Efeu - Die Kulturrundschau
Launig-sarkastische-irgendwas Verkünstelung
Die besten Kritiken vom Tage. Wochentags um 9 Uhr, sonnabends um 10 Uhr.
14.06.2025. Die FAS findet bei der diesjährigen Berlin-Biennale heraus, wie man mit einem Kohlkopf gegen repressive Regime protestieren kann. Die SZ amüsiert sich prächtig, wenn Arthur Franck in seiner Doku "The Helsinki-Effect" die Derbheiten von Henry Kissinger und Leonid Breschnew während der KSZE-Konferenz 1975 rekonstruiert. Die FAZ fragt in einer Ausstellung in Wien, wer in der Geschichte die Hosen anhatte - und findet Meisterwerke der Textilkunst.
9punkt - Die Debattenrundschau
vom
14.06.2025
finden Sie hier
Kunst
Wie künstlerischer Widerstand gegen repressive Systeme mit "Humor, Ironie, Satire und Slapstick" funktioniert - das kann Niklas Maak für die FAS bei der diesjährigen Berlin-Biennale lernen. Die Leiterin Zasha Colah zeigt in einer Ausstellung im KW Institute for Contemporary Art, wie sich Kunstschaffende in der Geschichte mit originellen Mitteln zur Wehr setzten, zum Beispiel das polnische Kollektiv Akademia Ruchu in den Siebziger- und Achtzigerjahren: "Bei der Aktion 'Potknięcie' etwa liefen Mitglieder von Akademia Ruchu vor dem damaligen Hauptquartier der Kommunistischen Partei auf und stolperten und stürzten plötzlich zum Schrecken der Passanten und der Wachen, taumelten auf Laternen und Leute zu und brachten Chaos und Unruhe vor die politische Machtzentrale; die Polizei konnte nichts dagegen tun, denn Stolpern stört zwar erheblich, aber ist leider nicht strafbar. Ähnlich trieb die 1986 geborene Han Bing auf dem Tiananmen-Platz in Peking die Wachen in den Wahnsinn, indem sie einen Kohl, das Hauptnahrungsmittel armer Menschen in China, wie einen Hund an einer Leine über den Platz führte, was man als Anklage lesen konnte, aber was ebenfalls nicht strafbar war." Von der Biennale berichten außerdem Peter Richter in der SZ und Sophie Jung in der taz.
Die NZZ geht gleich unter die Kunsthändler. Die japanische Künstlerin Leiko Ikemura gestaltet die heutige Ausgabe der NZZ. Die Zeitung bietet zugleich ein Set mit Glasarbeiten der Künstlerin für 28.000 Franken ("Bestellungen finden in der Reihenfolge des Eingangs Berücksichtigung"). Philipp Meier liefert im Feuilleton die dazugehörige Würdigung der eigentümlichen Figuren, die Ikemuras Werk bestimmen: "überlebensgroße Frauenfiguren mit Hasenohren", "starke Göttinnengestalten", aber auch sehr fragile Wesen. Anklänge an die japanische Kultur sind nicht zu übersehen: "Zahlreich sind die verträumten oder schlafenden Mädchenfiguren - auf die Leinwand gepudert in zarten Pastellfarben. Sie scheinen vordergründig der Inbegriff kindlicher Sanftheit zu sein. Was hat es damit auf sich? Man denkt reflexartig an den Begriff 'kawaii'. Er bedeutet so viel wie 'niedlich', 'süß', und viele Kunstschaffende in Japan arbeiten unter diesem Vorzeichen." Im NZZ-Gespräch mit Roman Bucheli erklärt Ikemura außerdem, wie sie den künstlerischen Prozess versteht.
Weitere Artikel: In der WamS unterhalten sich Nils Emmerichs und Cornelius Tittel mit dem Maler Markus Lüpertz über seine 21 Jahre als Leiter der Kunstakademie Düsseldorf. Arno Widmann erinnert in der FR an die Eröffnung der Ausstellung "Neue Sachlichkeit - Deutsche Malerei seit dem Expressionismus" in der Kunsthalle Mannheim vor etwa hundert Jahren, die der Bewegung ihren Namen gab.
Die NZZ geht gleich unter die Kunsthändler. Die japanische Künstlerin Leiko Ikemura gestaltet die heutige Ausgabe der NZZ. Die Zeitung bietet zugleich ein Set mit Glasarbeiten der Künstlerin für 28.000 Franken ("Bestellungen finden in der Reihenfolge des Eingangs Berücksichtigung"). Philipp Meier liefert im Feuilleton die dazugehörige Würdigung der eigentümlichen Figuren, die Ikemuras Werk bestimmen: "überlebensgroße Frauenfiguren mit Hasenohren", "starke Göttinnengestalten", aber auch sehr fragile Wesen. Anklänge an die japanische Kultur sind nicht zu übersehen: "Zahlreich sind die verträumten oder schlafenden Mädchenfiguren - auf die Leinwand gepudert in zarten Pastellfarben. Sie scheinen vordergründig der Inbegriff kindlicher Sanftheit zu sein. Was hat es damit auf sich? Man denkt reflexartig an den Begriff 'kawaii'. Er bedeutet so viel wie 'niedlich', 'süß', und viele Kunstschaffende in Japan arbeiten unter diesem Vorzeichen." Im NZZ-Gespräch mit Roman Bucheli erklärt Ikemura außerdem, wie sie den künstlerischen Prozess versteht.
Weitere Artikel: In der WamS unterhalten sich Nils Emmerichs und Cornelius Tittel mit dem Maler Markus Lüpertz über seine 21 Jahre als Leiter der Kunstakademie Düsseldorf. Arno Widmann erinnert in der FR an die Eröffnung der Ausstellung "Neue Sachlichkeit - Deutsche Malerei seit dem Expressionismus" in der Kunsthalle Mannheim vor etwa hundert Jahren, die der Bewegung ihren Namen gab.
Film

Dass die KSZE-Konferenz in Helsinki 1975 im Jahr 2025 das Material für eine "geradezu rasant unterhaltsame. ... ja streckenweise saukomische" Kino-Doku abwerfen würde, hätte wohl auch niemand gedacht - und doch ist Arthur Franck mit seinem "The Helsinki Effect" genau dies gelungen, freut sich Alex Rühle in der SZ. Ein Kniff des Films: Was Henry Kissinger und Leonid Breschnew seinerzeit abseits von Mikrofonen mitunter an Derbheiten von sich gelassen haben, wurde für den Film mittels KI rekonstruiert und läuft als Voice-Over mit. Insbesondere Kissinger sah in dieser Konferenz nicht viel mehr als eine lästige Terminsache und ließ sein Umfeld dies gerne wissen. "Der Witz ist nur, dass der Film beweist, wie komplett sich ebenjener Kissinger mit all seinen abschätzigen Bemerkungen getäuscht hat. ... Denn die KSZE, und das ist die Kernthese dieses Films, setzte in Osteuropa Dynamiken in Gang, die am Ende die Mauer zu Fall brachten." Dabei war es "Breschnew, der auf die Ausrichtung der KSZE gedrängt hatte und der sie im Nachhinein als seinen größten Triumph ansah. Weshalb man ihn auf den Filmaufnahmen aus Helsinki auch so gelöst und heiter sieht wie nie zuvor und danach, er shakert mit den Journalisten, wirft Kusshändchen in die Luft und deutet sogar Tanzbewegungen an."
Weiteres: Marian Wilhelm resümiert im Standard die Verleihung des Österreichischen Filmpreises, bei dem Mo Hawares "The Village Next To Paradise" über ein Dorf in Somalia als bester Spielfilm gewann: "Dem österreichischen Autorenkino tut so eine Infusion globaler Realitäten gut." Elmar Krekeler sorgt sich in der Welt um das Wohlergehen des Kinder-Casts der neuen "Harry Potter"-Serie.
Design
Hannes Hintermeier erzählt in der FAZ von seinem Besuch in der Austellung "Wer hat die Hosen an?" im Wiener Weltmuseum, die in 120 Exponaten - 60 davon Hosen - die Geschichte der Hose erzählt. "Es ist eine Begehung des Themas Hose in Zeit und Raum geworden - und in allen Klimazonen. Vollständigkeit wurde nicht angestrebt, die Universalhose unserer Tage, die Jogginghose, wird beiläufig abgehandelt; ausgerechnet die im Alpenraum identitätspolitisch unverzichtbare Lederhose hat man weggelassen." Stattdessen "zu sehen sind Meisterwerke der Textilkunst aus Kulturen rund um den Erdball, darunter eine Hose aus Robbenfell, die mit Eisbärenfellstücken geflickt wurde; eine Tunban-Hose aus Rinds- und Schafleder für den persischen Ringkampf Zurkhaneh; eine pantalón de charro, die Ziegenfellhose mexikanischer Viehhirten, bestickt mit Gold und Silber, vom Typ her eine Überhose mit zwei getrennten Hosenbeinen, die von einem Gürtel und einem Hakenverschluss zusammengehalten werden. Man kann jenseits praktischer Lösungen an der Hose auch viel Überbau befestigen - Machtfragen, Genderfragen, Tabufragen. Die Schau tut dies mit Nachdruck."
Literatur
Die FAZ dokumentiert die Rede, mit der Martina Hefter Anfang des Monats die Lyriktage Frankfurt eröffnet hat. Im Abgleich mit Gedichten anderer Autorinnen mit früheren eigenen Gedichten fragt die Lyrikerin und Buchpreisgewinnerin nach dem Verhältnis zwischen Lyrik und sich verdüsternder Gegenwart. Ihr eigenes Gedicht "Essay" etwa findet sie heute missraten und den "launig-sarkastischen Ton", in dem sie sich darin darüber auslässt, was Lyrik gegen die Unbill der Zeit überhaupt ausrichten kann, unangemessen. "Ich kann diese Frage nicht beantworten. ... Ich weiß nur, dass ich auf keinen Fall jemals wieder in dieser launig-sarkastischen-irgendwas Verkünstelung ein Gedicht schreiben möchte. Die Zeiten, in denen das sinnvoll oder notwendig war, hat es eigentlich nie gegeben. Ich möchte ernsthaft und ohne Umwege etwas sagen." Aber "ich finde gut, dass ich so etwas Weiches gemacht habe wie Schreiben. Jetzt, wo ich das Gefühl habe, nicht nur in der Politik will man Härte zeigen. ... Ich bleibe bei meiner weichen, einfachen Radikalität. Und es ist eine Crux, dass sich in diese Sätze schon wieder so eine leicht überpoetische Färbung einschleicht, also zum Beispiel: Ein guter, weicher Mensch will ich sein, der weiche Texte schreibt. Vielleicht wäre 'ernsthaft' das bessere Wort?"
Dass immer mehr junge Menschen - oder etwas präziser gesagt: immer mehr Jungs - immer weniger lesen, beschäftigt Rico Bandle in der NZZ, insbesondere nach einem Twitter-Schlagabtausch zwischen dem Publizisten Matt Ridley, dem Historiker Niall Ferguson und dem Ökonomen Gene Epstein. Zwischen den Positionen - stattdessen werden anspruchsvollere Serien und Podcasts konsumiert, sagen die einen, die anderen befürchten indessen einen epidemieartigen Empathieverfall - kann sich Badle nicht recht entscheiden. Nur so viel: "Wird Lesen und Schreiben also bald etwas für Liebhaber und Nostalgiker, so wie Kutschenfahren? Und wenn ja: Ist das schlimm? Die kurze Auseinandersetzung zwischen Matt Ridley oder Niall Ferguson behandelte eine der großen kulturellen Fragen unserer Zeit. Der gegenwärtige Wandel ist wie ein großes Menschenexperiment. Mit offenem Ausgang."
Besprochen werden unter anderem Alexander Sollochs Biografie über Harry Rowohlt (taz), Patricia Holland Moritz' "Drei Sommer lang Paris" (taz), Jiří Hájíčeks "370m über NN" (taz), Herbert Kapfers "Planet diskreter Liebe" (Freitag), Tan Twang Engs "Das Haus der Türen" (FAZ), Oliver Sacks' Briefe (WamS) und Juan S. Guses Reportage "Tausendmal so viel Geld wie jetzt" über Männer, die trotz Reichtum ein bescheidenes Leben führen (SZ). Mehr in unserer Bücherschau ab 14 Uhr.
In der Frankfurter Anthologie schreibt Ralph Dutli über Christian Morgensterns "Das Knie":
"Ein Knie geht einsam durch die Welt.
Es ist ein Knie, sonst nichts ..."
Dass immer mehr junge Menschen - oder etwas präziser gesagt: immer mehr Jungs - immer weniger lesen, beschäftigt Rico Bandle in der NZZ, insbesondere nach einem Twitter-Schlagabtausch zwischen dem Publizisten Matt Ridley, dem Historiker Niall Ferguson und dem Ökonomen Gene Epstein. Zwischen den Positionen - stattdessen werden anspruchsvollere Serien und Podcasts konsumiert, sagen die einen, die anderen befürchten indessen einen epidemieartigen Empathieverfall - kann sich Badle nicht recht entscheiden. Nur so viel: "Wird Lesen und Schreiben also bald etwas für Liebhaber und Nostalgiker, so wie Kutschenfahren? Und wenn ja: Ist das schlimm? Die kurze Auseinandersetzung zwischen Matt Ridley oder Niall Ferguson behandelte eine der großen kulturellen Fragen unserer Zeit. Der gegenwärtige Wandel ist wie ein großes Menschenexperiment. Mit offenem Ausgang."
Besprochen werden unter anderem Alexander Sollochs Biografie über Harry Rowohlt (taz), Patricia Holland Moritz' "Drei Sommer lang Paris" (taz), Jiří Hájíčeks "370m über NN" (taz), Herbert Kapfers "Planet diskreter Liebe" (Freitag), Tan Twang Engs "Das Haus der Türen" (FAZ), Oliver Sacks' Briefe (WamS) und Juan S. Guses Reportage "Tausendmal so viel Geld wie jetzt" über Männer, die trotz Reichtum ein bescheidenes Leben führen (SZ). Mehr in unserer Bücherschau ab 14 Uhr.
In der Frankfurter Anthologie schreibt Ralph Dutli über Christian Morgensterns "Das Knie":
"Ein Knie geht einsam durch die Welt.
Es ist ein Knie, sonst nichts ..."
Bühne

Ein lustiges Stück über Nahost? Ein heikles Unterfangen, meint Anna Vollmer in der FAS. Yousef Sweid, selbst arabischer Israeli, bekommt es aber im von Isabella Sedlak inszenierten Solo-Abend "Between the River and the Sea" am Gorki Theater in Berlin hervorragend hin - denn Witze macht er nicht, um "die Situation zu verharmlosen, sondern sie zu ertragen". "Er werde ohnehin nicht über den Krieg im Nahen Osten reden, sondern über seine Scheidung. An dieser Stelle kommen die ersten Lacher, und es werden noch viele folgen, denn es gibt einige wirklich gute Pointen in diesem Stück (...) Und weil er ein palästinensischer Israeli (oder, da fängt es schon an, ein Palästinenser mit israelischem Pass?) ist, ist das Private selbstverständlich politisch, und um die Scheidung geht es dann gar nicht so viel. Es ist ein autobiographischer Abend, er beginnt mit Sweids Kindheit, in der er sowohl jüdische als auch arabische Schulen besuchte und er schon damals oft eins war: dazwischen. Wie er, nachdem ein jüdisches Kind ihn im Kindergarten als 'stinkenden Araber' beschimpft hatte, zum ersten Mal lernte, was das überhaupt ist, ein Araber, und ins Nachdenken kam: Werde ich gemobbt, weil ich Araber bin? Ist der Lehrer streng, weil ich Araber bin? Bekomme ich Süßigkeiten geschenkt, weil ich Araber bin?"
Weitere Artikel: Elmar Krekeler unterhält sich in der Welt mit dem Bariton Benjamin Appl.
Musik
Eberhard Spree, Musiker des Gewandhausorchesters, begibt sich für einen epischen Longread für die "Bilder und Zeiten"-Beilage der FAZ auf spekulatives, durch Detailrecherchen aber doch gut abgesichertes Terrain und fragt sich, was Bach in seiner Leipziger Zeit von Japan gewusst haben kann. Man würde meinen, durchaus nicht viel, da Japan sich zu dieser Zeit abschottete. Doch diese Einschätzung täuscht, wie Sprees eindrucksvolle Rekonstruktion der Publizistik und Öffentlichkeit in der Mitte des 18. Jahrhunderts beweist. Hier und da gab es doch Austausch, Eindrücke und Bücher, etwa von Engelbert Kaempfer (hier auf archive.org) und in den Illustrationen japanischer Musikinstrumente von Johann Caspar Scheuchzer, die über die "Musikalische Bibliothek" auch "in das unmittelbare Umfeld der Familie Bach gelangten. ... Der Autor des Beitrags wusste über die japanische Musik eigentlich nur, dass Europäer, die sie gehört hätten, darin übereinstimmten, dass die 'Melodeyen und Composition sehr abgeschmackt' klingen würden." Bach "könnte diesen Beitrag gekannt haben - und dürfte als Orgelsachverständiger gewusst haben, dass zum Beispiel die einfache Zeichnung eines Orgelprospekts nicht ausreicht, um das Instrument, seine Stimmung oder die Qualität der Musik, die dafür komponiert und auf ihm gespielt wird, beurteilen zu können."
Weiteres: Guido Holze hat für die FAZ das hr-Sinfonieorchester nach Paris begleitet, wo das Orchester Thierry Escaichs "Te Deum pour Notre-Dame" uraufgeführt hat. Dass die Klavierbranche in Deutschland wirtschaftlich zu kämpfen hat, deutet Konstantin Sakkas in der FR als Symptom des Niedergangs des Bildungsbürgertums, das sich keine Klaviere mehr ins Eigenheim stellen will. Clemens Haustein berichtet in der FAZ vom Intonations-Festival in Berlin. Elmar Krekeler porträtiert in der WamS den Bariton Benjamin Appl.
Besprochen werden ein neues Album von The Minus 5 (FR) und das neue Drangsal-Album "Aus keiner meiner Brücken die in Asche liegen ist je ein Phönix emporgestiegen", mit dem Max Gruber sein düsteres Synthpop-Soloprojekt zur Indierock-Band erweitert (Zeit Online, taz).
Weiteres: Guido Holze hat für die FAZ das hr-Sinfonieorchester nach Paris begleitet, wo das Orchester Thierry Escaichs "Te Deum pour Notre-Dame" uraufgeführt hat. Dass die Klavierbranche in Deutschland wirtschaftlich zu kämpfen hat, deutet Konstantin Sakkas in der FR als Symptom des Niedergangs des Bildungsbürgertums, das sich keine Klaviere mehr ins Eigenheim stellen will. Clemens Haustein berichtet in der FAZ vom Intonations-Festival in Berlin. Elmar Krekeler porträtiert in der WamS den Bariton Benjamin Appl.
Besprochen werden ein neues Album von The Minus 5 (FR) und das neue Drangsal-Album "Aus keiner meiner Brücken die in Asche liegen ist je ein Phönix emporgestiegen", mit dem Max Gruber sein düsteres Synthpop-Soloprojekt zur Indierock-Band erweitert (Zeit Online, taz).
Kommentieren