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01.07.2024. Zur Freude der Kritiker hat Favorit Tijan Sila den Bachmann-Preis gewonnen: Was für ein starker Jahrgang, jubelt die FR. Weniger glorreich war die Arbeit der Jury, seufzt hingegen die taz. Russische Intellektuelle haben einen Dichter namens GennadiRakitin erfunden, der in den sozialen Medien nationalsozialistische Gedichte rezitiert - und der Kreml ist drauf reingefallen, berichtet die FAZ. Die NZZ begegnet bei einer Ausstellung von Jenny Holzer im Guggenheim-Museum der dunklen Seite der USA. Die Nachtkritik wundert sich bei Alexander Nerlichs Antigone-Version in Mainz über "Vokuhilas" und "Bullshit".
Beim Bachmann-LesewettbewerbinKlagenfurt hat der Favorit TijanSila mit seinem Text "Der Tag, an dem meine Mutter verrückt wurde" (hier zum Nachlesen) zur Freude der Kritiker am Ende auch tatsächlich den Hauptpreis gewonnen. "Experimente hin, Zeitgeist her: Am Ende zeichneten Jury und Publikum überraschenderweise vier ausgesprochen klassische, handwerklich mindestens sauber gearbeitete Beiträge aus", erkennt Christoph Schröder auf Zeit Online (alle weiteren Preisträger hier).
Bestellen Sie bei eichendorff21!Es war ein "ein sehr starker" Jahrgang, freut sich Judith von Sternburg in ihrem Resümee für die FR. Der SchriftstellerTijan Sila, der seine Kindheit unter den Eindrücken des Jugoslawienkriegs bereits in seinem hochgelobten Roman "Radio Sarajevo" verarbeitet hat, erzählt in seinem Beitrag von den Folgen des Kriegs und der Flucht nach Deutschland. Es geht um einen Sohn, der "bei einem Besuch bei den Eltern feststellen muss, dass seine Mutter schizophren und sein Vater verzweifelt und am Ende seiner Kräfte ist. Sila schildert das mit jener hartenPlastizität, die solche Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft trümmernden Erlebnisse haben, und er verzahnt es äußerst gekonnt mit den furchtbaren (stark, aber dosiert erzählten) Kriegserfahrungen im auseinanderbrechenden Jugoslawien sowie dem als Scheitern empfundenen Leben der Eltern in der Fremde. Auch der Sohn bleibt nicht verschont vom fortgesetzten Trauma, für das es mehr Schweigen als Worte gibt, unter dem besonnenen Erzählen liegt ein großes Schreien (nur der Vater schreit dann wirklich)." Im Standardfasst Bert Rebhandl Tijan Silans Biografie zusammen.
"Weniger preiswürdig war teils die Arbeit der Jury", seufzt derweil Carsten Otte in der taz: "Oft erging sich die Debatte in Geschmacksurteilen. Neuzugang Laura de Weck blieb erstaunlich blass. Ansonsten spielten alle ihre bekannten Rollen. Thomas Strässle gab sich zurückhaltend-wissenschaftlich, Mithu Sanyal gestikulierte wild mit ihren Armen und redete gerne über ihre Gefühle beim Lesen. Philipp Tingler beharrte auf Sprachanalyse und machte sich gerade deshalb wie in den Vorjahren unbeliebt. Dabei mag man sich die Jury-Runde ohne seine meinungsstarken Kommentare gar nicht mehr vorstellen. Es war ein Sieg der literarischen Vernunft, dass seine Kandidaten, Sila und Pfabe, mit Preisen ausgezeichnet wurden."
"TransgenerationaleTraumata, das ist das große Thema in diesem Jahr", resümiert Christiane Lutz in der SZ (online gestellt von der Berner Zeitung) die drei Lesetage. Im vergangenen Jahr war das Ich in der Erzählhaltung stark präsent, "autofiktional sind auch diesmal mindestens die Hälfte. Aber das Ich bestaunt nicht mehr nur sich selbst, es bestaunt in diesem Jahr auffallend oft die Eltern und die - meist problematischen - Beziehung zu ihnen. ... Was auffällt: Die Erzähler bleiben vernünftig, sie rasten nicht aus, sie zerbrechen nicht an diesem Erbe, nicht in letzter Konsequenz." Bei soviel "Krisen, Kriegen, kaputten Familien" warWelt-Kritikerin Marie-Luise Goldmann "froh über jeden Text, der sich für andere Sujets öffnete, über OliviaWenzels gewitztes Fußballer-Interview, SophieSteinsatmosphärische Sci-Fi-Idylle oder JohannaSebauerskluge Debatten-Karikatur. Bezeichnend war, dass auf Sebauers zwar ausführlich gelobten Text prompt der Jury-Wunsch folgte, er hätte am Ende ruhig gewaltvoller eskalieren können. In Klagenfurt muss gestorben werden."
Jan Wiele hat in der FAZ Probleme damit, dass Autorin OliviaWenzel den Damm gebrochen und von der zwar prinzipiell stets gegebenen, aber quasi nie genutzten Möglichkeit zur Widerrede nach der Jurydiskussion Gebrauch gemacht hat. "So exemplarisch dieser Vorgang für Klagenfurt und die dort immer auch möglichen Ungerechtigkeiten sein mag, wirkte er doch wie die Öffnung der Büchse der Pandora: Denn wie der Wettbewerb würde, wenn künftig alle Lesenden ihre Texte selbst erklären und deuten wollten, mag man sich lieber nicht ausmalen." Auch wenn die Diskussionen "nach legendärenTribunalen freundlicher und familiärer geworden seien, darf man vielleicht trotzdem dagegenhalten, dass eben die Beurteilung der Texte, so wie sie vorliegen und ohne weitere Erklärung, den bleibenden Reiz dieser Veranstaltung ausmacht."
Gerrit Bartels freut sich im Tagesspiegel über den regen Zuspruch, den der Wettbewerb insbesondere auch vor Ort erfuhr: ein Zeichen, angesichts des voranschreitenden Kahlschlags, was die Literatur im öffentlich-rechtlichen Rundfunk betrifft. "Dieser Wettbewerb wirkt jetzt wie ein Leuchtturm, um den sich alle scharen, so wie er da in der zerrupften Literaturlandschaft des öffentlich-rechtlichenFernsehensundRadios steht. ... Und er dürfte in den folgenden Jahren angesichts der Kahlschläge drumherum an Wichtigkeit zunehmen."
----------------------- Themenwechsel: Eine Gruppe russischer Intellektueller, die gegen den Ukrainekrieg und Putin sind, hat einen fiktivenDichter namens GennadiRakitin erfunden, ihm via russischer Social-Media-Kanäle Gedichte aus dem Nationalsozialismus per russischer Übersetzung in den Mund gelegt und aber dabei das Wort "Hitler" durch "Putin" ersetzt. Ein per KI erstelltes Bild eines blonden Hünen machte den satirischen Gesamtauftritt perfekt. "Die aus Petersburg stammenden Mystifikatoren wollten zeigen, dass das Kreml-Regime, das die Bekämpfung des Faschismus auf seine Fahnen schreibt, selbst faschistoid dem Nationalismus, Militarismus und Führerkult frönt", schreibt Kerstin Holm in der FAZ. "Das gelang. Rakitin... wurde von zig Duma-Abgeordneten und Senatoren abonniert, darunter Dmitri Rogosin, der im Oberhaus den annektierten Teil des ukrainischen Saporischschja vertritt, Präsident Putins stalinistische Kulturberaterin Jelena Jampolskaja oder der Initiator repressiver Mediengesetze Andrej Klischas. Z-Dichter teilten Rakitins Verse, die es ins Halbfinale des Twardowskij-WettbewerbsfürpatriotischePoesie schafften."
Tatsächlich haben solcherlei "Z-Gedichte", die im Schwulst Russland, Putin und dessen Krieg lobpreisen, erhebliche Konjunktur im russischen Social-Media, schreibt Alexander Estis in der SZ. Solche "militaristischen Machwerke" werden staatlich gefördert, "die meisten progressiven Autoren hingegen, sofern sie sich nicht in Haft befinden, werden kontinuierlich ins physische oder innere Exil gezwungen. ... Wie es in solchen Fällen zu gehen pflegt, wittert die frustrierte Mediokrität ihre Chance auf Karriere; es schlägt die Stunde der Konformisten." Ihre Gedichte lassen "ein längst überwunden geglaubtes, plump patriotisches Pathos wieder aufleben, eine pseudosakrale Esoterik martialischer Vaterlandsliebe samt Opferheroik und Todesnostalgie, samt gewaltlegitimierender und enthemmender Dämonisierung des Feindes, voll sentimentaleingekleideterMilitanz, getaucht in schwülstig-süßlichen, gefühlig-vernunftvernebelnden Sprachdunst, wie es dem Geist der Nazidichter vollauf entspricht."
Weitere Artikel: Die zur Frankfurter Buchmesse abgesandte Autorendelegation aus Italien "setzt sich keineswegs aus mehrheitlich regierungstreuen oder -unkritischen Schriftstellern zusammen, denn unter diesen Vorzeichen wäre womöglich gar keine Delegation zustande gekommen", schreibt Marc Reichwein in der Welt. Außerdem ärgert sich Reichwein darüber, wie der SWRDenisScheck abserviert. Nadine A. Brügger spricht in der NZZ mit der polnischen AutorinJoannaBator. Martina Läubli spricht für die NZZ mit der Schweizer AutorinMichelle Steinbeck. Max Leyendecker resümiert in der taz das AfricanBookFestival in Berlin.
Besprochen werden unter anderem MirandaJulys "Auf allen Vieren" (NZZ), RayNaylers "Die Stimme der Kraken" (Presse), LudwigErhards Memoiren "Erfahrungen für die Zukunft" (SZ) und neue Krimis, darunter LavieTidhars "Maror" (FAZ).
In der online nachgereichten Frankfurter Anthologie schreibt Tilman Spreckelsen über DorisRunges "nachsaison":
"die nacht das bett kaffee und kaffeesatz zukunft zum halben preis ..."
In der FAZ unterhält sich der Dirigent René Jacobs mit Gerald Felber über die Entdeckungen, die er in der Ur-Fassung von George Bizets "Carmen" machte. Die berühmte "Habanera" zum Beispiel, gab es ursprünglich so gar nicht, erzählt Jacobs. Überhaupt wurden viele Änderungen im Nachhinein, auf Druck von Bizets Zeitgenossen, vorgenommen: "Zum Beispiel drohten die Choristen der Opéra-Comique sogar mit Streik, weil sie manche Passagen zu kompliziert fanden - die hat er dann eben zähneknirschend ausgelassen. Diese Musik sei 'exécrable' (ekelhaft), schimpfte der Chor … mit Ausnahme der Habanera! Das hat Bizet erbittert. Er wusste, dass seine ursprüngliche Auftrittsarie dem Text des Librettisten genau entsprach, während die Melodie der Habanera einfach nicht zu Halévys Versen passt. Zweifellos kommt auch der Sinn des Textes in der ursprünglichen Arie besser heraus: Stolz proklamiert Carmen ihr Ideal der freien Liebe." Eine konzertante Aufführung der Ur-Carmen gibt es hier.
Weitere Artikel: In der tazberichtet Jens Fischer, wie das rechte Online-Portal "Nius" mit unsinnigen Vorwürfen Stimmung gegen das Dokumentartheaterstück "Unsere Elf" von Tuğsal Moğul und Maren Zimmermann macht. Mitglieder von Anne Teresa De Keersmaekers Tanz-Company "Rosas" werfen der Choreografin einen toxischen Führungsstil vor, meldet Wiebke Hüster in der FAZ. Das Theaterfestival in Avignon startete mit einem Aufruf zum Boykott des Rassemblement National, meldet der Tagesspiegel mit dpa.
Besprochen werden Peter Carps Adaption von Margaret Atwoods "The Handmaid's Tale" am Theater Freiburg (nachtkritik, SZ), Boris Nikitins und Sebastian Nüblings Inszenierung ihres Stücks "Dämonen (Berlin)" am Gorki-Theater Berlin (nachtkritik), Krzysztof Warlikowskis Inszenierung von György Ligetis Oper "Le Grand Macabre" bei den Münchner Opernfestspielen (SZ, nmz), Hofesh Shechters Choreographie "Theatre of Dreams" zur Situation in Nahost am Theatre de la Ville in Paris (SZ), Jana Vettens Inszenierung von Sivan Ben Yishai und Gerhild Steinbuch und Ivna Žics Version von Henkrik Ibsens Stück "Nora" am Theater Heidelberg (nachtkritik), Sarah Kohms Adaption von Jovana Reisingers autofiktionalen Roman "Enjoy Schatz" an der Schaubühne in Berlin (taz) und Leo Kees Adaption von Sten Nadolnys Roman "Die Entdeckung der Langsamkeit" am Frankfurter Theaterhaus (FR).
Jörg Seewald berichtet in der FAZ vom FilmfestMünchen. Susanne Lenz berichtet in der Berliner Zeitung von einem Abend in der Volksbühne zu Ehren des vor kurzem verstorbenen FilmemachersThomasHeise. Besprochen werden MichaelSarnoskis Horrorfilm "A Quiete Place. Tag Eins" (Welt, unsere Kritik), die beiden Animationsfilme "Despicable Me 4" und "Inside Out 2" (NZZ) und die Apple-Serie "Fancy Dance" (FAZ).
Ausstellungsansicht, Jenny Holzer: Light Line, May 17 - September 29, 2024, Solomon R. Guggenheim Museum, New York
Susanna Petrin berichtet für die NZZ aus New York von der Eröffnung der Retrospektive "Light Line" der Künstlerin Jenny Holzer im Guggenheim Museum. Bekannt wurde Holzer durch Ausstellungen mit Textstücken auf den unterschiedlichsten Trägern, und hier ist es nicht anders: Textliche Statements oder selbst ausgewählte Verse anderer Künstlerinnen sind auf Tafeln neben Diagrammen oder anderen grafischen Strukturen zu sehen: "Die Ausstellung ist politisch und unheimlich. Einst klassifizierte, inzwischen freigegebene US-Geheimdokumente zeugen von den dunklen Seiten der Großmacht. Jenny Holzer macht aus ihnen schreckliche Kunstgegenstände, bei denen die visuelle Darstellung und der Inhalt im Kontrast stehen. Da ist etwa die stark vergrößerte Transkription eines 1972 heimlich aufgenommen Telefongesprächs zwischen dem damaligen Präsidenten Richard Nixon und Staatssekretär Henry Kissinger über die Bombardierung Vietnams."
Berta Fischer, FULIMIDRON, Ausstellungsansicht St. Matthäus-Kirche, Foto: Roman März Ingeborg Ruthe (FR) war zu Besuch in der Kunstkirche St. Matthäus in Berlin, wo derzeit das Werk "Fulimidron" der Künstlerin Berta Fischer ausgestellt ist, und erfreute sich am Lichtspiel dieser "Plexiglasskulpturen". Eine konkrete Bedeutung ist ihnen nicht gegeben, wie die Künstlerin selbst erklärt. Vielmehr komme es auf die Wirkung des physikalischen Zusammenspiels von Raum, Materie, Farbe und Licht an: "Nun schweben diese Teile im Tageslicht, das morgens von Osten und ab Nachmittag von Westen durch die klaren Kirchenfenster scheint - als, so sagt sie es, 'materialisierte Dynamik' im Raum. Zarte, bunte Gebilde, fast wie gefrorene Luft, auf die das Licht strömt. Licht wird ja, das wissen wir naturwissenschaftliche Laien vielleicht noch aus dem Physikunterricht, erst sichtbar, wenn es auf Widerstand trifft."
Der SWR ist in Baden-Württemberg einer der wichtigsten Player im Kulturbetrieb, gerade in der klassischen Musik. Wie sieht es da mit der journalistischenUnabhängigkeit der SWR-Kulturredaktionen aus, fragt sich Axel Brüggemann und hat für Backstage Classical mal genauer nachgefasst: "Gerade bei kulturpolitischen Themen entsteht der Anschein, dass sich innerhalb des SWR ein System etabliert, das die eigenen kulturellen Aktivitäten journalistisch unterstützt und interne wie externe Kritik gern verstummen lässt. Das zeigen Beispiele bei den SchwetzingerFestspielen, in der Berichterstattung über die #metoo-Vorwürfe gegen den designierten SWR-Chefdirigenten François-XavierRoth und über die Russland-Verbindungen des scheidenden Chefdirigenten TeodorCurrentzis." Brüggemans Fazit nach einer Detailanalyse von Berichten und Social-Media-Posts: "Der Sender nutzt seine Bedeutung als Arbeitgeber und großer Player in der Kulturszene Baden-Württembergs, um die eigenen Interessen unter dem Deckmäntelchen des Journalismus zu promoten. Das verstößt nicht nur gegen die eigenen journalistischen Ansprüche, sondern gefährdet die grundlegende Glaubwürdigkeit in den öffentlich-rechtlichen Journalismus."
Außerdem: Kira Kramer spekuliert in der FAZ darüber, was KanyeWest wohl nach Moskau treibt. Benjamin Moldenhauer ärgert sich in der taz über den voranschreitenden Ausverkauf des Wacken-Metalfestivals. Besprochen werde das neue KIZ-Album "Görlitzer Park" (FAZ) und eine Neuaufnahme von MahlersNeunter durch das Mahler Academy Orchestra unter Philipp von Steinaecker, die Welt-Kritiker Elmar Krekeler völlig begeistert. Für ihn ganz klar die Aufnahme, ohne die ein Leben auf der Insel keinen Sinn hätte.
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