Efeu - Die Kulturrundschau
Man sieht zwar nichts, aber egal
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22.10.2025. Alexei Ratmanskys in Wien aufgeführtes, technisch atemberaubendes Ballett "Kallirhoe" begeistert die Feuilletons - der FAZ wird schon beim Hinsehen schwindlig. Über Agnieszka Hollands Kafka-Film "Franz K." wiederum streitet die Kritik, der Tagesspiegel zumindest wartet vergebens auf Sinnzusammenhänge. Komplettbegeisterung herrscht über den Umbau der Fondation Cartier in Paris, Chris Dercon vergleicht den Bau im Welt-Interview mit einem kubistischen Gemälde. Dietmar Dath schimpft in der FAZ über Lektoren, die alles Eigensinnige kaputt redigieren. Im Standard gibt ein Kunstmarktexperte nach dem Louvre-Einbruch angehenden Meisterdieben Tipps für den nächsten Coup.
9punkt - Die Debattenrundschau
vom
22.10.2025
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Bühne

Restlos begeistert ist FAZlerin Wiebke Hüster von Alexei Ratmanskys Ballett "Kallirhoe", das an der Wiener Staatsoper seine europäische Erstaufführung erlebte. In Hollywood hätte der Stoff um die Liebenden Kallirhoe und Chaireas zum millionenschweren Spektakelfilm getaugt, glaubt Hüster, auf der Bühne wird daraus hingegen eine Aufführung, die "elegant und wahrhaftig zugleich" zugleich ist: "Es gibt Pas de deux der Liebenden mit derart kraftvollen Hebungen, dass einem beim Hinsehen schwindlig wird. Bei der Premiere tanzte die fehlerlos anmutige Madison Young die Kallirhoe. Sie ist eine anrührende, glaubwürdige Heldin, deren Athletik beeindruckt. Wenn Victor Caxieta als Chaireas sie etwa so in die Luft hebt, dass er sie fast nur an einem Unterschenkel über sich in der Luft stehend hält, strahlt sie. So trägt er sie im Triumph der Liebe, entsprechend der Überhöhung, die sie in der Stärke seiner Gefühle erfährt."
Auch Sylvia Staude (FR) ist ausgesprochen angetan von dem "technisch atemberaubenden Stück". Unter anderem hebt sie die "Me-Too-Duette" hervor, "die Madison Young als heiß begehrte und forsch belästigte Kallirhoe zu bestreiten hat". Diese "sind so variabel wie auf der Stelle einleuchtend. Wie sie, eher traurig als aggressiv, wegstrebt, wie sie einmal nur eine Hand abwehrend nach hinten streckt in einer Stopp-Geste oder auch sich wegbiegend, schon fast ekelnd sträubt - das hat trotz klassischer Bewegungssprache eine moderne Anmutung."
Weitere Artikel: Das inklusive Berliner Theater Ramba Zamba ist in finanziellen Nöten, wie unter anderem Katrin Bettina Müller in der taz mitteilt. Die Berliner Volksbühne wiederum verliert wohl die Choreografin Constanza Macras, erfahren wir von Sandra Luzina im Tagesspiegel. Aljoscha Hoepfner besucht für die taz eine Ausstellung am Oldenburgischen Staatstheater über Renato Mordo, der auf den Bühnen der Weimarer Republik als Starregisseur tätig war. Andreas Klaeui freut sich in der nachtkritik über frischen Wind am Zürcher Neumarkt Theater - neue Stücke von Rebekka Kricheldorf und Matthias Huser überzeugen. Ebenfalls in der nachtkritik überlegt Janis El-Bira, was der Louvre-Heist mit dem Theater zu tun haben könnte. Albrecht Selge schreibt auf van über zwei Kinderopern - Detlev Glanerts "Die drei Rätsel" und und Samuel Penderbaynes "Konrad oder Das Kind aus der Konservenbüchse".
Besprochen werden Wolfgang Borcherts "Stunde Null - Draußen vor der Tür" in der Inszenierung von Linus König und Felix Bieske am Theater Landungsbrücken Frankfurt (FR; "Schönes Projekt") und "Der fliegende Holländer" am Salzburger Landestheater (Standard; "Extraklasse ist die Sopranistin Magdalena Hinterdobler").
Film

Die Filmkritik ist sich uneins über Agnieszka Hollands Kafka-Biopic "Franz K.". SZ-Kritikerin Kathleen Hildebrand etwa ist völlig hingerissen und lobt die polnische Autorenfilmerin dafür, "dass sie Kafka bei all seiner Seltsamkeit als modernen Menschen verständlich macht. Dass sie seine Wunderlichkeit zeigt, ohne sie absurd zu finden. Manchmal schaut ihr Kafka, gespielt von dem ihm erschreckend ähnelnden Idan Weiss, direkt aus einer Szene heraus in die Kamera: Als könnte vom Zuschauer Verständnis kommen für sein Hadern mit der Verlobung mit Felice Bauer aus Berlin. Ein Kafka, der die vierte Wand durchbricht: was für eine Idee." Die Regisseurin "verzichtet aufs Erzählen und belässt es bei einer anspielungsreichen wie bestürzend erkenntnisarmen Collage", stöhnt hingegen Jens Hinrichsen im Tagesspiegel. "Auf längere Sequenzen, die Sinnzusammenhänge herstellen, wartet man vergeblich." Für den Filmdienst hat Hinrichsen mit der Regisseurin gesprochen.
Weiteres: Der Filmdienst gibt die Shortlist für den Willy-Haas-Preis bekannt, mit dem besonders verdienstvolle Filmbücher und Heimkino-Editionen ausgezeichnet werden. Besprochen werden Guillermo del Toros "Frankenstein" (taz), Scott Coopers Biopic "Deliver me from Nowhere" über Bruce Springsteen (Standard) und Ben Stillers Apple-Doku über seine Eltern (SZ).
Literatur
Dietmar Dath ist in der FAZ sichtlich genervt von einem seiner Ansicht nach immer übergriffiger werdenden Lektorats- und Redaktionswesen, das Autoren und Übersetzer eher gängelt als produktiv zur Seite steht. Am Beispiel von zwölf Fällen legt er dar, was hinter den Kulissen offenbar alles schief läuft. Wer sich beschwert, bekommt "oft erwidert, er verwechsle sich wohl mit Thomas Mann oder Unica Zürn, an deren Schriften wegen erwiesener Kunstheiligkeit kein Strich geändert werden dürfe. Wenn wir aber ganz im Gegenteil die Eigenheiten nicht von Mann und Zürn, sondern von Leuten, vor denen niemand in Ehrfurcht erstarren muss, nicht besäßen, wenn also jemand die schiefe Poesie der Friederike Kempner oder den atemlosen Lügenrausch des Karl May und jeden anderen blühenden Unsinn aus der deutschen Literaturgeschichte entfernt hätte, dann gäbe es anstelle dieser deutschen Literaturgeschichte nur einen Riesenhaufen insipider Fibeltexte."
Weitere Artikel: Die Agenturen melden, dass Oliver Hintz von der Stadt Klütz mit sofortiger Wirkung von seiner Funktion als Leiter des örtlichen Literaturhauses freigestellt worden ist, nachdem er damit an die Öffentlichkeit gegangen ist, dass der (seitdem zurückgetretene) Bürgermeister einen Auftritt Michel Friedmans untersagt hat. Roman Bucheli spricht in der NZZ mit Michael Maar, der in seinem neuen Buch "Das violette Hündchen" erneut einen Streifzug durch die Literaturgeschichte unternimmt. Barbara Schweizerhof resümiert im Freitag einen Berliner Abend von Marion Pfaus zur Geschichte der DDR-Literatur. Die taz dokumentiert Marko Martins Dankesrede zur Auszeichnung mit dem Ovid-Preis.
Besprochen werden unter anderem Andreas Maiers "Der Teufel" (NZZ), Michi Strausfelds "Die Kaiserin von Galapagos" (NZZ), Agnieszka Lessmanns "Aga" (FR), Ian McEwans "Was wir wissen können" (NZZ), Andreas Pflügers Thriller "Kälter" (Welt) und Trevor Noahs Kinderbuch "Ins hohe Gras" (SZ). Mehr in unserer Bücherschau ab 14 Uhr.
Weitere Artikel: Die Agenturen melden, dass Oliver Hintz von der Stadt Klütz mit sofortiger Wirkung von seiner Funktion als Leiter des örtlichen Literaturhauses freigestellt worden ist, nachdem er damit an die Öffentlichkeit gegangen ist, dass der (seitdem zurückgetretene) Bürgermeister einen Auftritt Michel Friedmans untersagt hat. Roman Bucheli spricht in der NZZ mit Michael Maar, der in seinem neuen Buch "Das violette Hündchen" erneut einen Streifzug durch die Literaturgeschichte unternimmt. Barbara Schweizerhof resümiert im Freitag einen Berliner Abend von Marion Pfaus zur Geschichte der DDR-Literatur. Die taz dokumentiert Marko Martins Dankesrede zur Auszeichnung mit dem Ovid-Preis.
Besprochen werden unter anderem Andreas Maiers "Der Teufel" (NZZ), Michi Strausfelds "Die Kaiserin von Galapagos" (NZZ), Agnieszka Lessmanns "Aga" (FR), Ian McEwans "Was wir wissen können" (NZZ), Andreas Pflügers Thriller "Kälter" (Welt) und Trevor Noahs Kinderbuch "Ins hohe Gras" (SZ). Mehr in unserer Bücherschau ab 14 Uhr.
Kunst

Harry Nutt blickt für die FR interessiert auf die Ausstellung "On Water" im Berliner Humboldt Forum. Die Schau vereint wissenschaftliche und künstlerische Zugänge zum nassen Element: "In Gestalt eines immersiven Entrees tritt man unter einen kuppelartigen Baldachin, in den die Bewegungsarten von Quallen projiziert werden, die sich bezeichnenderweise sehr gut mit mathematischen Modellen berechnen lassen. Einen ganz anderen Zugang zum Wasser haben die Künstlerin Mirja Busch und der Anthropologe Ignacio Farias gewählt, indem sie eine Klassifikation von Pfützen vorgenommen haben, von denen es bislang keine wissenschaftliche Definition gab, die aber hinreichend Aufschlüsse über ökologische Zusammenhänge zu liefern vermögen. (…) Die Pfütze als Sinnbild des vernachlässigten Rests. Ein Verzeichnis der Pfützen der Stadt böte in diesem Sinne so etwas wie die soziale Kartographie eines Gemeinwesens."
Neues zum Louvre-Kunstraub gibt unter anderem der Standard durch. Bereits gestern wurde bekannt, dass die Sicherheitsvorkehrungen im Pariser Museum zu wünschen übrig lassen und zum Beispiel nur in einem kleinen Teil der Räumlichkeiten Überwachungskameras verbaut sind. Ebenfalls im Standard interviewt Daniel Retschitzegger den Kunstmarktexperten Stefan Koldehoff, der darauf verweist, dass es gar nicht so schwer ist, auch in andere, vergleichbare Häuser einzusteigen. Zudem können sich Diebe auch juristische Regularien zunutze machen: "Man könnte sich beispielsweise vorstellen, kleine Knopfkameras in die Vitrinen solcher Stücke einzusetzen. Diese könnten die Gesichter der Besucherinnen erkennen. Das ist aufgrund des Datenschutzes aber nicht überall möglich. (…) In vielen Häusern hängen Überwachungskameras nur unter der Decke. In diesem Fall müssen Sie nur eine Basecap aufsetzen und sind nicht mehr erkennbar." Philipp Meier stellt derweil in der NZZ Spekulationen darüber an, ob französische Drogenbosse oder gar der Kreml hinter dem Diebstahl stecken könnten.
Wie steht es um die Gegenwartskunst in Erdoğans Türkei? Die Istanbuler Biennale jedenfalls, so Sabine B. Vogel in der NZZ, muss viele Kompromisse eingehen, um überhaupt zu überleben. Als Chefkuratorin war ursprünglich Defne Ayas vorgesehen, die den Posten nicht antreten durfte, nachdem bekannt wurde, dass in einem von ihr verantworteten Katalog der Völkermord an den Armeniern erwähnt wird. Stattdessen wurde Christine Tohmé berufen. Und jetzt? Ömer M. Koç, Vorsitzender des Hauptsponsors Koç Holding, sprach auf der Pressekonferenz die Konflikte nur indirekt an. "Im anschließenden Gespräch verwies er darauf, dass es gerade schwierig sei, weil es 'am Ende des Tages um Realpolitik' gehe. Aber darin sehe er auch Herausforderungen. Ähnlich reagiert Tohmé mit ihrem Biennale-Titel: Mit 'Dreibeinige Katze' wählt sie eine Metapher für Überlebensfähigkeit trotz Unvollständigkeit. 'Instabilität wird ins Positive gewendet', wie sie sagt." Die ausgestellten Künstler immerhin, fährt Vogel fort, üben sich in leiser Kritik an den Zuständen.
Weiteres: Elke Buhr spricht auf monopol mit Ann Carolin Prazan über die Ausstellung "Straight to the Heart", die in der Pariser Maison Guerlain, wo Prazan als Kulturdirektorin arbeitet, zu sehen ist und die sich der Liebe widmet. Lisa-Marie Berndt macht sich ebenfalls auf monopol Gedanken darüber, wie Taylor Swift Kunstgeschichte popularisiert. Besprochen wird die Schau "Genossin Kuckuck und andere Gestalten" der Comic-Künstlerin Anke Feuchtenberger im Schweriner Schleswig-Holstein-Haus (taz).
Architektur

Marc Zitzmann besucht in Paris für die FAZ den Umbau der Fondation Cartier und ist ziemlich begeistert. Selbst für französische Hauptstadtverhältnisse ziemlich spektakulär ist das, was Architekt Jean Nouvel da entworfen hat. Nouvel schließt an das "Maschinen-Erbe à la Jules Verne an. Er hat das in den Siebzigern verbaute Gebäudeinnere entkernt und namentlich ein 85 Meter langes 'Langhaus' unter dreien der vier Innenhöfe freigelegt. Dort finden sich jetzt fünf 200 bis 363 Quadratmeter große Plattformen, die sich mittels einer Art zweckentfremdeter Theatertechnik mit Kabeln, Ketten und Seilscheiben über eine Höhe von elf Metern hinweg in jeweils elf Positionen anheben oder absenken lassen - und das unabhängig voneinander. Typisch Nouvel sind die vielen Durchblicke, zwischen Unter-, Erd- und Obergeschoss, zwischen Innen und Außen".
Auch Chris Dercon, der im neuen Haus für die Eröffnungsausstellung "Exposition Générale" verantwortlich ist, ist ganz aus dem Häuschen angesichts der neuen Museumsräume. Im Gespräch mit der Welt schwärmt er: "Ich würde es als kubistisches Gemälde beschreiben oder mit den 'simultanen Kleidern' von Sonia Delaunay vergleichen: Man sieht alles gleichzeitig. Es entstehen neue Perspektiven zwischen den Werken und man kann die Menschen beobachten, die sie ansehen. Die horizontale Perspektive vermischt sich mit der vertikalen. Es ist ein 'street museum' entstanden. Man muss nur hier aus dem Fenster schauen, die Passanten beobachten, und schon hat man eine Videoinstallation, ein Werk von Beat Streuli ganz umsonst! Auf der anderen Seite der Straße kann man in den Louvre hineinschauen. Das ist einfach fantastisch. Es ist eine Sehmaschine entstanden, eine Maschine des Sehens und Gesehenwerdens."
Weiteres: Peter Richter schreibt in der SZ zum Tod des Architekten Rudolf Horn.
Musik
Bei den Donaueschinger Musiktagen wurde "das Sprechen zum metaphysischen Akt", zu einem klanglich modulierten Instrument unter vielen, stellt Hannah Schmidt auf Zeit Online fest. "Es scheint, als zöge sich die zeitgenössische Musik 2025 in jene Selbstreferenzialität zurück, aus der sie vor wenigen Jahren erst den Ausbruch gewagt hat. Nur so lassen sich Laure M. Hiendls minimalistische 25 Remix-Minuten über ein paar Takte aus Ralph Vaughan Williams' 7. Sinfonie erklären, nur so macht die neu-alte Suche nach Objets trouvés für das Geräuschorchester, nach Synästhesie und meditativer Traumerfahrung Sinn. Diese Kunst sagt der Tragik und Verzweiflung der Wirklichkeit nicht den Kampf an, sondern schärft vielmehr die Sinne, will Zuflucht bieten, verbinden. Die Shuttlefahrten zurück ins Hotel nach den Uraufführungen werden so zum Sinnbild: Unterwegs hält der Fahrer mehrfach spontan an nachtschwarzen Sehenswürdigkeiten. Man sieht zwar nichts, aber egal." Lotte Thaler resümiert das Festival in der FAZ ziemlich genervt: So manches "ist schon beim Hinausgehen so gut wie vergessen".
Sein eigenes Leben wird kaum ausreichen, um die Myriaden Tonbänder durchzuhören und auszuwerten, die Frank Zappa hinterlassen hat, sagt dessen Archivar Joe Travers im Gespräch mit der SZ. Hinzu kommt, dass spätestens ab den Achtzigern der Wechsel zum Digitalen seine ganz eigenen Tücken mit sich bringt: "Wenn ein Tonband mit einer analogen Aufnahme Altersschäden bekommt, verliert es in der Regel die hohen Frequenzen", aber "das kann man korrigieren. Wenn jedoch ein digitales Tonband überstrapaziert ist, hört man einfach - gar nichts mehr. ... Ein Jazz-Tonband aus den 40er- oder 50er-Jahren wird man mit wenig Aufwand immer wieder restaurieren können. Wie das in 70 Jahren mit den WAV-Files von Taylor Swift aussieht, ist eine völlig andere Geschichte."
Besprochen wird Yasmine Hamdans Album "I Remember I Forget" (FR).
Sein eigenes Leben wird kaum ausreichen, um die Myriaden Tonbänder durchzuhören und auszuwerten, die Frank Zappa hinterlassen hat, sagt dessen Archivar Joe Travers im Gespräch mit der SZ. Hinzu kommt, dass spätestens ab den Achtzigern der Wechsel zum Digitalen seine ganz eigenen Tücken mit sich bringt: "Wenn ein Tonband mit einer analogen Aufnahme Altersschäden bekommt, verliert es in der Regel die hohen Frequenzen", aber "das kann man korrigieren. Wenn jedoch ein digitales Tonband überstrapaziert ist, hört man einfach - gar nichts mehr. ... Ein Jazz-Tonband aus den 40er- oder 50er-Jahren wird man mit wenig Aufwand immer wieder restaurieren können. Wie das in 70 Jahren mit den WAV-Files von Taylor Swift aussieht, ist eine völlig andere Geschichte."
Besprochen wird Yasmine Hamdans Album "I Remember I Forget" (FR).
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