Efeu - Die Kulturrundschau
Mit spiegelgleicher Scharfsinnigkeit
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30.04.2026. Viel Wirbel um die Biennale in Venedig: Die SZ sichtet geleakte Mails, die zeigen, wie lange Russlands Teilnahme schon geplant wurde. Die FAZ ärgert sich, dass die Jury Künstler in Sippenhaft für ihre Regierungschefs nimmt. Und auf ZeitOnline fragt der rumänisch-jüdische Künstler Belu-Simion Fainaru: Was ist eigentlich mit China, Saudi-Arabien oder Iran? Die NZZ blickt aufgeregt auf die literarischen Entdeckungen aus Tschechien, die die Frankfurter Buchmesse präsentieren wird. Der Guardian vergisst in der großen Zurbarán-Schau in London die Grenze zwischen Bild und Betrachter. Und der Perlentaucher bewundert die Archaik der Bilder in Markus Schreiners "Rose".
9punkt - Die Debattenrundschau
vom
30.04.2026
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Kunst

Man möchte sofort die Londoner National Gallery aufsuchen, wenn Jonathan Jones im Guardian von der dortigen Zurbarán-Ausstellung schwärmt. So intensiv erscheinen ihm die Gemälde des spanischen Barockmalers, dass sie nicht nur die Grenzen zwischen Übernatürlichem und Natürlichem einreißen, sondern auch jene zwischen Bild und Betrachter - auch, weil Zurbarán mit wissenschaftlicher Genauigkeit malte, wie besonders dessen Stillleben zeigen, die den Obst- und Blumenbildern seines Sohnes Juan gegenübergestellt werden: "Während Juan de Zurbaráns dunkle Trauben die irdische Üppigkeit erkunden, isolieren die Stillleben seines Vaters natürliche und künstliche Objekte gnadenlos in hochkonzeptionellen, metaphysischen Anordnungen. Zitronen, Orangen und eine rosa Rose, die auf einer spiegelnden Metallplatte neben einer Tasse Wasser balanciert, sind aufgereiht und vor dem schwarzen Hintergrund voneinander getrennt. Es ist gewaltig, unheimlich und doch gleichzeitig mit spiegelgleicher Scharfsinnigkeit gemalt. In gewöhnlichen Dingen, einer Tasse Wasser, einer Rose, erhascht man einen Blick auf Gottes Geheimnis, sagt Zurbarán."
Biennale-Präsident Pietrangelo Buttafuoco hat nicht nur durchgesetzt, dass Russland gegen alle Proteste dieses Jahr wieder mit eigenem Pavillon teilnehmen darf, geleakte Mails zeigen nun auch, dass die Biennale schon seit Juni 2025 mit den Russen im Gespräch war, weiß Jörg Häntzschel in der SZ: Zudem zeigen sie, dass Generaldirektor "Del Mercato diverse diplomatische Hebel in Bewegung setzte, um für den Kurator und die Künstler des Pavillons Visa zu beschaffen. Sie sollen auch Diskussionen darüber enthalten, wie der russische Biennale-Beitrag stattfinden könnte, ohne die Sanktionen gegen das Land zu verletzen. Vorgesehen ist demnach ein merkwürdiges Arrangement: Der Pavillon soll nur während der Preview-Tage zugänglich sein, wenn Journalisten und Leute aus der Kunst- und Museumswelt die Biennale besuchen. In dieser Zeit sollen dort Performances stattfinden und gefilmt werden. Vom 9. Mai an, dem ersten Publikumstag, wird der Pavillon geschlossen. Die an den vorangegangenen Tagen entstandenen Videos sollen dann auf in die Fenster des Pavillons gestellten Monitoren von außen zu sehen sein."
Genauso absurd ist die Entscheidung der Biennale-Jury, Russland und Israel aus dem Wettbewerb auszuschließen, meint Stefan Trinks in der FAZ: "Die Jurymitglieder nehmen die Künstler in Sippenhaft für ihre Regierungschefs, was doppelt zynisch im Fall Israels ist, für das der rumänisch-jüdische Künstler Belu-Simion Fainaru mit starken biografischen Bezügen zu Deutschland die von Paul Celan inspirierte Installation 'Rose of Nothingness' geschaffen hat. Fainaru lebt zwar heute in Haifa, muss aber schon qua Geburt in Bukarest keine Sympathien für Netanjahu hegen, steht im Gegenteil mit seiner Liberalität für das andere Israel. Schlimmer noch: Russland hatte mit seinem Folklorekitsch der angekündigten Musik- und Tanzveranstaltung von polynationalen, was konkret vereinigte Putinistas aller Länder meint, künstlerisch ohnehin keinerlei Chancen auf den Preis. Zumal mit Anastasia Karneeva als Kuratorin des Pavillons, die mit der Tochter von Putins Außenminister Lawrow die Pavillon-Firma 'Smart Art' führt und über ihre Freundin enge Kontakte zur Rüstungsindustrie besitzt, eine deutlich kompromittiertere Situation eines direkten putinistischen Hineinregierens in die Pavillonkuration vorliegt."
Was ist mit China, Saudi-Arabien oder dem Iran, fragt Fainaru denn auch im Zeit-Online-Interview mit Paul Buschnegg. Im Gegensatz zu Russland können Künstler in Israel im Übrigen weiterhin machen, was sie wollen, fügt er hinzu und berichtet von zunehmenden Boykotten: "Die Angst, wegen einer Zusammenarbeit mit jüdischen oder israelischen Künstlern diffamiert zu werden, nimmt zu. Ich merke, dass Kooperationen schwieriger werden. Wissenschaftler, Autoren und Künstler fürchten, durch Kontakt mit uns ebenfalls ins Abseits zu geraten. Das ist absolut erschreckend. Ich vertrete nicht die israelische Regierung oder das Präsidentenamt. Genauso wenig wie ich 2019 die rumänische Regierung vertreten habe."
Besprochen werden die Kerry-James-Marshall-Ausstellung im Kunsthaus Zürich (Welt), die Ausstellung "Merry-Go-Round" mit Kurzvideos des georgischen Künstlers Tornike Gognadze im Westfälischen Kunstverein Münster (taz) und die Ausstellung "Occasional lovers" mit Arbeiten von Brett Charles Seiler in der Berliner Galerie Eigen+Art (Tsp).
Literatur
"Der Herbst könnte eine Zeit der Entdeckungen werden", schreibt Paul Jandl in der NZZ mit Blick auf die Frankfurter Buchmesse, die in diesem Jahr Tschechien als Gastland präsentiert - und insbesondere die kleineren deutschen Verlage haben sich aus Tschechiens reicher Gegenwartsliteratur ein paar Perlen gesichert: Jandl nennt etwa Marek Torčíks 'Was die Zeit nicht nimmt' und 'Pfingsten' von Miroslav Hlaučo. "Dass in Tschechien literarisch noch manches aufzuklären ist, macht die 1980 in Prag geborene Alice Horáčková deutlich. Nicht weniger als 900 Seiten hat ihr Roman 'Geteiltes Haus', der im August bei Diogenes erscheint. Es ist eine weit ausholende und zugleich fast kriminalistisch erzählte Familiengeschichte aus dem Riesengebirge, die sich in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zugetragen hat. Quer durch die Verwandtschaft laufen die Trennlinien sprachlicher und kultureller Identität. Es geht um Heimat und Vertreibung. Erst durch Recherchen in ihrer Familie und durch den Fund versteckter Dokumente im Haus der Großeltern habe sich ein Mosaik ergeben, erzählt Alice Horáčková."
Außerdem: In der FAZ gratuliert Jürgen Kaube dem Kinderbuchautor Sven Nordqvist zum 80. Geburtstag. Der Dlf hat vor kurzem ausführlich mit ihm gesprochen. Besprochen wird unter anderem Nicolas Mahlers Comic "Ach die dumme Literatur!" (FR).
Außerdem: In der FAZ gratuliert Jürgen Kaube dem Kinderbuchautor Sven Nordqvist zum 80. Geburtstag. Der Dlf hat vor kurzem ausführlich mit ihm gesprochen. Besprochen wird unter anderem Nicolas Mahlers Comic "Ach die dumme Literatur!" (FR).
Bühne

Welt-Kritiker Jakob Hayner schwirrt der Kopf, nachdem ihn Regisseurin Claudia Bauer am Schauspielhaus Hamburg mit Armin Petras' Adaption von Bulgakows Novelle "Hundeherz" eine "Tour de Force durch die Abgründe des Post- und Transhumanismus" absolvieren hat lassen. Petras versetzt Bulgakows Satire auf den Sowjetmenschen, in der einem Hund Hirnanhangdrüse und Hoden eines Alkoholikers implantiert werden, ins Silicon Valley und lässt den Hundemenschen auf der Bühne pöbeln und onanieren. Subtil ist das Ganze nicht: "Da ist vom 'finanziell-elektronischen-militärischen Komplex' die Rede oder von einem Wahrheitsministerium für die algorithmische Steuerung öffentlicher Diskussionen, euphemistisch als 'Optimierung der Meinungsmelodie' bezeichnet. Wer abweicht, riskiert mehrjährige Haftstrafen im Demokratieförderlager."
taz-Kritiker Jens Fischer bewundert zwar Schauspieler Oscar Olivio, der die Puppe so zum Leben animiert, dass er fast selbst zum Hund wird. Was die Regisseurin uns mit diesem "blutleeren Tohuwabohu" sagen will, bleibt ihm allerdings ein Rätsel: "Wer ist dieses Menschtier? Erst mit der Angst vor Katzen ausgestattet, mutiert es nach den Implantaten der Männlichkeit zum Katzenkiller. Ein Opfer wird Täter, der alle Andersartigen hasst, denn 'die suchen doch nur, was sie klauen können'. Ein xenophober AfD-Wähler? Jedenfalls einer, der sich benachteiligt fühlt und sagt: 'In diesem Land dürfen nur die Intellektuellen schimpfen.'"
Film

Auf der Berlinale gefeiert, kommt Markus Schleinzers "Rose" nun auch regulär ins Kino. Der österreichische Regisseur erzählt von einer von Sandra Hüller gespielten Frau, die sich im Dreißigjährigen Krieg als Soldat und Mann durchschlägt, in dieser Maskerade zu einem Hof und einer Frau kommt, schließlich aber auffliegt und sich vor Gerichten verantworten muss. "Die größte Stärke" des Films, schreibt Perlentaucher Jochen Werner, "liegt in seinem unbedingten Willen zur Verdichtung. Wo andere Filmemacher der Versuchung des opulenten Historienpanoramas vielleicht nicht widerstanden hätten, inszeniert Schleinzer 'Rose' in gerade einmal 90 Minuten in harten Schwarzweißbildern, die so karg und rau anmuten wie das Leben, von dem sie erzählen, die aber nichtsdestotrotz niemals unzugänglich oder abweisend wirken. Irgendwo zwischen Naturalismus und einer in Dialog wie Off-Erzählung zum Ausdruck gebrachten, eigentümlichen Literarizität gelingt es Schleinzer, alles Dekorative zu vermeiden und zu einem fast archaischen Ausdruck zu finden." Auch Andreas Kilb (FAZ) weiß "den asketischen Zauber" dieses Films zu schätzen. Für Daniel Kothenschulte (FR) ist dieser Film "ein neuer Klassiker".
Nach einem Jahr ohne festen Spielort eröffnet das Berliner Kino Arsenal, sicher eines der wichtigsten filmhistorisch orientierten Kinos Deutschlands, am 3. Mai seine neuen Räumlichkeiten im Weddinger Kulturquartier Silent Green, wofür in dem ehemaligen Krematorium der Trauersaal zum Kinosaal umfunktioniert wurde. "Akustisch wegen Gewölbedecke nicht einfach, die Platten an der Decke zeugen davon", schreibt Ekkehard Knörer in der taz. Doch "der erste Eindruck: akustisch astrein, optisch spektakulär, der ansteigende Raum mit der lichterdurchzogenen Decke geradezu eine Kino-Skulptur. Der Haupteingang liegt nicht Richtung U- und S-Bahn, sondern zum Kiez. ... Nicht nur im Vergleich mit dem untoten Potsdamer Platz ist das Silent Green ein lebendiger Ort in einem bei allen Gentrifizierungstendenzen, zu denen es selbst unweigerlich beiträgt, noch immer sehr durchmischten städtischen Umfeld." Zum Neustart ist das Kino seit neuestem auch auf der cinephilen Plattform Letterboxd unterwegs.
Außerdem: Dietmar Dath (FAZ) und Marisa Buovolo (NZZ) gratulieren Lars von Trier zum 70. Geburtstag. Besprochen werden Ulrich Köhlers Spielfilm "Gavagai" (Perlentaucher, Zeit), David Frankels "Der Teufel trägt Prada 2" (FR, Welt, Standard, NZZ, SZ), Lutz Pehnerts und Ferdinand Hübners Dokumentarfilm "Scherbenland" über die Geschichte von Berlin-Kreuzberg von den Siebzigern bis heute (taz), Klaus Frieds Dokumentarfilm "Friendly Fire - Erich Fried" (taz), Yasuhito Kikuchis Anime "Meine Wiedergeburt als Schleim in einer anderen Welt - Tränen des azurblauen Meeres" (taz), die Autobiografie des Stummfilmpianisten Gerhard Gruber (Standard), Damiano Michielettos Biopic "Vivaldi und ich" (NZZ), die auf Netflix gezeigte zweite Staffel der Beziehungsdrama-Serie "Beef" ("lustiges Krisenfernsehen, eine stachelige Show, in die man sich reinkuscheln will", schreibt Georg Diez auf ZeitOnline) und die Sky-Serie "The Miniature Wife" (FAZ).
Musik
In der NMZ schaltet sich ein ziemlich zorniger Enjott Schneider, früherer Aufsichtsratsvorsitzender der GEMA, in die Debatte um die Reform der Tantiemengesellschaft ein. "Nicht die GEMA schafft Kunst und 'E'-Musik ab, sondern die Gesellschaft", schreibt er und listet zahlreiche Posten auf - unter anderem, dass Neue Musik im Hörfunk, in den Feuilletons und in den Konzertsälen kaum mehr stattfinde, sich selber in die Nische einigle und auch an den Gymnasien keine Arbeit mehr geleistet werde, um möglichen Nachwuchs heranzuziehen, während der digitale Musikkonsum ohnehin an der Neuen Musik völlig vorbeiziehe. "Aus diesen Gründen ist es absurd zu behaupten, die GEMA betreibe 'Kulturvernichtung' oder 'Hinrichtung der E-Musik'. ... Alle die Punkte (es wären noch viele mehr…) sind dem GEMA-Inkasso vorgelagert und die GEMA trägt keinerlei Verantwortung für diese gesamtgesellschaftliche Entwicklung. Die GEMA ist per Vertrag ein wirtschaftlicher Verein, eine 'collecting society' und darf über das eingesammelte Geld nur in engen Grenzen verfügen." Eine Ausnahme im Hörfunk bildet im übrigen die Sendereihe "Neue Musik" im Dlf Kultur.
"Große Orchester wählen in den letzten Jahren besonders gern jüngere Dirigentinnen und Dirigenten mit außergewöhnlichen Geschichten an ihre Spitze", aber diese haben "oft nur wenig Erfahrung an Repertoire-Häusern", beobachtet Axel Brüggemann auf Backstage Classical eine Tendenz im Klassikbetrieb. Und "die neuen Gesichter tun der klassischen Musik ja auch gut. ... Ihr schneller Aufstieg setzt dabei allerdings einen alten Mechanismus des Klassik-Betriebs außer Kraft", nämlich den des sich langsam Nach-Oben-Arbeitens, um im Zuge Kompetenz, Meisterschaft und Elefantenhaut zu entwickeln. "Kein Wunder also, dass ein leises Grummeln in einer Generation zu vernehmen ist, die noch auf diesen Karrierewegen gesetzt hat und nun, da der letzte Sprung zu den ganz großen Orchestern, ans Pult der Berliner oder Wiener Philharmoniker, nach Cleveland oder Boston nicht stattfindet, erkennen muss, dass der Weg nach oben ins Stocken gerät."
Weiteres: Jan Wiele spricht in der FAZ mit dem Jazzmusiker und -labelmacher Adrian Younge über dessen Initiative "Played By Humans", die mit einer Software KI-freie Musikveröffentlichungen zertifiziert. Christoph Becher (NZZ) und Eleonore Büning (VAN) resümieren die Wittener Tage für Kammermusik. Moritz Baumstieger und Sara Peschke plaudern in der SZ mit den Kids-Rappern von Deine Freunde. Holger Noltze schreibt in VAN einen Nachruf auf den Dirigenten und Musikwissenschaftler Peter Gülke. VAN sammelt Stimmen und Erinnerungen zum Tod des Kammermusikers Günter Pichler. Besprochen wird das neue Album "Brilliance of a Falling Moon" des experimentellen Hiphop-Musikers Dälek (es "ballert nahezu von Anfang bis Ende", schwärmt Benjamin Moldenhauer in der taz).
"Große Orchester wählen in den letzten Jahren besonders gern jüngere Dirigentinnen und Dirigenten mit außergewöhnlichen Geschichten an ihre Spitze", aber diese haben "oft nur wenig Erfahrung an Repertoire-Häusern", beobachtet Axel Brüggemann auf Backstage Classical eine Tendenz im Klassikbetrieb. Und "die neuen Gesichter tun der klassischen Musik ja auch gut. ... Ihr schneller Aufstieg setzt dabei allerdings einen alten Mechanismus des Klassik-Betriebs außer Kraft", nämlich den des sich langsam Nach-Oben-Arbeitens, um im Zuge Kompetenz, Meisterschaft und Elefantenhaut zu entwickeln. "Kein Wunder also, dass ein leises Grummeln in einer Generation zu vernehmen ist, die noch auf diesen Karrierewegen gesetzt hat und nun, da der letzte Sprung zu den ganz großen Orchestern, ans Pult der Berliner oder Wiener Philharmoniker, nach Cleveland oder Boston nicht stattfindet, erkennen muss, dass der Weg nach oben ins Stocken gerät."
Weiteres: Jan Wiele spricht in der FAZ mit dem Jazzmusiker und -labelmacher Adrian Younge über dessen Initiative "Played By Humans", die mit einer Software KI-freie Musikveröffentlichungen zertifiziert. Christoph Becher (NZZ) und Eleonore Büning (VAN) resümieren die Wittener Tage für Kammermusik. Moritz Baumstieger und Sara Peschke plaudern in der SZ mit den Kids-Rappern von Deine Freunde. Holger Noltze schreibt in VAN einen Nachruf auf den Dirigenten und Musikwissenschaftler Peter Gülke. VAN sammelt Stimmen und Erinnerungen zum Tod des Kammermusikers Günter Pichler. Besprochen wird das neue Album "Brilliance of a Falling Moon" des experimentellen Hiphop-Musikers Dälek (es "ballert nahezu von Anfang bis Ende", schwärmt Benjamin Moldenhauer in der taz).
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