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Tschernobyl

Insgesamt 105 Einträge in 3 Kategorien

3 Bücher von insgesamt 25

Fred Pearce: Fallout. Das Atomzeitalter - Katastrophen, Lügen und was bleibt

Cover
Antje Kunstmann Verlag, München 2020
ISBN 9783956143595, Gebunden, 350 Seiten, 25.00 EUR
[…] stillgelegten Meilern ausgehen? Wie leben die Menschen in und um die Sperrzonen? Und wohin mit dem ganzen Atommüll? Eine Reportagereise durch das nukleare Zeitalter. Hiroshima, Bikini…

Adam Higginbotham: Mitternacht in Tschernobyl. Die geheime Geschichte der größten Atomkatastrophe aller Zeiten

Cover
S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2019
ISBN 9783100025388, 640 Seiten, 25.00 EUR
[…] In seinem Tschernobyl-Thriller deckt Adam Higginbotham auf, wie am frühen Morgen des 26. April 1986 der Reaktor 4 des Kernkraftwerks in Tschernobyl explodierte und…

Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland 1986

Cover
Oldenbourg Verlag, München 2017
ISBN 9783110486834, Gebunden, 2127 Seiten, 149.95 EUR
[…] Dynamik in den West-Ost-Beziehungen. Dokumentiert werden ferner entspannungspolitische Wegmarken wie der erfolgreiche Abschluss der Stockholmer KVAE, aber auch Ereignisse wie der Reaktorunfall…
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3 Artikel

Einäugige und Halbblinde

Außer Atem: Das Berlinale Blog 19.02.2011 […] aus immerhin auch ästhetischen Gründen so schwer erträglichen Film wie Alexander Mindadzes vor Tschernobyl-Hintergrund gesetzte Hysterie-Produktion "An einem Samstag" (Kritik). Zwar passen die radikale Handkamera und die ermüdend hin- und her taumelnden Liebes- und Abrechnungsgeschichte, die Tschernobyl-Katastrophe und die privat-politischen Konfliktlinien nicht wirklich zusammen, zwar bleibt vieles […] Von Ekkehard Knörer

Das Nichtzuendesehen von Filmen: Ein Tag im Wettbewerb mit Alexander Mindadze, Ralph Fiennes und Philippe Le Guay

Außer Atem: Das Berlinale Blog 15.02.2011 […] Version der Dardenneschen Menschenverfolgungshandkamera erzählt Regisseur Alexander Mindadze (Kamera: Oleg Mutu) ein im Grunde konventionelles Drama vor dem Hintergrund des Reaktorunglücks von Tschernobyl. Der Hintergrund, das Drama, die Kamera-Hysterie, das Konventionelle und vor allem das Verhalten der Figuren passen nirgends zusammen, was leider keine interessanten Spannungen ergibt, sondern am […] Von Ekkehard Knörer