Die besten Kritiken vom Tage. Wochentags um 9 Uhr, sonnabends um 10 Uhr.
25.10.2025. VAN berichtet von einem Streit der EssenerPhilharmoniker mit der Komponistin ClaraIannotta, deren neue Musik das Orchester nicht spielen will. In der FAZ denkt Wolfgang Matz über Giacometti und die Dichter nach. Und der Literaturwissenschaftler Thomas Kater fragt, ob Siegfried Unselds NSdAP-Mitgliedschaft seine verlegerischen Entscheidungen beeinflusst hat. Die taz berichtet von Protest gegen Milo Raus offenen Brief, der Israel einen "Genozid" vorwirft.
Kürzlich rief Milo Rau in einem offenen Brief die Kulturschaffenden dazu auf, durch ihr Schweigen nicht zu "Mitschuldigen" zu werden bei dem "Genozid" in Gaza, den er für gegeben hält. Gegen diesen Brief gibt es jetzt Protest, berichtet Uwe Mattheiß in der taz, der an Deutlichkeit nichts zu wünschen lässt: "Eine 'Absage' an Raus Brief haben mittlerweile über 150 Persönlichkeiten aus dem kulturellen Feld unterschrieben, darunter so prominente Autoren wie Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek, Doron Rabinovici, Olga Flor, Karl Markus Gauß, Monika Helfer, Michael Köhlmeier, Martin Prinz, Robert Schindel und Vladimir Vertlib. In ihrem Gegenbrief rufen sie dazu auf, sich den 'antijüdischen Boykotten in der Kulturszene', 'Judenhass und Israelhetze' entgegen zu stellen. Rau störe 'nicht das Schweigen über die antisemitischen Attacken und Attentate in vielen Ländern. Zu leise noch findet er jene, die gegen den Judenstaat hetzen.' Denn von einem solchen Schweigen wüssten die jüdischen Menschen in Europa nichts. 'Sie hören das Gebrüll jener hunderten Manifestationen in denen die Vernichtung Israels gefordert wird.' Die Unterzeichnenden ... werfen Rau vor, er spekuliere lediglich mit dem Skandal."
Macht alle nieder: Thomas Bernhards "Theatermacher" Bruscon, gespielt von Herbert Föttinger. Foto: Moritz Schell
Im Standard ist Margret Affenzeller recht beeindruckt, wie finster Thomas Bernhards Komödie "Der Theatermacher" im Theater in der Josefstadt rüberkommt. Regisseur Matthias Hartmann "schärft dieses Künstlerungetüm, das seine zu Theaterinstrumenten degradierten Familienmitglieder stets drangsaliert und erniedrigt, noch um einiges zu. Bösartiger und kantiger als Traugott Buhre bei der Uraufführung 1985 ist dieser Bruscon, dem lediglich ein plättendes Haarnetz einen leichten Knacks verleiht (Kostüme: Su Bühler). Mit Verachtung schreitet er den Tanzsaal ab, sticht mit dem Stock aggressiv in die schwüle Luft und fasst sich immer wieder, eine alte Gewohnheit Föttingers, deklamationsbereit mit der linken Hand ans Revers. Bruscon plagen hier kräftig die Dämonen." Schade, dass "das Publikum ungewohnt applausfaul" war, meint die fröstelnde Kritikerin. Nachtkritiker Reinhard Kriechbaum sah mit Wohlgefallen, wie Bruscon, diese "aus der Zeit gekippte Künstlerpersönlichkeit", am Ende zu Boden geht.
In der Weltfragt sich Jakob Hayner nach Inszenierungen von Therese Willstedt und Fritzi Wartenberg, ob es am Burgtheater noch jemanden gibt, der die Provokationen von Dramatikern wie Thomas Bernhard und Werner Schwab versteht und ernst nimmt. "Es wirkt, als ob negative Gefühle der jüngeren Regiegeneration wirklich wie historische Relikte aus einer fremden Kultur vorkommen, für die man nicht einmal mehr aufrichtiges ethnografisches Interesse aufbringen mag, sondern nur ein spöttisches Lächeln der psychohygienisch Hochtrainierten und Selbstoptimierten übrighat." Das "fügt sich in das aktuelle Programm des Burgtheaters, das in Stefan Bachmanns zweiter Spielzeit ästhetisch auf eine von allen Ausbrüchen bereinigte, freundliche Mittelmäßigkeit zustrebt, die je nach Blickwinkel wunderbar in unsere sich nach Behaglichkeit sehnende Zeit passt oder im grellen Kontrast zu ihren realen Krisen steht", so Hayner, der den Jungen einen Besuch bei Matthias Hartmanns Inszenierung des "Theatermachers" im Theater in der Josefstadt empfiehlt.
Weiteres: Im Tagesspiegelschreibt Frederik Hanssen den Nachruf auf die Kammersängerin Kaja Borris. Besprochen werden Ildikó Gáspárs Inszenierung der "Marquise von O." am Deutschen Theater Berlin (nachtkritik), die Uraufführung von Emmanuel Gats Choreografie "Abschied" mit der Dresden Frankfurt Dance Company im Bockenheimer Depot (FR, FAZ) und Laura Remmlers Inszenierung von "Kalter weißer Mann" in der Komödie Frankfurt (FR).
Die EssenerPhilharmoniker haben sich nach einer Orchesterabstimmung dagegen entschieden, ClaraIannottas als Auftragswerk für das Essener Festival NOW komponierte Arbeit "Sand like gold-leaf in smithereens" aufzuführen, meldet VAN nach einer Stellungnahme der Komponistin. Demnach habe es schon frühzeitig im Schaffensprozess konfliktträchtige Vorbehalte gegenüber der Instrumentierung des Stücks "für verstimmte Violine, Orchester und Elektronik" gegeben. Iannotta warnt "vor einem Klima der 'stillenSelbstzensur', das entstehen könne, wenn Orchester sich neuen Klangideen verweigerten: 'Wenn Situationen wie diese nicht thematisiert werden, riskieren wir, dass Komponist:innen - besonders jüngere - ihre Sprache vorauseilend anpassen. Das schränkt künstlerische Freiheit und kollektive Vorstellungskraft ein.' Die Komponistin kritisiert einen 'tiefgreifenden Mangel an Neugier' in Teilen des Orchestersystems. 'Ein Orchester, als eine der mächtigsten und symbolträchtigsten Institutionen des Musiklebens, kann nicht behaupten, unsere Zeit zu repräsentieren, wenn es nur eine Art von Musik akzeptiert - nämlich diejenige, die den konventionellsten Vorstellungen von Instrumentation und Form entspricht.'"
Weitere Artikel: Julian Weber (taz), Gerrit Bartels (Tsp) und Joachim Hentschel (SZ) schreiben zum Tod des Soft-Cell-Musikers DaveBall. Bernd Noack (NZZ) und Wilhelm von Sternburg (FR) erinnern an JohannStrauss, der heute vor 200 Jahren geboren wurde. Dazu passend bringtDlf Kultur eine Lange Nacht von Jürgen König zu Strauss.
Besprochen werden PhilippThers Studie "Der Klang der Monarchie. Eine musikalische Geschichte des Habsburgerreichs" (online nachgereicht von der FAZ), ein Konzert des HR-Sinfonieorchesters mit AlexanderMalofeev (FR), eine Kino-Doku über den Rapper Haftbefehl (FAZ) und das neue Album von Evan Dando (SZ).
Der LiteraturwissenschaftlerThomas Kater fragt in einem Essay für die virtuelle Tiefdruckbeilage der FAZ, ob Siegfried Unselds NSdAP-Mitgliedschaft verlegerische Entscheidungen des Verlegers beeinflusst hat - bei Uwe Johnsons erstem Roman "Ingrid Babendererde" stößt er auf eine Spur. Unseld hatte den Roman damals abgelehnt, weil darin von Parteigepränge, wenn auch im Zeichen des Kommunismus und kritisch die Rede war. Kater schreibt dazu: "Dass Unseld seine Mitgliedschaft offenbar nach der wahren, in Teilen suggestiven Aussage gegenüber der Entnazifizierungsbehörde 'beschwiegen' hat, unterscheidet ihn nicht von Millionen anderen Deutschen, die mit den Nationalsozialisten in Verbindung gestanden hatten. Das Besondere an seinem Fall ist vielmehr, dass diese Vergangenheit wohl zumindest bis zu einem gewissen Grad auch seine verlegerischen Entscheidungen beeinflusst haben dürfte. Diese wiederum haben nicht zuletzt in Form des Engagements für die deutsch-jüdische Tradition das geistige Klima der Bundesrepublik wesentlich geprägt." Eine andere Tradition bei Suhrkamp war allerdings, dass man den Kommunismus nicht so kritisieren wollte.
Weitere Artikel: Tilman Spreckelsen denkt in der FAZ darüber nach, welchen Einfluss Füssli und Poe auf TheodorStorms "Schimmelreiter" gehabt haben könnten. Thomas Ribi erinnert in der NZZ an PatricaHighsmiths Jahre in der Schweiz.
Besprochen werden unter anderem HanifKureishis "Als meine Welt zerbrach" (Standard), NinaGeorges "Die Passantin" (taz), KarstenKrampitz' "Gesellschaft mit beschränkter Hoffnung" (taz), die deutsche Erstveröffentlichung von KimSisŭps koreanischem Klassiker "Neue Erzählungen von der goldenen Schildkröte" (online nachgereicht von der FAZ), ThomasPynchons "Schattennummer" (NZZ, FAS), RolandKaehlbrandts "Von der Schönheit der deutschen Sprache". Eine Wiederentdeckung" (FAZ) und DeenaMohameds Comic "Shubeik Lubeik. Dein Wunsch ist mir Befehl" (SZ). Mehr in unserer Bücherschau ab 14 Uhr.
In der Frankfurter Anthologieschreibt Sabrina Habel über MaschaKalékos "Epitaph auf die Verfasserin":
"Hier liegt M.K., umrauscht von einer Linde. Ihr 'letzter Wunsch': Daß jeglicher was finde ..."
August Diehl als Josef Mengele in dessen "Verschwinden" von Kirill Serebrennikov Für den Filmdienstporträtiert Karsten Munt den Schauspieler AugustDiehl, der aktuell in KirillSerebrennikovs (auf Artechockdoppel-besprochenem) "Das Verschwinden des Josef Mengele" nach dem gleichnamigen Roman von OlivierGuez zu sehen ist. Im Lauf der letzten knapp 30 Jahre hat Diehl international mit so ziemlich allen zusammengearbeitet, die in Arthaus und ambitioniertem Hollywoodkino einen Namen haben. "Die Faszination, die Diehls Spiel aus seinen Figuren holt, liegt dabei nicht in der Offenbarung, sondern im Verbergen. Bereits in seinem Kinodebüt '23 - Nichts ist so wie es scheint' (1998) unterlegt Diehl seine Figur, den Hacker Karl Koch, mit einer Melancholie, die sich zunächst nicht zeigen will. ... Als junger Aufsteiger und als dahinsiechender Choleriker zeigt Diehl seine erstaunliche Fähigkeit, das Innenleben seiner Figuren gegen den eigenen Körper anbranden zu lassen."
Jeremy Allen White denkt als Bruce Springsteen nach "Es muss jetzt mal Schluss sein mit den Biopics", ächzt Joachim Hentschel in der SZ, nachdem er "Deliver Me from Nowhere" über den jungen BruceSpringsteen über sich ergehen lassen musste. Der Film fokussiert auf die Entstehung von Springsteens Früh-80er-Album "Nebraska": Aber "wer sich eine Filmgeschichte über einen kreativen Schaffensprozess vornimmt, sollte aber ein paar Ideen, Bilder oder Erzählstrategien zur Hand haben, um sichtbar zu machen, was im Kopf des geplagten Genies vor sich geht." Diesbezüglich scheitert der Film "spektakulär. ... So schauen wir Springsteen unendlich lange beim halbdunklen Denken zu, während der Fernseher weiß rauscht." Rüdiger Suchsland zeigt sich in seiner Artechock-Kolumne nicht weniger genervt vom Biopic-Trend.
Karen Krüger unterhält sich in der FAZ mit Alejandro G. Iñárritu über dessen Film "Amores Perros", der vor 25 Jahren in die Kinos kam und über den er nun in der Fondazione Prada in Mailand eine Installation eingerichtet hat. Zu diesem Zweck hat der mexikanische Autorenfilmer das Filmmaterial von damals noch einmal neu gesichtet: "Wir haben damals 304 Kilometer Filmmaterial gedreht. Die endgültige Fassung enthält weniger als zwei Prozent davon. ... Ich schaute mir alles an, und mir gefielen auf einmal Dinge, die ich früher nicht bemerkt hatte. Das Material kam mir vor wie eine Plazenta: Es hatte einen Film genährt, der vor 25 Jahren entstand. Aus diesem Fluss an Bildern entstand die Installation. Es gibt keine Erzählung, nur bildliche und akustische Fragmente. 'Sueño Perro' ist alles, was 'Amores Perros' nicht war, und doch trägt sie dessen emotionale DNA in sich und Bilder, Worte, Gefühle, die damals prägend für uns in Mexiko waren."
Weitere Artikel: Für die FAS unterhält sich Mariam Schaghaghi mit ChristophWaltz, der in GuillermodelToros "Frankenstein"-Adaption (unsere Kritik) zu sehen ist. Katrin Hillgruber berichtet auf Artechock vom Filmfestival in Warschau.
Besprochen werden Claire Simons auf der Viennale gezeigter Dokumentarfilm "Writing Life: Annie Ernaux Through the Eyes of High School Students" (Standard), PamelaHogans Dokumentarfilm "Ein Tag ohne Frauen" (Artechock), Guillermo del Toros "Frankenstein" (critic.de, Artechock, NZZ), Agnieszka Hollands "Franz K" (Artechock, Jungle World), JulienColonnas "Kingdom - Die Zeit, die zählt" (Artechock), Bernd Sahlings "Ab morgen bin ich mutig" (Artechock) und die ARD-Serie "Schattenseite" (FAZ).
In "Bilder und Zeiten" (FAZ) denkt der LiteraturwissenschaftlerWolfgang Matz über Giacometti und die Dichter nach und überhaupt das besondere Verhältnis von Künstlern und Dichtern in Frankreich: "Dass die beiden bedeutendsten Monografien über Giacometti aus dem Kreis der französischen Poesie hervorgingen, ist immerhin bemerkenswert. Zu fragen bleibt, ob in seiner Kunst eine besondere Affinität liegt zur Poetologie des Schreibens. ... Menschliche Gestalt, Ausdruckswut - in [Philippe] Jaccottets Worten finden sich wohl die wesentlichsten Motive für Giacomettis Anziehungskraft auf die Dichter. In der französischen Kunst ist die gegenständliche Darstellung - Landschaft, Porträt, Stillleben - viel lebendiger geblieben als in der deutschen, so wie, vielleicht analog, Versmaß und Reim im Gedicht. Giacometti hat diese figürliche, gegenständliche Darstellung als radikale Befragung des Individuums betrieben und zugleich jedem einzelnen Menschengesicht in Skulptur, Gemälde, Zeichnung jene Dimension der Abstraktion gegeben, die hinausweist über das individuelle Porträt; seine Kunst gewinnt trotz ihrer radikalen Konzentration einen Grad des Universellen, nach dem auch die Poesie strebt."
Eva-Christina Meier macht für die taz in Berlin einen Atelierbesuch bei der chilenischen Künstlerin Sandra Vásquez de la Horra, deren Schau "Soy Energía" (dt. "Ich bin Energie") ab 14. November im Haus der Kunst in München gezeigt wird: "Wie in chilenischen Familien der Ober- und Mittelschicht lange Zeit üblich, wurde auch Sandra Vásquez de la Horra von einer indigenen Hausangestellten aufgezogen. Durch diese lernt sie eine andere Vorstellungswelt kennen, welche die nativen Kulturen ihres Heimatlandes repräsentiert. Láscar, Licancabur, Lonquimai, das sind nur einige Namen der unzähligen Vulkane, die sich entlang der Kordilleren, der andinen Gebirgskette aneinanderreihen und die Landschaft Chiles auf einmalige Weise prägen. Sie gelten als spirituelle Orte und energetisches Symbol. Vásquez de la Horra greift dieses Motiv vielfach und in großformartigen Leporellos auf. Die objekthaft aufgefalteten Zeichnungen, in leuchtenden Farben des Regenbogens, zeigen liegende, teilweise verschlungene Frauenkörper, deren äußere Silhouette die schlafenden Gipfel der Anden abzubilden scheinen."
Sarah Schumann. Installationsansicht. Meyer Riegger, Berlin
Enthusiastisch bespricht Gesine Borcherdt in der Welt die Sarah-Schumann-Ausstellung in der Berliner Galerie Meyer Riegger - dort werden unter anderem bisher unbekannte Collagen gezeigt: "Es scheint, als hätte der Geist von Sarah Schumann nur darauf gewartet, vom Dachboden herabzuschweben und eine Schockwelle durch einen von Identitätsdebatten gelähmten Kunstbetrieb zu schicken." Eine weitere wichtige Retrospektive bespricht Peter Truschner im Perlentaucher: Vera Mercer in der Zitadelle Spandau.
Weitere Artikel: Hannes Hintermeier freut sich in der FAZ über die Wiedereröffnung der frisch renovierten Villa Stuck in München. Edo Reents fragt ebendort, warum alle Welt so ein Geschrei macht um die aus dem Louvre gestohlenen "Klunker": Das verrät in seinen Augen "eine beachtliche Identifikationsbereitschaft mit royalen Angelegenheiten", die jedes republikanische Bewusstsein vermissen lässt. SZ-Kritiker Nicolas Freund lässt es kalt, dass die Bührle Sammlung derzeit nicht gezeigt wird und vielleicht sogar aus dem Kunsthaus Zürich abgezogen wird, solange die Provenienz der Bilder nicht geklärt ist. Und Jörg Häntzschel berichtet von einem Kunstfälscher, den das bayerische LKA verhaftet hat.
Besprochen werden die Ausstellung "Einhorn. Das Fabeltier in der Kunst" im Potsdamer Museum Barberini (taz, Tsp, Zeit) und Gemälde von Sibylle Springer in der Berliner Hoto Galerie (Tsp).
BuchLink: Aktuelle Leseproben.
In Kooperation mit den Verlagen (Info)
Detlev Piltz: 150 Jahre Erbschaftsteuer Die Erbschaftsteuer spiegelt den gesellschaftlichen Interessenkonflikt zwischen Reich und Arm wider. In Deutschland besteht der politische Kampf um die Erbschaftsteuer seit…
Jannis Brühl: Disruption Man muss die Tech-Oligarchen des Silicon Valley als Avantgarde verstehen. Eine Handvoll Männer mit Milliardenvermögen, futuristischer Technologie und einer Vorliebe für Science-Fiction…
Lisa Ridzen: Wenn die Kraniche nach Süden ziehen Aus dem Schwedischen von Ulla Ackermann. Bo ist 89, und ihm läuft die Zeit davon. Andererseits ist Zeit wenigstens etwas, das er noch zur Genüge hat. Denn seit seine Frau…
Katja Diehl, Mario Sixtus: Picknick auf der Autobahn Mit zehn Schwarzweiß-Abbildungen. Wie werden die Menschen in Deutschland in Zukunft autofrei und klimafreundlich unterwegs sein? Dieses Buch bietet Antworten und ist somit…
Alle aktuellen BuchLink-Leseproben finden Sie
hier