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12.09.2024. Im Tagesspiegel hält Frank Castorf den AfD-Erfolg im Osten nicht nur für einen "animalischen" Akt der Rache des Ostens am Westen, sondern auch Europa für überschätzt. Der Tagesspiegel erkennt im Schinkel Pavillon außerdem: Sigmar Polke funktioniert auch hervorragend abseits des Mainstreams. Bilder, die man nicht mehr vergisst, sieht der Perlentaucher in Farahnaz Sharifis Essayfilm "My Stolen Planet", der Archivaufnahmen von tanzenden Frauen im Iran zeigt - bevor die Mullahs sie unter den Hijab zwangen. Die Zeit denkt derweil über Haare in der liberalen Gesellschaft nach. Und alle trauern um Caterina Valente, die Beyoncé ihrer Zeit, wie die taz schreibt.
Am Berliner Ensemble feiert am Wochenende Frank Castorfs Adaption von Hans Falladas Roman "Kleiner Mann - was nun" Premiere. Im Tagesspiegel-Interview, in dem er ordentlich austeilt, spricht er über Fallada, der im Grunde "zu niedlich, zu murkelig" sei, über Macron, dem er "Größenwahn" gegenüber den Russen vorwirft, über die Volksbühne, die vom inkompeten Senat kaputt gemacht worden sei - und er kommentiert natürlich die Wahlen in Sachsen und Thüringen: "Man hat sich im Westen endlos lustig gemacht über die Sachsen und ihren Dialekt. Ich habe ja auch darüber gelacht. Und wenn du das immer hörst, ihr seid die Idioten, ihr seid lachhaft, dann kommt die Reaktion instinktiv. Wie ein Hund, der beißt. Du wehrst dich und überlegst, wie kann ich am härtesten treffen. Das ist rein animalisch." Er "habe immer gesagt, jetzt wird zusammengeschraubt, was nicht zusammengehört. Ich wurde nie das Gefühl los, dass in der DDR immer alles zu spät kam. In Leipzig gingen sie auf die Straße, als in Polen schon alles durchgekämpft war. So viel zu den Helden."
Weitere Artikel: Im VAN-Magazin plädiert der österreichische Komponist Georg Friedrich Haas für ein neues Musiktheater, das dem Komponisten mehr und der Regie weniger Spiel einräumt: "Es wächst eine neue Generation von Komponist:innen heran, die mit Videospielen aufgewachsen sind. Ihnen liegt die Musikalität der Bildwechsel und der Lichtrhythmen im Blut. Wenn deren Erfahrungen auf die Opernbühnen losgelassen werden, wird kein Stein auf dem anderen bleiben. Wenn man sie lässt. Für das Musiktheater der Zukunft muss gelten: Opern werden von komponierenden Menschen geschaffen. Und von inszenierenden Menschen verwirklicht." In der tazporträtiert Katrin Bettina Müller den Regisseur und Puppenspieler Nikolaus Habjan, der aktuell sein Stück "F. Zawrel - Erbbiologisch und sozial minderwertig" über Friedrich Zawrel, der das nationalsozialistische Programm der Kindereuthanasie überlebte, am Deutschen Theater zeigt.
Besprochen wird Rebekka Kricheldorfs Theaterstück "Die Guten" am Deutschen Theater in Göttingen (taz), Karin Henkels "Hamlet"-Inszenierung am Wiener Burgtheater (Zeit) und Achim Freyers Inszenierung von Verdis "Don Carlos" am Staatstheater Meiningen (VAN)
Persönlich und kollektiv: Tanzende Iranerinnen in "My Stolen Planet" FarahnazSharifis Essayfilm "My Stolen Planet" sammelt Archivaufnahmen von tanzenden Frauen im Iran, mitunter auch aus der Zeit, bevor die Mullahs die Frauen dort - gegen ihren erheblichen Protest - unter den Hijab gezwungen haben. Es sind "Bilder, die nicht mehr zu vergessen sind", schreibt Stefanie Diekmann im Perlentaucher. Die Filmemacherin hat all die Archiv- und zum Teil auch eigenen Aufnahmen "zu einer Erzählung montiert, die zugleich eine persönliche und eine kollektive ist. ... Die Situation, die sich aus der gewaltvollen Unterdrückung ergibt, ist paradox. Was in der Geschichte des westlichen Feminismus als ein zentraler Schauplatz der Repression figuriert: der Innenraum, das häusliche Umfeld, ist in der Geschichte, die 'My Stolen Planet' erzählt, jener Ort, an dem der Hijab abgelegt und das Haar frisiert werden kann, wo Partys gefeiert werden (einige sehen ziemlich wild aus), wo getanzt, gelacht, gesungen, gefilmt und wie selbstverständlich eine Praxis der weiblichen Solidarität gestaltet wird. Der Außenraum hingegen ist der Raum der Restriktion" und "auch: ein Umfeld, in dem das Filmen für manche mit dem Tod endet, wenn die Person hinter der Kamera ins Visier der Polizei oder der Scharfschützen gerät."
Im Freitagschreibt Silvia Bahl über den Film: "Neue Möglichkeiten, eine Beziehung zu sich und zur Welt zu entwickeln, ergeben sich für sie durch das Aufzeichnen und Archivieren von Bildern. Fotografien aus der Zeit vor der Revolution werden zu wichtigen Fixpunkten der Erinnerung an eine andere Lebensrealität, Porträts von ermordeten Regimegegnerinnen ermöglichen ein kontinuierliches Denken des Widerstands. ... In Sharifis Film gibt es Momente, in denen die Deformation des aufgefundenen Materials den Einstieg in ein Changieren zwischen Fremdheit und Vertrautheit, Ruinen des Vergangenen und schwachemVersprechen einer Zukunft ermöglichen."
Hübsch aus der Zeit gefallen: Winona Ryder und Michael Keaton in "Beetlejuice, Beetlejuice" Rajko Buchardt hat im Perlentaucher viel Freude an TimBurtons "reichlich verspäteter und angenehm unnötiger Fortsetzung" zu seinem 80s-Komödienhorrorklassiker "Beetlejuice", mit dem sich Burton aus dem Plastik-Blockbuster-Moloch, in dem er die letzten Jahre versunken war, quasi handgemacht wieder herausholt. "Die spielerische Sorglosigkeit, in der Burton und seine langjährigen Weggefährten vor der Kamera aufgehen (sogar Danny DeVito schaut für einen Kurzauftritt vorbei), kommt nicht nur dem anarchischenHumor und der hübsch aus der Zeit gefallenen Genreästhetik zugute - die Fülle an hemmungslosem Slapstick, albernen Zoten und garstigenPuppentricks kann durchaus mit dem Original mithalten. Sondern sie ist auch als Heimkehr im programmatischen Sinne zu verstehen, als feuere der seinerseits etwas untote, sich häufig nur noch selbst verwaltende Burton-Stil einen Moment lang die eigene Wiederauferstehung." Weitere Kritiken in FR, Standard, taz und SZ.
Weitere Artikel: Andreas Scheiner spricht in der NZZ mit AnastasiaTrofimowa, der beim FilmfestivalVenedig vorgeworfen wurde, mit ihrem Dokumentarfilm "Russians at War" ein zu einseitiges Bild vom Krieg in der Ukraine zu zeichnen. Katja Nicodemus spricht in der Zeit mit KateWinslet, die in "Die Fotografien" die Kriegsreporterin LeeMiller spielt.
Besprochen werden Julia von Heinz' Post-Auschwitz-Roadmovie "Treasure" mit LenaDunham und StephenFry (Zeit Online, Welt, Standard), DorisMetz' Dokumentarfilm "Act Now" über PetraKelly (FR), DominicSavages Trans-Drama "Close to You" (TA), Maria Fredrikssons Dokumentarfilm "Das Gullspång Geheimnis" (taz) und RupertSanders' Remake von "The Crow" (Presse). Außerdem verweisen SZ und Filmdienst auf die Filmstarts der Woche.
Besprochen werden unter anderem AbdelazizBarakaSakins "Der Rabe, der mich liebte" (FR), Arno Geigers "Reise nach Laredo" (TA), MichèleFischels Comic "Outline" (FAZ.net), NeigeSinnos "Trauriger Tiger" (FAZ) und Mithu Sanyals "Antichristie" (Zeit). Mehr in unserer Bücherschau ab 14 Uhr.
Seit 2017 ist Sigmar Polke nicht mehr gezeigt worden, nun - pünktlich zur Berlin Art Week sind Werke aus allen Schaffensphasen unter dem Titel "Der heimische Waldboden. Höhere Wesen befahlen: Polke zeigen!" nicht etwa in der Nationalgalerie oder im Hamburger Bahnhof zu sehen, sondern im Schinkel Pavillon - und Tagesspiegel-Kritiker Jens Müller wundert sich nur kurz, denn im Grunde passt Polke perfekt in diesen "Offspace für die Kunst abseits des Mainstreams", wie ihm schon das Bild "Ohne Titel (Dr. Bonn)" aus dem Jahr 1978 zeigt: "An einem Schreibtisch sitzt eine gesichtslose Person mit einer gegen sich selbst gerichteten Steinschleuder. Über ihr hängen Fahndungsbilder mit den Gesichtern der RAF-Mitglieder Jan-Carl Raspe und Andreas Baader. Das Motiv ist auf einen karierten Wollstoff gemalt, der auf den Muff der biederen Nachkriegsjahre verweisen mag oder auf die Rasterfahndung anspielen könnte. Oder beides. Und soll man die Steinschleuder etwa so verstehen, dass Polke hinter dem vermeintlichen Suizid der Terroristen in Stammheim eine Inszenierung der Staatsmacht wähnte? Er wäre mit dieser Auffassung damals nicht allein gewesen."
Der Käthe-Kollwitz-Preis der Berliner Akademie der Künste geht dieses Jahr an die Fotografin Candida Höfer, die für ihr Lebenswerk geehrt wird. Im Tagesspiegel-Gespräch erklärt Höfer, warum sie ihre Porträts von Räumen auch politisch versteht: "Architektur schafft immer Raum für Menschen und damit sozialen Raum. 'Politisch', meine ich, bedeutet, dass man Regeln setzen oder zumindest beeinflussen will." Die Preisverleihung wird von einer Ausstellung begleitet, die sich Ingeborg Ruthe für die Berliner Zeitung angesehen hat und deren eigensinnigen, suggestiven" Stil sie einmal mehr bewundert: "Illusionistisches, Subtexte, geschweige denn Mätzchen oder Gags gibt es nicht in Höfers Motiven. Die panoramaartigen Ansichten vom Neuen Museum Weimar, dem Entrée, den Wandelgängen und den raffiniert bemalten Saal-Decken, ebenso die Kasten-Formen der Stahl-Decke der Neuen Nationalgalerie Berlin oder die Fotos von der Anordnung der Lichtquellen der Bauhaus-Architektur sind streng formatiert, aufgeräumt, fast minimalistisch. Also ganz aufs Wesentliche fokussiert. Wenn da manchmal etwas Surreales mitschwingt - so als feiner Unterton des Absurden, versenkt im Anblick des Erhabenen wie einen Bühnenraum -, dann hat sie das nicht mit voller Absicht so gemacht. Das mogelt sich einfach so hinein..."
Weitere Artikel: Navid Kermani sinniert über Zerstreuung im Museum. Hendrik Feindt besucht die von dem Bildhauer Ulrich Rückriem errichteten Skulpturenhallen in Sinsteden, Kerstin Schweighöfer erinnert an die niederländische Sammlerin Helene Kröller-Müller, der das nach ihr benannte Museum in Otterlo ab Oktober eine Ausstellung widmet. Angelika Drnek plaudert mit dem deutschen Bildhauer Thomas Schütte, der im New Yorker MoMA bald mit einer Retrospektive geehrt wird. Sven Behrisch gibt einen Ausblick auf die im Oktober im Pariser Louvre startende Ausstellung "Revoir Watteau. Un comédien sans réplique. 'Pierrot', dit le 'Gilles'". Tobias Timm porträtiert die Künstlerin Mariechen Danz, deren Arbeiten aktuell in der Ausstellung "edge out" in der Berlinischen Galerie zu sehen sind. Wolfgang Ullrich denkt über Sneaker als politische Kult- und Kunstobjekte nach. In der Berliner Zeitungmeldet Ida Luise Krenzlin, dass das Auktionshaus Grisebach Werke von 50 Fotografen, Malern und Architekten, darunter Annette Hauschild oder Wolfgang Tilmans versteigert, um die Stadtentwicklungsinitiative Fluss Bad Berlin zu unterstützen.
Der japanische Architekt Shigeru Ban wird von der Japanischen Akademie der Künste in Tokio mit dem Praemium Imperiale für sein Lebenswerk ausgezeichnet, meldet Ulf Meyer in der FAZ: "Shigeru Ban wird laut Begründung der Jury für seine nachhaltigen Holz-Karton-Konstruktionen geehrt, die 'leicht und transparent' und vor allem 'verantwortungsvoll gestaltet' sind. Gut möglich, dass in dieser Einschätzung eine Portion Sozialromantik mitschwingt. Viele von Bans Gebäuden sind zwar stark im Konzept, aber schwach im Detail; auch der Frage, wie praktikabel Bans Entwürfe für Notunterkünfte wirklich sind, ist die Jury nicht nachgegangen."
TaylorSwift unterstützt KamalaHarris - das lange erwartete Endorsement schlägt ein, auch wenn es niemanden ernsthaft überrascht haben kann. Ihr Instagram-Posting dazu (hier mit Text zum Nachlesen) hat mittlerweile über zehn Millionen Likes, zu sehen gibt's "ein autorisiertes Bild der Abgöttin, mit Katze, als Ellenbogenknuff in Richtung des Trump-Vizekandidaten J. D. Vance, der immer wieder als lautstarker Dummenfänger bei Männern mit ranzigen Ressentiments gegen kinderlose Kuscheltierhalterinnen aufzufallen versucht", schreibt Dietmar Dath in der FAZ. Aber "Swift begründet fast schon analytisch genau die Hintergründe ihrer Entscheidung", ergänzt Julian Weber in der taz. Swifts Posting könnte die Wahl durchaus beeinflussen, glaubt Jakob Biazza in der SZ, denn "wenn Taylor Swift sich heute äußert, erreicht das, anders als bei vielen anderen (US-)Künstlern, gerade nicht nur ein urbanes, städtisches, tendenziell an den Küsten der USA angesiedeltes Publikum. Es erreicht auch den Mittleren Westen, den Rust Belt, die fly-over states. Republikaner-Kernland. Deshalb ist Taylor Swift für Donald Trump so gefährlich."
Zeit Online hat ein ganzes Expertenteam auf das Instagram-Posting angesetzt. Unter anderem geht es um den auf dem Foto ebenfalls prominent platzierten KaterBenjaminButton, der "offenbar sehr begabt ist in Gesichtsausdrücken, auch weil seine Augen wie antike Fischerkugeln aussehen, im Blau eines Bergsees des niederländischen Malers Jacob van Ruisdael. In dem nun kursierenden Instagram-Post guckt Benjamin Button damit ostentativdesinteressiert, obwohl unklar ist, woran. Am US-Wahlkampf, an der Musik seiner Mitbewohnerin oder am Internet? Es wäre alles verständlich. Der Kater jedenfalls verschränkt 'die Arme' dabei wie ein genäschiger Kaufmann aus dem 19. Jahrhundert, dem die Tochter gerade beichtet, dass sie sich in einen niederen Soldaten verliebt habe. Nach dem resting bitch face kommt nun das resting cat face." Soweit zum Cat Content. Caterina Valente ist tot. In den Jahrzehnten nach dem Krieg war sie "eine singende, albernde, tanzende, performende, sich (und anderen) ständig Perfektion abverlangende Sängerin", schwärmt Jan Feddersen in der taz. "Eine Berühmtheit, wie sie heutzutage nicht mehr ermessen werden kann. Sie war von den mittleren 50er- bis in die frühen 70er-Jahre eine Sängerin von Weltklasse, von multikulturellster Delikatesse, wie man es heutigen Sängerinnen kaum nachsagen würde: Die Valente, das war die Beyoncé ihrer Zeit, allerdings ohne den Social-Media-Rummel. ... Stimmlich über mehrere Oktaven sicher, jazzy in jeder Hinsicht, versiert Valente auch in der Kunst japanischer oder brasilianischer Phrasierungen, konnte beinah alles - ihre Professionalität speiste sich wahrscheinlich aus stupendem Talent, möglicherweise auch aber auch aus der Selbstdisziplin, jedes noch so triviale Lied perfekt einzuüben." Ein schönes Beispiel bietet dieses Duett mit Dean Martin:
Sie war die "beschwingte Reiseführerin der Herzen, mit der es mal nach 'Granada' und mal nach 'Ipanema' geht", hält Gunda Bartels im Tagesspiegel fest. Fernerhin hatte sie, wie viele deutschsprachige Divas, "das Pech, dass all ihr Talent auf einmal nicht mehr viel galt, als sie ihrem Publikum untreu wurde, so nach ihrem endgültigen internationalen Durchbruch 1959 mit sieben Konzerten im Pariser Olympia, nach ebensolchen beim Londoner Talk Of The Town und ihren vielen Gastspielen in Amerika, wo sie schon 1956, in New York, ihre erste Jazzplatte aufnahm", schreibt Edo Reents in der FAZ. Dabei war sie "als europäische Jazzsängerin in den 50er- und 60er-Jahren einsame Spitze".
Wenn SZ-Kritiker Gerhard Matzig an Caterina Valente zurückdenkt, dann hat er nicht die Schlagersängerin vor dem geistigen Auge, sondern er sieht "die junge Valente" in New York, "im weißen, knielangen Kleid, die Einkaufstüten in der Hand, wie sie sich ein Taxi ruft" und dann "gleich ins berühmte Decca-Studio fährt, wo man ihr - denn sie hat eine sensationell wandlungsfähige Stimme, die nicht dem Schlager allein gehört - das Angebot macht, ein Album mit dem Jazz-Arrangeur Sy Oliver einzuspielen. ... Oliver stellte seinem Orchester die Sängerin so vor: "This young lady is swinging, you'd better swing too." Caterina Valente eroberte New York und den Jazz Cole Porters auf so bezaubernde wie logische Weise. Denn eigentlich konnte sie alles singen." Weitere Nachrufe in FR und Presse.
Weitere Artikel: Christian Wildhagen (hier) und Dorothea Walchshäusl (dort) erinnern in er NZZ an Arnold Schönberg, der vor 150 Jahren geboren wurde. Joachim Hentschel erzählt in der SZ von seiner Begegnung mit der AntilopenGang, die nach der Solokarriere von Danger Dan ein großes Comeback mit neuem Album feiern. Michael Stallknecht schreibt in der SZ über PetrPopelka, der Leiter der WienerSymphoniker wird. Christoph Forsthoff porträtiert für die NZZ die Cellistin SolGabetta. In der FAZschreibt Wolfgang Sandner zum 80. Geburtstag des Geigers, Dirigenten und Kulturfunktionärs WladimirSpiwakow. Besprochen wird JackWhites neues Album "No Name" (FR).
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