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15.03.2025. Die Theaterkritiker schmelzen in Christoph Marthalers Volksbühnen-Inszenierung "Wachs oder Wirklichkeit" dahin: wundervoll verspult, schwärmt die Welt, aber auch tief schürfend, versichert die nachtkritik, FAZ und Tagesspiegel stimmen in das Lob ein. Die SZ erzählt die Geschichte der riesigen Kunstsammlung des Schweizer Immobilienbesitzers Bruno Stefanini, der neben Bildern auch die Turnschuhe von Sissi sammelte oder Wollknäuel und Metallstäbchen. Brauchen wir das Museum wirklich als moralische Anstalt, fragt die FAZ.
"Wachs oder Wirklichkeit" an der Berliner Volksbühne? Foto: Matthias Horn
Am Donnerstag hatte mit "Wachs oder Wirklichkeit" nach zehn Jahren erstmals wieder eine Inszenierung von Christoph Marthaler an der Berliner Volksbühne Premiere. Die Kritiker sind gerührt - und hingerissen: "So wundervoll verspult, so unheimlich skurril, so melancholisch zerdehnt, das kann nur Christoph Marthaler, der mit 'Wachs oder Wirklichkeit' sein fantastisches Comeback ... gibt", ruft Jakob Hayner in der Welt. Anna Viebrock hat dafür ein Wachsfigurenkabinett auf die Bühne gestellt, unter dessen Figuren sich die Schauspieler mischen, beide oft kaum voneinander unterscheidbar, was ja oft auch im echten Wachsfigurenkabinett gelobt wird. "Nur was heißt das", fragt Hayner. "Es ist einerseits ein Lob des Handwerks, andererseits auf hintergründige Art und Weise ein Urteil über das zur Erstarrung tendierende Leben. Oder sollte die Hülle etwa das Lebensechte sein? In dieser Zone der Ununterscheidbarkeit bewegt sich Marthaler mit seinem Ensemble. ... Marthaler breitet einen Ort, ein Bild, eine Szene aus, schafft eine andere Zeitlichkeit und eine andere Wahrnehmung. Er öffnet es zum Musikalischen und rührt so tatsächlich an den Kern einer Erfahrung."
Da ist viel Komik drin, versichertNachtkritikerin Simone Kaempf, noch ganz beglückt von "diesem schönen, tief schürfenden Marthaler-Abend", in den auch Texte des Schweizer Schriftstellers Jürg Laederach eingeflossen sind, "in denen es um die Dialektik des Verschwindens geht ... Marthalers Handschrift ist an diesem Abend deutlich erkennbar, alles andere wäre auch verwunderlich. Was er und das Ensemble auf die Bühne bringen, fügt sich aber nicht nur ausnehmend glücklich zusammen, sondern erhält durch die, ja, Realität ein ganz eigenes Framing. Überall wird mit so viel Euphorie und Aufgeregtheit über KI debattiert, dass hier ein wohltuender Abwehrzauber entsteht, der poetischere Fenster öffnet und die Idee der künstlichen Nachbildung mit dem menschlichen Makel konfrontiert." "Es sind Mythen des Alltags, die Marthaler in altmeisterlicher Noblesse koloriert", lobt in der FAZ Irene Bazinger. Und im Tagesspiegel freut sich Christine Wahl über "die feinsinnigsten, lässigsten und heitersten Grüße aus den Schwundstufen des Daseins, die seit Ewigkeiten auf einer Bühne zu sehen waren".
Weitere Artikel: Bert Rebhandl unterhält sich für die FAS mit Florentina Holzinger über ihre Rolle als Kampfsportlerin in Kurdwin Ayubs Film "Mond" und über ihre Pläne für den österreichischen Pavillon bei der Kunst-Biennale in Venedig, den sie gestalten wird. Nach Machtmissbrauchs-Vorwürfen wurde die Maskenchefin des Berliner Ensembles vorerst freigestellt, meldet der Tagesspiegel, in der tazberichtet Hilka Dirks von Protesten am BE.
Besprochen werden außerdem Verdis "Don Carlo" an der Wiener Staatsoper mit Elīna Garanča als Prinzessin Eboli (Standard), Peter Jordans "Don Quijote" am Schauspiel Frankfurt (nachtkritik) und André Erlens "Making the Story" mit dem Kollektiv Futur3 am Schauspiel Köln (nachtkritik).
Dreißig Jahre über seinen Tod hinaus ließ EliasCanetti seine Tagebuchaufzeichnungen sperren. Die Frist ist vergangenen Sommer abgelaufen - die Mainzer Akademie für Wissenschaften und Literatur gewährte nun bei einer Lesung der Sängerin Claudia Eder einen ersten Einblick ins Material. "Es ist mir ein angenehmer Gedanke, mein Tagebuch in dreißig Jahren gelesen zu sehen", schreibt Canetti darin, denn "die Wahrheit aus dieser Distanz ist erträglich" - so notiert es Andreas Platthaus in der FAZ. "Das war immer sein dezidierter Anspruch: die Wahrheit, aber was er darunter verstand, ist selten so deutlich geworden wie an diesem Mainzer Abend. Im Tagebuch konnte sie uneingeschränkt zum Ausdruck kommen, weil dort nur Canetti selbst mitlas. Gegenüber anderen Menschen hielt er sich mit ' der Wahrheit' zurück, weil er nur die eigene gelten ließ und das auch wusste." Und: "Über seine Eitelkeit hat sich Canetti nie hinweggetäuscht, aber umso eitler stellt er sie in den Tagebüchern aus."
"Die böseZunge spielt nicht die Hauptrolle" an diesem Abend, berichtet Lothar Müller in der SZ, der aber auch die blutrünstigen Mordfantasien nicht unerwähnt ließ, die Canetti gegenüber seiner Frau Veza Taubner-Calderon offensichtlich befielen. Und: "Vielleicht gehört zu den Rückseiten von Canettis Selbstbewusstsein, zu den wahrhaft bedeutenden Autoren zu zählen, seine Angst vor dem Bestohlenwerden. Sie zeigt sich an Begegnungen mit Günter Grass, dessen kurz zuvor publizierte 'Blechtrommel' er als uneingestandenen Abkömmling seines eigenen Romans 'Die Blendung' charakterisiert."
Bestellen Sie bei eichendorff21!Weitere Artikel: Für das "Literarische Leben" der FAZ porträtiert Christiane Pöhlmann den im Exil lebenden, russischen SchriftstellerDmitriBykow, der wohl als einziger seiner Berufszunft sowohl von Russland (weil er gegen Putin und den Krieg ist) als auch von der Ukraine ("weil ich Odessa eine Stadt großer russischer Kultur und alle Nationalisten Idioten genannt habe") als Feind angesehen wird, und der "Zeitbilder mit klugen kulturhistorischen Überlegungen" verfasst. Michael Töteberg präsentiert in "Bilder und Zeiten" das Fundstück, das RolfDieterBrinkmann mittels seiner Collagentechnik eine für eine Anthologie vorgesehene, allerdings unveröffentlicht gebliebene Perry-Rhodan-Geschichte verfasst hat (gemeinsam mit Alexandra Vasa hat Töteberg eben eine Biografie über Brinkmann veröffentlicht).
Besprochen werden unter anderem ChristianKrachts "Air" (NZZ, Presse), BettinaWilperts "Die bärtige Frau" (taz), KavehAkbars in den USA bereits gefeierter Debütroman "Märtyrer!" (taz), PatriciaHempels "Verlassene Nester" (taz), RolfDieterBrinkmanns von der ARDonline gestelltes Hörspiel "Die Wörter sind böse" (taz), MartinMosebachs "Die Richtige" (FAZ), AntonioPigafettas "An Bord mit Magellan. Bericht über die erste Reise rund um die Welt 1519-1522" (NZZ), InesBerwings Lyrikband "zertanzte schuhe" (FR), FriedlBenedikts "Warte im Schnee vor deiner Tür. Tagebücher und Notizen für Elias Canetti" (FAS) und LenaSchättes "Das Schwarz an den Händen meines Vaters" (SZ). Mehr in unserer Bücherschau ab 14 Uhr.
Arnon Grünberg denkt in der NZZ anhand von Halina Reijns Film "Babygirl" (unsere Kritik) und mit Büchern von J.M.Coetzee und MirandaJuly über das Begehren, Begehrt-Werden und Begehrt-Werden-Wollen im mittleren bis späteren Alter nach. Die Gegenwart bietet einige reizvolle Szenarien für einen Relaunch des James-Bond-Franchise, findet Alexander Menden in der SZ: Der Titelheld könnte etwa "die Organisation eines irrenTech-Milliardärs infiltrieren, der amerikanische Regierungsinstitutionen im Auftrag eines Präsidenten aushöhlt, welcher selbst eine Marionette der Russen ist". Für die Seite Drei der SZ hat sich Holger Gertz mit dem Drehbuchautor SaschaArango getroffen, dessen Komissar Borowski beim "Tatort" morgen Abend zum letzten Mal ermittelt. Christoph Dobbitsch blickt im Filmdienst zurück auf MilošFormans Biopic-Klassiker "Amadeus" von 1984, der dieser Tage als luxuriöses Boxset wiedererscheint. Außerdem weist der Filmdienst auf eine kleine Manoel-de-Oliveira-Retrospektive in der Arte-Mediathek hin.
Besprochen werden GiaCoppolas "The Last Showgirl" mit PamelaAnderson (FAS, mehr dazu bereits hier), die Wiederaufführung von AndrzejŻuławskis Berlin-Kultfilm "Possession" aus dem Jahr 1981 mit IsabelleAdjani (BLZ), IdoFluks "Köln 75" über die Geschichte von KeithJarretts "Köln Concert" (Standard, mehr dazu hier) und die Apple-Serie "Dope Thief" (Zeit Online).
In der SZ erzählt Nicolas Freund die Geschichte der Kunstsammlung des Schweizer Immobilienbesitzers Bruno Stefanini, die in einem riesigen Kellergewölbe lagert. Obwohl "Kunstsammlung" dafür vielleicht nicht das richtige Wort ist, trotz der vielen Gemälde. "Aber eigentlich muss man das, was da im Keller unter dem Sulzer Hochhaus in Winterthur sowie an mehreren anderen, teils geheimen Orten in der Schweiz lagert, eher als Kulturgütersammlung bezeichnen. Oder als jüngere Geschichte Europas in 100 000 Gegenständen. Denn zu der Sammlung gehören neben Kunstobjekten auch viele Möbel, Kleidungsstücke, Bücher, Waffen, Spielzeuge und ein paar Tausend andere Dinge wie Wollknäuel oder Metallstäbchen, bei denen bisher nicht so ganz klar ist, worum es sich dabei handelt. Zu der Sammlung gehören der Schreibtisch, auf dem John F. Kennedy den Atomwaffensperrvertrag unterschrieben hat, knapp 100 Priestergewänder, die Turnschuhe der Kaiserin Sisi, und irgendwo stehen auch noch drei Panzer herum." Die Frage ist, was man jetzt, nach dem Tod des Sammlers, damit macht. In einem zweiten Artikel stellen Charlotte Theile und Christian Schepsmeier den Sammler kurz vor.
Brauchen wir das Museum wirklich als moralische Anstalt, fragt Bernd Eilert in "Bilder und Zeiten" (FAZ), entnervt von Ausstellungsmachern, die "sich über die bloße Präsentation von Anschauungsmaterial hinaus bemühen, diese Anschauung in Bahnen zu lenken, die den Kuratoren solcher Ausstellungen moralisch opportun erscheinen. Folgerichtig wird das Urteil über das Ausgestellte nicht mehr dem Betrachter überlassen, sondern durch Vorurteile der Ausstellungsmacher bestimmt. ... Selbst in der großen Frans-Hals-Ausstellung in Berlin wies uns das Täfelchen neben dem Porträt eines 'Peekelhaering' an, darin ein frühes Beispiel für die heutzutage verpönte Praxis des 'Blackfacing' zu sehen. Tatsächlich ist fraglich, ob das so stimmt. Frans Hals hat diesen dunklen Mann in seiner Rolle als 'Pökelhering' in einem Rüpelspiel des siebzehnten Jahrhunderts nämlich zweimal porträtiert. Die zweite Version, die in Leipzig hängt, trug lange den Titel 'Der Mulatte', und einem solchen Blackfacing zu unterstellen, wäre selbst für Moralisten kühn. Die müssten dann in jeder Kreuzigungsszene eine Verherrlichung der Todesstrafe sehen."
In der FAS berichtet Julia Voss vom Streit in der Hilma-af-Klint-Stiftung: Der Vorsitzende der Stiftung, Erik af Klint, will gerichtlich ein Ausstellungsverbot durchsetzen. "Damit stellt er sich gegen die meisten Stimmen in der Stiftung, die laut Satzung mehrheitlich aus Mitgliedern der Anthroposophischen Gesellschaft bestehen muss. Die schwedische Tageszeitung Dagens Nyheter berichtet über Erik af Klints Pläne, die Gemälde in Zukunft nur einem ausgewählten Personenkreis zugänglich zu machen, dessen 'spirituelle Suche im Einklang mit Hilmas' sei. Wer nicht dazuzählt, sagt Erik af Klint auch: Muslime und Hindus." Hilma, die sich erklärtermaßen "von theosophisch geschulten Geistwesenden Pinsel führen" ließ, "hätte das Himmelstheater um sie gelassen ertragen", meint ein spöttischer Hans-Joachim Müller in der Welt. "Was wissen all die Leute schon von fernmündlicher Regie beim Bildermachen? Was wissen sie von den Stimmen und Visionen, die die unfreiwillige Malerin zu leeren Farbgeometrien angestiftet und ganz gewiss nicht ermutigt haben, damit im gnadenlosen Aufmerksamkeitswettkampf der Zeitkunst zu bestehen? Es sind halt höhere Wesen, die nun befehlen, zu reprivatisieren, was nie öffentlich sein sollte."
Weitere Artikel: "Max Ernsts 'Hausengel', derzeit in der Basler Fondation Beyeler ausgestellt, ist das Bild der Stunde", ruft in der SZ Christoph Heim. "Ein wütendes und stampfendes Ungetüm, das wie Elon Musk, Donald Trump oder Wladimir Putin ohne Rücksicht auf Verluste voranschreitet." In "Bilder und Zeiten" (FAZ) schreibt Arne Rautenberg zum 100. Geburtstag des Dichters und bildenden Künstlers Werner Schreib. In der FAS fragt sich Niklas Maak, was es mit den Schlafkapseln auf sich hat, die man zum Beispiel in Berlin für 3,99 Euro die Viertelstunde mieten kann.
Besprochen werden außerdem die Ausstellung "Helen Frankenthaler. Move and Make" im MRE Wiesbaden (FAZ), "Maybe it was magic", eine Schau der Sammlung von Timo Miettinen in dessen eigenem Haus (Tsp), eine "Glitzer"-Ausstellung im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe (Tsp) und die Susan-Sontag-Ausstellung "Sehen und gesehen werden" in der Bundeskunsthalle Bonn (FAS).
Mit Kummer nimmt Silke Wichert in der SZ zur Kenntnis, dass DonatellaVersace nach dreißig Jahren ihren Posten bei Versace räumt. Sie "gehört vielleicht nicht zu den genialsten Designern unter der Sonne, aber mit Sicherheit zu den letzten großen Persönlichkeiten in einer Branche, deren Chief Creative Officer heute vor allem chefmäßig langweilen - weil sie allesamt so hochprofessionell agieren und funktionieren. Nach Karl Lagerfelds Tod war Donatella Versace die Einzige, die auch in ihrem Äußeren noch einen ikonischenAnspruch verkörperte. ... Es lag nahe, sie als Karikatur abzutun und sich über sie lustig zu machen. Dabei kam allerdings ein bisschen zu kurz, dass diese angebliche Witzfigur sich als eine der wenigen Frauen an der Spitze eines Milliardenunternehmens behaupten konnte."
"The Love Pretender", das neue Album von JeffMills und der Tokioter Band SpiralDeluxe, ist zwar schon 2019 aufgenommen worden, kommt aber erst jetzt ans Tageslicht. "Diese pumpende Instrumentalmusik atmet das Beste aus zwei näher verwandten Welten, als es auf den ersten Blick vermutbar wäre - Techno und Jazz", freut sich Max Dax in der FR. Es ist "eine hochdynamische Tour de Force, in der Techno das präzise, ausdefinierte Rhythmusfundament liefert, während die Musiker gemäß klar definierter Einsätze und Funktionen dichteImprovisationen beisteuern. ... Immer wieder erinnert die Musik an Tracks von Herbie Hancock aus seiner Fusion-Phase bis Mitte der 1970er Jahre - etwa 'Secrets' von 1975 -, auch wenn dessen rhythmische Grundierung eher der Disco und dem Funk zuzuordnen war. Jeff Mills, der als DJ über ein profundes Jazz-Wissen verfügt, hat offensichtlich mit den Tracks auf 'The Love Pretender' eine Kurskorrektur vorgenommen, die die Musik von Spinal Deluxe eben in die Nähe der oft instrumentalen Hancock-Schule sucht. Allerdings bereichert um hypnotische, deepeBässe." Einen Einblick bietet dieser Trailer:
Weitere Artikel: In JamesMangoldsBob-Dylan-Biopic "Like a Complete Unknown" (unsere Kritik) wird der Veranstalter AlanLomax sehr zu Unrecht als Dylan-Antipode in der Frage um die Rolle der Rockmusik dargestellt, findet Risto Lenz in "Bilder und Zeiten" der FAZ, ganz "im Gegenteil: Er sah diesen als Transformationsprodukt diverser traditioneller Stile an". Leonie C. Wagner porträtiert in der NZZ die französische Popmusikerin ZahodeSagazan, deren ersten Auftritt in Zürich Yann Cherix im Tagesanzeigerbespricht. Die NMZ hat Burkhard Schäfers Gespräch aus dem Jahr 2011 mit der eben verstorbenen Komponistin SofiaGubaidulina wieder online gestellt (hier Gregor Dotzauers Nachruf im Tagesspiegel, dort unser Resümee der ersten Nachrufe gestern). Lars Fleischmann setzt in der taz den teuren Vinylpreisen die Vorzüge der CD entgegen, um die sich ebenfalls ein kleines Revival abzeichnet: "Die Preise sind im Keller", es gibt "Jahrhundertwerke für den Preis eines halbenPfundsButter".
Besprochen werden ein von JakobHrůša dirigiertes Konzert der BerlinerPhilharmoniker (Tsp), ein neues Album der österreichischen Band Garish (Standard), ein Auftritt von K.I.Z. in Berlin (BLZ), LennyKravitz' Konzert in Berlin (BLZ), ein Konzert der HR-Sinfonieorchesters (FR) und das Debütalbum "Fantasie" der Pianistin JenebaKanneh-Mason (FAS).
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