Efeu - Die Kulturrundschau
In den unmöglichsten Winkeln im Nacken
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18.02.2025. Herrlich cringe finden die Filmkritiker Frédéric Hambaleks Berlinale-Film "Was Marielle weiß" über ein junges Mädchen, das plötzlich alles sehen und hören kann, was seine Eltern treiben. Mit Oleksiy Radynskis Dokumentarfilm "Special Operations" erleben sie die dumme Realität russischer Okkupation in Tschernobyl. Die Welt hat die Nase voll von den Brüllorgien und Vulgarismen in der deutschen Theaterlandschaft. Die FAZ blickt neidisch ins norwegische Trondheim, wo die Architektin India Mahdavi im neuen Gegenwartskunst-Museum PoMo Farben durch alle Räume rinnen lässt.
9punkt - Die Debattenrundschau
vom
18.02.2025
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Film

"Der erste Berlinale-Wettbewerb unter der künstlerischen Leitung einer Frau trägt eindeutig eine weibliche Handschrift", stellt Valerie Dirk im Standard fest. Mary Bronstein etwa erzählt in "If I Had Legs I'd Kick You" von "einer Psychotherapeutin am Rande eines Nervenzusammenbruchs". Auf dem schmalen Grat zwischen "Psychodrama und schwarzer Komödie" gelingt der Regisseurin "eine absolute Meisterleistung. Ein originelles Stück Genrekino, das eines der Grundthemen dieses Wettbewerbs ausflaggt: die Beziehung von Müttern zu ihren Kindern." Kamil Moll ist auf Filmstarts unterwältigt: "Immer wieder aufs Neue muss sich der Film dabei strecken, um die letztlich ins Leere laufende Intensität am Laufen halten zu können. ... Auch Rose Byrnes beseelter Schauspielperformance zum Trotz besteht 'If I Had Legs, I'd Kick You' im Kern nur aus Kunststückchen."

Zum Thema Mütter und ihre Kinder passt auch Frédéric Hambaleks deutscher Wettbewerbsbeitrag "Was Marielle weiß", in dem die plötzliche Fähigkeit einer kleinen Tochter, schlichtweg alles zu sehen und zu hören, was ihre Eltern sagen und treiben, zu Turbulenzen führt. "Mit einem Gespür für cringe-absurde Situationskomik bringt Hambalek seine Figuren in eine Bedrängnis nach der anderen", schreibt Marie-Luise Goldmann in der Welt. "'Das ist ganz natürlich', wiederholt Julia etwa laut und deutlich beim Sex, damit der potenziell verstörende Akt wenigstens einen pädagogischen Mehrwert für ihre zuschauende Tochter hat. ... Was ist Wahrheit, wie wichtig ist Aufrichtigkeit, und müssen wir alles über den anderen wissen?"
Hambalek war im deutschen Film bislang ein eher unbeschriebenes Blatt, stellt Andreas Busche im Tagesspiegel fest. Doch "schon die erste Viertelstunde seines klugen Versuchsaufbaus, der an ein Experiment von Giorgos Lanthimos erinnert, lässt alle Zweifel vergessen. ... Misstrauen greift um sich, die Kamera verstärkt die Unsicherheit noch, sie sitzt wie eine unsichtbare Macht den Figuren in den unmöglichsten Winkeln im Nacken." Der Regisseur "findet einen maliziösen Witz in diesen Situationen", überdies ist die junge Schauspielerin Laeni Geiseler in der Rolle der Tochter "eine echte Entdeckung. Gerade weil sie so wenig zu tun hat - sie beobachtet die Eltern umso genauer -, wirkt ihr Spiel zwischen Unschuld, Verletzlichkeit und Enttäuschung so präzise." Andreas Kilb bleibt in der FAZ vorsichtig skeptisch: Der Film ist ein "heimtückisches, böses, kalt kalkuliertes Planspiel. Aber eben doch ein Planspiel."

Yelizaveta Landenberger sah für die FAZ im Berlinale-Forum Oleksiy Radynskis experimentellen Dokumentarfilm "Special Operations" über die kämpferischen Auseinandersetzungen zu Beginn des Ukrainekriegs rund um den Sarkophag des Atomkraftwerks in Tschernobyl. "Radynski nutzte für seinen Film ausschließlich Aufnahmen von Überwachungskameras vom Gelände des Kernkraftwerks und ließ sie vom litauischen Sounddesigner Vladimir Golovnitski mit passenden Geräuschen unterlegen. Unbekannte 'Kameramänner' - ukrainische Arbeiter, die von der russischen Armee im Atomkraftwerk gefangen gehalten wurden - hatten diese Aufzeichnungen heimlich und unter hohem Risiko während der insgesamt fünfwöchigen Besatzung des Geländes vorgenommen. Aus tausend Stunden dieses Bildmaterials kreierte Radynski seinen 65 Minuten langen Film. Im Anschluss an die Premiere am Sonntag sagte er, er habe ihn bewusst langweilig halten wollen, um auch das Publikum eine Stunde lang in den Zustand russischer Okkupation zu versetzen und sie deren 'dumme Realität' spüren zu lassen."
Auch das noch: Nachdem der Regisseur Jun Li bei einer Filmvorführung ein Statement des Schauspielers Erfan Shekarriz vorgelesen hatte, das in die "From the river to sea"-Forderung mündete, ermittelt nun der Staatsschutz, wie die Agenturen melden. Konformistische BDS-Sympathiebekundungen im Kulturbetrieb, wie sie gerade auch wieder Tilda Swinton im Rahmen der Berlinale von sich gelassen hat (unser Resümee) sind "eine äußerst billige und fahrlässige Art, den Applaus eines oberflächlich anpolitisierten Publikums einzuheimsen", findet Thomas Thiel im FAZ-Kommentar.
Weiteres vom Festival: Derya Türkmen erzählt in der taz anhand von Mehmet Akif Büyükatalays Panorama-Film "Hysteria", wie beschwerlich es ist, einen Film ins Festivalprogramm zu bringen. In der Jungle World findet es Esther Buss bei der Berlinale-Retrospektive zum deutschen Genrefilm der Siebziger "erstaunlich, wie deutlich die gesellschaftliche Entfesselung im damaligen Aktualitätenkino immer wieder aufscheint". Kirsten Taylor hat für den Tagesspiegel Michel Gondry getroffen, der im Jugendfilmprogramm des Festivals seine neuen Animations-Kurzfilme zeigt.
Aus dem Festivalprogramm besprochen werden Hélène Cattets und Bruno Forzanis Wettbewerbsfilm "Reflection in a Dead Diamond" (critic.de, mehr dazu hier), Lucile Hadžihalilovićs Wettbewerbsfilm "La Tour de Glace" (taz, critic.de), Rebecca Lenkiewiczs Wettbewerbsfilm "Hot Milk" (critic.de), Ernesto Martínez Bucios im Perspectives-Wettbewerb gezeigtes Debüt "El Diablo Fuma" (taz), Constanze Klaues im Perspectives-Wettbewerb gezeigtes Debüt "Mit der Faust in die Welt schlagen" (taz), Tom Shovals "A Letter to David" (Zeit Online, NZZ, mehr bereits hier), Ivette Löckers "Unsere Zeit wird kommen" (critic.de), Petra Volpes "Heldin" (Welt) und James Bennings "Little Boy" (critic.de).
Und für die schnellen Kurzeindrücke vom Festival: Der Kritikerspiegel auf critic.de, der Berlinale-Schwerpunkt bei Artechock und die SMS vom Cargo-Team.
Literatur

Weiteres: Kathleen Hildebrand versucht für die SZ, den Erfolg von Rebecca Yarros' Fantasy-Schmachtschinken zu ergründen. Besprochen werden unter anderem Édouard Louis' "Monique bricht aus" (NZZ), deutschsprachige Veröffentlichung von Colette-Texten (FAZ) und Yael van der Woudens "In ihrem Haus" (SZ). Mehr in unserer Bücherschau ab 14 Uhr.
Bühne

Gleich über zwei Inszenierungen von Bellinis Oper "Norma" darf sich Wien aktuell freuen, den Anfang macht das Theater an der Wien unter der Regie von Vasily Barkhatov, der "den notorischen Mistel- und Mondkitsch von Norma" vermeidet, indem er die Handlung an den Beginn des 20. Jahrhunderts bugsiert", freut sich Standard-Kritiker Christoph Irrgeher: "Statt römischer Legionäre treten hier kommunistische (?) Soldaten als Eroberer auf, statt einer heidnischen ist eine christliche Gemeinde das Opfer." Der eigentliche Höhepunkt ist aber der litauische Opernstar Asmik Grigorian in der Titelrolle, so Egbert Tholl in der SZ: "Es ist gar nicht einmal die weltberühmte 'Casta Diva'-Arie, mit der Asmik Grigorian an diesem Abend am stärksten betört", sondern "Grigorians abermals stupende Fähigkeit, eine Opernfigur, und sei sie in einem noch so eskapistischen Kontext erfunden, einem ganz nah kommen zu lassen. Man folgt ihrer Norma in jede kleinste Verästelung des weitwuchernden emotionalen Geflechts, das Grigorian hier ausbreitet."
Bitterböse rechnet Tilman Krause derweil in der Welt mit der hiesigen Theaterlandschaft ab, der er am liebsten alle Subventionen streichen möchte. Denn Krause hat die Nase voll von "der Rumhampelei, dem Video-Firlefanz, den Brüllorgien und einem alles niederwalzenden Hang zum Vulgären": "Vordergründige Aktualisierungen, Überschreibungen im Licht modischer Diskurse, aber auch die lange Zeit so beliebten Dekonstruktionen haben sich totgelaufen. Wirklich innovativ wäre zum jetzigen Zeitpunkt ein inszenatorischer Zugang zum dramatischen Erbe, das sich auf dessen Fremdheit einlässt, um dann vielleicht gerade aus der Andersartigkeit dieser Texte eine Botschaft für heute herauszupräparieren. Dafür muss man die Bedürfnisse der Menschen nach unvoreingenommener Nachdenklichkeit im Umgang mit dem kulturellen Erbe wieder ernst nehmen."
Besprochen werden Philipp Krenns Musiktheater-Adaption von Jon Fosses Erzählung "Schlaflos" am Staatstheater Braunschweig (taz), Fabian Sicherts Inszenierung von Gustav Holsts Kammeroper "Savitri" am Staatstheater Saarbrücken (FAZ) und Lilja Rupprechts Inszenierung von Martin Crimps "Angriffe auf Anne" an der Berliner Schaubühne (nachtkritik).
Kunst
"Wer könnte auch nur fünf ... Gegenwartskünstler nennen, die in afrikanischen Ländern tätig sind?", hatte der britisch-ghanaische Kurator Osei Bonsu am Samstag im FAS-Interview gefragt (unser Resümee). Das dürfte sich dank der Schau "A world in common" im c/o Berlin über Fotografie aus Afrika ändern, glaubt Jens Hinrichsen im Tagesspiegel - etwa dank Khadija Sayes Serie "in this space we breathe": "In Selbstporträts zelebriert die britische Künstlerin eine Reihe von Ritualen mit Kultgegenständen aus Gambia, dem Herkunftsland ihrer Eltern. Afrikanische, christliche und islamische Traditionen mischen sich darin. Bei dem von Khadija Saye genutzten Kollodium-Nassplatten-Verfahren wurde der Bildprozess selbst zum Ritual, denn die Künstlerin überließ sich 'auf ähnliche Weise dem Unbekannten, wie es bei allen spirituellen höheren Mächten erforderlich ist: durch Hingabe und Opferbereitschaft', wie sie selbst einmal erklärt hat. 2017 kam die Fotografin mit ihrer Mutter beim Brand der Londoner Grenfell Towers ums Leben: ein Indiz der prekären Bedingungen, unter denen Schwarze in Europa häufig leben müssen."
Ein ähnliches Problem wie Tilman Krause mit Theatern hat Peter Truschner im neuen Fotolot mit aktuellen (Foto-)Ausstellungen: "Nicht anders als bei den angesagten Schlagwörtern in den Medien und den Parametern der Kulturpolitik wird abseits von den klassischen Topoi der Kunstgeschichte konsequent Zeitgeist-Narrativen wie #femalegaze oder #postcolonial (nicht zuletzt auch finanziell) zugearbeitet, weshalb daraus hervorgehende Arbeiten dieses Spektrums (Ausstellungen, Theateraufführungen, Symposien) oftmals austauschbar sind."
Weitere Artikel: In der SZ blickt Tanja Rest auf eine besondere Absurdität: Weil diverse Discounter einige Birkenstock-Modelle nachahmen, haben die Anwälte des Sandalen-Fabrikanten vor Gericht Kunststatus der Schuhe beantragt: "Für die Mode wäre die Erhebung ihrer ikonischen Kleider und Accessoires in den Stand von Kunstwerken natürlich ein feuchter Traum - und nicht nur, weil sie das von Nachahmern abgezweigte Geld dann selbst einsammeln könnte." Im Tagesspiegel schaut Nicola Kuhn nach dem Einbruch entsetzt auf die leeren Vitrinen im Hildesheimer Roemer- und Pelizaeusmuseum.
Besprochen werden die Ausstellung "Gravity's Rainbow" in der Galerie Nord in Moabit (taz), die Ausstellung "Liliane Lijn: Arise Alive" im Wiener Mumok (Tsp, mehr hier) und die große Kandinsky-Schau "Geometrische Abstraktion" im Potsdamer Barberini Museum (FR, mehr hier).
Ein ähnliches Problem wie Tilman Krause mit Theatern hat Peter Truschner im neuen Fotolot mit aktuellen (Foto-)Ausstellungen: "Nicht anders als bei den angesagten Schlagwörtern in den Medien und den Parametern der Kulturpolitik wird abseits von den klassischen Topoi der Kunstgeschichte konsequent Zeitgeist-Narrativen wie #femalegaze oder #postcolonial (nicht zuletzt auch finanziell) zugearbeitet, weshalb daraus hervorgehende Arbeiten dieses Spektrums (Ausstellungen, Theateraufführungen, Symposien) oftmals austauschbar sind."
Weitere Artikel: In der SZ blickt Tanja Rest auf eine besondere Absurdität: Weil diverse Discounter einige Birkenstock-Modelle nachahmen, haben die Anwälte des Sandalen-Fabrikanten vor Gericht Kunststatus der Schuhe beantragt: "Für die Mode wäre die Erhebung ihrer ikonischen Kleider und Accessoires in den Stand von Kunstwerken natürlich ein feuchter Traum - und nicht nur, weil sie das von Nachahmern abgezweigte Geld dann selbst einsammeln könnte." Im Tagesspiegel schaut Nicola Kuhn nach dem Einbruch entsetzt auf die leeren Vitrinen im Hildesheimer Roemer- und Pelizaeusmuseum.
Besprochen werden die Ausstellung "Gravity's Rainbow" in der Galerie Nord in Moabit (taz), die Ausstellung "Liliane Lijn: Arise Alive" im Wiener Mumok (Tsp, mehr hier) und die große Kandinsky-Schau "Geometrische Abstraktion" im Potsdamer Barberini Museum (FR, mehr hier).
Architektur

Ganz neidisch blickt FAZ-Kritiker Stefan Trinks ins norwegische Trondheim, wo mit dem PoMo, abgekürzt für "Posten Moderne" auf 4000 Quadratmetern Ausstellungsfläche ein neues Museum für moderne und zeitgenössische Kunst eröffnet hat - und was für eins! Verantwortlich zeichnet die Architektin und Designerin India Mahdavi, bekannt für ihre "integrale Verschränkung von Farbe, Raum und Kunst": "Von Stockwerk zu Stockwerk" habe Mahdavi "ein Konzept 'progressiver' Farbe entwickelt, je nachdem, welche Kunst dort jeweils ausgestellt ist. Das räumlich großzügige Foyer (…) bleibt strikt weiß, weil schon die hier präsentierten Großskulpturen des österreichischen Anarchen Franz West wie auch die grellgelbe Madonna Katharina Fritschs oder die mintgrünen Ballons Philippe Parrenos unter dem Oberlicht starke Farben einbringen. Eine Wendeltreppe in leuchtendem Orange, das überraschenderweise an warmes Postgelb erinnert und deren Stufen den hellen und im norwegischen Jugendstil häufig zu findenden Terrazzoboden des Foyers fortsetzen, verbindet fließend das Straßenniveau der Eingangshalle mit dem Oben der Ausstellungssäle." (Mehr dazu bei Wallpaper.)
Besprochen wird außerdem die Ausstellung "Steven Holl - Drawing as Thought" im Berliner Museum für Architekturzeichnung (Tsp).
Musik
Italopop-Experte Erich Pfeil berichtet für die taz vom Musikfestival in Sanremo, dessen fünf Tage in Italien bekanntlich einem nationalen Lagerfeuer-Event gleichkommen, bei dem die Stars der Zukunft und mancher Sommerhit zu einem solchen gemacht wird. "Am Ende der 75. Ausgabe stehen zwei Einsichten: Die gute alte italienische Donnerballade lebt. Gleichwohl wärmte das Lagerfeuer unter der neuen Leitung spürbar weniger als in den Vorjahren." Denn unter dem neuen, "regierungsgenehmen" Leiter und Moderator Carlo Conti fiel das Festival nicht nur viel unpolitischer aus als in den Vorjahren, sondern auch viel weniger spielfreudig: "Die nahezu vollständige Abwesenheit anarchischer Momente sorgte trotz des erhöhten Tempos nicht selten für bleierne Schwere. Viele sahen ein Festival der Resignation, der Normalität, der Bravheit. ... Als herausragender Song wird 'Volevo essere un duro' in Erinnerung bleiben, ein Lied des toskanischen Cantautore Lucio Corsi, der in Glamrock-Gewandung und mit weiß geschminktem Gesicht an unschuldigere Zeiten gemahnte."
Weiteres: Dorothea Walchshäusl berichtet in der NZZ vom Festival Sommets Musicaux in Gstaad. Besprochen werden ein neues Album von Alexander Winkelmann (taz), Konzerte der Wiener Philharmoniker unter Riccardo Muti und des BR-Symphonieorchesters unter Simon Rattle (Standard), die Memoiren des Schweizer Musikers Hardy Hepp (NZZ) und das mit 100 Jahren veröffentlichte Solodebüt des Sun-Ra-Musikers Marshall Allen (er "beugt Zeit und Raum", stellt Christian Schachinger im Standard fest).
Weiteres: Dorothea Walchshäusl berichtet in der NZZ vom Festival Sommets Musicaux in Gstaad. Besprochen werden ein neues Album von Alexander Winkelmann (taz), Konzerte der Wiener Philharmoniker unter Riccardo Muti und des BR-Symphonieorchesters unter Simon Rattle (Standard), die Memoiren des Schweizer Musikers Hardy Hepp (NZZ) und das mit 100 Jahren veröffentlichte Solodebüt des Sun-Ra-Musikers Marshall Allen (er "beugt Zeit und Raum", stellt Christian Schachinger im Standard fest).
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