspielen (FR; "Rezas Dramaturgie ist so elegant, dass man sich auch nach Jahren noch daran freut") und "Eurotrash" nach Christian Kracht am Landestheater Linz (Standard; "Es dauert, bis" die Inszenierung "an Fahrt gewinnt, und zum Ende zieht sie sich hin").
Archiv: Bühne

Architektur

Es braucht einen "Aquatic Turn" in der Stadtplanung, glaubt Niklas Maak in der FAZ. Er geht auf verschiedene Versuche in Deutschland und anderswo ein, auf den Klimawandel mit einer stärkeren Ausrichtung des urbanen Raums auf Wasserflächen zu reagieren. Unter anderem wird darüber nachgedacht, im Zuge der Verstädterung in die Kanalisation verbannte Bäche wieder ins Stadtbild zurückkehren zu lassen: "Das Wasser der Bäche würde eine Umgebungskühlung schaffen und Bäume bewässern, die ihrerseits über den Bächen für kühlenden Schatten sorgen würden. 'Stream Restoration' ist ein großes Thema in Städten wie etwa Athen. In der Antike durchquerten drei Flüsse und nicht weniger als 700 Bächlein die griechische Metropole, Plato und Sokrates unterrichteten an den Ufern des Illissos. Jetzt wird diskutiert, ob man die noch existenten Bäche und Ströme wieder an die Erdoberfläche holen könnte, nachdem sie infolge der autogerechten Nachkriegsplanung wegbetoniert wurden."

Außerdem: Gerhard Matzig besucht für die SZ eine Diskussion der Bayerischen Architektenkammer zum Thema "Die ästhetische Gestaltung der Energiewende", zu der unter anderem Robert Habeck geladen war.
Archiv: Architektur

Musik

Antonia Munding spricht für Backstage Classical im Rahmen des Festivals Odessa Classics auf Schloss Elmau mit dem ukrainischen Pianisten und Festivalgründer Alexey Botvinov und dem im Schweizer Exil lebenden, russischen Schriftsteller Michail Schischkin. Die zahlreichen Konzerte der Odessa Classics bieten vor allem dem ukrainischen Teil des Publikums Halt, erzählt Botvinov: "Natürlich kann man mit Kunst keine Raketen aufhalten, aber man kann die Atmosphäre beeinflussen." Und "wieviel Hoffnung steckt in dieser symbolischen Geste", ergänzt Schischkin: "Im Moment geht es um nichts Geringeres als um die Verteidigung der menschlichen Kultur. Die Ukraine wurde zum Symbol dieses globalen Krieges der von allen Seiten kommenden und angreifenden Barbarei gegen die Zivilisation. ... Deshalb ist es so wichtig, dass alle Menschen, die verstehen, was Menschlichkeit ist, was ein Rechtsstaat ist, warum wir eine Demokratie brauchen, dass sie der Ukraine helfen, diesen Krieg gegen das faschistische Russland zu gewinnen." 

Weitere Artikel: Zahlreiche Musiker protestieren dagegen, dass Daniel Ek sich mit seinen Spotify-Millionen bei einem Konzern einkauft, der per KI gesteuerte Waffen produziert, berichtet Martin Fischer im Tages-Anzeiger. Gina Thomas berichtet in der FAZ von der Beerdigung des Pianisten Alfred Brendel (hier unser Resümee der Nachrufe auf ihn). Wolfgang Luef porträtiert in der SZ den österreichischen Musikmanager Stefan Redelsteiner, der unter anderem Wanda und Voodoo Jürgens groß gemacht hat.

Besprochen werden Georg Rubys "Soliloquies" (FR), ein Konzert des Orquesta Nacional de España in Wiesbaden (FR), Neil Youngs Konzert in Bergen (Welt), neue Popveröffentlichungen, darunter das neue Album von Coraline ("Postrock trifft auf Folkrock", schreibt Christian Schachinger im Standard) und Mourning [A] BLKstars Album "Flowers For The Living" (taz).

Archiv: Musik