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18.03.2025. taz und FAZ feiern die Opulenz, mit der Robert Carsen in Berlin in Leoš Janáčeks selten gespielter Oper "Die Ausflüge des Herrn Brouček" elfenhafte Aliens Ballett tanzen lässt. Dank des mexikanischen Künstlers Mario García Torres ist die Documenta zu ihrem Siebzigsten in uneingeschränkter Feierlaune, freut sich Monopol.Und die Feuilletons trauern um Peter Bichsel, das helvetische Monument, das aus dem Unscheinbaren etwas Bedeutendes zog, und um Rosenstolz-Sängerin Anna R, "die Zarah Leander der deutschen Wiedervereinigung", wie die Welt schreibt.
Bild: Szene aus "Die Ausflüge des Herrn Brouček". Foto: Arno Declair Wie bringt man Leoš Janáčeks selten gespielte Oper "Die Ausflüge des Herrn Brouček" zeitgemäß auf die Bühne? So wie Robert Carsen an der Staatsoper Berlin, freut sich Katharina Granzin (taz), die nicht nur dem Witz und der "visuellen Opulenz" erliegt, sondern auch gutheißt, wie Carsen die Story um den saufenden Brouček, der unvermittelt in die Religionskriege des 15. Jahrhunderts gerät, in die späten Sechziger verlegt: "Schicksalsjahre für die damalige Tschechoslowakei, bewegte Zeiten auch für den Rest der Welt. In der Mondwelt agiert ein hinreißend bizarres Ballett elfenhafter Außerirdischer und eine selbstverliebte Hippie-Gesellschaft, in die Brouček passt wie die Faust aufs Auge. Der surrealistische Space-Zirkus wird im zweiten Teil der Oper von blutigem Ernst abgelöst: Carsen hat die Hussitenwelt der Vorlage in die Zeit der Niederschlagung des Prager Frühlings überführt. Ein gigantisches Fernsehbild in Bühnenraumgröße zeigt uns Videos zum Zeitgeschehen, sowjetische Panzer auf den Straßen von Prag, demonstrierende Zivilisten, die Kneipenszenerie der Bühne ist mit Aufschriften in mehreren Sprachen versehen, darunter auf Russisch: 'Idite domoj - Geht nach Hause'. Die beklemmende Ahnung stellt sich ein, dass Geschichte sich ständig wiederholt."
Das Stück wird so selten gegeben, "dass es für den führenden Janáček-Dirigenten unserer Tage, Sir Simon Rattle, nun das erste Mal war, dass er das Stück dirigierte", staunt Clemens Hauenstein in der FAZ. Und dennoch klang es, "als habe er bereits eine lange Aufführungsgeschichte mit dem 'Brouček' hinter sich: traumwandlerisch sicher im Umgang mit Janáčeks sprunghafter, schroff die Gemütszustände wechselnder Klangsprache, mit tiefem Verständnis für die rhythmischen Triebkräfte dieser Musik, mit genießerischem Sinn für die plötzlichen, exaltierten Ausbrüche. Die treten selten in Form eines feurigen Sturms auf, viel häufiger als ein Säuseln von Melancholie und Nostalgie. Von fernher scheinen bei Rattle diese Melodien zu kommen, vom Wind aus vergangenen Zeiten herübergetragen, süß tönend. Bläserstimmen mischen sich in Terzen oder Sexten hinein und erzählen von einem intakten Verhältnis zwischen Menschen und Natur."
Weitere Artikel: In der tazporträtiert Dorothea Marcus die junge Regisseurin Rebekka David, die Klassiker der Weltliteratur weiterschreibt und auf die Bühne bringt, aktuell das Stück "Kohlhaas - Can't get no satisfaction" in Bonn. Im Gespräch mit der nachtkritik verraten Pınar Karabulut und Rafael Sanchez, die das neue Leitungsduo des Schauspielhaus Zürichs bilden, ihre Zukunftspläne für das Haus. Nach den im Spiegel erhobenen Vorwürfen wegen Ungleichbehandlung von Müttern in der Maskenabteilung im Berliner Ensemble, liegen auch der FAZ Vorwürfe, in diesem Fall gerichtet gegen Intendant Oliver Reese, dem Machtmissbrauch unterstellt wird, berichtet Sophie Klifeisen, die die anonym erhobenen Vorwürfe aber mit Vorsicht behandelt. Besprochen wird Johan Simons' Inszenierung von Alfred Jarrys "Ubu" am Thalia-Theater in Hamburg (taz).
Die Feuilletons trauern um den Schweizer SchriftstellerPeterBichsel. "Er war eine Ausnahmeerscheinung unter den Schweizer Autorinnen und Autoren", schreibt Roman Bucheli in der NZZ, und "zugleich ein helvetisches Monument, wie es typisch ist für unser Land: Er wirkte aus dem Hinterhalt seiner Verborgenheit, er gehörte nicht zu den Lauten, aber er war keineswegs kleinlaut. Seine Texte bewahrten sich stets einen Rest an Verschrobenheit und bezogen gerade daraus ihre unvergleichliche poetische Kraft." Bichsel "schaute aus seinem Fenster und hörte den Leuten zu, die ihm auf der Straße, in der Kneipe oder im Zug begegneten. Was er sah und was ihm zu Ohren kam, verwandelte sich unter dem Zauber seiner einfachen, nie preziösen Sprache in ein poetisches Universum. (...) Nicht das Außergewöhnliche hat Bichsel an den Menschen interessiert, sondern das Unscheinbare, bis hin zu ihrem kleinen Glück in der Ereignislosigkeit eines versäumten Lebens."
Bestellen Sie bei eichendorff21!"Über nichts schreiben: Das war das reine Schreiben, und da ist er nicht weit von GustaveFlaubert, der seinen Traum, 'un livre sur rien' zu verfassen, nie realisiert hat", schreibt Martin Ebel in der SZ. "Bichsel schon: in den Hunderten von Kolumnen, die einen sehr legitimen Teil seines Gesamtwerks ausmachen. Auch der andere Teil, die Geschichten, besteht aus kleinen Formen. ... Ein Kleinmeister aber - in dem Sinne, dass die Gedanken, die Spannkraft, die Kondition nicht für Größeres ausreichen - ist er nicht. Bichsels Geschichten offenbaren ihre Größe, wenn man sich ihnen überlässt: Tief fällt man in sie hinein."
Auch Pia Reinacher hört für die FAZ in Bichsels Poetik des Unscheinbaren hinein: "Literatur sei darauf angewiesen, Unbedeutendes tun zu dürfen. Mit diesem scheinbar schlichten Leitsatz startete der Schweizer Schriftsteller Peter Bichsel 1982 den ersten Teil seiner 'Frankfurter Poetikvorlesungen'. ... Die Schwierigkeiten der Schriftsteller mit den Kritikern und Germanisten, so Bichsel damals, rühre von ihrem ständigen Drang, etwas Bedeutendes erklären zu wollen. Damit aber schlügen sie dem Schriftsteller die Hintertüre zu, der sich dem Erzählen des Lebens verschrieben habe und aus dem Unscheinbaren etwas Bedeutendes extrahiere. ... Bichsel war davon überzeugt, dass in einer Welt der inflationären Kommunikation und der überschwemmenden Informationsflut das Erzählen der Literaten ein geradezu aufklärerischer Akt sei - dringend notwendiger Widerstand gegen das Dominat austauschbarer News."
Bichsel war zwar ein harter Kritiker der Schweiz, aber "ein annehmbarerOppositioneller", schreibt Samuel Tanner in der NZZ: "Mochte er noch so radikal denken und schreiben - von ihm hatte niemand eine Revolution zu befürchten." Die NZZsammelt Stimmen von Wegbegleitern. Der Tagesanzeigerstellt Bichsels Kurzgeschichte "Ein Tisch" online. Weitere Nachrufe in Tagesspiegel, FR und taz.
Besprochen werden unter anderem ChristophHeins "Das Narrenschiff" (FR, FAZ), KristineBilkaus "Halbinsel" (taz) und AntjeRávikStrubels "Der Einfluss der Fasane" (SZ). Mehr in unserer Bücherschau ab 14 Uhr.
Die Documenta feiert siebzigsten Geburtstag und dass nach den jüngsten Skandalen gute Laune möglich ist, ist allein dem mexikanischen Künstler Mario García Torres zu verdanken, der mit der Schau "A History of Influence" im Kasseler Fridericianum mit "diebischer" Freude in den "Schatzkästchen der Kulturgeschichte" wühlt, freut sich Saskia Trebing (Monopol). So zeigt er in einem "Videoraum seinen visuellen Essay '¿Alguna vez has visto la nieve caer?' (Haben Sie jemals den Schnee gesehen?), der sich auf Spurensuche nach Alighiero Boettis sagenumwobenem 'One Hotel' in der afghanischen Hauptstadt Kabul begibt. Von 1972 bis 79 betrieb der Konzeptkünstler und mehrfache Documenta-Teilnehmer Boetti diesen Ort des Willkommenseins, von dem heute nur wenige Bilder überliefert sind. Sowohl Boetti als auch Torres beschäftigt die Frage des Gastgebens und Gastseins, der flüchtigen Begegnung im weiten Meer der Zeit. Torres zeigt in Kassel nun eine Art Reenactment: nicht nur inhaltlich, sondern auch formal. Der Videoraum ist an genau derselben Stelle aufgebaut, wo er vor 13 Jahren bei der Documenta 13 platziert war."
Bild: Colostrum IV, 2020 Collage, ink, rhinestones, pins and beads on paper handmade from traditional birthing cloth Framed. Collection of Stephanie and Timothy Ingrassia Um Transformation geht es auch im Werk der amerikanischen Künstlerin Andrea Chung, die das Museum of Modern Art North Miami derzeit mit der Ausstellung "Between Too Late an Too Early" würdigt. Chung zerstört zunächst, um dann einen genaueren Blick auf (Kolonial-)Geschichte zu werfen, klärt uns Francess Archer Dunbar bei Hyperallergic auf: "In 'An Unrequited Love' (2019) zeigen Videos, wie gepuderte weiße Perücken geflochten und an einer Schlaufe gedreht werden, bis sie ihre traditionellen Formen verloren haben. Chung pulverisierte eine Kopie der frühen Cyanotypie-Künstlerin Anna Atkins zu einem hellblauen Brei und goss das Papier in zarte Reliefs westafrikanischer Fruchtbarkeitsfiguren um, die denen ähneln, die möglicherweise von Frauen getragen wurden, die auf einer der Plantagen von Atkins' Mann versklavt wurden. Das zarte Kozo-Papier, das darüber drapiert ist, ahmt sowohl die giftigen Stacheln des Rotfeuerfisches als auch Atkins' Drucke jamaikanischer Farne und Algen nach und verweist auf die doppelte Ausbeutung der Schwarzen und des karibischen Landes, die es Atkins ermöglichte, ihr Werk im Namen der Wissenschaft zu schaffen."
Weitere Artikel: Amüsiert fragt sich Peter Richter in der SZ, wer denn künftig zum erlauchten Kreis gehören wird, der auf Wunsch ihres Großneffens die Bilder von Hilma af Klint sehen darf (unsere Resümees): Werden "Museumswächter Rudolf-Steiner-Sprüche abfragen? Die Zahl der Wiedergeburten? Eurythmie-Zertifikate?" Und doch ringt Richter um Verständnis, ist der Hintergrund doch die Tatsache, dass die New Yorker Galerie Zwirner den Nachlass international verwerten will: "Für 'spirituell Suchende' strengerer Observanz, wie Stiftungschef Erik af Klint, ist … zumeist Holistik wichtig, der große, wärmende Zusammenhang, und allein schon der Gedanke ans Aufteilen und Verstreuen ein Greuel; Atomisieren lautete ihr Horrorwort um 1900." Im taz-Gespräch sprechen Agnieszka Roguski und Natalie Keppler, neue Leiterinnen des Kunst Raums Mitte, über die Folge der Kürzungen des Kulturbudgets.
Besprochen werden die Ausstellung "Ost-West-AG" mit Fotografien von Werner Droste in der Berliner Buchhandlung Golda (taz), die Ausstellung "Kulturlandschaften. Wasser" im Museum für Photographie in Braunschweig (taz), eine Ausstellung im Passauer Museum Moderner Kunst Wörlen mit Bildern, die der Fotograf Rudolf Klaffenböck von Josef Hader gemacht hat (FAZ) und die Ausstellung "Il tempo del Futurismo" in der Galleria Nazionale d'Arte Moderna e Contemporanea in Rom, die den Kontext von Krieg und Faschismus tilgt (mehr hier), aber beim Publikum so beliebt ist, dass sie nun verlängert wird, weiß Karen Krüger in der FAZ.
Marius Nobach (Filmdienst) und Andreas Kilb (FAZ) blicken auf die Nominierungen zum im Mai verliehenen DeutschenFilmpreis, wo sich TimFehlbaums "September 5" (unsere Kritik), AndreasDresens "In Liebe, Eure Hilde" (unsere Kritik) und MohammadRasoulofs "Die Saat des heiligen Feigenbaums" (unsere Kritik) als Favoriten entpuppten. Andreas Scheiner erzählt in der NZZ von seinen Mühen, mit dem italienischen Regisseur PaoloSorrentino ins Gespräch zu kommen. Andreas Kilb schreibt in der FAZ zum überraschenden Tod der mit 43 Jahren gestorbenen Schauspielerin ÉmilieDequenne.
Besprochen werden WalterSalles' "Für immer hier" (Jungle World, unsere Kritik), CélineSallettes Biopic "Niki" über die Künstlerin NikideSaintPhalle (Presse), die neue Staffel der Amazon-Fantasyserie "Das Rad der Zeit" (taz), die Netflix-Serie "Adolescence" (TA) und AndréSchäfers "Die Bekenntnisse des Hochstaplers Thomas Mann" (NZZ, unser Resümee zum deutschen Kinostart vergangenen Herbst).
Die Sängerin AnnaR des insbesondere in der schwulen Community überaus beliebten Berliner Duos Rosenstolz ist überraschend im Alter von nur 55 Jahren gestorben. Sie war "eine der größten Ikonen des deutschen Nachwendepop", schreibt Joachim Hentschel in der SZ - oder gleich "die Zarah Leander der deutschen Wiedervereinigung", wie Manuel Brug in der Weltschreibt. "'Mondän-Pop', so nannte man die von Melancholie durchpulste Rosenstolz-Melange aus Chanson und sanft treibendem Rock, den Berlins in den Nullerjahren regierender Bürgermeister Klaus Wowereit ebenso wie Marianne Rosenberg mochte. Die in Verlorenheit schillernde, die Tragik der großen Primadonnen beschwörende Stimme ... empfanden Geschmacksrichter zwar als grässlich, aber es war konsequent." Rosenstolz sangen "trotzig schillernde Camp-Titel. Therapiemusik, Sedativum und Leitfaden für einsame Großstadtseelen."
In der DDR stieß Anna R mit ihrem Wunsch, sich zur Sängerin ausbilden zu lassen, noch auf Mauern und musste stattdessen eine Ausbildung als Chemielaborantin absolvieren, erinnert Harry Nutt in der FR. "Im späteren Verlauf ihrer Karriere kam es ihr wiederholt zugute, eine zu sein, die sich nicht unterkriegen lässt. Auf ihre ganz eigene Art glich Anna R jener von RenateKrössner verkörperten Sängerin in dem DDR-Klassiker 'Solo Sunny' von KonradWolf."
Jan Feddersen würdigt sie in der taz als Sängerin: "Wirkte sie in Liedern wie 'Die Schlampen sind müde', 'Liebe ist alles' oder 'Die Astronautin' bisweilen kühl timbriert, aber selbstvertraut, so schildern sie FreundInnen als zweifelbereit, ja, keineswegs so triumphal in den fast expressionistisch anmutenden Gesten. Sie war keine Gewinnerin von irgendeinem Casting, sie war einfach eine Sängerin mit innerem Volumen: eine Liedinterpretin in eigener Sache."
Auch solche Geschichten gibt es im Netz noch: Eigentlich ist JulianZalla Mathematiker, aber auf Youtube spielt er seit einigen Jahren nahezu täglich ein - meist rares - Klavierstück ein, bietet dazu die Noten zum Mitlesen und im Begleittext meist auch weiterführende Informationen. Über 2700 Aufnahmen sind so mit einem digitalen Klavier und behutsamer MIDI-Bearbeitung zusammen gekommen, darunter "wirkliche Raritäten der Klaviermusik", staunt Jan Brachmann in der FAZ: "ein vorbildliches Kompendium musikalischer Bildung und Aufklärung". Zalla "durchkreuzt die ökonomischen und politischen Mechanismen musikalischer Repertoirebildung. Der Kanon unseres Konzertbetriebs - bei der Klaviermusik besonders eng und öde - kam durch ökonomische und politische Interessen zustande. Er hat viel mit dem 'nation building' im neunzehnten Jahrhundert, mit Macht, Prominenz, Verdrängung und wirtschaftlicher Risikominimierung zu tun." Und "die Streamingdienste im Netz heute erforschen dagegen unsere Vorlieben und bieten uns an, was unsere Neigungen bestätigt." All dem stellt sich Zalla entgegen, mit "professionellem Klavierspiel, Neugier auf unbekanntes Repertoire bei guter Schulung in Musikgeschichte, digitaler und technologischer Kompetenz".
Außerdem: Hubert Wetzel porträtiert in der SZ den Country-Musiker SturgillSimpson, der zwar aus demselben Ort kommt wie J.D. Vance, anders als der US-Vizepräsident aber "Hoffnung gibt für die Freundschaft mit Amerika". Dazu passend spricht Katharina Moser in der Welt mit Shaboozey, der mit seiner Mischung aus Country und Hiphop seit Monaten die Country-Charts in den USA anführt.
Besprochen werden BernardMacMahons Kino-Dokumentarfilm "Becoming Led Zeppelin" (Tsp), ein von YannickNézet-Séguin dirigiertes Konzert der WienerPhilharmoniker (Standard) und SamFenders Auftritt in Berlin (Tsp).
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