Efeu - Die Kulturrundschau
Manchmal nur ein Lichtkreis
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13.11.2024. Die SZ fragt angesichts einer Ausstellung in Münster: War Otto Mueller Sexist, Rassist und Antiziganist - oder träumte er einfach nur mit dem Pinsel? Karim Aïnouz, Regisseur des Films "Motel Destino", springt in der taz für mehr Kino-Sex in die Bresche. Wird die Literaturszene bald nach Israel auch die USA boykottieren? Die SZ glaubt nicht daran und wittert Doppelmoral. Die Feuilletons trauern um den Maler Frank Auerbach und den Jazzer Lou Donaldson.
9punkt - Die Debattenrundschau
vom
13.11.2024
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Kunst

Vernichtend fällt das Urteil des SZ-Kritikers Till Briegleb über die Otto-Mueller-Ausstellung im LWL-Kunstmuseum Münster aus. Freilich nicht, weil Briegleb etwas an Muellers Bildern auszusetzen hätte. Vielmehr stört er sich daran, dass der Maler pauschal als Sexist, Rassist und Antiziganist hingestellt sowie gar, wiewohl im Dritten Reich als entarteter Künstler verunglimpft, in die ideologische Nähe des Nationalsozialismus gerückt wird. Briegleb nimmt die im Katalog ausgebreiteten Argumente auseinander und kritisiert, dass historische und biografische Kontexte systematisch ausgeblendet werden zugunsten einer rein zeitgeistaffinen Kritik. Dem Werk wird das keineswegs gerecht. Mueller "hatte überhaupt kein Interesse an einer dokumentarischen oder sozialkritischen Kunst, lebte dabei aber ähnlich wie sein Geistesverwandter Amedeo Modigliani mit selbstbewussten und emanzipierten Frauen zusammen, die ihn intensiv unterstützten. Doch ist die Weigerung, realistische Umstände abzubilden und stattdessen mit dem Pinsel zu träumen, wirklich schon symbolische Gewalt? Und was sagt dies Urteil über Chagalls träumerische Schtetl-Bilder oder die Mona Lisa? Ist jede Verklärung von historischen Verhältnissen in der Kunst a priori böswillig und diskriminierend?"
Der britische Maler Frank Auerbach ist im Alter von 93 Jahren verstorben. Stefan Trinks würdigt in der FAZ einen "Bergarbeiter des Kohlestifts im Flöz des Herrn". Trinks beschreibt Auerbach als einen Besessenen im besten Sinne: "Er 'baute' Gesichter schichtig auf, knetete die Farbe regelrecht durch, verzerrte die Konturen und ließ Wangen schon einmal zickzackförmig in den Raum ragen, riss Oberflächen expressiv auf oder durchkreuzte sie brutal mit antinaturalistischen Pinselstrichen. Welcher Maler außer ihm (und vielleicht noch Lucian Freud) hätte die Ausdauer besessen, an einem keinesfalls großformatigen Bild bis zu ein Jahr zu malen oder besser: zu laborieren? Im lateinischen 'labor' steckt das Wort 'Arbeit', aber auch stets ein 'Ringen um', war doch Malerei für ihn Kampf, Ungenügen und sehr häufig auch: völliger Neubeginn."
Wie sah Auerbachs Arbeitsweise konkret aus? Alexander Menden beschreibt in der SZ: "Er kratzte immer wieder die Farbe ab und legte eine neue Schicht nach, mit geradezu skulpturalen Ergebnissen. Porträts wie Landschaften ragen aus der Leinwand heraus und lösen sich doch in der Farbe auf, Inbegriff von Veränderlichkeit und Vergänglichkeit zugleich. Auerbachs Arbeiten waren stets Ergebnis einer minutiösen Psychologisierung der Welt." Im Tagesspiegel erinnert Elke Linda Buchholz an Auerbach, in der NZZ Kerstin Stremmel. Auch monopol würdigt den Maler.
Außerdem: Auch Walter Dahn, ein ehemaliger "junger Wilder" der deutschen Kunstszene ist tot. Bernhard Schulz erinnert in monopol an ihn, Ingeborg Ruthe in der FR. Olga Kronsteiner berichtet im Standard über die Rückgabe dreier Gemälde an die Rechtsnachfolger von Max Oppenheimer. Die Kasseler Stadtverordnetenversammlung hat die Einrichtung eines wissenschaftlichen Beirats für die Documenta beschlossen, meldet unter anderem monopol.
Besprochen werden die Schau "Akseli Gallen-Kallela: Finnland erfinden" im Wiener Unteres Belvedere (FAZ) sowie "Rene Matić: As opposed to the truth" im Berliner CCA (taz Berlin).
Film

Eigentlich wollte er seinen Erotikthriller "Motel Destino" bereits vor ein paar Jahren drehen, erzählt der in Berlin lebende, brasilianische Regisseur Karim Aïnouz Patrick Heidmann im taz-Gespräch, doch dann kam ihm Bolsonaros Wahlerfolg dazwischen, dessentwegen er in seiner Heimat keine Filme mehr drehen wollte. Sein Film ist "durchaus" eine Reaktion darauf, dass das Kino seit Jahren mit dem Sex fremdelt, sagt er. "Natürlich war mein Wunsch, einen sinnlichen und erotischen Film zu drehen, in erster Linie eine Reaktion auf das Ende dieses autoritären Regimes in Brasilien. Aber ich bin auch wirklich frappiert, wie viele Berührungsängste es heutzutage in Sachen Sexszenen gibt, und zwar sowohl bei meinen Kolleginnen und Kollegen als auch beim Publikum. Wann hat diese Entwicklung begonnen? Und warum? Denn das Begehren ist doch eigentlich die Grundlage des Filmemachens. Wo wäre das Kino ohne den Sex und die Liebe?"
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Die von Gerard Byrne und Judith Wilkinson kuratierte Ausstellung "Über Fernsehen, Beckett" im Württembergischen Kunstverein in Stuttgart zeigt, wozu das Fernsehen hierzulande mal in der Lage war, schreibt Verena Harzer in der taz beglückt. Zu sehen sind Samuel Becketts sieben, zwischen 1966 und 1985 für den SDR entstandene Fernseharbeiten. "Die durchweg intimen Kammerspiele sind fast alle in Grautönen gehalten. Zu sehen ist nie mehr als ein kahler, grauer Raum, manchmal nur ein Lichtkreis. Wenn es einmal Fenster oder Türen gibt, führen sie ins Nichts. Die Protagonisten sind vollkommen isoliert - und stehen dabei trotzdem unter ständiger Beobachtung, werden überwacht und angetrieben, von Stimmen, Geräuschen oder auch düsterer Musik ... Obwohl für den Fernsehbildschirm produziert, werden die Fernsehspiele in kinosaalartigen Kuben auf große Leinwände projiziert. Das intensiviert ihre Wirkung: Die Protagonisten treten dem Zuschauer in Lebensgröße entgegen. Die bedrückenden Szenenbilder setzten sich in den dunklen Kinosälen fort."
Weiteres: Marie-Luise Goldmann berichtet in der Welt von einem Berliner Branchentreffen des Verbands für Film- und Fernsehdramaturgie, Judith von Sternburg findet es in der FR unangenehm, Leni Riefenstahl zuzuhören.
Besprochen werden Ridley Scotts "Gladiator 2" (NZZ, Standard) sowie Ixchel Delaportes und Remi Benichous Arte-Doku "Die gequälten Kinder von Riaumont" (FAZ).
Literatur
Peter Laudenbach kommt in der SZ auf den "Refusing Complicity"-Aufruf von Sally Rooney und Co. zurück, der inzwischen von 6.000 Autoren unterschrieben wurde und im Sinne von BDS einen kompletten Boykott israelischer Kulturinstitutionen fordert (unsere Resümees). Zustimmen kann er ihm ganz und gar nicht, zumal da gerade Menschen des geschriebenen Wortes sich im "moralischen Furor" derart kunstfeindlich zeigen und der liberalen Gesellschaft und dem Diskurs eine Absage erteilen. Und wie verhalten sich die zu großen Teilen us-amerikanischen Schriftsteller wohl, wenn Trump ab Januar mit Netanjahu den Schulterschluss sucht und "seine Ankündigungen wahr machen sollte, in den USA Militär gegen Demonstranten einzusetzen und Millionen Migranten in Lagern zu internieren? Wollen die Schriftsteller dann aufhören zu publizieren und zu schreiben, wollen sie ihre internationalen Kollegen und Kolleginnen auffordern, dem Muster ihres antiisraelischen Boykotts zu folgen und aus Protest gegen die Politik der Trump-Administration den Kontakt zu amerikanischen Verlagen und Kulturinstitutionen abzubrechen? Wird der gesamte US-Kunstbetrieb in ihren Augen unter Trump zu einer zynischen Art-Washing-Veranstaltung? Oder gelten in den Augen der 6.000 Schriftsteller für die USA andere Kulturboykott-Maßstäbe als für den jüdischen Staat?"
Weiteres: Die Schriftstellerin Samantha Harvey erhält in diesem Jahr für ihren Roman "Orbital" den Booker Prize - Näheres dazu im Guardian. Besprochen werden unter anderem Domenico Müllensiefens "Schnall dich an, es geht los" (FR), André Gides "Art bitraire. Die Kunst der Willkür" (online nachgereicht von der FAZ), Michaela Maria Müllers "Zonen der Zeit" (FAZ), eine Ausstellung zu Hugo von Hofmannsthal im Deutschen Romantik-Museum in Frankfurt (FAZ) und Thomas Meineckes "Odenwald" (SZ).
Weiteres: Die Schriftstellerin Samantha Harvey erhält in diesem Jahr für ihren Roman "Orbital" den Booker Prize - Näheres dazu im Guardian. Besprochen werden unter anderem Domenico Müllensiefens "Schnall dich an, es geht los" (FR), André Gides "Art bitraire. Die Kunst der Willkür" (online nachgereicht von der FAZ), Michaela Maria Müllers "Zonen der Zeit" (FAZ), eine Ausstellung zu Hugo von Hofmannsthal im Deutschen Romantik-Museum in Frankfurt (FAZ) und Thomas Meineckes "Odenwald" (SZ).
Bühne
Wird Shermin Langhoff als Leiterin des Berliner Gorki Theaters durch Çagla Ilk ersetzt? Die FR vermutet (ohne Autorenzeile), dass der Berliner Kultursenator Joe Chialo dies am kommenden Donnerstag bekannt geben wird. Und ist nicht erfreut: "Menschen, die die Vorstellungen des Maxim Gorki Theaters besuchen - der Senator zählt nicht zu ihnen - fragen sich, warum die Intendantin Shermin Langhoff abgelöst werden soll. Wer einen Blick auf die Besucherstatistik wirft, traut seinen Augen nicht. Was zum Teufel treibt den Senator, eine Theaterchefin, die eine Auslastung des Hauses von deutlich über 90 Prozent erreicht, abzulösen? Durch eine Frau, die nach wenigen Theatererfahrungen, die letzten Jahre ausschließlich als Kunstkuratorin tätig war? Unter anderem auch am Maxim Gorki Theater, wo sie nicht für das Theater, sondern für Projekte zuständig war, die darstellende, performative und bildende Kunst verbanden." Setzt lieber Joe Chialo ab, rät die FR.
Noch eine Personalie: Dieter Ripberger muss nach nur 9 Monaten als Geschäftsführer das Staatstheater Kassel verlassen. Die Hessische Landesregierung hat ihm gekündigt. Warum nur, wundert sich Jan Brachmann in der FAZ: "Die Entlassung noch in der Probezeit erfolgte ohne Begründung. Ripberger verlangte deren Rücknahme und drohte mit Einschaltung des Arbeitsgerichts. Der Intendant Lutz hatte erklärt, er sei 'über diese Entscheidung fassungslos und nehme sie persönlich als eine sinnlose Beschädigung unserer Arbeit am Staatstheater Kassel wahr'. Nun hört man von allen Seiten plötzlich Bedauern, Dankbarkeit und gute Wünsche - nur eines nicht: eine Begründung für diese Personalentscheidung."
Außerdem: Sandra Luzina porträtiert im Tagesspiegel das Tanzensemble "Dance On", dessen Fortbestand gefährdet ist. Esther Slevogt beschäftigt sich auf nachtkritik noch einmal mit der Aufregung um die Ausladung einer palästinensischen Theatergruppe beim Festival euro-scene Leipzig (siehe auch). Ebenfalls auf nachtkritik wendet sich Janis El-Bira gegen die Berliner Sparpläne im Kulturbereich.
Besprochen werden Anna Webers Jacques-Offenbach-Inszenierung "Fantasio" am Staatstheater Wiesbaden (FR, "die populistische Lustig-heißa-hopsasa-Mentalität (...) nimmt der Sache an Subtilität, was es ihr an Klamauk dazugewinnt") und Nadja Loschkys "Lulu" an der Oper Frankfurt (van, "hat ein Gespür für den schwarzen Humor im Stück und seinen musikalischen Rhythmus").
Noch eine Personalie: Dieter Ripberger muss nach nur 9 Monaten als Geschäftsführer das Staatstheater Kassel verlassen. Die Hessische Landesregierung hat ihm gekündigt. Warum nur, wundert sich Jan Brachmann in der FAZ: "Die Entlassung noch in der Probezeit erfolgte ohne Begründung. Ripberger verlangte deren Rücknahme und drohte mit Einschaltung des Arbeitsgerichts. Der Intendant Lutz hatte erklärt, er sei 'über diese Entscheidung fassungslos und nehme sie persönlich als eine sinnlose Beschädigung unserer Arbeit am Staatstheater Kassel wahr'. Nun hört man von allen Seiten plötzlich Bedauern, Dankbarkeit und gute Wünsche - nur eines nicht: eine Begründung für diese Personalentscheidung."
Außerdem: Sandra Luzina porträtiert im Tagesspiegel das Tanzensemble "Dance On", dessen Fortbestand gefährdet ist. Esther Slevogt beschäftigt sich auf nachtkritik noch einmal mit der Aufregung um die Ausladung einer palästinensischen Theatergruppe beim Festival euro-scene Leipzig (siehe auch). Ebenfalls auf nachtkritik wendet sich Janis El-Bira gegen die Berliner Sparpläne im Kulturbereich.
Besprochen werden Anna Webers Jacques-Offenbach-Inszenierung "Fantasio" am Staatstheater Wiesbaden (FR, "die populistische Lustig-heißa-hopsasa-Mentalität (...) nimmt der Sache an Subtilität, was es ihr an Klamauk dazugewinnt") und Nadja Loschkys "Lulu" an der Oper Frankfurt (van, "hat ein Gespür für den schwarzen Humor im Stück und seinen musikalischen Rhythmus").
Musik
Der Jazzsaxofonist Lou Donaldson ist im gesegneten Alter von 98 Jahren gestorben. Er "brachte den Modern Jazz mit dem Blues in die Jukeboxes und Hitparaden", schreibt Andrian Kreye in der SZ. "In einer Zeit, als seine Weggefährten die Nervosität und Energie des Bebop auf die Lässigkeit des Hardbop herunterkühlten, brachte er das Fingerschnippen und Mitwippen zurück in die Clubs und mit seinen Platten für das Blue-Note-Label in die Hitparaden. Das war allerdings nicht mehr die Tanzfröhlichkeit aus der Swing-Ära. Donaldson nahm in den späten Fünfzigerjahren schon die Schärfe einer Musik voraus, die James Brown dann in der politischen Wut des Funk als Genre etablierte. ... Mit dem Hip-Hop wurde seine Musik ganz buchstäblich zur DNA der Popkultur. Donaldson gehört zu den meist gesampelten Jazzmusikern überhaupt." Einen weiteren Nachruf schreibt Jan Wiele in der FAZ. Donaldsons erster großer Hit war der "Blues Walk" von 1958:
Weiteres: Dorothea Walchshäusl resümiert in der NZZ den Musikwettbewerb Concours de Genève, bei dem die Komponisten Léo Albisetti und Caio de Azevedo beide je auf den Ersten Platz kamen. "Es ist die schönste Versöhnung seit dem Alten Testament, Genesis 50-17, als Jakob seine zerstrittenen Söhne bat, einander ihre Sünden zu vergeben", schreibt Michael Pilz in der Welt anlässlich dessen, dass Art Garfunkel und Paul Simon sich (mal wieder) geschworen haben, nun aber wirklich nicht mehr zu streiten. Benjamin Moldenhauer empfiehlt in der taz Konzerte von Nichtseattle in Norddeutschland. Nahezu jeder zweite Berliner Club erwägt, aufzugeben, meldet Dominik Mai im Tagesspiegel. Und Backstage Classical erzählt mit einem Kapitel aus Bernhard Eckers und Peter Hoseks neuem Buch "Johann Strauss' amerikanische Reise" von Strauss in Boston.
Besprochen werden ein Konzert von Víkingur Ólafsson mit dem London Philharmonic Orchestra in Frankfurt (FR), das neue Album von Primal Scream (nur "eine gute halbe Sache", seufzt Karl Fluch im Standard) und Friedbergs Album "Hardcore Workout Queen", die darauf laut Standard-Kritiker Christian Schachinger "einen vom üblichen gitarrenlastigen Indierock mehr Richtung elektronisch unterfütterter Dancepunk gehenden", aber "trotzdem freundlichen und lebensbejahenden Sound" bieten.
Weiteres: Dorothea Walchshäusl resümiert in der NZZ den Musikwettbewerb Concours de Genève, bei dem die Komponisten Léo Albisetti und Caio de Azevedo beide je auf den Ersten Platz kamen. "Es ist die schönste Versöhnung seit dem Alten Testament, Genesis 50-17, als Jakob seine zerstrittenen Söhne bat, einander ihre Sünden zu vergeben", schreibt Michael Pilz in der Welt anlässlich dessen, dass Art Garfunkel und Paul Simon sich (mal wieder) geschworen haben, nun aber wirklich nicht mehr zu streiten. Benjamin Moldenhauer empfiehlt in der taz Konzerte von Nichtseattle in Norddeutschland. Nahezu jeder zweite Berliner Club erwägt, aufzugeben, meldet Dominik Mai im Tagesspiegel. Und Backstage Classical erzählt mit einem Kapitel aus Bernhard Eckers und Peter Hoseks neuem Buch "Johann Strauss' amerikanische Reise" von Strauss in Boston.
Besprochen werden ein Konzert von Víkingur Ólafsson mit dem London Philharmonic Orchestra in Frankfurt (FR), das neue Album von Primal Scream (nur "eine gute halbe Sache", seufzt Karl Fluch im Standard) und Friedbergs Album "Hardcore Workout Queen", die darauf laut Standard-Kritiker Christian Schachinger "einen vom üblichen gitarrenlastigen Indierock mehr Richtung elektronisch unterfütterter Dancepunk gehenden", aber "trotzdem freundlichen und lebensbejahenden Sound" bieten.
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