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16.08.2025. In der SZ sprechen Daniela Dröscher und Christian Baron über den Preis des autofiktionalen Schreibens. Die NZZ durchleutet den den Manga- undAnime-Hype der letzten Jahre. Die taz stellt Simin Jalilian und ihre expressive Malerei. Die FAS empfiehlt in diesem Sommer Ausstellungen zu abstrakter Kunst. Die nachtkritik amüsiert sich nach dem Dritten Weltkrieg bei den Sandsteinspielen im sächsischen Schöna. Und die FAZ lernt im Jüdischen Museum Berlin mehr als 60 Pionierinnen des Designs kennen, die die Nazizeit nur selten überlebten.
"Tagebuch zu schreiben, ist der fortgesetzte Versuch, sich für das eigene Ich zu interessieren", lautet das Fazit, das Paul Jandl zieht, nachdem er sich für die NZZ durch einen halben Regalmeter von Journalen von Weltrang-Literaten gearbeitet hat. Beim Verfertigen eines Tagebuchs kann man gerade ganz aktuell Rainald Goetz auf Instagramlive zusehen. Bei der Lektüre der Einträge dort "fragt man sich, ob sie vor der gerade herrschenden Weltendämmerung kapitulieren oder ob sie eine Art subtiler Kampf sind: Rückeroberung von Gebieten, Aufwertung des Subjektiven gegen die Übermacht globaler anonymer Politik, die den Planeten noch viel schneller verändert, als man auf Instagram mitschreiben könnte. Was Rainald Goetz macht, hat etwas rührend Antiquiertes, und das passt in die Geschichte des Mediums namens Tagebuch, das immer paradox bleibt. Es will aktuell sein und kommt weltgeschichtlich trotzdem immer zu spät. Die Stärke des Tagebuchs sind die Ich-Geschichten. Auch Goetz ist ein von sich selbst Ergriffener, wie es viele Schriftsteller-Diaristen vor ihm waren."
Bestellen Sie bei eichendorff21!Bestellen Sie bei eichendorff21! Daniela Dröscher und Christian Baron schreiben autofiktionale Romane über Menschen mit einer wenig privilegierten Herkunft. Christiane Lutz hat sich für die SZ mit den beiden zum Gespräch getroffen. Beide berichten von Folgen ihres Schreibens im Alltag: "Nach Abgabe dieses letzten Manuskripts habe ich eins zu eins die Symptome der Romanfigur entwickelt", sagt Dröscher. "Man reißt immer wieder alte Wunden auf. In sich, in anderen. Diese Art zu schreiben hat einen Preis." Und Christian Baron: Mittlerweile "versteht der Großteil meiner Verwandtschaft ... wo der Unterschied zur Realität liegt. Es kann ganz schön ernüchternd sein, wenn man nach fünf Jahren auf Leute trifft, die das nicht verstehen können oder wollen. Meine älteste Tante, die das Vorbild für die Figur der Ella war, ist gerade überraschend verstorben. In den Gesprächen um die Trauerfeier ging es immer wieder um diese literarische Figur. 'Was du schreibst, das ist ja eh alles gelogen' - solche Sätze kamen von entfernten Verwandten. Wie hab' ich mich da gefühlt? Ich kam mir vor wie ein dilettantischerGott."
Bestellen Sie bei eichendorff21!Weitere Artikel: Für die WamS porträtiert Richard Kämmerlings die ComiczeichnerinUlliLust, die gerade für ihren Comic "Die Frau als Mensch" mit dem DeutschenSachbuchpreis ausgezeichnet wurde. Die FAS spricht mit ThomasMelle über dessen neuen Roman "Haus zur Sonne", in dem dieser aus der Erfahrung seiner bipolarenErkrankung schöpft. Im FAS-Kommentar ärgert sich Tobias Rüther über die offenbar hervorragenden Beziehungen, die das "LiterarischeQuartett" des ZDF und das Feuilleton der Zeit miteinander pflegen, während Marcel Reich-Ranickis historischer Beitrag zu der Sendung (und damit gewissermaßen auch der der FAZ) in Pressemitteilungen des Senders meist unterschlagen wird. Susanne Stephan erinnert in "Bilder und Zeiten" der FAZ an Rilkes Aufenthalte in Schweden. Sandra Kegel befasst sich in der FAZ mit den Sorgen und Nöten des Bücheraufhebens und Bücherweggebens.
Besprochen werden unter anderem ThomasMelles "Haus zur Sonne" (FR), Dorothee Elmigers "Die Holländerinnen" (taz), HowardZinns "Eine Geschichte des amerikanischen Volkes" (taz), PercivalEveretts "Dr. No" (FAZ) und VerenaKeßlers Roman "Gym" (WamS). Mehr in unserer Bücherschau ab 14 Uhr.
"One Piece" von Eiichiro Oda Manuel Stark durchleuchtet in der NZZ äußerst eingehend den Manga- undAnime-Hype der letzten Jahre. Ausgangspunkt für ihn ist der sagenhafte Erfolg der Manga-Serie "One Piece", deren Erfolg ihren AutorEiichiroOda zum zweiterfolgreichsten noch lebenden Schriftsteller der Welt gemacht hat. Auch die Zeichentrickadaption, die seit bald 30 Jahren ununterbrochen läuft, schlägt alle Rekorde. Und es stimmt schon, "'One Piece', aber auch Animes im Allgemeinen sind in ihren Aussagen selten subtil, sie sind oft übertrieben sentimental. Vielleicht erklärt sich damit aber gerade ihr Erfolg. In einer immer komplexeren Welt, in der die Nachrichten von Kriegen und Krisen dominiert werden, tun einfache Botschaften gut: Verhalte dich richtig, dann geschieht dir Gutes. Gerade durch die beinahe lächerliche Schlichtheit in vielen ihrer Botschaften gelingt Anime-Serien etwas, nach dem sich Menschen sehnen: Sie geben das Gefühl von Orientierung, man glaubt, die Regeln der Welt endlich wieder zu verstehen - auch wenn diese Regeln nur für den fiktiven Kosmos einer Geschichte gelten."
Weitere Artikel: Die Times of Israelmeldet, dass das Toronto International Film Festival in einem Statement bekanntgegeben hat, BarryAvrichs Dokumentarfilm "The Road Between Us: The Ultimate Rescue" über die Hamas-Massaker vom 7. Oktober nach Protesten nun doch zu zeigen (unsere Resümees zum kurzfristigen Rauswurf des Films hier und dort). Jörg Taszman spricht im Filmdienst mit CédricKlapisch über dessen aktuellen Kinofilm "Die Farben der Zeit". Das FilmfestivalLocarno war in diesen Jahr "gelungen", hält Urs Bühler in der NZZ fest, allerdings waren die Programmhöhepunkte Übernahmen aus Cannes. Jakob Thaller blickt für den Standard auf die österreichischen Produktionen im Festival. Im "Buch Zwei" der SZ porträtiert David Steinitz Michael "Bully" Herbig, der gerade seinen neuen (im Freitag und in der FAS besprochenen) Film "Das Kanu des Manitu" in die Kinos gebracht hat (unsere Kritik).
Besprochen werden DominikGrafs Buch "Sein oder Spielen. Über Filmschauspielerei" (FD), MaxAhrens' und MaikLüdemanns Dokumentarfilm "Kein Land für Niemand" über die Entwicklung der MigrationspolitikinEuropa (taz), ÓliverLaxes "Sirāt" (FAZ, unsere Kritik), BenjaminCarons Netflix-Thriller "Night Always Comes" (Tsp), NatalieHallas vorerst nur in Österreich startender Dokumentarfilm "Die letzte Botschafterin" über die regierungslose Diplomatin ManizhaBakhtari (Standard), JosephineFrydetzkis auf Artegezeigter Film "Tage mit Naadirah" (FAZ) und die zweite Staffel der ARD-Dokuserie "Unparteiisch - Deutschlands Elite-Schiedsrichter" (FAZ).
Sophie Jung stellt in der taz die in Deutschland lebende iranische MalerinSimin Jalilian vor, die ein Faible für die "Neuen Wilden" hat: "Vier skurrile Figuren mit 3-D-Brillen sitzen in knallroten Kinosesseln auf dem Bild mit dem Titel 'The Wow Effect'. In groben, zackigen Pinselstrichen, deren dick aufgetragene, fast schon wie ein abstraktes Ornament wirkende Ölfarbe aber Konturen und Kontraste ziemlich exakt wiedergibt, lässt Jalilian sie derart gebannt auf die Kinoleinwand starren, dass ihnen der Strohhalm von den Trinkbechern aus den geöffneten Mündern fällt. 'Es sind Menschen, die sich von der Leinwand euphorisieren lassen, aber die Realität nicht sehen', sagt Jalilian der taz. 'L'art pour l'art trifft auf politische Kunst', schreibt die Kunstwissenschaftlerin Larissa Kikol zu Jalilians Malerei. Es ist eine expressive Malerei. Unverkennbar orientiert sich Jalilian, die 1989 in Teheran geboren wurde, an einem Stil der 'Neuen Wilden'. Die waren ihr schon im Iran auf der Kunstakademie ein Vorbild: Martin Kippenberger, Jörg Immendorff."
Heinz Mack Large Star-Spectrum (Chromatic Constellation), 2004. Galerie Almine Rech Überall Anselm Kiefer, stöhnt Niklas Maak in der FAS, in Amsterdam, London, Schanghei, Missouri und Herrenchiemsee, uff. Als wäre Kiefer nicht eh eine Dauergröße im internationalen Kunstbetrieb. Aber es gibt gerade Interessanteres, findet Maak, abstrakte Nachkriegskunst, die diesen Sommer in mehreren Ausstellungen wiederentdeckt werden kann. Ende der Sechziger war diese oft als "dekorative Verdrängungskunst diffamiert" worden, so Maak, während in den Fünfzigern "etwa die Kunst des von den Nationalsozialisten mit Arbeitsverbot belegten Karl Otto Götz, der mit Rakeln dynamische gestische Kompositionen auf riesenhafte Leinwände schleuderte, noch als Ausdruck individueller Freiheit und eines nicht vom Staat gedrillten und gleichgeschalteten Körpers gefeiert worden war. Eine Generation von Kritikern, die aus den Musikseminaren Adornos auf die Kunst zuging, sah in dieser Malerei auch ein malerisches Äquivalent musikalischer Rhythmen und Harmonien. Die nächste, um 1966 aufstrebende Kritikergeneration kam dagegen zu wesentlichen Teilen aus der Literaturwissenschaft und betrachtete Kunst wie Romane." Maak empfiehlt Heinz Mack in der New Yorker Galerie Almine Rech, Sean Scully im Hamburger Bucerius-Forum, Helen Frankenthaler im Wiesbadener Museum Reinhard Ernst, Auguste Herbin im Münchner Lenbachhaus und die Ausstellung "Netzwerk Paris. Abstraction-Création 1931-1937" im Arp Museum Bahnhof Rolandseck in Remagen.
Weitere Artikel: Jörg Häntzschel berichtet in der SZ von Plänen, den Louvre generalzuüberholen. Elke Linda Buchholz begutachtet für den TagesspiegelFreiluftkunst auf den Spuren Max Slevogts am Havelstrand. Und Stefan Trinks erzählt vom jahrtausende alten Kampf um die richtigen Farben in der Kunst: "Die Höhlenmalereien konzentrieren sich auf die Blutfarbe Rötel, doch beginnt hier der zweitälteste Streit der Kunst: Mammut ausmalen oder auf die Zeichnung, die Kontur begrenzen? Farbe ist Magie, und die war seinerzeit suspekt."
Nachtkritiker Michael Bartsch setzt sich im sächsischen Pirna aufs Fahrrad und radelt nach Reinhardtsdorf-Schöna, wo das Ensemble der Sandsteinspiele auf einer Wiese "Überall ist Schöna" aufführt. "Die sächsische Schweiz zeigt, wie's geht", staunt er angesichts der dort gebotenen Zukunftsvision: "Sage keiner, in manchen ländlichen Räumen sei die Zeit stehen geblieben! Hundert Jahre später entsteigen 2125 einer FCKW-freien Kühltruhe aus dem VEB dkk Scharfenstein vier Gestalten. Nach einer feuchten Sause mit dem Bowlengetränk 'Kalte Ente' im laufenden Jahr 2025 wurden sie versehentlich eingefroren. Walter hat noch immer 'einen Riesenschädel von der Schnapsbowle'. Aber seine Liebste Renate ist bestürzt, weil ihr Häuschen plötzlich verschwunden ist. Denn hier wird laut Schild ein Atomkraftwerk gebaut. Ein typischer Einstieg von Texter und Regisseur Arnd Heuwinkel, anfangs 2013 selbst Profi-Schauspieler. ... Zuschauer packt die Erkenntnis, dass hier Folgen heutiger Trends und Entwicklungen über ein Jahrhundert weitergedacht werden."
Weitere Artikel: Thomas David porträtiert in der FAS den Schauspieler Jens Harzer, den er ein Jahr begleitet hat: Harzer wechselt im Herbst vom Thalia Theater zum Berliner Ensemble. Jürgen Kesting unterhält sich für die FAZ mit Cecilia Bartoli über die Vivaldi-Collage, die sie mit Barrie Kosky für die Salzburger Festspiele entwickelt hat und ihr Programm für die nächsten Pfingstfestspiele. Dorion Weickmann ruft in der SZ zum Abschied der Tänzer António Casalinho und Margarita Fernandes traurig Servus: Die beiden gehen von München nach Wien. Egbert Tholl bedauert in der SZ den Weggang der Schauspieldirektorin Marina Davydova von den Salzburger Festspielen: "Davydova verstand die Festspiele nicht. Und die verstanden sie nicht. Es passte nicht." Gerhard Stadelmaier empfiehlt in "Bilder und Zeiten" (FAZ) Gotthold Ephraim Lessings "Der junge Gelehrte". "Verfertiget im Jahre 1747": "Da war der Autor etwas über achtzehn, ein junger, überbrillanter Wissensaufsauger und literarisch sofort wieder Weiterstreuer, Verwerter und Unter-die-Leute-Bringer". Wiebke Hüster gratuliert in der FAZ der amerikanische Balletttänzerin Suzanne Farrell zum Achtzigsten.
Besprochen wird noch die Eröffnung des Zürcher Theaterspektakels mit der französisch-katalanischen Tanzkompanie Baro d'evel (NZZ).
Unbekannter Fotograf: Die Kostümdesignerin Irene Saltern. Sie emigrierte 1936 mit ihrem Mann in die USA und wurde eine der erfolgreichsten Kostümdesignerinnen Hollywoods, Fotografie Los Angeles 1937; Schenkung von Tom und Lynda Salinger
Das Jüdische Museum Berlin erinnert mit einer Ausstellung an mehr als sechzig erfolgreiche Designerinnen, die die Machtübernahme der Nazis zumeist nicht überlebten: Die Blumenbinderin Franziska Bruck zum Beispiel, die Grafikerin Elly Frank, die Perlenstickerin Ida Dehmel, die Malerin und Bildhauerin Agnes Meyerhof, die Goldschmiedin Paula Straus oder die Hutmacherin Paula Schwarz, erzählt in der FAZ ("Bilder und Zeiten") Peter-Philipp Schmitt: "Ihr Hutsalon in Berlin-Charlottenburg wurde 1939 liquidiert. Vor allem in den Zwanzigerjahren hatte sie einige der bekanntesten Stummfilmstars, etwa Dary Holm, Grete Mosheim und Ruth Weyher, mit ihren extravaganten Kreationen ausgestattet. Geblieben davon sind vor allem Bilder der jüdischen Modefotografin Yva (eigentlich Else Ernestine Neuländer-Simon). Wie Schwarz wurde auch sie von den Nazis ermordet, nicht in Theresienstadt, sondern wahrscheinlich im Vernichtungslager Sobibor."
Die Welt der physischenTonträger differenziert sich aus: Aktuell macht insbesondere in der Welt des K-Pop und generell im asiatischen Raum das KiT-Format von sich reden, das analoge Physis und digitale Welten miteinander verbindet. Jochen Overbeck weiß in der Welt Genaueres: "Es ist ein hybrides Plastikding" und "digitales Identifikationstool. ... Verbunden wird es mit dem Smartphone. Man drückt dazu das Album ans Handy", dann "öffnet sich die App und schaltet anschließend die Musik und, je nach Release, verschiedene Videos, Fotoinhalte und auch Community-Funktionen frei. So kann man nicht nur mit anderen Anhängern einer Band in Kontakt treten, sondern wird zudem mit digitalen Fleißplaketten belohnt, wenn man einen Song mehrfach anhört." Außerdem gibts noch analoge Beigaben, die das Retrogefühl stärken. "Ziemlich wahrscheinlich, dass wir in den nächsten Monaten Veröffentlichungen aus dem Hip-Hop und Mainstream-Pop sehen werden. Denn wer einmal beim Record Store Day in der Schlange eines teilnehmenden Plattenladens stand, weiß: Die Musikindustrie gibt ihr Bestes, um auch die Jugend wieder zu treuenTonträgerkäufern zu erziehen."
Weiteres: Nö, schreibt Detlef Diederichsen in seiner taz-Kolumne an die Adresse des Welt-Autors Jens Ulrich Eckhard (unser Resümee): Was dieser an aktuellen Nostalgiephänomen aufzählt, habe mit der "Retromania", wie sie SimonReynolds vor fast 15 Jahren diagnostizierte, im engeren Sinne nichts zu tun. Im Freitagschlägt Konstantin Nowotny vor, Musik künftig wieder physisch oder wenigstens digital zu kaufen statt Streamingdienste zu abonnieren, die die Künstler erst nicht bezahlen und dann, wie DanielEk von Spotify dies eben getan hat, die so erwirtschafteten Erträge in KI-Waffensysteme zu investieren. Wolfgang Schreiber resümiert in der SZ das Berliner Festival "YoungEuroClassic".
Besprochen werden ein Bruckner- und Schubert-Abend der WienerPhilharmoniker unter RiccardoMuti bei den SalzburgerFestspielen (Standard), der Auftakt des Grafenegg-Festivals (Standard), das Buch "Soundtracks" des Musikarchäologen GraemeLawson (FR), AndreasSchaerers Auftritt in der Frankfurter Reihe "Jazz im Palmengarten" (FR), S.G. Goodmans Album "Planting By the Signs" (FR) und das Memoir "Dass es uns überhaupt gegeben hat" des österreichischen Rockmusikers MarcoWanda (SZ, FAS).
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