Efeu - Die Kulturrundschau
Heftig belachte Sahneschnitte
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21.02.2026. Endspurt der Berlinale: Die FAZ legt sich auf Favoriten fest - Lance Hammers "Queen at Sea" dürfte den Goldenen Bären mit nach Hause nehmen, ist sie sicher. Und einen Mangel an politischen Perspektiven, vor allem zum Nahost-Konflikt, gab es ebenfalls nicht, ruft sie den Unterzeichnern des jüngsten offenen Briefes entgegen. Der Standard erschrickt in Wien vor der Aktualität von Sue Williams Bildern, die immer wieder Gewalt gegen Frauen thematisieren. Die Welt erkennt: Die Operette funktioniert in Deutschland hervorragend, wenn sie nur genderfluid inszeniert wird. Die SZ hört Peaches und denkt dabei an Sex und andere soziale Schmiermittel.
9punkt - Die Debattenrundschau
vom
21.02.2026
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Film

Der Berlinale-Wettbewerb ist gelaufen, Zeit für Resümees: "Die Qual der Wahl scheint in diesem Jahr gering", schreibt Andreas Kilb in der FAZ: "Es gibt einen Film, der aus dem Wettbewerb klar herausragt (Lance Hammers 'Queen at Sea'), und zwei andere, die darin eine gute Figur machen (İlker Çataks 'Gelbe Briefe' und Markus Schleinzers 'Rose'). Es gibt schauspielerische Höhepunkte, die nicht zu übersehen sind (Sandra Hüller, Juliette Binoche), und Kinoerzählungen, die einen Drehbuchpreis verdient hätten (Anthony Chens 'We Are All Strangers'). Und es gibt Geschichten, die mit der richtigen Moral und einer holzschnittartigen Dramaturgie punkten wie Emin Alpers 'Kurtuluş' - auch wenn man diesmal darauf hoffen darf, dass ein Jurypräsident wie Wim Wenders auf den Unterschied zwischen ästhetischer und moralischer Qualität bestehen wird."
Pavao Vlajcic macht auf critic.de einen Rundumschlag: "Im Vergleich zum Vorjahr fiel der Wettbewerb zwar insgesamt solide, aber etwas weniger experimentierfreudig und konzentriert aus, zwei, drei Titel weniger hätten es auch getan. In den Nebensektionen schwächelte das Panorama mit insgesamt zu viel Botschaften und zu wenig Formwillen bei den programmierten Filmen, für das Forum geht es unter der Leitung von Barbara Wurm wieder aufwärts, nicht zuletzt durch die demonstrierte Offenheit fürs Genre. Und der Spielfilmdebüt-Wettbewerb Perspectives hatte trotz einiger Ausfälle ein schärferes Profil als im Vorjahr und bot einige Filme ('Animol', 'Light Pillar', 'Red Hangar'), die auch dem 'großen' Wettbewerb gut zu Gesicht gestanden hätten." Jörg Gerle steht im Filmdienst ratlos vor dem Wettbewerb: Das politischste der internationalen A-Festival weicht "aktuellen Krisenherden" aus, "auch filmkünstlerisch brachten es viele Wettbewerbsfilme oft nur auf Durchschnittsniveau."
Dann war da ja noch diese Debatte: Vom tribunal-artigen Bekenntniszwang, den Tilo Jung mit "seiner Gaza-Obsession" in die Pressekonferenzen getragen hat, hält Tania Martini in der FAS wenig. "Wenn Kunst nur noch daran gemessen wird, wie gut sie und ihre Produzenten politische Botschaften transportieren, bleibt von ihrer eigenen Sprache nichts übrig: Sie wird zur Illustration moralischer Gewissheiten und verliert paradoxerweise genau das, was den Blick der Betrachter affizieren und einen Raum der Reflexion eröffnen kann." Die von zahlreichenden Filmschaffenden in Form eines offenen Briefs ans Festival herangetragene Forderung, sich symbolisch ins Pali-Tuch zu werfen, samt Vorwurf, die Berlinale würde Gaza-Solidarität zensieren, hält Dirk Knipphals in der taz für an der Realität vorbeigezielt: Auf der Berlinale liefen diverse Filme zur Sache und es gab mal leisere, mal lautere Solidaritätsbekundungen. Zensur? Wo? Der "Brief ist geprägt eben nicht von der Sorge, dass die palästinensische Perspektive zu kurz kommt, sondern davon, nur ihre, und zwar BDS-affine Sicht gelten zu lassen."
Dem vereineindeutigenden Sloganeering des offenen Briefs setzt Bert Rebhandl in der FAZ die Komplexität der Stimmen und Perspektiven entgegen, die die Berlinale mit ihren 278 Filmen abbildet. Aus jenen, die sich mit dem Nahostkonflikt befassen, ragen für ihn 'Where To?' von Assaf Machnes und 'Chronicles From the Siege' von Abdallah Alkhatib heraus. Beide zeigen, "dass die Berlinale genau weiß (und auch zu wissen gibt), wie die Lage in Israel, Palästina, Gaza, Syrien ist. Das Gleiche gilt für Libanon und Iran, von wo es ebenfalls 'Stimmen', also Filme, gab. Was nicht aus den Filmen hervorgeht, sind unausgesprochene, aber häufig mitschwingende Positionen, die so tun, als könnte oder müsste man Israel als Faktor (oder gleich als Staat) einfach tilgen, um den Palästinensern zu den Rechten zu verhelfen, die sie verdienen. Die Berlinale macht sich dazu die Mühe der Details." Auch Thomas Hummitzsch befasst sich in Intellectures mit den Filmen, die sich "mehr oder weniger" mit dem Nahostkonflikt auseinandersetzen.
Mehr vom Festival: Martin Gobbin resümiert auf critic.de die iranischen Filme. Arabella Wintermayr spricht für die taz mit der Regisseurin Geneviève Dulude-De Celles, deren Film "Nina Roza" im Wettbewerb läuft. Im Podcast von critic.de sprechen Till Kadritzke, Luca Schepers und Hannah Pilarczyk über die Filme der letzten Tage. Aus dem Festivalprogramm besprochen werden Hong Sang-soos "The Day She Returns" (taz), James Bennings Essayfilm "Eight Bridges" (taz), Tizza Covis und Rainer Frimmels Wettbewerbsfilm "The Loneliest Man in Town" (Intellectures), Beth de Araújos Wettbewerbsfilm "Josephine" (critic.de), Sophie Heldmans "The Education of Jane Cumming" (taz) und Pepa Lubojackis "If Pigeons Turned to Gold" (critic.de).
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Abseits der Berlinale: Jörg Taszman spricht für den Filmdienst mit dem Filmemacher Boris Lojkine über dessen Film "Souleymans Geschichte" (hier unsere Kritik). In der FAS ärgert sich Elena Witzeck, wie Emerald Fennell in ihrem neuen Film Emily Brontës "Wuthering Heights" durch den Fleischwolf dreht: "Wo Brontës 'Wuthering Heights' ein obsessiver, tosender Abgrund war, ist Fennells 'Wuthering Heights' ein Plateau aus Kunstrasen." Besprochen werden Nicolas Steiners "Sie glauben an Engel, Herr Drowak?" mit Lars Eidinger (Standard), Josh Safdies Tischtennis-Sause "Marty Supreme" mit Timothée Chalament (FAS) und die Mockumentary "The Moment" über Charli XCX (FAZ).
Literatur
In der FR schreibt der Schriftsteller Artur Becker über Joseph Brodskys berüchtigtes Gedicht "Auf die Unabhängigkeit der Ukraine" von 1992, in dem der russische Schriftsteller, selbst Dissident in der Sowjetunion, die Ukraine schmähte. In "Bilder und Zeiten" der FAZ freut sich Michael Krüger, dass Sophie Semin-Handke mit ihrer auf deutsche Literatur spezialisierten Buchhandlung in Paris an die dort von Martin Flinker und Fritz Picard begründete Tradition wieder aufleben lässt. Susanne Romanowski porträtiert für die FAS die in Polen sehr populäre Schriftstellerin Dorota Masłowska. Sophia Coper berichtet in der FAS von Ferdinand von Schirachs Vorstellung seines neues Buches auf Schloss Louisenlund. Rüdiger Görner erinnert in "Bilder und Zeiten" an den Schriftsteller Ferdinand Freiligrath.
Besprochen werden unter anderem Tomer Gardis "Liefern" (taz), Judith Hermanns "Ich möchte zurückgehen in der Zeit" (FAS) und Ully Arndts Comicadaption von Heinz Strunks Roman "Der goldene Handschuh" (SZ).
In der Frankfurter Anthologie schreibt Hans Christoph Buch über Yang Lians "Für ein deutsches Krokodil":
"Ein Krokodil ist ein Wort
das mit geschlossenem Nasenloch ..."
Besprochen werden unter anderem Tomer Gardis "Liefern" (taz), Judith Hermanns "Ich möchte zurückgehen in der Zeit" (FAS) und Ully Arndts Comicadaption von Heinz Strunks Roman "Der goldene Handschuh" (SZ).
In der Frankfurter Anthologie schreibt Hans Christoph Buch über Yang Lians "Für ein deutsches Krokodil":
"Ein Krokodil ist ein Wort
das mit geschlossenem Nasenloch ..."
Kunst

Nicht nur mit Blick auf die Epstein-Files stockt Katharina Rustler im Standard der Atem, wenn sie im Wiener Belvedere 21 sieht, wie aktuell die in den Neunzigern geschaffenen Bilder der amerikanischen Malerin Sue Williams nach wie vor sind. Williams verarbeitet in ihren Bildern sexuelle Gewalt gegen Frauen, brutale Übergriffe von Männern und herrschende Machtstrukturen: "Immer wieder konfrontiert sie mit derart expliziten Szenen, in denen Frauen zum Opfer werden, sich aber auch verbal zur Wehr setzen. Ihre Titel setzt Williams wie geladene Waffen ein und macht auch vor dem patriarchalen System in der Kunstszene keinen Halt: The Art World can suck my proverbial dick. Übersetzt: 'Die Kunstwelt kann meinen sprichwörtlichen Schwanz lutschen'. (…) Ihre großformatigen Leinwände, die Williams zunehmend im All-over-Prinzip mit scheinbar ornamentalen Mustern aus Brüsten, Hoden oder gespreizten Beinen schuf, bildeten eine nachträgliche Antwort auf den männlich dominierten Abstrakten Expressionismus."
Iranische Kulturschaffende gehören zu den lautesten Stimmen im Bereich künstlerischer Politikkritik und doch werden sie seltener wahrgenommen als politische Künstler aus anderen Ländern, bemerkt Jana Talke auf den Bilder-und-Zeiten-Seiten der FAZ. Liegt es an einer allgemeinen Müdigkeit nach den Kriegen in der Ukraine und in Gaza, fragt sich Talke. Dabei mangelt es gerade den iranischen Künstlerinnen im Exil nicht an Radikalität und Mut, wie sie etwa mit Blick auf das Werk der Künstlerin Parastoo Ahovan feststellt, die kurz nach Beginn der Proteste im Iran einen digitalen Clip auf ihrer Instagram-Seite hochlud: "Sie zeigt eine weibliche Figur, deren Gesicht mit Stofffäden zugenäht ist. Sie spießt den Schädel des Ajatollahs mit einem Schwert auf. 'The Final Stab' heißt das Bild, das in der ikonographischen Tradition von Judith und Holofernes steht; das Schwert ist hinter dem Kopf des Ajatollahs platziert. In der Animation wird der Kopf allerdings durchbohrt, als wäre er eine Melone, und es kommt kein Tropfen Blut heraus - als wäre der Ajatollah kein menschliches Wesen. Ahovans Clip fordert nicht nur die Vernichtung, sie stellt sie als Gnadenstoß dar."
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Der ukrainische Philosoph Vasyl Cherepanyn hat 20215 die Kiew Biennale gegründet, nun wird er die 14. Berlin Biennale kursieren. Der deutschen Erinnerungskultur fehle eine ostwärts gerichtete Perspektive, sagt er im FAS-Gespräch mit Laura Helena Wurth. Nicht nur, um Ostdeutschland besser zu verstehen: "Seit der sogenannten Ostpolitik wird 'der Osten' häufig auf Moskau reduziert, als wäre das restliche, riesige Land drum herum eine Art Niemandsland. Ich denke, das sind die fehlenden Elemente. In gewisser Weise ist das ziemlich tragisch, denn wenn diese Elemente auf EU-Ebene nicht gefehlt hätten, hätten wir jetzt vielleicht keinen Krieg."
"Der Osten ist heute moderner als der Westen", sagt indes die in Polen geborene deutsche Künstlerin Alicja Kwade, die heute die NZZ gestaltet, im Interview mit Rico Bandle. Ihre Eltern, in den Achtzigern von Polen nach Deutschland gekommen, dächten heute erneut über Emigration nach: "Zum Teil ist diese Entwicklung erklärbar. In den Ostteilen Europas wurde ab den Neunzigern quasi alles neu gemacht. Dadurch ist alles viel moderner und funktionaler, die westlichen Strukturen wirken im Vergleich alt. Das gilt für Deutschland besonders, betrifft aber den ganzen alten Westen. Hier wirkt alles sehr überlastet, und man ist oft nicht in der Lage, etwas zu erneuern. Daher kommt das Gefühl eines gewissen Rückschritts auf." In einem weiteren Artikel porträtiert Philipp Meier die Künstlerin, die er als "Fliege unter den Kunstschaffenden" beschreibt.
Weitere Artikel: In der taz sammeln Sophie Jung und Beate Scheder Stimmen zum frühen Tod der Künstlerin Henrike Naumann. In der FAS erinnert sich Thomas Lindemann an seine Nachbarin Henrike Naumann. Eine parlamentarische Untersuchungskommission wirft der Leitung des Pariser Louvre "systematisches Versagen" nach dem Kronjuwelen-Diebstahl vor und legt den Rücktritt von Museumsdirektorin Laurence des Cars nahe, meldet die FR mit AFP. Für die Welt streift Silva Anna Barilla durch die neue Kunstmetropole Bologna. Ebenfalls in der Welt erzählt Boris Pofalla angesichts des dreißigjährigen Jubiläums die bewegte Geschichte des Hamburger Bahnhofs, dem es nach wie vor an den Mitteln fehlt, um international mitspielen zu können. Für die taz blickt sich Jens Uthoff im slowakischen Trencin, aktuell europäische Kulturhauptstadt, um und erlebt, wie tapfer sich die Künstler gegen Ministerpräsident Robert Fico und seine Kulturministerin Martina Šimkovičova stellen. Ursula Scheer blickt in der FAZ auf das Verhältnis zwischen Jeffrey Epstein und Leon Black. Während im spanischen Reina-Sofia-Museum palästinensische Flaggen kein Problem sind, wurden dort drei ältere israelische Touristinnen mit ihrer blau-weißen Nationalflagge von einem Sicherheitsmann rausgeworfen und von anderen Besuchern beschimpft, berichtet Hans-Christian Rösler in der FAZ.
Besprochen werden außerdem die Ausstellung "Perspective" mit Gemälden von Norbert Tadeusz in der Berliner Galerie Brennecke (Tsp) und die Ausstellung "Nackt", mit der Marcus Deschler das 30-jährige Jubiläum seiner Galerie in Berlin feiert (Tsp).
Bühne

Neue Operetten wurden seit den Sechzigern nicht komponiert, aber über allerhand schöne Wiederentdeckungen in frischer Inszenierung kann man sich dennoch freuen, stellt Manuel Brug in der Welt fest: "Entdeckungsfreudig wie genderfluid hinternwackelnd trendet es durch die Bundeslande." "Selbst ein Prinzessinnen-Schlagobers-Schmarrn wie Fritz Kreislers 'Sissy' von 1932, in der einst Paula Wessely Wien charmierte und deren Libretto die Vorlage für die Romy-Schneider-Trilogie der Fifties lieferte, lässt sich als heftig belachte Sahneschnitte von heute aufpeppen. In Bremen hat Regisseur Frank Hilbrich einfach aus der blaublütigen Bayernelfe einen Mann und aus dem österreichischen Thronfolger Franzl eine Dame gemacht, so wie auch das Papilein Herzog Max eine Frau und dessen bärbeißige Gattin Ludovica ein Kerl ist. Und keinen stört es. Weil vor buntblühendem Alpenpanorama, umsäuselt von den besten Kreisler-Geigen-Evergreens jener bereits 1936 von Joseph von Sternberg verfilmte Liebesschmonzes als leichtes Theaterblut seine ganz eigene Operettenrealität lebt."
Weitere Artikel: Bei eine Aufführung des "Richard III" an der Berliner Schaubühne rutschte Lars Eidinger ein Degen aus der Hand, worauf eine Zuschauerin leicht verletzt wurde, meldet Rüdiger Schaper im Tagesspiegel. Prominente Künstler wie Elfriede Jelinek, Erwin Wurm, Peter Handke, Igor Levit und viele andere setzen sich in einem Memorandum gegenüber dem Kuratorium der Salzburger Festspiele für den Verbleib des Intendanten Markus Hinterhäuser ein, berichtet Reinhard J. Brembeck in der SZ.
Besprochen werden Anna Marboes Inszenierung von Liv Strömquists und Ada Bergers Stück "Liv, Love, Laugh Strömquist" am Wiener Volkstheater (nachtkritik), das Stück "Le paradoxe de John"
von Philippe Quesne und Vivarium Studio am Berliner HAU (nachtkritik), Salome Schneebelis Inszenierung "Die größere Hoffnung" nach Ilse Aichinger am Staatstheater Nürnberg (nachtkritik) und Roberto Ciullis Inszenierung "Wir Nietzsche" mit Texten von Friedrich Nietzsche am Theater an der Ruhr in Mühlheim (nachtkritik).
Musik
Joachim Hentschel porträtiert in der SZ Peaches, die nach zehn Jahren wieder ein Album aufgenommen hat. Mit ihren sexpositiven Body Politics setzte sie schon immer auf grelle Schauwerte, "Dabei geht es auf dem neuen Album nicht mal um Konfrontation. Im Gegenteil. Peaches singt vom Flutschen, Glibbern und Glitschen, also von Kulturtechniken, bei denen man zwar zuerst an Sex denkt. Die sich aber noch auf viele andere Formen des gesellschaftlichen Austauschs anwenden lassen. ... Die Hanns-Joachim-Friedrichs-hafte Redewendung vom sozialen Schmiermittel bekommt so endlich noch ihr popkulturelles Denkmal, wohlverdient. Und wer schon länger kein Peaches-Album mehr gehört hat, weil er (oder sie) denkt, dort höchstens ein paar stumpfe Beats, Bratgitarren und rhythmisch skandierte Schweinereien zu finden, sollte es mal wieder probieren. Auf 'No Lube So Rude' kommen eine Menge Melodien dazu, ein ganzer, splitternackter Eurovision Song Contest an abenteuerlichen Sounds sowie ein wunderbares Liebeslied." Hier das Titelstück:
Weiteres: Martina Meister porträtiert für die WamS den Hiphop-Pianisten Sofiane Pamart. In der FAZ gratuliert Jan Wiele dem Musiker Stoppok zum 70. Geburtstag. Besprochen werden ein neues Album von Jana Horn (FR) sowie Konzerte von The Last Dinner Party (Standard) und Herbert Grönemeyer (Standard).
Weiteres: Martina Meister porträtiert für die WamS den Hiphop-Pianisten Sofiane Pamart. In der FAZ gratuliert Jan Wiele dem Musiker Stoppok zum 70. Geburtstag. Besprochen werden ein neues Album von Jana Horn (FR) sowie Konzerte von The Last Dinner Party (Standard) und Herbert Grönemeyer (Standard).
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